Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Erstes Blatt.
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Wettbewerb im Welthandel*. Wenn
manch' wesentlichen Punkten, so nament-
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lächst sei nun zu erörtern, wie steht England
km Weltmärkte da, dann wie stehen wir da, ml« IM8 wird die Zukunft für Verhältnisse schaffen? liUU eine noch kleine Handelsmacht kann dem
Iffl England ein Dorn sein, der empfindlich
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Schicken Sie den Mann noch nicht fort.
ihr Gatte außer
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Bierbanm lehnte stch behaglich in den
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Frage! Ist Hauptmann v. Dönitz noch im
ab.
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Zweck, wurde aber nie des Rechts Sklave. Deutsche, da? ist zu sehen, treten über kurz lang in den Kampf mit einem Riesen. England auf möglichst große Kolonien. Kanada ist so
Nun, nun, Herr Inspektor/ wehrte Bierbaum „Wenn Sie mir nicht helfen wollen, muß ich
.Vielleicht läßt Wie hoch ist der
von Allenberg gewandt hätte, mit dem der Zeit SannowS viele Geschäfte gemacht
zum Wir oder hält
ans dem Weltmarkt, die Hansa hat 375 Jahre selbst von London aus den Weltmarkt beherrscht, ferner >ie oberdeutschen Städte einst den ganzen Handel m Orient an sich gebracht. Da haben sie kann, und dies meint Redner, sei unseres deutschen Rückgangs Hauptgrund, in einer italienischen Stadt einen chönen Leichnam ausgegraben, gut erhalten mit leuchtenden Augen, und die gekommen, ihn zu sehen, die hätten die Pest verbreitet, die Alles getödet.
)er Leichnam seien die Pandekten gewesen, die Pest das römische Recht. Dieses starre Recht wurde für uns zum Herren, wir wurden seine Sklaven und die Achtung vor ihm hat sich dann auf all' die Rechtssplitter übertragen. In England war es anders. Dort weiß man, daß die einheitliche Witthschafts- politik natürliche Selbstständigkeit schafft. England hat nie ein römisches Recht angenommen; diese Nation brauchte ihre Rechtsnormen nur als Mittel
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mir selbst helfen. Ich dachte, weil Sie der Freund des Herrn Hauptmanns wären . . .*
.Woher wissen Sie dae?*
„Nun, man erfährt doch so allerlei!*
In diesem Augenblick klopfte e8 leise an die Thür. Herbert öffnete und sah zu seinem Erstaunen Frau v. Dönitz vor sich stehen.
.Gnädige Frau, Sie hier . . .*
»Verzeihen Sie den Ueberfall, Herr Sannow. Mei» Manu saß am Fenster und sah Sie mit einem
sprach sie mit bebender Stimme, sich doch ein Arrangement treffen. Wechsel?*
„Dreitausend Mark. . .*
„Dreitausend Mark??*
Prisca wußte sehr gut, daß
Lei», ich hab' den Wechsel i» Berlin gekauft. Mfen noch mehr Wechsel auf deu Herrn Haupt-
jands und Deutschlands Wettbewerb im Welthandel.
10* । /ich »erlöstet, wenn er aus dem Manöoe «8 L ich das Geld erhalten. Nun, bt 96«i vn find jetzt aus dem Manöver zurück, ich - |5 »icht länger warten. I» weiß Herr In- — **> Sie kennen den Hauptmauu; könne» Sie
mich »icht zu ihm führen, ohne daß es der alte Herr vo» Allenberg ficht? Ich möchte nicht gern, daß der Herr Baron von der Angelegenheit erführe . . .*
„Das glanb' ich,* fuhr Herbett auf. Sie würden sonst hier auf Sleiko keine Geschäfte mehr machen. Wie können Sie sich nur auf solche Geschäfte ein» lassen, Bierbaum?*
„Was wollen Sie, Herr Inspektor? Geschäft i Geschäft, und Herr v. Dönitz ist mir als sichere Mann geschildett worden.*
„Hinter diesem Handel mtt Offizierswechseln steckt stets eine Niederträchtigkeit . . .*
.Herr Jnspttor?! Ich habe mein gutes Geld für den Wechsel gegeben!*
„Na, mich gebt die Geschichte ja nichts an! — Machen Sie, was Sie wollen. Aber Herr v. Döui tonn n Sie jetzt nickt sprechen, er ist krank und de Arzt hat ihm jede Auf egung verboten . . .*
„Und wie stet'S mit der schönen Frau Hauptmann ? Sie ist ja auch hier. Vielleicht kann ich mit ihr verhandeln . . .'
„Lassen Sie Frau v. Dönitz auS der schmutzigen Gesch chte 1*
•M jetzt ist der Wechsel fällig?* i
'tzh schon seit einem Monat! Herr v. Döni r
imäßiz!
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Anzeigen nimmt entgegen bi« Spedition dieser Blatte», sowie die Amwncm-Bureanr von Haasenstein & Vogler in VYVII Frankfurt a. M., Lafiel, Magdeburg und Wien; Rudolf A.AA1I. ^jUljTy Moss, in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, <5. L. nn
Laube & So. in Franksutt a. M.. Berlin. Lannov«. Bari». Leiepvon so.
Stande war, diese Summe zu bezahlen. In Be lin hätte er an anderer Stelle Geld aufnehmen könne», wo sollte er aber hier eine solche Summe bekommen? Doch fie faßte sich rasch und entgegnete: Ich will mit meinem Mann sprechen. Sie werden sich gewiß auf eine Prolongation einlaflen . . .*
.Nein, gnädige Fran, das werde ich nicht thun. Ich habe lange genug gerne« tet und Zinsen genug verloren. Ich habe im Dorf zu thun, dann bin ich im Gasthaus zu treffen. Zwei Stunden warte ich noch. Habe ich dann das Geld nicht, fahre ich »ach der Stadt zurück und beanfttage meinen Anwalt mit Einziehung des Geldes. Das ist mein letztes Wort — und nun allerseits guten Morgen.*
Die Thür schlug hinter ihm krachend in's Schloß. In vollem Zorn entfernte er sich und schwur sich selbst zu, seine Drohung wahr zu machen.
Prisca sank auf den Seffel, der sich vor dem Schreibtisch Hcrbetts befand, und stützte weinend das Haupt in die Hand. Herbert versuchte fie zu trösten; der Schmer PriscaS schnüt ihm in'S Herz.
.Weinen Sie nicht, gnädige Frau ... ich bitte Sie. .. es muß und wird Rath geschafft werden... ich toill mit Horst sprechen . . .'
»Ach Horst wird keinen Rath schaffen tonnen! Ja, wenn wir in Berlin wären aber hier, auf dem einsamen Gute! Ohne Bekannten, ohne Freund ... und noch dazu ist Horst'- Zustand
groß, wie Europa weniger Frankreich, Australien so groß, wie Europa weniger Deutschland und Oesterreich, jedes einzelne dieser Kolonialländer ist 15 Mal so groß wie das deutsche Reich, die englischen Kolonien in Asten find 10 Mal, die in Afrika 9 Mal so groß. Das englische Weltreich umfaßt 130 Millionen Einwohner, 5 Millionen mehr, als das dichtbevölkerte Europa.
Diese englische Weltmacht ist sehr geschickt organi- itt. Der Verlust der Henschaft über Amerika, das man geknechtet hatte, bis es sich befreite, war den Engländern eine Lehre geworden. Sie knechteten einer ihre Kolonieen nicht mehr, sie behandelten sie m Gegentheil vorfichtig wie ein rohes Ei. Man ließ sich die canadischen Staaten erst einigen, wohl wissend, daß wir hschaftlick nur große Gebiete Einfluß haben und gab ihnen dann ein Selbstgouvernement mit Parlament rc. Ebenso arbeiten heute englische Emissäre stark auf deu australischen Staatenbund hin, nur Neu - Süd - Wales will dort noch nicht, auch Neu-Seeland bezog man mit seinem Selbstgouvernement mit ein, es hat unlängst 40 000 Pfund Sterling zur Unterhaltung des englischen Geschwaders g geben u d Kanada schenkte jüngst der Königin Viktoria ein Kriegsschiff. De» Schutz aller Kolonieen durch die Flotte aber trägt allein das Mutterland. Auch in Südafrika strebt es die Zollunion an. Natal, Oranje-F> eiitaat und Copland wünschen fie in dieser Hinficht geeint, und der Oranje Freistaat
andern Herrn über den Hof gehen. Horst wünscht Sie dttngend zu sprechen, in einer wichtigen Angelegenheit . . . ah, da ist ja der Herr auch!*
Prisca trat in das Zimmer und begrüßte leicht Herrn Bieibaum der sich höflich verbeugte.
»Ja, gnädige Frau,* sprach er lächelnd, „ich bin noch immer da. Und es ist gut, daß Sie gekommen find . . . ich muß dringend mit Ihrem Herrn Gemahl sprechen . . .*
»Was haben Sie mit ihm zu sprechen? Mein Gatte ist krank . . .*
„Aber doch wohl nicht krank genug, nm diesen Wechsel zu bezahlen.*
Er hielt Frau v. Dönitz mit brutaler Bewegung ben Wechsel hin. Prisca blickte ben zudrinlichen Mann hochmüthig an.
„WaS soll baS?* fragte fie stolz,
„Ein Wechselchen meine Gnäbige,* mit bei Unterschrift des Herrn Hauptmann Horst v. Dönitz . . .*
Herbert stieß Bierbanm unsanft zurück. „Lasten Sie boch die gnädige Frau mit Ihrem Geschäft in Ruhe,* rief er ärgerlich. ,DaS ist keine Angelegenheft für Damen . . .*
„Nein, die Damen verstehen allerdings nur die Schulden zu machen, aber nicht fie zu bezahlen,* entgegnete der Händler grob.
.Augenblicklich verlosten Sie das Zimmer . . .*
Drohend erhob Herbett den Arm. Doch in diesem Augenblicke legte Prisca ihre weiche Hand begütigend auf seinen Arm. Er blickte in ihr bleiches Gc sicht in ihre angstvoll flehend auf ihn gerichtete Augen und ein tiefes Mitleid quoll in seinem Herzen empor. Sie, dft herrliche, lebensfrohe, schöne Frau, die er einst so heiß geliebt, stand als Bittende, als Unglückliche vor ihm! Er vermochte ben Anblick nicht zu ertragen unb wandte sich ab.
Flaschenform machen, der Besteller aber wollte sie anders, ein deutscher Agent war rechtzeiftg hinterher und wir Deutschen erhielten die Bestellung. Jetzt kenne» uns auch die Engländer besser. Früher gingen unsere Schiffe unter kleinstaatlichen Flaggen, feit 1866 aber unter der Norddeutschen Bundesflagge, da sahen die Engländer plötzlich, wo überall deuffche Schiffe herumwimmelten in ihren englischen Häfen.
Wir sagen, wir hätten die zweite Handelsflotte der Welt, aber was ist das, wenn wir bedenken, daß Englands Handelsflotte ackt Mal so groß ist, als unsere. Amerika hat eine größere Handelsflotte, wie wir, eS nutzt fie ober meist zum Verkehr längs der eigenen Küste. Bei uns haben sich nun zum Schaden der Engländer gar manche Jndustrieen großartig entwickelt. Die chemische Industrie Deutschlands beherrscht den Weltmarkt, 4/s i- aller Farben, die auf der Erde gebraucht werden, producitt jetzt Deutschland; und unsere Eisen-Industrie ward sehr rasch groß, ebenso wuchs unsere Baum-Wollen- Produkttou um 35 Prozent, die englische um 3,2. Und unsere Maaren find wirklich bester, als die englischen. Doch die Engländer bequemen sich jetzt auch schon zu fremden Sprachen, ihm (dem R dner) zeigte jüngst der englische Generalkonsul in Berlin einen Briefbogen mit dem Aufdruck „König!. Großbritannisches General - Konsulat.' Auch in Indien hat sich die deutsche Industrie bereits eingenistet, so die Jute-Industrie Calcutta's.
Unsere Mittel, mit denen wir wirthschaste», sind verhältnißmäßig klein. England arbeitet mit ganz anderen Mitteln; falsch ober sind die beliebigen Ziffernznsammenstellungen, die Williams in seinem Buche: „Made in Germany* zu unseren Ungunsteu verwerthele. Die englisch Sprechenten behagen jetzt 130 Millionen, die Deutsch«» wuchsen aber auch von 22 auf 70 Millionen, die Französin von 20 in dieser Zeit auf nur 40 Millionen sind p tzt eher abnehmend. Nun giebt es aber in Deu schiand engherzige Politiker, die sagen: „Gegen England kommen wir doch nicht auf, es hat schon die ganze Welt umklammert,* und ebenso Colonialpoittiker, die sagen: „Das Beste wäre, wir hätten überhaupt keine Colonien, da wir sie aber einmal haben, nun so trete man zahlreich in die Colonial-Vereine.* : Was ist das für eine Kolonialpolitik! Wir müsse» ; noch möglichst viel Colonien erwerben. Er weise ' auf die enorme Entwicklung Englands in seiner, i soeben in zweiter Auflage erschienenen Sckrift, die i diesen Gegenstand zahlenmäßig beleuchte. Englands : Handel wuchs in Millionen Pfund Sterling aus-
ie heutige Nummer umfaßt zwölf Seiten.
> nur ein kleines Geschäftchen abzuwickeln, der Händler.
•6in Geschäft?*
(Nachdruck verboten.)
Manövergäste.
Original - Roman von C. Elfter.
(Fortsetzung.)
I i den angekündigteu Vortrag über „Englands [tpH Deutschlands UlUlfid) in man
Erscheint täglich anher an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exll. Bestellgeld«. Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile »btt deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
r hätte ihm auch wohl den jetzt bezahlten
I) rkll sicht geliefert, wenn sich Bierbaum nicht dftekt
Jllustrirtes Sonntagsblatt. für den^Aftratenthell^Zoh. Ihtfr «och, beide iw M-rbu^."""
Jgltb Berta»: Ioh. An«. Loch, UniverfitätS-Buchdruckerei in Marburg, Redaktion und Expchitton: Markt 21.
, Zeit Hinweise, wo für uns mit England aratt tmpf auf Tod und Leben kommen müsse.
aßte jüngst eine Resolution, daß er für England ' zollpolitisch zum „Inland* gehöre. Ueberdies hat « England in Summa 102 Kolonieen auf dem ganzen i Eroenruud, darunter die Kronkolonie», wie Indien, i as jetzt auch viel vorsichtiger behandelt wird. Es : egt in dieser Kolonialpolittk Englands ein sicheres System, ein kolossales Kabeln etz verbindet planvoll all' diese Kolonialländer und zu den Zugängen aller Länder haben sich die Engländer den Schlüssel gesichert. Wir gaben ihnen für Helgoland als solchen zu Deutsch - Ostafttka Sansibar. Jetzt hat England wieder ein Stück von China abgetreten bekommen, es liegt System in dieser Politik und die Engländer nehmen immer die fruchtbarsten Länder.
Wie machen wir es denn mit unseren Erwerbungen. Wir nehmen als Kolonien kahle Fellen und leere Landstrecken, und bann schicken wir zunächst einen Landeshauptmann hin und recht viel Soldaten und lassen zunächst dort tüchtig exeicieren. Dann kommt bei uns in den Kolonieen der Kaufmann eist in 5. bis 6. Reihe. Schließlich ergab sich aber doch, daß unsere Kolonien meist sehr frudjtbar find; Ostafrika ist so entwickelungssähig wie Deutschland, Togo ist sehr fruchtbar, das Hinterland von Kamerun eignet sich zu großer Viehzucht. Aber die Behandlung dieser Kolonieen sollte eine andere sein! England kennt immerhin auch die Güte unserer Kolonieen, ftüher beachtete» fie uns nicht, jetzt find fie sehr gegen unsere Konkurrenz, die sie wohl empfinden. Sie schufen das sogenannte Handelsmarkengesetz gegen uns, das für ausländische Maaren den Stempel made in Germany erfordert. Aber damit versetzten sie fich selbst einen Stich; jetzt sahen er ft die Leute, was Alles in Deutschland hergestellt wurde und fälschlich als englische Maare gegangen war. Die Besteller wendeten sich an die deutschen Besteller selbst. Die Engländer haben nun eine ganze Litteratur gegen unfern Wettbewerb geschaffen, worin sie fälschlich die Welt be lehren wollen, wir producirten billig und schlecht." Das ist nicht wahr. Wir producften Massen-Artikel, : wie sie, aber wir find geschickter, fleißiger, kennen : fremde Sprachen, was ftüher kein Engländer kannte, ; wir produciren genauer, wir benutzen mehr die Ab- । fälle noch; deßhalb sind Bücher wie das Buch von ; Williams voll Unwahrheiten gegen die deutsche : Konkurrenz. Der Engländer ist arrogant. Er macht : bestellte Maaren nur, wie eS ihm beliebt: russische : Kopftücher nur oblong, die Russinnen wollten fie aber i viereckig und bestellten nun all diese Tücher in i Deutschland, England wollte u. A. einen Posten von t 8 Millionen Selterswasser-Flaschen nur in englischer
10« ,eut Geschäft r
lOlü1 -Aun ja! Einen kleinen Wechsel habe ich vom u * Hauptmann.*
gl »Tinen Wechsel? Sie haben Herrn v. Döni f * geliehen ?*
■■S Zm Zweigverein Marburg der deutschen vo ,sial-Gesellschaft hielt gestern Abend lv j nfeum vor einer zahlreichen, hochansehnlichen ichz» llschaft Herr it. V o ß b er g- R eko w aus
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(1 ■ Wie kam England witthschaftlich so hoch? beizt Deutschen hatten ja schon eine eminente Macht
in Bezug auf die Wirkung deS römischen m unserer Handelsentwicklung mit dem Herrn enden nicht gleicher Ansicht sind, so glauben , den gediegenen und hochinteressanten Vortrag in seinem Hauptinhalte ohne weitere Be- eu wiedergeben zu sollen.
er, so leitete Redner seine Ausführungen ter heute über das Eingangs genannte Thema so wisse er zwar, was dies in Marburg iuo wir in Herrn Professor Karl Rathgen eine utendsten Autoritäten auf diesem Gebiete bedach die Frage des englisch-deutschen Wettsei heute Gegenstand allgemeiner öffentlicher n. Wir wissen, nur gehen und muff n jetzt über unsere Pfähle hinaus zum witthschaftlichen in die Welt. Der Präsident der St. Gotthardsei jüngst in Berlin zum dritten Male ge- imb habe erklärt, er habe Berlin 1871 gesehen Zett der großen Begeisterung, unseres großen kn Aufschwungs, dann 1885, als Deutschland Üen Kolonieen hatte, schließlich in diesem Jahre, an in England beim Jubiläum der Königin ia eine Machtenthaltung gezeigt habe, die so recht
Marburg
Sonntag, 5. Dezember 1897,
.jp zurück.
®ie müssen mich entschuldigen, Herr Bierbanm, 91,11 Herbert, „ich habe draußen zu thun . . .*
.18 1 Zöch einen Augenblick, Herr Inspektor.
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' »3a. Er ist in den letzten Tagen recht krau' 108 i gdev. Was haben Sie mit dem Hauptmann?* 100 ff £> ■ - ' -
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