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(Nachdruck verboten.)
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Roman von Marte Bernhard.
(Fortsetzung.)
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kletterte Thereska behutsam herunter und
Die Krone in der Mitte hängt ein bischen
------ »nuuc w ucc a/tmc guHgi cm oiscyen trat, ?6~~ lass' sie in aller Heiligen Namen! Es hplat^ i was zu bekrönen! Mir ist nicht wohl bei
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Wahlbctheiligung nur durch Aufstellung eigener Wahlmänner erfolgen darf, so ist für den Freisinn gar nichts gewonnen; eS wird dadurch ganz im Gegen- theil konstatirt werden, daß auch die freisinnigen Landtagsabg.ordneten zu einem große» Thelle „Pensionäre" der Sozialdemokratie find. Ein Berliner demokratisches Blatt plaidtrt, auch nach dem Bekanntwerden des Hamburger Beschlusses, dafür, daß der reichshauptstädtische Freisinn der Sozialdemokratte ein Mandat für daS Abgeordnetenhaus freiwillig überlasten solle. Dadurch hofft das Blatt die „Genoffen' für seine Partei günstig zu stimmen. Uns könnte cS nur recht sein, wenn die Berliner Freisinnigen sich einmal in offener Wahl als sozialdemokratische Helfers- Helfer darstellten. Je enger die bürgerliche Demokratie mit der Sozialdemokratte auch in der Oeffentltchkeit zusammenrückt, ein desto größerer Gewinn ist das für die Rechte. Bis jetzt hat man auf der demokratischen Linken das Verhältniß zur Sozialdemokratie immer soviel wie möglich verschleiert. Durch offenes Eintreten fteisinniger Wahlmänner für die Umsturzpartet würde Klarhett über das „staatserbaltende" Wesen des Freisinns geschaffen werden.
'Sanzen Geschichte, ich habe drei Nächte hinter- ^wer von einer langen, weißgedeckten Tafel ge-
Schon das Zustandekommen der Bebel'scheu Reso- twn ist keineswegs geeignet, uns zu imponiren. '«üt daß der Partettag, wie die nichtpreußischen
können, und die auch Ihnen, fürchte ich, etwas exttavagant erscheinen dürfte!'
Er lüftete mit seinem gewinnenden, offenen Lächeln den breittandigen Hut und verschwand in der nächsten Lindenallee, während Thereska beifällig zu sich selbst bemerkte: „Ja, das ist noch ein charmanter Mensch! Wenn unserer halb so wäre, man könnte zufrieden sein!'
Im Schatten der breitästigen Linden wandelte der also Belobte mtt nachdenklichem Gesicht, — es war etwas wie Enttäuschung darauf zu lesen. Es that ihm leid, nicht sofort sein .Modell', seine „Titania", wie er Virginie in Gedanken beharrlich nannte, von Angesicht zu Angesicht gesehen zu haben. Er brannte vor Erwartung, zu sehen, ob das Bild, >as er bei seinem Freunde gefunden, getroffen oder geschmeichelt war, er war unsäglich gespannt auf die Farbe ihres Haares, ihrer Stagen, auf ihr Kolorit mit einem Wort, auf ihre ganze Perfönlichkett.
Er hatte den großen Park kreuz und quer durchschritten, ohne seiner Schönheit besonders gerecht zu werden, denn seine Gedanken beschäftigten ihn vollauf, — nun stand er vor einem Eisengitter, das den Park abschloß und jensettS den dunkel emporsteigenden Wald sehe» ließ, — in wenigen Augenblicken stand er drüben und drang aufs Geradewohl in das Dickicht ein.
Ein warmer Tannenduft wehte ihm entgegen. Hier kochte die Sonne, deren Sttahlen bereits in chrägeu Streifen den Boden kreuzten, das harzkräfttge Ozon ans, und die Lunge» des Großstädters, an Staub und Hitze gewöhnt, dehnten sich wohlig und hänfen in tiefen Zügen die würzige Luft ein.
(Fortsetzung folgt.)
träumt, und was das zu bedeuten hat, das weiß ich am besten!"
Sie wischte sich den Schweiß von der Stirn, raffte ihr Handwerkszeug zusammen und ging murmelnd ab.
Wieder, wie vor Jahren, stand Frau von Tyrnau wartend auf der Freiheppe, ihre» einzigen Sohn zu begrüße», aber diesmal war ihr Gattie demselben nicht entgegen gefahren, er stand neben ihr, beschattete die Augen mit der Hand und blickte angestrengt nach links hinüber.
„Ich finde es nicht recht, Doris, daß Virginie zur Begrüßung ihres Pflegebruders fehlt," sagte er jetzt, „Du hättest fie nicht fortlaffeu sollen!"
„AIS ob sie mich gefragt hätte I Ich vermisse sie bereits fett ein paar Stunden, und wie ich endlich Thereska frage, wo fie geblieben ist, da heißt eS, fie ist in den Wald gegangen!"
„Solch' lange einsame Waldspaziergänge find unschicklich und gefährlich für ein schönes junges Mädchen. Ich werde Virgin» derartige neue Ideen — denn früher inflinirie fie keineswegs für so romantische Promenaden — energisch verbieten."
Frau Doris seufzte tief aus, und es sah aus, als ob fie etwas sagen wollte, allein fie unterdrückte es. Sie kannte ihren Gatten: gleich allen impulsiven, sanguinischen Naturen war er von aufbrausender Heftigkeit, und sein leidenschaftliches Temperament riß ihn oft fort, daher ließ sie ihren Gedankengang, der feit Tagen schon beharrlich dieselbe Richtung verfolgte, nicht laut werde», und Herr von Tyrnau elbst war viel zu sehr mit der bevorstehende» Ankunft seines Sohnes beschäftigt, um die beklommene Stimmung seiner Doris, die ihm sonst sicherlich nicht entgangen wäre, sonderlich zu beachteu.
„Da kommen fie!"
Wahlbetheiligungsfanatiker, die jetzt in Sachsen ein Haar in der Sache gefunden haben dürsten, verlangt hatten, den „Genvffen" die Wahlbetheiligung zur Pflicht machte, hat er fie einfach in das B e - lieben der Wahlkreise gestellt. Statt, daß er den vielfach herangezvgenen Kölner Beschluß aufhob, hat er diesen vielmehr bestätigt. Das war jedenfalls das Klügste, was der Parteitag thun konnte, denn bei den preußischen Landtags wählen find für die Umsturzpartei noch weniger Lorbeeren zu ernten, als bei den sächsischen.
Wenn in Hamburg aus Anlaß deS Verlangens, man solle mit dem Freisinn fortan Wahlabmachungen heffen, viel von sozialdemokratischer Prinzipientreue gesprochen und in Bestätigung des Kölner Beschlusses untersagt wurde, „mit den bürgerlichen Parteien Kompromisse einzugehen", so war das nur eine Beschönigung des Rückzuges. Die sozialdemokratische Parteileitung weiß zu genau, daß sie die „fast zwei Millionen Reichstagswähler" keineswegs fest in der Hand hält und daß die unter dem Schutze der geheime n Abstimmung zur Umsturzpartei haltenden Wähler nicht kopfscheu gemacht werden dürfen.
Wie die Dinge nach dem Hamburger Beschlüsse liegen, hat es die Sozialdemokratie leicht, auch bet den preußischen Landtagswahlen wenigstens theilweise „Erfolge" zu erreichen, oder vielmehr ihrem Anhänge solche vorzugaukeln. In Großstädten, wo eS möglich ist, für die dritte — vielleicht auch mit Hilfe „sozialer" Freunde für die zweite Wählerklasse — Wahlmänner aufzustellen, wird dies geschehen, und die sozialdemokratischen Stimmen werden vermuthlich zahlreich fein. Es wird dann der sozialdemokratischen Auslegekunst nicht schwer fallen, zu sagen, daß dort, wo die „Genossen" sich an der Wahl betheiligt haben, deren Stimmenzahl eine erdrückende gewesen sei, die die „Wahlenttechtung" der „Arbeiter" durch das „elendeste aller Wahlsysteme" deutlich zum Ausdruck gebracht habe. Vor direkten Niederlagen dagegen werden die „Genossen" schlauerweise sich dadurch schützen, daß sie in unsicheren Wahlkreisen von der Wahl sich fernhalten. Diese» taktischen Hnmbug aber wird man bald durchschauen.
Für den Freisinn ist der Hamburger Beschluß eine große Enttäuschung. Wäre es nach Bebel gegangen, so wäre das fteifinnig - sozialdemokratische Bündniß für die preußischen Landtagswahlen That- sache geworden. Die „Genossen" hätten dann auch in unsicheren Wahlkreisen unerkannt für den Freisinn stimmen und diesem doch möglicherweise einige Mandate einbringen können. Da nun aber die sozialdemokratische
Umschau.
Die um ben Vierteljahresschluß inscenirte Beunruhigungskampagne, deren Paradestück die Fabel von den drei Entlassungsgesuchen des Fürsten Reichskanzlers war, nähert sich ihrem Ende. Was jetzt noch über dieses Thema geschrieben wird, ist eine Rückzugskanonade. Aber alsbald erscheint ein neues Bild in dem Kaleidoskop der Bestrebungen, welche darauf gerichtet find, das Gefühl von Unsicherheit der inneren politischen Lage zu Zwecken der Tagespolitik hervorzurufen, bezw. zu verstärken. Die Chefs des Militär-, Marine- und Civilkabinets sollen in Wirklichkeit, der Vicekanzler und der Reichskanzler und Ministerpräsident in Wahrheit nur nominell die obersten Rathgeber der Krone fein. In diesem Gewände feiert das s. Z von der „Köln. Zig." in's Leben gesetzte Märchen der Nebenregierung jetzt im „Hannover'schen Courier" seine Auferstehung. Wie schwer die Anschuldigung ist, welche mit der Behauptung einer derartigen Kabinetsregierung nach allen Seiten, insbesondere gegen die Verantwortlichen Berather der Krone, und namentlich gegen den Fürsten Hohenlohe erhoben wird, liegt auf der Hand. Diesen Trägern der politischen Verantwortung wird, so schreibt die „Post", geradezu vorgeworfen, daß sie in Wirklichkeit ihrer Verantwortlichkeit sich entschlagen
Seine scharfsinnigen blauen Augen sahen ein Staubwölkchen am fernen Waldesrande aufwirbeln, und um seine bärtigen Lippen bebte es leise, als er seinen Arm um seine Fran legte und fie liebevoll an sich zog.
Neben dem blonden Künstlerkopf und ben weiß unb rothen Wangen seines Freundes erschien Alexander noch frembartiger unb dunkler als sonst. Sein ernstes, stolzes Gesicht war von einem Lächeln aufgehellt, als er Vater und Mutter in die Arme schloß und ihnen seinen Freund Heinrich Arnsberg vorstellte, den das Ehepaar mit warmer Herzlichkeit willkommen hieß. Thereska staunte zu ihrem ehemaligen Pflegling empor, unb als er ihr nach ber ersten Begrüßung seine Hanb mit einem ungebulbigen »Schon gut!" entzog, seufzte fie vor sich hin: „Da ist es richtig! Ich wußte es ja!"
»Unb Virginie — bas Teufelchen?' fragte Alexanber anb sah sich suchend um.
»Sie wirb gleich zurückkommen," fiel die Mutter hastig ein unb lächelte, um ihres Gatten Stirnrunzeln gut zu machen, „komm' einstweilen auf Dein Zimmer, mein Sohn, unb auch Sie, Herr Arnsberg —"
_ »Gestatten Sie mir eine Zwischenbemerkung, gnädigste Frau," fiel ber Genannte lebhaft ein. „Begleiten Sie Othello in fein Gemach unb plaudern Sie lange und ungestört mit ihm, wie meine gute Mutter es mit mir machte, wenn ich einmal heimgekommen bin. Mir aber erlauben Sie, einen Streifzug ganz auf eigene Hand in Ihren schönen Purk zu thun, deffen dichtgrüuer Baumschlag mich so verlockend zu fich winkt, — ich wandle unsagbar gern unbekannte Wege, es hat für mich etwas Geheimnisvoll-Anziehendes ... eine meiner Künstler- marotten, für die fich Othello nie hat erwärmen
und demzufolge ihre Pflicht nicht erfutten. Und dieser schwere Vorwurf stützt fich lediglich auf die äußere Wahrnehmung, daß Seine Majestät wett von Berlin abwesend ist und auf seinen Reisen nicht den Vor- hag des Reichskanzlers und ber Minister, fonbern ben ber Kabinetschefs entgegennimmt. Auch biese tatsächliche Behauptung trifft nur zum Theil zu. Man erinnere fich an bie Kaiserreise nach Petersburg, an ben Kronrath in Hubertusstock u. s. w.; jedenfalls aber ist es vollkommen ungerechtfertigt, an ein solches rein äußerliches Moment so schwerwiegenbe Schlußfolgerungen zu knüpfen. Man erkennt aus diesen Vorgängen aber aus's Neue, wie große Bedeutung rein äußerliche Momente in dem öffentlichen Leben gewinnen und wie sie namentlich zur Erregung von Unruhe unb Unzufriebeuheit ausgenutzt werben können. Kaiser Wilhelm I. wäre fiter niemals der Mißdeutung einer KabinetSregierung ausgesetzt gewesen. Seine ganze äußere Art zu sein und zu handeln bot feinen Punkt, an welchen mit einer solchen Unterstellung angeknüpft werden konnte. Angesichts der planmäßigen Verwerthung von Aeußerlicbketten zu Zwecken der Opposition und selbst ber Verhetzung, wie fie u. A. auch in ben bayerischen Verhandlungen über die Kaisermanöver hervorgetreten find, leuchtet es ein, baß es politisch von großer Bebeutung ist, ben Gegnern bie Möglichkeit thunlichst zu entziehen, sich solche Agitationswaffen zu verschaffen. Welche Aufgabe barauS den verantwortlichen Räthen der Krone erwächst, ist nicht minder klar.
In dem nächsten spanischen Ministerrathe wird die Antwort auf die von dem amerikanischen Gesandten SBootforb überreichte Note festgestellt werden. Die Antwort wird dahin gehen, daß es unmöglich fei, einen bestimmten Zeitpunkt für die Beendigung des Feldzuges auf Cuba festzusetzen, doch werde der Feldzug bald beendigt werden, dank der Anstrengungen der Soldaten, ber kritischen Lage ber Aufständischen und ber Einführung einer administiativeu unb wirthschaftlichkn Autonomie, welche vor dem Monat Januar verwirklicht werden solle. In der Antwort wird ferner darauf hingewiesen, daß die in den Vereinigten Staaten organisirten Freibeuter- Expeditionen die Unterdrückung des Aufstandes verzögerten. — Marschall Primo de Rivera wird den Oberbefehl auf den Philippinen behalten, um dort eine Armee aus den Inselbewohnern zu bilden. In den verschiedenen Gefechten der letzten Zeit find auf den Philippinen 287 Aufständische und 35 Spanier getödtet worden.
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öchcntliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham.
Redaktion mid EMeditton: Martt 21. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemein»» Theil: Redaüeur R. Hartmann,
----------- , ° __________tat den Meratentheu: Joh. An,. Loch, beide in Marburg.
Nochmals Sozialdemokratisches aus Hamburg.
Die gesammte große Presse beschäftigt sich immer Sieber mit dem Hamburger sozialdemokratischen Be- We, fich in Preußen an den Landtagswahlen zu «Heiligen. Daß derartige, wenn auch widerspruchs- $8t und heuchlerische Beschlüsse, so schreibt jetzt die ,S»ibb. Allg Ztg.", ganz ohne weitere Folgen leiden würden, wollen wir natürlich nicht behaupten. Bir können aber ruhig abwarten, was die Erfahrung «rüder an weiterer Aufklärung bringen wird. Vor c Hand genügt eS, festzustellen, daß die „Führer" iet Sozialdemokratie immer noch in erster Linie das stbörftiiß fühlen, nicht mit Berufung auf Bedürfnisse Interessen ihrer Parteigenoffen eine radikale sition zu rechtfettige», sondern mit demago- ischem Blendwerk revolutionäre Agi- ition zu treiben. In der sozialdemokratischen toi lügt Jeder den Anderen an; die Führer suchen t Genossen zu täuschen und umgekehrt. Das vermaß von Heuchelei hat bisweilen zur Folge, ch sogar einem sonst der Selbstbeherrschung fähigen Ührer einmal die Geduld reißt unb er, wie Bebel, t der Wahrheit herausplatzt: „Wenn Sie die iittel hätten, als Bourgeois zu leben, < würde bie Mehrzahl von Ihnen »rgen bie Sozialbemokratie an ben agel hängen!" Also man bekennt sich zum ommunisrnnS, um, womöglich, bie Mittel IM zuschlagen , um unkommunistisch als Mgeois, in bürgerlicher Freiheit leben zu können, kdel muß eS wissen.
: Wenn übrigens, so äußert zu bemselben Thema 6 „Conserv. Corresp.", bie sozialdemokratische Be- mstang, daß man in konservativen Kreisen ® Hamburger Beschlüsse hinsichtlich der Betheiligung J „Genossen" an den Landtagswahlen mit „Angst
c ..noch nicht gesehen!--So, da hängt
JUX’ Hulsehen wird er doch nicht .... vielleicht, meund, den er mttbttngt, ber soll ja ein fetal Daß er überhaupt einen Freunb
(628 (Fortsetzung.)
, »Ob eS aber recht ist," fuhr bie alte Thereska 32. 1 ch«m Selbstgespräch fort, „daß ich ber Frau —— » Tyrnau nicht sage, was ich boch weiß, — baß nP| *8uue unb ber Rittmeister sich so ost treffen unb , . ta eigentlich, so gut wie versprochen sinb . . . ««öS »k a6cr st? will es nun einmal nicht, bie Kleine, ff . ts wäre unrecht von mir, ihr Verhauen zu ’ ?$eu. Sie sagt, fie hätte auf ber wetten Welt :___ ®tn Menschen, als mich, ber ihr helfen könnte,
rf®J>er Papa soll nichts bavon erfahren, ben will ' hft allmählich umftimmen, weil ber Herr Offizier ypoth! ?®e Geschichten in Pest gemacht hat! — Was 77. tu der Großes gethan haben! Gestohlen whd er (631f£ nicht haben ober Einen todtgeschlagen! — tat bildschönes Paar wttb baS abgeben, meta
t8> goldgelocktes Engelsbild unb er mtt seiner ^uden Uniform, — so etwas haben meine
Steil . i —. v. wwu U1CUUU
n do * bet, feinem kurzangebundenen unb überklugen
-Art, bta" Mehrheit beschlossen worben, bie vornehm- VvU' We Beschäftigung bei Konservativen „Heulen unb ihneklappern" fein. Das ist aber wirklich nicht
* Satt. Mit solchem Gleichinuthe wie ber mann« »tt ^e Beschluß des Hamburger Parteitags ist selten ‘ Ankündigung einer sozialdemokratischen Aktion aotfl ^genommen worben.
94.1 Feiertagen. - Quartal-Abonnemeitts^reis^bei der Erve- sowie tte Amwnce A^" EMeditiou diese» Blatts,
i/T* * «41. dition 2 bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. ♦WWW* ^aafenfttin & Vogler in VVV»
T,(,tihon «. Bestellgeld Jnsertiousgebülx für die gehaltene Zeile — n „ . ~ , , __ _ m °?^urg und Wien; Rudolf AAÄ11.3(11)10
Xet<Qbon «der deren Raum ,0 Psg.. Reklamen für die Zette 25 Psg. D0NNerstllg. 14. Oktober 1897. LLL^FranL' Telephon 65.
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