Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Ätbaftba nb SpxdUo»; Mark 91. Jllustrirtes Sonntagsblatt
xttepbon 55.
Was die Sache selbst anlangt, so hat der Ge-
u. a.:
kümmern, daß für uns die Deutschen in der Donau-
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r Verlauf der Versammlung, ja sogar Aus
(Fortsetzung folgt.)
Brüder, Milkämpfer um die staatsgemäße Sicherstellung des künftigen deutschen Volksthums sind, und erst in zweiter Linie Angehörige eines fremden Staates. Dies um so mehr, als wir auf ihre Kosten uns 1866 und 1871 staatsmäßig zu- sammengefaßt haben.
Es ist demnach unser gutes deutsches Recht, wenn wir in dem in dem Nachbarstaate tobenden heißen Kampfe mit unseren Sympathien, mit unserem Beifall und unserem Tadel auf der Seite Stellung nehmen, die uns durch unser Volksbewußtsein angewiesen ist. Dem Vorwurf, daß darin eine Einmischung liegt, müssen wir zurückweisen. Wir verlangen nicht einmal von unserer Reichsregierung eine Einmischung, etwa in der »Weise, wie wir sie für den letzten unserer Reichsangehörigen in Marokko oder in Haiti fordern. Wir verlangen nur, daß man uns frei gewähren lasse und daß die Reichsregierung ihrerseits in dem Kampfe neutral bleibe, und daß Handlungen unterbleiben, die als eine Ermuthigung an die Badeni und Banffy ausgelegt werden müßten, in der Vergewaltigung unserer Brüder weiter forlzufahren.
Mit Oesterreich-Ungarn verbindet uns ja auch seit Jahren der sog. Zweibund. Wir wollen heute die wahre Stellung der Magyaren zu diesem Bündniß-
vertrag außer Betracht lassen. Wie aber steht cs in dieser Beziehung in Oesterreich? Sollen wir etwa erst noch an jene Pilgerfahrt der Tschechen nach Moskau erinnern, oder an ihr unverhohlenes Liebäugeln mit Frankreich, um den Beweis dafür zu erbringen, daß nach der Unterdrückung der dcutchen und nach völliger Aufrichtung der tschechischpolnischen Herrschaft in Oesterreich das uns mit diesem Staate verknüpfende Bündniß auch nicht einen Schuß Pulver mehr werth ist?
Was dann kommen würde, kann nicht wohl zweifelhaft sein, und darum nochmals, nicht eine innerösterreichische Frage liegt hier vor, sondern eine eigenste Angelegenheit des ganzen deutschen Volksthums; und darum werden wir auch fernerhin trotz alledem und alledem treu zu den auch für uns kämpfenden Volksgenossen in Oesterreich stehen!
Was nun weiter die Befürchtung der Behörde angeht, die Versammlung hätte einen unliebsamen Verlauf nehmen, ja zu Ausschreitungen führen können, so wiederholen wir, daß alle Veranstaltungen für das Gegentheil getroffen waren, und daß wir die Gewißheit hatten, die Versammlung werde in durchaus ruhiger und würdiger Weise verlaufen Wir beklagen es daher aufrichtig, daß man ein solches Mißtrauen gegen die breiten Schichten unseres Volkes hat, deren zahlreiches Erscheinen zu gewärtigen war.
indessen besaß er zu viel Gutmüthigkeit, um sich nicht über das Glück Annas, der er herzlich zugethan war, zu freuen, und zuviel praktische Lebenserfahrung, um nicht den Dortheil einzusehen, der sich aus der Heirath seines Inspektors für ihn selbst ergab. Einmal verheirathet, konnte Herbert Sannow nicht mehr daran denken, seine Stellung in Sleiko oufzugeben, und seine eigene, sowie Annas Mittellosigkeit gestatteten Herbert ebenso wenig ein eigenes Gut zu erwerben oder eine Pachtung zu übernehmen. Auch für Sannow selbst müßte diese Heirath zum Vortheil ausichlagen, bemerkte man doch jetzt schon den günstigen Einfluß, welchen der Umgang mit Anna auf des Inspektors Wese» ausübte. Diese Ansicht vertheidigte der alte Oberst auch seiner Gattin gegenüber, welche in ihrer etwas adelsstolzen Gesinnung nicht begriff, wie sich ein gebildeter Mann aus guter, vornehmer Familie mit einer Wirthschafterin verlobe» konnte. Sie theilte diese Meinung mit der Mutter Herberts, welche noch immer ihre glänzende Ver- gangenhest nicht vergeffen konnte und nur mit Widerstreben ihre Einwilligung zu der Verlobung ihres Sohnes gegeben hatte. Auch Gertrud und Hertha rümpften anfangs ihre Näschen über den „schlechten Geschmack" des Herrn Sannow, hatten sie doch selbst gar zu gern mit ihm geplaudert und sein Wesen stets „sehr vornehm" gefunden. Jetzt war eS mit dem harmlosen und neckische« Geplauder natürlich vorüber, denn mit dem Bräutigam der Wirthschafterin konnte man doch nicht auf gleichem Fuße verkehren.
Herbert Sannow kümmerte sich um diese Meinungen und Ansichten herzlich wenig. Ein gewiffer Trotz hatte sich seiner bemächtigt; er wollte trotz allem, waS das Leben ihm UebleS zugefügt hatte, glücklich werden und er glaubte sein Glück in dem
^aron v. Allenberg war einigermaßen überrascht, Ordert Sannow ihm die Verlobung mittheilte,
Verantwettlich für dm aHgraeiwn Thell: Redakteur St Hartmann, : Joh. t«fl. Koch, beide in Marburg.
Im Disciplinarproceß Peters wurde bekanntlich das U r t h e i l dahin bestätigt bezw. abgeändert, das der Angeschuldigte Dr. Karl Peters wiederholter Dienstvergehen für schuldig erkannt und dafür mit D i e n st e n t l a s s u n g bestraft sowie zur Tragung sämmtlicher Kosten verurtheilt wird. Das Gericht hat den Angeschuldigten — entgegen dem Vorder, ichter — in allen Fällen für schuldig erkannt. In der Urtheilsbegründung heißt es
fallen, das unser Volksthum auch im Deutschen Reiche gegen den immer drohender sich gestattenden Ansturm des Slawenthums schützt, und darum erhebt sich denn auch der Streit um die Vergewaltigung der deutschen Sprache in Oesterreich weit über den Stand einer lediglich innerösterreichtschen Frag?, darum ist er für uns eine Frage des Deutschthums überhaupt, gleichgültig innerhalb welcher Staatsgrenzen dieses auch wohnt, darum ist es für uns eine Pflicht der Selbsterhaltung, für unsere österreichischen Volksgenossen auch in diesem Streite einzutreten.
Gemeinsame Abstammung, Sprache, Kultur und Geschichte schaffen zudem eine so große Summe gemeinsamer Interessen, daß diese durch Staatsverttäge doch uicht spurlos weggewischt werden können. Wir verdenken es unseren Staatsmännern nicht, wenn sie im Widerstreit des Volksthums und Staatswesens die st a a t l i ch e Seite des Verhältnisses betonen und sich so verhalten, als seien ihnen die Deutschen in Oesterreich in erster Linie die Angehörigen eines fremden selbstständigen Staates. Sie sollen aber nun auch uns, die wir die Vertreter des alldeutschen Volksthums sein wolleu, es nicht ver-
Besitz des Mädchens gefunden zu haben, welches ihm mit so herzlicher und selbstloser Liebe zugethan war. Mit froher Zuversicht sah er in die Zukunft und mit zufriedenem Lächeln blickte er auf seine Braut, welche die kleine Wohnung in dem Znspcktorhause nach ihrem einfachen Geschmack einzurichtcn begann.
Im Herbst sollte die Hochzeit stattfinden. Der alte Oberst ließ bereitwilligst die drei kleinen Zimmer und die Köche des Jnspcktorhauses neu tapezieren und streichen. Annas Eltern kauften eine einfache Einrichtung für das Wohn- und Schlafzimmer, sowie für die Küche, während mit Herberts alten Junggesellenmöbeln das dritte Zimmer eingerichtet wurde.
Als die bescheidene Wohnung fertig war, konnte sich Herbett eines leicht ironischen Lächelns nicht erwehren, das aber rasch verschwand, als er die innige und doch verschämte Freude sah, mit der seine Braut die einfachen eschene» Möbel, die bescheidene» weißen Gardinen und die wenigen werthlosen Bilder an den Wänden bewunderte. Ja, es gab noch ein Glück und dieses Glück würde ihm in der bescheidenen Häuslichkeit an der Seite des sanften und zu ihm emporblickenden Mädchens erblühen! Als es Sommer geworden, war Anna zu ihren Eltern zurückgckehtt und die Entfernung ließ fie Herbert noch liebenswerther erscheinen. Jeden Abend sattelle er sein Pferd, um zu ihr zu eilen. Die Stunden, welche er mit ihr im rauschenden Walde oder in dem gemächlichen, dunkle» Zimmer des kleinen Forsthauses verbrachte, gehörten in der That zu den glücklichsten seines Lebens. Die sanfte Hingebung Annas, die Verehrung, mit der Annas Mutter zu ihm emporschaute, die Hochachtung des braven Försters Könneke, der Stolz der ehrlichen Leute auf einen solche» Schwiegersohn, das alles berührte ihn auf das Angenehmste und gab ihm die gleichmäßige Stimmung und Ruhe der Seele
richtshof für erwiese» erachtet, daß der Angeschuldigte den Mabruk hat hinrichten lassen, weil er ihn im Verdacht hatte, daß er mit seinen Weibern sexuellen Verkehr gehabt habe. Der Angeschuldigte hatte dazu kein Recht. Daß die Station anderenfalls ge- ährdet war, konnte der Gerichtshof nicht einsehen. Es ist die Vernehmnug von Sachverständigen beantragt worden, die bekunden sollen, daß die Ver- >ältnisse am Kilimandscharo andere als in Deutschland eien. Der Gerichtshof nimmt dies auch ohne Vernehmung von Sachverständigen an. Dies rechtfertigt aber noch nicht die Hinrichtung des Mabruk. Der Angeschuldigte muß auch gefühlt haben, daß er Unrecht begeht, sonst hätte er nicht einen falschen Bericht über die Hinrichtung an seine vorgesetzte Behörde erstattet. Der Angeschuldigte hat berichtet: Sämmtliche Europäer auf der Station waren mit >em Urtheil einverstanden. Das war eine Unwahrheit ; zum Mindesten war der Maler Kunert mit der Hinrichtung nicht einverstanden. Auch in der falschen Berichterstattung hat der Gerichtshof ein Amtsvergehen erblickt. Die Kriegserklärung an den Sultan Malamia erachtet der Gerichtshof für ein chweres Dienstvergehen, zumal dadurch die schlimmsten Folgen hätten entstehen können. Der Gerichtshof ist der Ansicht, daß dem Angeschuldigten ein Recht auf die ihm geschenkten Weiber in keiner Weise zustand, und daß er ohne deren Willen dieselbe nicht behalten durfte. Deshalb hatte er kein Recht, die Herausgabe der entflohenen Weiber zu verlangen, noch dieselben durchpeitschen zu lassen. Der Gerichtshof hält die Auspeitschung für eine besondere Grausamkeit. Auch die Hinrichtung der Tagadjo hält der Gerichtshof für vollständig unberechtigt. Daß diese, Hinrichtung im Interesse der Sicherheit der Station geschah, hat im Uebrigcn der Angeklagte elbst nicht behauptet. Auch die Aeußerung des Angeschuldigten im Hotel Bristol in Berlin hält der Gerichtshof für ein Benehmen, das der Würde eines Beamten nicht entsprach. Der Gerichtshof verkennt keineswegs die großen Verdienste, die der Angeklagte um die deutsche Kolonialpolitik sich erworben hat. Wenn der Vorderrichter sagte: Diese Verdienste konnten nicht in Betracht kommen, weil dieselben in eine Zeit fallen, in der der Angeklagte noch nicht Beamter war, so ist dies vollständig unrichtig. Allein alle die Verdienste nützen nichts, wenn der Gerichtshof zu der Ueberzeugung gelangt, daß der Angeklagte sich durch Amtsvergehen schuldig gemacht hat, die es erforderlich machen, ihn nicht ferner im
Umschau.
Eine an amtlicher Stelle in Berlin eingegangene Meldung aus Rio de Janeiro bestätigt, daß der Reichsangehörige Lehrer Roth in Palhoya m Brasilien von Eingeborenen schwer mißhandelt worden ist. Der Kaiserliche Kousul in Desterro (Florianopolis) hat wegen dieses Vorkommnisses sofort beim Gouverneur des Staates Santa Catharina Beschwerde geführt und eine Untersuchung des Falles sowie die Bestrafung der Schuloigen ve langt. Beides ist von dem Gouverneur zugesichert worden.
zurück, deren Mangel ihn ftührr so unglücklich und verdrießlich gemacht hatte. War er sonst schon zurückhaltend gegen die vornehmeren Kreise gewesen, denen er einst angehört hatte, so zog er sich jetzt vollständig von ihnen zurück und lebte ganz in der bescheidenen Umgebung der Familie seiner Braut. Der alte Oberst hatte ihn früher zu allen gesellschaftlichen Veranstaltungen zugezogcn, jetzt lchnte Herbert alle derartige» Einladungen ab, er wollte nicht mehr an die Vergangenheit ettnvett werden, er wollte nur noch dem bescheidenen Glück der Zukunft lebe». So hatte er auch für die Tage, an denen die Einquartierung auf Schloß Sleiko lag, jede Einladung zurückgewiese» und Herr v. Allenberg war taktboll genug gewesen, nicht in ihn zu dringen, mit den ftüheren Kameraden unter so veränderten Verhältniffcn wieder zusammen zu tteffeu.
Und nun hatte gerade sein bester Freund aus der ftüheren glänzenden Zett nach Sleiko kommen müssen!
Er hatte der Begegnung mit Herrn v. Dönitz nicht aus weichen können, die Erscheinung, die Worte des Hauptmanns hatten die Erinnerung an alte Zeiten in ihm wieder auflegen lassen und mit dieser Erinnerung war zugleich das glänzende Bild seiner ftüheren Liebe wieder vor ihm erschienen, das Bild der schönen Priska von Hohenau, von deren Seite ihm ein widriges Geschick grausam sortgerissen hatte. Das Gefühl des Mißmuthes und der Unzuftiedenheit war mit einem Mal zurückgekehrt, eine brennende Empfindung der Scham überkam ihn, als er an das ironiiche Auflachen seines Freundes dachte, an das spöttische Zucken um deffen Mund bei der Erwähnung der Familie seiner Braut.
(Nachdruck verboten.)
Manövergäste.
Ottginal - Roman von £. Elfter.
(Fortsetzung.)
3b tiefer Bewegung reichte er Anna die Hände
1 ittach:
»3ch danke Ihnen, Fräulein Anna ich danke lia von ganzem Herzen für Ihre treue Pflege, 1 wenn Sie mich ganz gesund machen wollen, dürfen Sie mich aus Ihrer Pflege nicht
’Ües, dann dürfen Sie überhaupt nicht von mir tu."
tiefe Gluth flammte in Anna's Wangen Herbert fühlte, wie fie erschreckt zusammru-
^Verr Sannow — ich weiß nicht — wie soll pit verstehen —* Er aber zog die Erschreckte !Äe Arme und flüstette ihr zu: „Hast Du 1 vicht in meinem Herzen gelesen? Weist Du 1 Vicht, daß ich Dich lieb habe; ebenso lieb wie wich? Hast Du den Muth, mein Leben mit ,M theilen? Willst Du mein liebes, braves «werden?"
pvffchluchzend sank fie an sein Herz und sprach Gebender Stimme:
»Mei» Leben würde ich für Dich geben, Du £ lieber, Mann" .... Was er vor einigen ^v noch selbst für ein Ding der Unmöglichkeit 63 haben würde, war zur Thatsache geworden, M der gefeierte Liebling der vornehmsten Darnen- ' war der Verlobte dieses einfachen Landmädchens.
Gierung und Volksempfinden.
: dieser Vorschrift veröffentlicht in den „Alld. m' der Alldeutsche Verband einen in welchem er zunächst darauf hinweist, wie Amtlich die geplante Versammlung in Berlin, & die österreichischen Abgeordneten Dr. Funke, jt mid K. H. Wolf über die Lage des Deutsch- -8 sprechen sollten, aufgegeben habe, da das Präsidium in Berlin das Auftreten der Oester- ffin dieser Versammlung verbot und sich vor- ifc, eventuell mit Ausweisungsbefehlen vorzugehen. W. Verband nimmt an, die Begründung dieser Mhme für die Regierung finde sich in dem auch äs schon früher mitgetheilten Artikel der „Berl. .Aachr.", laut welchem „der Sprachenstreit eine M nnere Angelegenheit Oesterreichs und somit Ärgehen des Alldeutschen Verbandes eine Einzug in die inneren Angelegenheiten eines Nachbar- K fei; dies an sich schon mißliche Vorgehen er- b aber um so bedenklicher, als es sich um die einig eines eng befreundeten und verbündeten Ws handele und als Vertreter der schärfsten Mn gegen diese Regierung in ter Versammlung
rangen derselben zu befürchten seien".
£tt erwähnte Artikel des Alld. Verbandes be- ran hierzu, der Verband könne diese Gründe preußischen Regierung in keiner Weise als zu- ib erachten und verweist auf die Sitzung des ta Reichstags vom 7. Februar 1871, in dir Resolution Frankenberg zu Gunsten der iiqcn in Oesterreich einstimmig angenommen de. Wir geben nun aus dem etwas längeren kl nachstehende interessante Ausführungen Äcder:
Die Sprachenverordnung Badenis ist keine t innere Angelegenheit der habsburgischen wchic. Sie ist ein Schachzug int Kampfe der »ft-slawischen Mächte gegen das ganze »ftchum, auch gegen uns selbst. Demgemäß «ch der Kampf, den die Deutschen in Ungarn 6 magyarische Unterdrückung, in Oesterreich gegen Üidiohung durch Polen und Tschechen führen, lediglich btr Erhaltung der deutschen Art in meich-Ungarn gewidmeter Kampf, sondern er i um die Erhaltung des Deutschthums überhaupt fc. Mit der Vernichtung des Deutschthums in erreich Ungarn ist das wehrhafte. Bollwerk ge-
Zttitigen nimmt entgegen die Spedition dieser Blatte», sowie die Amwncen-Bureanr von Haasenstein & Vogler in yYVTT Ir-mkfnrt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAÄ1I.
Stoffe in Frankfurt a. St, Berlin, München u. Köln, E. L. ~,T,h6nn „
Daube LCo. in Frankfutt a. St. Berlin. Hannover, Vari». Telephon 55.
Erscheint täglich außer au Werktagen nach Sonn- und ÄH1a**1G4***^.
Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-Preis bei der Expe- wlUlrvUl'U
bitten 2 Mr., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. ö
BestellgeL». Jrrsetttensgebühr für die gespaltene Zelle in 1 on-7
-der deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zette 25Hg. Freitag, 19. MVellwer 1897