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Telephon 55.

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(Nachdruck verboten.)

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iw9arn vorzüglich in Galanterien in Pest "Herr Rittmeister."

'N toann lernte» Sie Frieda kennen, und

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M 240.

Telephon 55.

"^hlt - er wird es in der

-Gvaychast weitersprechen, meine Eltern werden erfahren, und*

.SMtcn Sie nichts, ich habe ihm kein Wort s.J®0116 Sie wissen, was ich ihn fragte?

-Sicher will ich das.

.»Ich fragte ihn, ob unter den jungen Mädchen Mauen hiesiger Gegend eine tadellose Schönheit Was konnte er anders antworten, als Ihren e®tBi nennen?

, »eine tadellose Schönheit soll ich das sein?

Presse, redet in Versammlungen, sein Wirkungskreis ist ein viel weiterer. Es kommt dazu, daß nichts sich besser zur agitatorischen Ver­breitung eignet, als die fertigen Sätze sozial­politischer Doktrinaire: , das Handwerk geht unter, die moderne Großproduktion saugt Alles auf, der vierte Stand muß emancipirt werden, das Großkapital ist gleichbedeutend mit Ausbeutung, Deutschland muß ein Industriestaat, der Bauer muß Handelsmann und Verficherungsgenosse werden, der Großgrundbesitz ist ein absterbendes Gebilde, das Land der Maffe! usw. Das ist ja Alles so gemeinverständlich, es geht so leicht ein; der Zuhörer geht mit dem Bewußtsein nach Hause, eine Menge brauchbaren Wissens erbs­wurstartig kondenstrt in Bequem transportirbaren Packeten mitnehmen zu können. In Wahrheit aber ist er der Besitzer eines nichtsnutzigen Halb- wissens, das ihm für die Klarheit seiner politischen Begriffsfähigkeit nur schaden kann und sicher auch schaden wird. Deßhalb find die Herren Herkner und Weber Niemandem willkommener, als unseren, mit der Wahrheit und der Wissenschaft ohne jeden Skrupel umspringenden Demagogen.

re- Ta» r alleN» nd MiJ >d Ben« n km',,,, Strasse,

llnd Über die Agrarfrage lassen dann die Vei- Mlter des wissenschaftlichobjektiven Karlsruher irsus einen besondersUnbefangenen dociren, Mlich Herrn Professor Weber, der ein Gegner des glichen Miserabilismus ist, füruntergehende «lsm nichts thun will und alles Heil der Nation

Industrialismus erwartet. Eine untergehende lasse ist ihm die historische deutsche Landwirthschaft, « aufsteigende aber dasindustriöse Großbürger-

Es Hai kein Mensch Zweifel daran gehegt,

Wie es mich heute überkommt, fuhr er fort, so geschieht es mir häufig daheim, denn zur Heimath ist Ungarns stolze Hauptstadt mir geworden! 3ch liebe es, wenn die Sonne am Himmel versunken ist und nun allmählich die Sterne kommen, hinaus- zugehen, die Anhöhe zu ersteigen, daß die ganze Stadt zu meinen Füßen stch ausbreitet. Ueber mir des nächtlichen Himmels stumme, funkelnde Pracht, unten ein gedämpftes Brausen, das mir der Menschen geschäftiges Treiben verräth, und dann mid wann eine schwermüthige nationale Weise, Geigen und Cymbal, wie eine lang' verhaltene Klage aussteigend aus der Tiefe, ungarische Zigeuner, beten seltsames Spiel unbeschreiblich ergreifend ist! Es weckt eine Sehnsucht nach Glück, daß man die weite Welt durchstürmen möchte, um es zu finden, das seltene, große Glück!

Und wer es gefunden, der darf nicht zagen und warten, bis der kostbare Augenblick verrinnt, um vielleicht nie wiederzukehren. Mit nmthiger Hand, mit kühnem Sinn soll er zu eigen sich machen, ihm gehört, soll er das Schicksal zwingen, soll er fern Glück in die Arme fassen und sprechen: Du bist mein!

Ja, der schöne Rsttmeister Arno von Delft hatte nicht umsonst seine große Menschenkenntniß ge- a«?* er hätte nur den Begriff beschränken m"cn.....denn was erMenschenkenntniß

nannte, war nichts Anderes, als eine reiche Er- ahrung in dem Gebiet des Frauenherzens, das er studirt hatte.

In die bedrückend schwüle Stille, die seinen etzten Worten gefolgt war, grollte feruherziehender, impfer Donner hinein, wie eine warnende Stimme, e mahnenden Einspruch erhebt. Langsam träufelten schwere Regentropfen, die fich nur mühsam aus

»Warum neunen Sie eine Galanterie, was die e Wahrheit ist? Daß Sie schön find, muß Ihr Spiegel doch täglich sagen warum i ich?"

Umschau.

Nachdem wiederholt in weitem kirchlichen Kreisen wie auch bei den Verhandlungen des preußische» Landtages der Wunsch geäußert worden, es möchte den Zöglingen der gewerblichen und ländlichen Fortbildungsschulen auch eine Förderung ihrer religiöse» Erkenntyiß und Er­ziehung zuteil werden, ist unter dem 26. März b-, I- an die staatlichen Behörden eine allgemeine ministerielle Ayweisung ergangen, durch Einwirkung auf die betreffenden Vorstände den auf Pflege des religiösen Sinnes der die Fortbildungsschule besuch­enden Heranwachsenden Jugend gerichteten kirchlichen Bestrebungen jede mögliche Unterstützung und Er­leichterung angedeihen zu lassen. Da die Aufnahme des Religionsunterrichts in de» Lehrplan der Fort­bildungsschulen schon aus confessionellen Gründen nicht möglich ist, so soll den Geistlichen beider Confessionen wenigstens Gelegenheit gegeben werden, in den Räumen der Fortbildungsschule und im An­schluß an den gewöhnlichen Unterricht durch Unter­weisung und belehrende Vorträge die religiöse Er­kenntnis der Zöglinge zu vertiefen und ihren religiösen Sinn zu wecken und zu fördern. Im Anschluß an diesen Ministerialerlaß hat nun der evangelische Oberkirchenrath die Geistlichen durch die

Die KarlsruherSchneMeiche."

* In der Hauptstadt Badens, in Ka.lsruhe wird, eie unter thmilichster Rührung der Reklametromm

Die alte Thereska stand aus einer Trittleiter und nagelte eine lange Gnirlande nm die Thür fest. Währmd die träftigen Hammerschläge dröhnend durch das ganze Haus schallten, bewegten fich die Lippe» 'bei alten Frau im murmelnden Selbstgespräch, wie das ihre Gewohnheit war.

Er wird fich nichts daraus mache», ich weiß es im Voraus! Nie hat er einen Blick für Emme» gehabt, nn Gegmsatz zu seiner Mutter, die eme so glückliche Hand damit hat, zu seinem Vater, der zur Sommerzeit immer Rosen in seinem Zimmer haben muß! Freilich .... als ob er überhaupt etwas von seinen Ettem hätte! Wenn ich ihn lieb- kosen und küssm wollte,--ich sehe noch die

ungeduldige, abwehrmde Geberde, ich höre noch das herbe: Schon gut, schon gut! Gar nicht gut, Herr Junker, gar nicht gut war das von Dir! Ob er in Wien ein Schätzchen haben wird? In den Jahren dazu ist er, und ein stattlicher Bursch muß er sein, aber im klebrigen kann ich es mir nicht denke»! Der und ein Schätzchen!! Wenn et nur nicht seine Angm auf unsere Kleine werfen möchte, früher hab' ich es oft gewünscht, aber feit den letzten drei Wochm, seit der ftemde Offizier hier ist, weiß ich auch, was die Glocke geschlagen hat! Ein schönes Mannsbild,--@Oti fei mir

alten $erfon gnäbig, waS rede ich i» meinen Jahren von Mannsbildern!

(Fortsetzung folgt)

scholl seit einiger Zeit angekündigt worden war, e .sozialwissenschaftlicher Kursus abgehalten. Eine derartige Veranstaltung ist in den angesehenen Stottern lidigst verurtheilt worden, weil ste nut eine durchaus Httterflidje Halbbildung zu Wege bringen kann. Der Kursus in Karlsruhe behandelt laut Ankündigung sechs der einschneidendsten und schwierigsten Fragen der gejammten Nationalökonomie in 34stündigen IortrSgen. DieBadische Landpost spricht fich sehr »gehend über diesen Kursus auS und hat gewiß echt, wenn sie zunächst sagt: Es ist schlechterdings möglich, durch einen dreistündigen Vortrag über »es dieser Themata auch nur die geringste Förderung r wirklichen Erkenntniß in diesen Dingen erzielen. Diese Art der Belehrung ist nur ge- jnet, eine schädlicheSchnellbleiche - Bildung zu zeugen, die, auf die politische Bethätigung über= igen, der allgemeinen, gegenstandslosen Raisonnirerei nschub leistet.

daß da etwas ganz Anderes in dem Kurse heraus­kommen muß, alsobjektive Wissenschaft.

Professor Weber aber hat in seinem Kursnsvorttag die schlimmste» Befürchtungen, die man mit Bezug auf Einseitigkeit und Parteilichkeit seiner Ausführungen hegen konnte, weit übetttoffen. Was er vorbrachte, angeblich um zu belehren und zu bilden, ist nichts weiter als eine Hetze gegen den Grund­besitz. Professor Weber unterscheidet zweier!« Deutschland: links der Elbe ist Industrie mit land- wirthschastlichem Kleinbesitz, und darum geht es den Leuten gut; rechts der Elbe ist weniger Industrie und landwirthschaftliche Großwirthschast, darum geht es den Leuten schlecht: mangelhafte Bevölkerung, schlechte Löhne, große Fluktuatton der Bevölkerung, schlecht auskommendes Handwerk. Die Maßregel der Besserung liegt somit auf der Hand: Kampf gegen ben Großgrundbesitzer, oder, wie Webers noch jüngerer Kollege Schultze - Gävernitz dekretirt: d a S Land der Masse!

Aber nicht genug, daß der Großgrundbesitz in abstracto der industriellen Emporentwicklung zum Opfer gebracht werden soll, die Grundbesitzer selber werden von dem evangelisch - sozialen Sozialpolitiker als Leute bezeichnet, gegen die der Kampf bis aufs Messer geboten fei. Professor Weber sagt:

... Dazu kommt zum Schaden der deutschen Arbeiter die Einwanderung der fremden Arbeiter um so mehr, feit Minister Miquel, um den Agrariern zu gefallen, nun die russtschen Grenzen denselben ganz geöffnet. Man spricht so viel von den Gesetzen der Auslese und Anpaffung. Nun w-hl, Jeder, der es einer fremden Rasse, seien es Pott» oder Italiener, ermög icht, fich den niederen Löhnen in Deutschland anzupaffen, dadurch daß er dem berechtigten Streben der deutschen Arbeiter nach einem Lohn, wie er deutschen Verhältnissen entspricht, entgegenwirtt, ist ein Fei n d d e S D e n t s ch t h n m S. Und ihn werden wir, nicht in unserer Eigenschaft als Proseffo-en, sondern als Deutsche, sei er Professor, fitze er in der Journaliftenstube od-r auf bem Ministersessel, stets bekämpfen bis auf8 Messer.

DieBadische Landpost bemerkt hierzu:Einen solch öden GallimathiaS volksversammlungsmäßiger Tiraben - Weisheit wagt man in einemsozialen Kursus Leuten vorzusetze», bie mitobjektiver Wissenschaft gespeist werben solle»! Was Herr Weber hier vorträgt, ist leidenschaftliche Partei- mtinung, aber keine objektive Wissenschaft.

Auf keinem Gebitt richtet die Popularifirung der Wissenschaft solche Verheerungen an, wie auf dem der Volkswirthschaft. DerVolks - Jurist schadet höchstens sich selbst und seinem kleinsten Kreis, der volkswitthschaftlich Halbgebildete aber schreibt in die

nn.

«OH.

Helu,

Consistorien angewiesen, das dankenswerthe Entgegen­kommen der staatlichen Centralorgane ausgiebig zu verwetthen, die Vorstände der Fottbildungsschnlen der guten Sache geneigt zu machen, der religiösen Er­ziehung der Fortbildungsschüler fich mit allem Ernste zu widmen und nöthigenfalls die kirchliche Gemeinde­vertretung zu veranlassen, ihnen befähigte Helfer an die Seite zu stellen. Es wird allerdings von vorn­herein anerkannt, daß fich den gedachten Maßnahmen mancherlei Schwierigkeiten entgegenstellen werden, aber es wird die Erwartung ausgesprochen, daß dieselben nicht unüberwindlich sein werden. Bei der wachsenden Verflachung und Verwilderung der con- firmirten Jugend wird dieser neue Versuch einer kräftigem und nachhaltigem religiös-sittlichen Ein- Wirkung auf die Zöglinge der Fortbildungsschule ohne Zweifel viele fteudige Zustimmung finden.

^)ieHamburger Nachrichten bekämpfe» aufs neue für die Nothwendigkeit des Erlasses eines Sozialistengesetzes, fie bemerken: Die jüngsten Aeußemngen Bebels in Hamburg beweisen wiederholt, daß fich die Sozialdemokratie als im Kriegszustände gegen Staat und bürgerliche Gesellschaft betrachtet, was wir für zutreffend halten und immer vertreten haben, wenn wir ausführten, daß die soziale Frage keine Rechts-, sondern eine Macht- und KriegSftage sei, die mit den entsprechenden Mitteln zu lösen wäre. Im Kriege aber hat jede kriegführende Partei bie Pflicht, alle Nachtheile, die sie dem Feinde zufügen kann, um ihn in seinen Operationen zu hindern und ihm die Fähigkeit zur längeren Fortsetzung des Kampfes zu schmälern, auch anzuwenden; denn der Zweck des Krieges ist die schnelle Niederwerfung des Gegners zur Erlangung eines günstigen Fttedens. Dieser Zweck aber wird gefördert, wen» der Kriegszustand dem Gegner so unangenehm als möglich gemacht wird, damit er den Wunsch nach Frieden stark empfindet und in diesem Sinne auf die eigene Leitung drückt. Je schonknder man den Kampf führt, um so länger wird bie Widerstandslust und die WiederstandsfähigkeU des Feindes dämm. Unter diesem Gesichtspunkte hat die Regiemng, wenn fie die Sozialdemokratie ernstlich zu bekämpfen entschlossen ist, die Pflicht, der sozia- listischen Agitatton alle Schäden zuzufügen, bie Herr Bebel für seine Partei von bem Wiedererlaß eines Spezialgesetzes fürchtet.

Die MünchenerAllgemeine Zestung schreibt: DernwbemeCäsar, biebeutscheSozialdemokratie, ft über den Rubikon gegangen. Mit 160 Stimmen

>en bleifarbenen schweren Wolken losrangen, auf >ie grünen, dichtverschränkten Blätter, langsam hob >er schöne Rittmeister des jungen Mädchens wider- tandslose Hand zu seinen Lippe» empor und küßte dieselbe.

ätherische Oele, Thymian, Krausemünze und Lavendel zu verbreiten und konstatttte mtt Genugthuung, daß Frau von Konetzky diese meine Spezialstudien sehr günstig aufnahm.

Nehmen Sie fich in Acht, mir etwas Unvor- thetlhaftes über fie zu sagen, Frieda ist meine Freundin.

Pardon, mein gnädiges Fräulein, nein, das ist fie nicht!

Sie sah erstaunt zn ihm auf.

»Was wollen Sie damtt sagen?

»Daß diese blonde, behäbige Dame mit dem infipiden Lächeln und dem trägen Blick Ihnen un­möglich in irgend einer Beziehung ebenbürtig sein, ja, auch nur genügen kann.

»Ah! Jetzt bin ich es, diePardon zu age» hat! Ich vergaß Ihre unfehlbare Menschen- kenntniß, Herr Rittmeister!

»Gehött solche dazu, um eine Dame vom Schlage bei Frau von Konetzky richtig beim elften Bllck zu taxireu? Warum stimmen Ste mir nicht einfach bei, anstatt mich mtt Ihrem Spott zu ver­letzen ?

»Sind Sie so leicht zu verletzen?

»Nicht von Jedermann, aber--fein

beredter Blick vollendete den Satz.

Virginie sah sich beklommen nm. I

»Ich denke, mb verlassen den Nußgang und suchen euren freieren Platz auf, es ist schwül hier bnnnen.

J d» Lippe» des Rittmeisters spielte ein feines

»Gestatten Sie Ihrem Gast eine Bitte, sagte er mtt ferner weiche», dunkle« Stimme.Mich wiegt diese grüne Dämmerung wie in einem süßen Traum . . . gönnen Sic mtt, fortzuträumen.

Roman von Marie Bernhard.

(Fortsetzung.)

«irginie fühlte fich eiröthen unter dem Blick Altmeisters und nahm wieder zmn Lachen ihre

»Aber wann und wie erfuhren Sie

»Wei Frieda von Konetzky und wer Sbginie Sarnau ist? Ich brauchte nur eine Frage an '»« alten Onkel zu richten chrecknis"e unterbrach ihn mit einer Geberde des

l Ballt: 3-h. «»» »och, lluiverfitätS-Buchdruckerei

ttntag ---. - -

1887:

IW

» 7 rennen

-diti-t E'^en Sie mtt ihr?

[529» fe, Tage nach dem Begegnen mit Ihnen be-

Herr von Konetzky mit seiner Gemahlin!

uug sofort an, mich des Ausführlicheren über

----- Der Verfasser des Artikels über diesen Kursus «bem konservativen badischen Blatte richtet gewiß vechtigten Spott gegen den von den evangelisch- »zialen Kursus-Unternehmern erhobenen Anspruch au' ®ef4ä ^.ektive Wissenschaftlichkeit, indem er, gleich einen (62 B *n diesem Kursus Lehrenden herausgreifend fragt: v Glaubt man, daß wir in einem Referate über ^AWternehmer- und Arbeiterverbände, erstattet von ierm Professor Herkner,objekttve Wissenschaft i hören bekommen? Der Herr ist ein Bewunderer Frankfurter Zeitung, politisch Demokrat, M Mwler für die Hamburger Streikenden, in feinen «iffenschaftlichen Arbeiten durchaus vom Marxismus ßiliflußt. Wir werden es also in seinen Dar-

Ostungen, sobald ste das Gebiet der Fakta verlassen, » einer ausgesprochenen Parteimeinung zu thun Wen.

öchenttiche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

»» »och, llniverfitäts^nchdrnckerei in Marburg, < , , r

Redaktion nutz Expedition: Markt 91. «Allit verantwortlich für ben allgemein«, Theil: Redakteur R. Hartmann

--- ° den «eratenthell- Joh. An,. Koch, beide in Marburg. ' Eftcheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und arril f

geiertagen. Ouartal-Abonnkm-iilS-PreiS bei der Expe- iyiötlllttrt r A*igen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes,

ditron LMc., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. * * fottiejde Annoncen-Bureaux von Haafenstein & Bögler in vVVH

»eMgelb. JnfertionSgebuhr für die gespalten Zeile M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf HXH.Jllhrg.

oder deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. MlttWvch, 13. Oktober 1897 M £tai£rt °M., Berlin, München u. Köln, C. L. ______LL_________ ______ iwauve & Ito. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Pari».