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Redaktion und Verlag der »Oberh. Zeitung".
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Telephon 55.
Die Freisinnige Vereinigung.
Die jämmerlichste Rolle in unserem deutschen Parteiwesen spielt zur Zeit die Freisinnige Vereinigung des Herrn Rickert. Rach allen Seiten fast haben die Preßorgane und die „Führer- jener Partei Anschluß gesucht; ohne Erbarmen aber find sie überall zurückgewiesen worden. Mit dem Aufrufe „gegen die Junker- hat die „Freisinnige Vereinigung förmlich hausiert und himmelhoch ringsum gefleht, zu einer „Sammlung- der Linken auf Grund dieses Aufrufes die Hände zu bieten. — Vergeblich; es blieb alles unberührt. Und hilflos schauen die „Führer- der Freisinnigen Vereinigung umher, wie der bekannte Leipziger Greis auf dem Dache.
Menschlich wäre es, selbst Gegner, die in einer so trostlosen Lage sich befinden, zu bemitleiden. Allein die Bedrängten, über deren Köpfe in nächster Zeit das Wasser zusammeuschlagen wird, verscherzen sich jedes Mitleid und jede Sympathie; fie benehmen fich, so drückt sich die „Conserv. Corresp.- aus, bis zu ihrem anscheinend sehr nahem, letzten Athemzuge einerseits so nichtsnutzig, andererseits so albern, daß ihr hilfloses Zappeln nicht Mitleid mehr, sondern Schadenfreude und Spott hervorrust.
Zahlreich und meist sehr zutreffend, well auS jahrelanger Beobachtung von nächster Nähe heraus entstanden, find die Charakterschilderungen, die von demokrasischer Seite über die Rickert'sche Partei geliefert werden. Erst ganz kürzlich nannte der „Fränk. Courier- die Rickert, Barth und Genoffen „Balancierstängler und Giertänzer-, uud die „Freis. Ztg.- machte darauf aufmerksam, daß die Freifinnige Vereinigung mehr „Trompeter als Mannschaften" habe. Wie drollig nimmt es fich nun aus, wenn diese Rickert'schen „Trompeter -mit vollen Backen im voraus Viktoria blase»; wenn diese „Balanzierstängler uud Eiertänzer- über charaktervolle Festigkeit in der Polittk leitartikeln!
Keine politische Richtung nimmt in der deutschen Presse den Mund so voll, wie der Mckertsche Frei
ste, als den so plötzlich erwählten? O manchen; aber wie viel Jahre ausdauernder, ernster Vorarbeit gehörte» dazu uud wie viel Kapllal! Sie hatte beides nicht, nicht Geld uud nicht Zell uud — fie ühlle es mit Schrecke» — auch nicht die Lust, irgend etwas zu uuternehmm; es war solch' eine Sehnsucht iu ihr nur einmal, einmal aufzuschreien und dann zu schlafen — für immer. Müde legte fie dm schönm Kopf in beide Hände; fie wollte nichts mehr sehm von der Well, auf welcher, wie ie meinte, kein Platz für fie war. Drübm lief »er Schnellzug ein; Binnen zehn Minuten mußte er fich wieder in Bewegung setzen zur Wellerfahrt dm Heim, der fie vergeblich erwartet hatte, mll ortuehmmd. Was mochte er angegeben haben zu ihrer Antwort? Und was mußte Taute Almuth von ihr denken? ... Uud Sylva? ... Uud er?
„Mariano!- schluchzte fie auf. Wie kleiu und erbärmlich kam fie fich vor bei dem Gedanken an ihn! Und fie hatte ihm nicht einmal Lebewohl ge- °St! — Aber kämm nicht hastige Männerschritte daher? Himmel! Wenn der Fremde doch nicht abgereist, wenn er ihr gefolgt bis hierher, fie zur Rede zu stellen! Sie wagte nicht, fich zu rühren; fester drückte fie ihr Antlitz in die Hände. Da wehte eine liebe bekannte Sttmme an ihr Ohr, „Muth!- und ein Arm legte fich sanft um ihre Schultern: Doftor de Velho war neben ihr, nah, so wh; fie wußte es; ein Ruhegefühl ohne Gleichen l!am über sie, aber die Hände nahm fie doch nicht vom Gestcht; er selbst löste fie langsam mit der Rechten, während er daS junge Mädchen an fich zog odaß fie seinen Herzschlag empfand; lächelnd blickte fie aus thränenüberströmteu Blauaugm zu ihm empor, mit Gluth wie übergossen.
(Fortsetzung folgt.)
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ein; sie wird theils im Stöcklgebäude der Burg, theils in Hotels untergebracht. Bei den Manövem ist Kaiser Wilhelm unausgesetzt der Mittelpunft deS allgemeinen Interesse«.
In der „Deutschen Tageszeitung- lesen wir: „In dem durch dm Tod des Grafen Holstein erledigten 9. schleswig-holsteinischen Reichstagswahlkreise soll die deutsch-soziale Reformpartei dm Grafen Reventlow-WulfShagm als Kandidaten aufzustellen beabsichtige». Wir können der Partei die Kurzfichttg- keit nicht zuttaum, die darin liegt, ohne jede Fühlungnahme mit anderen Kreisen sofort eine einfettige Parteikandidatur zu proklamiren. Sollte die Partei dieses Vorgehen zur Regel machm, so würde fie ihren Bestand und ihre Bedmtung gefährden.-
Gestern früh hat fich von Paris der König von S i a m mit dem Präfidentm F a u r e nach St. Quentin zu der großen Parade begeben, die den Abschluß der Manöver des I. und II. Corps bildet. Präsident Faure fuhr die Fronten.der Parade- treffm ab, wohnte sodann mit dem König von Siam auf der Tribüne dem Vorbeimärsche der Truppen bei und vertheille später an mehrere auswärtige Offiziere Dekorationen. Nach der Parade fand auf dem Schloß Vaux eine Frühstückstafel zu 240 Gedecken statt. Präsident Faure brachte dm ersten Trinkspmch auf den König von Siam aus, für den Besuch der Manöver dankend. Der König entgegnete, er habe fich geftmt, von der Schlagferttgkell und der Disciplin der Truppe» fich überzeugen zu könnm; er llank auf den Präfidentm und auf die ftanzöfische Armee. Faure toastete sodann auf die ftemdherrlichen Offiziere; er sprach seine Freude aus, dieselben inmitten der französtschen Armee zu sehe» und hoffte, fie würden eine angenehme Erinnerung au die Manöver und beiv Empfang mitnehmeu, den ihnen die ftanzöfische» Kameraden bereitet hätten. Der Präsident llank schließlich auf die Armee und danfte Namens des Landes den TruppcnMrern, welche, Opferfteudigkeit und Hingebung lehrend, der Jugend eine lleffliche Erziehung geben und eine starke männliche Nallon schaffen. Später kehrte der König von Siam nach Paris zurück, Faure reiste uach Havre.
lachen, und die Beamten blickten von ihrer Schreiberei verwundert nach ihm hin. Der heimliche Beobachllr war ja kein Anderer als Don de Velho. „Ah, bitte um Entschuldigung, meine Herren," agte er belloffm zu den Bahnbearnteu und empfahl fich. Sie sahm fich an nud arbeiteten bann schweigend weiter.
Draußen trat Doktor be Velho an das Büffet und befahl dem Kellner, „llagm Sie diese Karte zu der jungen Dame, welche dort langsam auf und abwaudell.
„Zu Befehl, Euer ©naben,- schnarrte ber serviettmschwingeube Adonis im Frack und nahm bas Källchm in Empfang, es Muth eiligst zu überreichen ; bas kleine weiße Blättchen enthielt nur bie Worte: „Darf um bie bewußte Unterrebung Bitten, hochachtungsvoll ergeBmst
bei Sohn Ihrer künftigen Herrin?*
Aber bie Wirkung ber harmlosen Frage auf baS junge Mäbchm war unsagbar. Sie sah ben benot wartmbm Kellner an wie geistesabwesend; ein bunkles Roth überflog ihr Gestcht; „warten Sie," sagte fie enblich mit fliegendem Äthern, entnahm hier Visitenkartmtasche ein Kärtchen mit ihrem Namen und den klcinm filbergefaßten Bleistift und chrieb, was ihr ber eigensinnige Trotzkopf augenblicklich eingab: „Auf Ihre ehrenvolle Offerte nicht eingehen, unb bie Stelle in Ihrem Hanse nicht antreten zu können, bebauert Muth von Prack.-
Mit bebenden Händen übergab fie es dem verwundert dreioschauenden Bote» zur Besorgung, wandte fich und eilte wie gejagt vorwärts, immer vorwärts über Schienen und Wafferlachen, Brücken und baliegenbem Frachtgut hinweg, dem Wäldchen zu. Vor einer Bank, einsam und entlegen, stand fie still; eine Schaar Dohlen flog krächzend auf,
(Nachdruck verboten.)
„B a r o n e ß ch e it." Original-Roman von Ida John-Arnstadt.
(Fortsetzung.)
Deutsches Reich.
Setlitt, 14. Septbr. Se. Majestät der Deutsche Kaiser defichttgte geftern Nachmittag in Totis »en Gräflich Esterhazy'schm Weinkeller mit dem be-
M ein.
Die „Oberhessische Zeitung" bietet für Jeden, I M bie nationale Wohlfahrt und die Erhaltung von Treu« j x Kaiser uud Reich, von Ordnung und guter Sitte, von Efität und Vaterlandsliebe am Herzen liegen, eine mene politische Anregung. Dir „O b e r h«s s i s ch» in g" berücksichtigt neben dem polittschen Thrile auch stwirthschaftlichen Interessen von Handel »d Gewerbe, Industrie und Landwirthschaft in thunlichstem Me, wird überdies für die Landwitth« im nahenden strbft und Winter wieder mehr besondere Fachlektüre zu Ickgen bestrebt sein, da solche dem Landmann an den leien Winterabenden besonders willkommen ist.
Durch vorzüglichst« t«l«graphische Berichterstattung ist ie.OberhessischrZeitung" in der Lag«, die Vor- stge im AuS- und Inland rasch und in zuverlässigster Nie zur Kenntniß ihrer Leser zu bringen. UeberdieS Nnet die „Oberhessische Zeitung" den lokalen städtischen Interessen in Marburg, wie den äugen in Krei» und Provinz die eingehendsteBe- Nng; stellt auch jedem Leser ihren Sprechsaal zu öffent- Erörterung allgemein intereffanter Angelegenheiten Verfügung.
Neben einem spannenden und gediegenen Roman in Feuilleton wird dir .Oberhessische ilung" auch dem Gebiete d«r Wiffenschaften, der r und Kunst ihre besonder« Aufmerksamkett widmen, ihre Leser über land- und forstwirthschaftlich Er- rwertheS, über Statistik und Volkswirthschaft stets dem Laufenden halten und unter der Rubrik „Ber-
* eine Reihe von Berichten üb« TageSneiguisie hn Wechsel barbieten.
MS Beilagen bringt die „Oberhessische «irung" das „Kreis blatt" für die Kreise Marburg Kirchhain und das „Jllustrirte Sonntagsblatt" Inserate finden bei d«r große», fortwährend im begriffenen Auflage der .Oberhessischen itung" dir geeignetste Verbreitung. Die JosettionS-
Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain
Redaktion und Expedition: Martt 21. Jllnftrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemein«» Thefl: Redakteur 3R. Hartmann
______'____ _ a für den ZeftratrntheÜ: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.
g® — stand gut geborgen hinter einem ber blau« Plenen Büreauxfenster unb sah wie ein ge- pöte« Mädchenherz vergeblich kämpfte. Gern hätte er schönes, stolzes Blondköpfchen an seine Brust unb gesagt, „es geht ja nicht! Ruh' aus §Air von allem Ringe»,- aber er fürchtete zwei F®* Augen, fie konnte» so veruichte»b blicke», auch > holden Mund fürchtete er sich, dieser konnte „Nein' sagen, und bie Wunde dieses Wortes Ah» zu einem unglückliche», energie- unb ge- ^ulosen Mensche« machen können, für lange, er - 5® sich hüten 1 Sinnend trat er vom Fenster l, <* uud fühlte nach ber Brusttasche seines lieber« zlafl i : 3a, sie lag noch ba, bie alte Brille, er hatte t. <* schinden in ber letzten Sylvesternacht, als er - «wartete, ber in seinem Auftrag bie Pracks- PJpfte, als bie erschrockene, reizende Trägerin ' «rille, dieselbe von sich geschleudert am Fuße der Osburg. Unb er hatte sie seitdem bei fich ge- p1 — als liebes Andenken. Er mußte auf«
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fiun. Im Hetzen und Verleumde» ist das „Reichs- blatt- geradezu hervorragend in seinen Leistungen; es übertrifft selbst das ebenfalls zu dieser Richtung gehörige „Berliner Tageblatt". Die ehemaligen FrattionSgenossen der Herren Rickert, Barth undPach- nicke haben aber nicht umhin gekonnt, selbst „vornehmen" Organen der Vereinigung, wie der „Nation" und der „Vosstschen Zeitung", bas Zeugniß niebriger Gesinnung unb Gehässigkeit auszustellen. Diese Blätter werben nichts mübe, ben reichen Schatz weiser Lehren, ben bie „Führer" ber Freisinnigen Vereinigung be ihren eigenen Leuten nicht anzubringen vermögen, anberen Parteien zu öffnen. Als Mckertsche Weltweise treten mit befonberer Würde bie Herren Bamberger unb Alexander Meyer auf. Dieser in der „Vosstschen Zeitung" — jener in ber „Nation". Sonderbar, daß solche erstaunliche Weishett für den Freisinn nicht nutzbringend« gewesen ist! Daß fi auf andere politische Richtungen etwa eine beffer Wirkung ausüben werde, glauben die genannten Herren ganz gewiß selb« nicht. Das Schreiben ab« scheint ihnen doch wohl »och Spaß zu machen, sonst würde Niemand etwas v«li«en, wenn fie es einstellen möchten.
Man scheint fich in den Rickllffchen Blättern des lächerlichen Eindrucks gar nicht bewußt zu fein, den es macht, wenn fie als Organe einer Partei, die in Augst und Nöthen steckt, nichts anderes zu thun wisse», als über Sorge» unb Beklemmungen anber« Parteien zu leitartikeln. DaS ist ganz bas Wesen von All«wests-Klugsprechnn, die für alle Leute gute Mittel wissen, selbst ab« nichts thun unb verkommen. Man wirb zugeben, baß ein solches Wesen wohl für Eintänzer unb „Balancierstängler", aber doch nicht für politische „Führer" des „freiffanigen Volks" paßt.
Anzeigen nimmt entgegen He Expedition dieses Blatte», w"ie bie Annoncen-Bureaux vou Haasenstein & Vogl« iu yYVU cv-t.-- ' Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf LLM.Jayrg
M-ff« in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, T. L.
Daube & To. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Bari».
willtzi ^»cn; bie Zett b« Besprechung war schon längst Krochen, unb in ein« halben Stunde lief b« —iüiner Schnellzug ein, mit welchem b« betreffende -M. $ tD€^cr wußte; gewiß wartete « schon lange fie im Wartesaal, nicht eben angenehm berührt • *? ihrer Unpüuktlichkett, unb doch konnte fie fich
i ^tschließen, hinein zu gehen. Nun, fie hätte wagen können; im Wartesaal war Nir- — der Betreffende — freilich schon feit Stunde auf seinem wunderlichen Beobachter-
Umschau.
I» d« ungarischen Königsburg zu Ofen (vis A vis Pest) sind die Vorbereitungen für den Empfang des Deutsche» Kaisers nahezu beendigt. Kais« Wilhelm wird dieselben Appartements bewohnen, wie seinerzeit Kronprinz Rudolf. Die ungarischen Blätt« beklagen, daß die ungarische Hofhaltung »och nicht eingerichtet ist, ba bie geringste Kleinigkeit durch das Wien« Obersthofmeist«amt beschafft, ja selbst Trinkwaffer ans b« Wien« Hochquellleitung geliefert wirb. Für ben Empfang des Kaisers Wilhelm find dieselben Dispofittonen getroffen wie bei d« Kaiserrevue in Kremfier. Die Suite des Deutschen Kais«s trifft schon heute Abend in Pest dü«e Zweige streiften ihre Stirn unb aus wett« Ferne tönten bie Signale ber Bahn zu ihr hnüb«. Sie preßte beibe Hände gegen bie Schläfe, auf ihr heftig arbeitenbeS Herz. Ach, Doktor be Velho hatte recht gehabt, so recht: fie konnte ben «wählten Weg doch uicht gehen. „Dazu gehört eine Heldenseele oder bodenlos« Leichtsinn," hatte « gesagt. Nun, daß fie keine Heldenseele besaß, wie sie wohl anmaßend« Weise gedacht, daS ftrhlie fie in diesem Augenblicke deutlich; leichtstunig war fie durch daS Leben bwgetaumelt, selbst durch die schweren Kämpfe d« letzte» Monate hindmch; ab« jetzt kam ba« Erwache». Gott sei Dank, baß eS noch nicht zu Pät, noch Zeit zur Umkehr war! Freilich, ein häßliches Gefühl ba Demüthigung brachte ihr bie plötzliche Erkenntniß.
»Der Sohn Ihrer künftigen Herrin," hatte bie Unterschrift be« Fremden gelautet. „Wer mag diese Herrin, wer ber Sohu sein?!" Das waren bie ersten Gedanken der Baroneffe gewesen beim Lesen der doch so berechttgten Frage; bann war bie Angst gekommen, bie heiße Angst: was wollte fie thun? Sie, bie für Niemanb gesorgt unb gearbeüet hatte 'isher unb so schlecht gehorchen konnte, fie wollte viel Gelb verbienen: wofür? wollte in unbekannte Vcrhällnifse treten, ein fremdes Kind erziehen unb eine Dame — ihr ebenbürtig im Range — unter« »alten unb vertreten n»b — ach, ihr bienen — als Untergebene; benn fie würbe bafür bezahlt! Ein Schamgefühl ohne Gleichen trieb ihr das Blut in bie Wangen. Nein, so ging es nicht, beim besten Willen nicht! Unvorbereüet eine verantwortungsvolle Stelle auzunehmen, es wäre Anmaßung, Frevel! Sie mußte umkehren unb lernen, lernen; auch die Intertonfung, bie fie nie geübt, bie Freiin von Brad . . . Gab es benn feinen andern Beruf für
____ beträgt für die gespalttu« Zell« ob« deren Raum Vfg. Reklamen für bie Zeile 25 Pfg.
Wir ersuchen nun namenttich anSwärüge Leser, Ihre t OS Gillung bei bei Post (Quartals-Preis bei der Expedition :. B. I iM, bei allen Postämt«» 2 Mk. 25 Pfg. excl. Bestell-
Wir laben hiermtt «gebenst zum Bezug ber „Oberhessischen Zeitung" HbaS mtt bem 1. Oktober beginnende 4. Vierteljah