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öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhai«
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Wenn er Herrn v. Allenberg mitthellte, datz er das Geld an Prisca gegeben, mußte er auch erklären, wie er dazu gekommen, mußte er das Gehcimniß seines Herzens Preis geben . . . mußte er sie selbst bloßstellen ... nein, nein — das wäre eine neue Infamie gewesen 1
Aber was beginnen? WaS beginnen?
Er erhob sich und wanderte ruhelos im Zimmer auf und ab. Plötzlich fiel fein Auge auf den Waff n> schrank, in dem die Gewehre, die Säbel und auch ein Paar prächtige Pistolen hingen. Der Schein der Lampen flimmert auf den blanken Läufen, die im bläulichen Lichte blitzten.
Rasch trat Herbert an de» Schrank, öffnete ihn und nahm eine Pistole heraus.
Sie war geladen!
Schwer Mhmete der junge Man». Hier — hier war Rettung l Wozu »och lebe» in Schmach und Schande? Wozu noch lebe», da ihn doch das Dasein anekelte bis zum Ueberdruß?
Er setzte die Mündung der Pistole au die Stiru. Ei» kalter Schauer durchrieselte thu. Da fiel sein Auge auf das Bild seines Vaters, dar ihn ernst uud vorwurfsvoll anzublicken schien.
Die Pistole entsank seiner Hand.
Rein, nein, hier konnte er daS entsetzliche Werk nicht vollenden? Hier nicht, wo ihn alle die Erinnerungen au sein frühere» Leben umgaben.
Er raffte die Pistole wieder auf. Dann eilte er fort, hinaus in die dnnkle, Regen« und sturmerfüllte
Der dunklen Sturmnacht folgte ein windiger, regnischer, trübseliger Tag, doppelt trübselig für die, deren Heiqe» Kummer und Sorge beschwerte». Wind«
liche Freundin Prisca 1“
Das war Alle»!
Herbert seufzte tief auf. WaS sollte er ginnen? Morgen von Neuem die Jagd nach Seide aufuehmcu? Sich neuen Demüthigungen
trommel rühren ließ, um Deutsche in sein Land zu : ziehen. Friedrich dem Großen gelang dies aber am Besten, denn bei seinem Tode war die Bevölkerungszahl von 2y2 Millionen, die es waren, als er auf den Thron kam, auf 512 Millionen gewachsen. Dadurch, daß durch den 7 jährigen Krieg ein Drittel Preußen aus Einwanderung aus den Nachbarn entstanden, ist der Grund gelegt worden für Deutschland. Bis zum Tode Friedrichs des Großen hat Deutschland dieselbe Rolle gespielt, wie fle die Vereinigten Staate» gespielt haben und noch spielen. Im 19. Jahrhundert fand sich jedoch kein deutscher Fürst, der sich darum kümmerte, daß das Land Zuwachs erhält. Für Amerika hat die Heimath der Auswanderer schon durch die Schulbildung ein Capital geschaffen, das sie über dem Ocean ver- werihen und das ihnen zu ihrem Fortkommen verhilft. Man schätzt die Deutschen in den Vereinigten Staaten auf ca. 12 Millionen, allerdings kann man sie durch Vermischung der Iankeeschaft mit dem deutschen Blute eine neue Nation nennen, welche die Auswanderung schädigt. Auch Südamerika, Brasilien, Chile 2C., Haden große Schaaren von Auswanderern ausgenommen, selbst bis in die entlegendsten Gegenden Afrikas, Neuseelands rc. giebt eS kleine Gebiete, die sich deutsch gehalten haben. Diese Erhaltung des Dentlchthums ist für unser Mutterland von großer Bedeutung. Sie blieben deutsch und ihr Geschmack änderte sich nicht, daher sind sie auch als Abnehmer von Eizeugnissen deutscher Industrie rc. vou Werth. Zu den deutsche» vorwiegenden Ackerbau-Colonien kommen noch verschiedene andere Erwerbszweige, die unablässig unser Deuschland mehren. Der Kaiser hat es selbst ausgesprochen, daß sie zu schätzen sind. Es ist die Frage eine von Tag zu Tag brennendere geworden, die ihres gleichen in der Geschichte noch nicht gehabt hat.
Im Laufe des 19. Jahrhunderts hat sich nun eine Erscheinung gezeigt, die die Geschichte bisher nicht aufzuweiscn gehabt, nämlich große Vermehrung der Menschen. Die riesige Entwickelung des Verkehrs und die Erschließung neuer Länder haben dieses herbeigeführt. Wälrend zu Beginn dieses Jahrhunderts 30 Millionen Angelsachs n, ebenso 30 Millionen Franzosen und 17 Millionen Deutsche gezählt wurden, hat sich dieses Verhältniß heute ganz anders gestaltet. Während die Deutschen jetzt mr dem ganzen Erdball etwa 781/2 Millionen zählen, haben sich die Engländer auf 110 Millionen vermehrt, sie haben sich demnach versechsfacht, sodaß ihnen ein Viertel der Erde gehört. N-uerdtngs
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i r,l«phon 55.
treten nun auch noch die Slaven oder Russen in de» Vordergrund, Rußland zählt zur Zeit 84 Millionen Einwohner, an unmittelbarer Thatkraft, an Macht und Kultur kann es uns vorläufig aber nicht über- lügeln.
Auf eine große, dem D e u t s ch t h u m drohende 8 e f a h r kann nicht genug hingewiesen werden, eS ind die vo» den Tschechen, heraufbeschworenen Vorgänge in Oesterreich, die dem Lande gern den deutschen Charakter nehmen und. ein tschechisches Königreich aus ihm schaffen möchten. Zwei Mal ist chon aus diesem Hexenkessel über Deutschland Unglück hereingebrochen, warten wir deßhalb nicht ab, bis eS zu spät ist.
einem überquellenden Baum, unablässig sendet ße Theile seiner Bevölkerung hinaus, Kolonieen iinden. Keine Nation kann sich rühmen, dadurch Katerland um die Hälfte vergrößert zu haben, ganze Osten ist erst durch Kolonisation deutsches d geworden. Im 19. Jahrhundert fehlte dem
Rieien, und einem solchen gleicht unter 8 Vaterland, der leitende Verstand, StaatS- und Fürsten sind gleichgiltig, und daS Volk einem wahnwitzigen Verschwender, der Leiv
r Erhaltung des Deutschthums.
git segensreich vir Allgemeine deutscheSchul- ,in, dem auch wir von Herzen in dem hiesigen h immer mehr Mitglieder gönnen, schon seinerseits nr Erhaltung des Deutschthums gewirkt hat, ist «. .Es kommt diesem rein national-humanitären ie nur darauf an, das Deutschthum zu erhalten, i die deutsche Sprache verbreitet wird. Das arbeitet als solches gaüz gleich vor. Gerade r jetzigen Zeit gilt es, sein Deutschthum zu Der#- L wo das Slaventhum sich unerhörte Uebergriffe |t und die deutsche Direktion schmähte, wie die inge in Wien zeigen. Auch von den Slovenen jß der Hexenk-ssel über Deutschland hereinge- m. Wann kann nun dieses Bollwerk nieder- chen werden? Wenn wir Alle beitragen zur taug des Deutschthums, wenn Jeder nach in sein Scherflein dazu beiträgt zu einer guten -für sich und seine Kinder."
Bit diesen Worten schloß Herr Professor Dr.
Enttäuschungen aussetzen? Herrn v. Allenberg jetzt ein reumüthigeS Geständniß ablegen? Ah, der Gedanke war ihm entsetzlich! Er, der stets so stolz, so unnahbar, so hochmüihig fast dagestanden, er sollte jetzt als ein ungetreuer Verwalter deS Gutes seines Herr» vor diesen hintreten? Er sollte sich eines TrenbrucheS, einer Unterschagung anklagen? Er sollte den Namen de» geliebte» WeibeS bem Spott, der Verachtung preiSgebeu? O niemals — niemals!
’ v Ml zur Gewißheit. Doppelte Vorsicht war da- - geboten.
Umschau.
Zur Kennzeichnung der Stellung der Konservativen zur Notwendigkeit einer Flotten-Vermehrung wies in der Generaldebatte int Reichstage, wie hier roch besonders hervorgehoben sei, Herr Graf zu Limburg-Stirum darauf hin, daß wir heute im Kriegsfälle viel verwundbarer sind, als früher, wo man sagen konnte, es sei bei uns weniger von Bedeutung, was auf dem Wasser passiere. Jetzt ist daS nicht mehr in dem Maße der Fall, denn erhebliche Int ressen stehen jetzt für uns auch auf dem Meere in Frage. Bedenkt man, daß unser heutiges Seerecht da» P ri v a te ig e n th um zur See nicht schützt, sondern daß es dasselbe der feindlichen Konfiskation preisgiebt, es also für vogel- frei erklärt, so muß man auf einen starken maritimen Schutz schon aus diesem Grunde dringen. In bemerkens weither Weise fuhr der konservative Führer wörtlich folgendermaßen fort:
.Ich habe den Eindruck, daß dies» meine Bemerkungen über die Solidarität der 3m treffen der Industrie, des legitimen Handels und der Landwirthschaft auch von feiten der Herren, welche sich hauptsäcklich für Industrie und Handel intenffhen, Anerkennung finden. Aber ich betone eS ausdrücklich, daß meine politischen Freunde, wenn sie auch nicht anerkennen können, daß unsere Landwirthschaft an dem Seehandel ein direktes großes Interesse hat, wie das ja die Denkschrift behauptet, — gegenüber den anderen 31 ttreffen der Landwirthschaft find die hier dargelegte-, Jnt-ressen ger-ng — anerkennen, daß an dem Gesammt- gede hen des Volkes die Landwirthschaft ein großes Interesse hat, daß, weil die Industrie eine der besten Konsumenten der Landwirthschaft ist, auch die Landwirthschaft ein Interesse hat, daß die Industrie gedeiht und vorwärts kommt. Aber wir müssen erwarten, daß di» Solidarität d»r Interessen auch von anderer Seite anerkannt und unterstützt wird und wir müssen dabei betonen und darauf Hinweisen, was für Schaden es unS gebracht hat, daß man teilens der Königlichen Regierung
später Frau v. DSuitz in das Gasthaus, auf fie zu warten versprochen ba'te. Damals । hatte der Händler den Verdacht nicht unterkönnen, daß Herbert das Geld ohne Ein
verweht und sturmzerzaust stand der noch vor wenigen Tagen so schöne Park von Sleiko da und reckte die kahlen Aepe wie anklagend zum grauen Himmel empor, dessen Sturm uud Regen ihm den herrlichen, buntfarbigen Laubmantel des Herbstes geraubt hateu.
Auch im Schloß und auf dem Wirthschaftshof sah 8 traurig aus. Die Menschen blickte» fich mit scheuen, fast angstvolle» Aageu an u»d flüsterte» miteinander in leisem Ton und fragten fich: „WaS wird dabei herauskommen?"
Die Knechte und Arbeiter warm am Morgen sehr erstaunt gewesen, den Herrn Inspektor nicht am Platze zu finden, ihn, der sonst stets der erste gewesen war. Der alte Michelmann, der Diener und Kutscher Herberts, meinte, eS sei daS erste Mal in all' den Jahren, seit der Herr Inspektor auf Sleiko sei, daß er, Michelmann, ihn, den Herrn Inspektor, habe wecken müffen.
Wie erschrack aber der brave Alte, als er das Bett Herbert'S unberührt sand und seinen Herrn nirgends erblickte. Er sann nach: Gestern Nach- mtttag war Sannow fortgeriüen. War er denn auch zurückgekommen? Gewiß, denn Michelmanun hatte ihm am Abend noch das Pferd abgenommen und dieses, das naß, beschmutzt und erschöpft war in den Stall gebracht. Noch spät hatte er dann Licht in des Inspektors Stube gesehen. Die Laupe stand ja noch auf dem Schreibtisch, fie war nicht gelöscht woiden, sondern vollständig ausgebrannt und bann erloschen. Sollte bei Inspektor auf dem Sopha eingeschlafen sein und vergeffen haben, die Lampe zu löschen? Aber dann müßte er doch jetzt zu finden fein!
Michelmann meldete alle seine Beobachtungen dem Obersten v. Allenberg, der verwundert ben grauen Kopf schüttelte.
aber biefer war nicht daheim, er war mit einem Transport Ochsen nach Berlin gefahren. Ein onbeter Herbert bekannter Pferdehändler war ebenfalls nicht zu Haus.
Entmuthigt gab Herbert die Versuche ans. Jetzt blieb ihm nm noch die eine Hoffnung, daß Horst v. Dönltz daS Geld schicken werde.
Mit dem nächsten Zuge fuhr Herbert zurück und erkundigte fich bei dem BohnhofSvorstande, ob eine Depesche für ihn angekommen fei.
„Allerdings, Herr Inspektor," entgegnete der Beamte. „Ich habe fie sofort nach Sleiko geschickt."
Der Abend brach schon herein, als Herbert wieder in sein Zimmer trat nnd rasch Licht anzündete.
Auf dem Schreibtisch lag die Depesche.
Er öffnete daS kleine Papier, überflog die Zeilen und sank aufstöhnend in den Stuhl zurück.
Die Depesche lautete:
„Bester Freund! Horst liegt »och schwerkravk darnieder, konnte Angelegenheit noch nicht regeln. Haben Sie Geduld. Denken Sie a» Ihre nnglück-
und Blut von sich wirst, damit sich fremde Nationen kräftig entwickeln können. Die Armee, die jährlich nach den Vereinigten Staaten z. B. ausgewandeit
i, wird dazu benutzt, Zollschranken aufzubauen, die die Landwirthschaft usw. in hohem Grade schädigen Nur wenige Jahrhunderte nach der Völkerwanderung, nachdem die Stämme durch daS Christenthum verbunden, wetteifern Fürsten und Bischöfe, anderen Völkern deutsche Gesittung und Kultur zugänglich zu machen, und so deutsches Land zu erwerben. Am Meisten haben hierzu neben den Hohenzollern die. Bamberger beigetragen, denen es gelang, in 21/2‘ Jahrhunderten eine deutsche Ostmark zu errichten. Damst ging es von Etappe zu Etappe weiter nach Osten und im 13. Jahrhundert ist bereits Wien ein Sitz hoher deutscher Gesittung und eine Pflegestätte deutscher Dichtkunst. In demselben Jahrhundert wurde zugleich der Grundstein des Stephansthurms in Wien und des Kölner Doms gelegt, welch' letzterer aber erst ein Jahrhundert später fertiggestellt wurde. Somit war der Süd Osten die Grenze Deutschlands geworden. Bald daraus wurde mit der Germani- sirung anderer Länder begonnen und zwar auch mit Erfolg. Bis in's 19. Jahrhundert hinein hat nun der Schwerpunkt deutscher Kolonisation in der Oft mark gelegen, bis 1866 war Wien daS Herz, daS anziehend auf das ganze übrige Deutschland wirkte. Nicht nur toat es der Sitz deutschen Geistes uud deutscher Kunst, sondern eS hat sich auch als ein Schild für das gesammte Deutschthum bewährt.
Kaum war dieses festgewurzelt, als wilde Völkerschaften vor der Pforte Deutschlands erschienen; es waren die Mongolen, deutsche Kolonisteu warfen fie aber siegreich zurück. Wenige Jahrhunderte später tarnen die Türken, die sich den Südosten unterwarfen und die deutschen Kolonien vei wüsteten; aber Wien bewahrte sowohl 1529 als 1699 den Fall des Deutschthums. Heute greifen nun wieder wilde Schaaren Deutschlands Schild an, auch jetzt bar nicht gewartet werden, bis er zerbrochen ist. Neben Wien waren noch die Hohenzollern, die Ascanier, im Norden die Hansa eifrig thätig, das Deutschthum auszubreiten. Polnische Fürsten rechneten es fich zur höchsten Ehre an, eine deutsche Prinzessin heimzuführen, um auf diese Weise ihr Volk zu germani- stren. Am Ende des Mittelalters gehörten die Länder zwischen der Oder und der Weichsel sämmtlich zu Deutschland. Einen Rückgang bewirkte der Niedergang des deutschen Ordens, ebenso der 30 jährige Krieg, der die Schwächung vollendete. Nach Beendigung dieses Krieges war es der große Kurfürst, der die Werbe-
(Nachdruck verboten.)
Manövergäste.
Original - Roman von C. Elfter.
(Fortsetzung.)
war ja nicht das erste Mal, daß ««getreue nach Unterschlagung von Geldern die R ergriffen. Herbert Sannow stand aller- in tadellosem Ruf, aber man konnte niemals Sicherheit auf die Ehriichkeü der Men'chen
— Herr Bieibaum hatte in dieser Beziehung Erfahrungen. Auch wußte er genau, aus Quelle die Scheine stammten, mit denen v. Dönitz den Wechsel ihres Gatten eingelöst
Auf mehreren Scheinen, welche Bierbaum au en Tage Sannow gezahlt, stand der Name 'S und dieselben Scheine brachte ihm einige
h Kieß^ l hervor, als es zu ernähren vermag" nur zu (75 : ii gehabt habe. Ein Blick auf die wirthschaft- h Verhältnisse Deut'chlands zeigt, daß es eine V Bevölkerungszahl hervorbringt, als es er-
icher-Marburg seine Festrede, welche er an doch am Deutschen Abende der Ortsgruppe Cassel Allgemeinen deutschen Schulverbandes gehalten s! Wir glauben der Sache dieses Vereins auch Ernt zu dienen, wenn wir an dieser Stelle den Pgedaukengang des Vorttages des Herrn Professor j Fischer, gestützt auf die Berichte der Casseler Kr vom gestrigen Tage reproduciren.
Der Herr Redner hob zunächst hervor, wie eine MS dem 14. Jahrhundert stammende Gedenk- mf Weich! »it dem Spruch: „D'Utschland bringt mehr
Erscheint täglich außer au Werktagen nach Soun- und Feiertagen. — Lluartal-AbonnementS-Prei» bei der Expedition SM., bei allen Postämtern 2 Mk. S5 Psg. (exkl. Bestellgeld». JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Psg.
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Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. K.
Laube EL», in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Pari». Telepbon 55.
^«d BattS» I»h An» Koch, UniversttätS-Buchdruckerei tu Marburg. **Verantwortlich für den allgemein« Theil: Redakteur M. Hartmann, Redaktion und Expedition: Markt 21. für den Meratentheil: Zoh. An» «och, beide in Marburg.
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ntüA6 3# der Stadt gab es noch mehrere Händler, mit rsch- et in geschäftlicher Verbindung stand. Sollte « bei diesen versuchen? Sollte er fich neuen --7 Hthigungeu aussetzen? Vielleicht lieh ihm der . J Mndler Jacob Levi, der jeden Herbst die Ochsen
/7frS ‘ ifa kaufte. Diese» neue» Versuch wollte er tttf- ' Sachen. Er begab fich »ach dem Hause Levi'»,
Herbert verstand fich nicht auf da» Feilschen und Eite. Er sah ein, daß Bierbaum das Geld nicht «• =8 wollte, und entfernte fich mit kurzer Ent-
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Marburg
Sonntag, 12. Dezember 1897