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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain
Die Thronrede,
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O Ak Vorlagen, welche Ihre Thätigkeit in Anspruch M werden, sieben zwar dem Umfange nach
gr dem Arbeitsstoffe der letzten ausgedehnten
Es würde Mir zur hohen Genugthuuug gereichen,
Ich es von Meinem Großvater überkam,
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Ztellnng Deutschlands entsprechende Maß von
ty, und hiermit den Rückh lt zu bieten, den nur
L rchertteld Köfering ausgebrachte Hoch auf Se. Majestät
lichen Interessen zum Vortheile gereichen wird.
den Kaiser mit Begeinerung ein.
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Prisca begann sich zu langweilen.
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vm, erachten die verbündeten Regierungen es für «m, die Stärke der Mai ine uno den Zeitraum,
Worte diesem ihrem Plan, konnte.
i Entfaltung von Macht zu gewähren vermag. Wenngleich es nicht unsere Aufgabe sein kann, > Seemächten ersten Ranges gleichzukommen, so 5 Deutschland sich doch in den Stand gesetzt i, mich durch seine Rüstung zur See sein Ausl unter den Völkern der Erde zu behaupten. Hierzu ist die Verstärkung der heimischen Schlacht- 6 und eine Vermehrung der für den Auslands- ü Frieden bestimmten Schiffe ei forderlich.
' rvruder dafür einzusetze«, auch fürderhin .nach Außen zu wahren!"
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erhebliche Aufwand für die zeitgemäße Umgestaltung des Artig eri> Materials, welcher im laufenden Jahre noch der Anleihe zur Last gelegt werden mußte, auf die regelmäßigen Einnahmen übernommen worden.
Da die Voranschläge für die Reichssteuern mit gewohnter Vorsicht aufgestellt sind, lassen sich auch für die Folge Mehreinnahmen erwarten. Es wird Ihnen deßhalb zugleich mit dem Haushaltsplan ein Gesetzentwurf zugehen, welcher Vorsorge trifft, daß ein erheblicher Theil der zu erhoffenden Ueberschüsse, wie in den Vorjahren, zur Verminderung der Reichsschuld Verwendung findet.
Zur Vorbereitung und Begutachtung handelspolitischer Maßnahmen ist aus Vertretern der Industrie, der Landwirthschaft und des Handels ein wirthschaftlicher Ausschuß gebildet worden, mit dessen sachkundigem Beirathe die Bedingungen und der Umfang der weitverzweigten heimischen Gütererzeugung klargestellt werden sollen, um für die zukünftige Gestaltung des Zolltarifs »nd der Handelsbeziehungen zum Ausland eine feste, den Bedürfnissen der Gegenwart entsprechende Richtschnur zu gewinne».
Die Ermordung deutscher Missionare und die Angriffe auf eine der unter Meinem Kaiserlich n Schutze stehenden und Mir am Herzen liegenden Misfionsanstaltkn in China haben Mich genöthigt, Mein ostafiatisches Geschwader in die dem Thatorte nächstgelegene Kicotschu-Bucht einlausen uud Trupp n dort landen zu laffen, um volle Sühne und Sich r- heit gegen Wiederkehr ähnlicher beklagenswerther Ereignisse zu erlangen.
Die poltfischen Beziehungen zu den fremden Staaten sind durchaus erfreulich. Meine Begegnungen
Hertha's verletzten sie. Sie haßte in Augenblicke das junge Mädchen und in intriguanten Geiste entstand blitzschnell ein wie sie diese emporkeimende Liebe zerstören
Vertrauen und Freundschaft zu »erben. Es verdroß sie, daß er ihrer Liebenswürdigkeit eine fast beleidigende Zurückhaltung entgegensetzte, sie nahm sich vor, sich nicht mehr um ihn zu bekümmern. Lachend erzählte sie Hertha und Gertrud, daß Sannow'S Braut sie in ihrer künftigen Wohnung gesehen habe. Wahrscheinlich sei Fräulein Anna eifersüchfig und habe ihrem Bräutigam Vorwürfe gemacht, die er sich so zu Herzen genommen, daß et jeden Verkehr mit ihr, seiner früheren Freundin, abgebrochen habe.
.Lassen wir ihn/ fügte sie spöttisch hinzu, „er ist schon vollständig verbauert. Ihm ist nicht zu halfen. Möge er sein Glück mit Fräulein Anna Könneke finden.*
Sie legte sich in den Schaukelstuhl zurück, kreuzte die kleinen Füße ühereinander und wiegte sich graziös auf und ab, die schlanken Hände nachlässig auf dem Schoß gefaltet.
Hertha beugte sich tiefer auf ihre Handarbeit. Eine leise Röthe überfluthete ihre Wangen. Ein unangenehmes Gefühl stieg in ihrem Herzen empor; sie theilte das Mißtrauen des Oheims gegen die schöne, verführerische Frau, während die lebhaftere Gertrud noch immer bewundernd zu Prisca emporschaute.
„Ach ja, die Männer, die Herren der Schöpfung," fuhr Frau v. Dönitz nach einer Weile mit kokettem Lächeln fort, „find doch recht schwache Geschöpfe. Wen» man klug ist, beherrscht man sie vollständig! Ja, ja meine lieben Kinder, das werden Sie auch noch erfahren. Man darf einen Mann niemals zu lieb habe», alle Männer find fal'ch und treulos, flatterhaft wie die Schmetterlinge."
ES gab Hertha einen Stich dmch's Herz. Sie
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Ihr Gesicht nahm einen sanften, mitleidigen Ausdruck an. Sie ergriff die Hände Hertha's und zog das Mädchen zu sich nieder. Dann legte sie de» Arm um Hertha's Schulter und ihren Scheitel streichelnd, spach sie zärtl'ch: „Sie, armes Kindl Hat der böse Mann Ihr Herzchen wirklich in Unruhe und Erregung versetzt? — O das sieht ihm ähnlich! — Ader Sie dürfen wir nicht zürnen, wenn ich einige unbedachte Worte sprach. Vergessen Sie rn-ine Worte. Ich werde mich in Zukunst mehr in Acht nehmen . .
(Fortsetzung folgt.)
Zur Förderung unserer überseeischen Interessen Mch der Ihnen schon in der letzte» Tagung vor- kgte Gesetzentwurf bestimmt, welcher die Verbesserung
mit verbündeten und befreundeten Monarchen sowie her glänzende und herzliche Empfang, welcher Mir bei Meinem Besuchen in Peterhof und Budapest zu Theil wurde, haben Mir hierfür auf'S neue werthvolle Bürgschaften geliefert. Alle Anzeichen berechtigen zu der Aussicht, daß Wir, mit Gottes Hilfe, auch fernerhin der friedlichen Entwickelung Europas und des deutschen Vaterlandes entgegensehen dürfen.
Bei dem mit besonders starker Betonung gesprochenen Satze, der den Konflikt mit China erwähnt und volle Sühne und Sicherheit gegen die Wiederkehr ähnlicher Ereignisse verlangt, erscholl ein allgemeines lautes Bravo. Desgleichen folgten dem Schluffe der Rede Beifallsbezeugungen. Nachdem Se. Majestät der Kaiser die Aufzeichnung der Thronrede in die Hände des Reichskanzlers zurückgelegt hatte, fügte er noch mit Wärme und Festigkeit die folgenden Worte hinzu:
»Vor zwei Jahren habe Ich an dieser Stelle vor Ihnen ans das geheiligte Feldzeichen Meines Ersten Garde-Regi- wents den Eid geleistet, das Reich, wie
unterzogen worden ist, wird er Ihrer Beschlutzsassung von neuem unterbrei et werden.
Nach vieljährigem, ernstem Bemühen ist es den verbündeten Regierungen gelungen, für eine Reform des Müitärstrafverfahrens eine Grundlage zu finden, welche unter möglichster Anlehnung an den bürgerlichen Strafprozeß den für die Erhaltung der Mannszucht unbedingt nothwendigen Forderungen Genüge leistet. Der H err ach ausgestellte Entwurf einer Militärstrafgerichtsordnung wird Ihnen unverzüglich vorgelegt werden. Ich hege die Zuversicht, daß Sie, geehrte Herren, dem Bestreben, ein gleichmäßiges gerichtliches Versah en für die gesummte bewaffnete Macht einzuführen, verständnifevolle Mitwirkung gewähren.
DaS neue bürgerliche Recht kann nicht in's Lelen treten, ohne daß auch das Verfahren in bürgerlichen Rechtssachen, soweit es schon auf gemeinsamem Rechte beruht, nach mehrfachen Beziehungen abge- ändert und, soweit es noch nicht für das ganze Reich geregelt ist, neu gestaltet wird. Es wird daher zu dem Entwurf eines G-setzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit sowie zu Entwürfen von Gesetzen, betreffend Aendernngen der Zivilprozeßordnung und der Konkursordnung, Ihre Zustimmung eingeholt werden. Mit der Verabschiedung dieser Gesetze und der zugehörigen Neben- gefetze soll die Rechtseinheit auf dem Gebiete des bürgerlichen Rechts zum Abschlüsse gelangen. Die verbündeten Regierungen geben sich der sicheren Hoffnung hin, daß in gemeinsamer Strbett mit Ihnen noch i n Laufe der gegenwärtigen Tagung dieses hohe, vom deutschen Volk so lange ersehnte Ziel endlich erreicht werden wird. ""
Nachdem die gesetzliche Regelung der Entschädigung unschuldig Verurtheilter in Verbindung mit der erstrebten Verbefferung des Strafverfahrens nicht zum Abschlüsse gelangt ist, wird jetzt ein Ges.tzentwurf den Gegenstand Ihrer Berathung bilden, welcher lediglich die Enffchädigung der im Wiederaufnahmeverfahren freigesprochenen Personen bezweckt.
Die allgemeine Finanzlage zeigt ein befriedigendes Bild. Auch für das nächste Rechnungsjahr find in bim Haushaltspläne des Reichs Matrikularbeiträge nur in solcher Höhe vorgesehen, daß den Bundesstaaten eine materielle Belastung durchaus nicht erwächst. Dabei ist nicht nur die vom Reichstage seit Jahren verlangte, wegen der Ungunst der Finanzlage bisher aber zurückgestcllte Verbefferung der Maun- schafskost für das Heer und die Kriegsmarine zur Durchführung gebracht, sonder» es ist ferner der sehr
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badjfk an Kurt, von dem sie, feit er Sleiko verlassen, keine Nachricht erhalten hatte. Sollte auch er falsch sein? — O nein, seine treuen blauen Augen, fein männliches, ernstes Wort konnte nicht lügen!
„Es wird auch Ausnahmen geben," versuchte das junge Mädchen zu entgegnen.
Frau v. Dönitz lachte. „Wenn man so jung ist, wie Sie, liebe Hertha," sagte sie ironisch, „dann glaubt man gern, was einem ein solch junges elegantes Herrchen vorplaudert Nun, ich hoffe, die Herren Lieutenants, welche mit meinem armen Mann zusammen hier im Quartier gelegen, habe» Ihre Herzen nicht dethört. Horst erzählte mir allerdings, daß Lieutenant v. Dennewitz und Lieutenant Wietholz außerordemliche Bemühungen gemacht hätten, um Ihre Gunst zu erobern ..."
Eine dunkle Glnth überfhmmte die Wangen Hertha's, während Gertrud verlege» lächeln die Auge» »iederschlug.
„Ei, ti," fuhr Prisca fort, die ein prickelndes Vergnügen darin fand, die jungen Mädchen zu »ecke», „sollten die Herren dennoch Eindruck gemacht haben 1 O, vor diesim Lieutenant v. Dennewitz warne ich Sie! Das ist ein gefährlicher Mensch — ein Do» Juan! — Ah, ich könnte Ihnen Gejchichteu von ihm erzählen — Geschichte» — aber nein, das ist nichts für Sie I — Und der kleine Wietholz! Du lieber Gott ein unschuldiger Junge, der sich noch in der Welt umsehen muß . . . nicht wahr, der ist Ihne» nicht gefährlich geworden?"
Sie beugte sich weit vor und beobachtete die Mädchen mit scharfen, glänzenden Angen.
„Wie könne» Sie nur denken, gnädige Frau," stammelte Gertrud.
Hertha ind ssen erhob sich rasch und energisch und vor Frau v. Dönitz tretend sprach sie mit bebender Stimme:
„Ich bitte Sie in der That, gnädige Frau, uns etwas mehr von dem Lebe» des Herrn v. Dennewitz mitzutheilen, wenn Sie etwas wissen. Leere Anden« hingen find feige Verleumdungen . . ."
In Piieca's Augen blitzte eS auf. Sie er ‘ kannte daß Hertha ein tieferes Interesse an Lieutenant von Dennewitz nahm, der in der Residenz auch z» ihren Verehrern gezählt hatte. Schon dieser Umstand bereitete ihr ein unangenehmes, an Enttäuschung grenzendes Gefühl. Ihre Eitelkeit vermochte es nicht zu ertragen, hinter einer andere» Frau, sei es auch ein junges Mädchen, zurückzustehen. Sie wollte herrschen über die Männerwelt, unbedingt herrschen; und dieses junge, kaum dem Kinde?alter entwachsene Mädchen wollte ihr den eleganten Kurt v. Dennewitz raubens Die stolzen
»n» «-ch. UniversttätS-BNchdruckerei in Marburg, Berantwartttch für den allgemein« Theil: Redakteur R. Hartmann,
Itebattion uud Expedition: Markt 81. VVWHIWßVVlUlh für den Hckeratentheil: Joh. «ug. Koch, beide in Marburg.
Ueber die Festlegung der Grenzen zwischen W". U"tir ?c"* tiefen Eindruck dieser Worte stimmten und Dahomeh find mit der französischen RegierungAnwesenden, nachdem der Reichskanzler Verhandlungen gepflogen worden, von deren Ergebniß J’te ~e^Dn Reichstages für eröffnet erklärt hatte, zu erwarte» ist, daß es den beiderseitige» wirthichuft , n ba8 vom bayerischen Bundesbevollmächtigten Grafen
. Umschau.
Der Reichshaush a It 8 etat für das Etats« jahr 1898 99, der dem Reichstag soeben zugegangen ist, ba’andrt in Einnahme und Ausgabe mit 1437139979 Mk. (gegen 1328 301824 Mk. im laufenden Ekatsjahe.) Von den Ausgaben entfallen 124H630 952 (1 169 386 556) Mk. auf die fortdauernden, 139082 036 (101311521) Mk. auf
. «läjtm diese Stärke erreich: werden roll, gesetzlich Siegen. Zn diesem Zwecke wird Ihnen eine tiage behufs verfasiungemäßiger B.schlußnahrne
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la für diese dringenden, nicht länger hinauszu- urü etaiben Maßnahmen einen reiten Boden zu ge-
-ste x Pvstdampfjchiffsvervindungrn mit Ost-Asien be= bej tit. Nachdem dieser Entwurf wiederholter Prüfung
wenn diese gemeinsame Thätigkeit, zu der sich hervor- „-halten nnd feine Ehre im «ns- rag-nde Vertreter der großen Erwerbsgiuppen fckütten und in wahren. Si-
fammengefunben haben, dazu beitrüge, einen gerechten - & damit Meine Eidesbelker ae- Aschen kn verschiedenartigen Ansprüchen Ud7n, NNd ich bitt- IkÄwn uns«-8 ®r»erb8lebens_ berbetäurubren unb daun bte ^ Reichs und im Angesichte des All- Scharfe ber wirthschaftlichen Gegensätze zu mildern. > ».etllebe»
Die Entwickelung unserer Schutzgebiete ist im ^öae in Ihrer Arbeit M?! zu helfen" allgemeinen zuftiedenstellend. Infolge des Auftretens ÄsR^ckes die^cknicktz»
der Rinderpest in Südwest-Afrika wahrend des Sommers; ™
hat sich die Nothwendigkeit ergeben, sofort an eine geschvtzt habe. Meinen einzigen
Besserung der Trausportverhältmsse durch Legung von Schienengleisen heranzutreten.
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Änjtigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,
sowie die Amwncen-Bnreanr von Haasensteiu & Vogler in vYVH cy.it.wz, Frankfurt a. M., Lasiel, Magdeburg und Wien; Rudolf jLAÄIl. (11)10 Moffe in Frankfutt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. <r.r,hfinn ns
Daube *&>. tn Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Vari». Telephon 56.
(Nachdruck verboten.) Manövergäste.
Original-Roman von D Ester.
(Fortsetzung.)
XI.
- x-Periode des Reichstages entbiete Ich Ihnen W gm8 der verbündeten Regierungen Gruß und tommen.
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Soun- und CM)*
Feiertagen. — Quartal-AbonnemeMS-PreiS bei der Expe- | 11
dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exü. ”
Donnerstag, 2. Dezember 1897.
e lebhaften Wachsthurn unserer überseeischen Jnter- s. Während der deutsche Handel an dem Güter« E Msche der Welt in steigendem Maße theil- em, reicht die Zahl unserer Kriegsschiffe nicht i unseren im Auslande thätiaen Landsleuten das
ihres Gatten nahm längere Zeit in .... als man geglaubt hatte. Eine n rvöse, reiz- ' Stimmung bemächtigte sich des Kranken; er ,s '» sich mit einem ihm quälenden Gedanken zu Wigen; jeden Tag fragte er mehrere Male, n,£ kine Briefe für ihn einget-offen seien ober ob ia$ * Jemanb nach ihm gefragt habe; er konnte lvt * fremben Personen um sich sehen, selbst bas yl *9t, aber allzu lebhafte G< plauder feiner Gattin 'cft ® ihm zu viel, er liefe sich am liebsten nur j seinen Burschen pflegen und bedienen. Der Ä hatte unbedingte Ruhe anempsohlen, Auftegung 5 ferngehalteu werden, an eine Abreise war noch 1(I * zu denken.
^urch diese Verschlimmerung in dem Zustande . ^Mannes bekam Prisca mehr freie Zeit, als Lj «r. Zum Unglück aber war schlecht, s, regneri - ? und kühles Wetter eingetteten, welches den schalt im Freien und die Streifereien in Feld 9 Wald unmöglich mochte. Prisca sah sich auf ? Haus und die Ges llschast der Baronin, des giften Fräuleins Berg und ber beiben Nichten Cberften beschränkt Dazu kam, bafe Herbert ^soto in ben letzten Tagen wieder seine alte ?rksezoge»heit hervorkehrte; seltener denn je liefe sehen, erschien auch nicht zu den gemeinsamen Azeiten und wich jeder B-gegnnng mit Frau v.
Itt Se. Majestät der Kaiser gestern bei der Mgs-Eröffnung verlas, hat folgenden Wortlaut: Geehrte Herren!
x« Beginn der letzten Tagung der neunten Legi?-
Wg zurück, sind aber zum Theil von weittragender » pttring.
™ Ae Entwickelung unserer Kriegsflotte entspricht jt ben Aufgaben, welche Deutschland an seine
I bei fcfiaft zur See zu stellen gezwungen ist. Sie ung, tz! nicht, bei kriegerischen Verwickelungen, die >691 Sitten Häfen und Küsten gegen eine Blockade — i «itergehende Unternehmungen des Feindes sicher bellen. Sie hat auch nicht Schritt gehalten mit