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Erstes Blatt
Glieder
;em Pre licht nur der Ersatz an Menschen, sondern I veitheidigung rechnen und noch weniger die Interessen I sieben Jahre zustimme, so liege doch darin keine Ver-1 gegen die Wiederkehr solcher Vorkommnisse. Wir
g unserer Marine hinderlich entgegen.»und wegen ihrer Rolle als Begleiter der Schlacht-1land in dieser Frage geschlossen dastehe.
Platz in der Sonne.
zu müssen.
Nun gut,' entgegnete ste, »so laflen Sie uns
ra
hinzu, »werde das Meinige thun, um Sie vorwärts l Grund finde». Ach, Herbert, ich kann de» Gedanke»
Ah, auch ei» solches Band läßt sich löse»!
nicht ertragen, Sie an jenes Mädchen gefesselt zu
zu bringen.
(?
Ich finde nicht wehr die Straft, andere Menschen
Könne» Sie nicht glücklich »eiben ?'
(Fortsetzung folgt.)
einer solchen nicht nochmals aussetzeu,
Id mark ihesters
Mk. - (Eudo um
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn» und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 M., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (exkl.
Heuerwecfte Liebt benutzt, um sich auS rub> quemen Lage zu befreien. Sie sah seine»
ungeheure Entwickelung unserer überseeischen I welcher Richtung hin hauptsächlich die Vertheidigungisei, die Bewilligungen jetzt gleich auf sieben Jahre «Worte sorgsam abzuwägen, und er sage nur: wir , die für Deutschland ungünstige Ver-!zu führen sei; es habe sogar eine Zeit gegeben, in! auszusprechen. Daß bet dem heutigen Stande des «seien erfüllt von Wohlwollen und fteundlichen Adder Stärkeveihältmsse zwischen unseierldcr daran gedacht wurde, die Nordsee auf-1 Seerechts unsere Handelsschiffe verstärkten Schutzes!sichten gegen China; wir wollen China nicht brüskiren.
und den fremden Kriegsmarinen habe all»!zugeben. Seit der Kaiser Wilhelms-Kanal ge-1bedürften sei zweifellos. Auch die Landwirth'chaftlDie Besetzung von Kiautschau sei auch durchaus
in den weitesten Kreisen unseres Volkes bie I baut worben sei, könne die Flotte wenigstens ans! habe ein Interesse an dem allgemeinen Wohlstand «schonend erfolgt. Wir wünschten die Fottdauer
ng gestärkt, daß unsere jetzige Flotte nicht Idem Loche heraus. Jedenfalls liegt es im Plan, Ides Reiches. ES wäre angezeigt, wieder zu dem! unserer Freundschaft mit China, aber die Vorans-
be ist, die ihr auf weiterem Gebiet er-! mit den Neubauten bis 1904 fertig zu l System Bismarcks zurückzukehren, nämlich zu der l setzung sei die gegenseitige Achtung der beiderseitigen
Aufgaben zu erfüllen. Der gleichen I werde». Schaffe man solche Schlachtflotte, wie fiel gleichen Berücksichtigung der Landwirthschast einerseits «Rechte. Es dürste sich nicht in China die Ansicht seien die verbündeten Regierungen, die ein-«hier verlangt werde, so hätten wir einen Küstenschutz,!und des Handels und der Jndusttie andererseits.Ifestsetzen, daß uns gegenüber erlaubt sei, was man bie jetzt geforderte mäßige Vermehrung der «gegen den selbst eine Seemacht ersten Ranges nicht! Eine Verstärkung der Flotte sei unerläßlich; die Vor I Anderen gegenüber nicht für erlaubt halte. Wir
iffe Vorschlägen. Die Form stückweiser Belangehen könne. Eine Vermehrung der Kreuzer seiIläge müffe angenommen werden, schon um dem Aus-1wollen Niemanden in den Schatten
stehe aber der planmäßigen und raschen! ebenso nothwendig für unsere Jntereffen im Auslande I lande gegenüber das Zeugniß zu geben, daß Deutsch-Ist eil en, aber wir verlangen auch unseren
« 287.
ftlephon 66.
»Vor Jahren habe ich mich schon einmal um eine I wissen!'
Stellung int Königlichen Dienst beworben, ich erhielt | Und doch muß ich es ertragen. Sie als bie bamalS eine abschlägige Antwort. Ich möchte mich! Gattin eines Anderen zu sehen . .
mthalte bie Vorlage beit Zwang, bie Flotte l schiffe. Es handle sich bei dieser Vorlage um die! Staats Minister Graf v. Posadowsky weist! Abg. Barth (stets. Ver.) sagt, daß die Kreuzer
b eines bestimmten Z itraumes auf eine de-!wichtigsten Lebensintereffen Deutschlanbs. Nur eine!gegenüber den Ausführungen des Abg. schönlank «ohne Weiteres zu bewilligen seien; was die Panzer- Höhe zu bringen. Die Vorlage enthalte «Vermehrung der Flotte könne diese Interessen dauernd «darauf hin, daß die Sozialdemostatie bisher alle «schiffe betreffe, so sei sachlich zu prüfen, ob man letzung des Etatsrechts, und wenn der Ge-I sichern. I Flottenforderungen abgelehnt habe, man könne daher «nicht mit bescheideneren Ansprüchen auskommen könne,
f angenommen werde,- so binde sich der! Abg. Schön lank (sozdem.) betont, baß bie «auch jetzt auf ihre Zustimmung verzichten. Wenn «Es gehe aber nicht an, den Reichstag auf sieben nicht nur selbst die Hände, sondern er I Steigerung der Marineausgaben in anderen Ländern «es sich um die Landesvertheidiguug tändle, so dürfe «Jahre zu binden. Abg. v. Jagdzewski (Pole) ch den verbündeten Regierungen die Hände.Iin gar keinem Verhältniß zu der bei uns stehe. Maulman nicht fragen, wies der Abg. Schönlank thue, I bemertt, seine Freunde könnten die Vorlage in dieser
diese erstrebten, zeige der Entwurf in voller! verspreche zwar, daß diese Flottenvermehrung ohne Ium wieviel die Ausgaben gestiegen seien, sondern, I Form nicht annehmen; aber wenn sich für die Vor-
Die Vorlage zeige, daß unS der Gedanke »neue Anleihen erfolgen könne, aber von solchen Ver-lob die neuen Forderungen berechtigt seien oder nicht. I läge in diesem Umfange eine Majorität nicht finden olitik der Abenteuer fern liege; gerade aber I sprechungen könne man nicht viel halten. Die Vor-1 Für unseren Export werde die Lage immer schwieriger, I sollte, so werde seine Partei mit höchster Objektivität
rung einer friedlichen Politik, wie wir fiel läge sei zu bekämpfen, well sie den Reichstag binde,! die Nothwendigkeit, ihn zu schützen, immex größer.! jede einzelne Position prüfen und, wenn sie sich
müsse unsere Flotte einen Machifaktor! Alles zu bewilligen, was die Verwaltung als Ersatz «Von einem Bruch des Etatsrechts sei keine Rede, «überzeugen werde, daß diese Positionen zum Schutze
Bestellgeld». JnsrrtionSgebühr für die gespaltene Zeit »btr deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Psi
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ueg v- rot die erste Lesung der Flottenvor - egonnen.
bilden, der in den Augen von Freund und Feind «für nöthig erkläre. Der Reichstag werde dadurch «Auch in England habe das Parlament für Marine- ausreichendeS Gewicht besitze. Er, Redner, hege die! schlechthin eliminirt. Der Handel brauche keine große «bauten eine größere Summe bewilligt, über welche Erwartung, daß eS dem PattiotiSmus des Hauses I Marine, er habe sich ohne eine solche entwickelt da-1 das dortige Marineamt frei verfügen könne. Eine gelingen werde, die Vorlage in der für erforderlich I durch, daß er die Bedürfnisse des Auslandes er-1 Agressivpolitik sei nicht beabsichtigt, ebensowenig ein erachteten gesetzlichen Form zum Abschluß zu bringen. I forschte und sich nach ihnen richtete. I Stillstand der Sozialpolitik, wie Schönlank angedeutet
Das Vaterland werde dem Reichstag dafür Dank! Staatssekretär Dir Pitz stellt eine Aenßerung des «habe. Dieser habe auch von absolutistischen Neigungen wissen. «Vorredners über eine vorjährige Auslassung des!und von der Absicht gesprochen, den Parlamentarismus
I Staatssekretär Tirpitz führt au8, es handle I Reichsanzeigers richtig. pu stürzen. Dem Parlamentarismus droh: aber
Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe-«sich um eine Vermehrung des Schiffsbestandes und« Staatssekretär Frhr. von Thielemanu legt! nur Gefahr, wenn jemals sich eine Majorität finden lingsfürst erklärt, die verbündeten Re-Ium eine gesetzliche Festlegung des Sollbestandes.«dar, daß die Reichsfinanzlage eine Verstärkung der «sollte, die sich zu den Anschauungen des Abg. »hätten sich dazu entschließen müssen, einen «Man wende hiergegen ein, daß die Technik des «Flotte gestatte. Wenn man behaupte, die Forderung I Schönlank bekennen sollte, denn dann würde sich
Marburg
Mittwoch, 8. Dezember 1897,
Anzeigen nimmt entgegen Mt Expedition dieser Blatte«,
sowie bi« Aimoncen-Bureaux von Haasenstein & Bögler in vv*rn Frankfurt a. M , Eaffel, Magdeburg und Wim; Rudolf ÄÄ2L11.
Moss« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. ~ „ ,,
Laub« AL», in Frankfurt a. M.. Berlin, öernwixt, Vari«. x»I*nnon 56.
verließ das Zimmer, um sich zum Oberst I von etwas Anderem sprechen. Ich möchte Ihnen einen berg zu begeben. Die Demülhigung, welcher I Gegendienst erweisen . . .'
des omiviösen Wechsels wegen hatte aussetzen! .Sie mir einen Dienst?! O gnädige Fran, mir verwundete ihren Stolz auf das Schmerz-1 kann Niemand mehr helfen! Ich muß ausharren auf Bor Allem fragte sie sich stets wieder, ob «meinem Posten und sehen, wie ich mit dem Leden, daran gethan, Herbert zur Hergabe des I das mir bevorsteht, fertig werde.'
i» veranlassen. Sie wußte, daß Herbert« »Diese Resignation ist Ihrer unwürdig! Sie hr reich war, fie ahnte, daß das Geld nicht I müssen aus diese» Verhältniffen heraus, die Sie er- enthum gewesen und erzitterte bei dem Ge- drücken. Seien Sie stark — seien Sie rückstchts- r daß er ihretwegen in Unannehmlichkeiten I los l Machen Sie sich frei — kommen Sie nach schlimmen Verdacht geraden könnte. Der I Berlin — wir haben viele Verbindungen, wir führen mit Herbert hatte sie die einfache, schlichte «Sie in die G fillschast ein, Sie finden sicherlich eine des Mannes erkennen laflen der sich von ihr I angenehmere Stellung, wie Ihre jetzige. Mit Ihren ’ enber Resignation trennte, als er sah, daß Fähigkeiten, Ihren Kenntviffen kann es Ihnen nicht kein glänzendes Lebe» mehr bereite» konnte. I fehle» . . .'
^lle sie leidenschastlich geliebt, das wußte sie;! Er lächelte
die Flamme feiner Leidenschaft von Neuem« »Diese Träume müflen begraben fein, gnädige
durch frevelhaftes Spiel und jetzt sogar «Frau, denken Sie daran, ich bin verlobt . .
- quemen vage zu oeireten. etc tag teilten i ,;$a) jtnoe nuyi meqr ote man, anoere wceufme»
jJif Segen diese Leidenschaft und Mitleid erfüllteiunglücklich zu machen, nm selbst nicht glücklich M zum ersten Male, während fie sonst über! zu sein.'
*be der Männer gelacht und gespottet hatte. |
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhai».
Bttlag: I»h. Ang. «och, Univttfitätt-Buchbrnck«r«i in Marburg, «ttuntwirüich für dm allgemein« Theil: Redakteur M. Hartmann,
Redaktion und Expedition: Markt 21. VVVMitt* ffc kn HA«ratmth«il: Joh. »ng. «och, brik in Marburg.
(si «Schiffen geschaffen werden, um gesichert zu «im Auslande wahrnehmen. Bisher habe matt 14 «letzung des Budgetrechts. Sachlich sei allerdings eine I steckten nicht die Finger in jeden Topf, der uns ptnu ihre Organisation auf einer gesunden I Linienschiffe für ausreichend gehalten, aber die Marine-«Minderheit feiner Partei, um nicht den nächsten I nichts angehe. Es schwebten augenblicklich Ver- e beruhen solle. Der Gang der Ereignisse l Verwaltung habe früher schon lange geschwankt, nach I Reichstag zu binden, der Meinung, daß es nicht richtig «Handlungen mit China, daher habe er, Redner, die
dies erfordere. Hier liege also ein FehlerIfixere, so könne man auch viel besser und billigerIBudgetrecht verlange doch nur, daß keine Ausgabe«Politik treiben wollten. Die Entsendung unserer nhandli Kems vor, und die jetzige Vorlage wolle in I bauen. Mit den jetzt schon int Bau befindlichen I erfolge ohne Zustimmung des Reichstags. Und wenn I Schiffe nach der Klautschan-Bucht sei nur erfolgt, Studirei Ziehung Klarheit schaffen. Für die Marine l Schiffen könne man nicht einmal auf bie Küsten- l der Reichstag einer Festlegung der Ausgaben auf I um volle Sühne zu erlangen und volle Sicherheit
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(Nachdruck verboten.) «Jetzt war fie es, die sich von ihm zurückzog, die eine! Ihr Auge strahlte hell auf. Em Beben ging! »Haben Sie kein Verttanen zu mir, Herbert?' Manöüeraätte «Begegnung vermied und jedem Alleinsein mit ihmIdurch sein Herz. Doch gewaltsam zwang er sich zurIfragte PriSca leise mit inniger Betonung, indem sie
' * I auswich. «Ruhe und sagte leise: .Ich werde mir Ihre Worte l ihre Auge tief in die Seinigen senkte. »Aber ich weiß.
Original - Roman von v Gifte». I Heute Morgen hatte fie ihm nicht ausweichen I überlegen!' «Sie wollen keinen Dienst von mir annehmen, Sie find
(Fortsetzung.) «können, als fie ihm im Park begegnet war. Freund-1 Es war Prisca ernst mit dem Rath, daß er hu stolz.'
ist alles abgemacht,' erwiderte er seiner Ilich reichte fie ihm die Hand, die er an bie Lippen «seine Stellung aufgeben nnb nach Berlin kommen I ,O gnäbige Fran . . .'
sich mißmuthig abwenbenb. »Ich habe mit «brückte. Sie wollte abermals von seinem ebelmüihigeu I sollte. Sie glaubte vor Allem, Herbert selbst einen I »Ja, ^in Ihnen bie »gnäbige Frau' — sonst gesprochen. Du brauchst dich nicht Wetter «Darlehen sprechen, ihm nochmals banke», doch er «großen Dienst zu erzeigen, wenn fie ihn vo» den! nichts. 'u»b doch möchte ich so gern Ihre Freundin
Angelegenheit zu bekümmern.' «wehrte bitter lächeln hab. Idrückenden Verhältnissen befreite, und fühlte sich auchI/
vs ist mir sehr angenehm,' meinte Prisca in! »Lassen Sie, gnädige Frau,' sprach er, »ich bin «angenehm berührt durch den Gedanken, einen so trtnl Hx ergriff ihre Hand und küßte fie leiden- scharfem Tone. »Ich hoffe, daß ich nicht noch-1 glülftich, Ihne» einen Dienst erwiesen zu haben. Aber «ergebenen Freund, wie es Sannow war, zur Seite I schastlich.
die Veilegenhett komme, Deute Geldgeschäftes jetzt sprechen wir ncht mehr davon.' 'zu haben. Man konnte nicht wissen, waS noch ein-! »Befehlen Sie, was ich thun soll, Prisca,' sprach
«al in ihrem Leben geschah. Die Ereignisse ber|tr le'ise nnb leidenschaftlich. »Ich 'will Ihnen ge. letzten Tage hatten fie zu einigem Nachdenken veran-1 horchen, wie Ihr Sklave, sprech« Sie — ich nehme laßt, wobei ste gesunden, daß ihre Lage durchaus hoch heute meine Entlassung . . .'
so fich-r war, wie sie bislang stets angenommen ßtine Überstürzung, mein Freund. Bleiben Sie hatte Auf alle die sogenannten Freunde tnberL^ Warten Sie Nachricht von mir ab, etabt konnte sie sich nicht verlasst», l$re ®$!“r|bie vielleicht scho» i» ben nächsten Tage» kommen floh auSetnanba, wenn bas Ung ud fein ernfteä Ge-1 hann aber handeln Sie rasch und energisch, wie ficht zeigte Da mochte eS doch recht von Voitheill^ tjnem Manne geziemt. Und vor Allem, schmiede» sei», wenigstens einen treuen, wirkltcheu Freund sich Sie sich selbst nicht n-ch stärkere Feffeln, als die, noch zu wiflen. .«welche Sie jetzt hier binde».'
Sie reichte ihm bie Hand nnb entgegnete bittend w ' . ’ .
und eindringlich: »Ueberlegen Sie sich meine 'oU “9 Ste verstehen?
Worte reiflich, bester Freund. Ich kenne den Vize-I »Schließen Sie die Ehe mit Fräulein Anna oberstallmeister Seiner Majestät sehr gut, er ist noch «önnecke nicht ab, ehe Sie Nachricht vo» mir erhalten dazu mein Verwandter, er wird sicherlich meiner Bitte «haben,' flüsterte sie, sich scheu umblickend und nahe Gehör schenke« und Sie im königlichen Dienst anstellen, «an Herbert herantretend.
Einmal de» Fuß im Steigbügel werden Sie sich bald! »Der Tag der Hochzeit ist schon festgesetzt . . .' in den Sattel schwingen Und ich,' setzte fie lächelnd! »So schieben Sie ihn hinaus. Es muß fich ei»
Weg, als den birher verfolgten einzuschlagen, I Schiffsbaues sich ändere. Die Technik und ihre «an den Reichstag, seine Bewilligungen jetzt durch «der Parlamentarismus selbst stürzen.
-ijioar nicht große, aber leistungsfähige FlotteIAeuderung stehe aber einer Festlegung des Soll-1Gesetz gleich auf sieben Jahre auszusprechen, fei ein! Staatsminister o. Bülow erklärt bezüglich des 'Citung jtg. Wir hätten eS erlebt, daß wegen eines I vestandes nicht int Wege. Auch die in Aussicht ge-«Bruch des Etatsrechts, so habe der Reichstag einen! Falles Lüders, die Regierung von Haiti werde den Orches titr Kreuzer sich Kämpfe entwickelten, beren I nommenen Formationen würben für sehr lange Zeit! solchen Bruch bes Etatsrechts schon oft begangen. ! berechtigten Forderungen der diesseitigen Regierung ssstüet. jf mit dem Objekte keineswegs im Einklang «als Grundlage dienen können. Die Marinever-l Abg. Graf Limburg-Stirum (kons.) ist der! umsomehr stattgeben, als wir die Macht und den Fis-bi । nnb bie verbitterns) auf das politische Leben | waltung könne jederzeit viel bcfltr disponiren. wenn «Ansicht, es sei in der That am besten, wenn sich der! Willen hätten, unseren Forderungen Nachdruck zu ierhänd tbn gewirkt. Infolgedessen habe fich die «sie den Umfang der Neubauten genau im Voraus I Reichstag und bie Regierungen über eine Festlegung I geben. Was Ostasien anlange, so habe schon bei d. 81ÜI mcht so entwickelt, wie Deutschlanbs Lebens-1 kenne, unb wenn man bie Fristen für die Neubauten I bes Marinebestandes auf längere Zeit einigten. Das I Reichskanzler gesagt, daß wir bort keine Abenteurer-
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