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(Fortsetzung folgt.)
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Brrautworüich für btn oUgrathun TheU: Redakteur SU Hartmann, für btn 3*tatenM: Joh Swg. Koch, bdbt in Marburg.
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damit sie dem ersten Ansturm der übertriebenen Gerüchte, die ohne Zweifel die ganze Umgegend erfüllen werden, aus dem Wege gehen könnte. Als ich es ihr mitthetlte, widersetzte fie sich heftig und betheuerte, sich nur Deinem Machtspruch zu fügen. Als ich fie fragte, was aus ihr werden solle, antwortete fie: »Was Alexander will!*
Frau von Tyrnau sah ihren Sohn bet diesen Worten bis in die Lippen erbleichen; fie sah, wie er mühsam athmere und ein paarmal umsonst zu sprechen versuchte. Endlich richtete er fich straff auf und sagte in festem Ton:
„Ich will, daß fie abreist, — heute, — je rascher, desto beffer! Ich will fie mtt meinem Wunsch und Willen nicht Wiedersehen I*
Es ist vom deutschen Manne, sei er Arbeiter, sei er Minister, anzuwenden nicht für die rein e g o i st i s ch e n Zwecke der Demokraten und Sozialdemokraten, sondern zur Förderung der wahren Volks- Wohlfahrt, zur Hebung von Wodlstand, Glanz und Macht des deutschen Reiches. Laffe sich der Arbeiter, laffe sich der Bauer doch nicht in albernster Weise verhetzen 1 Wer will denn dem Arbeiter wohler, fragen wir, fein Arbeitgeber, bet ihm Arbeitsgelegenheit gewährt, der ihm zu Lohn und Brot verhilft, der die Chancen besserer Conjunctur ihn voll fühlen läßt, die schlechte Geschäftslage ihn aber schwerlich empfinden läßt, der seinerseits für ihn die Hälfte der Vei sicherungskosten rc. trägt, ihm auf feine (des A'beiisgeber) Kosten, gemeinnützige Einrichtungen schafft — oder der sozialdemokratische Hetzer, der fich in dies Arbeitsverhältniß einmischt, den Arbeiter unzufrieden macht, ihn gegen feinen Arbeitgeber ausdetzt und ihm schließlich zu vielem Verdruß, zum Streik und zum Verdienst-Verlust Hilst, wofür der Arbeiter dann ja an die Sozialdemokratie zahlen und wählen darf, wie ihm be'ohlen wird!
So verbükt es sich, wenn man die Dinge mit richtiger Brille, nicht mit der sozialdemokratischen ansieht. Es wird wahrhaftig Zeit, daß unsere deutschen Arbeiter, soweit fie jetzt sozialdemokialisch, wieder die richtige Erkenntniß finden unn nicht blind den Führern der vaterlandslosen Sozialdemokratie folgen!
breitete Dunkel. Was ist über die im Gange befindliche Reform der Militärstrasprozeßordnung nicht geschrieben und gefabelt worden! Wie rüsteten sich nicht schon die Federn und Zungen für den parlamentarischen Kampf ob der angeblichen Versagung der „versprochenen* Reform! Immer neue Gerüchte tauchten auf. Die demokratischen Blätter wurden nicht müde, allerlei „Krisen* in Aussicht zu stellen und über „unverantwortliche Rathgeber* oder „unkontrollierbare Einflüsse* spaltenlang zu leit» artikiln. Wieder aber zeigt cs sich, daß alle diese Zeiiungslreibereien Mache waren. Möglicherweise wird die Demokratie die Sache jetzt so darstellen, als sei es ihrem Geschrei zu verdanken, daß die Militärstrafprozeßordnung dem Reichstage überhaupt vorgclegt werden wird. Eine solche Darstellung aber würde nicht lange aufrecht erhalten bleiben können; die Thatsachen würden ihr gar bald den Boden entziehen. Es wird eben auch in der Politik nicht so heiß gegessen, wie eS in der Partei- zeitungskuche gekocht ist.
— er hat im Scherz und im Ernst oft bitter 1 Aich geklagt! Könnte ich e8 jetzt gut machen, 1,8 ist zu spät 1 Er ist tobt, — gemordet, und ,A»n ihn nicht einmal rächen! 68 ist Alles, ’J» Endel*
«Sttbet stützte et fein Haupt in beide Hände und
M *258.
Telephon 56.
Großkapitals und der Börsenjobber den Erttag Fleißes, das Getreide, wie daS Vieh durch tzlichste Oeffnung der heimischen Grenzen ver- m hllft, das gesetzliche Vo> geben gegen Wucher Margarine-Schwindel zu Ungunsteu des redlich mühenden Landmanns möglichst zu mildern sucht — dann zum Bauern kommt und ihn um feine Iftimme ersucht. Mag sich Die nord- wie süddeutsche "okratie, mögen fich Singers, Liebknechts und
Bauer, Arbeiter und Wahlhetze.
* Die Wahltreibereien haben in manchen Gegenden rcS Reichs bereits begonnen, recht lieblicher Art Verden. Natürlich find es vornehmlich die Wörter der Demokratie und diejenigen der Sozial- okraten, welche durch übertriebenste und gewissen- ste Sprach- und Schreioweise die Leidenschaften Masie uno die Unzufriedenheit der Arbeiter Bauern möglchst aufzustacheln suchen. Wie i Leute eigentlich auf den Gedanken kommen, für i allen Vortheilen unserer producirenden Bauern Ü entgegenarbeitenden Anhänger die ihlstimmen der Bauern haben zu wollen, geradezu unbegreiflich. Es heißt doch wahrlich i Bauern in's Gesicht sagen, daß er völlig deuk- itzig sei, wenn man, tote es die Demokratie und Sozialdemokratie machten, ihnen erst die paar e. Die fie noch in Dienst bekommen können, in
«bot fich hin.
Mr dachten daran,' begann seine Mutter nach ’ Stille, ,r
Bebels Anhänger mit selch' plumper Mache noch so sehr in's Zeug legen — so klug ist der deutsche Bauer von jeher gewesen, daß er solchen Werbern die richtige Antwort giebt.
Und sodann die Arbeiter! Die Sozialbemo kratie unb ihre Führer spielen fich als bie einzig wahren Freunde berfelben auf, unb bie Demokratie hängt fich basselbe arbeiterfteunbliche Mäntelchen als ihr Monopol um. Der deutsche Arbeiter aber, welcher bie Geschichte unserer Gesetzgebung genau burchzusehen sich bie Mühe nehmen will, finbet nur bie Thatsache bann verzeichnet, baß bei allen ben Arbeitern heute im Reiche in muftergiltiger Weise zu Gute kommenben sozialpolitischen Gesetzen Demokraten unb Sozialdemokraten im Reichstage ablehnend gestimmt haben. Es find die konservative Partei, das Gentrum und die Nationalliberalen gewesen, welche das Unfall- und die Arbeiter - Versicherungsgesetze gegen bie Freisinnigen, süddeutschen Demokraten unb gegen bie ablehnenben Stimmen ber Sozialdemokratie durchgesctzt haben. Von ber Sozialbemokratie bekommen hat bisher ber beutsche Arbeiter absolut nichts, aber zum Wohlleben ber Führer unb Agitatoren bezahlt hat er von ben sauer erworbenen Groschen schon sehr viel, unb weiter — er hat nicht nur fortzubezahlen, sondern seine W a h l - stimme dem zu geben, dem bie Führer ihm sie zu geben befehlen. Eine selbststänbige Verwerfung ber Wahlstimme hat ber sozialdemokratische Arbeiter einfach zu unterlassen, er hat dem Führer ohne Murren unbedingt zu gehorchen — sonst giebts „Fliegen* und „Boykott*. Das ist die Freiheit des sozialdemokratische« „Stimmvieh S*.
Unter sothanerr thatsächlichen Umständen macht der demokratische und sozialdemokratische Stimmenfang bei ben Bauern und Arbeitern einen doch recht eigenartigen Eindruck. Wir wünschten, der deutsche Arbeiter besänne sich, wie dies der deut che Bauer zum Glück von jeher gethan hat, daß er als sozialdemokratische Stimm-Nummer „bis jetzt blind und ohne Nachdenken gewählt hat, indem er nicht wußte, warum und weßhalb erwählte*. Der Arbeiter, der anfangen will, selbstständig politisch zu denken, möge sich nur vor allen Dingen besinnen, daß das ihm gleich dem Minister zustehende Wahlrecht ein deutsches politisches Recht ist ES ist vom deutschen Wähler dies Recht nicht einfach zu berg ben gegen die unsinnigsten Versprechungen an die Macher der rothen und goldenen Internationale.
lall* und „Verlov'ungsliste der gl. preußischen Klassenlotterie" tben von allen Postanstalten, Landbrief - gern, in der Expedition (Markt 21), sowie i unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain- tlstadt und Wetter entgegengenommen. ’
Mehr als ein Jahr war seitdem vergangen. — In Wie» war feit kurzer Zeit die Saison eröffnet worden. Die schöne Kaiserstadt wimmelte von Fremde», ein blauer Spätherbsthimmel wölbte fich über ihr, auf dem Prater rollte» unaufhörlich die StaatSkaroffe», mit prachtvolle» Vollblutpferde» bespannt, nud ihre Jusaffen blickte» »achläsfig zurück- gelehnt, mtt wirklicher ober erheuchelter Gleichgültigkeit auf dar wogende Treibe» deS auf- vud abfluthende» Stroms der Passanten. —
In Alexander von Tyrnau'8 Wohnung in der Christineugaffe, die er nach wie vor inne hatte, war es still und schattig wie immer. Der verwildefte Garten, nach dem die Fenster be8 Arbeitszimmers blickten, gewährte mit seinem buntgefärbte» Laub »nd den vielen welken Blättern, die am Loden lagen,
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In mit Heinrich Arnsberg der ganze Reiz meiner Wien Jugendjahie dahingegangen, — was an ' Ernsten, Unzugänglichen, Berschloffenen, Aarm unb Heller unb liebenswerth gewesen • ■ • et hatte es zu wecken verstanden, ihm habe ® verdankt! „Tag und Nacht* hatten fie uns , »er Schule genannt, — nun ist mein Tag ®' und die Nacht ist allein zurückgeblieben! — Per, ich habe diesen Freund sehr geliebt!* HS znckre um feinen Mund, und feine Stimme “tie sich mehr und mehr.
^Daß ich eS ihm nicht häufiger gezeigt! Daß karg, so sehr sparsam war mtt den Seußemngen Freundschaft! Er hätte es gern gesehen, ■ ich mich ihm wärmer angeschloffen haben
Eine der erste» Arbeiten des wirthschäft- lichen Ausschusses zur Berathung desZoll- tarifs wird in der Vorbereitung des deutsch-englischen Handelsverttages bestehen. Der alte Vertrag ist bekanntlich gekündigt und läuft Mitte nächstm
Von der Kandidatur deS National- Sozialen v. Gerlach redet bereits fein Mensch mehr im hiesigen Wahlkreise, sie ist ja auch ebenso aussichtslos, wie überflüssig. Wenn gleichwohl die National-Sozialen viel Geld und Zeit für ihre aussichtslosen Agitationen opfern, so geschieht das, um als Hilfstruppe für die Sozialdemokratie zu wirken. Wäre die Naumannsche Behauptung, daß die National-Sozialen bestrebt feien, die Sozialdemokratie abzulösen, als bare Münze zu nehmen, so müßte der national-soziale Kampf in erster Linie in sozialdemokratischen Wahlkreisen geführt werden. Davor aber werden die Herren sich hüten! Es sind konservative Wahlkreise, die der Naumannsche ,Verein* sich zu Agitalionsgcbieten ausersehen hat. somit ist gar nicht mehr zu leugnen, daß die National-Sozialen, deren faktiiche Führer lammt und sonders einen unauslöschlichen und wahrlich nicht cdiistl chen Haß gegen die konservative Partei in ihrer Brust fragen, als Helfershelfer, nicht aber als Gegner der Sozialdemokratie in den Wahlkampf zieh« u. Diesen Umstand wird man nirgends ans den Augen verlieren dürfen.
•ta.1
-.13.
(Nachdruck verbleu.)
Das Teufelchen.
Roma» von Marie Ber- Harb.
(Fortsetzung.)
rg.
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SophaS und S'ffel steckte» in grauhinenen lieber« Züge», Kisten und Kasten standen legelloS umher, auf dem Po ifanbeiflügel lagerte eine dicke Staubschicht, — Noten, Bücher und mevicimsche Instrumente waren verschlossen: der Arzt war soeben von einer weiten Reise zmückgekehrt.
In Den Donaulänvern war die Cholera au8» gebrochen, und Alexander von Tyrnau war einer der ersten Wiener Aerzie gewesen, die zur Bekämpfung der Krankheit fich gemeldet hatte». Mehrere Monate hatte er in Bukarest zugevracht, eint schwere, arbeitsvolle Zeit lag hinter ihm, aber sie war zugleich segensreich für ihn gewesen. Er war noch in den Re sekleidern und hatte eben mit seiner alten Wirt hin gesprochen, die ihn, da er m angemeldet gekommen war, heute noch nicht erwartet hatte und nun untröstlich war, ihn, statt mit frischen Blumen, Lieblings- speise» und saubere» Zimmer» zu empfange», mitten in all „den Graus unb Wust* führen zu rnüflen. Auf feine freundlich beruhigenden Worte hatte fie ihn oerlaffen, unb er stand nun vor feinem Schreib- tisch, deflen Platte eine ganze Reihe uneröffneter Brief trug, — er hatte selbst ungeordnet, daß ihm »ach Bukarest nichts uachgeschtckt werde — unschlüssig, ob er fie jetzt schon öffnen ober vorerst ein wenig ruhe» sollte, al» eS rasch an feine Thür klopfte unb ohne fein Herein abzuwarten, ein junger norbbeutschcr Baron, mll dem er in der letzten Zeit vor seiner Abreise vielfach in Gesellschaft zusammengefroffen war, in fein Zimmer stürmte Er war ein hübscher, liebenswürdiger Mensch, g-höfte mlltelS s ineS g oßen ReichthmnS zu der Wiener jeunesse doree und war einer der wenigen Menschen, an die fich Alexander ein wenig wärmer angeschlossen hatte.
„Da ist er richtig!* tief et mit seiner Hellen, heiteren Stimme. „Sofien Sie fich einmal ansehen.
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[« stanz,
Umschau.
Der „Frankfurter Zeitung* wirb aus New-Aork gemeldet: Graf Schwerin, der deutsche Gesandte auf Haiti, verlangte von der dortigen Regierung für die unbeutotMe Gefangenhaltung eines deutschen Unterthanen Nav ens Lüders Gei ug- thunng. Da solche verweigert wurde brach Gras Schwerin die diplomatischen Beziehungen ab. Die Aufregung auf Hu'iti ist sehr groß. Die Z Hungen führen eine höchst anfieiz nde Sprache gegen bie dort wohnenden Deutschen. Die Le^islaur von Hall heißt bie ablehnenbe Haltung des Prästdenten gut.
Der Entwurf der Militär st rafprozeß- Ordnung wird — wie bef mrtlich osficiös verlautete — in ber nächsten Zeit im Bundesrathe zur Berathung unb Besch ußfassung gelangtn ui.b demzufolge dem Reichstage bestimmt Di rgelegt werden. Diese knappe Mttiheiiung b irgt entlief) Licht in daS durch die Opposttiiu presse gefl ssentlich ver-
-----, ,------------) einen trüben, herbstlichen Anblick. Auch in des
.Lttginie jetzt fvrtzugeben, — Dein Doktors Logis sah es heute, im Gegensatz zu früheren »einte, eS müßte in jedem Fall geschehen, Zelle» »»aufgeräumt und »»wohnlich au». Die
carissimo! Nicht im Mindesten verändert — hell und unversehrt hervorgegangen aus diesem scheußliche» Epidemie-Nest! Auf Ehre, Tyrnan, ich bin froh. Sie wi.derzusehen!*
„Ich gleichfalls, lieber Haidhausen!* sagte Alexander, dem der warme Empfang wohl that, in herzlichem Ton.
„Schön — bann lassen Sie fich heute sofort von mir entführen — e8 ist ein göttlicher Tag, ermübet find fie nicht non der Reife, ich seh' eS Ihne» an — Überdies hält mein Conpse unten vor Ihr« Thür! Kein Widerspruch — Sie gehöre» mir — basta! — Eine kleine, solide Kneiperei ä trois ober i quatre — gleichviel — Abends in die Hvfoper — die Lucca als Carmen. Noch nicht in ber Rolle gehört? Deliciös, sage ich Ihnen, ein Meisterstück! Sie wollen zuerst Ihre Briese lesen, sa-e» Sie? Nichts da — höchstens Liebesbriefe find Ihnen gestattet! — Scheint aber nicht ber Fall--hier fünf-, sechsmal dieselbe Hand
schrift — Ihre Mutter? a la bonne heure! Unb hier haben wir vermnthlich ben Papa — sehen Sie, da» dachte ich wohl! Nun aber keine Be- denkt» weiter! Alkns, allons, wo ist der Koffer mit Ihre» Kleidern? Dieser hier? Liegt der schwane Anzug obenauf ?*
So, beständig weiterplaudernd, half er Alexander mit freundschaftlichem Röthigen seinen Reiseanzug mit einem anderen vertauschen, hieß ihn, die Briese für morgen auftparen, die „nngemüihliche Bude* verschließen und unver weilt mtt ihm kommen.
„Wir werden einen kostbaren Abend habe», Sie opferftendiger Choleradoktor par excellence!* scherzte er.
Mk°! nhhain, „Illustriertes Sonntags
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain
** nb ErvMtton: Markt M. Jlluftrirtes Sonntagsblatt
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mtion 2 Mi., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. D
Bestellgeld-. Jnsertionsgebühr für die gespalten« Zeil- o 1
oder deren Raum 10 $fg„ Rellamen für die Zeile 25Pfg. MlttWOll;, O. ^1006111061 1897
«3ch kann nicht lieben,* fuhr Alexander fort, ►H* * ich nicht zugleich auch achten kann!---
’ bann auch: der Schatten meines gemordeten »vbeS — gemordet um ihretwillen, — von ber ®b dieses Menschen!--würde wie ein ewiges
I. L »tato zwilchen ihr und mir stehen! Mtt ist,