Einzelbild herunterladen
 

der blutrothen Fenstervorhänge, auf denen voller Sonnenschein lag, wie in einen magischen Lichtstrom getaucht. Er hatte ein schönes, ernstes Gesicht, einen zu beiden Seiten des Mundes lang herabfallenden Schnurrbart von glänzender Schwärze und tiefblaue, leuchtende Augen unter sammetartigen, schwarzen Wimpern und Brauen.

Virgin» hatte sich alsbald gefaßt.Wirklich ein schöner Mensch, aber warum soll mich das ein­schüchtern? Er denkt am Ende, ich habe noch nie einen hübschen Mann gesehen I* Blitzschnell schoß ihr der Gedanke durch den Sinn, und chr reizendes Köpfchen erwiderte in demselben Augenblick mtt un­gezwungener Neigung den ehrfurchtsvolle» Gruß des Rittmeisters.

Meine gnädige Fran, ich schätze mich glücklich, über meinem elften Besuch in meines Oheims Nachbarschaft einen so glücklichen Stern leuchten zu sehen; er soll mir eine gute Vorbedeutung für meinen Aufenthalt in dieser Gegend sein?" sagte der Gast mit weicher, leiser Stimme, und setzte für sich das Resumk fort:Wer hätte hier dergleichen erwartet? Entzückendes Geschöpf, frisch aus der Pension gekommen, dieser Konetzki muß ein Teufels­kerl sein.*

Du kannst mir gefallen,* dachte Virginie für sich,und wen» Du mich von vornherein sofort für eine Frau hältst, ist es durchaus nicht an mir, den Jrrthum aufzuklären. Er erfährt eS noch früh genug, und ein prachtvoller Spaß ist es dann doch! Ich und Konetzki's Frau, ist zum Todt- lachenl* :

(Fortsetzung folgt.)

MOM

3M

n

5

^X

n

r

Zunehmende Rohheit.

Nachr.* nach hat es

iWX

audj in der Absicht einiger

die preußische Staatsbahm

n

(Nachdruck verboten.)

13.

iS. ! »winr

'Der Mensch ist noch T®' sind iede Sfnfreaui

!l1.

4

Verwaltung wegen schwerste anzugreifen.

e

18

'N er

ft ft

* nenten erhalten die Nummern des bereits p begonnenen sehr spannenden Romans gratis A rachgeliefert.

I .

nnig- hme)

ja 237.

Telephon 55.

am Seelenheil von dessen Jugend arbeitet. Hier ist viel mehr zu thun, als sich auf soziale» Kongressen in Theorien zu ergehen. Wenn aber solch' verrohte Mitglieder der deutschen Jugend sich mit Hilfe der Genossen und dem unverantwortlichen Treiben wüster sozialdemokratischer Hetzerei und atheistischer Agitation lossagen von Familie, Religion und Moral, so hat für ihre rohen Thaten die gesittete Menschheit auch in deren Bemtheilung nicht die geringste Rücksicht mehr zu nehmen. Der Mensch ist Schmied seines Glückes, und wer nicht hören will, muß fühlen. Wo wären wir mit einem Theile der deutsche», leider so vielfach entarteten und verrohten Jugend heute schon, wenn nicht die allgemeine Wehrpflicht noch ein paar für sie erziehliche Jahre brächte? Aber auch sie genügen nicht. Neben schwerster Bestrafung all' solcher Roh­heitsvergehen ist und bleibt es nothwendig, die leider nur fakultattv anzuwendenden Bestimmungen über die Einschränkung der Lohnzahlung an jugendliche Arbeiter obligatorisch zu machen, bann die Vorschläge zu § 153 der Gewerbe - Ordunugs - Novelle von 1893 zu acceptiren und endlich den Unmündigen die Theil- nahme an sozialdemokratischen, wie politischen, an Dissidenten - Versammlungen u. s. w. nicht zu ge­statten. Für Eltern, Lehrherrn und Vormünder aber, wie für Geistliche erwächst hieraus nebenbei eine Masse von ernstesten erziehlichen und sozialen Pflichten, deren Zweck sein muß, unsere Jugend zurückzusühren zu der Familie, zur Kirche, zum Sinn für ge­sittete Freiheit und Ordnung!

Verwaltung bewegen lassen, von der Ausführung dieser Absicht abzustehen. Man kann diesen Verlauf der Sache nur bedauern. Es wäre zur Vervollständigung des Bildes, welches die Verhandlung von der sozial­politischen Anschauung der exttemen Richtung gc liefert hat, sehr erwünscht gewesen, wenn die betreffenden Herren aus ihrem Herzen keine Mördergrube gemacht

d Ä g X

6 X . X

Rechnung über den Landeshaushalt von Elsaß- Lothringen für das Etatsjahr 1893/94. Die Reichs­tagsbeschlüsse zu Petttionen, bett. Anrechnung von Militärdienst auf das Besoldungsdienstalter und zu einer Petttion wegen Bekämpfung des Mädchenhandels wurden dem Reichskanzler überwiesen. Von der Ueberficht der Ergebnisse des HeereSergänzungsgeschäftS für das Jahr 1896 und die Vorlage bett, die Thron­folge im Fürstenthum Lippe wurde Kenntniß ge­nommen. Endlich wurde die Wahl eines stell- verttetenden Mitgliedes im Börsenausschusse ange­nommen und über mehrere Eingaben Beschluß gefaßt.

I» der Generalversammlung des Vereins für

... ) mein Tod, Du sollst eS

ch bi» Aufregung ist Gift für mich,

Roman von Marie Beri hard. (Fortsetzung.)

jenes Verbots auf das

cg

!N

»Still!* unterbrach Virginie sie aufhorchend. ,x'4 "a8 nicht Hufschlag vor Eurem Hanse?*

»3ch habe nichts gehört!* seufzte Frau von Nktzki.Wer sollte auch kommen? Das fehlte noch Besuch um diese Zett! Wieviel Uhr ? e* den»? Schon Zwölf? Ach Gott, und ich immer »och ohne Frühstück. Ich möchte nur 7mm, was in aller Welt der Mensch, der Vincent, q "Akt! Wovon soll ich eigentlich leben?*

»Wenn Du nach ihm Kugeln möchtest*

»8$ Gott, dann muß ich mtt ihm zanken, dann mich ereifern, und der Arzt hat gesagt, nur Mtttrtre^T* Ruhe könnte mich und das Kind Ihr Beide dem Hungertode nahe seid!*

Virgin» lachend den Satz.Ich werde Uber Euch und auch über mich selbst erbarme»,

Umschau.

Der Bundes rath hat gestern seine Sitzungen wieder ausgenommen und einem Ausschußanttage, bett. Ausnahmen vom Verbote der Sonntagsarbeit im Gewerbebettiebe die Zustimmung ertheilt. Den zuständigen Ausschüssen überwiesen wurden ein Antrag Badens, bett. Abänderung der Bestimmungen über die Sammlung von Saatenstands- und vorläufigen Erntenachrichten, ein Nachtragsantrag Preußens, betr. die Ausführnng des Börsengesetzes vom 22. Juli 1896, das Abkommen zur Regelung einiger Fragen des internationalen Privatrechts vom 14. November 1896, der Entwurf einer Verordnung über die Aus­führung der am 9. September 1886 zu Bern abge­schlossenen Uebereinkunft wegen Bildung eines inter­nationalen Verbandes zum Schutze von Werken der Litteratnr und Kunst, der Entwurf eines Gesetzes für Elsaß-Lothringe» wegen Abänderung des Sparkassen­gesetzes vom 13. Juli 1895 und die allgemeine

uns etwas zu essen zu verschaffen und zugleich diesem Schlingel dem Vincent eine kleine Dressur zu Theil werden lassen.*

Hier öffnete sich langsam die Thür des Boudoirs, und her vielbesprochene Vincent, ein kleiner, lächer­lich aussehender Mensch mit langem Oberkörper und kurzen Beinen näherte sich feierlichen Schrittes der Chaiselongue und präsentirte seiner Herrin eine elegante Visitenkarte auf silbernem Teller.

Arno Freiherr von Delft Rittmeister und Eskadronchef im Kaiser Franz-Regiment in Pest. Nun Helf uns Gott! Ich i» diesem Aufzuge, in dieser Verfassung es dauert mindestens anderthalb Stunden, bis ich frisirt und angezogen bin und dazu das Fieber und jede Auf­regung, sagt der Arzt*

Rathlos griff sich die junge Frau mit beiden Händen an den Kopf, auf dem die Morgenhaube thronte, und bot in ihrer Hilflosigkeit ein Bild des Entsetzens.

Wo haben Sie den Herrn gelassen?* fuhr sie den in dienstlicher Haltung harrenden Vincent an.

»Er wartet im Salon, gnädige Fran.*

Aber um Himmelswillen, Sie haben ihm doch gesagt, daß ich nicht wohl und folglich nicht in Toilette bin?*

»Das konnte ich nicht gut, da ich am heutigen Tage noch nicht die Ehre hatte, die gnädige Frau zu sprechen, und Niemand vom Dienstpersonal mich von Ihrem Befinden benachrichttgt hatte. Ich nahm mir somit die Freihett, dem Herrn Rittmeister zu melde», die gnädige Frau würden außerordentlich er- freut fein.*

Fruu von Konetzki sank wie gebrochen auf ihr Ruhebett zurück.

Dieser Skandal bei einem ersten Besuch

Bestellungen

für das vierte Quartal auf die Dktrhtss. Zeitung «ebst deren Gratisbeilagen

Kreisblatt" für die Kreise Marburg unt Kirchhain,Illustriertes Sonntags blatt" undVerloo'ungsliste bei Sgl. preußischen Klassenlotterie" werden noch fortwährend von allen Post- anstalten, Landbriefträgern, in der Expedition Markt 21), sowie von unseren Filial-Expe­ditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter entgegengenommen. Neu hinzutretende Abon

ist nun der Evers, der Angesichts der Leiche des Bürgermeisters noch ganz verstockt war, reuig über seine Thal, aber er sagt ans, davon, daß er den Bürgermeister und den Knecht auch gestochen,habe er keine Ahnung, er habe in der Wuth nur nach rückwärts gestochen.*

DaS Urtheil über diesen Verbrecher ist zur Zeit noch nicht gefällt. Hoffentlich fällt es streng aus, denn ein derartiges Messerheldenthum kann garnicht genug bestraft werden. Doch nicht auf diesen Einzel- fall kommt es an, sondern hier legt sich die Frage wieder nahe: woher diese furchtbare Ver­rohung junger Gemüther, woher dieser soforttge Entschluß, bei einem verhältnißmäßig ge- ringwerthigen, alltäglich vorkommenden Eifersuchts­vorfall, ohne jede Rücksicht auf's Leben der Mit­menschen mit dem Messer um sich zu stechen, mit der Wagenrunge zu hauen u. s. f.? Man sollte meinen, da ja überall in unseren Volksschulen neben den Anfängen der populären Wissenschaft, Religion und Sittenlehre wohl geübt werden, eS müsse doch von all' dem Erziehlichen und Gute», was da gelehrt worden, neben der Gottesfurcht und religiösem Sinn ein Theil in solches Menschen Innerem haften bleiben. Man sollte meinen, sein Gewissen müsse ihn gleich der Furcht vor Strafe und der Schande, die er über die Seinen bringt, davon abschrecken, solch' furchtbare That zu begehen. Dem aber ist heute bei unserer Jugend leider gar vielfach nicht so. Was kümmern heute den jungenArbeiter*, wenn er feinen Verdienst auf dem Tanzboden oft zu schnell durchbringt, die Seinen? Seine Familie ist für ihn längst keine -Heiuchätte.*..JH,.ist. et, so sagt ihm seinGe­nosse*,längst entwachsen*, er gehört in die Kneipe, wen» er nicht arbeitet; da wird beim Branntwein über denZukunstsstaat* geredet, wo ja bann keine Gesetze beiBourgeoisie* dasarme Volk* brücken. Unb bann, gar in dieKirche gehen? Bei dieser Art Jugend ist das längst überflüssig geworden, da wird man einfachDissident.* Wo aber Leute, die das Gesetz bertreten, dieser Art Jugend unwillkommen ent- gegentreten, da giebt es gegen die Staatsgewalt ebenso den Widerstand in rohester Form, in rücksichts­loser Weise, wohl auch mit dem Messer, wie gegen die, welche bei der Lustbarkeit dem vom Branntwein erregten jungen Menschen in irgend nicht will kommener Weise zu begegnensich erstechen*.

Familienleben und Religion, diese beiden schönsten Pflegestätteu des menschlichen Gemüths, sie sind diese» Aermsten verloren. Das ist ein Punkt ernstester Sorge für den, der an der Wohlfahrt seines Volkes,

w

inne.

6066

der Neffe unseres nächsten Gutsnachbarn ein so eleganter Weltmann! Was wird Kasimir sagen, wenn er es erfährt? Ich kann es nicht ändern .. . mag Alles über mich hereinbrechen!*

Das ist die Ruhe der Verzweiflung,* sagte Virginie und lächelte dazu.Aber rege Dich ja nicht auf, Frieda, denke an den Stammhalter und Erbherrn Derer von Konetzki! Ich werde in den Salon hinübergehen und die Geschichte in Ordnung bringen.'

Die Verzweifelte schnellte wie eine Feder empor.

Einzige Liebste Himmlische Du wolltest? Du giebft mtt das Leben wieder! Setze ihm Alles auseinander, sag' ihm*

Alles und Jedes, sei unbesorgt!* Sie hatte den Thürdrücker schon in der Hand.*Kommen Sie, Sie UnglütfSmann!" wandte sie sich an Vincent, und öffnen Sie bei meinem Eintritt recht feierlich die Flügelthüren zum Salon!*

Sie schritt ihm gravitätisch durch eine ganze Zimmerflucht voran unb drehte mtt einer raschen Bewegung den schönen Brillantring an ihrer Linken, ein Geschenk ihres Pflegevaters, nach innen, daß nut der breite Goldreif sichtbar blieb. Um ihre Lippen zuckte es leise, und die schwarzen Augen sprühten förmlich Funken des belustigte» MuthwillenS.

Vincent schlug mit tiefet, devoter Verbeugung die Thüten auf beiden Seiten zurück unb Virginie trat rasch ein.

Einen Moment stntztt sie unb wäre fast mitten auf bem Wege stehen geblieben. Denn sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Offizier in bei kleidsamen ungarischen Uniform gesehen, und nun stand eine fo herrliche Mannesgestalt vor ihr in dem knappen goldgestickten Habit, den weißen Attila malerisch von den Schultern herabhängend, vom Widerschein bet

Sozialpolitik hatte der erste Berichterstatter Professor Dr. Löning sich auch über die Frage der Koalitions­freiheit d e r E i s e n b a h n a r b eiter geäußert und ohne zu ihr definitiv Stellung zu nehmen, Zweifel über die Zulässigkeit der Koalitionssteiheit für diese Arbeiter zum Ausdruck gebracht und dabei angeregt, ob es sich für den Fall eines negativen Ausfalls der Erwägung nicht empfehlen werde, diesen Arbeitern eine mehr beamtenartige Stellung zu gewähren. Es mußte bestemden, daß noch im weiteren Verlauf der langen Debatte auf diese Frage nicht mehr zurück­gekommen ist, obwohl sie angesichts des Verbots der Theilnahme an dem Hamburger Eiseubahnarbeiter- Verein Seitens der preußischen Staatsbahnverwaltung von attuellster Bedeutung ist und diese Maßnahme in der sozialistischen und halbsozialistischen Presse sehr scharf verurtheilt worden war. Namentlich mußte auffallen, daß auch die die schärfste Tonart gegen­über der gemäßigten Richtung Professor Lvnings vertretenden Theilnehmer, insbesondere auch aus Süddentschland mit keinem Wort auf diese Frage eingingen. Sicherem Vernehmen derPerl. Pol.

ch

ti.

. . Sie haben sich aber aus nahe­liegenden Zweckmäßigkeitsrückfichten und aus Rück­sichten der Höflichkeit gegen einige in der Versamm­lung anwesende hochgestellte Beamte der Staatsbabn-

$ * Das leidige Messerheldenthum, von dem wir

A auch in der letzten Zeit genöthigt gewesen, des öfteren

Ms der Umgebung unserer Stabt unb aus bei Pro- | vinz sehr traurig ausgegangene Vorgänge zu berichten, | Die die sonstigen Rohheitsverbrechen, Körperverletzung * rah Todtschlag, nehmen neuerdings wieder in bedenk- A licher Weise überhand. In Gießen steht zur Zeit E ein 22 jähriger Angeklagter,-Georg Evers, wegen

Todtfchlags und schwerer Körperverletzung vor dem Schwurgericht, der ein widerwärtiges Bild der Ver­rohung bietet. _ Weil er sich am 15. August d. I. wieder einmal über einen Rivalen bei seinem Siebes» derhältniß ärgert, stößt er auf dem Tanzboden in Rödgen erst dem Vater seines Rivalen das Messer, ihr, schwer verletzend, in den Leib, rennt dann, als 'hu. der Bürgermeister in Rödgen verhasten will, diesem sein Messer in blinder Wuth so in den Leib, ,af> die Gedärme heraustteten und der Bürgermeister ; !ch»n Tags darauf im Krankenhause zu Bad Nauheim

Virdt, weiter aber sticht er noch einen Knecht Amthor ! den Hals, unb auch biefer hätte gefährlichst bet» ! werben müssen, wenn nicht zufällig sein Gummi- üaze» bie Wucht bes Stoßes linbeite. Vor'm Gericht

dieser Herren gelegen, bie Sache zur Sprache zu bringen unb babei bie preußische Staatsbahn-

»Run, in Gottes Namen,* sagte Virginie,aber am Deine häuslichen Einrichtungen unverändert - fann e8 fich eines Tags ereignen, daß

®tr einige Gemächer unmerklich ausräumt, denn 2 l<wd bei meiner Ankunft keinen Menschen im Mzeu Hause.'

»Stein Mann ist auf einige Zeit verreist, der «kummett sich sonst nm diese Dinge, jetzt habe ich -e Plage allein auf mir! War Vincent, der neue ^ner, nicht im Vorzimmer?*

-Nein!*

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatte», sowie die Annolicen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in VVVIT Sranffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AÄ2L11. ,xJ(U)r(L Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, E. L. ~

Daube & So. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hanu-ver, Vari«. Telephon 55.

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirchham Ä'ÜSrta Jllustrirtes Sonntagsblatt.**-* **».

__ ' 3 für den «eratentheil: Joh. Äxg. Koch, beide in Marburg.

Erscheiitt täglich außer an Werktagen nach Sonn- und

Feiertagen. Quattal-Abonnements-Prcis bei der Expe- ZVt Q< UltlJÖ'

bitten 2 Mi., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejfl. * *'<>

Bestellgeld JnfertionsgebnhL für die gespaltene Zeile t. s. n t ..

oder deren Raum I» Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. DMNlwkNd, 9. DftOuet 1897.