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(Nachdruck verboten.)

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mäßige sterbe» um Jahrzehnte früher als Nüchterne. Auch das bedeutet viel Schmerz und Noch. Hervor- ragende Aerzte betonen immer häufiger, daß die Alkohol-Erkrankungen nach der Schwindsucht die meisten Opfer fordert.

Die dritte Folge ist ein Herr v o u Nerven­leidenden und Geisteskranken, Epi. leptikern und Blödsinnigen. Aus allen deutschen Irrenanstalten und ähnlichen Häusern wird uns bezeugt, daß ein Viertel, ein Drittel oder gar die Hälfte aller Kranken auf das Conto des TrunkeS kommt. Eine ganz schlimme Wirkung der Unmäßigkeit ,st die Vergiftung der Nachkommenschaft. Trinker­kinder werden in der Regel ungesunde, unglückliche und unnütze Menschen.

Viertens denke man an das Heer der faxten Genußmenschen, der Bierphilister und Weinschlemmer, die alle höheren Ideale, alle edleren Bestrebungen, alle tiefere Sittlichkeit in den Schänken ersäufen, die hinter dem Glase allmählich verflachen und verrohen. Sie find ein schwerer Schaden und eine beständige Gefahr für die Nation. Sie hemmen die Ausbreitung wahrer Kultur und thatkräftiger Religion. Sie er­töten für sich und andere ein edles häusliches Leben, ein inniges Famllienglück.

Eine» fünften Haufen bilden die vielen Tausende, die der Alkohol immerfort in die Gefängnisse und Zuchthäuser, Arbeits- undBesserungsanstaltcn führt, die er zu Vergehen und Verbrechen gelange» läßt, zu Mißhandlungen, Messerstechereien, Unzucht, Mord. Auch die amtliche Statistik bekennt, daß der Trunk mehr als irgend etwas anderes die Gefäng­nisse füllt.

So könnten wir fortfahren und noch von Un­fällen, Selbstmorden u. dergl. reden. Aber jeder Sehende beobachtet in seiner Umgebung die zerstörende Kraft des Alkohols. Es fehlt weniger am Wissen, als am Wollen.

Man vergleiche nur selbst die streng mäßigen Bekannten mit den Gennßsuchern, die für den Mäßigkeits verein nur Spott und Abweisung übrig haben. Dann steht man gewiß deutlich, wie nöthig und wichtig e8 tft, dem Gotte Bacchus, dem König Gambrinus und dem Teufel Alkohol Abbruch zu thun. Nöthig und wichtig besonders im Zeitalter der sozialen Frage.

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s ch e n R e s e r v a t r e ch t s hat diePost" Ver­anlassung genommen, die Reichsversassnng und den bayerischen Bündnißverttag noch einmal einer Prüfung zu unterziehen und hat dabei die Auffassung lediglich bestätigt gefunden, wonach Bayer» zwar ei» Reservat- recht auf Beibehaltung seiner Einrichtungen einschließ- lrch des besonderen obersten Militärgerichtshofes besitzt, so lange die Militärstrafprozeßordnung von 1845 besteht, daß ein solches Reservatrecht aber gegenüber einer r ei ch 8 g es e tz l i ch e n Regelung der Materie, wie sie jetzt in Frage ist, nicht besteht.

Marburg

Freitag, 22 Oktober 1897

Roman von Marie Bernhard.

(Fortsetzung.)

.Cie wollen mir helfen bei jeder Gelegenheit?" M Virginie.

Heinrich Arnsberg fühtte sein Herz zum Ersticken unter dem beredeten Blick ihrer wunderbaren Ml.

.»ei jeder!"

"Auch wenn es gegen Alexander geht?" .»egen die ganze Wett!"

»3ch danke Ihnen! Die Zett kann kommen, da «w beim Wort nehme 1*

strahlend schön, sich wiegend, wie ein Falter -ichten Sonnenschein, flog sie hn Tanz durch den r* 1ihre Augen leuchteten wie Sterne unter Weinlaubkranz.

Die Herstellung und der Vertrieb dieser Getränke tfabetn ferner ein Fünfzehntel des deutschen Acker­ndes und ein Vierzehntel der deutschen Arbeitskraft, id was erhalten wir für diese großen Opfer?

'4=09 Die zweite Folge ist ein H e e r von uu g e- mf und siechen Menschen. DerAlkohol pSt die verschiedensten Organe unsers Körpers, Mdns zerstört er Herz, Magen, Leber, Nieren er schwächt ober den ganzen Leib so, daß mankheittn leicht anheimfällt und erliegt. Un-

tft*®? anderer Morgen" nach einem rauschenden 1 mU pflegt meistens nichts Erquickliches zu fein: hat nicht ansgeschlafeu, man ist müde vom ?', 51 unlustig zur Arbeit wie zur Untexhaltung, ^geräumten Zimmer sehen so leer und lang- dev aus, als gähnten sie die Bewohner au, und verdrossen schleichen die Dienstleute e 5- es ist ein ungemüthlicher Nachhall des 5^ M11* Haus Lobkowitz trug heute dieses Gepräge, diel "rar spät aufgestanden und fand sich im Speise- in-| 3ufammen, aber dem vortrefflichen Frühstück :56| wenig Ehre. Herr von Tyrnan war I fg^iom und gedankenvoll, seine Gattin blickte ihn 9t 6on der Seite an, ungewiß, was fein Gefichts-

E Erstens ein Heer von Armen und Noth- tidenden. Man blicke nur in die ärmsten wser hinein und auf die Landstraßen, wo die mnathlosen dahinziehen. Die Arbeiterkolonien, wo tatur' I jeden Winter ein großer Theil der schiffbrüchigen Menzen sammelt, berichten, daß mindestens neun ^nte! dieser Leute durch den Trunk herunter» fcmmen sind. Schlimmer noch als diese unzähligen 1 » don Einzelarmuth ist die allgemeine Verminderung ICuL 4 Wohlstandes durch die Trinkerei, unter der wir ----- üeßlich alle leiden. Die Trinker find Schmarotzer ' Staatskörper; wir müssen für sie und ihre An-

. ^ngen als Steuerzahler und Kassenmstglieder auf- rrn, «men, während der nüchterne Arbeiter mehr Güter "JL *^6t aIS et verbraucht und so den Volkswohl- Mr. mb |ebt.

I 28 ter auf den Kopf 13,2 Liter Branntwein, 106,9 Ster Bier und 6,44 Liter Wein. Das kostet uns (6411 M etwa 50 Mk. auf den Kopf oder 250 Mk. einc Durchschnittsfamilie oder mehr als 2500 Mionen Mark für unser ganzes Volk. Daß wir ich! so reich sind, diese Summe für entbehrliche sb gefährliche Getränke opfern zu dürfen, liegt auf K Hand.

Bon militärischer Sette wttd den ,B. N. N." geschrieben:

Gelegentlich der Interpellation de» Centtumr dr bayerischen Kammer der Abgeordneten über die Anstreng- ungen der Truppen während der letzten Kaisermanövrr fuhrt« der Interpellant Dr. Schädler gegen die großen Retteraogriffe auch da» angeblich bezüglich derselben ge­fallene Wort des Grafen Häselrr an:Wenn dar so weiter geht, weiß ich nicht, wer die Tobten begraben soll".

Dieses Wort ist so bemerken dieB. N. N." hie^u thatsächlich, aber in einem ganz anderen Zusammenhänge gefalle». Dem General mißfiel das Angriffs verfahren der ihm gegenüber kämpfenden bayerischen Infanterie, welche nach seiner Ansicht ohne genügende Feuervorbereittmg und Tiefen­gliederung vorging. Daraufhin bemertte er zu seiner Umgebung in dem ihm eigenen trockenen Tone:Ich möchte wohl wissen, wie die ihre Todten begraben wollen". Dieser Ausspruch gelangte zur Knintniß des Berichterstatters eines Münchener Blattes und hat so in seiner falschen Anwendung zur Beun­ruhigung des Herrn Dr. Schädler und weiter Volks­kreise beigetragen. Nicht von Unglücksfällen bei den großen Reiterattacken handelte er, sondern von den Todten, die wir zu büßen haben werden, wenn wir uns nicht kriegsmäßig auf den Krieg borbereiten.

Eine durch dasWolffsche Tel.-Bureau" ver- brettete Mittheilung erläutert das Togo-Abkommen wie folgt: Der deutsch-ftanzöstfche Vertrag vom 24. Dezember 1885, welcher die Grenzen zwischen Dahome und Togo bis zum 9. Grad nördl. Br. regelte, hatte int Norden dieser Linie der Thätigkeit beider Mächte freien Spielraum gelassen. Deutschland wie Frank­reich haben daher, wie bekannt, wiederholt Missionen nach diesen Gebieten gesandt, um dort Verträge mit den eingeborenen Häuptlingen zu schließen und vom Land Besitz zu ergreifen. Zn Anfang dieses Jahres nahm Derartiges begegnete! Der gute Bogislav! Klüger wäre es von ihm gewesen, sich um seine Cousine Paula zu bewerben, die hätte ihm keinen Korb gegeben."

»Und Du gedenkst Du es zu thun?"

Aber natürlich! Welche Frage, lieber Papa! Kannst Du Dein Teufelchen nicht ftüh genug aus dem Hause bekommen?"

Davon ist jetzt keine Rede!" sagte Herr von TyruM ernst.Ich frage Dich, warum Du einen ehreuwerthen, hübschen und geschetten Mann, der noch bagu vorzüglich gut fitnirt ist, ansschlagen willst?"

Mein Gott, sehr einfach! Ich liebe den ehren- werthe», hübschen, gescheiten Mann nicht!"

Zwingen kann und will ich Dich nicht!" Herr von Tyrnau sprach in demselben ernsten Tone weiter, und seine Augen Augen stritten die Pflegetochter unverwandt.Ich gebe Dir aber zu bedenken, daß ich kein reicher Mann bin, daß unser Hattptver- mögen selbstverständlich unserm Sohn und Erbe» anheimsältt, für Dich mithin nur eine Summe bleibt, die wohl in keinem Verhältniß zu den Ansprüchen steht, zu denen wir Dich leider erzogen haben! Es wäre also wünschenSwetth, daß Du bei der Wahl Deines bereinftigen Gatten audj bie irdischen Güter, die praktische Seite nicht ganz außer Acht lassen möchtest! Du weißt, mein Kind, wir lieben Dich und wünschen gewiß nur Dein Bestes, aber bei der Wahl Deines zukünftigen Mannes können wir Dich, eben weil wir Dich lieben und weitsichtiger, erfahrener find, als Du, nicht ganz allein Deinem Irtheil und Deinen Bestimmungen überioffen,--

wir werden Dir schützend, rathend, wenn es sein muß, abmahnend zur Sette stehe», es ist das unsere heilige Pflicht, die wir einander gelobt, als wir

Umschau.

Im Hinblick auf die Stellungnahme der Hamburger Nachrichten" zu Gunsten des bayeri- ausdruck bedeuten sollte, Alexander schaute so vertieft in seinen Teller, als studire er das interessanteste medizinische Präparat, Virginie hatte de» Kopf in die Hand gestützt und wickelte mechanisch eine ihrer langen Locken um die Linke, und Heinttch Arnsberg, der ihr stumm gegenüber gesessen halte, war soeben mit ein paar hastig herausgestoßene» Motte» aufgefprungen und auf sein Zimmer: er müsse Staffage malen und wolle sich fleißig dazu hatten.

ES ist gnt, baß er gegangen ist," sagte bet Hausherr unb rückte sich straff in seinem Seffel zu­recht.Er ist mir ein lieber Gast unb ein sympathischer Mensch, man kann ihn buch aber nicht zur Familie rechnen. Ich habe Euch eine Mit­theilung zu machen: Vttginie, mein Stab, der junge Jaworsky hat gestern bei mir um Deine Hand an- gehalten!"

Virginie sühlle, wie sie roth wurde, als Alexander ilötzlich seine Augen voll zu ihr aufschlug und fie den strafende» Ausdruck datt» gewahtte. Warum hatte er fie so vorwurfsvoll augeseheu? Sie war kein Kind und brauchte fich von Niemand Vorschriften machen zu taffen! Und dies dumme Erröthen! Sie reftelte in ihrem Haar, um es zu verberge», und a^c ® leichtem Ton:Also er hat es richtig gethan?

»Du warst darauf borbereitet ?" ' ja, Papa er hat mir ganz un» erhört dte Cour gemacht gestern Abend."

1 « ' » hast es Dir auch recht gern gefallen lallen, schaltete Frau Doris mit fünftem Vor­wurf ein.

©etoife, Mütterchen ich bestreite eS gar "" junges Mädchen warst, machte es Dtt sicher auch Scherz, wenn Dtt etwas

die Thätigkeit dieser Missionen einen solchen Umfang an, daß, um drohenden Verwicklungen vorzubeugen, die beiden Regierungen fich entschlossen, die Abgrenzung ihrer Besitzungen in diesem Theil Afrikas zu ver­vollständige». Bei de» in Paris vom Mai bis 3uli d. I. hierüber gepflogenen Verhandlungen stellte fich heraus, daß bie eingeborenen Häuptlinge wieder­holt gleichzeitig Schutzverträge mit deutschen und französischen Agenten geschlossen und bald ihren Macht­bereich über die Wirklichkeit hinaus angegeben, bald eine in Wahrheit nicht vorhandene Unabhängigkeit fich beigemeffen hatten. Es zeigte sich auch als unmöglich, fich an die Thatsache der erfolgten Besetzung eines Gebiets zu hatten, da die beiderseitigen Missionen Stationen oft in nächster Nachbarschaft, oft sogar am selbe» Otte gegründet hatten. Die Delegirten beider Theile einigten sich daher darüber, bei sonst regelmäßig abgeschlossenen Verträgen als entscheidendes Merkmal der Güttigkeit die Zeit des Abschlusses an- znnehme». Auf dieser Grundlage und aus geographischen Rücksichten wurden ftanzöfischerseitS Deutschland die Gebiete von Gambaga, Bafilo, Knntum und Kiricki und von deutscher Seite Frankreich ©entere, Aledjo und Sndu zuerkannt. Im Saufe der Verhandlungen wurde ferner unter Berücksichtigung der witthschaftliche» Jntereffen und der allgemeinen gedeihlichen Entwickelung der beiderseitigen Schutzgebiete eine weitere Einigung erzielt, wonach Frankreich seine Rechte auf Sansanne Mango aufgab und Togo einen Gebietszuwachs und eine Grenzberichtigung in der Nähe der Küste zugc- stand, während Deutschland hierfür feine Ansprüche auf Sngurnku und Gurma fallen ließ. Die Be­richtigung der im Verttag von 1885 zwischen der Küste und dem 9. Grad n. B. festgesetzten Grenze entspricht den witthschastlichen Bedürfnissen beider Kolonien insofern, als diese Grenze ohne jede Rück­sicht auf die örtlichen Verhältnisse gezogen war. Durch die neue natürliche, dem Tyalweg des Monn folgende Grenzlinie werde» bisher häufig hervorgettetene Uebel- stände dauernd beseitigt werd>n. In Anbetracht deS Vortheils, welcher den beiderseitige» Kolonie» eines Thcils durch die Beseitigung der bisher vorhandenen Streitpunkte und andere» Theils durch Sicherung eines ihre» Bedürfnissen entsprechenden ThätigkeitS- feldeS erwächst, ist daS von den beiderseitigen Delegirten am 9. Juli vereinbarte Protokoll von beiden Re­gierungen genehmigt worden.

In einem Börsenblatte werden verschiedene, zu der Konkursmasse einer Verlagsbuchhandlung ge« hörende, historisch-patriotische Werke zum freihändige»

Dich, eine schutzlose, verlassene Waise, i» unsere Obhut »ahmen. Der Mann, der Dich ans unseren Händen für daS ganze Leben empfängt, muß ein Ehrenmann sein im besten Sinne des Wortes, er muß unseres Vertrauens, unserer Zuneigung wetth sein, und ist er das nicht, so soll keine sogenannte Liebe", kein Bitten und Flehen Deinerseits unfern unerschütterlichen Entschluß wandeln, Dich ihm z» versagen. Ich hoffe, Du hast mich verstanden, Virginie, ich hoffe, meine Warnung kommt nicht zu spät, unb Du wirst fie beherzigen! Heute Nach­mittag magst Du mir endgiltigen Bescheid über den Antrag des jungen Jawonky sagen, wir wolle» nichts übereilen. Bleibst D» bei Deinem Nein, so will ich Dtt den Willen thun und ihm Deine

Hand verweigern, so schwer eS mir auch fällt."

Er stand auf, winkte seiner Fran und Alexander, ihm zu folgen und verließ mit ihnen daS Zimmer, Vttginie sollte allein bleiben.

Sie hatte verstanden ... nm zu gut! WaS konnte Arno getban haben, daß Papa ihn für keinen Ehrenmann hielt? Schulde» allein konnten eS nicht fein, ober das Geld, freilich das dumme Geld! Sie hatte gedacht, fie fei reich, und nun! Ah bah, dann entführte Arno sie einfach, fie ließen ich heimlich kauen, und bann mußte doch Papa eine Einwilligung geben! Die Geschichte mit dem Ehrenmann war ja gewiß nichts Anderes, als ei» Märchen, um fie abzuschrecken, .... und in der Hinsicht war ihr Pflegevater auch wirklich philiströs und spießbürgerlich; ein paar tausend Thaler Schulden, ein paar Wechsel.... das nannte er schon inkorrekt im Punkte der Ehre.....ja,

wenn man es so peinlich genau nehmen wollte,

bann liefen Tausende von ehrlosen Männern i» der Wett umher.--

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchs,ain ~

Redaktion nud Expedition: Slarft«. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Berantwottlich für de» aSgemfaMi Theil: Redakteur st Hartman»

-- » für den «eratentheil: Joh. Koch, beide i» Marburg '

feie zerstörende Kraft des Alkohols.

In dem Organ desDenffchen Vereins gegen ^Mißbrauch geistiger Getränke", finden lir auf die für die Vereinsmitglieder gestellte Frage, B fie zu ihrer VereinSthätigkeit treibt, die nach- fthmde Auskunft, die wir auf Wunsch an dieser iidk abdrucken. Es heißt bann:

Ms uns an unsere Arbeit treibt, ist die jittere Roth.

Sie ist nicht mtt kurzen Motten zu schildern. feN unsere Konsum-Ziffern sind erschreckend. Es beerben in Deutschland zur Zeit im Jahre verttunken: 686951700 Liter Branntwein (zu 33 Proz. Alkoholgehalt) ---- IMS000 000 Liter Bier

|> 322(00000 Liter Wein

«iseiflen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte,, ^'^"^«aux von Haasenstein & Vogler in yYVH

M., Taffel, Magdeburg und Men; Rudolf AÄäH.JMM.

M-ff« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln 6 L , 0

Starte &Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover,'Pari,. Telephon 55.