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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain

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Schwierigkeiten in Bezug auf die Ueberwachung ent­gehen, und daß die gesetzlichen Bestimmungen in dieser Hinsicht, besonders angesichts der sich immer weiter ausbrettenden großpolnischen Agitation, u n - zulänglich sein mögen. Aber wenn sich auch die tdatsächlichen Verhältnisse nach der früheren Ent­scheidung deS OberverwaltungsgerichtS in verschiedenen Richtungen geändert haben, so kann dies darum doch nicht eine andere Auslegung der vielleicht unzureichendeu geltenden Gesetze rechtfertigen. Nach alledem habe, so gefährlich die polnische Agitation und so aner- kennenswerth deren Bekämpfung auch sein möge, das Verbot der polnischen Sprache bei der Versammlung in Wieschowa in Widerspruch mit dem geltenden Rechte gestanden. Nach dem neuen Urtheil unterliegt es keinem Zweifel, daß der polnischen Agitation im Gebrauch der polnischen Sprache nun volle Bewegnngs- fteiheit gestattet wird.

'Ta. in den Himmel zu heben und gleich darauf ! 7/ine ungnädige Miene in den tiefsten Jammer Bei allen Männern, das mußte sie sich

Sie hörte die gedämpfte Stimme und sah die großen Augen, die sich mühten, ruhig zu blicken, während eine empörte Flamme daraus ihr entgegen schlug. Sie hörte ihre eigene Stimme ihn ab- mahncn, ihn bitten, und seine spöttische Frage: Zitterst Du für sein Leben?* und ihr trotziges: ,3a!"

Nun war es gekommen war über st« herein- gebrochen wie ein Wetteisturm.

Lirgiuie mußte sich besinnen, ob es kein Traum gewesen war, daß sie Arno vou Delft gelobt hatte, i>ie Seine zu werden! Hatte sie sich eürbüden

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antwortnng einer angebotenen Aufmerksamkeit den höflichen Ton nicht in Einklang zu bringen vermag, auf den ein Paladin weiland Kaiser Wilhelms des Großen, ein regierender Fürst, auch von Seiten ftemder Souveräne den vollsten Anspruch hat. Die Voraus­setzung der Größe der Kränkung ist aber mit dem Bewußtsein gefallen, daß nickt der Zar, sondern der dem badischen Hofe eben nicht besonders befteundete Darmstädter Hof es war, von dem die Antwort aus­ging. Die d-utsche Natton hätte sich entrüstet, hätte der Zar ganz spontan solche Antwort ertheilt sie kennt aber schon aus all' seinen Akten gegen unseren Kaiser und die deutsche Politik den Zaren längst genau genug, um zu misten, daß er dem Oheim des deutschen Kaisers s o n i e antworten würde. Jetzt weiß ja auch sicher bereits zur Genüge der Groß- Herzog, daß er den Zaren im ersten Augenblick in besten Antheil an der Antwort völlig falsch benrthcilte, und damit reducirt sich für ihn die Tiefe der Kränkung sicher insoweit, daß er wohl von einer Veröffentlichung abgesehen hätte.

Der deutschen Natton geht so diese Antwort nichts an, sie fällt in den Ausdruck einer privaten Ver­stimmung zwischen zwei Höfen zusammen, die auf privaten Ansichten dieser Höfe über Familienttadition und Verwandtschaften beruht. Der Darmstädter Hof mag' sich mit seinen Ansichten zu der Sache darauf stützen, daß sie mit der deS Zaren stimmt, und um russische Familien-Anschauungen handelt es sich ja für Darmstadt auch maßgeblicher. UnS interesfirt aber als Deutsche die Sache herzlich wenig und es kann ja zum Glück auch derjenige gerade so gut noch in den Himmel kommen, der, wenn er über derlei private Dinge einiger Höfe nachzudenkeu beliebt, sich nicht auf die darmstädttsch-rusfische Seite stellt!

dmMann von SBclf

Verantwortlich für dm illgmuium Lhttl: Redakteur 3R. Hartmann, fär dm »kratmchtil: Joh. Reg. «och, bald, in Marburg.

Roman von Marie Bernhard. (Fortsetzung.)

?üll- adle koch ans« fernen 5868

tlg.

Umschau.

Die Entscheidung des Oberverwaltungs­gerichts wegen Auflösung der polnischen Versammlung in Wieschowa in Ober­schlesien ist in dem Sinne erfolgt, wie die oberschleflschen polnischen Blätter berichtet haben: der Gebrauch der polnischen Sprache ist kein Auflösungsgrund. Die polnischen Blätter haben jedoch aus der Begründung des Uttheils den wesentlichen Passus nicht mitgetheilt, der nicht nur auf das geltende Recht, sondern auch auf die großpolnische Agitation Bezug nimmt. In diesem PaffuS hat das Oservermaltungsgerlcht noch hervorgehoben, daß aus der Zulässigkeit es Gebrauche fremder Sprachen in gewissen Gegenden besondere

Marburg

Freitag, 29. Oktober 1897.

Die^Karlsruher Hof-Affäre.

* Fürst Hohenlohe, der deutsche Reichskanzler, gar bekanntlich von Darmstadt nach der sogenannten pichen Karlsruher Hof-Affäre nach Baden-Baden miß, ist dort von dem um Deutschlands Einigung hocl verdienten Schwiegersöhne weiland Kaiser

sagen, ging daS so leicht nicht an; Alexander zum Beispiel---

Die Grotte lag unfern der Landstraße, war aber so dicht von Bäumen und Gebüsch umgeben, daß man jenseits des hohen StacketenzannS, der den Garten umschloß, nichts davon gewahrte. Virginie's Gedankengang wurde unterbrochen durch das Klappern von Pferdehufen, die in vollem Galopp die Land­straße herunterrasten. Die Idee, es könnte Amo sein, schoß blitzartig in ihr auf, gleich darauf verwarf sie dieselbe aber. Der würde sicher nicht so unvorsichtig sein, im schnellsten Galopp, wie ein Feuerretter, längs der Landstraße zu stürmen, um sie zn sprechen .... den Empfang, dm Herr von Tyman ihm bereiten würde, konnte er sich ungefähr vorstellen!!

Sie hatte die Grotte verlaflen und war an den Zaun getreten, durch dessen Sprossen fie angestrengt den Weg himmteispähte. Gerade wurde der Reiter sichtbar, und ihre scharfen, jungen Augen erkannten Santo, der, vornübergebeugt, mit dem Kopf fast auf dem Hals des Pferdes lag und es mit Zuruf und Peitsche zur äußerstm Elle antrieb.

Birginie hob sich an den Sprossen empor, um bester sehm zu können, es unbeachtet lastmd, daß die Sttckcrei ihres weißm Kleides dadurch sehr ge- fährdet wurde.

Was flieht es, Jcmko?" tief fie dem Reiter entgegen.

Der Pole riß an dm Zügeln, daß das Pferd zittemd stand, und sah mit einem verstörten Gesicht zu der jungen Herrin empor.

Gut, daß Pana treffe allein,--soll Pana

heimlich sagen, Nichts wissen Vater und Mutter soll kommen mit mir in Wald, hat gegeben

Meinung über Dich fragen es ist der direkteste Weg!-

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 $*£., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejfl. Bestellgeld-. JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

nicht versteht, daß wir im nächsten Jahre natürlich außer den anderen Budgets auch das regelmäßige normale Kriegsbudget haben werden, so ist an der ganzen Nachricht kein wahres Wort. Es ist sicher, daß die verbündeten Regierungen weder jetzt noch in absehbarer Zeit mit jenen an die Wand gemalten Forderungen hervortreten werden. Vielleicht habm die radikalen Blätter die Gewogenheit, dem erstaunten Publikum mitzutheilen, für was denn solche Forder­ungen erhoben »erben sollen?"

Der Wagenmangel, welcher in den großen Verkehrscmtrm, namentlich in dem Rnhrkohlmrevier in neuerer Zett stark hervortritt, scheint, nach Mtt- theilnngm der Preffe zu schließen, dort zum Glaubm geführt zu haben, daß er im ursächlichen Zusammen­hänge mit der vollen Erfüllung der ans anberen Kreisen bes Verkehrs hervorttetenben Wünsche ftebt. Insbesondere wird in dieser Hinsicht auf die Landes- theile mit überwiegend landwirthschaftlichm Betrieben und auf dm Versandt der Zuckerrüben hingewiesen. Eine solche Annahme aber würde jeder thatsächlichen Unterlage entbehren. Die Centtalstelle für Wagenvertheilung in Magdeburg, deren Betrieb Tag und Nacht ununterbrochen fort» dauert, trifft vielmehr auf Grund der ihr regelmäßig telegraphisch zugehmden Nachnchten über Bedarf an Wagen und Vorrath an solchen ihre DiSpofittonen ohne Unterschied des Landestheiles und des Erwerbszweiges so, daß die Gestellung derWagen imVer» gleich zu derAnmeldungdurch denUm- fang der Monarchie dieselbe ist. Daß natürlich derjenige, welcher vielleicht ein Dutzend Wagen bestellt, nicht in dem Maße gekürzt werden kann, wie derjenige, welcher mehrere Hundert Wagen anmeldet, liegt auf der Hand. Im Uebtigen aber ttrirb weder der Osten vor dem Westen, noch die Zuckerindustrie vor der Montanindustrie bevorzugt. Der Wagenmangel steht vielmehr in ursächlichem Zusammenhänge mit dem selbst für die jetzige Periode aufsteigenden Verkehrs ungewöhnlich starken Versandte der letzten Wochen. Namentlich hat sich bei denAus- fuhrindustrien eine sehr viel erheblichere Vermehrung des Bedarfs an Wagen herausgestellt, als nach Lage des allgemeinen Ver­kehrs vorauszusehen war. Dieser außerordentliche Ausschwung des Verkehrs ist auch die Ursache, daß ausländische Bahnen und Privatbahnen jeder Art thnnlichst das auf ihnen rollende Material zurück- halteu und lieber die Gebühr für Anleihen der Wagen enttichten, als die von ihnen bedienten Ver- können, diesen Mann zu lieben ? Sollte das die Liebe fein, die ihre Pflegemutter ihr mtt so glück- sttahlmdm Augen, mit so beredten Worten ge­schildert hatte, die fie so fest an dm Gatten fettete, daß nichts auf der Welt fie von ihm scheidm konnte? ES war eine unreine Flamme gewesen, die fie zn dem schönm Offizier geführt hatte, der Drang zn romanttschen abenteuern hatte das Feuer geschürt, und die geschmeichelte Ettelkeü hatte es für einige Zeit erhalten. Mit erschreckender Dentlichkett las Birginie während dieses todesbangm Rittes in ihrem eigenen Innern, und ihre Seele brannte in Scham und R-ue.

Am Waldrand harrte ihrer der Wagen, der barfüßige Junge deS WaldauffeherS bewachte die Pferde. Er warf einen staunenden Blick auf das bleiche, verstörte Geficht der wunderschönen jungen Dame, die er bisher nur strahlend in lächelnder Anmuth gesehen hatte dann setzte er sich neben Santo auf den Bock, und fort ging es längs der gut gehalten m Fahrstraße tief in dm Wald hinein.

Vttginie lehnte mit geschloffenen Augen und zusammengepreßtm Lippen in den Polstern, sie wollte nichts sehen von diesm Säumen, unter deren Schatten fie mtt Arno von Delft gewandett war. Sie dachte jetzt nicht mehr an ihn, die zitternde Todesangst in ihr löschte nach und nach alles Andere ans; kein erleichterndes Weinen kam ihr zu Hilfe, riesengroß stieg eine unaussprechliche Furcht u ihr auf und legte sich wie eine B.rgeslast auf ihre Brust, daß fie zu erftickm meinte.

Endlich da lag das Häuschen des Forstwarts, tief in Waldesgrün gebettet, und zudringlich hell schien die Sonne auf feine kleinen, blankgeputztm Fensterscheiben.

Die Thnr that sich vo» innen auf, noch ehe

pgeB worden, und vor der Abreise des Reichskanzlers fci Frankfurt nach Berlin hat ihm in Baden-Baden i Kroßherzog noch einen längeren Besuch gemacht. I liegt daher nahe, daß die Kränkung, die von tonftabt aus dem badischen Großherzoge geworden, »eit möglich durch Fürst Hohenlohe bei dem Herzoge in ein milderes Licht gerückt worden ist.

Sache berührt an und für sich ja die Politik , denn fie ist ein Vorgang, über den nicht die ittf, sondern der Takt zu Gericht zu fitzen hat. viel bisher sicher, trifft aber in dieser Affäre auch den gen Zaren nicht die geringste Schuld. Einflüffe des städter Hofes habm es dahin gebracht, daß der iich des Großherzogs in Darmstadt in einer Weise fitt wurde, die den Großherzog bewog, fie der entlichkett zur Kenntniß zu geben.

Der Zar ist Gast ded ihm so nahe verwandten städter Hofes, träfe ihn die Schuld der Art Darmstädter Antwort, so würde man es ihm ist um so weniger anrechnen können und wollen, i ihn das Gastrecht bei uns auf deutschem Boden itzt und dieses dem Deutschen heilig ist. Aber : Antwort dürfte nicht der Zar selbst, sondern der «nrstädter Hof ohne vorherige ernstere Rücksprache h Kaiser Nikolaus II. gegeben haben. Man scheint s m Darmstadt am Hose, wo augenscheinlich Ver­meng gegen dm badischen Hof herrscht, sehr ih »er Anfrage des Großherzogs von Baden Müder auf den Standpuntt gestellt zu haben: «Zar ist unser Gast, unseren Gast wollen wir tr für uns haben und selbst genießen, während er i uns ist. Aus diesem Standpunkte stehend erthettte » die Antwort darmstädtisch, nicht rnsfisch.

Wir find nun der Ansicht, daß die Kränkung des ^Herzogs von Baden um dcßwillm Anfangs eine fttt gewesen ist, weil er angenommen hat, die taort gehe direkt und unbeeinflußt vom Kaiser von chland ans. In dieser sicherlich falschen ersten vchme hatte der so hochverdiente Fürst, der unserer vion ja von jeher das Vorbild eines Deutschen , das volle Recht, der deutschen Nation wissen zu H daß er doch in Deutschland mit derlei Be>

«neigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte«, sowie die Annonceii-Bureaux vou Haaseusteiu & Vogler in vWll Frcmkfutt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XII. xVflhTfl. Mosst m Frankfurt a. M., Berlin, München u. «öln, 6. L. ..

Daube & So. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Bari«. Telephon 55.

Die demokratischen Blätter haben sich redliche Mühe gegeben, in Sachen der Marine- Pläne ihrem PublikumSand in die Augen" zu strmen, und leider hat fie auch die Centtums- P'effe dabei unterstützt, welche es war zu Zeiten Windthorsts auch schon so so lange ihr die parla­mentarische Leitung fehlt, fast immer nach den Rezepten derFreisinnigen Zeitung" kocht. Dem gegenüber schreibt unter der oben hervorgehobenen Devise bte MünchenerAllgemeine Zeitung": Die Opposition wird nachgerade kläglich, sie merkt, daß in der Nation denn doch die Uebeizeugung durch­bricht, die Marinepläne der Regierung könnten nicht ohne Weiteres von der Hand gewiesen werden. Man ahnt, daß das Verständniß für die eminente politische wie wirthschaftliche Bedeutung einer unvermeidlich ge­wordenen besseren Flottenrüstung im Wachsen be­griffen ist. G rn bestätigen wir den freisinnigen Blättern, daß diese Ahnung nicht trügt; auch im Süden zieht die Marinebewegung immer größere und wettere Kreise. In solcher Lage muß die Opposition zu den stärksten Mitteln greifen, und thnt das un­bedenklich. Wie oft hat 'doch schon dasBange machen" geholfen! Darum fabulirt man jetzt von größeren Krediten, die die Regierung für Zwecke verlangen will, die mit der Bewaffnung des Heeres zusammenhängen". Bei einer so schrecklichen, in ihrer Allgemeinheit nur um so wirksameren Drohung sollte der Steuerzahler kein Gruseln bekommen? Schade nur,_ daß die ganze Meldung der radikalen Blätter den Stempel der Erfindung an der ©tim trägt! Wenn man unterKrediten"

Schießen dort mit Kugeln junger Herr liegen getroffen sehr schwer vielleicht, um zu sterben!"

Sie starrte den Unglücksboten aus weit offenen Augen an.

Und wer wer hat ihn getöbtet?"

Santo schüttelte den Kopf.

Nichts wistu ich! Mit Wagen hingefahren außer Wald gehalten dann gerufen soll reiten Pana holen bis Grenze zu Fuß gehen bann Wagen entgegenkommen."

SBo wo haben fie ihn hingebracht?" Liegt im Häuschen von Waldwart."

Ich komme."

Gewandt wie ein Eichkätzchen überkletterte fie dm Zaun und schwang fich, da Janko obgeftiegen war, vogelleicht auf daS nur mit einer Decke versehene Pferd. Der Pole lief nebenher, er sprach ab und zu ein paar Worte in feinem gebrochenen Deutsch, verstummte aber bald, da er bemerkte, daß die junge Herrin ihm nicht zuhörte.

Was sollte fie weiter vernehmen fie wußte ja nur zu bestimmt Alles Alles!

juiuu«».®1^6 Alexander aus Zartgefühl fern? Bei hne hatte er fich sammt seinem Freunde entschuldigen Mi. er fühle sich nicht ganz wohl, und Heinrich ttsberg werde ihm auf seinem Zimmer Gesellschaft Sehr zartfühlend, wttklich! Wenn «zniie nur gewußt hätte, ob fie dankbar ober JMti darob war! Sie konnte zwischen den beiden Wen nicht recht mit fich in's Reine kommen, 1 ^bte, fie würde znm Tobe erschrocken sein, Alexander jetzt plötzlich vor ihr stände, aber , wußte mtt gleicher Bestimmthett, daß fie fich Todesschreck heimlich wünschte, lediglich nm | Khrn, wie fie fich bann ans der Affaire ziehen I®*; fie war wundersam neugierig auf fich selbst ®>f das, was fie thnn würde, irgendwo w es doch werden!

, ^ch den Maler, ihren getreuen Knecht, hatte äeftern fast gar nicht zu Geficht bekommen. Er j* lehr fleißig, hatte es geheißen. Wie Jemand gesetzt malen konnte! Es that ihr leid, ihn ^hren zu müffen, und eS trflftete fie nur sehr I A daß es ihr Bild war, an dem er so uner= 1^4 arbeitete. Seine unwandelbar verzückte ^üe toäre ihr gestern Trost und Erquickung ge- fie wußte, er würde fich lieber von ihr handeln, als von Andern mit Gold und . Sticheleien überhäufen lasten. Es war doch gar hübsch, einen Menschen mit einem Wort, einem