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Telephon 55.

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(Nachdruck verboten.)

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Roman von Marte Bern hart».

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Eine Rede des Kultusministers, i.

Alexander antwortete nicht, eine wunderliche Empfindung war über ihn gekommen. Die dämmer- dunkle Grotte, das schöne Kind mit dem Goldhaar und dem weißen Geficht, von grünem Licht um» zittert, die leise plaudernde Stimme und die großen tiefdunkel» Augen, die so ernst und ftagend zu ihm aufsahen, all' daS umspann ihn mtt geheimuiß- vollem Reiz. ES war ihm, als habe er all' dies fdjoH einmal erlebt, er starrte mit Halbwachen Sinnen ein Zustand, der seiner ernsthaften, kühlen Natur sonst völlig fern lag.

Eine rufende Stimme unfern im Garten ließ ihn »I rf -vH kommen, er fuhr empor und lächelte spöttisch über sich selbst.

Müssen wir uuS denn finden lassen?" fragte Lrrgnne.

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»Nun natürlich Du kleiner Narr, wo sollen wir denn bleiben?"

Hier nicht aber oben in den großen Bäumen, dort ganz oben! Da liegt mein Zimmer, Du kannst eS von hier aus nicht sehen, eS ist ganz versteck, nahe an den Wipfeln, wo die Hefte schon dünner werden, aber mich tragen sie gut. Keiner weiß davon, denn die Blätter sind zu dicht, und wenn ich nicht g-stmben werden will, dann fitz' ich oben so still, wie eine MauS, und lasse die hier unten rufen und suchen, so viel sie wollen."

Und wenn ich daS nun den Eltern sagte?"

Die Kleine lachte und warf das Köpfchen zurück, daß der grüne Farren wedel tief in die Stirn hinein nickte.

Das thust Du nicht, ich verzauberte Dich sonst in einen wilden Schwan, und Du müßtest warten, bis ich Dich erlöste!"

Die rufende Stimme erscholl näher. Der junge Student bog fich nieder und hob daS Kind von

seinem Sitz auf.

»Willst Du mich tragen ? Das ist schön von Dir. Ich hab' es so gern, wenn mich Jemand tragt. Papa thut eS ost, Mama und Thereska nicht, denen bin ich zu schwer!"

.Du und schwer?" Er schwang sie lachend dmch die Luft.Leicht wie ein Federball bist Du, mein Teufelche»!"

»DaS haben sie Dir schon erzählt?" Es ist auch ganz recht, daß fie mich so nennen, und uu» trag mich bis an's HauS!"

Es war der Ton des verzogenen Kindes, das im Voraus weiß, jeden Wunsch erfüllt zu sehen. Alexander stutzte, er hatte seine eifersüchtige Abneigung gegen daS kleine, ftemde Mädchen,

Bestellungen

für das vierte Quartal auf die

HSreHrss. Zritimg

nebst deren Gratisbeilage«

KreiS b l att" für die Kreise Marburg uni Kirchhain,Illustriertes Sonntags blatt" undVerloosungsliste de' Sgl. preußischen Klassenlotterie" werden noch fortwährend von allen Post­anstalten, Landbriesträgern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial-Expe- ditionen in Kirchhain, Neustadt und Wetter

von einer solchen Absicht nicht das Mindeste bekannt ist. Ein in durchaus irriger Weise dahin gedeuteter Erlaß der Dresdner Zoll- und Steuer­direktion an die untergeordneten Hauptzoll- und Hauptsteuerämter verfolgte lediglich den Zweck, Unter­lagen für die Beurtheilung zahlreicher noch unerledigter, an den Reichstag gerichteter Petitionen von Brauerei­besitzern zu gewinnen, von denen ein Theil die Ein­führung von Staffelsätzen lebhaft befürwortet, der andere Theil eine solche Maßregel aber heftig be­kämpft, während beide Theile die vermeintlichen Wirkungen» der bayerischen Staffelsätze als Beweis- material für ihre Ansichten zu verwerthen suchen. Die Handels- und Gewerbekammern um ein Gutachten zu ersuchen, lag kein Grund vor, war auch von de» vorgesetzten Behörden weder veranlaßt noch beabsichtigt. Wenn dies seitens einzelner Steuerbehörden gleichwohl geschah und hierdurch die Entstehung des übrigens den Stempel der Unwahrscheinlichkeit tragenden Ge­rüchtes veranlaßt wurde, hat die betreffende Behörde lebifllidj in gänzlicher Verkennung des Zweckes der getroffenen Anordnungen gehandett.

Die Ausnutzung der angeblichenGlossen" Bis- marcks zu Wahlzwecken gegen die Konservativen be­ginnt. Im Wahlkreise West-Priegnitz wttd für die bevorstehende Reichstagsnachwahl ein sozial­demokratisches Flugblatt verbreitet, das einige der angebliche» Aussprüche des Fürsten Bismarck abdruckt . und dadurch für die Umsturzpartei Stimmung zu machen sucht. Der hochverehrte Altreichskanzler, der unerbittlichste Gegner der Sozialdemokratie, als sozialdemokratischer Wahlhelfer 1 Wie thöricht und un­ehrlich! Die in dem sozialdemokratischen Flugblatt verwertheten, in einem Wiener liberalen Blatte abge­druckt gewesenen Auslassungen sind vom Fürsten Bismarck selbst schon längst als erfunden bezeichnet worden. Dagegen erhebt gerade Fürst Bismarck die Mahnung, daß die Parteien sich zum Kampfe bis aufs Messer gegen die Sozialdemokratie zusammen­schließen sollen, heute dringender als jemals. Die Sozialdemokratie wird also mit der Ausnutzung des Namens Bismarck, den sie sonst bei jeder Gelegen­heit in den Schmutz zieht, kein Glück haben.

Der Verlauf des national-sozialenVer­tretertages" hat uns darüber belehrt, daß wir über die Herren Nationalsozialen noch viel zu günstig gemthellt hatten. Es ist nach den Erfurter Aus­sprachen nicht zu leugnen, daß zwischen den An­schauungen natioualsozialer Führer, wie Professor

Umschau.

Gegenüber der von den demokratischen Blättern so freudig aufgegriffenen Sensationsnachricht, wonach die Einführung von Staffelsätzen für eine Brau st euer und die Erhöhung der jetzige» Brau- steuersätze geplant werde, ist dasDresdner Journal" ermächtigt, zu erklären, daß in maßgebenden Kreisen

welches in seinem Elternhaus- eine so große Rolle spielte, für eine Viertelstunde vergessen könne», jetzt aber, bei diesem befehlende» Ton, angesichts dieser selbstbewußten Miene, erwachte fie wieder voll­ständig.

Nein, Dn kannst gehen!" sagte er kalt und setzte fie nieder.

DaSTeufelchen" funkelte ihn aus de» grofjen Augen zornig an.

»Du bildest Dir wohl wer weiß wie viel ein, seitdem Du Student bist? Ach, du lieber Gott," fie zuckte spöttisch die Achseln,Respekt hab' ich darum doch nicht so viel vor Dtt, nicht so viel!"

Sie schnippte mit den Fingern und lief bann davon.

Adieu, Herr Studiosus!" Hütte er fie noch auSrnfen, damit hatte fie die Grotte verlasien. Als auch er fich umwandt-, sah er den Diener vor fich stehen, der ihn im Namen seiner Mutter ersuchte, in's HauS zu komme».

Alexander folgte ihm zögernd, fein umher- chweifender Blick suchte daS Teufelchen, aber es war weit und breit nicht zu erspähe».

Oben in den Wipfeln der gewaltigen Ulmen regte es fich, war es der Ab-udwind, der in den chlanken Zweigen fpielte ? War ein gefangener Sonnenstrahl in den Baumkronen hängen geblieben, > es in dem grünen Blättergewirr plötzlich gold­hell flimmerte? Trieben Elfen ihren neckischen Spuck im Garten? Ein seines, silbernes Kichern 1 :ang durch die stille Ab-ndlnst.

(Fortsetzung folgt.)

(Fortsetzung.)

frtS 01 unserer Nachbarschaft, auf Solttow," Virginie fort,wohnt ein Mädchen, so alt wir spielen manchmal zusammen, fie heißt ts und ist viel fleißiger als ich, ihre Gouvernante otel iufriebener mit ihr, als Fräulein Franz E- Aber klug ist fie boch nicht ich SeitJU8tr ^aIS 1"' ba8 weiß ich ganz genau. Abachi nicht klug, es macht blos gebilbet,

Hochzuverehrende Herren, werthe Festgenoffen!

Vom Jahre 1842 d. h. von der Zeit der festen Organisation der Gustav - Adolf - Stiftung und des Hustav-Adolf-Veretus an bis heute hat zwischen diesem Md dem deutschen evangelischen Landesherrn fast aus- nehmrlss ein überaus freundliches Verhältniß be- Muden. Insbesondere die Könige dieses Landes, die preußischen Herrscher, haben von Friedrich Wilhelm IV.

sämmtlich bereitwillig und mit erhebenden und Rft sympathischen Worten das Protektorat über bie preußischen Gustav-Adolss- «ereine übernommen. Das ist nichts Zu­fälliges. Es ist der Ausdruck eines tiefen ge- uiewsamen Zuges, der beide, die evangelischen Fürsten den Gustav-Adolf-Verein mit einander verbindet.

»Unb Du lernst nicht gern?" schüttelte energisch de» Kopf.

hpk '^rm ich es thue, bann ist es Fräulein Franz ru Liebe, aber nicht, weil eS mtt ^*0 macht!

»3am Spaß lernt man überhaupt nicht!"

E Skinen wurde das Gespräch zu ernsthaft, fcnn. ? Du lieber mit mtt, ich zeige Dir meine tieunb mein Zimmer!"

"§nst Du schon ein eigenes für Dich?"

8«aber wo? Du wirst Dich wundern, nur mit,"

®'e schmiegte ihr warmes, weiches Häubchen in

-«lder's Rechte und zog ihn mtt fich fort in» Grotte war aus großen, grauen Steinen bli 0 die zum Theil moosüberwachsen

8 unb üppige, grüne Farrenkräuter zwischen vlLi hervorschießen ließen. Es war hier rgt und schattig, dichtes, überhängendes Laub

Auf der 50. Hauptversammlung des Evangel.

Lereins der Gustav Adolf-Stiftung brachte der Mi- 5°'.1 mster D. Bosse den Trinkspruch auf Se. Majestät KuM den Kaiser mit einer Rede aus, bie von program- ----- Mtischer Bedeutung sein dürfte und die wir daher

hier in ihrem Wortlaute folgen lassen:

teHw^gy ®aume ließ keinen Sonnenstrahl in bie arte0 , dringen, unb an ber rechten Seite riefelte , ounn-r, kalter Wasserstrahl ttr eine steinerne

trat* litt.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», Aunoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in VYVIT Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAA1I. ^(11)10. M l" Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ~ , u, ,,

Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin Hannov«. Bari». Telephon 55.

wenigstens auf evangelischer Seite einig, daß Gustav Adolf nicht nur ein großer und scharfblickender, that- fräftiger König, sondern daß er zugleich ein über- geugter evangelischer Christ von tiefer und lauterer Herzensfrömmigkeit war, der es angesichts der kriti­schen Nothlage des Protestantismus in erster Lime als feine evangelische Christenpflicht empfand, seine starke Hand schützend, bewahrend und erhaltend über die in die äußerste Gefahr geratenen ebelen Güter der deutschen Reformation zu halten. Dieser Empfindung folgte er. So landete er mit feiner Armee als ein mächtiger Helfer auf deutschem Boden. 81 n dieser großen geschichtlichen Thaffache ist nicht zu rüttel». Sie steht unbestreitbar fest.

Ebenso fest steht, daß inmitten der unselige» Kämpfe des dreißigjährigen Kriegs seine Intervention es war, der wir schließlich den Bestand der deutschen evangelischen Volkskirchen gegenüber dem gewaltigen Ansturm der politischen und kirchenpolitischen Gegen­reformation verdanken. Diesen Erfolg hat seine hilfteiche Aktion thatsächlich erreicht. Dieser Erfolg war der Siegespreis, für den der Königliche Held auf der Wahlstatt von Lützen das Leben ge­lassen hat. Ein ttagischer Tod inmitten eines großartigen Siegeslaufs. Aber der Tod Gustav Adolfs ist durch göttliche Fügung ein Kitt ge­worden , der die deutsche evangelische Christenheit fester als je zusammen- schweißte. Gustav Adolf hat sein Leben für die Brüder gelassen, und damit hat er der Kirche der Reformation, dem gejammten Protestantismus that­sächlich und unbestreitbar den größten Dienst er­wiesen, der ihm nächst dem der Reformatoren über­haupt erwiesen werden konnte.

Wahrlich, Grund genug für die Evangelischen, als sie sich im Jahre 1842 zu gemeinsamem Dienst an den armen, zerstteuten, bedrängten und noth- leidenden Glaubensbrüdern zusammenschlossen, ihrer Stiftung und ihrem Vereine seinen Namen zu geben, dem Königlichen Märtyrer zu unvergänglichem Ruhme, uns und den kommenden Geschlechtern zur dankbaren Nacheiferung.

???<!JCtttnd)C Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Vnckmd Verlag: Ioh. Ang. »och, UniverfitätS-Buchdruck-r-i in Marburg, < 11 °

Redaktion and Expedition: Marti 21. AUUltttltCp verantwortlich für den aUgrmetnm Theil: Redakteur M. Hartmann

---- . ° den «eratenthell- Ioh. Ä*fl. Koch, beide in Marburg. Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rw»

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bitten 2 M.., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (ejti Bestellgeld-. Jusertionsgebühr für die gespaltene Zeile t r

oder deren Raum 10 Pfg Reklamen für die Zeile 25 Pfg. L>0NN(lbeNd, 2. Oktober 1897.

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nenten erhalten die Nummern des bereits - begonnenen sehr spannenden Romans gratis , nachgeliefert.

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Gs ist das gemeinsame Interesse an den hohen uni) edel» Gütern der Reformation, eS ist die evangelische Liebe zu den Glaubensgenossen, sonderlich de» schwachen und nothleidenden, es ist das Interesse an der Lebens- bethätigung des Protestantismus, das Interesse an ber evangelischen Kirche, in welchem die Stellung der evangelischen Landesfürsten zum Gustav-Adolf-Verein ihre Wurzeln hat. Die evangelische Gustav - Adolf- Stiftung ist ihrem innersten Wesen nach eine kirch­liche, nicht eine staatliche Stiftung. Der Gustav- Adolf-Verein, der ihr dienen will, ist durch und durch evangelisch. Sein Wesen, seine Aufgabe, seine Ziele, seine Arbeit find ein evangelisches Liebeswerk. Er will nichts als in ber Nachfolge des Herrn das Ver- lorene suchen, das Verirrte wiederbringen, das Ver­wundete verbinde», des Schwachen warten.

Auf diesem Grunde steht ber Gustav Adolfs- Verein unb stehen wir. Von biesem Grunde können, dürfen und wollen wir nicht lassen. Vor Gott und Menschen ist das unser gutes Recht und unsere heilige Pflicht. Diese evangelische Grundlage des Gustav Adolfs-Vereins enthält zugleich in aller Kürze sein Programm. Er will der evangelischen Kirche unb ihren der Sammlung und Hilfe bedürftigen Gliedern dienen, und er erstrebt nichts, als den evangelischen Glaubensgenossen diesen in freier evangelischer Liebe übernommenen Dienst treulich zu leisten.

In diesem seinem Dienst ruht seine Stärke. Hierin liegt auch die Legitimation für den Namen, den er trägt.

Er trägt den Namen des großen Heldenkönigs, der einst den bedrängten Evangelischen in unferm deutschen Vaterlande die heiß ersehnte und wirksame Hilfe in großen Nöthen brachte. Und zwar in der entscheidenden Stunde, als es sich um das Sein ober Nichtsein des' Protestantismus handelte. Jahre lang ist ein ziemlich müßiger Streit darüber geführt worden, welche politischen Gedanken und Ziele dem Könige Gustav Adolf vorgeschwebt haben, als er mit einer verhältnißmäßig bedeutenden Truppenmacht über das Meer herüberkam, um den hart bedrängten deutschen Glaubensgenossen Hilfe zu bringen. Es versteht sich für Jeden, der nur einige Einsicht in den Zusammenhang großer Ereignisse hat, ganz von selbst, daß ein Entschluß, wie Gustav Adolf ihn faßte und ausführte, auch große politische Voraussetzungen und Konsequenzen hatte und haben mußte. Aber darüber ist heute wohl die gefammte unabhängige, nach objektiver Wahrheit ringende Geschichts­forschung und Geschichtsschreibung

Mulde. Ein großer, flacher Stein, auf den Virginie ich jetzt niederkauert-, diente als Sitz, und durch de» ganzen Raum wehte eine traumhafte grüne Dämmerung.

»Hier spi-l- ich Märchen!" sagte das Kind und bog be» blondlockige» Kopf zurück, daß ein breiter grünet Farrenwedel, der hinter ihr stand, feine ge­lederten Stauben wie einen großen Fächer barüber breitete.

Märchen? Du ganz allein?"

Wer sollte mit mir spielen? Papa, Mama unb Fräulein Franz doch nicht, eS könnten [ höchstens Kinder sein, und Frida die fleißige Frida, Du weißt doch! lacht immer so dumm, wenn fie mitspielen soll. Von den wilden Schwänen >a8 Märchen, daS ist daS schönste! Wenn ich teben verzauberte Brüder hätte, meinst Du nicht, daß ich hier in ber Grotte am besten ihre Kleiber stricken könnte, um fie zu erlösen?^