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Maunz

Erstes Blatt

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1 . kräftigeres Leben zeigt als in der Wurzel, entwickelt als die städtischenTreibhauspflanzen", er- umfangreicher Tabellen hat er festgestellt, daß die MLerweise ist eS so weit noch nicht gekommen, | giebt am besten ein Beispiel. I *n der Thal ja dichter bevölkerten Industrie«

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herrlichen Hochwald."

(Fortsetzung folgt.)

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Von mehreren Seiten wird jitzt gemeldet, daß in der letzten ordentlichen Sitzung des Bundesraths, die am Donnerstag stattfaud, die Militär­strafprozeßreform ihre endgiltige Vorbereitung für den Reichstag erhalten hat Daß die Vorlage erst zu gleicher Zeit mtt dem Ende dieses Monats

Die Handels- und Gewerbeka«mxr für Oberbayern beschloß in ihrer Antwort auf die Zuschrift desAlldeutschen Verbandes" fich dahin auszusprechen, Deutschland müffe eine Flotte besitzen, um die Handelsinteressen und Kolonien wirksam schützen zu können. Eine mächtige Flotte sei nöthig zur Sicherung der Friedenspolitik, der wirthschaftlichen Beziehungen Deutschlands m b bei Erhaltung der nationalen Wohlfahrt, Feiner wurde beschlossen, die ganze Frage auf dem deutschen Handels- tage zur Sprache zu bringen.

Gläschen Ehampagner ihre Zunge» gelöst hatte, in ein eifriges Gespräch mit den neben ihnen fitzende» Offizieren verttest. Premierlientenant vo» Dennewitz wußte aber auch gar zu anregend von einigen weiten Reisen, die er gemacht hatte, zu «zählen. War « doch sogar einige Monate in Ostafrika gewesen I

Und wenn « Hertha so ernst forschend mit seinen großen, blaue» Augen ansah, stieg ihr unwillkürlich daS Blut i» die Wangen. Und nun erst gar Lieutenant Wietholz l Wie reizend berichtete « von den Bällen und Gesellschaften in der Residenz und wie anschaulich teufet e er die gerade jetzt in Berlin stattfindende Möbelausstelluug zn schildern! Der kleinen 16jährigen Gertrnd klopfte oftmals da» Herzchen zum Z«spriage» mtb ver'chämt senkte sie die Ange», als Lieutenant Wietholz die Boudoireio- richtuug beschrieb, welche für eine Prinzesfi» be­stimmt fei.

Wie die glücklichsten und schönste» Stmiden de» Lebens am raschesten dahin fliege», so neigte sich auch die Tafel zum Bebauer» d« jungen Dame» nur allzu bald ihrem Eude entgegen. Man «hob fich, um auf d« Veranda de» Kaffee zv ttiuken und eine Eigarre zn rauchen. 8«eil5 nickte Tante Allen­berg den jungen Dame» z«, dafe fie fich zurückziehe» möchten, al» Onkel Allenberg sich an feine Gattin mit de» Worten waudte:Wie wäre es, Wanda, wen» wir de» heutige« schönen Sommerabevd auf dem Laudrbng verbrächte». Vielleicht finde» einige der Herren Vergnüge» a» d« Parthie? Auf dem LandSberg liegt das Haas meines Försters, der eine ländliche Gastwirthichast eingerichtet hat. Mau ttiukt dort ein vorzügliches SlaS Li« and fitzt miiten im

Domofhirow, ein Frühstück statt. Nach aufgehoben« Tafel übergab Major Lauenstein dem Kommandanten ! e beiden Bilder Sr. Majestät. Kapitän Domofhirow nahm fie mit der Verficherung entgegen, dafe « und eine Offizi«e die ihnen erwiesene Gnade im volle» lmfange zu würdigen wüßten. Der Besuch deS »mischen Kaisers an Bord derRossija" bilde für sie Alle eine unvergeßliche Erinnerung, und nichts hätte ihnen eine größere Freude bereiten können, als diese Silber Seiner Majestät in der Uniform der russischen Marine mit Alle; höchsteigener Unterschrift und Widmung. Gleichzeittg ersuchte « den Major Lauenstein, Sr. Majestät dem Kais« Wilhelm seinen und der übrigen Offiziere ehrfurchtsvollsten Dank zu übermitteln. Hierauf begaben fich die Herren in die Osfiziersmesie, wo fich inzwischen daS gesammte Offizierkorps versammelt hatte. Dort übergab der erste Offizier derRossija", Kapitän zweiten RangeS v. Peetz, den Offizieren das für ihre Mesie bestimmte Bild mtt einer längeren Ansprache, die in einem Huirah auf Se. Majestät den deutschen Kaiser auS- klang. In Begleitung sämmtlicher Offizine führte der Kommandant den Major Lauenstein sodann auf Deck, wo die Besatzung derRossija" zum Appell angetreten war. Der Kommandant hielt eine An­sprache an die Mannschaft, in welcher er auf die der Rossija" dmch den Besuch des dmtschen Kaisers zu Theil gewordene Ehre hinwies, und schloß mit einem Hurrab auf den deutschen Kais«. Major Lauenstein erwiderte mit einem Hnrrah auf den Kaiser vo» Rußland. Zum Schluß «folgte ein Rundgang durch daS Schiff und eine Besichtigung seiner Einrichtungen.

--«i ^en sind zuungunsten der Landwirthschaft aus-1 lichkeitsverhältuife der Landbevölkerung in der er-1 zu sagenauf sein ehrliches Gesicht hm geglaubt . nadä Beide ab« sind auch geeignet, eine völlig I wähnten Statisttk zu Unrecht verschlechtert. Jedenfalls! haben. Für die Frage indessen, ob die Industrie derart x, habet noch erheblich zum Nachtheile der! kann der geringe Unterschieb zwischen 26 Prozent lauf die Dauer auch ohne den drsh« so überreich in !lusw°I Schaft verschobene Vorstellung von denTauglichen" in der Landwirthschaft und 28 Prozent Anspruch genommenen Zuschub vom Lande h« daS -n itsVerhältnissen h«vorzurufe». in der Industrie, de» die bayerische Berechnung er- nölhige Rekrutenmaterial aufzubrmgeu vermöchte, find

wJwli» Ito dt° Eb-°-|W«<» -i-d--u-d-l.be --Ichl-ch dm» dl-,-- Seuter ,» >h,°, M->h°d- °-°-»«° A-Nt-I--«-- do» l-d-

t . c r aTä in I erklärt werden. I Deinung.

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Eine leichte Röthe b« Bnlegenhett übrahanchtelnud gemeßenen Hofdamen zu «ziehen. Schwer die Wange» b« niedlichen Mädcheugeficht«, während l genug wurde ihr all«dmgS diese Erziehung durch fich Fräulein B«g würdevoll verneigte, die jünger« IdaS lebhafte Tempnament d« Mädche» gemacht. Offiziere ab« beim «»blick der junge«, hübschen I Auch heute durchbrach die ftöhliche Laune der Mädchen

.« 265.

Ttltpbon 55.

»beiden bayerischen Armeekorps beidemal etwa üb«igünstigsten Ziffern im Reiche bietet mit fast 70 Ije 55 000 Militärpflichtige enbgiltig entschieden. I Prozent das rein agrarische Ostpreußen, ttotz seiner »Nur biese Ziffer ist "offenbar mit derjenigen der!starken Abwanderung, die ungünstigsten das ober- ^lAusgehsbenen in Vergleich zu stellen. Denn ob! schlesische und sächsische Industriegebiet mittheilweise *- " oder nicht, dafür kommen!noch unter 50 Prozent.

il Nun heißt eS allerdings, die München«

chchaft nur 19 Prozent v« maraum« ^,55, beim II. lassen mit dem Aufttage, dieselben an Bord des

°[K £»wamml.Knm« 16S.SS und SS.S2 P-°M d-- .--dgiw« S°«-l--,i-,«- |I,, I«- - ****

r mck sg bk Sfiriere Sorfommens« Beife, indem Ang« auf die vttsammelten Offiziere, welche fich Fräulein B«g und der gestrenge» Tante nicht ößerck iu6 P ehrerbietig vor Fra» von Alleaberg verneigten. Iwagten, ihrer umnt«e» Laune die Zügel schiefeen ,»

1 nb*® g (iu^bebürfe? unb'Sen Are fteuM^.^mtt^raftr«' ^usgenosfiunen bekannt zu Tante Allenbng liebte eS nicht, wenn junge , btt Sn - miiue Nichte» Fräulein Hertha und Mädchen fich mtt fremd« Hera«> in eine lebhafte

ttn> tut im Svettelaal ein finden zu wolle». Auf Wied«-1 Gertrud von Stralau und hier Fräulein B«g, welche, I Unterhaltung einliefee». Taute Allenbng war i» abtt SSSTnörag« nud Durst mit.* nachdem fie bereits meine Erziehung gelettet hat,!chr« Mgneu Jahre» Hofdame bei ein« Lönigllchen P» nab bringen ©uMtig »9 ^ fttzt ben Unterricht mein« Nichten z» üb«wacheu du! Prinzessin gewesen und st- schien sich vorgenomme»

fich dre Offiz,era und Mann t , L» haben, chre muntere» Nichte» ebenfalls z» steifen

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Wff §mmt eMgegen die Etziedttiou difteS Blattes,

Feiertagen. - Quartal-Monnnnents-PreiS bei der Expe- WlUrVUlU foteie Me «nnoncm-Bunai^vou Haafenstew» Vozler w VYvn

dition 2 Kt, bei allen Postämtem 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. ° Frankfurt a. M.. Eaffel, Magdeburg und Wim; Rudolf

Bestellgeld». Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zelle -^nnttorftnn 11 fflnhemfipt IRQ? M MLlchmu. «öw, LL. Telephon 58.

^«dereu Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zette 25 Pfg. ^VNllcLflUls, 11. Jl.UUt.muu. IO??/. Daube ckLo. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Bari».

«... . ^.^^i°e n°r,ustellen" haben tauglich gewesen, unb babei find bie für ben Kriegs- Majestät auf der Rhede von Kronstadt seiner Zett

MMärpflichtrgevorzustellen h n^ch noch brauchbaren Ersatzreservisten eine» längere« Besuch abgestattet hat, dessen Kom- I bst Industrie. Porae- gar nicht eingerechnet. Hin zeigt eS sich ziffern- Mandanten übergeben zu lasien. Die Uebergabe der

?b. "uch die ®C0^ Nach den mäfeig, wie sehr die Methode der erwähnten Er-Bilder «folgte in Vertretung deS beurlaubten Marme-

und -Ausgehobenen ist versehlt Nach den mavig, w,e , u Tauglichkeit attachss durch den Militärattache d« Kaiserlichen

de^S EttatzgeschäfteSdn »Sj tistischm Jahr^ der ^Bayern ist in Wirklichkett reichlich Botschaft, Major im Grofeen Geneialstabe Lane«-

»Ziffern für 1896 Hegen tm .StatistifthnJayr »üutzig, als sie nach ihrer stein. Nach der Ankunft an Bord fand in dn

Uba über Schloß und Hof, wo vor Kurzem noch' i» lcutteS Leben geherrscht hatte.

II ! Offiziere ab« beim Anblick der jungen. HUvfcyen i »ncy yeme durchbrach bie froytl-ye raune oer wcaocyeu

»it Ton Nana die Glocke dmch Dame« ei« leichtes Lächeln dtt Senugthmmg nicht nach und nach da» steife Eeremoniell. Sie lachten

* «m^^eiia, dafe die zu untndrückea vermochten. Maa drängte sich herzu, zuerst »«stöhlen üb« die Anekdote« des Onkels,

to« ^ÄchLstig eilteu um die Dame» z« Tisch ,n führe», schliefelich gelaog lauscht« mtt schelmischem Lächel» d« Galant«!«

^^« b«T>a eZK «^ S umh er Premierlieuteüant »on Denneteitz »nb Lieutenmit ihr« Tischher« und mm« bald, nachdem ein

, Engen Richter auch noch so laut über|° Landrekrut wird erst im dritten Konkurrenz-!gegeuden nach Quadratkilometern doch

rntf ttiumphitten. Die erwähnte Statisttk I jahr, also mit 22 Jahren, ein städtischer schon mit mehr Rekruten stellen als die agrcmschen. Sehr

* wifqt nämlich bei näherer Prüfung so erheblichenIzy Jahren eingestellt. In einer tonetten Tauglich-1richtig! Das industtielle B«lin z. B. umfaßt kaum Mn daß eine nähere Erklärung über fie dringend keitsstatistik müßten beide nur einmal und zwar als I mehrQuadiatkilomet«" als mancher ländliche Ge- »dischen wäre. I Taugliche erscheinen. Die bayerische Gegenüber-! meinde- und Gutsbezirk, unb boch liefert es ungleich

ffian bat in München die Gesammtzahl dnlstellung aber verweist den ßonbretraten zunächst! mehr Rekruten oU jebeä ostpreußische Bauerndorf teoebobenen" mit der Gesammtzahl betBorge-!;weimal unter bie Untauglichen. So oft Weiunb jedes pommersche Rittergut. Allem das wurde tw'und der männlichen Gesammtbevölknung d«! Fälle sich wiederholen und fie zählen sicher nach! Jedermann, selbst jeb«Agraner , dem Herrn Mn Berufsgruppen verglichen. Beide Gegenüb«-! vielen Tausenden so oft wird auch das^Taug ^ Prozessor auch ohne 1 etne, ^er^nn0en/...[°

n ittth Industrie |nur die eine endgiltige in Betracht.Statistik" sei eigentlich gar nicht von d« Milttär-

WMillyscyllsl Uno ^nuufuic. I $ie jn ber neutn tzoykrischen Statistik mitge-! Verwaltung, sondern auf Grand von Wünschen und ^ie kürzlich im bayerisch« Landtage mitgetheiltev,!theilte fast doppelt so große Ziffer von 1045511 Vorschlägen aus Laieukrcisen aufgemacht worden, im derEons. Eorr." wied«gegebeneu Ziffern! Porgestellten' schließt augenscheinlich bie Zurück- Sollte auch hi« vielleicht toiebei bei kundige He« hit Tauglichkeit des Ersatzes in Industrie unbL efte 111en mit ein unb stempelt sie in b« Gegen- Profesior Brentano die Hand im Spiele gehabt Qtl Lirthidiaft haben berechtigtes Aufsehen «regt. I Überstellung vonVorgestellten" und .Ausgehobenen" I haben? Der geehrte He« beschäftigt sich neuerdings » sie stichhaltig, so wäre in der Thal der obendrein noch zuUntauglichen". Was daS be-Ija lebhaft mit der Militärstatistik, und er hat dafür fL vom Ende" da; unser Volk gliche dann!deutet, und zwar zuungunsten der ländlichen Jugend,Inoch eine besondne Methode ersonnen, die ihr«

" abfterbenben Baume, der in ben Zweigen unbk,e sich notorisch im allgemeinen weit sp ät er! Seltsamkeit wegen erwähnt werden mag. Mtt Hilfe

**2? ^D^R^rafsräbluna^^Man^würbe aber unteren bayerischen Landsleuten Wir wiederholen eine nähere Aufklärung übe b Är ben Erwerbsthätigen schweres Unrecht thnn, wen» man auch nur bie bie Eingangs «wähnte Statistik, ihre Methode un Ort J «UaWIaffen in der Tauglichkeit ihre» gesammte« Ersatzes im Lichte ihren Ursprach wäre drmgend «wünscht.

Ri VuiSMr -,l«inberJnbusttie I der erwähnten Stattstik bettachtete. Diese würde bei--- - j -E

I ^nb. °Die für Äe Aushebung allein in Betracht! 1)4 551 Vorgestellten unb 27 467 Ausgehobenen I UmschllU.

jMbe Altetsklasie ^^"det Land- Wirklichk'e^stn?°aber nach bem^Statisü'chen°Jahr- Se. Majestät d« Kaiser hat d« deutschen

Mast 2; ?s LA°L mLlL«E^ L" in d« Jahren %5 . «nb .1894 . beimIBotschaft m St. Petersbnrg zwei Bilder zugehen

- (Nackdrack verboten^ hier und da einige Kleinigkette« ordnend. Dann Wietholz, den jungen Mädchen den Arm zu bieten zogen fie fich in den Buffetraum zurück, um ans und fie auf ihre Plätze zu geleiten.

Manöver gälte. gtaa Mn Allenbng zum Beginn berl Die Offiziere ließen fich das vorzügliche Esten

Original-Roman von C. Elfter. »Tafel zu warten. lauf das Beste schmecken, vernachläsfigteu dabei aber

(Forstetzung) I Nach und nach füllte fich d« Saal mit de» auf! auch nicht die Unterhaltung, welche bald in launiger

A. _ . .. . ,4n- Httrn I bem Schloß und im Dorf einquartterten Offizinen, Wechselrede munter dahin floß. Der Gastgeb« selbst

Oberst von Allenberg tonn_ mtf an« der Obnst vo» Allenberg sämmttich zu Tisch zeigte die heiterste Sttmmung, sei» off«es, gutmüthigeS

der Spch- der Truppe» zn »nh ries, weuye^ w 'befriebigtEm Bl ck Gesicht, dem einen martialischen Ausdruck zu geben

alt» Sam«ad' Jch schweiften die Augen der Offiziere über die reich und der lange, weiße Schnurabart fich vergeblich bemühte, ,Wlllr°mmen, Sl°feuapp, e gebedte Tafel. In munterem Gespräch röthete fich unter bem Einfluß des feurigen

«mich uneMich, Dich einmal bewirth zu « die" Herren zusammen, fich über die Vonheile Burgunders mehr und mehr, »nd fein munteres n ,hh hnnt «nb ober die Unbequemlichkeiten ihres Quartters unter- Lachen wirkte geradezu ansteckend auf seine Gäste, s

Chefe von Glasmapp stttg vo ^'ttMh Laltenb Nach einer Weile wurde durch einen Dien« Er schien nut« den Offiziere« wieder jung zu w«deu kwßie lachend d« alt« Fre«»d und Mhereu h^ren-» -caq ««« »eidje ju b« inneren unb neckte ben Oberst von Glasenapp, indem «

Offiziere "vor währand die Gemächern^ de» SchlosteS führte und Hera von launige Erlebniste an» d« früher« gemeinsam« G «uff* M Htoto« E I-I-« Salti», W« Od-r« °°» S-Mfia» M» B-«-» ,°t.

Er Sroße We ®teeun ran te K tret« in dm Saal. Zwei junge Damen Auch die Richt« d« gestrengen Fra» von «llen- &tt 8 b W b und ein alles, fast fiebrazigjährige» Fräulein folgten bag unterhielt« fich während des Dm«s ras das wmden ließen. bon «llen- den ült«« Herrschaften und blickten mtt neugierigen »efte, wenngleich fie rat« d« Augen des würdige»

«if der Schlofetreppe begrüßte Frra vo» «llen oenraei«i wwi sich! Fräulein B«a rad der aestrrag« Tante nicht

[IT1. wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

**Jllustrirtes Sonntagsblatt. Hit «och^rAbe ta Marbrng.