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Telephon 55.
Hofbeamten, sowie das Hauptquartier des Königs, dann folgten der König und die Königin und hinter dem Königspaare die Prinzen und die anderen hier anwesenden Fürstlichkeiten. Nach dem Chorgesang und der Liturgie hielt der Oberhofprediger Bischof Billing die Festprcdigt unter Zugrundelegung des vom
Am 18. d. M. find endlich in Konstantinopel die Präliminarien des Friedens zwischen der Türkei und Griechenland unterzeichnet worden. Die Näumnng Thessaliens erfolgt einen Monat, nachdem die Einkünfte für die Sicherstellung der alten Gläubiger und der Kriegsentschädigungsanleihe nahmhast gemacht, ein hierauf bezügliches Gesetz genehmigt, die Administration eingerichtet und die Anleihe publicirt ist. Aus K a n e a wird gemeldet: Die Botschafter in Konstantinopel haben die Konsuln ermächtigt, die Hälfte des Geldes für die türkische Gendarmerie, welche dem internationalen Kommando unterstellt ist, aus den Erträgnissen des Zollzuschlages vorweg zu entnehmen. — Wenn es nach der nunmehrigen Unterzeichnung der Präliminarien wirklich gelingt, das Friedenswerk im Orient nach geradezu endlosen Schwierigkeiten in den Hafen zu bringen, so würde das als ein Triumph der rastlosen Mühe und Arbeit des Dreibundes in den Annalen der Geschichte zu verzeichnen sein. Die Dreibundstaaten find ost wegen der beispiellosen Geduld und Langmnth, die fie während dieser Verhand- lungen erwiesen, verhöhnt worden. Ohne diese Geduld aber, das dürfen wir uns heute gestehen, würde vielleicht Europa jetzt den schwersten Verwicklungen ausgesetzt und auch unser deutsches Vaterland in die Wirren mit hineingezogen sein. Die Verdienste der deutschen Diplomatie namentlich in dieser Angelegenheit find, so hebt die „Post" treffend hervor, ungeheure, wenn fie auch schwerlich, nach alter deutscher Gewohnheit, von der Mehrheit unserer politischen Kannegießer anerkannt werden dürsten.
größte Theil der Ausfuhrfirmen und sämmtliche Einfuhrfirmen die Einführung von Kampfzöllen nicht wünschen.
„Melcher Schaden, heißt eS in der Eingabe, der deutschen Volkswirthschaft auS einem Kampfznstande erwachsen würde, ist daraus zu entnehmen, daß die JahreS- auSfuhr Deutschlands nach den Vereinigten Staaten neuerdings einen Werth von etwa 80 Millionen Dollars darstellt, wovon über 2 Millionen auf den Kölner Bezirk entfallen. Auch die deutsche Seeschifffahrt würde durch den Ausfall der Verfrachtung nach und von den Vereinigten Staaten schwer betroffen werden. Di- Unterbindung des deutschen Ausfuhrgeschäfts nach den Vereinigten Staaten würde lediglich dem Auslande, vornehmlich England und Frankreich zu Gute kommen, mit denen Deutschland auf dem amerikanischen Marfte einen scharfen Wettbewerb unterhält Wie die Erfahrungen mit dem russischen und spanischen Zollkriege gezeigt haben, würde es dem deutschen Rauf« manne noch Beendigung des Zollkrieges, wenn überhaupt, so doch nur mit großen Opfern möglich sein, die verloren gegangenen Verbindungen von Neuem anzukuüpfen und di« fremden Konkurrenten wieder aus dem Feld« zu schlagen. Auch fällt ins Gewicht, daß eine etwaige Absperrung gegenüber der deutschen Einfuhr wie ein hoher Schutzzoll wirkt und manche bisher wenig entwickelte Industriezweige in den Vereinigten Staaten so sehr kräftigen kann, daß sie in Zukunft dem deutschen Wettbewerb gewachsen find.'
Könige selbst gewählten Bibelspruches: „Gieb Deinem Diener ein gehorsames Herz!' Die Weiherede enthielt eine Schilderung des Lebenswerkes des Königs und schloß mit einem Gebet, welches Gottes Segen für das Königshaus, das Volk und das Land erflehte. Mit abermaligem Gesang schloß die kirchliche Feier. Sobald der Gottesdienst beendet war, gaben die Geschütze einen Festsalut von 42 Schüssen. Alsdann begann der Empfang der zahlreichen Deputationen aus dem ganzen Lande, deren eine dem König die Summe von 220 000 Kronen als Ergebniß einer im Volke zu Ehren des Regierungsjubiläums des Königs veranstalteten Sammlung überreichte. Der König bestimmte die Verwendung der Ehrengabe zur Bekämpfung der Tuberkulose.
Kaiser Wilhelm in Budapest.
* Kaiser Wilhelm II. hielt heute seinen Einzug in Ungarns Hauptstadt. Die gewohnten Farben, die in Homburg als italienische während der Kaiser- manöver prangten, grün-weiß'roth, fie prangen auch heute als die Landesfarben in Budapest neben vielfach die deutschen Farben zeigenden Flaggen. Durch die ungarische Presse geht ein Jubel ob Kaiser Wilhelms Besuchs in Budapest, den man nach so manch' echt magyarischer Deutschfeindlichkeit noch in den 90er Jahren als etwas in diesem Grade kaum Erwartetes ansehen kann. Aber die Ungarn haben m dieser Hinsicht etwas vom stanzöstschen Charatter, die Gelegenheit zu Prunk und Großthun läßt sie für tat Augenblick so Manches ganz übersehen.
Es mag richtig sein, wenn gesagt wird, daß von dm österreichisch-ungarischen Völkern außer den taltschen und namentlich den Deutschen Niederösterreichs und Böhmens es die Ungarn find, die aus Politischer Intelligenz am Festesten zu dem Dreibund hallen. Es ist nicht zu leugnen, daß in dieser Hinsicht die Magyaren, wie sonstigen ungarischen Bewohner fich seit Bestehen des Dreibundes nichts ver- geben haben, während durch slavische Kreise, wie erst jüngst das bekannte Telegramm des Prager Bürgermeisters Podlipny an den Vorstand der Patriotenliga in Paris erwiesen hat, sogar recht demonstrativ gegen die Dreibundspolitik vorgegangen wird. Deßhalb hätte es in Budapest denn doch mit Srund verstimmen müssen, wenn Kaiser Wilhelm II., der Verbündete des Königs Franz Josef von Ungarn, Nmhl mit letzterem die Manöver in Ungarn gemeinsam dsrchgemacht, bann beim Fürsten Esterhazy und dem Erzherzog Friedrich gejagt, der Hauptstadt Ungarns aber keinen Besuch abgestattet hätte. Nun, Kaiser Wilhelm ist sicher der Aufforderung König Franz .wsefs, auf die ungarische Königsburg in Ofen zu lommen und sich die schöne Stadt Pest mit ihrer Mposanten Donau - Brücke, ihrer Andrassy - Straße, ihrer Margarethen-Insel nsw. anzusehen, gern nachge- wmmen. Dies banti ihm freudig heute Ungarns Bevölkerung, die von weither aus der Provinz zn- «nmengeströmt ist, um in Pest den deutschen Kaiser zu sehen und ihn freudig mtt den schönen Pesterinnen und tat stolzen Magyaren zu begrüßen.
Eine Reihe österreichischer Blätter aber benutzt «en Besuch unseres Kaisers in Ungarn zu Erweckung »ott Hoffnungen, daß damit auch in dem Kampfe ta unterdrückten Deutschen Oesterreichs gegen die Blldeni'scheu Sprachen - Verordnungen den Deutschen
durch Kaiser Wilhelm ein 'Succurs kommen werde. In dieser Beziehung ist den Deutschen Oesterreich- Ungarns schon um deßwillen absolut nichts zu versprechen, weil eS dem Kaiser Wilhelm gänzlich fern liegt und stets liegen wird, sich in innere Angelegenheiten deS verbündeten Kaiserreichs zu mischen. Es würde dies auch einer der größten politischen Fehler sein, die ein fremder Monarch oder eine fremde Regierung gegen ein verbündetes Reich machen könnten. Die Deutschen in Oesterreich haben ihre Sache dort selbst auszukämpfen. Auf ihrer Seite ist nach unserer Ansicht dabei das Recht — und es wird fich dieses bei der Energie und Beharrlichkeit, welche die Deutschen Oesterreichs stets in solchen Kämpfen an den Tag zu legen wissen, schon wieder zum Siege verhelfen. Wir haben hierzu schon früher betont, daß es be dem staatsklugen Wesen eines Kaisers Franz Joseph hierzu fremder Einmischung absolut auch nicht bedürfen würde.
Die heutigen Huldigungen der Ungarn für unseren Kaiser aber, das möchten wir nochmals hervorheben, gelten lediglich den ungarischen Sympathien für die Dreibunds-, nicht für die speziell deutsche Sache. Den Ungarn ist der deutsche Kaiser der sympathische Dreibundsmonarch — ans Kundgebungen dieser Sympathie, mögen fie noch so glänzend und lebhaft sein, ist für die in Ungarn lebenden Deutschen ein anhaltender Vortheil ganz gewiß nicht zu erhoffen. Möglich ist schon, daß, bis die Erinnerung an die Pester Kaisertage geschwunden, man dort den Deutschen nicht entgegenarbeitet, aber dann wird's auch in Ungarn wieder sein, wie bisher, die deutschen Straßen- schilder, die deutschen Namen haben mehr und mehr zu verschwinden, selbst in den Pester Hotels, dem Hotel „Hungaria', der „Königin von England' reicht man dem Fremden lediglich die ungarische Speisekarte, kurz und gut: trotz des heutigen Besuchs Kaiser Wilhelms steht es fest, daß in dem von den 3 Millionen Magyaren beherrschten Ungarn künftig auch der Satz in jeder Richtung in Geltung zu bleiben hat: „Magyarisch ist Trumph!'
Kann auch kein Zweifel darüber bestehen, daß jeder Zollkrieg auf beiden Seiten Wunden schlagen wird, so dürften Auslassungen wie die der Kölnischen Handelskammer doch nicht gerade geeignet sein, den Amerikanern zu zeigen, wie nothwendig auch ihrerseits ein Nachgeben in verschiedenen Punkten Die Zeit zu derartigen Klagen unsererseits ist vorüber.
Umschau.
Die „Kölnische Zeitung' meldet: Die Kölner Handelskammer hat in Sachen des neuen Zolltarifs der Vereinigten Staaten eine Umfrage bei den an der Ausfuhr betheiligteu Firmen des Bezirks gehallen, als deren Ergebniß in einer an den Reichskanzler gerichteten Eingabe mitgetheilt wird, daß der
Stockholm trug am 18. d. Mts. als Tage des Regierungs-Jubiläums König Oskars von Schweden reichen Flaggenschmuck. Vom Sonnabend wird von dort gemeldet: Die Häuser find mit Flaggen und Blattgewinden geschmückt, die Läden find geschlossen, in den Schaufenstern erblickt man die Büsten des Königs und der Königin, durch die Sttaßen wogt eine zahlreiche festlich gestimmte Menschenmenge. Um 11 Uhr Vormittags begann das Tedeum in der Schloßkapelle in Anwesenheit einer glänzenden Versammlung von Diplomaten und Würdenträgern und bereit Damen; an ber Spitze des Königlichen Zuges schritten bie Trabanten und
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-der deren Raum 10Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg DlMstag, 21. September 1897 W.LL wFr°2t aM^ttn^anno^Pa^ Telephon 65.
(Nachdruck verboten.)
Das Teufelchen.
Roman von Marie Ber» Harb.
(Fortsetzung.)
Voila maman!” rief bas kleine Mädchen mmuphirend und kletterte im Nu an der niedrigen Tragbahre empor, ihr Köpfchen dicht an die hin- Stftrccfte Gestatt schmiegend. „Me voici maman!'
Sie streichelte zärtlich mit den warmen, kleinen Händchen das erdfahle Gesicht und zupfte die Mutter takisch am Haar, um fie aufzuwecken.
.Herr Doktor!' rief Frau von Tyrnau mit »ebender Stimme. „Nur einen Augenblick hier- A — — ”»r einen: Ist noch Hoffnung für »«!« Frau, — um Gotteswillen?'
Der Arzt winkte einem Herrn, das Haupt eines tavußtlosen Knaben, welches er gerade mtt Seinen» Men umwickelte, einstweilen zu halten und bog fich °ber die Fran auf der Bahre, welche die Träger letzt niedergesetzt.
„Nehmen Sie das Kind fort!' sagte er kurz.
Das kleine Mädchen blickte dem fremben Mann tat großen Augen trotzig stt's Geficht und klammerte tabe Aermcheu um ben Hals ber Mutter. Er hob y leichte, kleine Gestalt mit einem kräftigen empor unb legte das laut weinende nnb sich taäubenbe Kind in Frau von Tyrnau's Arme, die $ liebevoll an fich drückte und zu beruhigen suchte.
Dokwr Hartwig hob nach wenigen Minuten
„Brust und Rippen find eingedrückt. Die Frau H tobt!'
Ein Schreckensruf aus Aller Munde antwortete lesem Ausspruch. Der Arzt wandte fich dem Knaben te»cr 8»z und in ber aufgeregten Gruppe begann
aufs Neue bie Debatte wegen beS Kindes. Es fand fich endlich ein junger Mann, der mit den Beiden in einem Coupec gesessen hatte.
„Die Dame war ohne Begleitung,' erzähüe er, „fie hatte nur die Kleine bei fich. Ich zögerte anfangs einzusteigen, da Kinder ost eine störende Reisebegleitung find; allein das Kind schlief unb bie Dame war sehr zurückhattend. Sie sagte nur einmal, boß fie eine wette Reise vor fich habe nnb außer ihrer Handtasche keinerlei Gepäck führe, waS ihr viel Kosten und Aufenthalt erspare. AIS die Kleine später erwachte, sprach fie ftanzöfisch mit ihr, doch antwortete das Kind mir auf einige Fragen deutsch, unb bie Mutter lächelte stolz, als ich meine Verwunderung über das kleine Sprachgenie aus- drückte. Die wenigen Worte, die wir miteinander wechselten, waren ganz allgemeiner Natur und bieten gar keinen Anhaltepunkt, sie nannte mir weder ihren Stand und Namen, noch das Ziel ihrer Reise; auch ihre Unterhaltung mit der Kleinen be- zog sich nur auf die Interessen deS Kindes, wobei ein Onkel Alphonse erwähnt wurde. Im Uebrigen machte die Dame den Eindruck einer Frau aus ber besten Gesellschaft und gefiel mir persönlich ungemein.'
»Haben Sie die Handtasche angesehen?' fragte Jemand von ben Umstehenben.
„Zufällig — ja! Sie war von braunem Juchtenleber unb hatte runb herum eine sehr geschmackvolle Stickerei in bunten Farben.'
Man wandte sich zu bem übereinanbergetbünnten Serg von Gepäckstücken aller Art, bie man auf gut @Iüd aus ben Waggons gerissen hatte. Nach einigem Suchen würbe bie Handtasche gefunden.
Der junge Mttreisende ber unglücklichen Frau sprengte das Schloß mit seinem Taschenmesser.
Feine Wäsche aus Battistleinen, für einige Tage ausreichend, Mutter nnb Kinb gehörig, und sämmt- lich mit E. I). eingestickt — ein elegantes Kleidchen für die Kleine, ein silbernes Reise-Necessaire, eine Flasche Wein, ein stanzöstscher Roman ohne Inschrift — das war Alles! —
Bei der Leiche fand man eine Börse mit einigen hundert Thalem in Papier und Gold, ferner ein Medaillon, welches das Bildniß des Kindes und eine braune Haarlocke enthielt, unb baS Fragment eines Briefes in beutfcher Sprache ohne Unterschrift; an ihrer linken Hanb blinfte ein breiter goldener Reis, — Wetter nichts, — keine Brieftasche, — keine Visitenkarte, — nichts, was auch nur den geringsten Anhalt bot---
Frau von Tyrnau hatte das Äinb in ben Armen, fie drückte das Lockenköpfchen liebevoll an fich und sprach leise beruhigende Worte, deren Sinn die Kleine vielleicht nicht verstand, doch that bie sanfte Stimme ihr wohl. Sie hatte aufgehött zu meinen unb starrte mit tocitgeßffneten Angen die bösen Menschen an, die ihre Mama so hart anfaßten, ihr die Börse au8 der Tasche nahmen, in ihren Sachen wühtten, und der kleine Mund des Kindes that sich vor Erstaunen ans, baß Mama fich baS Alles so ruhig gefallen liefe.
Bereits begann bas Interesse der Menschen für die unbekannte Frau zu erkalten. Neue Vorfälle essetten die Aufmerksamkett, ber Arzt verlangte Raum, von verschiebenen ©eiten trafen Transportwagen, Hilfsmittel aller Art ein; — bie Bahre mit ber Leiche würbe bet Seite gestellt, um ben ßebenben Platz zu machen, nnb ba lag bie Tobte, unbeachtet unb vergessen, baS fülle, weiße Antlitz aufwärts gegen ben stürmischen, wolkenverhangenen Nachthimmel gekehtt. —
Herr von Tyrnan berührte leise bie Schulter seiner Gattin.
„Ich denke, wtt können nach Hause, Doris! Der Letterwagen ist ganz mit Verwundeten besetzt, ich selbst will fahren, darntt der Transport nach Lobkowitz gut und vorsichtig geschieht, und Hermann kann zu Dir auf ben Wagen kommen. Doktor Hartwig hat mir versprochen, morgen bei uns nach- zusehen, inzwsschen besorgt ber Pfarrer, ber ja ein halber Arzt ist, unsere Kranken. Komme, mein liebes Kind, unb habe Dank, bafe Du Dich so tapfer gehalten!'
Seine Fran sah zu bem grofeen, kräftigen Manu empor, — unb fie hatte schöne, blaue, ausbrucksvolle Augen, bie kleine zierliche Frau!
„Und das Äinb, Berthold, — wer nimmt fich des Kindes an? — Du weifet nicht . . .'
„Doch! Ich weife!' unterbrach er fie hastig. „Ich habe Alles mit angesehen,--und, Doris
— unb . i . . was meinst Du, die arme tobte Frau hat hinten im Stroh auf dem Letterwagen noch Platz .... und die Kleine — ja, das mufe dann Deine Sorge fein! Wir wollen fie vorläufig behalten!'
Er wandte sich hastig um und rief die Namen seiner beiden Kutscher in die Nacht hinein. Die Leiche wurde sorgfältig emporgehoben und in das tiefe Stroh gebettet, über das bleiche Gesicht wurde ein Tuch gedeckt. Herr von Tyrnau hob seine Frau und die Kleine, die beretts mit dem Schlafe kämpfte, ui den offenen Wagen und empfahl Janko, gut und geschickt zu fahren. Dann reichte er feiner Toris noch einmal die Hand herauf.
(Fortsetzung folgt.)