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Erstes Blatt
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in der Expedition, Markt 21, ange-
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in Oldenburg-Plön.
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- Roman von D. Elfter.
(Fortsetzung.)
WF Neubestellungen auf die „Ober- Mche Zeitung" für den Monat De- ier werden von sämmtlichen Postanstalten Briefträgern, unseren Zeitungsboten, so-
«Müflen wir denn immer bei der Landwirth 1 behcn bleiben?" fragte sie lächelnd, um dann f»rtzufahren, al8 sie sein leichtes Erschrecken
Herbert hatte mit finsterem Ernst gesprochen. Er war fich b wußt, daß Frau von Dönitz fich in diesem Augenblick über ihn lustig machte und wollte ihr weniustens keine Gelegenheit geben, offen über ihn zu spotten oder ihn gar bemitleiden. Er raffle sich auf, seine Stimme klang weich und gart, als fceife er eine verletzende Zumuthung zurück.
feinem principiellen Neinsager für Forderungen zur Sicherung und Wohlfahrt unseres großen bem scheu Vaterlandes, noch einem Derer geben, die auf ftaatl chem, ttie kirchlichem Gebiet Umsturz, Verwirrung und Unglauben direkt und indirekt fördern! Alle Wähler der nichtdemagogischen Parteien auch in unserem Wahlkreise werden, daran zweifeln wir absolut nicht, als Antwort auf die demagogische Wahlmache, die sie aus dem demokratischen, national-sozialen und sozialdemokratischen Lager erleben werden, sich nur um so freudiger ihrer Wahlpflicht erinnern und zur Wahlurne schreiten, um einen Kandidaten zu wählen, dem Kaiser und Reich, Thron, Altar und Vaterland über jedes Fraktions und jedes sonstige etwaige egoistische Interesse gehen.
Um zum Schluß nochmals auf die Oldenburg- Plöner Wahl zurückzukommen, so ist aus ihr erwiesen, daß von dem angeblichen „Zuge noch links", den die freisinnigen Blätter konstatirten, absolut nichts zu merken gewesen; die Linke hat im Gegentheil geradeso, wie in der Westpriegnitz mehrere hundert Stimmen verloren. Was die Nationalsozialen, die in noch nie ragewesener Weise agitirten und schon im Voraus Siegesberichte in's Land schickten, erreicht haben, lohnt ihnen weder Kosten noch Mühen. Die Herren von Gerlach und Damaschke beliebten in Wort und Schrift die Konservativen nur noch als einen „Trümmerhaufen" zu bezeichnen. Wir haben ihnen in einer hiesigen Versammlung den Rath erheilt, zuzusehen, daß sie nicht über diesem Trümmerhaufen zu F ll kommen: damals lackten sie, jetzt lieaen sie in Oldenburg-Plön sckon besiegt unter diesem Trümmerhaufen, und hier wird's für Herrn von Gerlach ganz gewiß, wenn er kommen will, auch nicht anders! —
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Mil!
der demokratischen Presse sich natürlich die ste Mühe giebt, diesen Sieg zu verkleinern, der „Hann. Cour." und ein Theil der links-
Blätter die Differenzen aus dem beendeten Wahlkampfe mit den Antisemiten und dem der Landwirthe dazu, diese drei untereinander st zu verhetzen. Wir meinen, diese durchsichtige itiwrb schließlich dem Liberalismus herzlich wenig
Die linksliberale Presse pflegt bei ihrer Berg von Wahlergebnissen die Ziffern, welche » einem einzelnen Wahlkreise für die ien der einzelnen Parteien ergeben, als maß- sür das G e s a m m t verhältniß der Parteien zen Reiche nur zu gern zu übertragen. Und liegen in den einzelnen Wahlkreisen die Verhält- z-nz verschieden. Es lassen sich deßhalb auch Schlüsse der Gegner der Konservaiioen aus der
eine daß erst eine Stichwahl nölhig geworden wäre, Siege des konservativen Kandidaten,
(Nachdruck verboten.)
Manövergäste.
[72^ meine, können wir uns nicht auch einmal .. I W Forstwirthschaft bekümmern. Ihr künftiger II, . ^geruater wird uns sicherlich mit Rath und die Hand gehen."
dunkle Blutwelle überfluthete das Antlitz
iftßl Frau von Dönitz fich verabschieden wollte, " Herbert, indem er ihre Hand drückte: „Ich muß Abei!. h wirklich außerordentlich dankbar fein, gnädige F-t- l daß Sie solches Interesse für meinen Beruf
*• Dürften diese landwirthschaftlichen Studien ichnlln » auf die Dauer doch nicht etwas eintönig
Ein schmaler niedriger mit Steinen gepflasterter Flur theilte das Häuschen in zwei Theile und ver- .band die Vorder- und d e Hintei tdür. Eine schmale, -----; t t „ I auSget etene Treppe fühtte in den Giebel, der fich PriSca war viel zu welterfahren, als daß fie auf dem Hause befand, sowie zu den Bodenräumen.
Ifllkj hmg man nach der wirklichen inneren Berechtigung H gegnerischer Seite nur zu oft garnicht erst 11 ♦ zu fragen pflegt.
Mb« bei der Wahl in Oldenburg-Plön hatte der Sieger cis: Segnet: einen Rickter'schen und einen Rickert'schen -^E>nigen, einen Nationalsozialen und einen Sozial- ■ fcaten. Diese vier Gegner gehörten also den- hof. i-s Parteien an, welche die Demagogie als das Seschäß »imittel für ihre Agitation benutzen. Und was
Umschau.
Das Ur tb eil eines italienischen Offiziers über die deutschen Manöver giebt die französische Fachzeitung „Avenir Militär", so wie es ihr vor Augen gekommen mit der Einschränkung wieder, daß ein solches Uttheil über Dreibnndrtruppen nicht anders als wohlwollend aussallen könne. Der Jtal'enier spricht sich sehr anerkennend über die Ma schleistungeu und die trotz der großen Anstrengungen nie versiegende Munterkeit der deutsch-n Truppen ans und fährt fort: Moralische und materielle Kräfte wirken zusammen, um das deutsche £eer zu einer riesenhaften und wundervoll eingerichteten Maschine zu machen, der es widerstrebt, sich ohne Weite, es, nur um zu siegen, in einen Kampf nickst in dem Herzen Sannows hätte lesen sollen --ie merkte, daß mit Ironie und Spott nichts aus- zurickten war, ste wußte einen anderen Ton an» sch agen.
„3ie scheinen zu glauben, entgegnete fie mit ernster Stimme, „daß ich Sie ober Ihre Fräulein Br ut Der potten will? Sie irren sich, mein greunb. Ich empfinde recht schmerzlich die Ver- änberuna, welche mit Ihrem Leben vorgegangen ist, aber nehme innigen Antheil an Ihnen und Ihrer Zukunft. Deßhalb möchte ich Ihre Brant gern kennen lernen."
»Ich muß Ihnen glauben, gnädige Frau . .
„Zum Zeichen, daß Sie mir glauben und vertrauen, führen Sie mich in Ihre Wohnung. Ich d.nke es mir herrlich, in dem kleinen von Bäumen und Gebüsch umschatteten Hänechen fich ein still verschwiegene- Nestch n für innige Liebe zu bauen ..
.Auch hierin täuschen Sie fich. Das Häuschen li gt wohl recht idyllisch im Grünen aber die innere Einrichtung wird kaum dem Begriff eines .Nestchens" für junge Liebende entsprechen."
»Zeigen Sie mir Ihr Heim!"
„Aber gnädige Frau . . ."
„Haben Sie kein Vertrauen zu mir?"
„Ich füge mich, gnädige Fran. Wann darf ich Ihrem Besuch entgegen sehen?"
„Gleich jetzt wollen wir gehen."
Herbert verbeugte fich leicht und schritt auf das kleine Haus zu, deffen Thür er öffnete, um Prisca etntreten zu lasten.
einzulassen, die aber meines Erachtens fähig ist, jeden zu zerschmettern und zu zermalmen, der fich erlauben würde, das große deutsche Vaterland zu beleidigen oder zu bedrohen. Ich habe mich mehrere Tage mitten unter den deutschen Truppen bewegt, habe ost nicht nur mit höheren Offizieren, sondern auch mit Unteroffizieren und Soldaten geplaudert, und da habe ich mit eignen Augen gesehen, daß allenthalben das Bestreben herrschte, es so 'gut wie möglich zu machen, nicht, weil es befohlen war, sondern aus Pflichteifer. Niemals, abgesehen vielleicht von der seltsamen und wahrhaft puppen- 1 artigen Weise, wie die Beine beim Parademarsch : hinausgeworfen werden, wurde eine Bewegung pedantisch oder automatisch ausqeführt. (Den : Werth des Parademarsches als Mittel der Disciplin und Selbstzucht kann nun einmal keine romanische - Nation erfassen.) Auch steht man, daß ein wesent- 1 sicher und vorherrschender Factor im deutschen Heere, ' dasjenige, was ihm die wahre Kraft giebt, die 1 Achtung der Bevölkerung vor der Armee ist, aber ! der Antheil und die Zuneigung stnd noch größer. > Nicht nur den Kaiser und die Prinzen begrüßen ■ überall freudige Zurufe, sie erneuern sich auch, wenn 1 die Genenäle vorüberkommen, die selbst in einer so 1 kleinen Stadt wie Homburg jeder mit Namen kennt. 1 Der Benjamin des Volkes ist gegentoärtig der i General von Häseler, der Moltke gleicht wie ein ! Wastertropfen dem andern: dasselbe magere, bartlose ! Gesicht, dieselbe G-statt, dieselbe schweigsame Art. ; ®r lebt nur für seine Soldaten und sie nur für ihn. Er führte den Oberbefehl über die eine der । beiden Armeen, über die preußische, und überall, wo « fluftaud)ter*innrtngte ihn die Bevölkerung und brachte ihm Hochrufe dar. Als Gen-ral von Häseler als erster auf der Ebene von Kaichen bei Groß- Karben erschien, löste sich die Gruppe, die neugierig ben Kaiser umstand, auf, um den General zu sehen. Was vor allem großes Staunen erregt, ist die Ruhe, die Bescheidenheit, ich möchte fast sagen bte Milbe, die sich in dieser ungeheuren, in der Ge- sammtheit der Bürger und Soldaten verkörperten Macht kundgiebt. Man könnte glauben, unter Riesen 3U leben, und zuweilen befällt einem darob etwas wie Schrecken, aber dann steht man daran, wie diese stolzen, hochgewachsenen Männer lachen, daß sie herzensgute Kerle stnd, unfähig, irgend jemand ein Haar zu krümmen, vorausgesetzt, daß man fie nicht heraus fordert. Selbst der Kaiser, dessen blitzende
Ansprachen von ferne wild und drohend erscheinen, ist im Grunde, was man ein bon enfant zu nennen
Nichts des Hausflur befanden sich zwei Zimmercken, nach dem Park hinausgehend, links einige Kammern und die ziemlich geräumige Küche.
Prisca warf einen neugierigen Blick in diese, dann ging fie rasch weiter; die Küche interesfirte fie nicht, obgleich gerade diese mit ihren blanken Töpfen und Tellern, dem frischen Anstrich und dem weißgescheuerten Fußboden einen sehr freundlichen Eindruck machte. Sie wollte die Wohnt äume des jungen Paares fehen.
Sannow öffnete die Thür zu seinem Salon, wie er spottend sagte. Fran von Dönitz blieb auf der Sckwelle stehen. Ein leichtes ironisches Lächeln zuckte um ihre Lippen. So einfach hatte fie fich die Euirtchtung doch nicht gedacht. Aber rasch besann fie fich, daß Spott Herbert verletzen mußte. Sie wandte fich mit liebenswürdigem Lächeln an Sannow und sprach:
„Wie freundlich das Zimmer ist! Die Fenster gehen in den Park hinaus! Im Frühling müffe» Sie einen h.rrlichen Blick in den blühenden knospenden, grünenden Garten haben. Aber verzeihen Sie, lieber Herr Sannow, Sie haben die Wohnung denn doch zu sehr nach altem Styl ein« genchtet ..."
»Ich muß mich nach der Decke strecken ..."
„O so meine ich es nicht! Die Sachen find ja sehr hübsch. Nur müßten fie anders arrangirt werden.
„Davon verstehe ich nichts."
„Und Ihre Fräulein Braut scheint hier noch nicht gewirthschastet zu haben."
Herbert erwiderte nichts. Anna hatte selbst die Möbeln onfg« stellt und alle« in ihrer einfachen Art und Weise geordnet. Ihr Geschmack war es, der dieses Zimmer charakterifirte. (Fortsetzung folgt)
«bürg Plöner W hl absolut nicht hatten; sie sind bleiben eben Agitationsmache, bei deren An-
öchenttiche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirckibai«
Redaktion nnd Expedition: Markt 31. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Berantworüich für ben allgemein«, Theil.- Redakteur M. Hartmann
------- ----- ' ° für den «eratentheil- Joh. Ang, «och, beide in Marburg.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und CWWX T
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'Die Reichstags-Ersatzwahl in Oldenburg Plön
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®fgner und ihre Helfershelfer an Volksverhetzung geleistet! Das ist geradezu eminent. Aber auch anderwärts wird das so werden, und auch b e i uns hier wird man es wohl erleben, daß die Demokratie, die dem Freisinne Richters und Rickerts doch im radikalen Demagogenthum nicht nachsteht, und die Sozialdemokratie, die auch in unserem Wahlkreise einen Zählkandidaten aufstellt, fich mit dem National- sozialen Herrn von Gerlach, dem nun der durchgefallene Redakteur Damaschke vier „assistiren" wird, um die Wette bemühen, auf die „Massen" der Wähler zu wirken. W nn diesen Parteien gegenüber aber die wahrhaft nationalgesimitenOrdnungsparteien in unserem Wahlkreise einig bleiben, so ist der Sieg des Ordnungspartei - Kandidaten in unserem Wahlkreise wahrhaftig nicht schwer schon bei der Hauptwahl!
Wenn bei uns die Demokratie ihre Anhänger als angeblich noch so zahlreich hinstellt, wenn ihr schließlich auch die Leutchen, denen Herr v. Gerlach's national-soziale W isheit noch imponiren kann und die Sozialdemokratie im Stick Wahlfalle, der aber vor Allem nicht allzuschwer zu vermeiden ist, ihre Stimme geben würden, so ist es in unserem Wahlkreise doch vor allen Dingen mit den zu verhetzenden „Masse" nichts. Eine besonders große Anzahl von Fabrik arbeiter-Bevölkerung ist nicht vorhanden, die Landarbeiter find rar aud) bei uns; was von ihnen, statt nach den Großstädten zu ziehen, hier zur Arbeit auf dem Lande geblieben ist, das sind fleißige, treue, an ihre Heimath Hessen anhängliche Leute. Unsere hessischen Landwirthe aber sind monarchisch, treu und gottesfürchtig gesinnt, und ihnen kann kein Demagogenthum mit seinen hohlen Phrasen und unhaltbaren Versprechungen diese ihre Gesinnung aus dem Herzen reißen! Die Bewohnerschaft der Städte, unser Marburg an der Spitze, thut es bei uns dem Landwiith in loyaler, vaterländischer und wahrhaft religiöser Gesinnung nicht nur gleich, sondern hat schon in eben so hervorragendem Maße ihre als politisch ruhig und sachlich zu bezeichnende echt nationale Gesinnung funbgegeben, wie ste andererseits durch ostensibles Fernbleiben von allen öffentlichen Veisammluugen der demagogiscken Parteien ihre gründliche Verachtung solcher Volks- v e r h e tz e r e i bekundet hat. Wir glauben, sie wird sich Angesichts der verschiedentlichen Agitat'ons- und H.tzversuche ber ©eener ruhig unb tbeilnahmloS auch im bevorstehenben Wahlkampfe um beßwillen halten, weil sie w e i ß, was fie toi II. Sie will unb wirb ihre Stimme, wie unsere hessischen Lcud- wirthe, keinem Hetzer unb Nörgler, Herberts. Er hatte mit Prisca noch nicht von seiner Verlobung gesprochen. Ein Gefühl ber Beschämung, daß er ein solch einfaches Mäoch n erkoren hatte Veit ihn ab, mit Frau von Dönitz über seine Braut zu sprechen.
„Sie wiffen, daß ich verlobt bin?" fragte er zögernd.
Sie drohte ihm scherzhaft mit dem Finger.
»Gewiß weiß ich es," rief sie fröhlich lachend. „Und ich weiß auch, daß sie in einigen Wochen Hochzeit machen wöllen. Ich finde es nickt hübsck von Ihnen, einer alten Freundin so wenig Vertrauen zu schenken. Weßhalb haben Sie mich noch nicht bei Ihren Schwiegereltern eingeführt?"
„Sie würden sich bet den einfachen Leuten kaum wohl fühlen, gnädige Frau."
„Aber so machen Sie mich wenigstens mit Ihrer Braut bekannt. Ich bin entsetzlich neugierig."
»Wenn Sie meine Braut kennen lernen wollen, so werden Sie in den nächsten Tagen Gelegenheit haben. Sie toi b hierher kommen, um bie letzte Hand an unsere Wohnungseinrichtung zu legen. Ich fürchte aber gnädige Fi au, Sie werden sehr enttäuscht sein. _ Meine Braut ist ein einfaches, bescheidenes Mädchen, wie es in mein jetziges Leben paßt, heu unb gut, aber — eine Dame ist sie nicht. Ich muß mich aber nach meinen Verhältnissen ein- richten."
adjfe« Herbert Sannow fühlte wohl die Gefahr für [72? t Sernüthsstirnmung und feinen Seelenfrieden, ibet «l ter vermochte sich bem Bann nicht zu entziehen, die Schönheit unb Liebenswürbigkest Priscas .jeden ausüben mußte, der mit ihr in nähere fa«ig trat. Er war willenlos ihr gegenüber, f er sich selbst sagen mußte, daß für ihn ja Wüd aus dem fast täglichen Zusammensein Pnsca entstehen konnte. Er vermochte die Gerung an die frühere Zeit nicht so leicht ^veu, wie sie, welche lächelnd und scherzend
Cllll ®*en schönen Tagen sprechen konnte, ohne daß . . tor ein Wölkchen bie Klarheit ihres Antlitzes