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Telephon 55.

Erstes Blatt

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wir wie unser eigenes geliebt und auf-

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Nattern, und zische» und stch emporbäumen stechen stechen mit ihren giftigen Zungen, schärfere als die andere, mögen fiel hebe meine» Fuß und schreite weg über dies

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hast! Auf leisen Sohle» wird das Gerücht geud durcheilen, daß unsere Tochter, das

verhältnißmäßig kurzen Zeit gewonnen hat, auf welche die deutsche Kolonialpolitik zurückblicke» kann.

Das Gesammtbild, welches die deutschen Schutz­gebiete in der Gegenwart zeigen, läßt erkennen, einmal, daß die deutsche Kolonialpolitik die rechten Bahnen eingeschlagen hat, und zweitens, daß wir an unseren Schutzgebieten einen Besitz haben, dessen Entwickelung in der Zukunft reiche Früchte für das Mutterland verspricht.

Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, L L.

Daube & 6o. hi Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Varis.

Birginie hatte läugst die Hände vom Gesicht gleiten lassen, in ihren Augen flammte eS stolz und verächtlich <mf.

Was mich die Menschen kümmern!" warf ste in geringschätzigem Ton hin.Wie es mich kalt läßt, daß sie, die mich Jahre lang beneidet, nur auf eine Gelegenheit gewartet haben, mich angreifen zu können, nun wirklich eine Skandalgeschichte gefunden haben, die ihnen Monate lange Stoff giebt, da sie selbst nichts erleben, was des Besprechens werth wäre, die müßigm Stunde» auSzuMen I Nun werden sie auS allen Winkel» hervorkriecheu, wie

Gezücht, das zu niedrig ist, als daß es mich treffen könnte."

So urtheilst Du, weil Du die Welt noch nicht kennst!" sagte Frau Doris kummervoll.Und selbst wenn Dir in Deinem phantastisch unerfahrenen Sinn die Meinung der Leute nichts gilt, denkst Du denn nicht an uns, und wie die spitzen Zungen, über die Du so erhaben aburthellst, uns verletzen werden?"

N.in!" Birginie warf trotzig die Locken zurück. Wer engherzig und ungerecht genug ist, Euch, die Unschuldigen, dafür büßen zu lasieu, was ich ge­sündigt habe, der war nie werth. Euer Freund zu sein, und wenn Ihr ihn bisher so nanntet, könnt 3hr ihn schmerzlos aufgeben, well Ihr Euch in ihm getäuscht und einen böhmischen Stein für einen Diamanten gehalten habt! Euch zu betrüben, ist mir schmerzlich, nach der Meinung der Well habe ich nie gefragt!"

Und doch sagtest D» soeben, Du schämtest Dich!"

Kirchham,Illustriertes Sonntags kalt" undVerlootungs liste oer " gl. preußischen Klassenlorterie" erden von allen Postanstalten, Landbrief- ügern, in dec Expedition (Markt 21), sowie m unseren Filial-Expeditionen in Kirchhain, euftabt und Wetter entgegengenommen

Die deutsche Kolonialpolitik.

Der Arbeitsausschuß der deutschen Kolouial- isstellung zu Berlin hat soeben (bei Dietrich amer - Berlin) ein reich ausgestattetes Werk er» einen lassen, mit welchem bezweckt ist,das in der »lonialausstellung Gebotene in Wort und Bild fest­halten, den Einen zur Erinnerung an das Selbst- schaute, den Anderen zur nachträglicheu Kenntniß- hme und Belehrung, für Alle aber als ein bleiben»

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nun auch die zu ihrer Durchführung geeigneten Mittel anwandte und auch ht dieser Hinsicht in einer auf» steigenden Bewegung begriffen ist".

Förderung des Handels", sagt Dr. Zimmer­mann,ist der Hauptzweck jeder kolonialen Politll. Alles, was sonst kolonialem Besitze an wttthschaft- lichen Vortheilen für das Mutterland nachgerühmt wird, wie dessen Versorgung in den Hauptbedarfs­artikeln mit eigenen Erzeugnissen, vortheilhafte Unter­bringung seiner überschüssigen Bevölkerung, Unab- hängigmachung von Einflüssen des Auslandes, Hebung des inneren und äußeren Ansehens, kommt in letzter Reihe dem Handel zu Gute". Die Richtigkeit dieses Satzes weist der Verfasser an der Entwicklung der auswärtigen Besitzungen kolonifirender Völker in Ver­gangenheit und Gegenwart und ihrer Beziehungen zum Mutterlande nach, zeigt aber zugleich, welchen politischen Nutzen jene Nationen aus ihrer kolonialen Thätigkeit nun zogen. Wenn Deutschland dem Wettkampf der Völker auf diesem Gebiete Jahrhunderte hindurch nur als Zuschauer beiwohnte, so war daS, wie Dr. Zimmer­mann mit Recht hervorhebt, lediglich die Folge der unglücklichen politischen Verhältnisse, unter denen unser Vaterland so lange gelitten. Und doch hatte kein mitteleuropäischer Staat so viel Anlaß und Aussicht, durch überseeischen B-sitz witthschastliche Vortheile zu erreichen, als gerade Deutschland. Kein anderer verbraucht verhältnißmäßig solche Mengen von fremden Rohstoffen, produzirt solche Massen ge­werblicher Maaren, verfügt über eine so zahlreiche, arbeitsfreudige Bevölkerung, nennt so viele Seeschiffe sein eigen! Die Jnaugurinmg der deutschen Kolonial­politik war also eine nationale Nothwendigkeit.

Dr. Zimmermann zeigt recht deutlich am T o g o, wie dessen erfreuliche Entwicklung das Ergebniß so­wohl der Bemühungen einer Reihe rühriger Kauf­leute und Unternehmer, als einer umsichtigen Ver­waltung und der Maßnahmen der Regierung war. Die Ersteren bemühen sich, den Handel immer weiter auSzudehnen und neue Handelsgegenstände aufzufinden, die Letzteren suchen dem Handel in erster Linie durch Wegebauten in die Hände zu arbeiten. Von Lome wie von Klein-Popo auS werden Straßen inS Innere geführt; Lome ist bereits bis auf ein kleines Stück mit Misahöhe durch einen guten Weg verbunden, von da nach Kete-Kratschi macht der Wegebau ebenfalls gute Fortschritte. Regelmäßiger Botendienst verbindet alle inneren Niederlaffungen mit der Küste. Kleine Posten der Schutztruppe und die von der Regierung besoldeten Häuptlinge sorgen für Ruhe und Ordnung.

Nicht Dor ben lieben Nachbarn! Vor mir selbst hab' ich mich geschämt, daß ich mein eigenes Herz so schlecht verstand, und vor Jemand, dem ich allein, ganz allein das Recht einräume, mich zu Der» unheilen ober zu verzeihen!"

Frau von Tyrnau sah erstaunt zu ihrer Pflege­tochter hinüber.

Du hast diesen Meeschen nicht einmal geliebt?"

O ja, was ich in meinem romantischen Sinn Liebe nannte! Du weißt eS ja, ich wollte etwas erleben! Wie er nun vor mich trat in all' feiner Schönheit, mit feinem ritterlich - gewandten Wesen, und ich sofort merkte, welchen Eindruck ich auf ihn machte, . . . . waS Wunder, daß ich ihm gab, was ich einem Menschen dieser Art zn geben hatte.....meine ganze geschmeichelte Eitelkeit,

meine durch romantische Ideen genährte, nach Triumphen dürstende Phantasie, mein Heq be­hielt ich für mich, ich w- eS jetzt!"

Sie sagte daS Letzte so leise, daß ihre Pflege­mutter es nicht verstand.

Für Dich wird eS mithin nicht schwer fein, die Eindrücke der letzten ZeÜ zu verwinden, da Dein Herz nicht beteiligt war," bemerkte Fran Doris anfathmend.Und wenn Du bald fern von uns"

»Ihr wollt mich foNschicken? Wohin?" In athemloser Spannung hingen des Mädchens Augen an den Lippen der Redenden.

Wir toiffen es noch nicht, aber eS geschieht in jedem Fall. Dein Vater hat es so bestimmt!"

In Virginies Augen waren zornige Thränen emporgeftiegeu.

Und wenn ich nicht gehe!" fragte sie zwischen den gepreßten Lippen hervor.

Birginie!!"

Ich bin kein kleines Kind, das man beliebig

da- und dorthin schickt! Ich habe meinen eigenen Wunsch und Willen, und ich erkläre: ich gehe nicht fort von Lobkowitz!"

Du wirst Dich fügen müssen."

Nein, und nochmals nein! Ich werde nicht rnüffen!"

Frau von Tyrnau verstummte vor Staunen An­gesichts dieses ganz unertoarteten WtteistanbeS! Birginie, die so ost erklärt hatte, Lobkowitz sei der langweiligste Ort der Welt, sie komme sich vor, wie in eine Guöde gebannt, sie brenne nach Abwechselung, nach Zerstreuung, wo immer eS sei, sie wollte Plötzlich nicht fort, sie weigerte sich, zu geheul!

Es ist vielleicht nicht für lange," sagte sie endl ch,Aber eS ist toi »ich nvthwendig, daß Du es eiufiehst. Heinrich Arnsbergs Tod wird ein peinliches Aufsehen erregen in der ganzen Gegend, grubst Du, man löscht ein Menschenleben so ohne Weiteres auS, wie ein Zeichen im Saud?"

Birginie nickte gedankenvoll vor sich hin.,Armer, guter Mensch die Feierstunde au seinem Tobten» bett wird mir unvergeßlich fein!"

Leise und gedankenvoll fielen die WoNe von Virginien'S Lippen, und wie Frau Doris fie da stehe» sah, in ihrer rührenden Schönheit, die gefalteten Hände berabgefunfen, ein leises Beben nm den Mund, die großen Augen wie von verhaltenem Wei» n um­flort, da wallte ihr warmes, mütterliches Herz über, und fie schlang beide Aime um den schmiegsamen jung » Körper und fragte weinend:

Meine Birginie, mein geliebtes, süßes Kind, was, ach, was soll auS Dir werden?"

Und Birginie küßie fie, schob fie sanft von fich und sagte matt und ergeben:

Was aus mir werden soll? Was Alexander will!"

Sie senkte demüthig das Haupt und ging, ohne

lieber Sierra sowohl wie über Grand-Popo ist die Kolonie mit den westasrikauischen Telegraphenkabeln verbunden. Geplant ist von privaten Gesellschaften der Bau einer Landungsbrücke in Lome und die Her­stellung einer kleinen Bahn von Lome nach Klein- Popo einersestS und dem Gebirge bei Misahöhe andererseits. Dr. Zimmermann legt dem Bau dieser Bahn, die ungeheuere Oelpalmengebiete erschließen würde, besondere Bedeutung bei.

In eingehender Weise bespricht Dr. Zimmermann auch die Entwickelung unserer übrigen Kolonien. Es würde zu weit führen, daS von ihm darüber Gesagte hier zu wiederholen; wir müssen uns darauf be­schränken, unsere Leser darauf aufmerksam zu machen, daß die Zimmermann'scheu Darlegungen für Jeden, der fich mit dem Gange und dem gegenwärtigen Stande unserer kolonisatorischen Bestrebungen vertrant machen will, einen sicheren Leitfaden bilden.

Von nicht geringerem Interesse als die Darstellung der durch die deutsche Kolonialpolitik geschaffenen Thatsachen ist die von Dr. Zimmermann gebotene zusammenfassende Schilderung der im Rahmen dieser Politik thäiigeu Kräfte. In erster Linie steht dabei natürlich das Reich, das mit seinem mächtige» Schutze die ruhige Entwickelung unserer Kolonien gewähr­leistet, nachdem eS fie durch kräftige diplomatische Einwirkung vor fremben Ansprüchen sicher gestellt hat, das durch Aufbietung militärischer und polizei­licher Kräfte die Ruhe im Innern der Schutzgebiete aufrecht hält, ihre innere Organisation regelt und auch durch wirthschaftliche Maßnahmen ihr Gedeihen fördert. Fürst Bismarck hatte für die deutsche Kolonialpolitik ursprünglich einen engeren Rahmen vorgesehen. Er ist durch die Macht der thatsächlichen Verhältnisse rasch erweiiert worden; immer aber ist der Swutz und die Förderung des deutschen Handels und deutscher wirthschastlicher Unternehmungen das Hauptziel aeblieben. Unterstützt wird das Reich in seinen Bestre ungen in erster Linie von zahlreichen kausmänni chen Unternehmungen größeren und kleineren Umfanges, die rheils in Deutschland ihren Sitz haben, theils in den Kolonien auf anderen Geschäften fußen; ferner von Pflonzunasunternehmungen und Gesell­schaften verschiedener Art, welche große Gebiete und Anlagen in ben Kolonien besitzen und Bemalten, sowie von Transportunternehmungen, i r. Zimmer mann führt bie kaufmännischen unb sonstigen Unter­nehmungen in ben Kolonien im Einzelnen auf. Es ist eine ungemein reichhaltige L ste, welche erkennen läßt, einen wie großen Aufschwung bie handels­politische Entwickelung unserer Schutzgebiete in ber

Arqeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatte«, sowie die Amioucen-Bureaux von Haaseustein & Vogler in VYvn

Frankfurt a. SR., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÜAÄll. JUl)T0

8 Denkmal des bis jetzt von ber deutschen Kolonial- litik Erreichte» unb als Sporn zur Wetterarbeit der Zukunft". Es trägt bieS Werk bie lieber» rift:Deuts chlanb unb feine Kolonien b Sabre 1896", unb erhält neben allem »deren Inhalt feine Hauptbedeutung durch die zu- tmmenfaffenbe Darstellung ber Entwicklung ber utschen Kolonialpolttik, wie fie ber Konsul Dr. I Immermann in bem KapitelHandel unb i taibel" bietet. Dieser Abschnitt ist eine noth- abige Ergänzung des mit der Ausstellung selbst chlgten Zweckes,der Welt zu zeigen, daß («utschland feinen Beruf zur Solo« ialpolitik voll begriffen, daß es, wie i kühnen Sinnes die Kolonialpolttik begonnen hatte,

Umschau.

Von der Unehrlichkeit der Sozialdemokratie legt ein durch die Presse gehender Brief des sozial­demokratischen Reichstagsabgeordneteu Möller an denGenossen" Hu?, Redakteur derBergarbeiter- Zeitung", beredtes Zeugniß ab. Nachdem Herr Möller alsTendenz" gegenüber dem christlichen Gewerk­vereine (für Bergarbeiter)Freundschaftlichkeit" em­pfohlen, räth er, den Führer desselbennicht mit inS Schlepptau zu nehmen" und fährt fort:

Also murks« ihn, so nebenbei, mit ganz unschuldiger Mieneurdunter lebhaftestem Bedauern ganz gründ­lich ab. Keine Schonung! ... Ich meine, Du solltest di« Führer de« Chr G. V vor den Bauch treten und die Mitglieder streicheln"

Hinfichtlich eines Streikaufrufs aus dem Auslande, den Herr Möller alsblauen Dunst" bezeichnet, er­klärt der Briefschreiber, ihn absenden zu wollen; er schreibt aber weiter:

Sinn bin ich ja nicht Derjenige, der den ausländischen Kameraden" (?) gegenüber - ausgenommen bie Oester- reicher (find mir sympathisch) so peinlich rückficktk voll ist; aber eS ist die Frage, ob die Aufmerksamkeit, die wir vor ihnen fordern, und die Aufregung, die wir von ihnen fordern, und die Aufregung, die wir ihnen vielleicht ver­ursachen, au» im Veihältniß zu der Bedeutni g kommender! Entwickelungen stehen und ob wir al« Führer da bei nicht schlecht abschneiden? . . . . Wenn ick aber energischer Weise von dem Flugblatte fragen thue ich dabei keinen abgerathen werde, ich will mal sagen: von Bebel, Auer oder Singer, dann muh ich davon absehen."

DaS Charakterbild eines sozialdemokratischen Führers zwetter Güte ist komplett: Gegen die christliche Kollegenschaft ein Heuchler, gegen die ausländische» Kameraden ein Komödiant, gegen die Partei- Päpste willenlos und alsFührer" bei Lohn­bewegungen darauf bedacht, nicht schlecht adzu- schneiden" das ist alles, was möglich ist.

meinem Sohu den Freund mordete, dessen ,50 "Otn, wohin man blickt, den Stempel der ^ssgkett tragen! Man wird unser Haus meiden - ' £ Unfern Umgang, man wird mit Fingern auf

Marburg

Sonntag, 31. Oktober 1897

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn» und Feiertagen. - - Quar«al-Abonnements-PreiS bei der Expe­dition 2 SP';., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. Bestellgeld Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Psg.. Reklamen für die Seile 25 Psg.

ttweb 77' oas wtr tote unser eigenes geliebt und auf- 17) hinter unserem Rücken ein Lieberverhältniß (63$ T/iefem abenteuerlichen Menschen unterhatten hat,

Bestellungen bie Monate November und Dezember auf die krlhrss. ZeitWA «ebst bereu Gratisbeilage«

-- Roman von Marie Bem har».

(Fortsetzung.)

Sirginie sah Herrn von Tyrnau und ihrem | C R'bruber nach, bann wandte fie langsam das | Q ^cheu zu ihrer Pflegemutter zurück und fragte tittrnb:

»Ist Papa sehr böse?"

n «; , war so ganz Blick und Ton des Kindes

,3a, sehr böse, und mtt Recht!" lefübi*. 8,*Bie schlug ihre beiden Hände vor daS Ge- V, wie ei» Kind das bitterlich bereut, unb rief

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchhain.

* Jlluftrirtes Sonntagsblatt. 'TSÄÄ.ÄX1

^-8ch, Mama, ich schäme mich, ich schäme tW8 .3a, th»' baS, mein Kinb, empfinde recht tief irrnia deutlich, waS Du Dir, waS Du uuS Allen an»

We, wenn es feiten genug eine Strafe r_, Am mußte »nd zuvor zur Mutter kam, um t^E"Sflms ste günstig zu stimmen, daß so Frau Doris Herz mtt feiner ganzen Strenge wappnen mußte, bei dieser Erinnerung nicht sofmt weich z» °m. Sie schlug bie Augen nieber unb antwortete