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Nähe des Ortes, an dem die Ermordung Deutscher sich ereignete, anzulaufen und eine sofortige Gemrg- thuung durchzusetzen.

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Wie dieNordd. Allg. Ztg.* mittheilt, ist es richtig, daß die K r e u z e r d i v i s i o n in Dftaften Befehl erhalten hat, die S ch a »t u n g k ü st e in der

Der französische Oberst Humbert hat durch eine sehr einfache Vorrichtung die Flamme und den Knall, bez. den Kanonendonner fast ganz beseitigt. Woher die Flamme? Sie entsteht durch die Ent­zündung der Pulvergase, die dem Geschoß aus dem

Verwahrung dagegen ein, daß sich die sozial­demokratischen Abgeordneten durch ihre Entfernung bei dem Hoch auf den König als schlechte Sachfiu bewiesen hätten. Sie seien allezeit bereit, für das Wohl des Landes und des Volkes mitzuwirken, er müsse aber die Auf­forderung zu diesem Hoch als eine Herausforderung seiner Partei betrachten. (Oho!) Präsident Dr. Ackermann weift die Erklärungen Goldsteins als ungehörig zurück und erklärt die Entfernung der sozialdemokratischen Abgeordneten als eine Demon­stration, die sich im vollsten Widerspruch mit den Empfindungen der übrigen Mitglieder der Kammer befinde. (Bravo!)

Abg. Goldstein (Soz.) bezeichnet dieses Verfahren als die bekannte Vergewaltigung der Minorität seitens der Majorität, wogegen er entschieden Verwahrung einlegen mufft. Vizepräsident Dr. Streit (fortschrittlich): Ich glaube, al« Sprecher aller nicht sozialdernokrati chen Mitglieder dieses hohen Hauses sprechen zu dürfen, wenn ich hier erkläre, daß wir diese Behauptung des Abgeordneten Goldstein unserer­seits als völlig grundlos zurückweiseu. Ich mache darauf aufmerksam, daß wir geschworen haben!Treue dem König und der Verfassung*. Ihr Verhalten (zu den Sozialdemokraten) giebt klar zu erkenneu, daß Sie von Treue gegen den König nichts wißen wollen. Sie stellen sich dam t in einen offenkundigen Gegensatz zur Ver- faffung und haben keine Veranlaffung, sich zu beklagen. Wir werden unter allen Umständen daran festhalten, Mit­glieder der Kammer, die in solcher Weise gegen die Grund­lage unserer Verfassung und gegen die Monarchie auftrrten, in der Weise zu behandeln, wie sie seither behandelt worden sind, und werden kerne Rücksicht auf sie nehmen. (Bravo bei Konservativen, Nationalliberalen und Fortschrittlern.) Abg. Fräßdorf (Soz.) erklärt, wenn seine Partei rück­sichtslos behandelt werde, so werde sie fortan auch rück­sichtslos auftreten. Man werde künftig noch ganz anders demonstriien und einfach bei derartigen Hochs fitzen bleiben. i ie Sozialdemokraten werden das Wohl des Volkes im Auge haben, die Wohlfahrt der Monarchie überlassen ste den anderen Parteien. Abg. Dr. Mehnert macht auf den Wortlaut der Eidesformel aufmerksam, welcher ausdrücklich besagt, daß die Abgeordneten das Wohl des Königs und des Vaterlandes im Auge zu haben hätten. Die Sozialdemokraten haben diesen Eid geleistet, ihr Ver­halten stehe aber nicht im Einklang damit. (Sehr richtig rechts; Lärm bei den Sozialdemokraten).

Abg. Goldstein (Soz.) beantragt hierauf, daß bei den oorzunehmenden Deputationswahlen in jede der­selben auch ein Mitglied seiner Partei zu wählen fei, und schlägt Namen vor. Das Haus wählt ent­gegen diesem Antrag keinen Sozialdemokraten in die Deputationen.

M 269.

Televbon RR.

Dienstmagd brachten die schäumenden Bieikrüge, während Frau Könneke und ihre Tochter das Abend­essen, aus Brod und frischer Butter, gekochten Eiern und Schinken bestehend, austrugen. Die Offiziere ließen sich das einfache Esien vortteffl'ch munden.

Hauptmann v. Dönitz beobachtete mit prüfender Neugierde die Tochter des Försters, die Braut seines früheren Freundes und Reg mentskameraden. Herr v. Allenberg hatte dem Mädchen fteundlich die Hand gereicht, während die Baronin ihm nur flüchtig zu­nickte. Die jungen Damen bekümmerten sich über­haupt nicht um das Mädchen.

Herr v. Dönitz war erstaunt. Wie war eS mög­lich, daß sich Herbert Saunow, früher der verwöhnte Liebling der eleganten Damenwelt dieses einfache Landmädchen zu der Gefährtin des Lebens ausgesucht hatte. Die Tochter des Försters befaß wohl eine zierliche, niedliche Gestalt, ein sanftes ansprechendes Gesichtchen, große, blaue Augen und schönes blondes Haar, aber ihre ganze Erscheinung war so schlicht und einfach, so wenig dem Geschmack eines' welt- erfahreuen Mannes entsprechend, so zeigte sie wenig das Wesen und die Manieren einer Dame der Ge­sellschaft, daß Hauptmann v. Dönitz zweifelhaft wurde, ob dieses Müschen in der That die Braut seines Freundes war.

Verzeihung, Herr Oberst/ wandte er sich an Herrn v. Allenberg,ist dieses Mädchen die einzige Tochter Ihres Försters?*

Allerdings!* erwiderte Herr v. Allenberg.Außer dem Mädchen besitzt Könneke nur noch einen Sohn, der augenblicklich bei den fünften Jägern dient. Aber weßhalb fragen Sie?*

- fachen Verhälinissen einen Mann glücklich zu machen!

-Und in einfachen Verhältnissen lebt Herr Sannow

Ich will Jhner offen gestehen, Herr Oberst, daß doch nun einmal. Er muß abschließen mit seinen ich auf Ihrem Gute einen alten Freund wieder ge-, früheren Hoffnungen.

troffen habe.*

Umschau.

Im Landtage des Königreichs Sachsen legte am' 12. ds. Mts. vor Eintritt in die Tagesordnung der zweiten Kammer der sozialdemo­kratische Abgeordnete Goldstein unter heftigen An­griffen auf den Präsidenten Geh. Hofrath Dr. Acker­mann als Vorsitzenden der Einweisungskommisfion

lution »u Gunsten der Flottenvläne ausläll't, hinauszu- telegrapbi en und so den Anschein zu erwecken, als ob allenthalben in der Bevölkerung di se Pläne ungetheilte Zu­stimmung fänden. Dagegen würden Kundaebnngen ent­gegengesetzter Art ebenso debarrlich vom osfiztösen Tele­graphen unterdrückt Es sei aber -asselbe Spiel, las nun schon oft getrieben worden. Auf solche Weise fälsche man die öffentliche Meinuna, statt sie unparteiisch wiederzugcben Bei der Durchsichtigkeit dieses Spiels würde die unab­hängige Presse gut thun, hinfort de-artigen Tendenz­meldungen den Platzanzuweisen, der sich allein für sie ge­bührt den Papierkorb*

Leute, die so etwas schreiben, protestiren auch noch sofort energisch dagegen, wenn man ihnen als Deutschen etwas deutscheren Sinn empfiehlt! Und f o Id) e Leute wollen Gesinnungsgenossen in den deutschen Reichstag gewählt haben und brüsten sich im deutschen Reiche angeblich großen Anhangs! Wäre dieser Anhang groß, so stünde es schlecht um die deutsche Sache!

In den Papierkorb* wirft dieser Schreiber deutscher Demokraten auch jedenfalls jede Kundgebung zu Gunsten eines Zusammen haltens aller dem Demagogenthum ab­geneigten Deutschen für eine nationale Wirt­schaftspolitik. Aber selbst auf die eminente Gefahr hin, in die Papierkörbe derFranks. Ztg.* und ihrer Nachbeter zu fliegen, betonen wir es immer wieder, daß eS nöihig und von den nationalen Par­teien mit allen vernünftigen Mittel zu erstreben ist, daß mit dem nächsten Reichstag der Reichs- regierung für eine weitaus schau-nde nationale, nur von Erwägungen des staatlichen GesammtheitS interesses geleitete Politik in Zukunft eine fiste par­lamentarische Majorität zur Seite stehe. Die Mög­lichkeit, bei den kommenden Wahlen eine solche Ma­jorität zu schaffen, bezweifeln wir trotz aller demo­kratischen Prahlerei absolut nicht; sie muß auch er­reicht werden. Freilich, der Weg eines förmlichen Wahlbündnisses zwischen den politischen Parteien muß außer Betracht bleiben, um so mehr jedoch em­pfiehlt sich der Zusammenschluß aller produktiven Kräfte in der Form eines wirthschaftlichen Kartells und aller politisch ruhig und sachlich denkenden Wähler wider daS Demagogenthum!

Ei der Tausend!* rief der Oberst erstaunt aus. Das kann nur mein Inspektor sein.*

Ja, Herr Oberst, er ist es. Ich habe schon mit ihm gesprochen und war eigentlich erstaunt, ihn tu dieser abhängigen Stellung zu scheu, noch mehr erstaunt aber, zu hören, daß er sich mit der Tochter des Försters Könu-ke verlobt habe.*

Des alten BaronS Gesicht wurde sehr ernst.

Ja, mein lieber Herr Hauptmann,* entgegnete er,wer Herrn Sannow in seinen früheren Verhält- niffen gekannt hat, mag wohl mit Recht über die Wandlung, die mit ihm vorgegangen ist, erstaunt fein. Ich kenne daS Leben SannowS und weiß, daß er aus guter Familie stammt und einst der Erbe eines großen Vermögens war. Jetzt aber besitzt er nichts, als seine Kenntnisse, die ich außerordentlich hoch schätze. Herr Sannow hat es verstanden, den Ertrag SleikoS zu verdoppeln, ich habe deßhalb auch leinen Augenblick gezögert, ihm bei mir eine gute, lebenslängliche Stellung zu schaffen. Herr Sannow ist durch das Unglück seines Lebens etwas verbittert, er würde sich seine Stellung selbst weit angenehmer gestalten können, denn ich betrachte ihn mehr als meinen Freund, wie als meinen Untergebenen Ich kann mich in allen Stücken auf ihn verlasien.*

Das freut mich zu hören,* erwiderte Herr von Dönitz.Aber das Alles erklärt mir noch nicht diese immerhin scltsame Verlobung.*

_Aber waS wollen Sie, mein lieber Herr v. Dönitz! Fräulein Anna ist ein liebes, bescheidenes und gut erzogenes Mädchen, die wohl int Stande ist, in ein­

; sch 6693 in.

(Nachdruck verboten.) Manövergäste.

Original-Roman von £. Eister.

(Fortsetzung.)

.Bringe Ihnen noch späte Gäste, lieber Könneke,* Ehen v. Allenberg, indem er dem allen Jäger ^»dschastlichst auf die Schuller klopfte.

.Es ist uns eine große Ehre, Herr Baron,* ent» Me der alle Förster,die Herren Offiziere ein» Ö bei uns bewirthen zu können,* zumal ich mit * Herrn Oberst v. Glasenapp vor beinahe dreißig im fünften Jägerbataillon zusammen ge» habe. Vielleicht erinnern sich der Herr Oberst 9 ber Herr Oberst waren damals noch ganz Lieutenant und ich Oberjäger bei der ersten ^gnie.

feit, er ist geachtet und geehrt von Jedermann und wenn Fräulein Anna ihm erst eine gemächliche Häus­lichkeit bereitet hat, bann wird auch bie Zufriedenheit wieder in sein Herz einkehren, deren Mangel ihn jetzt vergrillt und unglücklich macht. Ich habe diese Ver­lobung sehr gern gesehen. Ich hoffe das Beste von dem Einfluß des sausten Mädchens auf Herbert Sannow. Fräulein Anna war mehrere Jahre Wirth- schafterin in meinem Hause, da haben sich die jungen Leute kennen und lieben gelernt ich denke, man tarnt auch in einfachen Verhältnissen glücklich sein.*

Hauptmann v. Dönitz merkte an dem Ton der letzten Worte, daß sich der alle Herr über die Kritik der Verlobung ärgerte und schwieg. Herr v. Allen- berg schien auch keine Lust zu haben, das Gespräch fortzusetzen, er trank sein Glas Bier aus und mischte sich in die Gruppe der jungen Offiziere, welche mtt Hertha und Gerttud fröhlich plauderten.

Herbert Sannow und Anna Könneke waren seit etwa einem halben Jahre verlobt. Anna war vor ihrer Verlobung zur Unterstützung der Frau v. Allen­berg auf Schloß Sleiko im Dienst gewesen. Sie war eine vorzügliche Wirthschafterin, wußte Küche und Keller in Ordnung zu halten und verstand die feine herrschaftliche Küche aus dem Grunde. Frau v. Allenberg hatte großes Vertrauen zu dem jungen Mädchen gefaßt, dem sie die gesummte Wirthschaft getrost überließ, als fie im Herbst Sleiko verließ, um mit ihrem Gatten und den ihrer Erziehung anver­trauten elternlosen Nichten fast den ganzen Winter in Berlin zuzubiingen. Anna hatte somit im Schloß und in der inneren Wirthschaft eine ähnliche Stellung inne, wie Herbert Sannow auf dem Hof, den Feldern und der äußeren Wirthschaft.

(Fortsetzung folgt.)

.Vahrhastig I* rief der Oberst.Ich entsinne Ein Oberjäger Könneke war der beste Schütze

1 Bataillon, *

f -Das war ich!* entgegnete stolz der alte Förster, .Nun, das freut mich,* fuhr der Oberst fort, er dem alten Mann die Hand fchüttelle,wie 1 denn jetzt mit dem Schießen? Noch imm-r ° k-cheie Hand und ein scharfes Auge?*

-Danke, Herr Oberst. Es geht ja Gott fei Dank ' to. Wenn der Herr Oberst mich einmal auf 881 Pürschgang begleiten wollten, in der Birken- drüben wechselt ein kapitaler Rehbock, 88 sollten btr Herr Oberst sehen, daß ich das : btt noch nicht verlernt habe.*

»Nun, das freut mich, mein lieber Könneke, das ^mich!» erwiderte der Oberst, sich bann ber an- 31 Gesellschaft wieder anschließend, die inzwischen c fröhlichem Geplauder an den Tischen Platz ge» eitIett hatte. Ein Jägerbursche und eine derbe

Aus Haiti ist Herr Emil Lüders, dessen Ver­haftung zu dem Streit mit Hatti Veranlassung ge­geben hat, in Berlin eingeiroffen. Er hat unfern früheren Ministerresidenten in Haiti Dr. Goering, ausgesucht, der wohl auch dem Auswärtigen Amte als Vertrauensmann dient. Es wird übrigens auS Haiti vom 25. Oktober berichtet:Man fängt hier bereits an, in unsere Häuser zu schießen, natürlich Nachts, wenn eine Verfolgung unmöglich ist. Graf Schwerin hat derartige Schmäh- und Drohbriefe be­kommen, daß ihr Inhalt fich gar nicht wiedergeben läßt. Wollte Gott, daß bulb Kriegsschiffe ein treffen; denn wir find hier Allem ausgesetzt. Das Ansehen Deutschlands muß diesmal ganz gehörig hier fest- gestellt werden, wenn wir nicht für alle Zeiten blamirt fein wollen. Wenn man doch drüben einsehen wollte, baß Haiti nicht als Kultnrstaat, sondern als ein Stück . exportirtes Afrika zu betrachten ist, wo nur Kanonen J und Repetirgewchre etwas ansrichten.* DiePost* * bemerkt zu diesen Berichten:Die Ehre und das Ansehen des Deutschen Reiches stehen in dieser Frage auf dem Spiele! Zwar hört man, daß die Ausrüstung , eine? Kreuzers betrieben wird, aber noch sollen vier Wochen vergehen, bis das Schiff den Hasen verlasien j kann. Inzwischen ist das Auswärtige Amt so gut j wie machtlos. Es muß die R.ichsangehörigen unter ; den Schutz des Vertreters der Vereinigten Staaten \ stellen. Wir wollen gern anerkennen, daß es an sich Bedenken hat, unser Panzergeschwader aus­einander zu reißen, aber im Falle du Noth muß auch einmal etwas Außerordentliches geschehen. Hier stehen Leben und Vermögen einer Anzahl deutscher Pioniere auf dem Spiel, hier gilt es, die Ehre des Reiches einer korrupten Neger-Republik gegenüber zu wahren. Giebt es höhere Aufgaben, die zu erfüllen unsere Marine berufen werden könnte? Alle kleine Bedenken müssen jetzt weichen. Ist kein Kreuzer vorhanden, so sende man ein Panzerschiff. Unter allen Umständen muß sofort etwas geschehen und daS deutsche Volk erwartet, zu hören, daß ein Schiff nach Haiti unterwegs ist!*

Wider das Demagogenthum!

Wie recht wir neulich gehabt haben, als wir g Wahlparole für die nächstjährigen, etwa im Juli Midenden Reichstagswahlen den Kamps wider das iMemfiche Demagogenthum ausgaben, das be- jqen bie jüngsten Reichstags stich wählen Ein wüstes ch rücksichtsloses Demagogenthum zeitigte dabei Er- Me, ul'er welche die gesummte Presse der Demo- M natürlich vor Freude ganz außer'm Häuschen , 3m Grunde freilich hat es wenig zu sagen, ob ibetn Jubiläums-Reichstage, der im Juni nächsten ihres seine Mandate erlöschen sieht, bis dahin noch ^derartiges Stichwahlprodukt ein freisinniger Äpatteiler mehr ist. Die jetzige Reichstagsmajorität 6 das Ansehen diesesDeutschen* Parlaments schon l verringert, daß da ein Einzelner nicht mehr viel litn kann. Der Schulze'sche Sieg beweist nur, iiMhaltbar unser jetziges Stichwahlsystem ist; wäre nicht ber jetzigen Art, so gäbe eS gar keinen dünnigen Volksparteiler im jetzigen Reichstag; denn Häuflein besteht nur auS Stichwahl-Siegern!

Die A u s g a b e des deutschen Volkes ist , sich bei den Wahlen zum n ä ch st e n Reichstag pi den derzeitigen vor Allem eine deutscher ifinnt e parlamentarische Vertr et- nz zu verschaffen. Wie wenig Deutsch jetzt ivi der vaterlandslosen Sozialdemokratie die dieser Sietem verzweifelt nahe stehende süddeutsche rvokratie z. B. denkt, beweist Folgendes: I »ar natürlich auch dafür gesorgt worden, daß die itzemäße Kundgebung, welche in Mar- ng jüngst nach dem Vortrag dcS Kcwitän- toiant a. D. Weyer im Museum zu Gunsten I Verstärkung unserer vaterländischen lotte stattfand, durch dieContinent. - Tel.- »pagnie* allen bedeutenden Blättern im Reiche kund-

worden. Auch dieFranks. Ztg.' druckte i Depesche mit der Resolution an den Herrn Hskanzler und den Herrn Reichsstaatssekretär der eine ab. Jetzt aber schreibt das, alle süddeutschen »»traten maßgebendst erleuchttnde Organ des «n Löb Sonnemann zu diesem und einem ähn- I® Freiburger Telegramm, es sei wieder Brauch »erben:

.jede FlottenagitationS-l?) Versammlung, bie Wioo tafeenirt wird und in ber Annahme einer Reso

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