Einzelbild herunterladen
 

ihl

.r,

M

Telephon 55.

N

?n

fdla:

werpeu «t ihre Zwecke vormalen, sondern auch in Bezug auf

:en

mai

rs

Derjenige, welcher sich dieser ersten und vornehmsten

Picht des deutschen Reichstagswählers bewußt ist, 0 «acht diesmal wahrlich nicht lange nach einer Wahl-

jrer

rt

richt

aftlich

(Nachdruck verboten.)

Sehen Sie, uns Zwei hat der Wald zu-

Jst das nun nicht viel hübscher,

fand nun endlich auch mitten in seiner Ver-

Otn, daß hier im Walde .

weg damit! Es

[kn

lernti u.

r M

Wäsch

1 Rei»

M

im Stande wäre. Hierin liegt die Gefahr für das verfassungsmäßige Leben im Reich und diese Ge­fahr bekämpfen wir fteudig unter der Parole: Wählt gegen das Demagogenthum!

Im Wahlkreise Oldenburg-Plön wollen die nationalsozialen Herren sich die ersten Sporen als Wahlagitatoren sür eigene Rechnung ver­dienen. Es soll daselbst der bisherige Redakteur der Zeit" und jetzige Mitarbeiter derHilfe", Herr Damaschke, kandidieren. Auf diesenersten Schritt" der Nalionalsozialen in der Praxis wird man ge­spannt sein könne». Die Sozialdemokraten im Plöner Kreise werden es sich nicht so schwer zu machen brauchen, wie wenn die bewährte Naumannsche Agitationskunst nicht zur Anwendung gekommen wäre. Das Erfurter Kompromiß zwischen den Herren Sohm und Göhre wird dabei die Feuerprobe bestehen; eigentlich aber ist es schon dadurch hinfällig, daß die Nationalsozialen in einem Wahlkreise, wo sie absolut aussichts- und bedeutungslos sind, überhaupt kandi­dieren, denn damit können sie nur den Zweck ver­folgen, um jeden Preis gegen die Konservativen auf­zutreten, ein Vorgehen, das den JntenÜonen Sohms direkt zuwiderläuft. . Wie dieFreisinnige Zeitung" mitcheilt, haben die Nationalsozialen dadurch den Wahlkampf eröffnet, daß Herr Naumann in einer Versammlung von etwa 120 bis 150 die Konser­vativen scharf angriff Von einer Bekämpfung der Sozialdemokratie scheint nichts wahrzunehmen gewesen zu sein, auch der Freisinn ist wohl mit einem blauen

Roman von Marie Beri har».

(Fortsetzung.)

Selbst wenn Heinrich Arnsberg gewacht hätte, c ihn, das fühlte Virgmie, würde sie sofort V gewinnen, wenn sie nur wollte, und sie lte es!

»Ja, freilich, zwanglos! Was, um Gotteswillen Sie, mein gnädiges Fräulein, von mir

Wer ist Arno?"

Seine Begletterin, die vor ihm herging, hemmte ihren Schritt, wandte sich nach ihm um und sah ihn groß an.

Warum fragen Sie mich das?"

Weil ich zuvor im Walde Ihre Stimme, ganz unzweifelhaft Ihre Stimme! diesen Namen deutlich nennen hörte, und zwar mehr als einmal! Oder--* et sah sie zweifelnd und ungewiß

anober sollte das am Ende ein Traum ge­wesen sein?"

Ein SommernachtSttaum, ganz gewiß!" Sie lachte etwas gezwungen.Den behalten Sie hübsch für sich, ich bin allein im Walde, Sie sehen es ja!"

Hastig schritt sie ihm wieder voran, der ihr stumm und verwirrt folgte und umsonst Traum und Wirklichkett von einander zu trennen suchte.

*

In schwerer, grauer Seidenrobe, Haar und Brust mit frischen, dunkelrothe» Rosen geschmückt, so stand Frau von Tyrnau der allen Thereska gegenüber und ertheilte ihr für de» heutigen Abend die letzten Anweisungen, einem Feldherrn vergleichbar, der seinen Adjutanten instruirt. Frau Doris sah noch jugendlich hübsch aus mtt ihren vor Eifer gerötheten Wangen und lebhaften blauen Augen.

Du weißt nun Alles," schloß sie ihre Red-, und ich meinerseits weiß, daß ich mich ganz auf Dich verlaffen kann. Ich gehe jetzt zu meinem Sohn, dort also bin ich zu finden, wenn mich Jemand brauchen sollte!"

Alexander von Tyrnau bewohnte als Gast seiner Eltern dasselbe Zimmer, welches er als Knabe inne gehabt hatte. Er hatte gebeten, seinen Freund

Das ist für uns ein heiliges Vermächtniß, eine deutsche Ehrenpflicht, das wir verdanken und die wir schulden jenen großen deutschen Männern, vor allen Dingen dem noch lebenden Alttetchskanzler, dem Andenken an Kaiser Wilhelm den Großen und seine Heerführer, die mit der tapferen Armee uns diese Einheit errungen haben! Ist es nun ein irgendwie zu rechtfertigender Gebrauch vom deutschen Reichstags­wahlrecht, den die Demagogen dem deutschen Volke predigen. Nie und nimmermehr! Wer mitbauen will an dem herrlichen Bau deutscher Größe, Macht und Ehre, der darf sich nicht unter demokratischen Vorspiegelungen und Lugen, die unser deutsches Volk als durch die Fürsten und Regierungen unterdrückt und geknechtet" hinstellen, die den Arbeitern vorfaseln, sie würden in den deutschen Landenaus­gebeutet" von ihren Arbeitgebern und unter noch unzähligen Unwahrheiten demagogischer Art mehr, die Freude vergällen lassen an unserem schönen deutschen Vaterlande und seinen für alle Staaten mustergiltigen Staatseinrichtungen, wie Gesetzen auf sozialem Gebiete. In keinem Lande der ganzen Welt ist für die wirth- schaftlich Schwächeren auch nur annähernd so viel geschehen, wie im deutschen Reich; in keinem Lande der Welt haben die Arbeitgeber neben dem Reiche für ihre Arbeitnehmer so viel Opfer zu bringen, wie im deutschen Reiche!

Was aber die deutschen Wähler zufrieden machen könnte, das hat die Demokratie und die ihr so wahlverwandte Sozialdemokratie nicht zu erwähnen, sondern für ihre Zwecke höchstens herunterzureißen oder zu verkleinern. Und dann, der Wählerschaft weißmachen zu wollen, heutzutage drohe im Reiche, oder in einem seiner Staaten ein absolutistisches Vor­gehen!Es ist eben nichts zu dumm, es findet doch sein Publikum", darauf baut die demokratische Presse. Der ruhige und vernünftig denkende Wähler geht natürlich über solche, rein demagogische» Zwecken dienende Flunkerei einfach zur Tagesordnung über. Daß aber von den Männern, welche sich von diesem journalistischen wie auch rhetorischen Demagogenthum den deutschen Wählern als Reichstagskandidaten em­pfehlen und auf den Schild heben lassen, etwa eine für Kaiser und Reich heilsame Tätigkeit im Reichstage entfaltet werden könnte, das glaubt kein vernünftiger Politiker. Was diese Art von Reichstags­kandidaten wollen, das haben uns die Herren Sonne­mann, Rickert, Richter und Bebel längst in Wort und Schrift bewiesen, eine Parlamentsherr­schaft, die in ihrem Sinne das Reich und durch dessen Gesetzgebung die Einzelstaaten zu majorisiren

9e

*.n

Umschau.

Die postalische Konferenz im Reichs­postamt ist in Berlin gestern Vormittag um 11 Uhr durch den Staatssekretär von P o d b i e l s k i er­öffnet worden. Zu den Berathungen dieser Konferenz sind sämmtliche Vorsteher der vier Abtheilungen, der ben Unterstaatssekretär Fischer vertretende Direktor Geh. Postrath Fritsch, der den Direllor der zweiten Abtheilung, Scheffler, welcher seinen Abschied ein­gereicht hat, vertretende Geh. Postrath Sydow, Geh. Postrath Dr. Kraetke und Geh. Posttath Wittko mit ben sonstigen Rathen ber einzelnen Abtheilungen zu­gezogen worben. Von auswärts ist eine Reihe Ober- Postdirektoren erschienen. Staatssekretär v. Podbielski führte den Vorsitz und setzte ben Zweck ber Konferenz eingehend auseinander. Hierauf wurde in die Be­ratung der Tarifftagen eingetreten. Die Konferenz soll einige Tage dauern.

icht unter der obigen, in Wahrheit gegenstandslosen öchlparole ihre Stimmen de» Nörglern und Volks-

Mahlstimme im Gegentheil der Sache des aif er8 und b e8 Reiche8 zu bienen M st- zu förbern sicher gewillt sein.

Zur W-Hl.

* Sie Reichstagswahl rückt näher, und wird nunmehr auch für die nicht demagogischen Meien hohe Zeit, sich im Hinblick auf diese Ba|l zu organisiren. Die Sozialdemokratie nb bie Demokratie geben nach langem Suchen irihren Organen die Wahlparole:Wider je Junker und den Absolutismus".

Das muß so sein bei einem echten Künstler!" schattete sie mit enisthastem Kopfnicken ein.

Nicht wahr? Das muß so sein!" wiederholte er erfreut.Glauben Sie mir," fuhr er treu­herzig fort,ich bin im gewöhnlichen Leben, wenn ich nicht von Waldesrauschen und Lindenblüthenduft ttunken bin, ein leidlich vernünftiger, gesitteter Mensch ob ich das aber bleibe, wenn ich Sie male"

Das soll meine Sorge fein!" unterbrach sie chn lachend und blitzte ihn aus ihren großen Augen muthwillig an.Ich habe das beste Zuttauen zu Ihnen! Jetzt aber" sie zog die Uhr,ist es bie höchste Zeit für mich an ben Heimweg zu benfen. Kommen Sie! Ober was meinen Sie? Soll ich Sie über ben See fahren?"

Ja wie beim ?" fragte er verwundert.Ich sehe ja keine Ruber zu biefem Kahn!"

Ihr reizendes, zartes Gesichtchen färbte sich rosig unter seinem erstaunten Blick, sie fentte verwirrt die Wimper» und stammelte:Ich ich< meine, das heißt, ich versprach mich! Natürlich, Sie haben Recht, wie sollten wir ohne Ruder --Kommen Sie ich führe Sie durch den Wald!"

Behend wie ein Eichhörnchen glitt sie auf ihren Ast zurück und stand im nächsten Augenblick neben ihm, der sich rasch aus dem Nachen geschwungen hatte, auf ebener Erde. Gerade ging bie Sonne zur Rüste, und bluthroth fiel ihr Sttahl auf Busch unb Saum, daß ber Wald wie in Feuer gebadet erschien. Für eine Minute schloß der Maler geblendet die Augm, das traumhafte Empfinden, das er zuvor im Kahn gehabt, kam wieder mit aller Gewalt über iHv, und aus diesem Empfinden heraus fragte er ganz unvermittelt und plötzlich:

cth d«

he, bfl oic, uns Zwei yai oer Lvaro zu-

Tauses MAengeführt!" plauderte fie mtt ihrem lieblichen wurder ^derlächeln.I,. ««*» ------- ----- yuujiy«,

ruendo « wenn wir einander auf dem Parkettboden eines n jedes ralons feierlich vorgesteltt worden wären: Fräulein 1 f6®f® ^hrnau Herr Arnsberg! ? Hier macht sich Vorrat t Lache viel zwangloser!"

>ou bfl

Imtm die Unzuftiedcnheitsapostel ohne jeden 'hatsächlichen Anhalt als Schreckgespenst

wicht fallend bettachten, zunächst dem nationalen k staatlichen Interesse dienen, wenn er bei der Wen Wahl den Vorsatz im Auge behält, feine Stimme jedenfalls abzugebenWider das >emagogenthum". Unter dieser Devise

51 fc unseren Wahlkreis ist diese Parole nicht £3 log, wie für alle Wahlkreise gegenstandslos in kzug auf den Absolutismus, den sich und den

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese- Blatte-, sowie die Bnnoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in VYVTT (XaIwa Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAÄ11.

Moste m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, E. L. ,,

Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Vari». Telephon 55.

tole zu suchen. Er wird, möge er noch so sehr btlltga FrMions- und Partei-Interessen als auch ins

LJunker"; unser Wahlkreis besitzt deren in jenem sinne keine. Mit obiger Wahlparole ist's also von jetten der Herren Volksverhetzer eitel Blend- leit, und wir hegen das durch alle demokratische

VP1' Men diesmal alle reichstteuen Wähler vor felU tDingen einigen, und wir meinen, dies kann cem deutschen Manne heute irgendwie schwer fallen. ' ' Wenn wir uns nur erinnern, unter welcher Vor- issetzung unb zu welchem Zwecke einst ein Fürst V) i^tnarck nach bem gelegten Schlußstein des ruhm- ' ntti deutschen Einigungswerkes in der Reichsver- « M istung jedem deutschen Reichsbürger das Wahlrecht ;; Eth, so kann gar kein Zweifel obwalten, daß wir

8 jung 5 unserem Theile mitzuwirken haben an der ig dieses mächtigen Etnheitsbaues und an

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Redaktiso mb eüxbttwn: Markt al. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur R. Hartmanu,

___________________________________________ __________ ' ° _________Tut den Mleratentheü: Joh. Ang. Loch, beide in Marburg.

Auge davongekommen. Herr Professor Sohrn wird darin hat dieKons. Korresp." sicher recht, beizeiten sehen, daß er in Erfurt ber Düpierte gewesen ist.

Bei ber am Mittwoch im Finanzausschüsse ber bayerischen Abgeordnetenkammer fortgesetzten Berathung über den Militäretat für 1897/98 gab der Kriegsminister Frhr. v. Asch Namens der könig­lich bayerischen Staatsregierung folgende Er­klärung ab: Nach § 26 der Geschäftsordnung für den Bundesrath kann der Bundesrath die Ge­heimhaltung einzelner Gegenstände beschließen und die auf solche Angelegenheiten sich beziehenden Druck­sachen erhalten die BezeichnungGeheim". Die mündlichen Verhandlungen des Bundesrathes und der Ausschüsse find, auch wenn die Geheimhaltung nicht ausdrücklich angeorbnet ist, geheim zu be- hanbeln. Nach diesen Bestimmungen der Geschäfts­ordnung des Bundesrathes, und da der Entwurf der Militär - Strafprozeßordnung ausdrücklich alsgeheim" bezeichnet wurde, find der bayerischen Regierung für ihre Mittheilungen über den Gang und den bermaligen Stand der Ange­legenheit sehr enge Grenzen gezogen. In formeller Beziehung kam- nur mitgetheilt werden, daß die bis­herigen Berhyndkungen sich auf Ausschußberathungen beschränkt haben, welche noch nicht vollständig zum Abschluß gediehen sind, und daß eine Berathung im Plenum im Bundesrath noch nicht stattgefunden hat. Hmsichtlich der Gestattung des Inhalts der Militär- Strafprozeßordnung hat sich bie bayerische Regierung im Laufe ber Berathungen auf ben Boden des Land­tagsabschiedes vom 28. Mai 1892 gestellt und dem­gemäß die in der bisherigen bayerischen Militär-Ge­richtsverfassung unb Militär-Strafprozeßordnung ent» baltenen Grundsätze, insbesondere jene über Gerichts­organisation, die Mündlichkeit und Oeffentlichkeit des Hauptverfahrens, insoweit sich diese Grundsätze durch Erfahrung erprobt hatten, mit Nachdruck vertreten. N'cht minder ist die bayerische Regierung für Wahrung der bayerischen Reservatrechte in vollem Umfange ein» getreten und wird dies mit Festigkeit auch in den meckeren Stadien der Verhandlungen thun. Eine Mtttheilung über das bei den bisherigen Verhand­lungen Erreichte und über bie noch in ber Schwebe besinblichen Punkte vermag bei bem gegenwärtigen Stande der Sache nicht gemacht zu werden. Zu Irgend einer Beunruhigung ist für Bayern fein Anlaß gegeben. Sollte eine gemeinsame Militär-Straf- Prozeßordnung für das Reich nicht zu Stande kommen, verbleibt es in Bayern bei bem bestehenben anderweitig einznlogiren, da er daran gewöhnt sei allein zu schlafen und bie Gegenwart eines Andern ihn beim Arbeiten und auch sonst stören würde. Er bekümmerte sich überhaupt wenig nm ben Maler unb ließ ihn bereitwillig seinen Ettern unb Virginie zur Unterhaltung, eine Anordnung, die übrigens alle Betheiligten zufriedenstellte, da Heinrich Arnsberg mit seinem heiteren, anspruchslosen Wesen und seiner enthusiastischen, schwunghafte» Natur sich alsbald bei den Bewohnern von Lobkowitz beliebt zu machen gewußt hatte. Der eifrige Künstler hatte bereits die Leinwand aufgespannt und vorbereitet, auf welcher er feine Titania zu verewigen gedachte, er schien nur von diesem einen Gedanken eingenommen und von einem brennenden Thatendurst beseelt zu sem, das Werk, von bem er sich soviel versprach, herzustellen. v

2118 Frau Doris zu ihrem Sohn in's Zimmer dieser schon im vollständigen schwarzen Gesellschastsanzug am Schreibtisch, ein wissen- fd)atihaje8 Buch in ber Hand, von welchem er auch beim Eintritt ber Mutter bie Augen nicht erhob.

Störe ich Dich?" sagte fie sanft.

Keineswegs, ich kann morgen toeiterlefen; setze i mir, so! Wie jung unb gut Du aus siehst!"

®ie fah lächelnb in ben Spiegel hinüber.

»3a, unb wie ich kleine blonbe Fra» zu sulch' einem Zigeuner von Sohn komme! Sei nur heute hübsch liebenswürbig zu unfern Nachbarn, Du weißt, das ganze Fest findet nur Deinetwegen statt, um Dich endlich als gemachten Mann ber Um« gegenb zu präsentiren."

Alexander seufzte.

Ich tooKte, ber heutige Tage wäre vorüber!" (Fortsetzung folgt.)

möglichst gesunden Ausgestaltung zum Heile ns bei18 deutschen Volkes im Innern, wie nach Außen.

ige, u

s »Hetzern für deren selbstsüchtige Zwecke geben. Sie UC. «ben als deutsche Männer mit Abgabe ihrer Reichs-

2®°? ersten Zusammentreffen, gnädig genug ge» ilä bJ 1bleiben, um sich von mir malen zu lassen? ch Sie wüßten, was Alles für mich davon ab« M-, Ich habe ja feit Monaten keinen andere» -y»' 'Wen, als meine Titania!"

fTFrtP kche bei uns absolut nie erschütterte Vertrauen, bie Wähler unseres Wahlkreises

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und QV»

Feiertagen. Quartal-Abonnemenls-PreiS bei der Expe- jLFl QUÖUIj U

dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exll. ö

Bestellgeld,. Jnsettionsgebnlv für die gesvaktene Zeile .on

oder deren Raum 10 Psg.. Reklamen sür die Zeile 25 Psg. ÄOIttlGDCttD, 16. XvltDüCT 1897.

»0 . duß hier im Walde . . . lv<.a

(51öi r 'm Traum gewesen fein! Aber Sie werden ---- mir, trotz meines wunderlichen Benehmens bei

i Pf- ? Ich komme mir wie der bekannte Kanadier reu A d'r Europens übertünchte Höflichkeit nicht kannte! lat st "® fo ganz philisterhaft einzuschlafen, während j®' Titania--es ist unb bleibt doch seltsam,

utfdNl s'ltsam Wollen Sie glauben, daß es mir auch

«etil $ schwer wird, Traum und Wirklichkeit aus- Datts' ^nderzuhatten? Ich hätte doch darauf schwören