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(Nachdruck verböten.)

Roman von Marie Vern har».

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alle schiede» mit Dank und Liebe von ihren gütigen Wirthe», die, schlicht und einfach, ohne viel Worte zu machen, als müsse es so sein, ihre oft so schwere Aufgabe vollzogen hatte». Sie alle hingen mit chwärmerischer Verwunderung au Frau Doris, die täglich mit ihrem sonnigen Lächeln, ihrem freundlich ermunternden Wort in die Krankenzimmer getreten war, ihren Gatten im Gefolge, der jedeSmal Er- rischungen brachte, an der Hand das nen geschenkte Töchterchen, den allgemeinen Liebling, um dessen Lächeln man sich förmlich strttt, besten Kommen man mtt Jubel begrüßte.

Die Nachforschungen, die Herr von Tyruau an­gestellt, die Anzeigen, die er erlassen hatte, waren ohne Erfolg geblieben. Auch die Behörde war thatig gewesen, kein Schritt, der nur das kleinste Resultat versprach, war nuterlassen worden, allein ntfonft. Jeden Morgen kleidete Frau von Tyrnau >re kleme Puppe mit dem stillen Seufzer an: wer weiß ob es nicht heute zum letzten Male ist! Jeden abend setzte sie sich an das Bettchen und betete mit m Krude, in dem Gedanke», daß fie es morgen vielleicht nicht mehr könne, aber es meldete sich

Im Lobkowitzer Wohnhause war es warm und gemüthlich, wie immer. Die Verwundeten waren

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 Ml., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld. Jnsertionsgebühr für die gespaltene Seile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg

Marburg

Freitag, 24. September 1897

M. 224.

Telephon 55.

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Demokratische Parteitage.

* In Nürnberg hat unlängst der Parteitag der ß-gen Richter'schen Volkspartei, in Mannheim ein solcher der süddeutschen Volkspartei getagt. Sie treffen beide Anstalten zur Agitation für die im kommenden Zähre stattfindenden Wahlen, besonders zur Reichstags- Mhlcampagne. Trotz eifrigster Suche beider Parteiungen will sich bisher keine rechte Wahlparole Den. Da müssen denn die Volksparteien, deren Msfteundlichkeit im Praktischen darin besteht, dem Volke keine Freude an dem Guten und Großen l ia unserem politischen Leben zu lassen, sondern an deren Stelle möglichst viel Unzufriedenheitim Volke" , zu schaffen, in die alte Rumpelkammer gehen, und die alten Schlagworte und Phrasen wieder hervor- 1 holen. Und so ersehe man nur aus den Reden, wre die süddeutsche Volkspartei zuerstdem Volke" unsere .heutigen politischen Zustände darstellt. In feinem Ileberblick über die Thättgkeit der süddeutschen Volks- Mi im Reichstage sagt der Reichstagsabg. Pacher auf dem Parteitage:

.Mit selbstmörderischer Lässigkeit hat man die agrarische Mknschaft sich dahin aus wachsen lassen, daß sie das Reich ood das Volk nur als einen Schemel ihrer Selbstsucht und Zrlbstüberhebung betrachtet."

Der Reichstagsabg. Haußmann untersucht die i Drage:warum die Regierung so wenig Autorität besäße" (natürlich bei den Demokraten, die ja mit Vorliebe die Autorität möglichst untergraben helfen). Herr Haußmann sagt da in seiner Antwort:

.Die absolutistischen Neigungen seien die Ursache. Die «wrzugung des Adels und die Ueberhebung des Militärs, «ieilso die unabsehbare Marinephantasie und der DUettantis- ms in Fragen des Erwerbslebens bewirken zusammen eine umträgliche Unsicherheit und Unzufriedenheit. Das GotteS- Mdenthum sei ein fundamentaler Jrrtbum. Vor einem i Aamsstreich habe das Bürgerthum keine Angst- Die «svertretung würde in einem aufgedrungenen Konflikt W feige zurückschrecken. An das Bürgerthum ergehe der 1M zum Sammeln und zum Siege"

, Auch wir wollen das Bürgerthum hier zum - sammeln und zum Siege auffordern, aber zum Arge über solche demokratische Unwahrheiten und i Mvkereien. Wo in aller Welt sind heute bei der ] Nemng oder sonst woabsolutistische Neigungen"

oder die Absicht eines Staatsstreichs vorhanden. Und 2« anders, als die Demokraten möchten denConflict" roomifen. Gab doch soeben erst dieBreslauer Norgenzeitung" als demokratisches Blatt der stets.

1 «Espartei den Rath, wenn die Militärstrafprozeß- «orlage nicht eingebracht werde, oderreakttonär Wfaüe", den ganzen Etat abzulehneu. Ist das

(Fortsetzung.)

Alexander legte leicht seine leben Swarme Rechte M btt starre Todtenhand, und die Eiseskälte der- "ben durchsttömte ihn bis zum Herzen.

iahende Schotte im Nebenzimmer ließen ihn 2? abwendeu. Vier Männer erschienen, de» Sarg Mchrauben und fortzutragen, und das laute ^Mmern dröhnte unheimlich durch das stille Haus, br der Thür hatte sich bereits der Zug geordnet, 7? mrzm Weg bis zum Friedhof zu Fuß zurück- £*8». Das kleine Mädchen war neugierig herbei- und starrte mit großen Augen zu dem W empor, der, Alle» voran, durch die stille Luft *tch!veben schien. Frau Doris, am Arm ihres winkte feuchten Auges ihrem Soho, das Z® bei der Hand zu nehmen, allein er blieb Mud stehen, und die Kleine wandte sich ab und ^uegte sich an die alte Thereska, die ihr flüsternd ganz still zu sein.

.Dicht am Gottesacker ragte ein MuttergotteSbild l?*' und als der rastlos umherschweifende Blick

Kmdes darauf fiel, machte es gauz andächtig kleinen Fingern das Zeichen des Kreuzes Rd)- Frau von Tyrnau warf ihrem Gatten Blick zu und sagte leise:Wenn fie uns bleibt, aussen wir sie jm Glauben ihrer Mutter erziehen!"

nicht Treiberei zum Conflict? Und das Militär soll sich überheben. Unsere Offiziere und Soldaten sind Söhne unseres Volks, das fie mit ihrem Blut und Leben schützen, treu bis in den Tod ihrem Kaiser und ihrer Pflicht! Sie tragen als größtes Ehren- kleid des Königs Rock.Ueberhebung" kennen fie nicht, wohl aber müssen fie sich hüten, in Gesell­schaft von Demokraten zu gerathen, die gewohnheits­mäßig gegen die Autorität des Offizierkorps, gegen strenge unerläßliche Disziplin und gegen unsere be­währten militärischen Institutionen Hetzen. Zur Liebe läßt fich Niemand zwingen und sicher ebensowenig unsere Offiziere etwa zur Hinneigung zu den Leuten solch' demokratischen Schlags.

Ein anderer Redner, der badische demokrattsche Landtagsabgeordnete V e n e d e y - Konstanz betonte auf dem Mannheimer Volksparteitage unter demosta­tischem Beifall-:

.die Nothwendigkeit der alten demokratischen Forderungen in der Gegenwart und geißelte die Adelsvorrechte und die parteiiiche Re-ttssprechung', auch die MajetzätsbeleidigungS- prozeffe und Polizeichikaneu.

Veraltete demostatische Forderungen mögen die Leutchen aufwärmen, so viel sic wollen, auch mögen sie sonst noch ihre demokratischen Ideen denen, die darauf reinfallen, anpreisen, aber heutzutage in Deutsch­land von parteiischer Rechtsprechung zu reden, das ist denn doch ein schmähliches Volks - Verhctzungsmittel von einer politischen Partei! Wir sind stolz axf Preußens und auf der deutschen Staaten unabhängiges und unparteiisches Richterthum und in Mannheim stellt sich ein Demostat hin und schueidei mit einer Leichtfertigkeit sonder Gleichen all' diesen so ernsthaft ihres schweren Berufes waltenden deutschen Männern die Ehre ab. Dies geschieht ebenso leichtfertig, wie der Herr Haußmann den gesammten Militärstand der Ueberhebung zeiht. Hieran sieht man so recht, weß Geistes Kind diese Demokaten sind!

Und nun noch wenige Worte von dem Nürnberger Parteitag der Richterianer. Der Urquell aller steisinnig-volksparteilichen Weisheit begann dort seine Rede mit einer Verherrlichung der Gewerbe- und Handelsfreiheit. Weiß denn Herr Richter, was die Kleingewerbetreibenden heute von dem liberalen DanaergeschenkGewerbesteiheit" sagen und denken? Uns scheints absolut nicht. Herr Richter begeistert sich für Handelsfreiheit mtt Margarine, für Börsenjobber und Terminspekulanten. Ja, wenn Herr Richter nur zeigen wollte, wo im germanischen Volke die Freunde der Margarine und der Börse sitzen. Diese Schwärmerei für so veraltete Manchestertheorien

Nun lag eine dicke Schneehülle auf Wald und Feld, und eine harte Eisschicht deckte die Seeen, iber welche die schwer beladenen Holzschlitten fuhren, lnaufhörlich rieselte der Schnee herab, so daß die Pfade verweht waren und keine Spur ihr Vor­handensein zeigte. Wie durch einen Nebelflor blickte : >ie Sonne zuweilen nieder, aber zum sieghaften 1 Leuchten kam es nicht, sofort erstickten fie wirbelnde 1 Schneeflocken. ,

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte«, wwie die Annoiicen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in wvti cm Sraaffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf

M°ss« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ö

Daube & Eo. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannov«. Vari». Telephon 55.

heutt Herrn Richter einfach zum wirthschafts-1 Der Eindruck des von uns gestern mitqetheilten politischenReastionar", denn die politische Raison hatITrinkspruches, welchen Se. Majestät der heute das Mauchesterthum längst über Bord geworfen., Deutsche Kaiser bei dem gestrigen Festmahle " ~ |am Dienstag in Pest auf den König Franz Joseph

All I ausbrachte, ist ein überwältigender. DerEgyetertes"

Mn i; < r . ,, , »schreibt: Wäre der Trinkpruch um eine Stunde früher

bat in h/r1 9» nh" Uugluckfdem großen Publikum bekannt geworden, so hätte hat in der Nahe des I. Feuerschiffes von Cuxhaven sich die Kundgebung Sr. Majestt des Deutschen unsere Marine bestoffen. Schon gestern theilten Kaisers zu einer Kundgebung ganz außerordentlicher mit Ub«feenhnreMn ^fig-r Stadt durch Exstablatt Art gestaltet. Wenn wst ab?r auch der Person des nniererb6erhbf?ff° S1.-26 Kaisers nicht mehr huldigen können, so bewahren wir

aekentert^ st wab-i in unserem Herzen die dankbaren Gefühle, die

gekentert ist, woher 7 wackere deutsche Blau-Ier erweckte und in uns mächtig werden ließ. Der lacken mit dem Kommandeur des Torpedobootes,Pester Lloyd" schreibt: Wst erwarten einen Ver- m r Ät,eb'rt^ Wilhelm kündeten der österreichisch-ungarischen Monarchie und

sind Nock ein --trunken haben in ihm einen echten Freund der ungarischen

aettern mttN,r . a ^.-p-boboot 8. 27 ist Natron gefunden. Die Politik des Dreibundes und inaJtrnffon $ 78 " Cuxhaven der Friedenserhaltung ist für Ungarn die nationale

eingetroffen. Der um das Leben gekommene Herzog I Polittk. Das läßt un» 16t in b-n-lst-ri

^oßherzogs, bis zu dessen das macht uns den thaistäftigen Mttverfechtn bfefer Groblahrrgkert bekanntlich H^og Johann Albrecht I Friedenspolttik, den Kaiser Wilhelm schon längst 5 Avri?i871 a^A ^^drch Wilhelm war am lstbenswerth, und so ruft man ihm aus Ungarn zu: beff« b if?er rnif 3 n<$) i °us "Auf häufiges, vor allem aber auf baldiges Wieder-

defsen dritter Ehe mit Großherzogin Marie geboren, sehen!" DerBudapest Hirlap" schreibt: Mit un- 'lt also Stiefbruder des Regenten Johann überstefflicher Freude empfangen wir die gestrigen beretts a?sstrn Abend" vnn Todesnachricht Toaste und danken für dieselben. Der Trivkspruch

abae eist NrE Fri eb??^" bes Deutschen Kaisers verpflichtet uns dem mächtigen N?eusi enteiste Nackt/ Vn3^°f° b v o N Beherrscher Deutschlands für die Anerkennung und

Preußen reiste Nachts von Stockholm an BordidaS Lob, welche er mit fnrftlirfier sinckder-ink-it ««b

bte ^-'cht vom Tode Astern Abend 6 Uhr em.!sind ein treues dynastisches Volk, wir liebten stets

Die Mutter des Herzogs, Großherzogin Marie, em-1 die Freiheit. Wenn der Deutsche Kaiser uns her-

bffng die Nachricht auf dem Schlosse Rabensteinfeld, steht, dann verstehen auch wir ihn- wenn er mit uns Ganz Schwerin .st in tiefste Trauer versetzt. Die MagyarenEljen a Khaly augruft, bann rufen 8 °UbrflfiXntnin hnÄea er 7rbe abgebrochen Um wir ihm mit himmelstürmender ' Begeisterung zu, M8eIa?^ bCr Kuchenglocken. daß man es auch in Berlin höre:/Elfen a nement Der Verunglückte war schon sehr jung in deutsche I o2a82yar! Es lebe der Deutsche Kaiser!" Nemret" JS* ®= =6 tarn XÄtan»k

S nft Dst Sft J n ?en heiß unsere Liebe auch für den lieben Gast unseres

Dienst. Die Namen der bei dem Untergang mit dem I Königs war, wir bleiben noch immer Schuldner dem sind'"°"3pebn ^bEn Mann ^Besatzung großen Hohenzollern, weil er unser Selbstverstauen

»nb. _or pebo - CberfeuetmeifterSmaat Richert,! befestigte; er hat unser Herz, unsere Seele auf ewia Oberheizer Grieventroa c...t, < « Igesesselt,। ba er in einer Sprache zu uns

Oberheizer Griepentrog, Hasse und Hampel.Iredete, welche wir verstanden und wofür wir ihm die Torpedomatrosen Ehmke und S er b ant. Das Dankbarkeit bewahren. N

Unglück ereignete sich gestern Vormittag 9»/^ Uhr. Das! _____________

2! 3 ausländischen Zeitungen wird bei Besprechung

i ttet finb 9 f » ^lmrken Ge- des türkisch - griechischen Friedensvettrages mebrfacb

st de/Matrost K ck J r ü To-pedobooi 8 27 dw Behauptung ausgestellt, daß das jetzt zwischen den fa uS ntanta m8ti ub« Bord ge- Mächten und der Türkei erziette Einvernehmen, so fallen und ertmnken. >wie eS durch den Vor fried en festgelegt ist, nun

j war vorüber. Der Geistliche hatte ein Gebet Wochen, die Grube hatte sich rasch mit Blumen und LfletüIIt, und die namenlose Leiche war von fremden , e» st, jmes letzte Lager gebettet worden, das uns aufzunehmen bestimmt ist Staub zum Staube.

®rau J10 ^h-aau schaffte mit! nun konnte fie ein Kind, ein schönes kluaes Kind doppeltem ^fer zum Weihnachtsfest, galt es! noch dazu ein Mädchen, das auch ihrer Herrsch ast 3nVnb?$ BUJtT5 2*b gleich ihrem lieb war, küssen und liebkosen nach H^eMustt ein letztes ^.h?""afium sollte, lohne je kalt zurückgewiesen zu werden. Wenn die

bereiten, so lange er Kleine auf ihren Knieen stand, die Aermcken um noch im vollsten Sinne Kuid des Hauses war. In den »ihren Hals legte und zärtlich sagte: Ma bonne 'Aminen loderte ein helles Feuer, aus den Hänge-1 Jeannette, ich bin Dir so gut!" dann wurden ibr lampen fiel mttdes Licht auf die behaglichen Ge-Ioft die Augen feucht, und sie verwöbnte bas Kinb

den Zimmern der Haus-! arme Kleine, wenn fie es auch noch so gut hier f*»- m. M r ?

mnHen ta bie jU-üchch-I, Worten. Sie ihl einfmei Verbot h»lf Wohl bei ihrem Snmn imb fagte auch Ser? bra £aubSl »Sh iir,m oerftänbigen Sohn, nl»l aber bem Hetaen 3=a«S sTwitTnS d, E." Ä ®efen gegenüber, beffen Lockenköpfchen hinter jeder »groß ziehen," das war ja Alles nur Scherz fie Fim>ck-?E" , ^Itt,or-9(ucfte' bissen zierliches sah es ja, wie zärtlich Beide das Kind liebten? wst Figürchen rasch und leicht überall Eingang fand,les znm Mtttelvnnkt des aanren <=>»{,8

der durch jede Spatte schlüpft, Da/es feta -ÄfÄ . besten schelmisches Lachen wie ein SilberglöckchenI lieber Gott, wer wollte das leugnen? Es war TfVS wallst. » -den ein Menschenkind, fctaXgeTZn -s auch Der kleine Fremdling war ganz hermisch geworden »wie ein solcher aussah, und es wußte was es wollte m Lobkowitz. Vemorrene Eriunerungen au Mama, d°S HerMttchen' - »M d?s ist ja M z» i» w arfter 2? 'anderen" Bäumen, lbrauchen im späteren Leben. Der Mensch, der nicht

franSfitoer9 fflebtof*,» d C"» ^Ei»cke weiß was er will, ist ein schwankendes Rohr tot toie Ts f® b® blndenken an die. Wmde, das war Thereskas Trost. So hatten

ein 4 Bonne Jeannette und die neuen Eltern der Kleinen einen anderen Namen

H.n°dchen tauchten von Zett zu Zeit in geben wollen, - es klang auch gar zu ftemd- ben hj1 ®?nen auf, um alsbald von »artig, das ftavzösischeSirgtoie" to dem polnisch,

batst !a ck ^"brücken hmweggespuli zn werden. Sie deutschen Hause, und da es ein so jung/s ?e ernt' lh-en neuen Eltern Papa und Wesen war, dachst man fich die Sache leicht S L3UJ0e£rxnb ^lfd6en be- alten Thereska und nannte es Olga. Allein der Plan miß- "i? b" .s-anzöfifchen Bonne mußte eine gewisse »lang ganz und gar. B

a,/n tl^eit bestehen, denn das Kind redete sie vom! (Fortsetzuna fnM A

e-st-n Tage beharrlich mitJeannette" an, eine! ^oryetzrmg folgt.)

Namensänderung, die die alte Polin sich willig geJ _____________

füllen ließ. Nnn endlich war fie in ihrem Element,!

GßechßW ZeilNg

Wöcheiüliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg und Kirckbain "

»«ckmrd Bnlagr 3-h. An«, «och, Univerfitäts-Buchdruckerei in Marburg, Q 11 m ° r

Redattion und Expedition: Markt 21. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Aedatteur M. Hartmann

-- ° sür den 3nf«ratentbdl: Joh. Aug. S-ch, bttd« to Marburg. '