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e n Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

** Jllustrirtes Sonntagsblatt.

,K 260.

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Erscheint täglich außer au Wrrkagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 Mc., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejfl. BesNllgelL«. Jnsertionsgebühr für die gehaltene Zeile »der deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 26 Pfg.

Marburg

Freitag, 5. November 1897

Anzeigen nimmt entgegen die Expeditiou diese« Blatt«, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasensteiu & Vogler in YYVTT Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAA.1L ^yuPIy Mofl« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, L. L. <r,r,h6nn kr

Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hanuover, Vari«. Telephon 55.

i Beftellunge»

k die Monate November und Dezember auf die

Lrituu-

nebst deren Gratisbeilage«

rei8blatt" für die Kreise Marburg url chhain,Illustriertes Sonntags att" unbV er l o o l u n g s liste der l. preußischen Klassenlotterie" rben von allen Postanstalten, Landbrief- gem, in der Expedition (Markt 21), sowie i unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, vstadt und Wetter entgegengenommen.

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Angebliches Märtyrerthum.

* Die Geschichte unserer Kirche erzählt uns vou m Märtyrer», die um ihres Glaubens willen Ig den qualvollsten Tod ertrugen, und wir achten chren allzeit das Andenken dieser Männer als an unsere Glaubenshelden. Ebenso zeigt uns Geschichte wissenschaftlicher Forschung, wie so lchrr seiner Zeit und ihren Begriffen vorausgeeilte ehrte gelitten um seiner Ueberzeugung, um der hiheit willen, und auch diese Märtyrer stehen uns iiglich hoch. Ein ganz anderes, ein völlig falsches rtyrerthum hat die Sozialdemokratie aber seit r Zeit wieder besonders aufgebracht, da ihre Führer als Neulinge in die Gefängnisse kamen. Des- i, weil solch' ein Führer in der Oeffentlichkeit m Ordnung und Gesetze aufgetreten war und für die ihm einfach gebührende Strafe er- I, widmete man ihm in dem sozialdemokratischen tichen damals Nachrufe, die solch' einen den Staats- tzeu Zuwiderhandelnden gleichsam als eine» Helden tten, eine» Helden und Vorkämpfer der Freiheit, a wahren Freund des Volkes, der für deS Volkes tze leide, dem es den Dank schulde, der einem ttyrer gebühre. Man hat Anfang der 70 er Jahre

M.

(Nachdruck verboten.)

Das Teufelchen.

Roman von Starte Bern Har­

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(Schluß.)

Ich war frappirt über das Bild," fuhr

r in seiner Erzählung zu Haidhausen gewandt aber Delft that ungeheuer geheimnißvoll, st ihren Namen nicht sagen, und ich habe ihn i richtig nicht herausbekommen, woraus ich schloß, sie der guten Gesellschaft angehöreu mußte und schöne Rittmeister sie nicht hat kompromsttiren -en. Der arme Kerl hat sestdem ein trauriges icksal gehabt, mußte bald nachher den Abschied den und auS Pest verschwinden sein Ruf allerdings nicht der beste, und er hatte sich in isse Geschichte» eingelaffen, die leider bewiesen, er nicht der Gentleman war, für den man ihn Ganzen gehalten hatte; er soll nach Australien Pwandert sein! Gestern, wie ich in's Hotel l'Emope komme, ich speise dort fett einiger » ein Junggesell, Sie wissen ja, probat überall to, wer erscheint an der Tadle d'hote? Das diesvögelchen da oben, unverkennbar, sofort vou rekognoscirt, am Arm ihres Nachbars zur Rechten, angctrauter Ehegemahl, der mir, unter unS ge- ' ein Mensch zu sein scheint, den man mit dem ^ficum einesNeutrums" belegen könnte, . . . iäßt sich beim besten Willen nichts über ihn ; Uebrigeus ein hübscher Mensch, der mit guten irren und sicherem Anstand auftrüt. Ich inter- sofort meinen speciellen Freund, den Ober-

, und erfuhr das Nähere:Monsieur Bogislaw sky aus Posen nebst Frau Gemahlin!" Sehr Geld, allem Anschein nach wahnsinnig ver- *idj meine er in siel Hochzeitsreise! Da

n.

in der sozialdemokratischen Presse da Gefängnih- EinzngS- und Auszugshymnen für solcheHelven" gelesen, die der Verherrlichungs-Phantasie ihres sozial­demokratischen Schöpfers alle Ehre gemacht hätten wären sie nicht unwahrhaftigste Mittel zu sozialdemo­kratischem Zwecke gewesen!

Merkwürdig nur, daß die meisten dieser damaligen Märtyrer" doch nicht die Dankbarkeit bei dem Volke fanden, die ihnen nach Ansicht der Führergebührte" Ein Most, ein Otto Walster und wie all' diese da­maligen publizistischenGrößen" hießen, sie kehrten dem deutschen Vaterlaute alsbald den Rücken, gingen insfreie" Amerika, verschollen dort, oder machten eben, wie Most dort eine Carriöre, die ihm die amerikanische Offerte einbrachte, sich für ein gutes Honoror ein Jahr lang in Amerika im Käfig herum- fühikn zu lassen. So wars vor mehr als 20 Jahren mit dieser ArtMärtyrer". Heute ist ein Theil des Volks, nehmlich die Anhänger der Sozialdemokratie, auf deren bezügliche Sprünge längst auch die radikale Demokratie gekommen ist, nach Anficht der sozial demokratischenFührer"einsichtsvoller" geworden; eS dankt durch Einsetzung in Stellen aus sozial demokratischen Pfründen dieser Art Märtyrern, sodaß sie im Lande weiter wohlleben können, oder eS sammelt für sie beim Austritt aus dem Gefängniß!

DieserDank" der Sozialdemokratie ist bei den Fortschritten, die fie in den letzten 20 Jahren ge macht hat, ein wohl erklärlicher. Andererseits aber ist er ein sehr trauriges Zeichen, das in seiner Erscheinung nur noch beklagen« weither wird wenn auch schon die Demokratie fich daran g-wöbnt, im Verstoß gegen die Gesetze, welche die Ehre deS Staatsoberhauptes und deffen Ansehen schützen, eine polittsche Heldenthat" und in der Verbüßung der verdienten Strafe hierfür einMärtyrerthum" zu er­blicken und dies in der Parteipresse den Lesern so auSznmaleu! Die Demokratie kämpft, wie fie sich so ost rühmt, fürFreiheit und Recht". Ist es aber, so fragen wir, ein solcher Kampf, wenn man für die Freiheit, öffentlich zu beleidigen, für die Freiheit, gegen die Gesetze zu handeln, in der demo­kratischen Presse eintritt? DaS hat mit der sozialdemokratischen Preffe jüngst die demokratische nach Verwerfung der Liebknecht'schen Revision durch das Reichs gericht gethan, daS thut sie stets, wen» sie so Verurtheilte auch ihrer Partei also preist und v r- herrlicht. Beleidigen und Verhöhnen, das ist kein politisch gefistetes Kampfmittel, das ist unter der Würde des Publicisten, der Anspruch

geht der Vorhang wieder in die Höhe! Wenn Sie wolle», Haidhausen, ich kann Sie vorstellen, ich bade bereit» die Bekanntschaft gemacht, die Leutchen, bleiben acht Tage in Wien, fie ist ein wahres Prachtexemplar, eine ausgeprägte Individualität, ein kleiner Teufel an Geist und Koketterie! Jetzt Silentium!"

Alexander starrte geradeaus auf die Bühne, wo die pikante Handlung fich abrollte, ein kokettes herzloses, gefallsüchtiges Mädchen daS Verhänge, daS Schicksal eines MauneS wurde. Dies gante Augenspiel, das gewandte Netzauswerfen der klugen Menschenfischeriu, ihre Manöver, der graziöse Tanz mst de» Kastaguette», Alles widerte ihn plötzlich unsagbar an. Er hatte die Empfindung, als sei die Carmen, die dort auf den Bretter» so meisterhaft agirte, seine leibhaftige Pflegeschwester Virgmie, an die er Blut und Thräuen einer ersten leidenschaftliche» Liebe verschwendet hatte. Er hob herausfordernd de» Kopf »ach der Loge empor, als ob er fie fragt» wollte, an wen fie wohl dies durch­dachte kokette Gebühren, dies grausame Fangballspiel mit einem Männerherzen erinnere ob fie nicht fich selbst im Spiegel sehe angesichts dieser spanischen Intrigantin. Sie saß da und sah auf die Bühne, die strschrotben Lippe» wie in kindlichem Staunen halb offen, die Auge» erwartungsvoll glänzend, ab und zu einen blitzastigen Streifblick auf ihre Umgebung weifend, in der Viele statt der Vorgänge auf dem Theater unausgesetzt fie selbst fixirten. Dann ein rasches Senken und Heben der schwarzen Wimpern und ein leises Lächeln oder ein Griff nach dem Bouquet kostbarer Theerofen, das fie langsam emporhob, um den Dust zu stinken.

In Alexanders Herz wallte es empor war es Empörung, Haß oder ein Nachhall des Gefühls, das!

macht, unter die achtenswerthen Mitglieder seiner Zunft gerechnet zu werden. Die Verschönerung solcher beleidigenden That aber, und die Stempelung des gewöhnlichen Beleidigers, weil die Beleidigung durch die Presse geschehen ist, zum politischen Märtyrer, das ist nichts weiter, als ein Unter« graben der Sittlichkeits» und Rechts­begriffe im deutschen Volke! Wer unter dem Schimmer solcher Verherrlichung seine verdiente Strafe antritt, dem wird von seinen Freunden der letzte Funke menschlichen Mitleids verdorben, das er sonst wohl noch bei anständigen Menschen finden kann, wenn seine Strafe verhältnißmäßig doch recht hart ausfiel.

Umschau.

Zwei Sunbgebungen liegen heute über Universi­täten aus Breslauundaus Jassy vor. Die Letztere ist eine Rede, die König Karol von Rumänien bei der Einweihung der Jassy'er Universität hielt und in der er sagte:Nicht ncch der Zahl der Soldaten und nach der Entwickelung des wiithschaftlichen Lebens allein messe man heute die Macht der Staaten, ein Faktor erster Ordnung, vielleicht der bedeutendste, sei der Grad intelleftueller Kultur einer Ratio». Eine gesunde nationale Richtung in den höheren Universitätsstudien sei daher die unerläßliche Btdingung des wahren Fortschritts. Die Bedingungen des sozialen Lebens hätten sich erweitest und verviel­facht, das Land bedürfe neuer Kräfte zur Sicherung des ununterbrochene» Ganges der nationalen Ent­wickelung und bedürfe Elemente weiser Abwägung welche in der politischen und sozialen Leitung moderner Staaten vorherrschen müssen; das Land erwartete fie von dieser Universität." Die andere Kundgebung ist ein Vortrag Professor Som­barts in Breslau; er beleuchtete die historischen Beziehungen zwischen Politik und Wissen­schaft und ist der Meinung, daß die Gegenwart diese Beziehungen verkenne, w-nn diese annehme, daß die Miss nschaft die Ideale der Polistk festzustellen habe. Die Wissenschaft soll klären, der Politik vor- anteuchten, ihr eine berathende Begleiterin sei. Die Wissenschaft kläre auf, dränge sich aber nie in die Bahnen der Politik. Dasselbe sollte sich aber auch die Politik zur Regel machen. Die Politik ge- höre nicht in feie Universitäten! Es fei bedauerlicher Mißbrauch der Universitäten, wenn von irgend einer Seite polittsche Gedanken in sie bineing, tragen würden. Zum Schluß besprach Som-

er früher für fie gehegt? Er wußte es selbst nicht. .. das aber fühlte er, daß er so nicht länger dasitzen konnte und bald fie ansehen, bald jene Carmen, die ihr verkörpertes Abbild schien. Daß er Wien für die nächsten acht Tage, in denen ber Zufall fie stünd- lich zusammen führe» konnte seine Eltern glaubte» ihn noch in Bukarest, also wohl auch Vftginie, verlasse» mußte, staud in ihm fest aber auch das Theater wurde ihm unerträglich. Wie, wenn ihr falkenscharfer Blick ihn erspähte! Er schrak bei dem bloßen Gedankt» daran zusammen!

Ich habe mir doch zu viel zugernuthet!" sagte er »ach dem Schluß des zweiten Astes in leichtem Ton zu dem Baron Haidhausen.Die weite Reise, die schlaflose» Nächte in meiner Cholera­stadt, daS Alles rächt fich! Die Mustk regt mir die Nerven auf, es thut mir leid, aber ich muß gehen!"

Der junge Baron warf unwillkürlich einen Blick »ach der Schönhest im rothbraunen Sammet- kleide hinauf, ober er sagte kein Wort über fie und versuchte auch nicht, Alexander festzuhalten. Als feine Freunde den Arzt lebhaft zum Bleibe» aufforderten, sagte er beschwichtigend:Nein, laßt ih° gehen! Ich sehe, es ist ihm nicht »ach Theater zu Muth!"

»Er hat wahrlich Recht,--es ist mir nicht

nach Theater zu Muth!" murmelte Alexander ein paar Minuten später, als er in einem offenen Miethwagen seiner Wohnung zufuhr. Die sti che Nachtluft that ihm wohl, den» Kopf und Augen brannte» ihm.

Daheim zündete er die Lampe an und trat vor das Bild in feinem Schlafzimmer. Mit packender Lebenswahrheit blickte ihn die schöne Titania an, als lache fie ihn schelmisch aus ob seiner finstern Miene.

bart noch die Stellung der Studentenschaft zur Politik und empfahl den Studenten eine Schonzeit, die ihr Denken und Handeln für später klären dürste.

Zur inneren Lage bemerken dieHamb. Nochr.":Es wird darauf ankommen, die pro- dustiven Erwerbszweige Deutschlands zu vereinigen gegenüber der wiithschaftlichen Agitation der radikalen Parteien. Die Industrie erweist sich selbst den heften Dienst, wenn fie die deutsche Landwirthschaft lebens­fähig erhält und die deutsche Landwirthschaft wird maßvoll genug sein, nur solche Forderungen zu stellen, welche die Industrie im Hinblick auf ihre Konkurrenz­fähigkeit zu gewähren im Stande ist. Die konser­vative Partei ebenso wie die Nationalliberalen werden auf diesem Boden mit allen Elementen des Reichs­tags Fühlung suchen müffen, welche auf wirthschast- lichern Gebiete mit ihnen zusammenzugehen bereit sind. Es war ein zeitgemäßer Gedanke der Rftchs- regierung, in dem wirthschastlichen Ausschuß eine Körperschaft zu bilden, in welcher die wichtigen wirth- schaftspolitischen Fragen vorbereitet werden und eine Grundlage für die künftige Haltung der deutschen Erwerbsstände überhaupt geschaffen werden kann. Der wirthschaflliche Wettkampf der Staaten unter einander wird immer heftiger, die Erwerbsgelcgenheit immer schwieriger. Die Roth der Verhältnisse ge­bietet deßhalb den produktiven Stände», auf diesem verengten Raume immer gründlicher zu arbeiten und sich immer mehr an einander zu schließe». Gedeihe» auf diese Weise Industrie und Landwirthschaft, so liegt darin für die Arbeiter die beste Gewähr, daß auch ihre Lohnverhältnisse und ihre Lebenshaltung gleichzeitig fich heben werden."

DieN. Allg. Ztg." schreibt: In einemDer P o l e n f o n d S" überschriebenen Artikel kommt die V o s s i s ch e Zeitung" zu dem verblüffende» Schluffe, daß mit demselbeudas Polenthum unter« stützt werde." Dem demokratische» Blatte, das aus bekannte» Gründe» so viel für unsere Polen übng hat, sollte ein solches Ergebniß, wenn es damit seine Richtigkeit hätte, im Grunde des Herzens willkommen sein, und man versteht nicht recht, warum eSeinst­weilen noch nicht daran glauben kann, daß man auf diesem Wege fortfahren will". Nur wird vielleicht dieser und jener Leser herVossischen Zeitung" bei einigem Nachdenken doch daraus kommen, daß ein ge­wisser Widerspruch dariu liegt, wenn das Blatt einer­seits in deutsch - nationalem Eifer Tag für Tag die Deutschen in Oesterreich zum Widerstand gegen dm

Er laS jetzt auch die Briefe seiner Mutter, die VirginieS Heirath so kurz und flüchtig berührten, wie eS zuvor der junge Gesandtschastsattachö im Theater gethan. Es war ersichtlich, Frau Doris wünschte, ihren Sohn zu schonm, daher erwähnte sie nichts als die Thatsache.

Was aus mir wird? Was Alexander will!"

ES waren VirginieS eigene Worte gewesen, die seine Mutter ihm hinterbracht,--er hatte ihr

Schicksal in seiner Hand gehabt, fie hatte fich feiner Bestimmung unterworfen,--was hatte er auS

ihr gemacht? Hatte er recht gehandelt, war es richttg gewesen, zu thun, wie er gethan?--

»Ach, wer kann fagen, wo Recht, wo Unrecht liegt, wie Alles gekommen wäre, wen» wir anders gehandelt hätten, waS unser bestes Wollen, waS dunkle Verschuldung ist? Alexander hatte fich selbst nicht untreu werden wollen, er war sich getreu ge­blieben, fühlte er sich nun leicht und frei? DaS Gefühl einer dumpfen Last, einer schweren Verantwortlichkeit wollte nicht von ihm weichen, und um fich auf andere Gedanke» zu biingm, las er auch noch die Briefe seines Vaters. Sie waren liebevoll und eingehend und berührten viele Dinge, die ihn intereffnten; der warme, herzliche Ton darin that ihm wohl. Am Schluß des letzten Briefes hieß es:

Deine Mutter wird Dir von VirginieS Heirath geschrieben haben. Meine Hoffnung, die Vo, fälle der letztvergangenen Zeit würden einen tiefen Eindruck auf fie machen, fie reifen nnd läutern, hat sich leider nicht bewahrheitet. Du haltest nur zu Reckt mit Deinem Urtheil über fie, das mir damals so hart erschien: ihr Charakter besteht darin, daß fie keinen hat! Ich hatte, gelegentlich von Bog'slaw JaworSky's erneuern Heirathsantrag, ein längeres