khofi
tttfl gefe»e«fati 3»t li» »och
'M1 Rtbotiiox m» St
große
öfd.
zlich in einem Aufsätze .Fürst Bismarck und das
mb schließt aus einem Artikel der „Hamb. Nachr.
Umg
. S. an
W
bei ihm eingetroff.n war und itim mit sich
die
die
96'
7i
/
> konnte mit ihm nicht Schritt halle». Er nicht und erwiderte feinen Gruß auf dem Wege, denn er sah in der Auftegrmg Nie-
vor- Die
Bursche Hunger hatte, und leider wenn er keinen Hunger hatte; aber anzusehen, wenn der Kleine lachte Vergnügen krähte. Die Wangen
wenn der kleine auch ost g rüg, herzig war es oder gar rcr
sozialrevolutionäre, jedem allmählichen sozialen.Fort» schritte auf dem Boden der heuttgen^Ordnung ent» schieden widerstrebende Verhalten der Sozialdemokratte klargemacht und daran gezeigt wird, daß gerade die sozialdemokratischen Vertreter es sind, die der Förderung des Volkswohles entgegenstehen. Die „proletarischen Frauen und Mädchen" können also, wofern :ste wirklich gesonnen find, ihren Einfluß in die Wagschale zu werfen, nur dafür sorgen, daß ihre Männer, Väter und Brüder aus dem Joche der Sozialdemokratte beftett werde».
Der „Reichs-Anzeiger" schreibt jetzt: Zum Zwecke der Vorbereitung und Begutachtung handelspolitischer Maßnahmen hat der Reichskanzler einen aus Vertretern von Industrie, Landwirthschaft und Handel sich zusammensetzenden wirthschaft- liche» Ausschuß gebildet. Zu Mitgliedern find berufen worden: Rittergutsbesitzer von Arnim in Güterberg, Bergwerks- und Majoratsbesitzer Graf v. Ballestrem in Plawniowitz, Kommerzienrath Collenbusch in Dresden, Fabrikbesitzer v. Drehst in Sömmerda, Kammerherr Dr. v. Frege in Abtnaundorf, Geheimer Kommerzienrath Frentzel in Berlin, Kommerzienrath Frey in Mülhausen i. E., Geheimer Kommerzienrath Herz in Berlin, Graf von Kanitz in Podangen, Gutsbesitzer Klein in Wertheim, Geheimer Regicrungsrath König in Berlin, Fabrikbesitzer Krafft in Schopfheim, Kaufmann Laeisz in Hamburg, Kommerzienrath Lang in Blaubeuren, Graf von Lo8-Wissen in Weeze, Dr. Martins in Berlin, Geheimer Kommerzienrath Michel in Mainz, Kommerzienrath Möller in Brackwebe, Rittergutsbesitzer vou Ploetz in Döllingen, Domäuen- Rath Rettich in Rostock, Dir ktor Rieppel in Nürnberg, Graf von Schwerin in Löwitz, Reichsrath Freiherr von Soden in Neustaunhofen, Konsul Teschendorff in Königsberg i. Pr., Geheimer Kommerzienrath Vogel in Chemnitz, Hüttenbesitzer Vopelius in Sulzbach, Ober-Bergrath a. D. Dr. Wächter in Berlin, Kommerzienrath Weibert in München, Kommerzienrath Widenmanu in Stuttgart und Oekonomierath Winkelmann in Haus Köbbing.
Die bayrische Kammer der Abgeordneten nahm gestern den Militäretat mit 113 gegen 14 Stimmen an. Dagegen stimmten die Sozialdemokraten, die Bauernbündler, der Demokrat Wießner und vom Centrum Dr. Heim. Im Laufe der Debatte wurde das Anwachsen der Penfionslast und die Art der Offizierspenstonirung von Rednern aller Parteien bekämpft. Der Kriegsminister Frhr.
Herbert hatte sich ihn doch etwas anders gestellt, gleich mti Locken und Pausbacken.
rundeten sich und boten den kußlustigen Eltern eine immer größere Angriffsfläche. Die runden Patschhändchen mit den kleinen Grübchen im Fleischpolster waren reizend, wenn sie in MamaS Frisur wühlten oder an Papas Bart rissen. (Fortsetzung folgt.)
*na
Belo [6
ur
im lie leihna ang, rallee
ir d. e Besch
iag
ucht.
zu verbessern. Wenn di« große Majorität der gründ besitzenden Deutschen mit dem Fürsten Bismarck
auch musikalisch. Wird jetzt ein Trio fein, bei dem der Kleinste den Ton angiebt. — Hören Sie, welche Stimme, das hohe CI"
Herbert trat zur Wiege und blickte zum erste» mal in das Antlitz des neuen Weltbürgers, und zwar mtt etwas gemischten Gefühlen. Das also war sein Fleisch und Blut, dieses platte Näschen, dieser bretie, fast von einem Ohr zum ander» sich htti- zieheude Mund.
„Na, Ihr Ebenbild, nicht wahr?"
Herbert wich der Antwort aus mtt einer Frage: „Was hat er denn für Augen?"
Niemand hatte noch danach gesehen, außer der
'spornstreichs »ach Hanse gerannt.
Das Dienstmädcheu, das feinem Herrn folgen
„Verehrtes Frauchen, ich sehe mich geuöthigt, für die nächsten stunden Muudfperre über Sie zu verhängen. Seien Sie so gütig, glücklicher Vater, uns allein zu laffeu; ich erlaube Ihnen, sich ein Gläschen Wein zu Ihrer Stärkung zu genehmigen. Sie scheinen eS mir vertragen zu können.
, entsprach oder nicht. Damals war der Gedanke bevd, daß Deutschland vor allen Dingen nach außen »ern und daß die deutsche Nation intelligent uod selbst- 6t genug fei, um sich, sobald sie von außen ungestört nach ihrem eigenen Ermesien einzurichten. ES bestand lleberzeugung, «in Volk wie daS deutsche,
«8 zu der Erkenntniß gelange, daß bei der Gründung Reiches ihm nicht zusagende Einrichtungen unter dem der Umstände mit übernommen seien, werde klug besonnen genug sein, sie nach eigenem Er-
i ii
1 r IV, I Ik 10 '% IV« 1 .... 100
eine Erweckung vou Mißttauen zwischen beiden liegt, webhalb wollen wir sie aufrecht erhalten, weßhalb erfolgt nicht ein parlamentarischer Antrag auf ihre Beseitigung? Die nächsten ReichStagSwahlen würden sehr erheblich anders anSf allen, als dies jetzt zu befürchten steht, wenn eS nicht nur gelängt. daS sächsische Kartell auf sie zu übertragen, sondern auch bis dahin die jetzige geheime Abstimmung durch ein« andere zu ersetzen. Die Aufgabe mag nicht leicht sein dem jetzigen Reichstage gegenüber, aber es sind schon schwierigere gelöst worden; eS kommt nur darauf an, daß di« Sach« mit vollster Energie und mit geschickten Händen angefaßt wird."
Wir müssen offen gestehe», daß wtt dem Vorschläge der „Dresdener Nachr." nicht sympathisch gegenüberstehn; wir wollen daS Reichstagswahlrecht nicht ändern, und die konservative Partei will es, wie betont sei, auch nicht. Wtt haben längst an dieser Stelle gesagt, warum Fürst Bismarck seiner Zeit jedem Deutsche» daS allgemeine, gleiche, geheime direkte Reichstags - Wahlrecht verlieh. Wir wolle» auch jetzt, nach de» schlechten Erfahrungen, die man mit ihm gemacht hat, nichts an der Reichs- verfaffung geändert toiffen, weil wtt doch das Ver- trauen zum deutschen Volke haben, daß eS schließlich, nachdem im deutschen Reichstag die Majorität immer mehr und mehr eine
undeutsche werde» dürfte, doch sicher sich
b e s i» »e», und in erster Linie wahrhaft deutsch denkende Abgeordnete wählen wird. Vermöchte eS dies nicht, so wäre eS freilich um unser Reich schlecht bestellt im Innern; das aber können und wollen wtt von unserem deutschen Volke nicht glauben.
Daß nach dem Vorschläge der „Dresdener Nachr." im Uebrigen die Demokratie und Sozialdemokratie ihr Zetermordio schreit, ist natürlich. Sie thut, als ob die öffentliche Stimmabgabe gleichbedeutend mit der Unfreiheit der Wahl sei und in der geheimen Abstimmung die einzige Gewähr für eine freie Wahl zu finden sei. Wäre diese Auffassung zutreffend, so würde damit, hierin haben die für den Vorschlag eintretenden Blätter zur Sache selbst gewiß Recht, allerdings dem deutschen Volke ein überaus schlechtes Zeugniß ausgestellt, eS würde damit erwiesen sein, daß die Mehrheit deffelben de» Muth der eigenen Ueberzeugung nicht besitzt, welcher die nothwendige Voraussetzung für eine ersprießliche aktive Mitwirkung bei der Ordnung der Staatsangelegenheiten bildet. Denn bei dem Staude der Presse und bei dem Gewichte der öffentliche» Meinung ist eine ernstliche Beeinflussung der Wahl auch bei öffentlicher Stimmabgabe kaum mehr als jetzt schon denkbar, am wenigste» in einer Zelt wie der unsrigen.
Amme. „Blaue Augen," antwortete diese.
„Die hat er von feiner Mutter," konstatttte Schwiegermama.
„Ich meine, er sähe Herbert ähnlich," wagte Wöchnerin schüchtern einzuwende».
M 261.
Telephon 65.
so Platte Nasen, so ein großer Mund und ein so spitzer Kopf . . ."
Der Doktor lachte.
„Ich sage Ihne», Ihr Junge ist ein Prachtkerl, daS muß ich doch toiffen, Sie werden mir doch etwas Fachkenntniß zuttauen. Aber Du liebe Eitelkeit, Sie möchte» schon, daß man sage» könnte, ein schöner Junge, wie sein Papa, nicht wahr? Natürlich, da haben wtt's, nie zufrieden diese Männer! — Na, beruhigen Sie sich, daS ftrebt alles nach Ebenmaß; besehen Sie sich ihn mal in vierundzwanzig Stunden wieder, weiter sage ich uichts. Uebrigeus, wen» er Ihne» so nicht gefällt, könueu wtt ja gleich eine kleine Knetkm mit ihm vornehmen."
Entsetzt fuhr Herbert ans, fein Vatergefühl bäumte sich. „Sie scherzen, Sie wärm irn Stande, daS arme Würmchen zu martern? Lassen Sie es nur, wie eS ist!"
„Und »so soll er auch bleiben und ein Adonis wird er doch noch werden, morgen ist er es schon in Ihren Augm," sagte der Doktor lachmd und empfahl sich.
Der Doktor hatte Recht. Der kleine Herberrt tourbe in jeder Beziehung ein Prachtkerl. Die Nase wurde immer manierlicher, die Stirn hob sich, das Mündchen war zwar noch immer passabel groß, wenn es zum Schreien ansetzte, was jedesmal geschah,
■y21 v4101
Augenblicklich stand ihm ein Bild vor Augen, l c ui letzter Zeit oft geträumt: Eine junge, ** Frau, feine Frau mit einem blondlockigen
(Nachdruck verboten.)
Bebe's Bild.
Rovelette von W. vou Kaldeudetg
I.
% *
Vs bl
ya *
S[t
rg.
mber i
Umschau.
Eine ungenannte „Vertrauensperfon" der bekanntlich sehr ftagwürdigm Organisatton des „weiblichen Proletariats" sucht im „Vorwärts" durch einen Aufruf an die „proletarischen Frauen und Mädchen Berlins" für die in diesen Tagen stattfindende reiche hauptstäbtische Stadtverordnetenwahl im Interesse der Sozialdemokratie zu werben. Da bei uns die Frauen nicht wahlberechtigt find, bezweckt die „Verttauensperson" natürlich nur, dm Einfluß des „Ewig-Weiblichen" auf die männlichen Wähler gellend zu machen. Klipp und klar spricht dies der Aufruf in folgenden Worten ans:
„Zwar habt Ihr auch hier kein Recht zu wählen oder gewählt zu werden, aber Ihr könnt Euren Einfluß auSüben auf Eure Männer und Eure Brüder, damit diese inSgesamwt zur Wahl gehen und Vertteter wählen, die wirklich daS Wohl des Volkes fördern werdem'
Ist eS an stch verwerflich, die Frauen zur Theil- nahrne an Wahlbewegungen aufzuruftn und deren Einfluß fich behufs Verfolgung politischer Ziele dienstbar zu rnachm, so ist es thöricht, den Frauen einreden zu wollen, die Vertteter, die wirküch das Wohl deS Volkes fördern, feien nur im sozialdemokratischen Lager zu finden. Wo hat denn die Sozial- benwtratie jemals in praktischer Weise das Volksober auch nur bas Arbeiterwohl gefördert? Wenn bie ungenannte „Verttauensperson" sagt:
.I d« Arbeiterin und Arbe terfran hat daS lebhafteste Jntereff« daran, was für Leute gewählt werden; handel' «s fich doch um viele wichtige Lebensfragen, über die die Stadtverordneten zu berathen und zu beschließen haben. Da ist h-rvorznheben die Bezahlung der städtischen Arbeiter und deren Sicherstellung imAlter; «S find Eure Brüder, Eure Männer, di« Väter Eurer geliebten Kinder, über deren Lebenslage, die auch die Eurige ist di« Stadtverordnetkn bestimmen."
so kann fte keineswegs zu bem Schluffe gelangen, daß bie sozialdemokratischen Vertteter in diesem Sinne verfahren. Bei all n daS Arbeiterwohl bette ffenben Gesetzen, insonderheit was die Sicherstellung im Alter, bei Krankheiten und Unfällen sowie im Fabrikbetriebe betrifft, hat die sozialdemottattsche Fraktion im Reichstage fich ablehnend verhalten. Wäre eS also nach der Sozialdemottatte gegangen, so würden die erwähnten Gesetze, die seit Jahren für die Arbeiterschaft höchst segensreich wirken und deren Lebenslage erheblich gebessett habm, nicht bestehen. Wenn also der Einfluß der Frauen und Töchter bei irgendwelchen Wahlen aufgerufen wird, so kann es seitens ehrlicher Verttauenspersonen nur in dem Sinne geschehen, daß ihnen das r e i n p o l i t i s ch e und
Knaben auf dem Arm. Er war zu bewegt, um gleich zu sprechen, und drückte der Gratnlauttu nur die Hand. Daun fand er endlich Worte.
„Wie geht es ihr, kann ich sie sehen?"
„Gewiß, sogleich. Der Dollar und Ihre Frau Schwiegennarna find bei ihr. Aber nur keine Aufregung, das versteht fich. Vor allem bedarf fte der Ruhe. Treten Sie ein!"
Ein Haffes zartes, aber glückselig lächelndes Geficht blickte ihm ans den Kiffe» entgegen.
„Susanne," sagte er zärtlich, „meine liebe, gute Susanne, und ergriff ihre schmale, weiße, auf der Decke mhende Hand. Er Beugte fich über die Hand und küßte fie innig; ein paar Thräuen fielen gleichzeitig darauf.
So machte er die Erfahrung, daß man auch vor Freude weinen kann.
„Pst-* machte jetzt der Dollor, den Herbett btt seinem Einttetm, sowie auch die Mutter seiner Frau, mit einem Kopfnicken begrüßt hatte, „regen Sie mir das kleine Frauchen nur nicht auf. Ein etwas freundlicheres Geficht hüte ich mir aus, wie beim Photogrophm."
„Nun, Herr Schwiegersohn, wtt gratulttm zum Kronprinzen. Sind wir nun zuftteden?"
„Zuftteden? Ueberglücklich, liebe Mama," sagte Herbett. Dabei irrte sein Blick von seiner Fratz zu der Wiege.
„Aha, weiß schon, was Sie suche». Ich sage Ihnen, ein Prachtexemplar von einem Jungen, Sie Glückspilz, stramm, kein Fehler und schon so etwas im Blick. Da sehen Sie her! Wird Ihnen gleich etwas Melodisches vorttagen, schon verzieht er das Mäulchen. Na, natürlich, da haben wlr's." fügte der Dollar hinzu, als der Neugeborene zu schreim anfing. „Sie und Ihre Frau find ja
erste Frage, die er an den Doktor stellte, als Weier etwas später kam und mtt ihm auf deu Stammhalter anstieß, war:
„Kommen die Kinder alle so auf die Welt?"
Der Dollor sah ihn verwundett an. Merkwürdige Frage, das. Wie sollen fie den anders aussehen?"
„Ich meine, ob fie immer . . . nicht schön sind,
I” ihlrecht" besonders mit der Frage, ob Fürst Bismarck il Nai I der „Vater" des Reichs-Wahlrechts zu bettachten
Das Reichstags-Wahlrecht.
»In den ffreifen derjenigen Politiker, die ernst- iber die bessere Ausgestaltung der Dinge im nachdenken, werden hin und wieder Stimmen welche auf diese oder jene Abänderung des tagS-Wahlrechts bringen. Es find dies Stimmen
«zeiner, die fich dann oft diesbezüglich in ihnen sympathischen Zeitungsblatte vernehmen Im Gegensatz zu dieser Thaffache stellt ich die Presse bet Vorfrucht bet Sozialdemo- eS sofort so bar, als ob diese oder jene ganze
liti s ch e Partei das Wahlrecht ändern wolle. t Demokratie eifert bann mit aller Macht gegen je Partei und sucht fie als Schäbigerin bet deutschen Wrechte vor den Wählern möglichst zu eompro- biren, um Stimmen einzufangen, oder indirett der Mbemottatie zu verschaffen. So wirb eS zwttfels- k auch wieder und ist es auch schon zum Theil
3/ 1031
% 101-
:/s KJ
-4 100
on Hs i matz.
C JL bet radikalen Presse mti einem Vorschläge ge- I 0 men, der jüngst in den „Dresd. Nachr." anfge- ” «men worden ist. Dies Blatt beschäftigte fich
t - z -daß (bei Schaffung deS jetzigen Wahlrechtes) bie Zu- [Tftf «ung der Regierung zur Aufnahme der geheimen * itimmung in das deutsche Reichstag Swahl- rnhij <bt nicht darauf beruhte, daß Graf Bismarck diesen . ; tmuiungsmodus billigte, sondern daß sie lediglich der irQhl( «gang entivrang, die Situation, wie sie damals bestand, - ‘ tbere dringend, jedes Hilfsmittel, das stch zur inneren
— das von bem Ereignisse und der Eile, mti ® seine Botschaft besorgt hatte, erregte Dienst-
[61 d«r Erkenntniß gelangt ist, daß bk geheime Stimm» ———r lk bei den Reichstagswahlen — wie fie ihrer Natur ann I1 i gleich allen Heimlichkeiten in der Politik, das germanische usbild! WgefLbl zum Widerstand reizt — thatsächltch von nach- Bergüti «Ser Wirkung schon deßhalb gewesen ist, weil in der >ren 6 "christ der Heimlichkeit schon eine Warnung bee Arbeiters S an a llkL-Einfluß seines Arbeitgebers unb insofern schon
inan tttigung des Norddeutschen Bundes im Volksbewußtsein, rrthht k zur Er eckung von Sympathie unb Anschlußbedürfniß der Mainlinie in Süddeutschland biete, sorgfältig zu , einerlei, ob e» allen Anforderung! n, die man stellen
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte«, sowie bie Amwucen-Bureanx vou Haasenstein & Vogler in VYVH atAÜM Frankfurt a. M., Taffel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAAn. ^01)1,0. Moss« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. <r,r_6„ RR
Daube L So. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Vari». Telephon 65.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Cirri .
Feiertagen. — Qnartal-AbonnementS-PreiS bei bet Expe- t Q17D1I1TI1
dition 2 $*L, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. ö
Bestellgeld i. JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile Li -toexn
ober beten Raum 10 Pfg., Reklamen für bie Zeile 25 Pfg. ^pOltlKWCiW, 6. ylDÜCÖlDCr 1897.
t 1 c aufgesprungen, in seine» liebediener gefahren, '" sich nicht einmal die Zett nahm, zuzuknüpfen, ***** * in der Hast einen fremden Hut erwischt uud
- Drtt Stiegen auf einmal stürzte er bie hinauf unb gelangte athewlos in seine Wohnung, behäbige Frau, bie fich in ber Küche ge- Io8 zu schaffen machte, kam ihm entgegen. Sie tttoa« Stilles, Diskretes an fich.
erkannte fie sofott. Es war die Amme.
«st einem süßlichen Lächeln gewohnheitsmäßiger -vlichkttt, bie es mit Niemanb verderben will, fit auf ihn zu, machte eine kleine Verbeugung Bl®9te: „Ich freue mich, Ihnen als erste gratultten ^»tn zum ..."
^wattungsvoll blickte er fte an.
•3um Söhnchen."
Junge, wahrhaftig?" rief er erfreut.
Jy* Frau nickte: „Em prächtiger, gefunber kleiner
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain. Jllustrirtes Sonntagsblatt.
leio
'. No Ihr: NMl r. Gei
Sa m 7. b, "tze
MU
et ( mid