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(Nachdmck verboten.)

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Roman von Marie Bernhard.

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if dem Laufenden halten und unter der Rubrik „Ver< ian'tz ischtes" eine Reihe von Berichten über Tagesereignisse im

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Telephon 55.

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flflb) baldgefl, aufgeben zu wollen. Neuhinzutreter de er­halten vom Tage der Bestellung bis 1. Oktober die .Ober- hessische Zeitung" gratis zugesendet. Auch find wir gern bereit, Probe-Nummern nach auswärts postfrei zu versenden. Den Lesern in hiesiger Stadt werden wir, wie seither, die .Oberhessische Zeitung" weitersendrn und den Abonnementsbetrag durch Quittung erheben lassen, falls nicht ausdrückliche Abbestellung erfolgt.

Redaktion und Verlag der .Oberh. Zeitung".

w einander, daß ein Mißverstehen, ein Aus- elgehen zur Unmöglichkeit wurde. Sie hatten ' fich ineinander zu fügen, Jeder hatte dem zuliebe ernsthaft und treu an sich gearbeitet, un waren sie eins in Liebe und Geduld und

(Fortsetzung.)

Frau von Tyrnau hielt die Hand ihres Gatte» und, sich tief niederbeugend, so daß er ihren un auf feiner Wange fühlte, fragte sie leise und

Banffy, sowie die Spitzen der Militär- und Zivil­behörden. Brausende Eljenrufe verkündeten alsbald das Herrannahen Sr. Majestät des Kaisers Franz Joseph. Einige Minuten vor 10 Uhr verkündete ein abermaliger Geschützsalut das Einlaufen des Kaiser­lichen Zuges in die Bahnhofshalle. Se. Majestä der Deutsche Kaiser entstieg dem Salonwagen in der Obersten-Uniform seiner 7. österreichisch - ungarischen Husaren und eilte dem Kaiser Franz Joseph entgegen Die Monarchen begrüßten sich aufs herzlichste. Hieran begrüßte der Kaiser Wilhelm mit freundliche» Worten und Handschlag die Erzherzoge Franz Ferdinand, Otto, Joseph und Joseph August und sodann auch die zum Empfang erschienenen Minister und die Spitzen der Behörden. Nachdem beide Majestäten sodann die Front der Ehren-Kompagnie abgeschritten hatten, begaben sich die beiden Kaiser durch den prächtig geschmückten königlichen Wartesaal zu dem bereitstehenden Hofwagen. Bei dem Erscheinen am Ausgangsportal wurden sie von der auf dem Bahn­hofsplatze und in den Straßen harrenden vieltausend­köpfigen Volksmenge mit lebhaften Eljenrufe» em­pfangen. Beide Majestäten dankten, fichtlich erfreut über die wahrhaftig großartige impulse Volkskund­gebung, und grüßten bei dem sich stets wiederholenden begeisterten Jubel während der ganzen langen Fahrt durch den prächtig geschmückten Sttaßenzug unablässig nach beiden Seiten. Um 10 Uhr 40 Minuten ttafen die Majestäten in der Ofener Königsburg ein. Im Burghof wurden sie von dem Ober-Hofmeister Prinzen Liechtenstein und dem Hofmarfchall in Ungarn Grafen Ludwig Apponyi empfange». An der Treppe be­grüßten die Erzherzoginnen Maria Josepha, Klothilde und Augusta den Kaiserlichen Gast, während im Weißen Saale der Minister des Auswärtigen Gra Goluchowski und die obersten Hofchargen Ungarns die Majestäten erwarteten. Nach der Vorstellung und Begrüßung begab Se. Majestät der Kaiser Wilhelm sich in die für ihn hergerichteten Gemächer des nörd­lichen Burgflügels.

Etwa eine Stunde vor der Aukuuft des Kaisers Wilhelm war auch der Verein hiesiger Reichsdeutscher mit 150 festlich gekleideten Mitgliedern eingettoffen, an der Spitze der Vorsitzende Wilhelm Raabe und die Vorstandsmitglieder Ludwig Franke und Jakob Pauli; ferner Vertteter der Reichsdeutschen in Sieben­bürgen. Die Reichsdeutschen begrüßte» de» Kaiser als Erste mit stürmischem Hurrah, was Se. Majestät sichtlich angenehm berührte.

Kurz nach dem Einzug Kaiser Wilhelms »mwölkte sich der Horizont; von 11 bis etwa 4 Uhr regnete

es unaufhörlich; bann war wieder schönstes Wetter. Große Begeisterung ruft eine Ordensverleihung an den Grafen Theodor Andrassy hervor; heute Vor­mittag erschien der deutsche Generalkonsul, Prinz Ratibor, bei dem Grafen Theodor Andrassy und überreichte ihm im Namen des Deutschen Kaisers als Königs von Preuße» das Großkreuz des preußischen Adlerordens „als sichtbares Zeichen dankbaren Ge- dächinisses an den Mitschöpfer des deutsch-österrcichisch- ungarischen Bündnisses." Um 1 Uhr berief Kaiser Wilhelm den Botschafter Szögyeny zu sich und über­gab ihm eigenhändig den Schwarzen Adlerorden. Der „Pesttr Lloyd", welcher beide Meldungen zuerst gebracht, feiert den Deutschen Kaiser in einem en­thusiastischen Dankartikel, in dem er sagt, daß beide Auszeichnungen nicht nur vermöge ihrer politischen Bedeutung besonderen Werth besitzen, sondern auch wegen der Feinfühligkeit, mit welcher sie ertheilt seien. Kaiser Wilhelm, der durch seinen Geist die Geister in Ungarn gewonnen, habe neuerdings bewiesen, daß er sich ebenso gut auf die Kunst verstehe, die Herzen im Stmme zu erobern; er möge versichert sein, daß von allen Sprachen der Welt diejenige des Herzens in Ungarn am besten verstanden werde.

8 gehabt hätten! Aber der Geist gegen« ? Liebe und Hochachtung verband diese beiden ichen so fcff, fie setzten so vollkommenes Der-

W Beilagen bringt die .Oberhessische eitung" das „Kreis blatt" für die Kreise Marburg

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Kaiser Wilhelm in Budapest.

W. Pest, 20, September.

Anläßlich der Ankunft Sr. Maj. des Deutschen Kaisers prangt die Stadt im Festgewande. Sämmtliche Sttaßen vom Zenttalbahnhose bis zur Königlichen Burg in Ofen sind auf das Prachtvollste geschmückt. Längs der ganzen Einzugsstraße find in Zwischenräumen Flaggenmasten aufgestellt, von denen herab Fähen in deutschen und ungarischen Farben wehen. An der Mündung der Kercpesersttaße ist eine Triumphsäule an der Stelle errichtet, wo die Hofwagen vor dem Platze vor dem Bahnhofe in die Kerepeserstraße einbiegen. Zu beiden Seiten der Sttaße sind auf weißen Postamenten stehende korinthische Säulen aufgestellt, von bereit Kapitalen Adler herab­blicken. An der Vorderseite des Postaments steht ein Genius, welcher dem Kaiser!. Gast einen golden; n Kranz entgegen streckt. Auf dem Franz. Josephs-Platz ist eine HungariaStatue errichtet. Die Hungaria reicht dem Kaiser einen Oelzweig entgegen. Vor allem aber gewährt die Königliche Burg in Ofen einen prächtigen Anblick. Von dem mächtigen neu­erbauten Flügel sind nunmehr die Gerüste entfernt, sodaß das Gebäude in seiner ganzen Ausdehnung sich dem Blicke des Beschauers bietet. Schon in den frühen Morgenstunden erfolgte eine wahre Völker­wanderung nach den Sttaßen, auf welchen der Kaiser Wilhelm seinen Einzug hielt. Vom Bahnhof bis zuz Burg bildete die gefammte Garnison Spalier, woran sich auch zahlreiche Vereine, Korporationen, sowie die Feuerwehr und die Schulen beteiligten. Hinter diesem Spalier hatte eine vieltausendköpfige Menge Aufstellung genommen.

Gegen 9V2 Uhr verkündeten 24 Kanonenschüsse, daß der Hof-Separatzug Sr. Majestät des Deutschen Kaisers auf der Station Keleuföld eingettoffen sei. Im Bahnhof hatten sich zum Empfang eingefunden: die anwesenden Erzherzoge, die ungarischen Minister unter Führung des Minister - Präsidenten Barons

dennoch erfüllt, so rührte er das ersehnte Spielzeug nicht an, ja, er schleuderte es von sich, wenn man es ihm in die Hand gab. Sich fügen, sich unter- ordnen wurde ihm unsäglich schwer, dagegen reizte es ihn ftüh, einen ftemden Willen dem seinigen dienstbar z« machen, und er konnte die Zeit kaum erwarte», wo er sein eigenes kleines Pferd bekam, mit dem er nach seinem Belieben verfahre» konnte. Das Lernen wurde ihm leicht und machte ihm Freude, — bisher war er im Hause unterrichtet worden, da die Mutter ihr einziges Kind gern so lange als irgend möglich bei sich behalten wollte, — mit Ablauf seines zwölften Jahre» aber sollte er auf das Posener Gymnasium kommen. Die alte Thereska war oft ganz unglücklich, daß der Knabe all' die kleine» Liebkosungen, mit denen sie ihn so gern überschüttet hätte, so kalt znrückwies, im günstigsten Fall mit einem settsam unbewegten Ge­sicht über sich ergehen ließ. „Hat denn das Kind kein Herz?" fragte sie sich oft zaghaft, und: „mein Himmel, wie ist es möglich, daß die Natur so ganz Vater und Mutter übergeht und ein Kind ihnen so unähnlich werden läßt!" In solchen Momenten innerer Angst lief sie oft die breite Treppe nach dem ;roße» Saal empor und suchte in dem Gesicht, das le so gut kannte, nach einem Zug der dem Enkel chle» könnte, und dann war es ihr, als verziehe ich Wladimir von Sttygowski's Antlitz zu einem ganz eigenen, spöttischen Lächeln, das ihr sagen zu wollen schien: „Bemühe Dich nicht, der Knabe ist ein echter Sttygowski, Blut von meinem Blut!" Dann schlug die alte Fron erschrocken das Kreuz und warf die schwere Thür dröhnend hinter sich j»'s Schloß.

(Fortsetzung folgt.)

Umschau.

Die „Neue Freie Presse" sagt: Es sei für den Kredit der vielen in den letzten fünf Monaten ver­nommenen Friedensverfichernngen nothwendig, daß auf die Feste von Petersburg und Homburg die von Pest folgten. Das „Neue A iener Tageblatt" schreibt: Die Monarchen werden Zeugen fein, daß das die beiden Reiche umschließende Band in Oesterreich-Ungarn in felsenfester Treue getragen wird durch die zwei Haupttheile des Reiches. „Pester Lloyd" schreibt; Der deutsche Kaiser wird hier unverbrüchliche Ver- ttagstteue und die aus dieser stammende wärmste Sympathie für die große deutsche Nation vorfinden. Der „Nemzet" sagt: Eine natürliche, nicht ge­machte, durch nichts getrübte einheitliche Begeisterung und Sympathie empfängt und begleitet den deutschen Kaiser überall bei uns, weil die äußere Politik und das Wirken des deutschen Reiches und dessen inter­nationale Stellung, sein Bündniß mit uns und seine hierin erprobte Treue unfern Interessen ebenso, wie unfern Gefühlen entsprechen. „Pest! Hirlap" sagt: Die wahre Begeisterung, die jetzt aus Ungarnherzen ausbricht, bezeichnet eine große Wendung der Zeit­geschichte und fast eine Wandlung von ewiger Be­deutung. Sie bezeichnet nämlich eine enbgiltige

Bild, er hatte den kostbaren Pelz nm die Schulter geschlagen und ttug eine goldene Ehrenkette auf der Brust; die Hand hatte er auf einen Stoß Bücher gelegt, die hatte er selbst geschrieben, fie waren zum Theil wissenschaftlichen Jnhatts, denn Wladimtt von Sttygowski war ein grundgescheidter Mann gewesen, wunderbarerweise aber waren auch Gedichte darunter, und fie sollten schön und traurig gewesen sein, sagten die Leute. Die alte Theresia hatte das nie begreifen können — ihr Herr und Gedichte!

Jetzt war sie wie im Himmel im Hause der freundlichen, fünften Gebieterin, des wohlwollenden, gerechten Herrn, der so oft ein gütiges Wort, einen munteren Scherz für fie fand. Um die Beiden brauchte ihr getteues, altes Herz sich nicht zu sorgen, die machten ihren Weg durch's Leben, geborgen in ihrer großen unwandelbaren Liebe! Aber der Knabe — das Kind, das fie bei seiner Geburt mit hellen Freudenthränm begrüßt, daS fie behütet und gepflegt vom ersten Tage seines Lebens, — ihr Alexander für den sie ihr Herzblut hätte opfern mögen, — er "achte eS ihr nicht so leicht! So, genau so, hatte Wladimir von Sttygowski. sein Großvater, die ge- radgezeichneten schwarzen ©rauen zusammengezoge», wenn man seinem Willen znwiderhandelte — so, ;enau so, hatte es um seinen Mund gezuckt, verächtlich stolz, hatten seine großen Augen sich halb gesenkt, als sei es der Mühe nicht werth, sie voll zu erheben, wenn ein feindliches Element sich ihm entgegenstellte. Und der Knabe wurde so weich gebettet in Liebe, o nachgiebig behandelt, so zärtlich umsorgt! Aber ein erstes Wort nach dem Vater- und Mutter­name» war nicht jenes liebliche „Bitte" gewesen, >as im Munde kleiner Kinder so unwiderstehlich lingt, sondern ein herrisches „Haben!" Wurde ihm ein Wunsch einmal verweigert und bald darauf

d städtischen Interessen in Marburg, wie den ngäugen in Kreis und Provinz die eingehendste Be- ümg; stellt auch jedem Leser ihren Sprechsaal zu öffent- her Erörterung allgemein interessanter Angelegenheiten 1 Verfügung.

Neben der Veröffentlichung bei spannenden und ge- fcgenen Romans „Tas Teufelchen" von Marie Bernhard WÄ die „O b e r h e s.s i s ch e Zeitung" in ihrem Meton auch dem Gebiete der Wissenschaften, der ilteratur und Kunst ihre besondere Aufmerksamkeit widmen, «dies ihre Leser über land- und forstwirthschaftlich Er- Allwswerthes, über Statistik und VolkSwirthschaft stet«

sh» hatte das Glück ihnen zur Seite ge- -.H-rr von Tymau galt mit Recht für einen Hirten Mann, das Paar war gesund und

ttästig, und in dem einzige» elfjährigen Sohn Alexander erblühte ihrem Hause eine vielversprechende Zukunft, denn der Knabe war hochbegabt und be­rechtigte zu großen Erwartungen. Aeußerlich glich er weder Vater noch Mutter, und die Gutsnachbarn wunderten sich ost, wie die Eller» zu diesem Kinde gekommen seien. Herr vo» Tywau war groß, ttästig und blond, das echte Bild eines Germanen, seine Gattin, von einem polnischen Vater und einer deutschen Mutter stammend, war zart und schmächtig, hatte reiches, nußbraunes Haar und schöne blaue Augen. Der Sohn war von schlank-geschmeidigem Wuchs, seine Gesichtsfarbe war tiefdunkel, wie die eines Zigeuners, die Augen fast schwarz, das Haar gleichfalls, die Lippen ernst und fest geschloffen, Kraft und Energie im Blick — keine Spur von seines Vaters wohlwollender Güte, seiner Mutter heiterer Lieblichkett,--säst streng sah das

Knabengestcht unter dem rabenschwarze» Haar, das wie eine dichte Sammtkappe das Haupt bedeckte, her­vor, und wer ih» sah, rief erstaunend: „Wie ist das Kind zu diesem Gesicht gekommen?"

Eine gab es im Hause, die es wußte, — das war die alle Thereska, welche Jahre lang im Eltern- Hause der Frau von Tyrnau in Warschau gelebt und deren Vater genau gekannt hatte. Die kleine Doris war, da die Mutter früh starb, alsbald in ein deutsches Pensionat gekommen, hatte ihre» Vater selten gesehen und erst im vierzehute» Jahr gestanden, als er gestorben war.

Die alte Thereska dagegen hatte de» finstern, wortkarge» Mann gut gekannt, ihn Jahre lang be= bient und in all diesen Jahre» nie ein anderes Wort von ihm vernommen, als es im täglichen Verkehr unumgänglich nothwendig gewesen. Droben im großen Saal in Lobkowitz hing fein lebensgroßes

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;er7Ä ^Kirchhain und das „Jllllstrirte Sonntagsblatt". Ä Inserate finden bei der großen, fortwährend im begriffenen Aussage der .Oberhessischen fiiillng" die geeignetste Verbreitung. Die JnsertionS- >dühr beträgt für die gespaltene Zelle oder deren Raum

___ 1 dsg. Reklamen für die Zelle 25 Pfg.

Wir ersuchen nun namenllich auswärtige Leser, ihre Dellwig bei der Post (QuartalS-PreiS bei der Expedition 911 • bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. exel Bestell-

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__ n fiir den «eratenthell- Joh. A>g. Koch, beide in Marburg.

Anzeigen nimmt entgegen die Expeditiou dieser Blatte», sowie die Amwlicen-Bureaux vou Haasenstein & Vogler in yVVH 5Tanffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÜÄ11, Mosi- in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube & Co. in Frankfurt a. M., Berlin. Hannover. Pari». Telephon 5o.

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-Nur vorläufig, Berthold?"

*4 ..fI)e er es hindern konnte, neigte fie sich tofer herab und zog seine Hand zu ihren empor--die Hand, die so unermüdlich

n», ^ gewesen war in dieser Nacht und die nun faul'1 „ ?vhn empfing, — zwei warme Thränen waren oft gefallen I---

1 - Herr von Tyrnau und seine Frau, fett zwölf verheirathet und ebensolange auf dem statt- Wrt$etren^ Lobkowitz in Posen ansässig, waren ... Sangen Umgegend als ein überaus glückliches bekannt. Es war eine vollkommen harmonische M . fit führte»; nicht, daß alle ihre Interesse» bei £zOtlQlne gewesen wären, nicht daß sie stets einerlei

(31 Wir laden hiermit ergebens zum Bezug der

„Oberhessischen Zeitung"

: das mit dem 1. Oktober beginnende 4. Vierteljahr 897 ein.

5 dg Die .Oberhessische Zeitung" bietet für Jeden, ifteit ® die nationale Wohlfahrt und die Erhaltung von Treue uch, 1 Kaiser und Reich, von Ordnung und guter Sitte, von [neiM hligwsität und Vaterlandsliebe am Herzen liegen, eine nie! tommene politische Anregung. Die „O b e r h e s s i s ch e omtg fiilnn g" berücksichtigt neben dem politischen Theile auch (51 - wir hschaftlichen Interessen von Handel Id Gewerbe, Industrie und Landwirthschaft in thunlichstcm

*3 egt, wird überdies für die Landwirthe im nahenden M und Winter wieder mehr besondere Fachlettüre zu ringen bestrebt sein, da solche dem Landmann an den egen Winterabenden besonders willkommen ist.

Durch vorzüglichste telegraphische Berichterstattung ist i,Oberhessische Zeitung" in der Lage, die Vor­ige im Aus- und Inland rasch und in zuverlässigster Celfe zur Kenntniß ihrer Leser zu bringen. Ueberdies • knet die .Oberhessische Zeitung" den lokalen