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Telephon 55.
Erstes Blatt
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llagen haben, muß man
ße 31. irthlage zurückgehen.
Redner weist zunächst
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(Nachdruck verboten.)
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'wer wieder, und ich faßte den Entschluß, wo
wußt, wo er steckte, — es ging sie ja auch nicht
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*
(Fortsetzung folgt.)
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den richtigen Weg einge- auf die Ursachen der
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(411
arm.
md des Kaufmännischen Vereins im Saale des Palais-Restaurants einen 1V2 stündigen
haltig-1 mze» [4991
Nach der üblichen Einleitung wirft Redner die rage auf: „Besteht wirklich ein Noth and?' Der allgemein laut werdenden Klage gegen- bei muß konstatirt werden, daß t h a t s ä ch l i ch in solcher vorhanden ist, sowohl in der Stadl ls auch auf dem Lande, wenn wir den Land-
und vertieft zupehört, ein so eigenes, verträumtes Sinne» in den Aug»n, — aber lange hatte eS nicht gewährt, da war er kitt und herrisch gewesen wie immer, und aus den schönen bunten Märchen war die kühle, nüchterne Wirklichkeit geworden. Solche Augen wie damals hatte er auch neulich gehabt, als er sang!
Das Teufelchen schüttelte unmuthig den Kopf in Gedanken an die jüngst erlebte Scene. Was in aller Wett war ihr nur gewesen, um so wunderlich aufgeregt, so traurig und uneiklärlich gestimmt zu sein? — Auch Ihr war das Fest nicht wohl bekommen, gewiß nicht, und dazu kam noch Bogislaw Jaworsky's dummer Hcirathsantrag, — Papas nur zu verständliche energische Andeutungen und Arno's räthselhaftes Ben-Hmcn, zu dem sie auch heute den Schlüssel nicht fand. Dar Alles hatte sie erregt, — natürlich! und darum hatte sie weinen müssen und Alexander zu ihrem Vertrauten gemacht, — sehr unzeitgemäß, wie sie sich heute sagte. Aber freilich, — er war ihr auf halbem Wege entgegengekommen, hatte ihr gleichsam die ganze Sache in den Mund gelegt! Was er nur denken mußte! Sie schämte sich, ja, sie schämte sich, w.nn sie an de» Auftritt zurückdachte. Ein zartes Roth breitete sich übet ihr blüthenweißes G sichtchen, und ols der Farrcniächer ihr in die Augen hineinzunicken begann, griff sie hastig über sich und riß den schönen, glünen Wedel zornig in Fetzen.
Das mußte übrigens wahr sein, — Alexander batte ihr die Beschämung von neulich nicht werter fühlbar gemacht. Er war den ganzen gestrigen Tag über für sie unsichtbar gewesen, sie hatte nicht ge-
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Uebersicht und erleichtert das Disponiren. Unter den Nothleidenden sollte ein Band geknüpft werden, welches sie inniger mst einander verbindet, ihre Interessen solidarisch macht. Statt dessen befehden sie sich häufig untereinander. Redner verweist hier auf den Bund der Landwirthe, der durch einiges Zusammenhalten schon Großes erreicht und erst neuerdings eine große Einkaufsgenossenschaft gegründet hat, welcher mehr als eine Million Landwirthe angehören.
Wie ist nun eine beffere Lage der Handwerker und Kaufleute herbeizuführen? fährt Herr vr. Glacke- meyer dann fort, und kommt damit zum Genossenschaftswesen, insbesondere den Darlehns- lassen nach Raiffeisen und Schulze - Delitzsch. Ueber das Wesen und die Entwickelung derselben giebt Redner eine» interessanten Ueberblick, den wir aber hier übergehen können. Es zeigte sich, daß sich Darlehnskassen und Kreditvereine besonders nach dem Tode der beiden Gründer schnell vermehrten. Heute bestehen im Ganzen 14800 Genossenschaften, von denen ca. 3000 nach Schulze - Delitzsch sind, die übrigen sind Raiffeisen'sche Darlehenskassen. Daß auf dem Lande sich die Kassen schneller vermehrten als in den Städten, erklärte Redner dadurch, daß die Regierung die Landwirthe mehr unterstütze und begünstige. Den Srädtebewohnern gegenüber thäte die Regierung nichts; wahrscheinlich weil sie von der Annahme ausginge, in den Städten sei die Intelligenz zu Hause, da werde man sich selbst helfen. Wahrelld für die Raiffeiseu'icheu Kassen die Propaganda, noch heute eine sehr lebhafte sei, und bald hier, bald dort Darlehnskassen entstehen, während Ortranae- hörige und Wanderlehrer den Vortheil dieser Kassen predigen, sei für die Kreditvereine nichts, oder so gut wie nichts geschehen. Und so giebt es in Deutschland 1200, in Preußen allein 600 Städte, die noch keinen Kreditverein besitzen.
Wie viel Segen ein gut geleiteter Kredttverein indessen zu verbreiten vermag, wird nur der gewahr, der Mitglied eines solchen ist, und der wird die Stadt beklagen, die kein solches Institut besitzt. In Hannover sind mehrere Kreditvereine, die beiden eisten haben einen jährlichen Umsatz von je ca. 70 Millionen Mark, der brüte vielleicht 30, der letzte etwa 20 Millionen Mark. Alle diese Millionen kommen dem kleinen Kaufmann, dem Handwerker und auch dem Landwirthe zu Gute. Deßhalb bleiben die Städte zu bedauern, denen ein solches Institut noch fehlt und es bleibt zu wünschen, daß sich Männer zusammeu- thun, welche das Entstehen von Kreditvereine» fördern
seinem ganzen Ton und Benehmen unzweifelhaft hervor1"
Alexander blickte mit drohend gefurchter Sttrn zu Boden.
„Wenn sie bereits zum Gerede der Leute geworden ist, so muß man ihu eben zwingen, sie zu heirathen!"
„Virgiuie diesen Menschen —"
Zorn und Jammer stritte» in diesem Ausruf mit einander, und der Maler starrte feinem Freunde so verstört in's Gesicht, als habe dieser das Todes- mthell über seine Tstania gesprochen.
„Willst Du haben, daß auf ihrem Namen und dem meines Vaters ein unauslöschlicher Schandfleck hafttt? Ich muß den Menschen züchtigen."
„Es thut mir leid, Dtt vorgegriffen zu haben, aber wenn Du als ihr Bruder der Nächste in den Augen der Welt bist, sie zu schützen — meine Lieve zu ihr giebt mir das Recht —"
»Deine Liebe! Heinrich, um Alles, betone Deine Liebe nicht immer!"
So qualvoll und schmerzgepreßt war dieser Ausruf, daß der Maler verwundert die Augen zu feinem Freunde aufschlug. Alexander machte eine ungeduldige Bewegung mit der Hand, als wolle er den Blick abwehren, darauf wandte er sich kurz um und ging mit raschen Schrüten dem Hause zu.
und unterstützen. Den höchsten Grad br Entwickelung haben bie Krebitvereine durch Begründung von Verbänden erreicht in denen eine Anzahl von Vereinen ihre Interessen solidarisch mit einander verknüpft haben. In Offenbach a. M. hat ein Herr Haas einen solchen Verband für Landwirthe gegründet. Lange Zeit hindurch stand derselbe und sein System mit Schultze-Delitzsch auf gespanntem Fuße, bis eS endlich auf einem gemeinsam beschickten Delegirtentage zur Versöhnung kam. Dem Haas'schen Verbände gehören heute 1500 Vereine an. Hannover zähü verschiedene solcher Verbände, Württemberg besitzt einen großen Landesverband. Fragen wir nun, woher beziehen diese Vereine ihr Betriebskapital? Von ben 1500 Vereinen haben 1055 Ziffern eingesanbt, nach benen sich bas Betriebskapital berselben auf 685 278485.00 Mk. stellt. 169 500 000.00 Mark betragen bie Mitglieberguthabcn unb 515700000.00 Mark bie ausgeliehenen Kapitalien. Der Reservefonb ober beläuft sich auf 39 732 000.00 Mk. Die erlittenen Verluste finb ben ungeheuren Kapiralien gegenüber veischwinbenb gering; sie betrugen 919 000 Mk. bie sich auf 317 Vereine vertheilen. Der Reingewinn, den der Verband im letzten Jahre erzielte, betrug 9800 000.00 Mark. Aus diesen Ziffern läßt sich sowohl das große Arbeitsfeld als auch der Segen ersehen, welchen die Kreditvereine über bas ganze Lanb verbreiten.
Fottfahrenb spricht sich Rebner entschieben gegen bie Vertheilung hoher Divibenbe ans. Nicht darin sei der Zweck ber Kreditvereine zu suchen (sehr richtig! D. R.), sondern in dem Bestreben, dem kleinen Manne Geld gegen mäßigen Zinsfuß zu verschaffen. Von Hannover aus wurde auch die Trennung der Krebitvereine von ben Konsumvereinen verlangt, beibe mit ihren so verschobenen Inter«ssen können nicht Hanb in Hanb geben. Leider hat man sich in Hess n und speziell in Cassel, wo man sonst doch stets an der Snitze zu ma schiren pflegte, wenn es sich um derartige Errungenschaften handelte, an diesem Streite nicht beteiligt. Ebenso hat man von Hannover aus die Schaffung einer Centralkasse erstrebt. Die Bauern seien hierin auch wieder einmal klüger gewesen, sie besitz n bereits 30 solcher Centralkaffen.
Dcr ebenfalls von Hannover ausgehende leitende Grundgedanke für bie weitere Entwickelung ber Kreditvereine ist ber, daß 6—7 Genoss nschaften zu- sawmentteten unb eine Centr ckgenossenschaft bilden sollen, damit, wenn es eüem der Vereine an Gelb fehlt, bie anberen mit emtyrin.cn können unb ber theure Lombardzins gespart wirb.
„Unb Du meinst, baß Virginie mst ihrem an-
ann, o.
1 bech igen. rdirekt, rau. i
1897
worben. Dann kommt noch bie Gefängnißarbcit, welche bem Hanbwerke großen Schaben tbut. (Rufe: „sehr wahr!" „sebr richtig!") Warum schicke man bie Gefangenen nicht lieber in bie Lüneburger Haide, um sie daselbst zu Meliorations-Arbeiten und dergleichen zu verwenden! Militärwerkstätten, die Waaren- häuser der Offiziere und Beamten und nicht am wenigsten Konsumvereine machten Kaufleuten und Handwerkern das Leben saucr.
Aber die Nothlage ist auch noch auf andere Weise herbeigeführt worden. Für absolute Freizügigkeit habe auch ich, als geborener Kurhesse, nicht geglüht. Man weiß, welcher Werth einst, 1848, in Kurhessen auf Erlangung derselben gelegt wurde. An die Gefahr, welche mit dem Besitze derselben verbunden ist, hat man damals sicher nicht gedacht. Auch bie Gewerbefreiheit hat ihre Nachtheile. Wer die Vortheile eines Gemeinwesens mit genießen will, soll auch zu den Lasten desselben mit herange- zogen werden, wer an einem Orte wohnen will, soll auch Bürger desselben werden und sein Einzugs geld bezahlen. Redner kommt dann auf die sog. Wuchergesetze. Der Handwerker unb speziell ber Bauhandwerker muß gegen bie Ausbeutung burch gewissenlose Unternehmer besser geschützt werben. Es besteht ba ein Uebermaß von Freiheit, welches schäblich wirkt. Wir haben ja in letzter Zeit verschiedene, biefe Freiheit einschränkenbe Gesetze erhalten, so bas über ben unlauteren Wettbewerb, über bie Konkursordnung, die Wanderlager ». f. w. Aber nicht durch Polizei- maßregeln lasse sich die Nothlage beseitigen. Vor ollem bedürfe es dazu der Selbsthilfe. Ob auf diesem Wege alles erreicht werde» kann, bleibt allerdings fraglich.
Ein jeder müsse sich fragen: »Was muß ich thun, um meinerseits zur Bekämpfung des Uebels mit beizutragen? Es fei nicht zu leugnen, daß wir uns heute größer» Luxus geftatien als vor 50 Jahren. Der kleine Kaufmann, der Handwerker, der am Sonntage allein oder mit seiner Familie hinausgeht, ttank früher seinen Kaffee vorher daheim zu einem Preise von etwa 5 Pfg. Henle trinkt er ihn draußen in mehr ober weniger eleganten Lokalen für das 4- ober 5fache bes bamaligen Preises. Auch gäbe es Eltern, bie durchaus nicht bemittelt sind unb trotzdem einen Sohn oder oft gar zwei die Hochschule besuchen laifen. Das Handwerk des Vaters will keiner von den Söhnen mehr erlernen. Auch der Umstand komme mit in Bettacht, daß bie Handwerker nicht im Stande sind, ihre Geschäfte kaufmännisch z» betreiben. Eine geordnete Buchführung ermöglicht bessere
»Wester, — ja, ich kann mich nicht recht er« wo ich dann hiugegangen bin und was ich pan habe! Endlich fand ich mich auf meinem
Unb Du hörtest unser Gespräch mit an?
Das that ich!" Nun, unb wester?"
> n 2» fanden. Auch Kirche unb Schule haben sich be« ö «ht, helfend unb förbernb einzugreifen. Um nun
Ifgj chznstellcn, ob biefe " *■* -lagen haben, muß
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hie Nothlage und der Perjonalkredit im Mittelstände
tutet das Thema, über welches der Herr Senator
)r. Glackemeyer am Montag Abend in Cassel »tteffch ö Mgliedern bes Detaillistenverbanbes
, t hik wivvvi' Ullü IUJ [Uplt UWl wv
j w toann ich immer biefe« Menschen anträfe, ihm eeign» »eine Veracht»»« hlip tn SArntiKninT mffuthritrfpn
Genau so sonnengolbig unb thauftisch, tote ber vergangene Morgen, brach ber des nächsten Tages an. War es im Walde schön, so war es im Garten nicht minder köstlich. Dte großen Ziersträucher an ben sauber geharkten Wegen flimmerten, wie mit Diamanten übersäet, in den offenen Blumenkelchen lagen klare Tropfen, wie große Thränen, unb von den Bäumen träufelte es sacht auf ben Rasen nieber, der wie von feinem Silberstaub überflogen glitzerte. In all' ben Thauperlen brach sich ber Sonnenstrahl unb zauberte bie ganze Farbenpracht des Regen- bogens baraus hervor, er küßte schlafende Knöspchen auf und weckte bie Schmetterlinge, bie mit zuge» klappten Flügelchen an ben Bäumen hingen, daß sie, wie berauscht von Blüthenduft, taumelnd um die bunten Kelche irrte». Mit lindem Athem streichelte der Morgenwind die zalhlosen feuchten Blättchen, daß sie allmählich zu ttocknen begannen, kosend fuhr er den Bäumen durch das dichte Laub und brachte jenes Säuseln hervor, als erzählten die Blätter sich leise unter einander.
Schön und liebreizend wie der Sommermorgen schritt Virginie von Tyruan allein durch den Garten. Ihr Pflegevater war bereits weit draußen auf dem Felde, die Mutter war nicht ganz wohl und schlief noch hinter zugezogenen Vorhängen — sie hatte fich bei dem kürzlich stattgehabten Fest zu sehr angestrengt, auch wohl übeimüdet, das rächte sich nun.
Virginie war, sie wußte selbst nicht recht wie, in ihre Grotte gelangt und da saß sie nun auf dem großen, glatten Steinblock, den nickenden Farrenwedel über der Stirn, ganz wie damals, als sie Alexander ihre phantastischen Mudergeschichten erzählt hatte —
"""gj, « ?c Verachtung wie ein Brandmal aufzubrücken. « rr der adelige Kavalier es nicht geduldig hinnehmen — na ~ muBte ich. Ich beschloß, ihn zu suchen, und 6 Schicksal war mir diesmal günstig!"
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition biefe» Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in VYVTI Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf All Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. m,
Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Vari«. Telephon 66.
eUfifi sirth, ben Hanbwerker unb ben kleinen Donna aufrn an n als Mittelstand zusammenfaffe». Das f,ej t überall eingesehen und anerkannt, und deßhalb ^en sich auch hilfsbereite Herzen und Hände genug ------'• efnnben, um dem Hebel zu steuern.
ff Zunächst ist es die Regierung gewesen, welche [ el Ihrige gethan, dann kamen auch die Parteien;
* k der letzteren nimmt für sich ben Vorzug in An-
, R euch, alles gethan zu haben, was in ihren Kräften
Roman von Marte Bernhard.
(Fortsetzung.)
Ich konnte es an bem Abenb benuoch nicht," Heinrich Arnsberg fort, „sie ist sehr klug unb vorsichtig. Einmal sah ich ihn verstohlen ihre küssen, unb mein Herz — aber nein, ich will davon nicht reden! Wenn sie mich ansah .mich zum Tanz wünschte, war alles Andere 1 mir wie ausgelöscht. Und bann malte ich ben Wijcn Tag mit fieberhaftem Eifer, unb als ich 'S« Abend ganz müde und erschöpft war, und der mich schmerzte, und ich die Hände nicht mehr
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. «Xbm*»* «WWtauSta» M. 181 Jlluftrirtes Sonntagsblatt. £ GT'
von dem Märchen von d«n sieben Raben unb wie „„B., .. |,vulv,
hier so recht ber geeignete Ort sei, um bie erlöfenben; bas Geringste an!
Gewänder fertig zu spinnen. Er hatte ihr ernst j
m » konnte, ba verließ ich mein Zimmer unb Ee in ben Garten hinaus. Im Saal hörte ich ' ' \ fingen, unb Du weißt, wie ich Deine Sttmme ' i ~~ fo schlich ich nahe, ganz nahe, aber be« t Hw> 01 am und unhörbar, benn ich weiß, baß Du nicht ltpf, vor einem Anbern fingst, unb wäre es auch analle- 'fm Freunb. Mein Herz schwoll über vor Rührung tgegen 6 Deinem Gesang, — unb bann kam sie unb rsitätl zu Dir, unb ..." (636t ».
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® lortra9 fi^lt. Wir lassen hier ben interessanten F» ertrag, ber meist von uns stets Verttetenes ent-
(6A U, auf Wunsch gern ausführlich folgert:
(660 "mehrung von Lasten aller Art, 3, >i Armenlasten, bie Kosten, welche bie Arbeiter- - lhutzgesetze, Jnvalibitäts- unb Altersverstchemng mit £ ch gebracht haben. Mit ber Erfindung unb allge- men Einführung ber Dampfkraft trat eine gänz- ten 0 che Umwälzung in unserem gewerblichen Leben ein. hreiner, <wze Berufsarten im Hanbwerke finb baburch un- liglich gemacht worben, finb entweber schon aus- »-««LL"-, ober im Aussterben begriffen. Redner Ääftt tiD^nt sodann die gänzlich veränderten Verkehrs- Uatt« ^ältnissc, bie es gestatten, große Mengen von Gerte Lei "v kürzester Frist nach einem beliebigen Platze in ter1 dirigiren. Wie gewaltig finb nicht bie Preise ber wirthschastlichen Produkte dadurch beeinflußt
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und 61T)
Feiertagen. — Quattal-Abonnements-Prei» bei der Expe- luVUIIaII
ditton 2 Ml., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exv. O
Bestellgeld. Jnserttonsgebnhr für die gespaltene Zeile no Ofinfior 1QQ7
oder deren Raum 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg. x)DltUßrftüß, äÖ. sJIIÜDCr loü l.
gebeuteten Verbucht Recht hat, er habe nur
fein
Spiel mit ihr getrieben unb keinen Augenblick ernste, ehrenwerthe Abficht gehabt?"
eine
„Sie hat fich nicht geirrt, — es ging
ans