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Zweites Blatt.
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rttrtfi -cha-'.erigkeilen zu entgehen, um in Korea die treters in Peking, aus den veränderten Verhältnissen Will „ßgebenve Stellung zu erwerben und fremde Mächte, I Vortheil zu ziehen gewußt. Es hat den Gedanken ' Uö _ . . tr « _ I c tw oc _______ r umX Mi/rtfntlhnrtTP
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aelrgter Dichtung, Orchester, Militärmufik, vierfiimmigen Mannerchor und zweistimmigen Knabenchor erschienen und -oll ebenso wie dir Dichtung zunächst zum Besten deSBaueS sowohl der Kaiser-Wilhelm-, alS auch der Kaiser-Friediich- Gedächtnihkirche mit der Maßgabe herauSgegeben werken, daß je «in Drittel des Reinertrages für die genannten Kirchen verwendet werden wird; der Verfasser behalt sich jedoch vor, sobald aus der Auslage, wie zu hoffen, genügens« Mittel für den gedachten Zweck aufkommen sollten, den,weist mmigen Knabenchor sowie spätere Auflagen der Werkes zum Besten des Baues eines Kriexer-Wa ser Hauses herauSzugeben. Die Entwürfe des Werke?, welches dem deutschen Volke gewidmet ist, haben auch an Allerhöchster Stelle Vorgelegen, und ist dem Verfasser auf seine bezügliche Jrnmebiateinga« mittelst Schreibens des Geheimen Civil-KabinetS die Mittheilung zugegangen, .daß S«. Majestät der Kaiser und König die Gnade gehabt haben, von der eingereichten Komposition .Hurrah! Vier Kaiser!" huldvollst Kenntniß zu nehmen, und über die darin zum Ausdruck gebrachte vatriotische Gesinnung und die beabsichtigte Verwendung d«S Reinerträge, zu kirchlichen Zwecken Allerhöchstsich gefreut haben". - Bon dem Werke ist zunächst die Dichtung im Selbstverlaae des VerfasierS erschienen, welche für den Preis von 10 Pfennigen durch alle Buchhandlungen bezogen werden kann. Den Kommi sionS-Verlag hat dir klaunig sche Hof-Buchhandlung (Inhaber Earl Bieter) zu Cassel überrommen.
V Mit Recht wird unser Jahrhundert da» der Elek- - tricität genannt. Den zahlreichen Erfinduugen auf diesem Gebiete hat sich eine neue angereibt: Die elektrische Post zu ■ Boston. Wie uns die bekannte Familienzeitschrist ,J l l u- ' trirte Chronik der Zeit" darüb r berichtet, ist neuerdings auch di« Elektricttät zur raschen Beförderung von Mittheilungen innerhalb der Stadt mit Erfolg benutzt , worden. Es geschieht die» in ähnlicher Weise wie bei den Rohrposten der Großstädte; während di« Uebrrmittelung von Korrespondenzen hier auf pneumalischem Wege besorgt wild, bewirkt dies bei der Bostoner Post die Elektricität.
V Unsere Kindererziehnng läßt in mancher Beziehung zu wünschen übrig, und daS liegt weniger an den Eltern, als vielmehr an den Zeitverhältniffev, welch« ersteren nickt geftafttr, der Sindererztehung bi« von derselben erforderte Zeit und Aufmerksamkeit zu widmen. Erziehliche Beschäftigung der Kinder bezweckt aber da» iu seiner Eigenart einzige Spezialblatt .Kindergarderobe" Verlag John Henry Schwerin, Berlin, und sollte drßhalb al» Stütze der viel beschäftigten Mutter resp. Gouvernante in allen Kr«isen gehalten werden. Daß die» wohl möglich ist, beweist der ehr geringe Abonnementkprei» von nur 60 Pfennig vierteljährlich trotz der beiden vorzüglichen Gratis-Beilagen »Für die Jugend" und .Im Reiche der Kinder".
**♦ Auerbach'» Deutscher Kiuder-Ka- lender auf da» Jahr 18 98. Ein« Festgabe für Knaben und Mädchen jeden Aller». Sechzehnter Jahrgang 1898. 160 Setten stark mit 118, theil» bunten Original- Illustrationen, buntem Titelbild und Sptelbellage. Dauerhaft gebunden. 1 Mark. (Leipzig, L. Fernau.)
erster Linie Rußland, von einer EinmischungIder Ausdehnung seiner Interessen- und Macht,phare die ostasiatischen Verhältnisse abzuhalten. Derlbis an das linke Ufer des Mekyng und damit der a hat die innere Krisis hinausgeschoben, sie wird I Schaffung eines hinterindischen Kolonialreichs von bei der in einigen Jahren stattfindenden unge-1 beinahe 800 000 Qu.-Kilometer verwirklicht und für erten Zulassung der Fremden ins Innere des! seinen Handel und Industrie wenigstens auf dem —es ausbrechen. Japan hat jeden Einfluß in! Papier sehr werthvolle Konzesstonen für bie Aus- ferea eingebüßt und an die Stelle des schwachen Ibeutung der südöstlichsten Provinzen Chinas, der hina ist dort das mächttge Rußland getreten. Diel beiden Kwangs und Yünnans, wie auch Szechuans, Mischung ftemder Mächte in die ostasiatischen I >u erlangen verstanden, wobei eS die intelligente hältnisse ist durch den Krieg, statt verhindert zu! Unterstützung der gesetzgebenden Körperschaften, beschleunigt worden. Für den Augenblick «namentlich für die Deckung der Kosten vou Handels- keine Gefahr eines Zusammenroßes zwischen!Missionen und der Errichtung neuer Konsulate ge- beiden Mächten vor; dieselbe wird eintretev,!funden hat. Wenn die entwickelte, sehr bedeutende mld Japan die angebahnte Vermehrung seiner i Thätigkeit und die auf politischem Gebiet unzmeffel- jjtie und Armee durchgeführt, resp. sobald Rußland I haft errungenen Erfolge auf dem des Handels bts- ch die Herstellung der transsibirischen Bahn und! her weniger Früchte gezeitigt haben, als man er« sprechender Verbindungen mit Nordchina seine Iwarten bezw. befürchten könnte, so liegt dies tm opäischen Hülfsmittel für Ostasien verfügbar ge- Wesen der französischen Verwaltung, die eS noch Mcht haben wird. Für Japan wird ein derartiger I immer schwer, wenn nicht unmöglich findet, sich Den sammenstoß sich als um so unvermeidlicher er-l Bedürfnissen des Verkehrs in überseeischen Landern »eisen, als seine Rüstungen und die durch die Ein-1 anzupassen.
' - ' '• ~- = | Von England kann man wenig mehr sagen,
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wegen seiner Größe stets eine gewisse Rolle zu spielen berufen sein dürste, sich bis auf Weiteres in den kommenden Ereignissen mit der des DulderS be-
. —-1 guügen müssen.
| Rußland hat in meisterhafter Benutzung der l Verhältniffe es verstanden, sich in Korea einen durch- Um die Sachlage in Ostasien selbstständig be-Ischlagenden Einfluß zu verschaffen, obne einen Son-
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*.* Hurrah! VierKaiser! Wer erinnert sich nicht deS Jubels, welchen die Kunde von der Geburt Sr. K. und K. Hoheit des jetzigen Kronprinzen de? deuifchen Reichs und von Preußen Wilhelm in ganz Deutschland 'einer Zell erweckte? Kaiser Wilhelm antwortete auf die Anzeige von der Gebutt deS ersten Urenkels mit dem Frrudenrufe: „Hurrah! Vier Könige!', hiermit da» seltene Ereigniß begrüßend, daß vier Geneiatioueu vou Fürsten und Erben einer Kron« lebend neben einander weilen Durch Berlin aber ging da» Jauchzen: „Hurrah! Vier Kaiser!", ■mb fand der Freudenruf in allen demschen Gauen seinen Widerhall Zum Andenken an dieses Ereigniß hat der Nilitär-Jntendantur Rath, Hauptmann a. D. Z a a b e I ,a Cassel unter dem Namen „Hurrah! Vier Kaiser!" in Werk geschaffen, welches aus einem großen Marsche, inrr dazu gehörigen Dichtung und einem bezüglichen Bild, I besteht. Der Marsch ist für Klavier (zweihändig) mll unter-
Statistik.
Kriminalstatistik für das Deutsche Reich. Im Jahre 1896 wurden wegen Verbrechen und Vergehen gegen Reichsgesetze 456 939 Personen verur- theilt, darunter 44212 unter 18 Jahre alt. Die Verurtheilung erfolgte bei 81868 Personen wegen Verbrechen und Vergehen gegen den Staat, die öffentliche Ordnung und Religion, bei 194522 wegen Verbrechen und Vergehen gegen die Person, bei 179132 wegen Verbrechen und Vergehen gegen das Vermögen und bei 1417 wegen Amtsdelikten. Beim Vergleich mit den Vorjahren find die Verurthellungen wegen Verbrechen und Vergehen gegen die Person stetig und zwar wesentlich gestiegen; die Zahl bet Verurtheilten dieser Katego ien betrug 1891: 149 750, 1892: 157 928, 1893: 172 096, 1884: 181977, 1895: 187 834 und 1896: 194 522. Ebenso haben stetig zugenommen die Verbrechen und Vergehen gegen Staat, öffentliche Ordnung und Religion, welche von 61994 im Jahre 1831 auf 81868 im Jahre 1896 gestiegen sind. Die Zahl der wegen Verbrechen und Vergehen gegen das Vermögen Verurtheilten betrug 1892: 196437, 1896: 179132, mithin 1896 17 305 weniger.
Von den 44212 „Jugendlichen", d. h. 12 bis unter 18 Jahre alten Personen wurden unter Anderem vcrmtheilt: 21484 wegen Diebstahl, 8186 wegen Körperverletzung, 2912 wegen Sachbeschädigung, 2063 Unterschlagung, 1704 wegen Betruges, 1168 wegen Beleidigung, 1109 wegen Hehlerei, 1088 wegen Hausfriedensbruch, 588 wegen Urkundenfälschung, 521 wegen Jagd- und Fischereivergehen, 334 wegen Brandstiftung und fahrlässiger Inbrandsetzung, 206 wegen sonstiger Sittlichkeitsverbrechen, 117 wegen Raub und Erpressung, 21 wegen Mord, Todschlag und Kindesmord u. s. w.
kurrenz der anderen Mächte zur See und zu Lande gegenüber nicht den Kürzeren zu ziehen."
Vermischtes.
A«S einer Dorfschule erzählt das „Liegnitzer Tageblatt": Der Lehrer hat den Kleinen die Ge- chichte von David und Goliath erzählt und fragt nun nach dem Inhalte der Geschichte. Auf die Frage: Was rief Goliath au8, als er den Hirtenknaben kommen sah?" weiß jedoch der Gefragte keine Antwort zu geben. Der Lehrer ergreift nun den Stock und geht mit drohender Miene auf den Geragten zu. Da beginnt dieser: „Denkst Du denn, ch bin ein Hund, daß Du mit einem Stecken zu mir kommst?"
Ein gut unterrichtetes Blatt. Ueber die Dienstag-Sitzung deS Reichstags läßt sich der Pariser „Figaro" von Berlin melden: „Lustiig, kurz angebunden, in einer humorvollen Rede hat der Abg. Richter daS gestern vom Kanzler Hohenlohe und vier Ministern aufgebaute Gerüste von Gründen niedergeworfen!" — Wie mögen sich die Franzosen freuen!"
Vermächtniß. In Ringleben bei Erfurt ver- machte ein Fräulein Peter der Dorfkirche 14,5 ha Land im Werthe von 50000 Mark, der Gemeinde ein Haus nebst Plan zur Errichtung einer Schule und 2,5 ha Land als Stiftung, aus deren Erträgnissen armen Schulkinder zu Weihnachten be- scheert werden sollen. Die Pflegerin der Verstorbenen erhielt das gesammte Mobiliar und 27 000 Mark baareS Geld.
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Schiffs-Nachrichten.
Norddeutscher Lloyd, Breme«. Marburger Brr- trrter: Herr Rentier Euker. Neueste Dampfrr-
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inkwft «eiste, wenn nicht Alles vergessen, und aus ben- letztere Provmz uno Wzccyuuu
resdeoi it[f.en toen|g oder gar nichts gelernt. Seine finan-! Nisse und getroffenen Abmachungen besitzen für den
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_____ Le Lage ist durch die Kosten des Krieges und die! Augenblick einen mehr theoretischen als praktischen Japan gezahlte resp. noch zu zahlende Ent- Charakter.
Stert Adigang, rote durch die für die Reorganisation! Die Vereinigten Staaten haben in i# ter Armee und Flotte aufzubringenden Beträge Idem Konflikt zwischen China, Japan und Korea an flttt5 Hwer geschädigt worden. Seine äußere Schuld Idem, wie es scheint, seit einiger Zeit Regel ge- .rveiü 'itsiägt heute ca. 40 Millionen Pfund, zu denen! wordenen Prinzip, sich von den europäischen Machten
, Mindestens noch weitere 16 Mill, kommen dürften, zu trennen und ein Zusammengehen mtt denselben :cret«>k »hne Eisenbahvanleihen u. s. w. zu rechnen, während! zu vermeiden, um auf Grund mehr ober weniger sicherste Einnahmequelle der Regierung, die obsoleter Vertragsbestimmungen die Rolle deS ein- emden Seezölle, durch den Fall des Silbers sehr I zigen Vermittlers zu spielen, festzuhalten, ohne habet üblich gelitten haben, der in gleichem Maße die ihre besonderen Sympathieen für Japan-zu Der Kaufkraft der Regierung geschmälert hat. Trotzdem I bergen. Die Haltung Chinas in der Frage der M genügende Mittel vorhanden, um bei einer nur Ausschreitungen gegen Missionare in Kucheng unv ^nähernd verständigen und ehrlichen Ausnutzung l Chengtu, wie die Japans in der deS Versuches der ‘trieiben allen Anforderungen der Gegenwart und I Annexion Hawais, ist ein nicht unverdientes Ergebuttz Zukunft reichlich entsprechen zu können. BedeMcher dieser Politik. ir
-sr, daß in den höheren Kreisen der Literaten, der! WaS Deutschland anbetrifft, so find die tintig en für den Augenblick bei der Einführung von! Gründe für sein durch die Verhältnisse gebotenes Reformen in Betracht kommenden Klasse der Be-1 und erfolgreiches Eingreifen in die ostastattsche Frage dölkerung weder das Verständniß für dieselben, noch! früher dargelegt worden. Seitdem ist äußerem Ver- ber Mut'b zu einem Entschlüsse vorhanden sind, I nehmen nach der Rechtstitel festgestellt worden, mtter während unter den jüngeren Literaten, unter denen Idem Gruudeigenthum in den neu erworbenen Kon- Stwisse, meistens auf ftemde Eiuflüffe zurückzuführende Izessionen besessen werden könnte, während der Reichs- -tsorm gelüste sich bemerkbar machen, es an beul tag noch nicht bte Zeit gefunden hat, sich mit der Ar Durchführung derselben erforderlichen Kenntnissen lDampfersubventionsfragezu beschaftt "Nd namentlich ander, mehr als Alles nothwendigen gen, obgleich eine Vermehrung und Verbesserung Gründlichkeit und Zuverlässigkeit des Charakters unserer subventionirten Linie das einzige Mittel sew durchaus fehlt. China wird daher, wenn eS auch I dürfte, welches Deutschland besitzt, der erhöhten Kon-
»** Die soeben erschienene Nr. 48 deS weitveibreiteten M Frauenblattes „Häuslicher Rathgeber" weist L wiederum eine erfreuliche Reichhaltigkeit hinsichtlich der ge-A botenen Themen auf. Auch baS Gebiet ber Hygiene ist f vertreten durch die populär gehaltene Arbeit von Dr med.
6. Scherbel Liffa: Ueber die naturgemäße Behandlung von & Magen- und Darmleiden. Im HandaibeitStheil finden wir k äußerst praktische, zeitgemäße Sachen. In der Beilage „Für H unsere Kleinen" wird neben anderen Gaben die Serie der * Weihnachts-Arbeiten für Kinderhäude er ' öffnet. Probenummern für Jedermann jederzeit gratis J, und franko zu beziehen vom Berlage: R. Schneeweiß, 5? Berlin W„ Elßholzstraße 19.
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Mäo Reibung Formosas veranlaßten Kosten sein AuS-I Von England kann man wenig mehr sagen, 60, U pbenbudget in bedenklichster Weise vermehren und! als daß eS in feiner Politik in Ostasien schwankend (711 tot Erhöhung der Steuern, besonders der Grund-1 gewesen und sich nur darin gleich geblieben ist.
fatr, zur unabweisbaren Nothwendigkeit machen. > muihig vor dem VorwartSdrangen Rußlands und Diese Thatsachen werden bann demagogischen Hetzern, I Frankreichs zurückzuweichen. Sein einziger Erfolg. «denen in den Kreisen deS niederen Adels, der! die Eröffnung des WestflusseS, ist das Ergebniß vler ' taelligenteften, ärmsten und ruhelosesten Klasse der zehnjähriger Bemühungen und insofern auch tetn . Han« Mölfcrung, kein Mangel ist, willkommene Ge-1 vollständiger, als er, um ein solcher zu sein, die 8 bi-iS hgtnheit zu Hetzereien gegen die bestehenden Ver-l Eröffnung des Flusses bis Stanning-fu und den «eist |g(nKre neßen. I Bau einer Bahn von dort nach Junnan hinein hatte
Ä: China hat von den Lehren des Krieges das! einschließen müssen. Auch die mit Bezug auf diese
Reiste, wenn nicht Alles vergessen, und ans den-«letztere Provinz und Szechuan erreichten Zugestand- ■V. ' ' ... , M, 1 9 t - - 1 .. - ffff______ ttaUhSM Tifl* n»tf
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htrn Um die Sachlage in Ostasien selbMändtg ve-l schlagenden Etnstutz zu vericyasien, o»ne
* ' teilen zu können, muß man sich den chinesisch- fliki mit Japan herbeizuführen; es hat sich CH na
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NLALLLLLZ Sonntag, 12. Dezember 1897
Zischen Krieg von 1894—95 und die FolgenI politisch und finanziell verpflichtet und arbeitet Mben für die Entwicklung der Zustände im fernsten daran, die Hülfsmittel des großen Reiches auch in W vergegevwärttgen. Ein tüchttger Wegweiser anderer Weise seinen polittschen Zwecken dienstbar «bei ist die soeben (Stuttgart, Strecker u. Moser)!zu machen. Die Verlegung des östlichen Thettes Äienene Schrift des früheren kaiserlichen Gesandten I der sibirischen Bahn in die Mandschurei hat, abge- iv Brandt: „Drei Jahre ostasiatischer Politik".! sehen von der Verkürzung und Verbilligung dieser = ki bewährte Kenner der ostasiattschen Verhältnisse Linie, die russische Interessensphäre west nach Süden „flL. Ädert hier die chinesisch-japanischen Beziehungen l ausgedehnt, wie der 1898 zu beendigende Bau der nil«! ; -um Ausbruche des Krieges und bann bis zum I Bahn Samarkanb-Anbischan mit Zweigltnien nach ;r Jjm jeden von Shimonosek und schließlich bis zur Ra- Taschkend und Reu-Margelhan den schon vorhandenen l.'Ms üation des chinesisch-japanischen Handelsvertrags. I Einfluß Rußlands auf die Geschicke des chinesifchen s !ie Beziehungen der fremden Mächte zu den Krieg-1 Turkestan und der westlichen Mongolei nicht uner- httnben faßt Herr v. Brandt in folgendem Schluß-1 heblich vermehren wird.
ide zusammen, das im gegenwärtigen Augenblicke! Frankreich, das sich dem Vorgehen Ruß- - Welte Aufmerksamkeit verdient: „Japan hat lands gegen Japan nur zögernd amchloß, hattrotz- 1 di Krieg gegen China begonnen, um inneren dem, Haupt ächlich durch die Jnitiatwe seines Ver- ° . ä. l t . I > i a i cvx *' ——q C-M MlbrnrtlTttiilPTt
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