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öchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«

Jllustrirtes Sonntagsblatt

nstraß, g,

Marburg

Donnerftaa 9. Dezember 1R97.

eine moralische Bindung für die Regierung vor-

Erstes Blatt.

nach etwa

uns Jahren sogar noch viel eher einer solchen

8. Koch­

est

ein,

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[6951

billig«

Gertrud umarmte de» Oheim mit stürmischem

3jähr-

zerr

besondere» Befehle, lieber Sannow,

Ich wollte Ihnen nur

der Oberst.

daß ich in nächster Woche nach Berlin

abzureiseu

tonnt».*

-

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verbündeten es in der

I» Oesterreich beschlossen alle deutsche» Parteien solidarisch die Ablehnung der Vor­schläge Gautschs, die Cbristlichsozialen mit dem Zusatz, daß den Deutschböhmen die V rant Wartung dafür überlaste» bleibe. Die tschechische Forderung, daß alle Conceptsbeamien Deuisch- böhmens beide Sprachen beherrschen müßten und daß

verautworüich für dm «Bgtnuinni Thell: Redakteur 9l Hartman», für tat Dgeratmthtil- Joh. Äig. «och, takt in Marburg.

»Keine entgegnete mittheilen,

öffentlichen Kenntniß gebracht werde». Gleichzeitig wird eine amtliche Ausgabe in R. von Decker'S Verlag erscheinen. Es ist erwünscht, daß die Vertreter der Rechtswissenschaft und >er Rechtspflege, wie die Vertreter der von den Entwürfen betroffenen wirthschastlichen Jnteresten von diesen Kenntniß nehmen und mit ihren Urtheile» und Vorschlägen zur Verwerthung für die weitere Beschlußfassung über die Entwürfe hervortreten.

Hand, ebenso gut wie die Schiffe, so auch die Formationen, die jährlichen Indienststellungen istzulegen. Jedenfalls sei diese Vorlage eines der flänzendsten Vertrauenszeugnisse, die der Regierung tiefem Reichstage ausgestellt habe. Wenn die Zu- ichcrung gegeben werde, daß die Kosten dieser Vor­lage nicht auf die Schultern der breiten Massen, sondern derjenigen, denen die Vorlage zu Gute komme, gelegt würden, so wären neun Zehntel des Wider­standes gegen die Vorlage gebrochen. Redner wieder, holt schließlich, daß seine Partei die Vorlage keines­wegs wie der Abg. Richter a limine ablehne, sondern sie sorgfältig prüfen wolle.

Slaatssekretär Tirpitz sagt, der vom Vor­redner angeregte Gedankt, eine Limitirung der Kosten, sei von den Regierungen »och nicht erwogen worden. Er für seine Person stehe diesem Gedanken nicht ab­lehnend gegenüber, vorausgesetzt, daß dadurch der Zweck erreicht würde.

Abg. Graf v. Bernstorff (Welfe) will sein Votum von dem Ergebniß der Kommisfionsberathungen abhängig machen.

Nächste Sitzung Donnerstag: Fortsetzung der heutigen Berathung; Interpellation Basterman», betr. den Petioleumhandel.

cbus, mg.

rmms rllung 7484

LolkSrechte nicht noch mehr grfchmälert wiffen! nicht so ganz von der Hand zu weisen. Auch die I Frage, ob eine gesetzliche Regelung der Angelegenheit

idjen G-> bocken, pentinlay gleichgw

Sannow sprechen! Auf Wiedersehen. Berestet nur slles zur Abreise vor. In acht oder vierzehn Tagen reisen wir.*

Gertrud umarmte die Schwester.

»Du freust Dich gar nicht ein Bischen, liebe Hertoa?*

»Wie sollte ich mich ftruen nach dem, was ge­schehen ist?*

»Ich glaube »och nicht recht au daS Geschwätz der Frau v. Dönitz. Wir wollen in Berlin schon der Wahrheit auf den Grund kommen.*

»WaS nützt es, eS ist Alles vorüber.*

»Weshalb mußtest Du aber auch seinen Brief zurückschicken?*

»Ich konnte nicht ander» handeln. Die Worte der Frau v. Dönitz hatten jede Liebe in mir getödtet. Einen solchen Mann, wie ihn Frau v. Dönitz ge schildert, kann ich nicht lieben. Ich würde mich selb verachten wüsten.*

»Nun, nun, eS wird so schlimm nicht sein. Ich habe so meine eigenen Gedanken.*

Arm in Arm begaben sich die Schwester» au ihr Zimmer, um ihre Garderobe ein« Musterung zu unterwerfen.

Ob«st v. Allenbng traf H«bert Sannow mr dem Wirthschaftshofe. Herbert grüßte höflich. »Haben d« Herr Ob«st Befehle?* fragte «, denn Herr v. Allenberg km» nicht ohne besondere Veranlastung in diesen Thell des Gutes.

Cotel-ttz ermodjta , wie bid Flocke, t schon a, len seinen

Berlin nehmen,* sagte « eines Tages zu den

Bindung entziehen können, als die Regierungen. Der Reichstag habe

i, ich versprechen el Ihnen . . .* I Mädchen. »Ihr bedürft, so scheint es mir,

k Auge flammte ans im Gefühl de»lein« kleine» Zerstreuung, Sleiko wird Euch zu ein-

DieNorth China Daily News* veröffentlicht ein Telegramm aus Tsinanfu, wonach am 3. Dezemb« 200 deutsche Marinesoldaten und Matrosen mit zwei Feldgeschützen in die Stadt Kiautschn, die 30 km von der Bucht entfernt liegt, eingerückt wären und die Wälle und Thore besetzt hätten, ohne auf Widerstand zu stoßen. Die chinesischen Truppen hätten sich bei dem Vormarsch rer Deutschen zurückgezogen. Die Bevölkerung von Port cm Prince (Haiti) vtthält sich jetzt ruhig. Die gegenwärtigen Anzeichen bestätigen die Annahme, daß die Regierung von Haiti, um Unruhen zu ver- metben, die Forderungen Deutschlands «füllen werde. Bekanntlich find S. M. SchiffeCharlotte* und Stein*, Kommandanten Kapitäns zur See Thiele (August) und Oelrichs, am 6. Dezemb« in Port au Prince angekommen.

Für bte Flottenvorlage haben auch wir biefer Tage ein packendes Lied des Freiheitssängers Herwegh angeführt; die radikale Presse war darüber sehr er­zürnt. Was wird fie nun aber «st sagen, daß ihr Hauspoet Albert Träger, Reichstagsmitglied und ein« b« treuesten Anbänger bes flottenfeinblichen Richt«, einmal solgenbe Verse gebichtet hat:

Zur deutschen Flotte l tönt# durch's ganze Land, Und opferfreudig bietet jede Hand De deutsche Steuer für das deutsche Steuer». Die Grenzen fallen zwischen Süd und Nord: Kein Hader mehr, kein brudermordend Schmähen, Die alte Zwietracht stürzt sich über Bord. Der Hauch der Einhest soll die Segel blähen: Die deut che Flotte sei in stolzer Wehre Ein einig Deutschland auf dem weiten Meere.

rege. Der Reichstag würbe sich

b er- deschncke, ) ber fr) unübei. je übttoi eien ob», b. H.i» ahme v«

»8 üben. . als

is aus», Diese tz, Essig-» ifteu, tote e Spor», Mannei, n Schnei

batssekretäi Tirpitz betont, baß bie Zwischen-1 nothwenbig sei, bebürse einer Prüfung. Man ha »e «t Haiti unb China bte Unzulänglichkeit unserer I dieses Septennat ein Aeternat genannt; eigentlich jeigten. Herr Richter stelle baS Aeternat als! binde man sich ab« bei jebem Gesetz, z. B. bei B - SchlimmeS bar, aber bei Reichstag werbe I amtenbesolbungen. Zuzugeben sei, daß hierbei auch

der Entwicklung unserer Marine auch nur! Kreuzer für den Schutz unseres nationalen Handels, tringfte Verschulden vorwerfen? Wenn wir i Das M>ßverhältniß zwischen der Bedeuing des Handels e Unbill etntreten wollten, bie Deutsche im! unb seinem Schutz durch bie Marine sei niigenb so

» 288.

Telephon M.

ger,, ärtnerft

Bebeutung. Man habe versichert, neue! Mit Hängen und Würgen sei diese Voilage sowie würden nicht nöthig werden, wolle man! die MUitärstrafprozeßordnung im Bundesrath zu cherung nicht vielleicht gesetzlich festlegen ?! Stande gekommen. Auch bezüglich d« letztgenannten dies um so nöthig«, als 1895 Graf Po-!Vorlage sei seine Paitei mit ihrem Unheil nicht erklärt habe, daß die Biersteuer immer! fertig; fie werde fie mit Wohlw. ll-n, aber mit der drohend ihr Haupt erhebe. Ehe man hier I schärfsten Sonde prüfen. Leider sei f rner das Ver- ne-Aeternat bewillige, solle man doch erst! sprechen bezüglich des Vereinsgesetzes in Prusten noch bwarten, wie das nächste Militär-Quinqueunat! nicht eingelöst. Auch die Forde ung des Reichstages werde. Was das Etatsrecht betreffe, so! hinsichtlich des Jesuitengesetzes sei vom Bundesrath

»ft»ipieajen, nicyi eg« jenen unitiigcn vuuo zu «, als bis Sie Nachricht von mir «halten

ner,

Umschau.

Auf Veranlassung des Königlich preußischen Staatsministeriums ist eine Kommission, bestehend aus Vertretern der beteiligten Ministerien, zur Be­ratung der Fruge zusammengetreten, tu welcher Weiie den bestehenden Mißständen im Bau­gewerbe eutgegengewirkt und ein Schutz der Bauhundwerk« gegen Ausbeutung herbeigeführt werden könne. An der Berathung dieser Kommission Huben auch Vertreter des Reichsamts des Jnnem und des Reichsjustizamts Thell genommen. Die Kommission hat die Entwürfe eines Reichsgesetzes, betr. die Sicherung der Bauforderungen, und eines preußischen Ausführungsgefetze» ausgearbeitet. Das Staat-Ministerium hat, ohne zunächst selbst zu den Entwürfen Stellung zu nehmen, beschlossen, dieselben nebst der Begründung zu ver­öffentlichen. Demgemäß werden bie Entwürfe in ben nächsten Tagen durch denReichsanzeign* zur

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uvjuiciiti, gedenke, und ba möchte ich Sie bittm, bte Büch« abzuschließe», bomit wir abrechnen

kl, das Glück anb«« Menschen zu z«-l Berlin.*

tetn. I »Was fällt Dir ein, Mädchen? Früher jubeltet

Herbert erbleichte, ohne baß eS jeboch He« v. Allenberg bemerkte.

Sehr wohl, He« Oberst,* entgegnete «, ohne anfzublicken.

»Was ich noch fagen wollte,* fuhr bei Oberst fort, »ich traf gestern ben Getreidehändler Bierbaum; « theilte mir mit, daß er Ihnen schon vor mehreren Tagen bie Summe für ben verkauften Hafer über­bracht hätte . . . eS waren 3000 Mark, wenn ich nicht i«e?*

»Ja wohl! . . .*

»Weshalb sagten Sie mir nichts von bem Ein­gehen einer solche» Summe, wie Sie eS bis­lang stets getan haben? Das Gelb ist doch in meinem Tresor besser aufgehoben, als bei Ihnen im Komtoir.*

Verzeihen He« Oberst . . .* stammelte Herbert in Verwirrung.

»Nun, es hat ja nicht- gn sagen, lieb« Sannow. Wenn wir abrechnen, körnen Sie mir das Geld übergeben. Wann soll denn Ihre Hochzeü statifinben?*

Ich weiß eS nicht.*

»Sie wiffen es nicht? Ich denke, biefelbe sollte noch vor Weihnachten gefeiert toerb.n?*

»Ich möchte fie noch eine Welle hinaus- schieben . . .*

»Na, nur nicht zu lange,* brummte ärgerlich b« Oberst. Ob« find Sie mtt Ihr« Wohnung nicht zuftieben? Mit bem Bau des neuen Jn- spekiorhauses buchte ich erst im nächsten Frühling zu beginnen.*

Denken Sie nicht, He« Obnst, daß ich deßhalb die Hochzett hiuauSschteben möchte . . .*

(Fortsetzung folgt.)

bock gewiß eine Flotte, bte er bewillige, auch «hauen wollen. Wenn bet Reichstag durch bie Vorlage ge- bunben werden solle, so werde dadurch doch anderer- I seits auch die Regierung gebunden. Der Vorwurf <r\Ar | der Uferlosigkeit sei unberechtigt gegenüber der That-

Jiuujsiuy I fache, daß hier eine Festlegung beabsichtigt werde,

i seiner gestrige» Sitzung bie erste Lesung! Der Abg. Richter habe angebeutet, daß hier noch I,tten-Vorlage fort. Wir heben die ländere Faktoren mitsprächen, aber was hier vertreten hierüb« an dies« Stelle hervor, da sich aus Iwerde, das verttete er, der Staatssekretär, verant-

Erscheint täglich außer au Werüagen nach So»»- und Feiertagen. Ouartal-AbouuemeMS-PretS bei der Expe- dttiou 2 Mk., bei allen Postämtern 2 M. 25 Pfg. (exkl. Befttllgeld». JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeil« »der der« Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

tl-'tloiM ® UDei]C<l|OJtUl (SCUICIC IIVUI UlCUllU» 1 UHJCICI UUUUUUICU »UVIU. «UU# VU vv.w.v.

johenlohp 1 Wie könne man ba bem Reichstage be-1 habe leider kein Verständniß für die Bedeutung der

Werte: »Auf Wiedersehen, H«dert! »er-«Dank. Hertha lächelte sanft und entgegnete: Sie nicht I* ! »Sorge doch nicht um mich, Onkel; ich bin mt-

v waren sie geschieden, die Herze» «Mt von! dankbar, wollte ich Deine Fürsorge nicht aner- Mn, Hoffnungen, Gedanken und Plänen, die! kennen, ab« ich bitte Dich, mich diesen Wint« Ä in Erfüllung gehe» konnte», ohne daSiauf Sleiko zu laffe». Ich möchte nicht mtt nach

tbti9,n

»Ml. bhes. Dann reichte fie ihm beide Hände,!förmig. Üt sich einen kurze» Augenblick a» seine Brust! C"

(Nachdruck verboten.) »durch allein auf ihrem Zimmer. Fräulein Berg ging cmrttfÄharnHfti» in unnahbar« Würde einher und sebst bas fröhliche

JJl U H U V C1 y U C. ! Lachen und Plaudern H«thas und Gntrnds war

Original - Roman von C. Elfter. I verstummt.

(Fortsetzung.) I Hertha besonders war still geworden, ihre

j zweifellos, daß hier eine Bindung des Reichs-1 nicht berücksichtigt worden. Trotzdem seien s ine »«liege. Wo sei ein Reichstag zu finden, der!Freunde entschloffeu, den vorliegenden Entwurf mt IC« feig Einfluß und ein so bescheidenes Maß von!voller Objektivität zu prüfen und die Stellungnahme i »habe? Niemand denke daran, den Staat! zu ihm nur von Gründen, die in der Sache lägen, inbei - legen, man wolle nur auf finanzielle Ord-! sich diktiren zu lassen. Die Bedenken, die von her i holten. Er, Redner, lehne das Gesetz ab, weil lallgemeinen Finanzlage h«zuleiten seien, wär.» doch

; *t erlitten, wüßteu wir dann nicht auch für »groß als bei uns.

itschen in Rußland ober in Oesterreich-Ungarn! Abg. Lieber (Ctr.) hebt hervor, baß seine i, die unter fremdem Uebermuth litten? Es IPartei nicht wie die Abgg. Richter und v. Jazdzewsk er auch die Handelsiuteressen betont worden,! oder bie Grasen Limburg unb Arnim mit einem j ! Marine und ihre MachteMsaltung stehe in I fertigen Votum in bie erste Lesung bei Vorlage e«n- keziehung zu bet Konkurrenzfähigkeit unserer I getreten sei. Es handle sich um etwas Wichtiges, lie. Unb was bie Wehrkraft anlange, so feilunb ba fei es unmöglich, schon jetzt zu einem ab« » doch bie Wehrkraft zu Lande entscheidend, I schließenden Urth il zu kommen. Die politische Lage eine habe ja doch in dieser Hinsicht nur eine! sei für eine solche Vorlage die denkbar ungünstigste.

0 H«bert, woran erinnern Sie mich! Ich Wangen zeigten eine leichte Bläffe und ihre Augen ftfehlt ich gestehe es ab« begehen Sie leinen matte» Glanz, als ob fie oft heimlich weinte, fetselben Fehl«. Ich bitte Sie ich flehe Sie! Gertrud war zärtlich besorgt um die Schwester und .. Sie könne» ja nicht glücklich wnde», als I suchte fie durch muntne Gespräche aufzuheitern. Ab« jenes Mädchens.* »nur auf Augenblicke gelang es ihr, das alte, ftöhltche

3dj fürchte, für mich gießt eS überhaupt kein! Lächeln auf dem lieblichen Gesichtchen Herthas her. «ehr.* I vorzuzaubern.

8« weiß? Verzagen Sie nicht. Wolle» Sie! Auch d« Oberst bemerkte die Veränderung im spreche», nicht eh« jenen unseligen Bund zu I Wesen seiner ältesten Nichte.

ilIch werde Euch diese» Wint« mied« mit »ach

Sluzeigen nimmt entgegen die Sgreditiou dieses Blatte», sowie bit Anuouceu-Bunmn von Haaseusteiu & Vogler in wvil Frankfurt a. M., Tasse!, Magdeburg und Wien; Rudolf AAÄ1L Stoff« in Frankfurt a. M., B«liu, München u. Köln, E. L. -=

Daube *6e. ta Frankfurt«. M.. B«liu. Hannover. Pari». Teiwuov

Stellung bet Parteien zu dem Gesetzentwürfe I wörtlich unb aus voller Ueberzengnng.

«sehen läßt. I Abg. Graf Arnim «klärt Namens ber Reichs-

J ^Richter (frei). Volksp.) führte aus, noth-1 Partei, daß sie bie Vorlage für eine sehr gute Grund- bet ® Bewilligungen habe sich bei Reichstag nie-1 läge einer Verständigung halte. Die Sozialdemokraten Äzogen, das bewiesen bie Steigerungen bes I meinten freilich, bie Schiffe seien nichts weiter als «tats wie auch ber Reichsschulb. Eine solche leine kuliurseinbliche Erfindung ber Regierung, in itfaltung wie gegenwärtig habe aber unserer-1 Wirklichkeit bienten aber bie Schiffe bem Schutze nf überseeischem Gebiete noch niemals statt-1 unserer nationalen Arbeit. Auch ber Abg. Richt«

«rr Ehepaar reifte ab, ohne daß Herbert Prisca l Jhr laut auf, wenn es hieß: Nach Bnlin! unb Horst toieb« gesehen hatte. I jetzt willst Du hier bleiben ? Nein, nein, baS ist

__ttffam ab« war es, baß auch nach ba Abreise bes I eine Laune, mein liebes K nb ! Du wirst unS et ftanns unb feiner schönen Gattin die alte ge» I begleiten und in Berlin Deine frohe Stimmung Stimmung nicht widnkommen wollte.! schon wiederfinden. Wir treffen ba auch alte Be

: t ängstigende Wolke des MißmuthS, des Trüb-1 kannte, liebe Fremtbe ... an, mir wollen uns schon U", ' schien üb« Schloß Sleiko zu lager», bielamüftre».*

(744- htt Laune des Oberste» war verschw»»den,l Er streichelte zärttich Hertha» «glühende Wange, e 4. H. Allenberg träufelte unb blieb acht Tage hin-jdann fuhr et fort: »Jetzt muß ich Henn