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Telephon 55.

Abonnements - Einladung

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(Nachdruck verboten.)

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paar Senioren hatten bereits einen

So viel Du willst!

Dann mußt Du aber

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mit seinem gewöhnlichen Spitznamen

(Fortsetzung folgt.)

4% Rat- jene®3 erfoi

flelb) balbgtfL aufgeben zu wollen. Neuhinzutreierd« er­halten vom Tage der Bestellung bis 1. Oktober die,O6er- hessische Zeitung" gratis zugesendet. Auch stnd wir gern bereit, Probe-Nummern nach auswärts postfrei zu versenden. Den Lesern in hiesiger Stadt werden wir, wie seither, die »Oberhessische Zeitung" weitersenden und den AbonnemevtSbetrag durch Quittung erheben lassen, falls nicht ausdrückliche Abbestellung erfolgt.

Redaktion und Verlag der .Oberh. Zeitung".

t7 ?en . genannt, seines zarten Kolorits wegen, Heinrich Arnsberg und war der Sohn einer . uiUtelten Wittwe,Nacht", Alexander von lilmau' Einer der begabtesten Schüler des Posener uafiums, übte, obgleich er zwei Jahre jünger

der Bewegung in sich schließen, mithin eine kolossale Arbeitsleistung entwickeln würden, wenn wir im Stande wären, uns ihrer auch nur zu einem Theile zu be­mächtigen, d. h. wenn wir damit arbeiteten, anstatt fte unser Kulturgebiet verwüsten zu lassen."

Aber nicht nur bei den großen Sommerregen- güssen, sondern auch in jedem Frühjahr treten der­artige Wassermassen auf. Verfasser macht daher folgende Vorschläge: 1)Die jährlich sich mehrere Male erneuernden Wassermengen find in geeigneten Anlagen, wie: Horizontal- oder Staugräben und Thalsperren oder Stauweihern in den höher gelegenen Gebieten zu einem so großen Theile zurückzuhalten, daß die Hochfluthen des Frühjahrs und der großen Sommerregen in ihrer verheerenden Gewalt gebrochen werden." 2)Das angesammelte Wasser ist für die Industrie, die Landwirthschaft und die Trinkwasser Versorgung der Städte und Ortschaften zweckentsprechend nutzbar zu machen."

Was die Verwirklichung dieses Programms be­trifft, so bemerkt Hempel, die anzulegenden Stau­weiher würden zu ihrer Ausführung einer längeren Zeit bedürfen; die Aufbringung der Baumittel werde sich daher auf eine Reihe von Jahren vertheile» un' könne nöthigenfalls im Anleihewege gedeckt werden da die Anlagen eine thatsächliche Bereicherung des wirthschaftlichen Staatsbesitzes darstellen, ähnlich wie die angekauften Eisenbahnen.

Für Preußen, wo zunächst die Flußgebiete der Oder, der Weser und des Rheines, sowie einige kleinere am Harz in Betracht kämen, verweist Hempel auf die gesammelten Beobachtungen der meteorologi­schen Institute, um danach ähnliche Rohanschläge zu entwerfen. kurzen Strichen wird sodann die Art der anzulegenden Stauweiher folgendermaßen skizzirt: In den Thäleru und Schluchten, durch die Tages- und Quellwässer größerer Niederschlagsgebiete ihren Abfluß nehmen/ stnd an geeigneten Stellen Ab­sperrungen vorzunehmen, um dahinter die Wasser- maffen seeartig auszustauen. Um mit möglichst kurzen Mauern oder Dämmen möglichst viele Cubikmeter Wasser zurückzuhalten, hat man für die Sperranlage stets die Stelle auszusuchen, wo bei gutem Fundamentgrunde die beiderseitigen Thalwände möglichst eng aneinandertreten und sich nach oberhalb bei schwachem Gefälle der Thalsohle erheblich er­weitern. In oder neben dem Sperrdamm ist durch ein Uederfallwehr für den ungehinderten Abfluß der den Fassungsraum des Stauweihers überschreitenden Wassermasse zu sorgen. Ferner ist stets ein Grund­ablaß herzustellen zur allmäligen wirthschaftlichen Eut-

die Vollendung! Es könnte doch höchstens ein Trinklied fein, und darin haben wir, sollt' ich meinen, schon Großes geleistet!"

Sa, ja. Du hast Recht. Aber, wenn ich Dich besuche zum Abschied, dann"

Baut» [49!

Beachtenswerte Vorschläge.

Unter dem Titel:Die Hochwassergefahren und deren Bekämpfung durch Sammelreser­voire, eine Reform unserer Wafferwirthschast" veröffentlicht in derZeitschrift für Vermessungs- Wesen" Oberlandmeffer Hempel eine Abhandlung, die das Hebel der Hochwassergefahren an seiner Würze! zu fassen sucht. Es sollen mit den dazu geforderten Mitteln aber nicht nur die gefährlichen Heber­schwemmungen ein für allemal beseitigt, sondern zugleich auch in den dabei zurückgestauten Wasser­massen großartige Arbeitskräfte für die Industrie und Landwirthschaft geschaffen werden.

Die Hemp.-l'sche Veröffentlichung muß in jeder Hinsicht als eine hochbeachtenswerthe erscheinen. Der Verfasser hat nur zu recht, wenn er in der Ein­leitung beklagt, daß für die ungeheuren Summen, die zur Beseitigung der fast alljährlich wiederkehrenden Heberschwemmungsverwüstungen ausgegeben werden müssen, doch immer nur ein Stück- und Flickwerk geliefert wird, das die Regengüsse eines einzigen Tages wieder vernichten können. Man möge, und solche Anregung ist auch schon oft unseres Erinnerns von landwirthschaftlichen Rednern in der Provinz Sachsen gegeben worden, endlich für die aufgewendeten Gelder etwas Dauerndes schaffen, d. h. An­lagen, durch die den Heberschwernmungsgefahren von Grund aus vorgebeugt wird.

Der Verfasser weist nach, wie unsere derzeitige veraltete Wasserwirthschaft die in den natürlichen Wassermassen gegebenen, gewaltigen industriellen und landwirthschaftlichen Arbeitskräfte gänzlich unbeachtet und ungenutzt läßt. Er begründet dies folgender­maßen:Innerhalb des Königreichs Sachsen find am 29. und 30. Juli an 1500 Millionen Kubik­meter Wasser durch Regen niedergekommen. Ein Kubikmeter Wasser wiegt 20 Zentner, die Wasser- menge stellt also ein Gesammtgewicht von 30 000 Millionen Gentnern dar, welche bei ihrer zum großen Theile erheblich hohen Sage eine riesenhafte Energie

war als Arnsberg, dennoch einen großen Einfluß auf diesen aus.Die kommen aus dem Winter nicht heraus," hatte der Spaßmacher einmal lachend ge­äußert.Die Nacht behält immer die Herrschaft, und der Sommer mit den langen Tagen kommt gar nicht ans Regiment!"

Fnnditus, Röschen!" nickte Alexander, und stieß sein Glas gegen das des Freundes. Er sah jetzt nicht ernst und verschlossen aus, wie gewöhnlich, der Wein und die allgemeine jubelnde Freude ließ seine große», stolzen Augen leuchte» und seine Lippe» lächeln, daß man die weißen Zähne sah. Eigentlich ein schöner Kerl, dieser Othello, wenn a 'mal freundlich d'reinsieht," meinte ein Senior zu einem Nebenmann.

Heinrich Arnsberg hatte das Trinke» etwas entimental gestimmt; er hatte überhaupt ein weiches Gemüth, und jetzt fiel ihm der Abschied von fernem Intimus schwer auf's Herz. Denn Alerander, der Medizin ftubiren wollte, ging binnen wenigen Wochen nach Wien, er dagegen blieb, durch feine Mittel­losigkeit fest gebannt, für's Erste in Posen, wo er durch Stundengedeu nach und nach so viel zu ver­dienen gedachte, um eine Kunstakademie beziehen zu können, denn er wollte Maler werden. Daß er gleichfalls in Wien feine Studien machen wollte, obald er erst einmal baS »öthige Geld beisammen ;atte, stand für ihn fest, aber baS Weitaus- ebenbe biefer unbestimmten Zukunft warf jetzt plötz- »ch einen traurigen Schatten in fein für gewöhnlich o Helles, hoffnungsfrendiges Gemüth, und der ®e- >an!e der Trennung von Alexander that das Hebrige dazu.

Die wirft mir sehr fehle», alter Knabe!" sagte er leise.

63 dauert nicht lange, so kommst Du mir

Roman von Marie Bernhard. (Fortsetzung.)

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nach!" tröstete Alexander.Wir spielen ja mit ein­ander in der Lotterie, und daß Du gewinnst, ist mir ganz sicher, Du warst immer ein Glückskind. Das mit den Piivatstunden steck' nur auf, da kannst Du Jahre lang büffeln, ehe Du das nöthige Kleingeld für den Stnfang los hast!"

DaS wohl, Othello! Aber mit dem Lotterie­gewinn ist das eine heillos unsichere Chance!"

Ach, Unsinn! Warum bist Du so dumm und nimmst nicht leihweise eine kleine Summe von meinem Kapital, baS mir mein Vater zu diesem Zweck mit Freuden*

KederRöschens" mädchenhaftes Gesicht ergoß sich eine Helle Röthe.

Davon sollst Du nicht sprechen, das weißt Du! So etwas kann man nur annehmen, wenn man ge­wiß ist, daß man es zurückzahlen kann!"

Und das könntest Du nicht, Du Erz-Philister? Mtt Deinem schönen Talent, daS doch Alle aner­kennen"

Nu», ich kann ja sterben!"

Alexander sah ihn an, als habe er nicht recht gehört.

Du kannst doch jetzt nicht schon einen moralischen" haben?" fragte er bedenklich,Gut, daß uns in dem Höllenlärm Keiner zuhört, die Kerle würden Dich schön bringen, wenn sie Dich reden hörten!"

Ja, mir ist auch wunderlich zu Sin», kurios, sage ich Dir! Wenn Du etwas allein singe» wolltest, Othello, Du hast solch' schöne Stimme, ich hab' Dich immer so für mein Leben gern gehört. Was meinst Du, ich propouire es!"

Aber Mensch! Besinn' Dich doch, wo Du bist! Was in aller Welt ficht Dich denn heute an? Am Kommerstage einen Sologesang l Das wäre

ahl billig«

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nähme des aufgespeicherten Wassers." Dnrchbruch- gefahren seien nicht zu befürchten bei richtiger An­wendung der gesammelten Erfahrungen und bei der in Deutschland von der Staatsaussicht geforderten Bausicherheit.

Soweit das Wesentlichste der Hempel'schen Vor­schläge. Der uns gebotene Raum versagt es uns, die Folgerungen, die Hempel an die Verwirklichung seiner Vorschläge knüpft, hier ebenfalls zu reprodu- ciren. Wir wollen aber nicht verfehlen, alle Inter­essenten auf die Hempel'sche so toidjtige Veröffent­lichung in oben genannter Zeitschrift ganz besonders hinzuweisen.

morgen Vormittag kommen, denn gegen Abend geht es fort!"

»Sch weiß, ich weiß! WaS hast Du den» eigentlich nach Hause telegraphitt?"

Nur waS unbedingt nöthig war! Dispenfitt Alexander!"

DaS sieht Dir ähnlich!"

Zur Ordnung, Tag und Nacht!" tief der Festordner und klopfte mtt seinem Stabe auf.ES ist nicht zu dulden, daß man intime Zwiegespräche Pflegt an einer Tafel, die die Ehre hat, von der Blüthe deusscher Jugend zum Behuf eines solennen Festmahls, genannt Kommers, umfeffen zu werden. Hoch die Gläser und laßt uns ansttmme» das schöne Lied, baS hoffentlich auf keinen unter uns eine ver­kehrte Nntzanweubung erfährt:

Wer niemals einen Rausch gehabt, Das ist kein braver Mann!"

Ein branfenbeS Hurrah ertönte biefent zeitge- mäßen Vorschlag. Es war bieS indessen das letzte Lied, das gemeinsam gefangen wurde, denn fortan that ein Jeder, was ihm beliebte, und Niemand hatte Acht auf seinen Nachbar. Hier stieg Einer auf ben Stuhl, bann auf ben Tisch unb hielt eine feierliche Ansprache an die Versammlung, auf die aber kein Mensch hörte.

Umschau.

Gegen F ü r st B i S m a r ck ist am vorgestrigen Sonnabend eine nationale Schuld abgetragen worden; endlich führt ein deutsches Kriegsschiff seinen ruhm­vollen Namen. Es ist dies in unserer Marine der erste des Typs der gepanzerten Kreuzer, ein Typ, wie er in der englischen Flotte durchTerrible" und Powerful", in der ftanzösischen durchDupuy de Lome", in der russischen durchRossija" und in der Flotte der Vereinigten Staaten durch dieColumbia" vertreten ist. Es wird über ben Stapellauf am Svnnabenb Mittag aus Kiel Folgendes gemeldet: Als Prinz Heinrich, Graf und Gräfin Wilhelm Bismarck, sowie Graf Rantzau mittels Salonpinasse auf der Kaiserlichen Werft einttafen, präsentirte eine dort aufgestellte Ehrenkompagnie. Hierauf erfolgte die Begrüßung int Pavillon seitens des Vizepräfldenten des Staatsministeriums, Finanzministers Dr. v. Miquel, des Staatssekretärs Frhr. v. Thielmann und des Oberprästdenten v. Koller. Alsdann bestteg die Gräfin Wilhelm Bismarck unter Führung des Staatssekretärs des Marineamts Tirpitz und des Contte-Admirals Büchse! sowie des Ober- werftdireftors Kapitän zur See von Ahlefeldt die Taufkanzel, woselbst Staatssekretär Tirpitz folgende Taufrede hielt:

Auf Befehl Sr. Majestät des Kaisers sollst Du, stolzes Schiff, den Namen des größten StaatSmanucS unseres Jahrhunderts führen, den Namen, der untrennbar mit der Wiederaufrichtung des Deutschen Reichs verbunden ist. Bei diesem Mang und bei diesem Anblick werden di, Herzen aller Deutschen bi« west jenseits der Meere höher schlagen. Die deutsche Marine aber, welche wie kaum ein anderer unserer Nation den Unterschied von einst und jetzt fühlt, ist von ganzem Herzen dankbar, diesen stolzen Namen in Stahl und Eisen über Getane führen zu dürfen. DaS Bermächtniß einer großen Zeit soll in Dir lebendig bleiben, soll Kraft und

T twul Bart,

man könnte eS auch längst so weit gebracht ,, wEmi die Gesetze der Schule, die jede frei»

a J?S3 Sh e R°guug unbarmherzig knebelten, es ben i Affinsten nicht streng unterfagt hätten einen 00 iu tragen, es war einfach ein Skandal! »Othello, ich komm' Dir ein ganzes!" sagte ®J®tser Mensch mit fröhlichen blauen Auge» unb mädchenhaft rosige» Teint zu seinem Nachbar, leut vollkommenes Widerspiel war: dunkel an

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», fowre die Annoncen-Bureaux vou Haasenstein & Vogler in vwn O-^ma Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg unb Wien; Rudolf AAaII.

Moss« m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Vari». Telephon 55.

chfiftd Attnatur und Kunst ihre besondere Aufmerksamkest widmen, tteljah A>«rdiiL ihre Leser über land- und forstwirthschafllich Er- «ÄnnlSwertheS, über Statistik unb VolkSwirthschaft stets ®if dem Laufenben halten unb unter ber RubrikVer- eine Reihe von Berichten über Tagesereignisse im bunten Wechsel barbieten.

lstadlH Als Beilagen bringt dieOberhessische .Zeitung" daSKreisblatt" für die Kreise Marburg Blätter' undKirchhain und dasJllustrirte Sonntagsblatt". Köm» Inserate finden bei der großen, fortwährend im ..L»A steigen begriffenen Auflage derOderhesfischen Zeitung" di« geeignetste Verbreitung. Die JnsettionS- . *bühr beträgt für die gespaltene Zelle oder deren Raum MMD 10 Ng. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

M Wir ersuchen nun namentlich auswärtige Leser, Ihre «Selluug bei ber Post (QuartalS-PreiS bei ber Expedstion 7^-bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. excl. Bestell-

Mtt*, ürbigcl

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg uud Kirchhain.

Redaktion mid SMdition! Slarti 91. um. Jllustrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Thell: Rebaktenr M. Hartmann, J _________für den Jnferatenthttl: Joh. Aug. Koch, beide in Marburg.

Wir laden hiermit «rgebenst zum Bezug der

B|Oberhessischen Zeitung"

für dar mit dem 1. Oktober beginnende 4. Vierteljahr 1897 ein.

HB DieOberh ess ische Zeitung" bietet für Jeden, des die nationale Wohlfahrt und die Erhaltung von Treue SH in Kaiser unb Reich, von Ordnung und guter Sitte, von Religiosität und Vaterlandsliebe am Herzen liegen, eine M willkommene politische Anregung. DieO b e rh e ss i s che Zeitung" berücksichtigt neben dem politischen Theile auch H die wirthschaftlichen Interessen von Handel Md Gewerbe, Industrie und Landwirthschaft in thnnlichstem Naße, wirb überbieS für bit Landwirthe im nahenden Herbst und Winter wieder mehr besondere Fachlektüre zu |H dringen bestrebt fein, da solche dem Landmonn an den DD r langen Winterabenden besonders willkommen ist.

MW Durch vorzüglichste telegraphische Berichterstattung ist gHi die .Oberhessische Zeitung" in der Lage, die Vor- ginge im Aus- und Inland rasch und in zuverlässigster Seife zur Kenntniß ihrer Leser zu bringen. UeberdieS widmet dieOberhessische Zeitung" den lokalen städtischen Interessen in Marburg, wie ben in Kreis unb Provinz die eingehendste Be­

achtung; stellt auch jedem Leser ihren Sprechsaal zu öffent- licher Erörterung allgemein interessanter Angelegenheiten D^W pr Verfügung.

=5 Neben der Veröffentlichung des spannendeu und ge- 1®Äa* biegeneu RomansDaS Teufelchen" von Matte Bernhard itt-ke "rd dieOberhessische Zeitung" in ihrem ?uau Feuilleton auch dem Gebiete der Wissenschafttn, der

Ettchttnt täglich außer an Werktagen nach Sonn- und .

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dition 2 bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. t»

Bestellgeld Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zelle . , , .

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MyL n--'Df ** |U*f |*V***VU**HJ u*t» wiv vi** Qiyvuu«.,

2 toärt in der ungarischen Pusta, einen weißen e*1 um die Schulter geschlagen, auf feinem 'dpeupfnd fitzend, äußerlich besser an feinem Platz j^K», als hier. Mau hatte ihn in der Schule -Braunen" genannt, bis man ihm in der Prima .',80fö< w Spitzname»Othello" gegeben hatte, einmal 40^ .seiner dunklen Farbe, sodann wegen seines r> Temperaments.

s"nem blonden Nachbar war er intim be- e»i obwohl oder vielleicht, wett fich nicht gut » 3. »«terer Kontrast denken ließ. Der Witzbold der ,r JjT10, hatte die BeidenTag und Nacht" genannt, haU.?$ > peeinander stets unmittelbar folgten.

SS » mtt feinem gewöhnlichen Spi