Telephon 55.
(Nachdruck verboten.)
als
„Ach Gott, das ist umständlich I*
„Aber Ihr habt doch einen Gärtner."
„Ich bekomme ihn nie zu scheu, für mich ist eS hätten wir keinen."
„So schaff' ihn ab und den dummeu Diener
wandelt hatte. Sie sah sich, eine zweite Antigone, zur Seite des gramgebeugten Greises, der ihr seine seltsamen, unerhörten Lebensschicksale schilderte, ihre Liebe vergoldete sein Dasein. Es wahr so rührend, daran zu denken, daß ihr oft dabei die Augen voll Thränen standen!
Aber nichts von diesen Träumen hatte sich et« füllt! Wochen, Monate und Jahre gingen dahin . .. sie war in Pension gewesen, wo sie einige unschuldige Eroberungen an Studenten und Primanern gemacht, sie war heimgekehrt, und lebte nun bei ihren Pflegeeltern, geliebt, verhätschelt, sorglos, mit Kostbarkeiten überschüttet, angestaunt als ein Wunder von Schön« hell und Grazie, die begehrteste Tänzerin bet Bällen, Gesellschaften . . . aber außer jenen zwei Heiraths- anträgen, an die sie nie mehr dachte, da sie sich mehr beleidigt als geehrt dadurch gefühlt hatte/ ereignete sich durchaus nichts. Frau von Tyrnau konnte sich nicht dazu entschließen, ohne ihren Gatten, den seine Thätigkeit an das Gut fesselte, eine Vergnügungsreise zu unternehmen, eine Badereise war nicht nöthig, und so blieb Lobkowitz VirginieS einziger Schauplatz, und dieser genügte ihr durchaus nicht! Kein Onkel aus Amerika tauchte auf — kein Ideal von Mannesschönhett, Geist und großem Reichthum, es blieb Alles beim Allen, und die feurige phantastische Seele des Mädchens empfand das fast wie eine Beleidigung.
Jndeffen hatte der Wagen den Wald verlaffen und das Wohnhaus zu Czernow, Befitzthum des Herrn von Konetzll, wurde sichtbar. Es war ein neues, großes, zweistöckiges Hans, und machte, von jungen, uoch sehr in der Entwickelung begriffenen Anlagen, umgebe», einen etwas kahlen, nüchternen Eindruck, — „genau wie die Einwohner," hatte
die statistische Nachweisung deS WaarenverkehrS mit den einzelnen Ländern ergänzt und neu gestaltet. In dem unseren Nationalökonomen und Praklikern bekannten Bande 51 der Reichsstatistik finden sich dahingehende Zusammenstellungen für die Jahre 1880 bis 1889; diese Nachweisungen werden nunmehr für jede der 66 Ländergruvpen, nach denen die deutsche Statistik sich «intheilt, auf die Jahre 1890 bis 1896 und auf weitere Waarengattungen ausgedehnt. Für die Länder, mit denen Deutschland zweiseitig« Tarifverträge abgeschlosien Hot, find daneben noch besondere Untersuchungen über die Entwicklung des Handels in den von diesen Verträgen ergriffenen Positionen veranstaltet, mtt Zugrundelegung sowohl der inländischen wie der ausländischen Verkehrsstatistiken und unter Berücksichtigung der Wirkungen der einer Reihe von anderen Ländern zukowmenden Meistbegünstigung. Ferner sollen die Zollsätze des Jn- und Auslandes nach Waarengruppen lTextilwaaren, Eisevwaaren, Chemikalien, landwirthschaftliche Erzeugniffe u. f. w,) vergleichend einander gegenüber gestellt werden; hieran wird sich eine Zusammenstellung der in den verschiedenen Staaten giltigen wichtigeren Vorschriften über die Zollabfertigung und Zollzahlung schließen.
Als eine Hauptaufgabe endlich ist noch die Herbei- fühiung einer auf das In- und Ausland sich er« streckenden Produktion? statt st ik anzusehen. Gerade in dieser Beziehung ist das Zusammenwirken der Reichsverwaltung mit den Angehörigen unseres Erwerbslebens von besonders hohem Werthe. Sollte es gelingen, durch sorgfältige Ueberarbeitung des bereits vorhandenen Materials und durch die sachkundigen Nachforschungen der Vertreter der einzelnen Gewerbszweige eine umfassende Produktionsstatistik aufzustellen, so würde ein empfindlicher Mangel beseitigt, welcher der Beurtheilung wirthschaftlicher Fragen bisher die größten Schwierigkeiten bereitet hat. Je erschöpfender und übersichtlicher alles auf unseren Waarenverkehr bezügliche Material zusammengestellt wird, destomehr wird sich das Verständniß für die Grundlagen unseres wirthschaftlichcn Lebens vertiefen; hierdurch dürfte aber auch eine sachliche Beurtheilung der handelspolitischen Maßregeln gewährleistet werden, welche in Zukunft zu ergreifen sind.
dazu! Das sollte mir fehlen, mich mit so leistungsunfähigen Leuten zu umgeben."
„Ach — Du hast klug reden! Du hast kein Kind! Wenn ich mich auftege, schadet es ihm, und daher rege ich mich lieber nicht auf!"
(Fortsetzung folgt.)
Virginie oft gesagt, „die haben auch keine Spur von eigenartigem Gepräge."
Sie hatte dessen ungeachtet eine gewisse Anhänglichkeit an ihre Kindhettsgeipielin Frieda von Konetzkt, die stets gutmüthig und nachgiebig bei ihren wunderlichsten Einfällen gewesen war. Gestern hatte sie durch den Postboten gehört, daß die junge Frau nicht ganz wohl sei, und das genügte schon, um sie heute zu der Fahrt nach Czerwno zu veranlassen.
Das Haus lag wie ausgestorben, vom heißen Sonnenlicht grell umflossen, und auch im Flur und den daranstoßenden Zimmern fand Virginie keinen Menschen. Da sie hier gut bekannt war, steuerte sie geradewegs auf das kleine Boudoir Friedas neben dem Schlafzimmer zu, und richtig fand sie hier die Gesuchte, in einem wetten bequeme» Schlaftock von Hellem Sommerstoff auf der Chaiselongue ruhend, einen grünverhangene» Korbwagen neben sich, in welchem der Kronprinz des Konetzki'schen Hauses schlummerte.
„Guten Tag, Frieda, ich hörte, Du wärest krank, und da komme ich um zu sehen, wie es Dir geht!"
„Das ist sehr gut von Dtt! Leg' Deine Sachen fort und setz' Dich, wir wollen aber nicht zu laut sprechen, sonst wacht Stephan auf, er ist eben eingeschlafen."
»Ganz kleine Kinder hören ja nichts, weißt Du das noch nicht, Frieda?"
„Nein — wirklich?" Die runden blauen Augen in dem wohlgebildeten, etwas zu vollem Gesichte der jungen Frau, die schon jetzt zu bettächtlichen Emponpoint neigte, wettete» sich vor Erstaunen.
„Was fehtt Dir denn eigentlich?" examinirte Virginie.
„Ach, ich habe solchen Steiger gehabt und bekam das Fieber, Stephan mit mir. Mein Mann hat einen neuen Diener engagttt, einen vollständig unfähigen Menschen, der nicht zu serviren, nicht Silberzeug zu putzen versteht, nicht rechts von links unter- scheiden kann. Aber Kasimir hat den Spleen, ihn zurecht zu stutzen, ihn nach seinem Sinn auszu- bilden, — nun bitte ich Dich! Als ob ich nicht den meisten Aerger mtt ihm hätte! Vor drei Tagen war Besuch hier, ich bin fast in die Erde gesunken, so schämte ich mich vor den Menschen wegen dieses Exemplars! Natürlich ist mir der Aerger in die Glieder gefahren, und das unschuldige Kind muß mtt darunter leiden. Sieh' einmal nach, ob er ruhig weiterschläft, das süße goldige Herzchen!"
Virginie lüftete den grünen Vorhang und betrachtete die kleine schlafende Puppe ohne sonderliches Jutereffe — sie wußte mit kleinen Kindern nichts anzufangen. „Ja er schläft!" berichtete sie ttocken, Frau Frieda hatte sich warm, gesprochen und seufzte tief auf wegen der Hitze.
„Ja, es ist bei Dir wie in der Wüste Sahara," bemekte Virginie. „Warum in aller Well läßt Du nicht das ganze Hans mtt Schattenpflanzeu beranken?"
Pariser Barrikadenkämpfen und Arbeiterschlachten des laufenden Jahrhunderts ihre volle Glorie offenbarte. Wer einen „viertenStand" gelten läßt, acceptirt damit 60 ipso auch die Lehre von dem unversöhnlichen Gegensätze zwischen diesem und den drei anderen Ständen, welch letztere dem „vierten Stande" gegenüber die „eine reaktionäre Mafle" bilden, die erst unter dem „ehernen Tritt der Arbeiterbataillone" in Atome zerstampft sein muß, ehe sich der Zukunftsstaat des Herrn Bebel gleich einem Phönix aus der Asche erheben kann.
Dieses von den in Köln versammelt gewesenen Sozialreformern beliebte Kokettiren mit dem „vierten Stand" ist ein Spielen mit dem Feuer, wie es leichtfertiger nicht gedacht werden kann. Seit dem Erlaß der berühmten Novemberbotschaft Kaiser Wilhelms I. ist in Deutschland Großes für die wirthschaftliche Hebung der gewerblichen Arbeiterbevölkeiung geschehen; die deutsche Industrie hat aus freien Stücken und mit einer gar nicht hoch genug zu beweithenden patriotischen Opferwillrgkeit Lasten auf sich genommen, wie keine Industrie irgend eines anderen Kulturlandes auch nur annähernd trägt. Sie ist unter dm erschwerendsten Umständen in den Wettbewerb mit der schier übermächtigen Konkurrenz des Auslandes eingetreten; beseelt einmal von dem Vertrauen zu ihrer eigenen Tüchtigkeit und Leistungsfähigkeit, zum anderen aber auch von der Ueberzeugnng, daß seitens der Nation ihr redliches Streben für das Wohl der Arbeiter nach Gebühr anerkannt und durch planmäßige Förderung der vitalen Existenzbedingungen des nationalen Erwerbslebens gelohnt werden würde. Was die Industrie für Gegenwart und Zukunft braucht, ist eine gewisse Stetigkeit und Ruhe auf dem Gebiete der sozialen Entwickelung, insbesondere Festigkeit gegenüber der von gewissenlosen Hetzern planmäßig aufgestachelten Begehrlichkeit der Massen. Ob aber die in Köln vorgenommenen Apostrophirungen des „vierten Standes" zur Ernüchterung von Leuten beitragen werden, deren Hirn durch die Phrasendünste der sozialdemokratischen Volksaufwiegler ohnehin bis zu einem Grade umnebelt ist, daß sie den realen Maßstab der Dinge verloren haben, darf billig bezweifelt werden.
Die „N. Rcichs-C." beantwortet nun die Frage, waS ans alle dem folge, mit der Bemerkung, daß die sozialreformerischen Lobhudler und Liebäuglet des „vierten Standes" das Tischtuch zwischen sich und den auf dem Boden der gegebenen Verhältnisse stehenden Männern des praktischen Lebens zerschneiden. Von jener Seite ist für die Förderung der wohlverstandenen Jntereffen der deutschen Arbeit nichts, aber
Marburg
Freitag, 8. Oktober 1897
Umschau.
Es besteht die Absicht, dem zur Vorbereitung und Begutachtung handelspolitischer Maßnahmen demnächst zusammen tretend en wirthschaftliche» Ausschuß die Erfüllung seiner Aufgabe dadurch zu erleichtern, daß das einschlägige gesetzgeberische und statistische Material gesammell, gesichtet und in handlicher Form den Mitgliedern des Ausschusses zugängig gemacht wird.
Diesem Zwecke dient u. a die jetzt im ReichSamt d«S Innern in zwei Foliobänden fertiggestellte Sammlung aller in der Periode von 1872 bis 1897 vom Reiche abgeschlossenen Handels- und Schifffahrtsverträge. Sie giebt, gesondert für jedes der 45 Länder, mit denen w>r in Vertragsverhältniffen stehen oder standen, die seil 1872 getroffenen Abmachungen mit den etwaigen Aenderungen und Kündigungen in chronologischer Reihenfolge wieder, so daß ein Ueberblick sowohl über di« historische Entwicklung wie über den jetzigen Rechtszustand sich darbietet. ©in Anhang, enthaltend die auf Handel und Verkehr sich beziehenden Bestimmungen der „internationalen Verträge", so des Berliner Vertrags von 1878, der internationalen Litterar- konvention, der Donauschiffsahrtsatte und des Suezabkomm«ns, der internationalen ReblauSkonviution und zahlreicher sonstiger Vereinbarungen, ist der Fertigstellung nahe. Außerdem wird auf Anordnung des Staatssekretärs Grasen PosadowSky
Wieder nennt der „Vorwärts" den in Hamburg versammelten sozialdemokratischen Parteitag „Aibetterparlament." Das ist Humbug. Der Parteitag besteht gar nicht aus Arbeitern. Zwar ist die Parteileitung klug genug, in dem 33er« zeichniß der Delegierten die Standesbezeichnung weg- zulasien; allein auch so ist schon ersichtlich, daß eine große Zahl der Delegierten dem Stande der Redakteure, Akademiker, Rentner, Sleingetoerbetreibenben, Gastwirthe nsw., vermuihlich also nur die Minderheit dem Arbeiterstande angehört. Den Vorsitz am letzte» (Breslauer) Parteitage führte Redalleur Bock
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auch absolut nichts zu erwarten. Was der deutschen Industrie Noth thut, ist Handiuhandgehen von Arbeitgebern und Arbeiter» um des eigenen wie des gemeinsamen Bestens willen, nicht aber die Proklamirung der Emanzipation des „vierten Standes" und damit implicite die Aechtung der im Rahmen des „vierten Standes" nicht eingeschlossene» Arbeitgeber. Wen» die Sozialdemokratie eine unüberschreitbare Schranke zwischen dem „Arbeiterproletariat" und den übrigen Gliedern des nationalen Organismus schaffen will, so entspricht das ihrem ganzen innersten Wesen und ihren letzte» Ziele». Wen» aber Männer, die sich mit aller Energie gegen die Unterstellung sozialdemokratischer Tendenzen wehren, gleichwohl ganz ungenirt mit Terminologie und Begriffe» der Umsturzdollrin operirev, so bleibt nur die zweifache Annahme übrig: entweder sie wissen nicht, was sie thun, oder aber sie wissen es und gleichwohl tragen sie kein Bedenken, die glimmende Lunte in die Nähe des Pulverfasses zu bringen. In dem einen wie in dem anderen Falle liegt ein gemeingefährliches Treiben vor, das Allen, die es angeht, die Gewissensmahnnng einschärft, wohl Obacht zu geben, damit nicht dem Staat und der Gesellschaft durch das sozialreformerische Spielen mit dem Feuer ein schwerer, vielleicht nicht wieder gut zu machender Schade zugefügt werde!
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Roman von Marie Bernhard.
(Fortsetzung.)
VirginieS räthselhaste Herkunft! Es war ver- Metisch, darüber nachzudeuke», sich recht in die *®tberbare Geschichte zu vertiefen! Ihre gute Wegemutter durste nicht müde werden, immer von jene nächtlichen Schreckensgemälde auf freiem E zu schildern, jedes Detail zu skizziren, — die ”®e' junge Frau, die VirginieS Mutter gewesen Z®' sie selbst, ein lachendes, verständnißloses — das Bcgräbniß, — die wiederholten Auf- und Nachforschungen in den Blättern, — Alles, 2» wollte sie hören, obwohl sie es schon längst Me. Ost hatte sie es sich ausgematt, wie es werden können, wenn sie zu ganz armen, uu- ^utelten „Leuten, oder gar in ein Waisenhaus ge« Z®Uk» wäre, wo man ihr die notdürftige Bildung c® .Volksschulen hätte zu Theil werden lassen, damit ^später ihr Brod verdienen könne. Wie sie bann £ He wette Wett ginge — und plötzlich an ihrer Ähnlichkeit mit der tobten Mutter von irgend einem sandten erkannt würde, der sie mitnähme. Lüttich mußte es sich immer Herausstellen, daß sie hoher Geburt sei, ihr Vater ein bedeutender 2®°* von Stand und Rang, der ihr alsbald die führende Stellung in der Welt verschaffte. Oder pachte sich eine rührende Geschichte aus, wie ihr vor Gram und Kummer voizettig ergraut, sie alle Städte und Länder unermüdlich suchte... 77 er nach der verlorenen Tochter forschte, sie dann im fernen Posen fand, und sich von ihr an U® ®rab seiner heißgeliebten Gattin führen ließ, 5 "er Tochter Pietät in einen Gatten umge
Das Liebäugeln mit dem „vierten Stande."
Aus welche Abwege der Entwickelungsgang der Fialen Frage gerathen könnte, wenn man bilettirenben Theoretikern und Doktrinären beliebig freie Hand ließe, bas zeigt der auf dem Kölner Kongreß des Vereins fnr Sozialreform hervorgetretene Hang des Liebäugelns mir dem sog. „vierten Stande". Dem sogenannten; dam in Wahrheit existirt ein solcher Stand garnicht, Md wer das Wort in den Mund nimmt, versündigt süh gerade am meisten an den Interessen derjenigen Levölkerungsschicht, deren Fürsprecher er sein will. Es A dieses ein um so befremdlicheres Treiben, als die Persönlichkeiten, welche sich dabei hervorthnn, gebildet Md kenntuißreich genug sind, um zu wissen, daß der Ausdruck „vierter Stand" ein ganzes, tendenziöses Vtogramm in sich schließt, allerdings nicht ein Programm sozialen Reform, sondern ein Programm der sozialen Revolution. Der „vierte Stand" ist siue Erfindung der französischen Umsturzdemagogen, «eien erste Anfänge sich bis in die Zeit der Jakobiner- Äbz und des Wohlfahttsausschnsses der „großen" Resolution zurückverfolgen lassen, die aber erst in den
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Jllnftrirtes Sonntagsblatt.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in YYVTI Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAAll. ^5(11)10. Mvffe ui Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, 6. L. K-
Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Paris. Teleptzou 55.