Wieat sich nicht auf krystallnem Siuhle
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Mein Volk, dich nicht verdamme:
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der Meeres und der Flotte.
■ee Der Münster Schiffe, wie geschmückt
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emporgehobenem Haupte entfernte sich
diese Worte hervor. Ihre bittere Laune mußte sich
Vertrauen ziehen . .
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neue Schlag gegen ihr »Glück* mußte Umständen parirt weiden! Sie scheute Mittel zurück. Rasch und entschlossen
Meer mit Kreuz, mst Oriflamme l und entlaufe deiner Amme, Wie seinem Quell dein Strom! sie dein, die schönste Flotte, ein sterblich Äug' entzückt:
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m Gim 6, tadt 18.
Prisca erhob sich rasch.
»Ich werde gehen," Stimme.
M 284.
Telepbon 55.
Im Meer der Nereiden Schaar, Die sich ihr Schicksal Jahr um Jahr, Abspinnt von goldner Spule?
sie dich nicht, der Becher nicht von Thule, wilde Meer, der Freiheit hohe Schule, Lockt dich nicht die Gefahr? —
, daß der Herr Hauptmann nach ihr gefragt I er seine Gattin noch nicht gesehen. Dann aber schoß «ihm blitzartig der Gedanke durch den Kopf, daß sie,
hervorlugten.
„Guten Tag, Herr Inspektor," rief der Fremde
Es wird gescheh«! sobald die Stande Ersehnter Einheit für uns schlag', Ein Fürst den deuffchen Purpur trägt, Und Einem Herrschermunde
( in Volk vom Po gehorchet bis zum Sunde; Wenn keine Krämerwage mehr, wie Pfunde, Europas Schicksal wägt.
sprach sie mit fester Imst jovialer, fettig klingender Stimme.
I „Wollten Sie zu mir, Herr Bierbaum,' ent.
Letzteren, daß sein Widerstand »och nicht ge» war.
Richt r wenigstens die Möglichkeit haben, auf Todes- strafe zu erkennen. Nach längerer Debatte wurde beschlossen, daß neben den schweren Verbrechen, wie Mord und Todtschlag, einigen gemeingefährlichen Delikten, dem LandeSverrath und dem Auiüande gegen die deutsche Herrschaft, auch wegen Unterstützung oder Vorbereitung eines solchen Angriffs und wegen Aufruhrs, auf Todesstrafe erkannt werden könne. Auch war der Kolonialrath dafür, daß bei gewissen gegen weiße Frauen gerichteten Sittlichkeitsverbrechen Todesstrafe einzutreten habe. Schließlich äußerte der Kolonialrath feine Ansicht über den Höchstbetrag der Freiheitsstrafe dahin, daß deren Dauer 15 Jahre nicht übersteigen dürfe.
Die deutsche Flotte.
toad)’, mein Volk, mit neuen Sinnen! zück' in des Schicksals goldues Buch, LieS aus den Sternen dir den Spruch: Du sollst die Welt gewinnen!
sä’, miin Volk, heiß' deine Töchter spinnen! brauchen wieder einmal deutsches Linnen Zu deutschem Segeltuch.
ftaeg die feige Knechtsgeberde: Zerbrich der Heimath Schneckenhaus, Zieh muthig in die Welt hinaus, Daß sie dein eigen werde!
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„Noch nicht, aber es wird bald der Fall sein,!Mit stolz wenn wir nicht schnelle Hülfe schaffen. Vorhin sah ich! PriSca. mit Herbert Sannom einen Mann über den Hof! Dieser
Hast du sie deinem Gotte! i lächelst ob der Feinde schwachem Spotte, in sie auf schwachem Brett, die freche Rotte, Die Frucht der Erde pflückt.
ldch diese Frucht sollst du ersiegen, Wenn erst daS Salz dein Ruder netzt, Unb all die Sterne, die sich jetzt
Stolz über'm Haupt dir wiegen, Ä schmucken Sklaven dir zu Füßen liegen; > Mischen zweien Himmeln hinzufliegen — Dies Ziel ist dir gesetzt!
L blick' hinaus in'S Schrankenlose!
Bestürmt dein Herz n'cht hohe Lust, Wenn, wie an einer Mädchenbrust Die aufgeblühte Rose,
i Sonne zittert in deS Meeres Schooße? t rauschen nicht der Tiefe tausend Moose Dir zu: du mußt! du mußt!?
dem Vorsitz des Präsidenten des ReichSeisenbahn- amteS stattgefunde. Die eingehenden Erörterungen, HmWmit «bei denen die allseitige Bereitwilligkeit zu erkennen
UUllCUUU. I war, Einrichtungen, die eine Erhöhung der Sicherheit
Der Kolonialrath setzte vorgestern Nach-1versprechen, ohne Rücksicht auf die finanziellen Opfer mittag um 2‘/g Uhr die Verhandlungen über die! zu treffen, haben zur Einigung über eine Reihe von Strafrechtspflege der Eingeborenen fort. Es wurde I Vorschriften geführt, deren Aufnahme in die über die Verfassung der einzusetz-uden Gerichte besprochen Idas Eisenbahnwesen erlassenen Ordnungen beim und dabei insbesondere die Zuziehung von Beisitzern I Bundesrathe beantragt werden wird. Seiner Bein Erwägung gezogen. Der Antrag deS Ausschusses, I schlußfassung wird unter Anderem unterstellt werden: die Zuzühung von Beisitzern bet todeswürdigen undIdie obgligatorische Einführung von AuS- schweren Verbrechen obligatorisch zu machen, fandlfa h rtsig » a le n auf allen mit Kreuzungs- oder allgemeine Zustimmung. Dabei wurde auf Anregung l Ueberholungsgeleisen versehenen Stationen, die des Landes-HauptmannS, Majors ßeutmcin, der fürIobligatorische Einführung von Vorsignalen auf das südwestafrikanische Schutzgebiet die Wichtigkeit I allen Bahnen mit dichter Zugfolge, eine beträchtliche der Mitwirkung farbiger Beisitzer betonte, die Mög-1 Herabsetzung der in Personen- und Güterzügen zu- lichkeit der Zuziehung von eingeborenen Beisitzern! lässigen größten Achsenzahlen rc. Die vorn Reichs- neben den Weißen da, wo solches bisher üblich war,! eisenbahnarnte gleichfalls angeregte Frage einer V<r- vorgesehen. Hierauf wurden die von dem Ausschuß I stärkung der Wagenkuppelungen toll durch Förderung vorgeschlagenen Bestimmungen über das prozessuale «der von einigen größeren Eisenbahnverwaltungen be- Veifahren im Einzelnen durchberatheu. Dem Gou-Ireits eingeleiteten Versuche einer möglichst baldigen verneur wurde ein Piüfuuzr- uns BestätigungsrechtI Lösung zugeführt werden.
Das Meer wird uns vom Herzen spülen Den letzten Rost bei Tnraunei, Sein Hauch bie Ketten wehn entzwei
Unb unsre Wunden kühlen.
O laßt den Sturm in euren Locken wühlen
Um fr i wie Sturm und Wetter euch zu fühlen;
Das Meer, das Meer macht frei!
Kühn, wie der Adler kommt geflogen, Nimmt der Gedanke dort den Lauf, Kühn blickt der Mann znm Mann hinauf, j Den Rücken ungebogen.
Noch schwebt der Geist deS Schöpfers auf den Wogen, Und in den Furchen, die Colurnb gezogen, Geht Deutschlands Zukunft auf.
Wie dich bie Laube anerkennen,
Soll auch das Meer dein Lehen sein, DaS alle Zungen benebei’n
Unb einen Purpur nennen.
Er soll nicht mehr um Krämerschultern brennen — Wer will ben Purpur von dem Kaiser trennen?
Ergreif' ihn, er ist bei n.
I Ergreif' ihn, unb mit ihm das Steuer I Der Weltgeschichte, fass' es keck!
I Ihr Schiff ist morsch, ihr Schiff ist leck, I Sei du der Welt Erneuer! «Du bist deS Herrn Erwählter und Getreuer; Iß sprich, wann lodern wieder deutsche Feuer | Von jenes Schiffes Deck?
I Hör', Deutschland, höre deine Barden:
I Dir blüht manch lustig Waldrevier —
I Erbaue selbst die Segler dir,
| Der Freiheit beste Garden, i Mit eignen Flaggen, eigenen Cocarden; I Bleib nicht der Sklave jenes Leoparden I Und seiner schnöden Gier!
I Wen bittrer Armuth Noth erfaßte,
I Und wer verbannt die See durchmallt, I Daß heiße Sehnsucht nicht zu bald I Die Seele ihm belaste:
I Dem sei'S beim Schwanken einst der deutschen Maste, l Als ob er träumend noch zu Hause raste I Im kühlen Eich nwald.
wettert wird." .... «noch das Einzige ihr geraubt werde», woran ihr Herz
.Aber so sag' mir doch, »m war eS sich Ijanbelt?" I^ng, ye glänzende Stellung in der Welt.
,Sh, Du kannst mir nicht helfen 1* I „Nein, nein, das mußte unter allen Umständen
,Wer weiß, vielleicht doch. Ich hätte Dir viel-«vermieden werden!
i schon öfter helfen tonnen, wenn D» mehr Ber-1 „Du bist verklagt worden?" fragte sie.
Schon schaut mein Geist daS nie Geschaute,
Mein Herz wirb segelgleich geschwellt,
Schon ist die Flotte aufgestellt,
Die unser Volk erbaute;
Schon lehn' ich selbst, ein deutscher Argonaute, An einem Mast, und kämvfe mit der Laute
Ums goldne Vließ der Welt.
Und der Verfasser dieses Gedichts ist Georgi Die vom Reichseisenbahnamte veranlaßten Be- Herwegh. So dachte im Gegensätze zu bem|ratljungen v§n Vertretern der BundeSregier- kurzfichtigenErzphilister und engherzigen WahlpolitikerIuge» über verschiedene zu Erhöhung der B e- Engen Richter daS ältere, geistvolle, idealistisch ge-ltri e b ss i ch e rh e i t auf den deutsch en Eisen- richtete Geschlecht der Liberalen, Demokraten unbLa$nen in Aussicht genommene Maßregeln haben Republikaner über die befreiende Mission unb Macht 1^ 30. November unb 1. Dezember in Berlin unter
bist ber Hut der großen Völkerheerde ithT® bP das große Hoffnungsvoll der Erde, HUnull Drum wirf den Anker aus!
HellaS einst von bessrem Stamme
ichsten Kavalier auS dem Gcfol ie ihrer Ver-I kranken Gatten Schmerz bereitete, ob die Aufregung rauben? Das vermochte ihre Eitelkeit nicht zu! ihm schaden würde, sie mußte ihrer Leidenschaft Lust en und schonungslos vernichtete fie daS junge! verschaffen. Ihr Herz war allzusehr angefüllt mit Herthas. ! Groll, Verbitterung, Enttäuschung und Verzweiflung.
6in Diener trat ein und meldete der gnädige»! Hauptmann v. Dönitz athmete hastig. So hatte
-leicht nicht das heil'ge Meer dem weiten rQHIltt Friedhof der Welt, darüber hin - Die Wogen Decken von Rubin * . Und grüne Hügel breiten ? P A > deiner Tod e» Asche mußt du ftrelten! | [ ü schlummern nicht aus deiner Hansa Zelte» Auch deutsche Helden drin?
für alle schweren Strafurtheile Vorbehalten. Bei ber! --
gestrigen Fortsetzung ber Benützung kam insbesondere! Auf Veranlassung der neuen „Zentralstelle zur Sprache, welche Verbrechen als todeswürdig zulfür Vorbereitung von Handelsverträgen" betrachten seien. Von einer Seite würbe dabei unter «wird eine Reihe von Flugschriften erscheinen, worn Hinweis auf ähnliche in anderen Kolonien bestehende! in Gemäßheit des Programms der Zenttalstelle ohne Bestimmungen geltend gemacht: bei jeder Handlung,!Pa-teinahme dasjenige Material zusammengetragen die gegen die deutsche Herrschaft gerichtet sei, sowie «und in anschaulicher Form zur Darstellung gebracht bei jedem Angriff eines Eingedovneu gegen einen «werden soll, das geeignet ist, dem Kaufmann, In- Weißen in der Absicht, ihn zu schädigen, müsse der dustriellen und Landwirth den Weg zu zeigen, auf
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertage». — Qnartal-AbonnementS-PreiS bei der Expedition SM., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejfi. Bestellgeld». JafertionSgebühr für die gespalten« Zeile •btt btttR Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Als du? vom bessrem Stamme Rom? 1«e 61« Daß Hermann, dein gepriefner Ohm,
(Nachdruck verboten.) 1 trauen zu mir gehabt hättest. Aber ich war Dir ja M a n S v e t g 8 ft e. “ *“»*. • • •
Original - Roman von £. Elfter. I .Nun ja, oder glaubst Du, ich wüßte nicht schon
(Forttetzung.) «längst, wie eS nm Dich — um uns steht? Glaubst
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain.
»chBttlagr S»h. >»S. Koch, Univttfitäts-Bnchdrnckttei in Marburg, Veranttvertlich für den allgemein« Theil: Redakteur St Hartmann,
Redaktion und (ftpebition: Markt 21. für den »brateuthttl: Joh. Äug. «och, beide i» Marburg.
gehen, der zu meinen schlimmsten Gläubigern gehört.«unter allen Er blickte höhnisch lächend zu meinem Fenster empor. I vor keinem Ich bin sicher, daß er weiß, wir find hier unb er ist I schritt fie auf das Jnspektorhaus zu. hierhergekommen, um nun ben bereits fälligen Wechsel! Herbert Sannow war im Begriffe gewesen einen zu präsentsten. Wenn ich den Mann nur sprechen Gang durch die Felder zu machen, als er unter dem könnte I Vielleicht lüft er sich noch einmal beruhigen. Hofthor mit einem behäbigen H rrn in der Mitte der Aber ich kann ja nicht hinaus! ich bin an den Sessel I fünfziger Jahre gufammentraf, dessen kleine i(blaue
Anzeigen nimmt entgegen di« Syeditiou dieses Blatte«, sowie di» Annoncen-Bureaui von Haasenstein & Vogler i» YYVH Frankfurt a. M., Eaflel, Magdeburg und Wien; Rudolf *4111.
M-si« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. T,,,hflnn RR
vaub« »Co. in Frankfntt a. M.. Berlin. Hannover. Pari». T ~
Die Zurückhaltung Herberts nach dem Austritt! Du, ich wüßte nicht, daß Du Dich in Wucherhänsen n seiner Brant und Fran v. Dönitz bewies! befindest?"
Mit schonungsloser Kälte und Hätte stieß PttSca
„Bedenke, PttSca, daß D» Dich Unannehmlich-1 segnete Herbett, den Gruß deS feisten Mannes er- ketten aus setze» kannst; der Mann, Bierbaum heißt er, I widernd.
gehört nicht zu den Anständigsten ..." ,3a Herr Inspektor. Ich bringe daS Selb für
„Hier giebt eS keine Bedenken mehr! ES muß Iden Hafer ..."
unter alle» Umstände» verrmiede» werde», daß man! „Gut. Kommen Sie mit in meinKomptost.
int Schloß von Deinen Verlegenheiten hört. Die! Hier angelangt, holte Bierbaum feine Brieftasche
Blamage ertrüge ich nicht. Ich werde selbst mit diesem hervor und zählte dreißig Hundettmarkscheine auf den Mann sprechen." Irisch. e
„Und Herbett Sannow? Bierbaum ist in SannowS I „Stimmt gerade! nicht so, Herr Inspektor?" Wohnung getreten ..." I „Allerdings. Hier ist die Quittung."
„Gerade auf Sannow setze ich meine Hoffnung.! Herbett hatte nicht gern mit Dem feisten Ge-
Ihm können wst verttane».' I treibe» und Viehhändler zu thun und fertigte ihn
„Ich möchte nicht, daS Sannow durch Dich von! stets kurz ab. Herr Bierbaum stand in keinem dieser unserer peinlichen Lage erführe. ES schickt sich guten Gerede; er war reichen und gut fituitten nicht, daß D» zu ihm gehst. . .* I Besitzern gegenüber von kriechender Höfltchkett, kleine
PttSca lachte spöttisch auf. I Bauern oder verschuldete Guts besitzet fog er bis auf
„Deine eifersüchtigen Bedenken find alber», mein Iben letzter Gro'chen ans. Auch mtt anderen Geld- Freund," sprach fie mtt ironischem Lächeln. „Ich! und Wechselgescbäfteu sollte er sich abgebrn, doch
wetoe gehen!" I wußte man nichts Gewisses Über diese Thätigkttt
Dönitz wagte nicht mehr zu widersprechen. |beS kleinen, dicken, stets lustigen Mannes. (Kotts, f.)
Marburg
Sonnabend, 4. Dezember 1897.
Daher auch ihre schlechte Laune! Und nun kam | austoben; eS war ihr, als sollte fie Alles um sich '— ---------------------- , --
junge Ding, die Hettha, und wollte ihr den! her vernichten. Es kümmerte fie nicht, ob fie dem gefesselt! Und einen Diener kann ich doch nicht in's I Aeuglein recht listig htnter den decken roth n Wangen
Langsam erhob sich PttSca, um sich zu ihrem I bie schöne unb kluge Frau, ihm boch wohl helfen Uten zu begeben, ben fie in heftigster Aufregung traf.! konnte. Sr ergriff die Hand seiner Gattin.
pfer,A ,W-S ist geschehen, Horst?" ftagte PriSca. „Du hast recht, PttSca," sprach er leise. „Ich ""U „ . .. , „ r . Pvn.htmmrw „NNI hätte Dich eher in daS Vertrauen ziehen sollen. Halte
■Ml, ** »STia man™ Mb- » Di, ,» @uk, d-d Ich <« -Ich!
. ‘ ’ hW- 34 w°It-DI- j-d-U»--«hmIichI-U *«».■
ntdjt verloren fein I I „Wozu die Lebensarten. Sag, um was eS sich
Prisca erbleichte. Sie ahnte, daß eS sich lieber,!. «
* schon oft, um eine Geldangelegenheit handelte. I ni^t§ mehr und nichts U^.Daß ich hier in dem Lehnstudl fitzen muß," 1 a[g nnt unsere Existenz." Wate der Alante, „und nichts thue, als znsehen.l Prisca erfdjrat So schlimm
T* meine Ehre, meine Stellung — Alles — Alles I Zage ihres Gatten nicht vorgefiellt. Sollte jetzt auch