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WL'i-ZIWL«^ KdL'M°K Sonnabend 13. November 1897. W?ttLL «»»

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öchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham.

--tet Jllustrirtes Sonntagsblatt.

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Sannow war aufgestandm und ging mit

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zim«kt itral aussehen werden, und dieses Bild wird dem egeseL letzten Session sehr gleichen. Die Mehrheits- jeieit find, wie deren Presse beweist, und wie auch gi Redner bei verschiedenen Gelegenheiten zum laut tauf gebracht haben, stark oppositionell gestimmt

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das Interesse für diese wichtigen Gegenstände Publikum erlahmt und daß das Borgeplänkel in Presse dem Publikum den Geschmack an dem tuuentarischen Kampfe verdorben hat.

uns, glaube ich, zum letzten Male vor acht in Hannover gesehen, wo ich bei Deinem

(Nachdruck verboten.) Manövergäste.

Original - Roman von C. Elfter.

(Fortsetzung.)

fte und die Militärstrafprozeßreform, find in | Arche der Linken dm ganzen Sommer hindurch

| M heutigen Tage hin- und hergeschleift worden,

l i daß die Kritiker auch nur die geringste greifbare Wagt gehabt hätten. Man wird sich nun nicht tan dürfen, wenn es sich schließlich herausstellt,

Ichle Session desJubiläums" - Reichstages ge­rn sein.

Son Bundesraths'Vorlagen, die dem Reichstage dacht sind, ist bis jetzt noch sogut wie nichts tller bekannt; das hat aber die Oppositions- Wm nicht abgehalten, ins Blaue hinein zu fttn und zu nörgeln. Die beiden Hauptstücke, dar Parlament beschäftigen sollen, die Marine-

Zur Reichstags-Session.

$ei Reichstag ist nunmehr zum 30. November . Man fand erst eine Zeit lang in der eine ganze Anzahl falscher Termine der Ein­angegeben, als ob man den Beginn der garn'cht erwarten könnte. Wir glauben aber, man in der Bevölkerung gar wenig Werth darauf ob die Reichstagsdebatten eine Woche früher später ihren Anfang nehmen.

Schon heute kann man sich ohne große Mühe gilb davon machen, wie die Reichstagsdebatten

Packe der Wähler zu entsprechen, daß man der hnng gegenüber möglichst tapfer auftritt; und Einwirkung auf die Wähler wird vornehmlich

---- schon die Etatsdebatten dürften zu mancher und wohloorbereiteten Angriffsrede Anlaß bl Man glaubt eben dadurch am besten dem

- ^Hlaubt man nun, das Interesse für die ReichstagS- ständij eablnngen, für den niedergehenden Parlamentaris- > überhaupt, durch Veranstaltungsensationeller" 1 tarn und durch Haltung rücksichtsloser Brand- MM »wieder zu erwecken, so täuscht man sich. Es stengs inuner nur ein kleiner Theil der Bevölkerung, der elchen Kraftleistuvgen Geschmack findet und dieser »«e ®e f° M°n wit Haut und Haaren der radikalen i Psf h verfallen. Welterschütternd wirkt unter den

. sagte Hauptmann von Dönitz, auf den weisend,wie ich sehe, hast Du wenigstens e Waffensammlung auS früherer Zeit noch." .iS ist das Einzige/ erwiderte Herbert Sannow »was mir ans jener Zeit geblieben ist. Wir

. . .ku Regimente als Reserveoffizier diente/ TOlHi: ' tntfinne mich der lustigen Zett noch sehr |mJE Du warst der ftöhlichsteu einer und hattest ja allen Grund dazu, als Sohn des reichen 33e= ® btt Wickenburg. Wie ist es gekommen, daß to ®ut Deines Vaters nicht übernommen hast?" .«ein Vater machte bankerott und verlor sein i ® Vermögen. DaS Gut ging in andere Hände dlunß lch war gerade im Ausland, als das Unglück (665! hereinbrach. Bei meiner Rückk hr fand ich . i Evtr tost, er hatte fich selbst eine Kugel durch 'st -i M gejagt, und mir blieb die Sorge für meine **> mittellose Mutter und zwei unversorgte 7^in. Was blieb mir anders übrig, als in Vt Dienst fremder Leute zu treten? Ich war auf tt<* Ebenen Gütern Verwalter, endlich erhiest ich . * i^ige Stellung, die mir genug einbringt, um rr/i* und Schwester» thatkräftig unterstützen zu rei. Das ist aus dem lebenslustigen, flotten tu f* geworden," setzte er spöttisch auflacheud hinzu,

rÄ8* ^leppe das Leben dahin, um für andere Leute . K verdienen, wie elend und erbärmlich ich mich /Ne, weiß Niemand/ . . .

heutigen Verhältnissen keine Reichstagsdebatte mehr. Solche Sensationsleistungen können nur dazu bei­tragen, den Parlamentarismus immer hellloser zu discreditiren.

Wenn unter solchen Umständen die Bevölkerung der ReichStagseröffnung mit großem Gleichmuthe entgegensieht, ja wenn in weiten Kreisen recht despekttrlich von dem in Aussicht stehenden fruchtlosen Gezänke" und von demWiederkäuen" längst ver­dauter Reden, Anträge und Debatten gesprochen wird, so ist daS kein Wunder. Der Parlamentarismus hat eben bei uns unsäglich rasch abgewiitdschaftet, wie das bei dem Vorherrschen der ewig nörgelnden demokratisch n Elemente in ihm auch gar nicht anders zu erwarten war.

Ob es der Regierung gelingen wird, durch ihre Vorlagen und ihr Eingreifen in die Verhandlungen das Interesse an den Vorgängen im Reichstage einigermaßen zu erhöhen, muß abgewaitet werden. Möglich wäre ein solcher erwünschter Umschwung nur dann, wenn ein festes Regierungsprogramm die Ziele offenbarte, die in Zukunft verfolgt werden sollen und wenn der Bevölkerung die Ueberzengung beigebracht würde, daß auf diese Ziele auch fest und unverrückt losgesteuett werden wird.

Umschau.

DerReichs-Anzeiger" veröffentlicht nachstehende Verordnung, betteffend die Einberufung des Reichstages. Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen rc. verordnen auf Grund des Artikels 12 der Verfassung, im Namen des Reichs, was folgt: Der Reichs- t a g wird berufen, am 3 0. November d. I. in Berlin zusammenzntteten, und beanfttagen Wir den Reichskanzler mit den zu diesem Zw-cke nöfhigen Vorbereitungen. Urkundlich unter Unserer Höchsteigen­händigen Unterschrift und beigedrucktem Kaiserlichen Jnfiegel. Gegeben Groß - Strehlitz, den 10. Noobr. 1897. Wilhelm. Fürst zu Hohenlohe."

An dem zu Ehren des scheidenden deutschen Botschafters Frhr. v. Saurma - Jeltsch im Aildiz-Palaste gegebenen Diner nahmen außer drei Kaiserliche« Prinzen, den Ministern und Hos- würdenttägern auch die Mitglieder der deutschen Bot­schaft und alle in türkischen Diensten stehenden deutschen Staatsangehörigen Theil. Von den zahl­reich verliehenen Auszeichnungen erhielten unter Anderen der Botschaftsarzt, welcher zugleich der Arzt

hastigen Schritten in dem kleinen Gemach auf und ab, einem gefangenen, edlen Thiere gleich, da» ver­geblich an den Stäben seines Käfigs rüttelt. Des Hauptmann» Geficht war ernst geworden.

Armer Freund," sprach er in bedauerndem Tone. »Das Schicksal hat Dir allerdings übel mitgespiell. Doch Du darfst bett Muth nicht verlieren, es kann fich ja noch Manche» ändern int Leben."

»Für mich nicht mehr," entgegnete Sannow, »laß uns auch nicht mehr von mir sprechen, wie ist es Dtt ergangen? Du bist Hauptmann geworden, Du bist »et betreibet, wie ich febe ..."

»Ja/ rief Herr v. Dönitz lachend, »und rathe einmal, wer meine Fran ist . .

»Wie sollte ich da» erratben können? Bin ich doch feit Jahren nicht weiter in die Welt gekommen, wie bi» zur nächste» Kreisstadt I"

,D» kennst meine Fran trotzdem. ES ist Priska v. Hohenau, welcher Du ja auch einstmals Deine Verehrung zu Füßen legtest."

Krampfhaft zog fich das Herz Herberts zusammen, seine Wangen wurden blaß, er mußte fich abwenden, nm dem Freunde seine Erregung zu verberge». Ja, er hatte PriSka v. Hohr na» gekannt, er hatte fie geliebt! Und nicht ohne Hoffnung auf Gegenliebe war e» gewesen, denn Fränleiu v. Hohenau hatte ihn, de» reiche» »nd flotten Erbe» der Wickenburg bei jeder Gelegenheit ausgezeichnet, war er doch für PriSka, die Tochter eine» mittellosen penfionirten Majors, eine glänzende Partie. Noch während seiner letzte» Hebung in Hannover, wo Major v. Hohenau wohnte, war er mit PriSka öfter zuiammengelroffen und nur die schon vorher geplante Reise ht daS Aus­land hatte ihn abgehalte», um die Hand des jungen und schönen Mädchens zu werben. Während der

des Sultans ist, Geh. Sanitätsrath Dr. v. Mühling den Großkordon des Osmanie - Ordens, der deutsche Generalkonsul Legationsrath Stemrich und der interi­mistische erste Dragoman Dr. Gries den Medschrdje- Orden 2. Klaffe. Dem Botschafter Freiherr von Saurma wurde bereits früher der Großkordon des Medschidje - Orden» in Brillanten verliehen. Der neue Botschafter Freiherr v. Marschall, welchem der Einführer des diplomatischen Korps Ibrahim Raschid Bey und der Dragoman Dr. Gie» bis Adrianopel entgegenreisen, wird zunächst nur acht Tage in Kon­stantinopel verweilen und dann erst zu Weihnachten auf seinen Posten zurückkehren.

Im Königreich Sachsen ist gestern der L a n d t a g im Thronsaale des Königlichen Schlosses zu Dresden von dem Könige mit einer Thronrede eröffnet worden, in welcher unter Anerkennung der opfer­reichen P-ivatwohsthätigkeit zur Linderung der durch das Hochwasser angerichteten Schäden und Verluste, ein Nachttags-Etat zu weiterer staatlicher Beihilfe an­gekündigt wird. Die Landesfinanzen befänden fich zwar in günstiger Entwickelung, um aber erhöhten Anforderungen genügen zu können, sei die Weiter­führung der Reform der Metten Steuern beabsichtigt und eine Besteuerung des Vermögensbesitzes und die einmalige Besteuerung de» lukrativen Veimögens- erwerbs durch Erbschaften, Vermächtnisse und Schenk­ungen ins Auge gefaßt Die Grundsteuer solle ans dem Staatssteuersystem ausgeschieden und ausschließlich für Rechnung der Gemeinden erhoben werde». Der neue Etat sehe außerordentliche Geldmittel für Ver­besserung der Eisenbahnanlagen und Vermehrung der Betriebsmittel vor, auch sei eine veränderte Organisation und eine Vermehrung des Betriebspersonals bei der Staatsbahnverwaltung beabsichtigt. Endlich sollen der Staatszuschuß zu den Zulagen an Geistliche er höht und die BesoldungSveihältniffe der Lehrer an höheren und an Volksschulen verbessert werden.

Die Sozialdemottatte hat es stets verstanden, die Thatsachen auf den Kopf zu stellen. Es ist noch keine Zusammenstellung der Berichte der Gewerde- aussichtrbeamten im Reichsamte des Innern ange- ferligt worden, ohne daß die sozialdemokratische Preffe und die sozialdemottatischeu Reichstags-Abgeordneten daraus den Schluß gezogen hätten, daß die Zahl der Geweibeauffichtsbeamten vermehrt werden müßte. Bezüglich der Preffe ist dies denn auch mit der jüngst erschienenen Berichtszusammenstellung für 1896 geschehen, die Abgeordneten werden eS sich aber

Reise erfolgte bann bet Zusammenbruch bes Ver­mögens seine» Vaters, unb Herbert hatte Priska v. Hohenau nicht toiebet gesehen.

Sinnenb blickte er burch das kleine Fenster auf den GutShos. - Wie hatten fich doch die Zeiten ge­ändert!

»Ja, ja, lieber Freund," nahm Herr v. Dönitz wieder da» Wort,damals war ich sehr eifersüchttg auf Dich."

»Und Du bist glücklich aber waS frage ich nur, eS ist ja natürlidj, daß Du an der (Seite der schönen Priska v. Hohenau glücklich geworden bist."

Herr v. Dönitz trommelte leicht mit bett Fingern ans bem Fensterbrett, bann sagte er in nachlässigem Tone:Ich habe nicht zu flogen. Aber wie steht es bei Dir? Noch keine Aussicht auf eine reiche Parste, die Dich wieder hoch bringen könnte?"

, Sannow sah verlegen zu Bode». »Nei», Horst, diese Ausstcht habe ich nicht mehr... ich bi» ver­lobt ... »nd zwar mit einem armen Mädchen."

Dönitz sprang auf. Er wollte feinem Freunde Jagen, welche große Dummheit er be gemacht habe, als er aber in Herbert'» ernstes Gesicht sah, sprach er nur:Nun bann gratulire ich! Wer ist benn Deine Braut?"

Herbert lächelte spöttisch. Er hatte bas Er­staunen deS Hauptmann» wohl bewerft. Es bereitete ihm eine gewisse selbstquälerische Genugthunng, seine Verhältnisse bem glängenben Offizier gegenüber zu schildern.

»In acht Wochen soll bereit» unsere Hochzeit sein," fuhr er fortIch hoffe bann für alle Zeiten mit bet Vergangenhett abgeschlossen zu haben unb mich enbgiltig an ba» bescheidene Dasein eine» Guts­inspektors zu gewöhnen."

sicherlich nicht nehmen lassen, beim Etat bes Reichs­aw tS bes Innern wieder auf blefen Gegenstand zurückzukommen. Hält man ihnen, so schreibt die N. Reichs-Corresp.", entgegen, daß doch die gefammte Polizei in de» Dienst der Gewerbeausficht gestellt sei und man füglich nicht verlangen könne, daß mehr Ausfichtsbeamte als diese darbiitet, angestellt werden, so erwidert die Sozialdrmokratte, daß die Ortspolizei- bebörbett im Ansstchtsdienst lässig seien und weist darauf hi», daß die staatlichen Gewerbe aussichtS- beamten selbst hierüber Klage führen. Nun ist ja nicht zu leugnen, daß einzelne Polizeiorgane ihre Pflicht nicht voll erfüllen werden, namentlich auch nicht in dem Sinne, wie die Sozialdemottatie die gesetzlich-n Bestimmungen gehandhabt wisse» will, im Allgemeinen aber ist es doch eine bekannte Thatsoche, daß in Deutschland, besonder» aber in Preußen Seitens der Behörden die Durchführung der Gesetzes- votsch'iften auf das genaueste konttolirt wird. Auch wird sich Jeder, der hieran zweifeln könnte, zufrieden geben können, wenn er in der letzten Zusammen­stellung des ReichSomt» des Innern liest, daß auS mehreren Bezirken günstigere Beobachtungen über die selbstständige Revifionsthättgkeit der Ortspoliz« ibehördeu mitgeth ilt und dieselbe mehrfach ausdrücklich als durchweg beftiedigend bezeichnet wird, während in ankeren Bezirken immerhin ein mehr oder minder erheblicher Fortschritt anerkannt wird. Trotzdem ist die Sozialdemottatie nicht znftieden. Sie hat ver­schiedene Gewerbeaussichtsbcamten, deren Berichte das Reichsamt des Inner» als für die Thäfgkeit der Polizeibehörde anerkennend bezeichnet, als bt sc un­günstig kritisirend ausfindig g macht und will damit bewiesen haben, daß die Mehrzahl der staatlichen Beamten die Thötigkeit der Ortspolizeibehörden als unzureichend bezeichnet habe. Wenn man allerdings aus Weiß Schwarz macht, dann kann man Alles beweisen. Jedoch wird die Sozialdemokratie mtt solchen Taschenspielerkunststückchen höchstens bei denen, die nicht alle werden, Erfolge erzielen. Unsere Gewerbeausficht, die außer den staatlichen Beamten und Beauftragten der Berufsgenossenschaften die ge- sammten Polizeibehörden in ihren Dienst gestellt hat, beschäftigt nunmehr so viele Personen, daß eine Ver­stärkung nur noch auf dem Wege möglich wäre, daß man in jede Fabrik einen Staatskommissar hineinsrtzt. Dann wäre es aber schon besser, man verstaatlichte die gefammte Fadrikthätigkeit. Der Sozialdemokratie käme das ja sehr erwünscht, jedoch giebt e» doch noch einige Leute in Deutschland und fie find glückl-cher- weise die Mehrheit die von solchem soz alistischen

Aber wer ist Deine Braut? Wohnt fie io der Nähe? Sie ist gewiß sehr schön, hast Du kein Bild von ihr?"

»Dort steht die Photographie auf meinem Schreibtisch."

Herr v. Dönitz ergriff rasch bas kleine im ein­fachen Rahmen befindliche Bild. Mit E-staune» blickte er in da» bescheidene, gutmütige, aber durch­aus nicht hervorragend scköne Gesicht eines junge» Mädchens in einfach ländlicher Kleidung. Er stellte das Bild nach einer Weile wieder auf den Tisch zurück und sprach:

»Ein niedliche» Gesicht, wohl die Tochter eines Gutsbesitzers hier in der Nähe?"

Nein," entgegnete Herbert Sannow schroff und kurz,fie ist die Tochter de» Försters Könneke auf bem Lanbsbeig."

DeS Förster» auf bem LandS- berg * Herr v. Dönitz unterbrütfte kaum da» spöttische Lächeln, welcher ihm diese Mittheilung seines FrenubeS entlockte. Dann fuhr er fort: »Nu», fo werde ich ja Deine Braut heute Abend » ch ttnne» lernen, denn Herr v. Allenberg hat eine Partie nach dem Landsberg arrangirt. Vielleicht fährst Du selbst mit?"

Ich muß auf da» Vergnügen verzichten," ent­gegnete Herbert Sannow in bitterem Zone,ich habe noch zu arbeiten."

Auf Wiedersehen bann, morgen 1" Wir bleiben ja zwei Tage hier, fo werben wir wohl noch öfter Zeit zum Plaudern finden."

Er reichte Herbert die Hand und entfernte sich.

(Fortsetzung folgt.)