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'willst Du nicht, daß eine große, tiefe Liebe »such die weiteste Rluft überbrücken kann?*
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Sie verstummte vor dem schmeiylichen Blick, mit dem er ihr plötzlich voll in's Gesicht sah.
„Ich sehe, daß Du mich nicht verstehst, aber ich kann Dir darum nicht böse fein," sagte er mit gedämpfter Stimme. „Liebe und Haß, — Schmerz und Lust, — Jeder sieht es doch immer mit seinen Augen an, heftet die eigenen Begaffe daran und kann nicht von ihnen los. Wenn ich anders liebe als Du, die Du ganz zärtliche Hingebung, ganz Vertrauen warst, und Dich zum Glück nicht getäuscht oudest, — wer sagt Dir darum, daß ich weniger l iebe und daß ich weniger leide, als andere Mensche»,
nähme den Betrag von 5 Mk. als denjenigen bezeichnet haben, der berechtigten Ansprüchen genüge; ferner, daß schon bei Annahme dieses Satzes ein Ausfall für die Postkasfe von 1 Million Mk. entstehe.
Einer Anregung von Vertretern des Handelsstandes , den Mei st betrag der Postanweisungen von 400 auf 600 Mk. zu erhöhen, konnte mit der freudig begrüßten Erklärung begegnet werden, daß eine Erhöhung zur Erwägung stehe, nachdem auf dem letzten Weltpostkongreß für internationale Postanweisungen der Meistbetrag auf 1000 Frs. festgesetzt wordeu sei. Die Beschlüffe des Weltpostkongresses werden am 1. Januar 1899 in Kraft treten; für diesen Zeitpunkt sei auch die Erhöhung des Meistbetrages für den innere» Verkehr in Aussicht genommen.
Sodann kamen die Schwierigkeiten zur Besprechung, welche für den Postverkehr zwischen nahe bei einander liegenden Orten, z. B. Berlin und Charlottenburg, Hamburg und Altona, Barmen und Elberfeld, dadurch entstehen, daß die Bestell- und Briefkastenentleerungsbezirke der betreffenden Postanstalten oft ineinander fließen und daher vom Publikum schwer zu beurteilen ist, ob für Briefe das gewöhnliche Porto oder die Ortsgebühr in Anwendung kommt. Es wurde erörtert, ob und unter welchen Bedingungen es thunlich sei, auf solchen Nahverkehr allgemein die Gebühr von 5 Pfg. für den ftankirten Brief bis 250 Gramm in Anwendung zu bringen. Dabei wurde der Wunsch ausgesprochen, daß der Verkehr der Postagenture» mit ihrer Abrechnungspostanstalt allgemein als ein solcher Nahverkehr angesehen werden möchte.
Was den Schalterdienst am Sonntag betrifft, so wurde zunächst der Standpunkt vertreten, daß die Regelung für jeden Ort besonders erfolgen solle. Dagegen fand eine Anregung, daß c8 großen Geschäftshäusern, Hausbesitzern ulto. flenen Entrichtung einer Jahresgebühr gestattet sein solle, auf eigene Kosten Br iefkasten zu beschaffen und an ihren Häusern anzubringen, die von den Postboten ebenso oft wie in der Nähe befindliche Postbriefkaste» zu leeren sein würde», lebhaften Anklang. Von den Vertretern des Handelsstandes wurde versichert, daß von einer solchen Einrichtung auch bei uns gern Gebrauch gemacht werden würde, wenn die Gebühr nicht zu hoch, etwa auf 20 Mark jährlich, bemessen werden könnte.
Bezüglich der Drucksachen in Rollenform bestand bisher der Uebelstand, daß solche Rollen von 75 om Länge und 10 cm Durchmesser bei uns vom
stehende Umständlichkeit, daß der Absender bei Aufgabe von Postanweisungen zwei Dienststellen (Reichsbank und Post) aufsuche» müsse, nicht beseitigen könne. Es wurde folgendes Verfahren vorgeschlagen: Die Postanweisungen werden mittels rothen Cheks bei der Postanstalt eingeliefert, angesammelt und zur Absendung gebracht, nachdem die Postanstalt ihrerseftS die Belastung der Konten der Absender und die Gutschreibung des Gesammtbetrages bei der Reichsbank herbeigeführt habe.
Lebhafte Zustimmung fand bei den Vertretern der Landwirthschaft der Gedanke einer allmäligen Ausdehnung des Fernsprechverkehrs auf das platte Land. Die Sache ist so gedacht, daß kleinere Orte, in denen zur Zeit eine Stadtfern- sprecheinrichtung nicht besteht, untereinander und mit der Kreisstadt und — wenn möglich — auch mit der Provinzialhouptstadt verbunden werden solle». Jeder der kleine» Orte erhielte eine öffentliche Fern- sprechstelle, die entweder bei der Postanstalt oder je nach Bedürfniß auch anderweitig uuterzubringen wäre. Es würde die tarifmäßige Fernsvrechgebühr zur Erhebung kommen, und, wenn das Herbeiholen der an- gerufenen Person erforderlich ist, außerdem eine Gebühr von etwa 25 Pfg. Die Ausführung des Planes würde allerdings sehr erhebliche Kosten verursachen und nur nach und »ach erfolgen können; eine Beschleunigung ließe sich indeß erreiche», wen» die Interessenten sich zur kostenfreien Hergabe der Stangen entschließ n, waS von den Vertretern der Landwirthschaft in Aussicht gestellt wurde.
Liebe für fähig? Du schweigst und schlägst die Augen nieder — ich wußte ja!"
„Aber Virgiuie ist jung und liebt Dich, — Du könntest sie erziehen, veredeln . .
-Ich müßte, bei meinem Beruf, meiner Stellung, mit ihr im bunten Treiben der Welt leben, — sie würde naturgemäß überall, wohin sie kommt, Bewunderung, Entzückung erregen! Eine so ausfallende Schönheit, die sich dessen ganz deutlich bewußt ist, zu veredeln, in solcher Umgebung, in Wien zumal, wo schöne Frauen eine so hervorragende Rolle spiele», das ist eine Aufgabe, an der meine Geduld scheitern würde!"
. Frau von Tyrnan schüttelte den Kopf.
„Wenn man in Deinen Jahren so verständig reflekfireu kann, muß da» Herz wenig beteiligt sein! Wenn man wahrhaft liebt, denkt man nicht sorglich voraus, wägt nicht so vorsichtig ab, wie eS kommen könnte, — mau baut auf die Kraft und Jnnigkest seines Gefühls und sieht mnthig in die Zukunft! VirginienS Schönheit und ihr offenbares Interesse au Dir mögen Dich bestochen habe», aber wenn Du sie liebtest —*
M 257.
Telephon 55.
bei in i ii, I t-1 c. I
Umschau.
Der Reichstag wird sich in feiner nächsten Tagung aller Wahrscheinlichkeit nach wieder einmal mit der Frage der Einführung einer Wehr- ft euer beschäftigen. Der Verband deutscher KriegS- veteranen, gegenwärtig etwa 38 000 alte Krieger zählend, wird nämlich, wie die „Köln. Ztg." berichtet, dem Reichstage eine Eingabe vorlegen, welche die Einführung einer Weh-steuer vorfchlägt, um mit dem Ertrage derselben die KriegSinvoliden und die Wittwen der Gefallenen auskömmlich versorgen zu können. Diese Eingabe der Veteranen unterstützt der ständige Kyffhäuser-Ausschuß der vereinigten deutschen Kriegervereine. Derselbe bittet irn Namen von P/2 Millionen ehemaliger deutscher Soldaten um Besserstellung der Invaliden und der Hinterbliebenen und beantragt gleichfalls die Ein- fühmng der Wehrsteuer. Gegenwärtig besteht, wie
der eisernen Stirn, ans der die tiefe Falte sich zwischen die Brauen grub, und es war ihr, als blickten ihres Vaters Augen sie an, düster und traurig zugleich, aber unweigerlich entschlossen. Der Gedanke, ihr einziger, geliebter Sohn könne ein ährliches Loos ziehen, wie der einsame, verschlossene Man», dessen eigenartiges Bild sich so unauslöschlich in ihr Inneres geprägt hatte, ergriff sie mit schmerzlicher Gewalt, daß ihre Augen Überflosse» und ihre Thränen auf die Hand Alexanders, die sie noch in der ihren hielt, herabfielen.
Mst einem trüben Lächeln nickte er ihr zu.
-Du mußt nicht um mich weinen! Es ist nicht gesagt, daß ich heute mein Glück für alle Zeiten be- grabe! Voraussichtlich liegt noch ein langes Leben oor mir, und meine erste Liebe wird wahrscheinlich nicht meine einzige fein! — Freilich ganz ebenso wird mein Herz wohl nie mehr empfinden, — das hat man im Leben einmal nur!"
Sei» weicher, herzenswarmer To» ließ ihre Thränen noch reichlicher fließe».
„Mein Sohn, mein Sohn — muß es denn sei», wie Du sagst? Machst Du Dich nicht »»glücklich auS Herzevseigensi»» ?"
-Es thut mir leid, daß Du mich so wenig ver- tehst!" sagte er mit einem Seufzer. „Sieh, Du müßtest mich doch kennen! Als Knabe schon kannte ch keinen größere» Stolz, als den, mir selbst treu iiu bleibe», nie etwas zu ihn», dessen ich mich nachträglich zu schämen hatte, nie so zu handel», daß ich meiner Selbstachtung gesunken wäre! Und ich wiederhole eS: die einstige Geliebte dieses »»ehre», haste», charakt, rlose» Menschen als mein Weib zu eben, wäre mir unmöglich, — ein täglich wieder- kehrender Vorwurf, der seinen Stachel unerbsttlich gegen mich kehren würde!" (Fortsetzung folgt.)
lütt" und „Verloosungsliste der gl. preußischen Klassenlotterie" trbert von allen Poflanstalten, Landbrief- igern, in der Expedition (Markt 21), sowie »unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, Madl und Welter entgegengenommen.
Die Ergebnisse der Postkonferenz.
Aber die in letzter Zeit abgehaltenen Post- smnzen bringt die „D. Verk.-Ztg." einen ein» Mben Bericht, woraus wir hier das Wichtigste Mrbeben:
Die Erhöhung deS Gewichts für den ei»- chen Brief auf 20 Gramm wurde dringend Wien. Sie sei auch zur Hebung der deutschen lirrindustrie dringend erwünscht, um ihr die Her-
Ur die Ermäßigung der Gebühr für ßanweisungen geringeren Betrages wurden Mannten Gründe angeführt. Bei den Berathungeu Mte es sich hauptsächlich darum, bis zu welchem betrage nach den zu berücksichtigenden Bedürf- m Postanweisungen zu 10 Pfg. zuzulassen sein $tat. Es konnte dabei darauf hingewiesen werden, l die Handelskammern mit verschwindender Aus-
l-Jetzt---ja!"
fbchwer betont, langsam fiele» ihm die beide» öon den Lippen, — so seltsam Hangen sie, ß stine Mutter ihn befremdet ansah.
|.®a3 soll daS heißen?"
•Wft Du mir die Au8eiua»dersetzmlg nicht DaS Rede» ist mir wie eine Arbeit
1 • . . und gerade bie8 Thema . . . aber wenn ® wünschest, — — »ud einmal müßte eS doch »werden! — Ich weiß, daß Virgtnte sich jetzt vet, mich zu liebe», vielleicht auch wirklich liebt, 8 ihre Natur dies znläßt. Aber fie ist ein
Roman von Marie Bernhard.
(Fortsetzung.)
.Weißt Du," sagte Fra» von Tyrua» zu ihrem „daß Virginie diesen Arno von Delft nie daß fie fich durch seine schöne Erscheinung, . Eitelkeit, ihre» romantischen Sinn über ihr W für ihn vollständig hat täusche» lassen?" l^ch weiß e81"
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg «nd Kirchhain
Redaktion nb SrpHitiou: Markt 81. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeine» Theil: Redakteur R. Hartmann
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— .des Augenblicks — fie denkt, fie empfindet 'verschieden mit mir, e» kam» keine größere» geben, als wir Beide es find. Wir ödtet *n sehr unglücklich werden 1" Er hielt ganz
Auslande her eingingen, im inneren dmtschen Verehr aber nicht versandt werden durften, vielmehr nur bis 45 cm Länge zugelaffen waren. Die Gleichstellung mit dem Auslande wurde von den Vertretern des Handelsstandes gewünscht. Die Ausführung dieser Maßregeln wird voraussichtlich nicht lange auf sich warten lassen, da eS hierzu nur noch bet bereits eingeleiteten Verständigung mit Oesterreich, Bayern und Württemberg bedarf.
Eine längere Besprechung fand über die Abfertigung der Postanweisungen statt. Bei dem gewaltigen Umfange des PostanweisungsVerkehrs — im laufenden Jahr wird die Zahl der Postanweisungen im Relchspostgebiet nicht viel hinter 100 Millionen Stück zurückbleiben — nimmt die Abfertigung sehr viel Zeit in Anspruch. Es ist deshalb in Frage gekommen, ob es sich empfehle, die Postanweisungs- formnlare mit einem angetansten Formular zum Einlieferungsschein zu versehen, der vom Einzahler im Voraus auszufüllen wäre, sodaß der Beamte nur die Nummer der Postanweisung einzurücken und die Bescheinigung zu vollziehen hätte. Dieser Vorschlag fand allseitig lebhafte Zustimmung, und es wurde zugleich der Wunsch ausgesprochen, das Formular so einzurichten, daß die Angabe deS eingezadlt.n Betrages in Buchstaben zu erfolgen haben. Von Postanweisungsabsendern wird es ost als Uebelstand empfunden, daß der Empfänger es unterläßt, über den erhaltenen Betrag eine Empfangsbestätigung zu übersenden. Es war zur Erwägung gegeben worden, ob es fich empfehle, Postanweisungen einzufütren — die — nach Art der Postkarten mit Ar twort — mit einem An bang versehen find, worauf fich ein Bord'uck für die Empfangsbestätigung und Raum für sonstige Mit- tbcilungen befindet. Die Meinungen gingen dahin, daß zu solcher Eiurichturg nicht gerade ein eraeb- lich>8 Bedürfniß vorliege, daß si- jedoch immerhin als wünschenswerth zu erachten sei. Es müsse aber in das Ermessen des Publikums gestellt bleiben, ob es ein einfaches Postanweisung- formular verwenden wolle ober ein solches mit Empfangs bestatigungS- karte. Daß bie Beförderungsgebühr für die Antwortkarte in Höhe von 5 Pfg. sters durch den Aes.ndr im Voraus entrichtet werden müsse, wurde allseitig als uothwendig und bm Verhältnissen entsprechend anerkannt. In Anbetracht des ungünstiges Verhält- nisses, daß im Wege des Giroverkehrs jährlich etwa 655 000 000 Mk. Postanweisungsbeträge auSgezahlt, aber nur etwa 8 000000 Mk. eingezahlt werden, kam zur Besprechung, ob man die der Ausdehnung des Giro - Eiuzahlungk Verkehrs hinderlich entgegen
Warum — ich habe eS mich hundertmal in diesen Tagen gefragt — warum muß ich ein Mädchen lieben, das ich so ganz durchschaue, baB in alle» Stücken ben krassesten Gegensatz zu mir bilbet, baS mir niemals baS werden könnte, was mir als Ideal einer Ehe vm schwebt? Meine Augen könne» fich »icht satt trinke» an so viel Schönheit »nb Anmuth, ich möchte fie hinwegttagen und verberge», daß Niemand, Niemand fie sieht, als ich allein, ich allein, ich möchte diese» schillernde», bewegliche» Geist formen wie biegsames Wachs, ihr Herz, das sich in den Staub der Wett geworfen hat, möchte ich retten n»d emporheben, bis es groß und stark wird, allen Versuchungen z» widerstehen und zu lieben, wie ich eS vermag! Aber — ich sagte es zuvor schon! — eS kann eS Jeder nur anf seine eigene Weise, nnd so muß ich eben mein Herz be» meistern."
Er schloß einen Moment bie Angen, aß blenbe ibn bet helle Sonnenschein, der voll zu ben Fenstern hereivströmte und baS ganze Zimmer mit goldenen Streifen malte.
.Nenne eS verkehrten Stolz, nenne eS, wie Du willst," fuhr er »ach einer Pause fort, „es ist ein Anderes »och, das mich niemals zur Rude kommen ließe. DaS Mädchen, daS die h imlich verlobte Brant eines Arno von Delft war, kann niemals wein Weib weiden. Ich weiß, die Welt heißt das nur einen jugendlichen Leichtsinn, reichlich entschuldigt durch die bestecheude Persönlichkeit des Seto ffenben,
aber die Frau, die einst mein Eigen werden foD, darf nie etneB andern Mannes Lippe» geküßt habe», es sei denn ihr Later oder ihr Bruder, darf nie einen andern Treuschwur, als den meinen empfangen und erwidert haben!"
Frau von Tyrnan sah auf in bieS Gesicht mit
Bestellungen
St die Monate November uub Dezember auf bie
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«ebst deren Gratisbeilage«
reis b latt" für die Kreise Marburg uni (53iiDrchham, „Jllu st viertes Sonntags
mg eines kräftigen, haltbaren, bie Schrift besser ehmenden Briefpapiers zu ermöglichen uub fie 1 Auslande gegenüber dadurch leistungsfähiger zu 30 ß». Für die Postverwaltung würde sich aus der s/O. ihllng der Gewichtsstufe eine Mindereinnahme von wnat= 2 '/< Millionen Mark ergeben. Die Ber- öniffe 1 bt8 Handelsstandes bezeichneten die Erhöhung Eewichtsstufe einstimmig als ein dringendes S3e= sticht »iß und auch die Vertreter der Landwirthschaft 5813 stch — wenn auch bedingter — in gleicher i tag aus.
’$ne große, tiefe Liebe — ja! Die Alles
’ J®*» duldet, fich selbst vergißt, anfgeht in uu» uu» reue, tue anoere wcenia-en,
«laberen,--hälft Du sie einer solchen die onfgeben müssen, was ihnen das Liebste toar?
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- und f
Feiertagen. — Quartal-AbomremetUS-Vreis bei der Erve- S”mi «"tgegen die Expedition diese« Blatte«,
bitten 2 ST?., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (erfl. Wie bw Annoncen-Bureaux von Haasensteiu & Vogler iu yvvn
Bestellgeld. JusertionSgebühr für die gespaltene Zeile Magdeburg und Wien; Rudolf AÄAI1.
«... w, -N. nH, Drenstag. 2. November 1897. L,'.L
Lttnb weißt Du denn auch, wem ihr Herz jetzt MM Mt?*