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Erstes Blatt
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(Nachdruck verboten.)
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(Fortsetzung folgt.)
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ES wird daS Beste! konntest Du aber auch nur so unvorsichtig sein!
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zu betonen, daß ganz entschieden an dem vom ochSgericht (Entsch. Bd. 2, S. 213) ausgesprochenen
überzeugt gewesen sei, und bei der Strafzumessung hierauf zu gunsten des Angeklagten Rücksicht genommen. Für den Angeklagten lag also thatsächlich die Sache so, als wenn der Wahrheitsbeweis zugelassen worden wäre. Was endlich noch den Strafantrag betrifft, so ist in keiner Weise zu bezweif In, daß die Auswärtige Regierung durch ihre diesseitige Gesandtschaft ihren Willen kund giebt. Die Gegenseitigkeit wird, wie mit dem Reichsanwalt anzuerkennen ist, am sichersten durch das Gesetz verbürgt. Aus allen diesen Gründen mußte die Revision des Angeklagten verworfen werden.
Im katholischen Gesellenverein zu Berlin hat sich am Sonntag der Centrumsabgeordnete Prinz Arende r g in einer recht besonnenen Weise über die Flottenfrage ausgesprochen. Die „Märkische Volkszeitung" berichtet darüber: „Der Vortragende sch'lde te die Erfolge der katholischen Missionen, die in den letzten sieben Jahren erreicht wurden, als sehr große, und berührte dann die in der Jetztzeit so brennend gewordene Frage der Flottenvermehrung. Er sagte, wohl auf keinem Gebiete des öffentlichen Lebens hätten Uebertreibung, nicht immer glücklich gewählte Schlagworte und Chauvinismus so viel Verwirrung , Mißverständnisse und Mißtrauen erregt, als gerade auf diesem. Es kommt darauf an, sich dadurch weder bethöreu noch verstimmen zu lassen, vielmehr die ganze Frage auf eine möglichst bi eite Basis zu stellen, und die breiteste Basis für alle derartigen Fragen sei heutzutage die wirthschastliche und die soziale. Bei einer jährlichen Bevölkerungs-
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in den Augen, „wie habe ich mich erschreckt, als die Depesche des Herrn vou Allenberg ankam! Wie
„Du bist närrisch! PriSca wird sich freuen, einen alten Bekannten wiederzusehen.
evangelischen, haben die deutschen Colonialkreise der römischen Mission ihre Gunst zugewendet, von anderen äußeren Gründen abgesehen, wesentlich um der äußer» Kulturarbeit willen, die sie durch ihre vielen FratreS und die herangewachsenen gekauften Kinder treibt, über welche sie volle Gewalt behält. Bor der deulscken Colonialära gab es wohl eine ausgedehnte katholische, aber noch keine eigentlich deutsche katholische Misston. Seit Beginn derselben sind sieben neue deutsche katholische Misstonsanstalten entstanden, die theils ganz, theils vorwiegend für unsere Colonieen Missionspersonal erziehen. Wie sehr die katholische Misfionsthätigkeit in den deutschen Schutzgebieten mit der Politik des Centrums zusammenhängt, ist allgemein bekannt; weniger bekannt ist, daß in den katholischen Misstonskreisen die ausgesprochene Tendenz herrscht, alles aufzubieten, damit der Katholicismus in den deutschen Colonieen dominire, eine Tendenz, die leider auch hier fast überall zu störender Ein- drängung in evangelische Arbeitsgebiete führt. Was endlich das statistische Ergebniß der deutschen evangelischen Misfionsarbeit betrifft, so hat sich dasselbe in der Zeit von 20 Jahren mehr als verdoppelt. 1876 betrug die Zahl der getauften Heidenchristen in der Pflege deutscher Missionare etwa 144 000, 1896 übersteigt sie vermuthlich 315 000. In einigen 40 Sprachen und Dialekten verkündigen diese Missionare heute das Evangelium und in fast 30 haben sie Th eile der Bibel oder auch schon die ganze Bibel übersetzt und mit Ausnahme der jüngsten Arbeitsge-- biete Litteraturen in den Volkssprachen geschaffen."
sehen," sprach er bei sich.
««autworüich für dm -llgmttuvu Theil: Redaktmr M. Hartmann, für dm Hrftratmtheil: Joh. «ng. «och, beide ta Marburg.
Manövergäste.
Original - Roman von O Elfter.
(Fortsetzung.)
Dunkle Gluth überflammte das reizende
mis u- zulässig sei. Dies ergiebt sich schon daraus, ! bei Souverän verfassunoswäßig unverletzlich ist, i jede Kundgebung der Mißachtung gegen ihn ohne es als rechtswidrig avzusehen ist. Damit fällt Möglichkeit eines Wahrheitsbeweises. Es kommt im Doi lieg'nben Falle gar nicht darauf an, ob behaupteten Thatsacheu wahr sind oder nicht, denn $ ohne RechlSirrtvum scstgestellt, daß die A b - t der Beleidigung aus der Form der gewählten brücke h,rvoigehr. Es würde dann in Frage en, ob das Thatb standrmoment der Gegen- eit, und zwar in doppelter Richtung festgestellt Zunächst handelt es sich darum, ob der That-
bestand die Gegenseitigkeit in der Weise verlangt, daß das ausländische Gesetz im wesentlichen dieselben Strafen androht, wie das diessestige ober ob etwa dann von Gegenseitigkeit nicht gesprochen werben könne, wenn das ausländische Strafgesetz erheblich unter dem Strafmaße zurückbleibt, welches diesseits beliebt wird. Die Frage ist streitig und man hat in der Thai die Ansicht vertreten, daß nur da, wo ein äquivalentes Strafmaß im ausländischen Gesetze angedroht ist, von Gegenseitigkeit gesprochen werden könne. Diese Frage kann aber für den vorliegenden Fall auf sich beruhen, weil das belgische Gesetz emprisunnement von drei Monaten bis zu zwei Jahren und Geldbuße von 100 bis 2000 Franken androht, also erheblich über unser Strafmaß hinausgeht. Es würde dann noch die Frage zu erörtern sein, ob nachzuweisen ist, daß ein Staatsvertrag zwischen beiden Ländern vorliegt oder ob thatsächlich die belgischen Gerichte so verfahren, tote es das Gesetz besagt. Hier muß nach diesseitiger Ansicht die Vermuthung aufgestellt werden, daß es eine wirksamere Bürgschaft für die Gegenseitigkeit überhaupt nicht geben kann, als das Gesetz. Einen Staatsvertrag zu erfordern, würde nur heißen, die Bedeutung der dmch das Gesetz gegebenen Bürgschaft abschwächen. Was endlich dW Strafantrag betrifft, so besteht kein Zweifel, daß er von der fremben Regierung gestellt werden muß, bezw. durch deren Vertreter beim deutschen Reiche. Hier ist festgestellt, daß die belgische Gesandtschaft den Strafantrag gestellt hat.
Das Reichsgericht erkannte auf Verwerfung der Revision. Es wurde betont, daß der Senat mit dem vom Reichsanwalte vorgebrachten Gründen vollständig einverstanden sei. Des weitern wurde noch bemerkt: Es ist davon auszugehen, daß auf dem Gebiete des § 103 ebenso wie bei § 95 ff. eine unmittelbare Anwendung des § 192 grundsätzlich ausgeschlossen ist. Auf der andern Seite ist allerdings anzuerkennen, daß die Wahrheit der behaupteten Thatsachen nach allgemeinen Begriffen geeignet fein kann, das Bewußtsein des ehrenkränkenden Charakters auszuschließen. Ebenso ist wieder nicht zu bezweifeln, daß nach allgemeinen Grundsätzen trotz des Vorhandenseins der Wahrhest das Bewußte!» der Beleidigung aus der beschimpfenden Form des Ausdrucks gefolgert werden kann. Das letztere ist im vorliegenden Falle geschehen. Das Landgericht konnte deshalb mit Recht den Wahrheitsbeweis unerhoben lassen. DaS Landgericht hat aber dem Angeklagten geglaubt, daß er von der Wahrheit der behaupteten Thatsache
während Herr von Allenberg das Nähere des Unglücksfalles erzählte.
Inzwischen erwartete Hauptmann von Dönitz die Ankunft seiner Gattin mit großer Ungeduld. Er langweilte sich auf feinem Krankenlager entsetzlich und vermißte die lustige Laune PriScaS, welche so angenehm zu plaudern und scherze» verstand. Außerdem erregte in ihm der Gedanke, sich dem alten und einst begünstigsten Nebenbuhler als Sieger im Wettstreit um die Liebe Priscas zu zeigen, eine angenehme Empfindung der Gevugthnung in seinem Herzen, das nur'allzusehr an den Amßerlichkeiten des Lebens hing.
„Was wird PriSca sage», wenn fie Dich hier wiederfindet!" sprach er lächelnd zu Herbert, der sich mit Achselzucken schweigend abwandte. Ja seinem Herze» hatte die Nachricht vou der Ankunft PriScas die toiberftreitenbften Gefühle erweckt. Wie würbe bie stolze, schöne PriSca von Hohenau ihm, bem einfachen Inspektor, gegenübertreten? Würde fie sich seiner noch erinnern, ober absichttich seine An- weienhett iguoriren, bie fie nur au eine Zett mahnen konnte, welche für beibe Enttäuschungen unb zerstörte Hoffnungen gebracht hatte.
Tief im Innern seines Herzens flüsterte ihm eine leise Stimme zu, wie herrlich eS sei, baß er noch einmal PriSca sehen sollte, aber mit Gewalt bot er biefer Stimme Ruhe. Er wollte ben alte» Erinnerungen keine Macht über sei» Herz, über sein Leben einräumen. Es mußte vorüber sei», was vergangen war! Nicht nur räumlich unb zeitlich vorüber, fonbern auch vergessen, verschwunden für feine Seele und sein Herz.
„Ich will fie so wenig wie möglich toieber-
Umschau.
lieber bie äußere Mission heißt es in einer Vorlage an bie gestern in Berlin zusammengetretene evangelische Generalshnobe: „Unleugbar hat zu der Ausbehuuug der deutschen Missionsarbeit der Colonialbefitz-Erwerb unseres Vaterlandes einen bedeutenden Anstoß geben. Allerdings nur in sehr beschränkter Weise in dem Sinne, daß die colonialen Kreise für die Mission Opfer gebracht. Wohl erkennt die Majorität der Colonialfreunde den großen Werth der Christianistrung für die coloniale Kulturarbeit an, aber diese theoretische Anerkennung ist von wenig Thatunt rstützung begleitet, der vielen Aergernisse ganz zu geschweigen, durch welche das Verhalten gar mancher Vertreter der Colonialinteresien in den Schutzgebieten bem B erte ber Mission Hindernisse bereitet. Ans ihatkräftige Unterstützung hat bie Mission immer nur zu rechnen in religiös lebendigen ober wenigstens interesfirien Kreisen, und in diesen hat allerdings seit dem Beginn einer deutschen Colonialära das patriotische oder nationale Motto daS Gefühl der Misstonsverpflichtung gestärkt. Jedenfalls sind die sämmtlichen deutschen Colonialgebiete evangelische Missionsgebiete geworden. Es mögen rund 100 deutsche evangelische Missionare heute in unfern Schutzgebieten thäii-i sein. Das ist in einem Jahrzehnt eine ganz resp kta le Leistung, welche berechtigt, den Vorwurf als einen unverdienten zurückzuweiseu, baß die deutsche evangeli che Christen heit ihrer Missionspflicht gegen die Lchutzgebi- te nicht nachgekommen sei. Das war freilich eine unerfüllte Forderung, daß die deutschen Missionare i re alten Arbeitsgebiete, in denen jetzt die großen Ernten zu reifm anfangen, aufgeben und sich lediglich auf bie bentschen Colonieen werfen sollten, unb fie konnte nur von einer Sette gestellt werben, auf ber jedes Missionsverstänbniß fehlte. Viel mehr als ber
fein, wenn ich währenb ber Zeit ihres Hierseins auf bem Vorwerk Wohnung nehme.
Er beutete seinen Entschluß Dönitz an. Doch biefer rief mißmuthig:
hast mir selbst oft genug versichert, daß für Dich die frühere Zett vergeffen sei, was hast Du also für einen Grund, meine Frau zu meiden? Sie würde eS gewiß sehr merkwürdig finden."
Herbert Sannow seufzte leicht auf. Dönitz hatte im Grunde genommen recht; das Einfachste und Natürlichste war, PriSca harmlos und freundlich entgegenzutreten.
Der von ber Bahn zurückkehrenbe Wagen rollte vor bas Schloß. Herbert sah, wie ber Oberst von Allenberg einer eleganten Dame ans bem Wagen half.
„Deine Frau ist angekommen, Dönitz," sprach Herbert, „ich will gehen . . ."
„Bleib nur ruhig hier," entgegnete ber Kranke lächelnb. „Entfliehen kannst Du ihr boch einmal nicht, da ist es schon bester, baß Ihr Euch so halb als möglich seht."
Herbert blieb an bem Fenster stehen. Nach wenigen Augenblicken war bie Thür des Krankenzimmers geöffnet unb Priska vou Dönitz trat in Begleitung beS Herrn nnb ber Frau von Allenberg ein. Herbert zog sich tiefer in bie Fenst.mische zurück.
Prisca eilte auf baS Lager ihres Gatten zu, beugte sich über ihn unb küßte ihn zärtlich.
„Mein armer Horst," rief fie lebhaft mit Thränen
Dönitz zog ihre Häube an seine Lippen.
„Ich danke Dir," entgegnete er, „daß Du so rasch gekommen bist. An bem Unfall ist ja nun nichts mehr zu änbern, aber ich hoffe, in Deiner Pflege rasch zu gefitnben ..."
„Ich will Dich pflege», so gut ich kamt, mein atmet Ma»»!" Dau» toanbte fie fich wieder an daS Allenberg'sche Ehepaar, dem alten Oberst unb bet Baronin lebhaft für ihre bisherige Pflege ihres Gatten bankenb. Plötzlich begegneten ihre Blicke ben Augen Herberts, bet fie aufmerksam beobachtete. Sie verstummte. Dann trat fie, wie burch einen plötzlichen Entschluß getrieben, mit ausgestreckter Honb auf Herbert zu nnb rief:
»Seh' ich recht? ein alter Bekannter — Herr Sannow, wenn ich nicht ine?"
„Gnäbige Frau inen fich nicht," erwiderte Herben, fich ehrerbietig berbengenb. „Ich bin Herben Sannow . . "
„Den ich sett Jahren nicht gesehen habe? — Also hier haben Sie fich angestebett? — Wo liegt Ihre Besitzung? Wie heißt fie?"
Herbert lächelte bittet.
„Ich baute Ihne», gnäbige Frau," antwortete et, „für bas Jutereste, welches Sie mir entgegen» bringen. Aber zu einer Besitzung habe ich es nicht gebracht. Ich bin einfacher Inspektor geblieben..."
„Wie? Sie — Sie finb Inspektor . . . aber wie ist es möglich . . .?"
„Die Verhäliniffe, gnäbige Frau, machen Alles möglich."
it Gegenseitigkeit bei Beleidigung ftemder Herrscher.
Sckanntlich ist wegen Beleidigung des |nig 8 ber Belgier vom Landgerichte fteiduitz am 6. Juli ber Redakteur des „Proteins aus dem Riesengebirge", Franz Feldmann, Sangcnbielau zu vier Woch n Gefängniß vergalt worben. Der erforserliche Strafen trog war Auftrage ber belgischen Regierung von ber bel=
;I|jeJratrfung ber Revision Folgendes auS: Die ßyg «ßon beschwert sich darüber, daß ber Wahrheits «iS nicht zugelassen worben ist. ^Demgegenüber
M s->tz festgehalten werben muß, baß gegen bas bgrhen der Majestälsbeleibigung ber Wahrheits-
Änjtigen nimmt entgegen die Spedition dieses Blatte», sowie die Amwncen-Bureanr von Haasenstein & Vogler tn vYVII Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg nnb Wien; Rudolf 2LAÄ11.
Most« in Frankfurt a.M., Berlin, Münchenu. Köln, 6. L.
Daube »Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, $<nti. Telephon 55.
des jungen Mädchens, das im Anschauen Schönheit ber Frau von Dönitz versunken, baden hatte. „Verzeihung, gnäbige Fran," Ite sie verwirrt, „Bitte, nehmen Sie bie m freundlich auf; ich selbst habe fie heute gepflückt, um fie Ihne» zu überreichen."
^.Ah, Sie find sehr fteundlich, mein liebes ein," rief Fra» von Dönitz, die Blumen . d und sich über dieselbe» beugend, „das ist Ä herrlicher WillkommSgruß I Ich danke Ihnen Mals für ihre Liebenswürdigkeit'"
> Der Kutscher hatte inzwischen daS Gepäck ber von Dönitz in den Wogen gebracht. Man ■ ein unb ber Wagen rollte davon.
Priska von Dönitz war in der Thai eine herrliche ung. Die schlanke biegsame Gestatt war vom [tn Ebenmaß. Das üppige lichtblonde Haar in modern-griechischer Frisur das schöne Haupt, km die großen, tiefblauen Auge», umschattet fast schwarze» Wimper» unb Brauen mit eJcm Schimmer halb schmachtenb, halb leiben» 7^lich ouffl muienb heivorblickten. Der etwas gj * aber thauftische Mund zeigte kleine Perlen- L pm, bie sich oft tief in bie Unterlippe eingruben, wollten fie ein Lächeln unterdrücken, bas ein bischer Gedanke auf die Lippen gezaubert. Die ^te Toilette hob die eigenartige Schönheit •ta8 noch mehr hervor, so daß Gertrud in ■ *®tn Staunen die herrliche Erscheinung anblickte,
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»*>» Ä'ÄMÄÄS Donnerstag 25. November 1897
itn Gesandtschaft in Berlin gestellt worden.
V'5 mmmirt war ein Artikel, der am 16. Dezember chm Jahres in dem vom Angeklagten rebigirten Itte erschienen war. Es war darin die Rede von jungen des Königs zu weiblichen Personen, um Antheile an ber Entstehung des Kongostaates t feinem Verhältnisse zu Herrn North unb bem Mspiele. Die VeruriHeilung bes Angeklagten e, weil ber Strafantrag correct gestellt, bie seitigkeit verbürgt unb bas Vorhandensein ber ibigung (aus ber gewählten Form) nachge- s-i.
K Jüngst hat nun bie Revision beS Redakteurs ann das R e i ch s g e t i ch t beschäftigt, und zwar « vierten Strafsenat. Hierbei führte der Reichs- Treplin zur Bearündung seines Anttags auf
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Äthdtie, m» Sg-Eoo: Morü 31. (.ata».«. Jllustrirtes Sonntagsblatt