Telephon 65.
Telephon 56.
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von und von und aus
kommen, Grundes Hausen.
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I »lagen, bevor er das Liegende (die Unterlage) Iben erreicht hatte. Die nöthige Masse ist also «idm auf den 20—25 Hektaren Thonland, deren Hchümer in den Gemarkungen Dreihausen, Ebs- mb Hachborn eine solche behufs Ausbeute und »erthung auf eine Reihe von Jahren zur Vcr- gestellt haben, mag auch die angegebene 'eit nicht überall die gleiche sein. Es genügen Meter für etliche Menschenalter.
' Thon bezw. Lehm für Ziegeln rc. giebt's
*),3d) thue da» hier, obwohl ich weiß, daß man Zeitungsartikelu und Komitefitzungen k ine Eisenbahn ® lavv; eS stellen sich aber bei gemeinschaftlichen Ver- «°gen oft neue intereffante Gesichtspunkte heraus, 1 «sier mit dauerhafter Druckerschwärze in Form von Witteratur zur Kenrtniß Vieler gebracht werden, ole Zugänglicher Anilintinte in Form von Attenmateiial «untniß Einzelner.
den Wirthschaftshof, auf dem eine Reihe großer Wagen und anderer Ackergeräthschaften in peinlichster Ordnung aufg-stellt waren. Im Hintergrund sah man durch die Bäume des Parkes das herrschaftliche Schloß aus rothen Ziegelsteinen, einfach und gediegen erbaut, hervorleuchten. Ueber dem Portal, zu welchem eine breite mit Oleanderbäumen besetzte Treppe hinaufführte, befanden sich zwei in Stein gemeißelte WappenschUder, welche die Wappen der Familien von Allenberg und von Witzdorff zeigte», anS welch letzterer die Gattin des jetzigen Besitzers stammte. Ein prächtiger Park schloß sich der Hinteren Front deS Schlosses an. AbsestS vom Schlosse und mit den WirthschaftSgebäuden zusammenhängend erhob sich ein einstöckiges, einfaches HauS, das JnspcktorhauS, wie eS auf dem Gute und im Dorfe genannt wurde. Im Gegensatz z» den weitgeöffneteu Fenstern deS Schlosser, welches den Regimentskommandeur Oberst von Glasevapp und mehrere Offiziere deS sich nähernden Bataillons aufnehmen sollte, toareh die wenigen Fenster deS kleine» Hauses durch weiße Borhänge dicht verhüllt und während im Schloß bereits regeS Lebe» und Treiben herrschte, lag das JnspektorhauS wie auSgestorben da. Besonders in llüdje und Keller deS Herrschastshauses ging eS lebhast zu. Die größten Töpfe würben aus den Schränken geholt und in den Bratöfen schmorte und brotelte eS, daß sich der würzige Dust über den ganzen Hof ging.
einem Acker an der Grenze zwischen Ebsdorf Hachborn, war der Oberfläche sehr nahe und
wetterbeständig sein.
Chemisch - technisches Laboratorium der „beutfdjen Töpfer- und Ziegler Zeitung", Berlin.
so ziemlich überall, und die Thone des Ebsdorfer Grundes haben schon seit langer Zeit Verwendung zu Töpferwaaren und Bausteinen gefunden, nur ist ihr Verbrauch in den letzten Jahrzehnten bedeutend zurückgegangen, jedoch einzig und allein wegen Mangels einer Bahnverbindung; denn an ihrer Qualität liegt es nicht. Wenn diese auch aus den Fabrikaten von F. Keppler, Gebr. Schneider und andern Töpfermeistern Marburgs zur Genüge hervorgeht, halte ich es doch für angezeigt, hier eine weitere Notiz über sie zu geben.
Vorerst gelangten nur drei Thonproben aus einer 3 km. langen Linie zur Untersuchung nach Berlin. Der Schlußsatz des ausführlichen Analysenberichtes lautet: „Gutachten. Das Verhalten der drei Thone im Feuer charakterifirt dieselben als gute Steinzeug- thone, die sich bei verhältnißmäßig niedriger Temperatur vollkommen dicht brennen. Sie bilden daher werthvolle Materialien für die Herstellung von Steinzeug und Klinkern, sowie von allen anderen Maaren, bei denen hohe Dichte erwünscht ist. Für die Herstellung von salzglasirten Maaren aus vorliegenden Thonen ist es rathsam, den Kieselsäuregehalt zu erhöhen. (Sand dazu fehlt nicht im Ebsdorfer Grund. O.) Für die Ziegelindustrie eignen sich die 3 Thone zur Herstellung von gelben Verblendern, Klinkern, Wafferleitungsröhren, porösen Steinen und Dachziegeln, wenn hierbei die Farbe nicht beanstandet wird, doch läßt sich dieselbe durch Glasiren verdecken. (Andere noch nicht zur Analyse eingesandte Thone sind schneeweiß und werden daher eines Deckcolorits nicht bedürfen. O.)
Die Thone 1 und III gehören noch zu den hochfeuerfesten, könne daher zur Herstellung von feuerfesten Maaren Verwendung finden. Den aus diesem Thone hergestellten Fabrikaten kommt die beim
28. v. Mts. die an 13 km lange elektrische Bahn Braunschweig-Wolfenbüttel eröffnet neben der dort schon längst bestehenden Staatsbahn.
Nicht so aussichtsvoll wie die technischen Verhältnisse für die Verbindung Fronhausen-Ebsdorfer Grund find die behördlichen. Die Concession für die Anlage einer Privatbahn kann lange verweigert werde», zuletzt macht sich jedoch eine gebieterische Nothweudigkeit so geltend, daß ihr Genüge geleistet werden muß.*)
Der Verkehr auf der Linie »ach Fronhausen und von da nach Gießen würde ungleich lebhafter sein, alS auf der nach Marburg. Man muß selbst, wenn auch nur gelegentlich beobachtet haben, was jetzt aus den betreffenden Ortschaften schon alles nach Gießen geht und von da kommt. Ich greife bloß einzelnes heraus. Schlachtvieh, Butter, Eier, Obst rc. in ganzen Waggonladungen z. T. nur auf der Achse, Produkte der Hausindustrie «. s. w.; andererseits
*) Man berichtet von Maye», 29. Oft. 1897. Schon seit längerer Zeit bestand di« Absicht, den Laacher See durch eine Eisenbabn mit dem Rhein zu verbinden. Da es jedoch von der Absicht still geworden war, glaubte man, daß der Plan einftweUen aufgegebeu oder doch vertagt sei. Wie die .Mayener Ztg." nunmehr als thatsächlich festtzellen kann, hat d-e Firma Hagen n. Co. in Köln die Concession für den Bau nachgesucht und erhalten.
nur ein Weg, um aus dem Dilemma zu das ist die Verbindung deS Ebsdorfer in seinem natürlichen Verlaufe mit Fron-
Faß Bier in der Scheune, in der die Leute essen, auflegen." .
„Unbesorgt, Herr Oberst," rief lachend die Wirthschafteri», „ich werde meine Kunst schon zeigen und der Jette will ich schon auf die Finger passen."
Der Oberst winkte bestiedigt und wandte sich an den Inspektor, welcher soeben auf einem kleinen Jagdwagen den Hof verlasse» wollte uno seine» Prinzipal höflich grüßte.
„Halt, Herr Sannow, auf ein Wortl Wohin fahre» Sie?"
„Nach dem Vorwerk, Herr Oberst," entgegnete der Inspektor.
„Gönnen Sie sich doch heute etwas Ruhe, lieber Sannow," fuhr der Oberst freundlich fort. „Jedenfalls sind Sie doch zum Diner wieder hier, das um fünf Uhr stattfindet!"
Ueber das ernste, sounengebräunte Gesicht deS Inspektors flog ein trüber Schatten.
»3ch glaube nicht, daß ich frühzeitig genug fertig werde . .
»Ah, Sie wollen wieder nicht an dem Diner theilnehmen," rief der Oberst. „Ich sah's Ihnen an. Nehmen Sie doch nicht Alles so tragisch, lieber Freuud. Sie wissen, daß ich Alle» thue, war in meinen Kräften steht, um Sie die Abhängigkeü Ihrer Stellung »icht fühlen zu lassen ..."
»Ich bin dem Herrn Oberst zum herzlichsten Dank dafür verpflichtet," evtgegnete der Inspektor mst ernster Höflichkeü. „Aber wie die Verhältnisse nun einmal liegen, muß ich bitte», mich heute zu eutschuldigeu."
„Aber weßhalb deuu, Sie selffamer Mensch? Sie treffen vielleicht unter den Offizieren alle Be kannte..."
„Das ist in der Thai der Fall, Herr Oberst,
Der höchste Grad von Feuerfestigkeit (32) läßt sich nach F. Keppler durch Chamotzusatz erreichen. Thon I hat 29, Thon II 25, Thon III 28. Quantität und Dualität befriedigen hiernach vollkommen.
In eine Hand find die Lager auch gelangt, und es bedarf nicht erst zeitraubender Verhandlungen, um viele Grundbesitzer unter einen Hut zu bringen. Ein großes industrielles Etablissement muß auf lange Jahre hin mit Rohmaterial gesichert und nicht erst auf Erwerb desselben angewiesen sein. Ohne Bahnanschluß kann es jedoch nicht prolperiren, das beweist die Ziegelei von Keppler. Die Eisenbahnfracht von Schlesien hierher kostet nicht viel mehr als die Achsenfracht von Ebsdorf. Wie gewinnbringend aber heutigen Tage» die Thonindusttie ist, ersteht man aus vielen Berichten. Ich citire nur folgende:
Thonwerk Biebrich a. Rh. Akt. - Ges. DaS mit 280000 Mark Aktienkapital ausgestattete Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschästskahr nach 18 331 (1895 96 16193 Mark) Abschreibungen einen Reingewinn von 90012 Mark (1895,96 33 274 Mark,) woraus 12 Prozent (5 Prozent) Dividende vertheilt, 15000 Mark (12 536 Mark) dem Erneuerungsfonds und 4455 Mark der Reserve und 15 000 Mark der Extra-Reserve überwiesen und 3840 Mark vorgettagen werden. Die Immobilien stehen mit 418151 Mark zu Buch, wogegen ein Amottisationskonto von 126 299 Mark vorbanden ist.
(„Franks. Zeitung" Nr. 295II, 24. 10. 1897.
Die Gemeinde Klingenberg am Main zieht aus der Verpachtung des ihr gehörigen Thonlagers an eine Frankfurter Baugesellschaft ein Vermöge» für jeden ihrer Ortseingesessenen. Soweit der Thon.
Kalkige Schichten, die geeignet für Cementfabrikation sein sollen, liegen bei Leidenhofen. Kalksteine bei Amönau brachten bis vor Kurzem jedem, der fie zu Baukalk brannte, Verluste. Seitdem die Bahn da rollt, macht der Bearbeiter, wie ich höre recht gute Geschäfte.
Ueber Kohlen und Eisensteine des Ebsdorfer Grundes und seiner Umgegend überlasse ich, nachdem ich deren allgemeinen Umrisse früher angegeben, Herrn Amtsgerichtsrath Colnot in Biedenkopf das Wort, falls er es nehmen will.
Wir kommen nun zur Frage
2. B a h n b a u. Wo die Linie Marburg-Ebsdorf-Wittelsberg .....in die Oberhesfische Bah»
mündet, ist für die Zwecke des Ebsdorfer Grundes ziemlich gleichgillig. Selbst wenn vorerst auch nur eine Sackbahn bis Wittelsberg gelegt würde, dürfte
VegetalionSprozessen also bereits angefressen; I III stammen aus tieferen Horizonte». 0.) Die dem Thone erzeugten Baumaterialien werden unfern Erfahrungen gemäß in scharf gebranntem Zustande
(Nachdruck verboten.)
Manövergäste.
Original - Roman von C. Elfter.
I.
Brennen erreichte Dichte zu statten, und werden sich dieselben daher bei solche» Feuerungsanlage» als besonders haltbar erweise», wo alkalische Dämpfe zur Entwickelung kommen. Thon I! steht an der Grenze der hochteuerfesten Thone. (Die Probe stammt
sich nachher der beste Anschluß ost- oder südwärts schon finden. Wird jedoch diese Linie nicht gebaut, so gibt's ' . _..
Linie bietet nicht die geringste Terrain- Schwierigkeit. Der Rinnsal des Grundes, die Zwester Ohm, geht in ziemlich gleichmäßigem Gefälle unweit Fronhausen in die Lahn, die freilich zu überschreiten ist. Das ist aber auch alles. Auf dem größten Theile des Weges ließe» sich erforderlichen Falles die Schwellen auf die Chaussee legen. Die Situation ist insofern weiter recht vortheilhaft, als die größere Masse des Exportes bergab, die geringere des Importes bergauf zu schaffen ist. Vielleicht bieten auch die verschiedenen von den Flanken der Thalwände herabkommenden Zuflüsse Gelegenheit zur Erzeugung von Elektticität; sie sind stellenweise gar nicht so unbedeutend und haben ansehnliches Gefälle. Die Zwestcr Ohm selbst treibt schon 5 Mühlen und eine Spinnerei, an Triebkraft für Turbinen zur Speisung von Accumulatoren rc. mangelt eS hiernach nicht. Elektrische Bahnen mehren sich rapid, fie legen sich schon neben andere Vollbahnen. So wurde am
„Machen Sie Ihre Sache heute recht gut," Mamsell," sprach Herr von Allenberg zu der Wirth- chasterin, „und achten Sie auf die Jette, daß ie die Speise» für die Soldaten ordentlich zu- bereüe. Die armen Burschen kommen direkt aus
Königen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, bi« Armoncen-Bureaux von Haasensteiu & Vogler in vVvtt 3ranffnrt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf XaXII. M-fse ta Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln, C. L.
»«de & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Varis.
.Endlich, Dennewitz! ES ist kaum noch zu er- i *• Ich verdurste bald," seufzte der kleine
^umt Wietholz, der jüngste Offizier des ■muß, welches sich nach einem heißen Mauöver- ‘ Quartiere näherte.
i geht es ebenso," entgegnete Premier- von Dennewitz. „Ein wenig Wasser und Kelches ich »och in meiner Feldflasche hatte, tch dem armen Burschen gegeben, der vorhin I ”«81 liegen blieb. Doch jetzt ist eS ja über- *?■ Da find die Häuser von Sleiko." '™a8 ein nettes Quartier sein, dieses einsame ' brummte Hauptmann von Dönitz, der neben .beiden Offizieren seiner Compagnie ritt, ^ens kennt der Oberst von Glasenapp den ? von Sleiko, so daß wir wohl auf eine Mje Aufnahme zu rechnen haben." yti er Kinder?" fragte Lieutenant Wietholz. ’^er, meinen Sie!" lachte der Hauptmann.
j ich weiß, nicht. DaS wird schön lang- (6S 'Derben.
kleb sein Pferd etwas an, da ihm der K^kvmmandeur winkte, um mit ihm einige ■ Angelegenheiten zu besprechen. Die beiden 1 beifielen wieder in daS frühere Schweige». - i bu erschöpft, um eine Unterhaltung führen
en Rittergut Sleiko des Herrn von Allenberg
- abseils vom Dorfe gleichen NamenS, mit. vcitu«. xjk armen sourzqeu kommen direkt aus burch eine schattige Allee prächttger alter dem Bivouack und werden eine kleine Herzstärkung "erkunden. Weitläufige Stallungen begrenzten' wohl sehr nöthig habe». Lassen Sie auch ein
Wöchenttiche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkain
** Rtbaftiou «d Jllustrirtes Sonntagsblatt. verantwortlich für den aHg«n«n«i Theil: Redakteur M. Hartmann
______ —-------'___° wr d« »ftratmtheil: Joh. Aug. «och, beide In Marburg.
, Ich kenne zum Beispiel Herrn von Dönitz, der auf das Schloß in's Quartier kommt, sehr genau. Und
• gerade aus diesem Grunde bitte ich mich für heute und alle diese Manövertage zu enffchuldigen ..."
„Sie werden Ihrem Jugendftennb doch nicht auSweichen können."
„Ich werde eS versuche», Herr Oberst."
„Ist es denn gor so schlimm, Inspektor auf Sleiko zu fein?"
»Nein, Herr Oberst. Ich frene mich meiner Thättgkest. Ich freue mich, daß ich hier eine neue Heimath gefunden habe, aber weßhalb alte Erinnerungen wach rufen, die für mich vergessen fein müssen."
Vom Dorfe klang die flotte Mufik des ein- ziehenden Bataillons herüber. Die Leute vom Felde, die Frauen, Mädchen und ffinber verfammelten sich im Hosthor, um die Soldaten zu begrüßen.
Der Inspektor trieb fein Pferd an. „Entschuldigen Sie mich, Herr Oberst," bat er und fuhr in raschem Trabe davon.
Kopfschüttelnd sah ihm der Oberst nach.
„Ein Querkopf ist er," murmelte er ärgerlich, „aber ein ehrlicher, prächtiger Mensch, den ich nicht mehr entbehren möchte. Mü der Zeit toirb er schon verstänbiger »erben. Wenn er nur erst Frau und Kinber besitzt ..."
Vom Hosthor her ertönte lautes Hurrah. Die Truppen näherten sich bem Schloß. Oberst von Allenberg eilte rasch ben Soldaten entgegen.
„Willkommen, Leute," rief er lustig, „daS war wohl ein heißer Marsch? Dort in der Scheune steht ein ftischer Trunk für Euch bereit."
(Fortsetzung folgt.)
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chn Marburg-Ebsdorfer Grund.
Ke mir bekannt geworben, beabsichtigt baS hiesige Aj D für bie Erbauung einer Bahn Marburg- ftoif.....bei unserem Kreistage wieder vor-
ig zu werden. Es ist daher wohl an der Zeit, einige neuerdings in dieser Zeitung berührte ufie, die bei dem Projette mitteden, etwas ein- ____(I gb zurückzukommen.*)
uTjjji. Rentabilität. Nachdem spezielle Er- jllllltetagen erwiesen haben, daß eine Rentabilität >lkopfW8chn sich aus den Erzeugnissen der Landwirth- ■t hhlp IM weitern Sinn und den Steinbrüchen für i- uud Straßenmaterial nicht herausrechnen läßt, i ß wenn man ihre Menge mit dem Faktor mutti- Irt, der sich erfahrungsgemäß aus einer durch die Verbindung hervorgerufene Steigerung der Pro- ion ergeben hat, fragt es sich, ob andere Bor- wku da existieren, die vermittels der Bahn au: solche Höhe zu bringen sind, daß sie im Verein den oben bewährten Erzeugnissen eine Rentabilität Ahn in sichere Aussicht stellen.
Liese Frage ist zu bejahen. T h o »l a g e r t der Ebsdorfer Grund auf weite Erstreckungen, es hat sich durch zahlreiche Bohrungen heraus- 1t, daß die bei Ebsdorf für Jedermann sichtbare Weit von mindestens 10 Meter der Thon- h»n an vielen Stellen bei Hachborn und Drei- f fll1 hu nach den aufgenommenen Bohrregistern noch i Ql soffen wird. Der nur für 20 Meter Maximal- nicht allzufester Erdschichten konstruirte Bohrer M in Folge von Einklemmung in den Löcher» I 16 Meter Tiefe in 13 Meter zähen und festen