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äx* t Tcmx «' . «mnrm-.gueoer Mll Dem Borfitzenden hat. man sehe fte aenau ein bei her Z"«TI1T2 uw Lanoesyaupirnann in Ver-
^au^nnfere kurhesfische Gemeinde-Ordnung vom! Die erstmaligen Wahlen in Marbnra lau? her iEfS SS1?8 b* des erkrankten Landeshauptmanns Mdiger. K. Oktober 1834 bemhte, wie das 1854er nassauische! sind schon v o r dem Inkrafttreten der neuen Städte-11 Avril l898^d^Kiahi^rn .beließen nach dem »Herr v. Hagen erfteutefich als energischer und pflicht- Kimemdegesetz auf Grundlagen, welche mit der neueren Ordnung und zwar im November d. I., so daß die so BVb^efe &atute Äftrns £amt™ im ganzen Neu-Guinea-Schutzgebiet
ß-atllchen und der Reichsgesetzgebung kaum noch ver- gewähltm Stadtverordnete» am 1. April 1898 in!Kraft Die 6 «b iÜr., ff?!.? ?\ 2* Achtung und Beliebtheit. Sein Tod
mbar waren, und hatten durch diese, namentlich durch! ihr Amt eingeführt werden können Die Wahlperiode! sckließeu küniiia Vam»6 V bte Verwaltung des Gebietes ein außerordeut-
(Nachdruck verboten.)
Alter.
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Hfir-It «hei!
Eroge nlhcil
h’s «e> 1896. irfolß iici-N' «der. ll;e-r übles und
Marburg
Freitag, 10. September 1897.
„Baroneßchen." Original-Roman von Ida John-Arnstadt.
M 212.
Telephon 55.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-PreiS bei der Expr- ditron 2 Wc., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. BestellgeldJnsertionSgebühr für die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
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’•?*’“j1 eme erfteuüche Vermehrung der ist in den Abtheilungen stimmberechtigt? «.idp.. Lwmunal-Wähler, da die neue Städte-Ordnung das' • • • —
M-rburg und die ©nfiiljnmg Ä *** =? *»
tltUöt Stlibte^O^blllMa ! Beisitzer als dessen Stellvertreter, eine Anzahl von! Nun schafft da« non, ,ms-r«r I ^^ieraldkreüor der Neu- Guinea-Compagnie nnd stell-
mUM- «'M“** na.»em“.o.g?e?8ffg Jito« X?g£ 11“ * H*"» MÜm‘ «”»' - m<-
schafft außer für Frankfurt a M., für welche Stadt!den Magistrat zu wählen, so daß er ohne Bauratb Ikümmernr«!zogen hatte. Nach Reisen und kolonialpolittscher sich eme «enderung der bestehenden Bestimmungen i Syndicus oder berg!., (ein Baurath wird hier aber! in Beaua auf di! $ »m noch sonstiger Thätigkeit wurde er 1896 zum General-
-uh- al« erforderlich erwies, ein einheitliches Ge.>wohl gewählt werdenmüssenbe-w bleiben?9 G-staltung nach dem neuen Gesetze I direttor der Neu-Guinea-Compagnie ernannt und
?*±*SeÄÄ•*?.-*d-m e*wJL'w? " ’ m-n SÄÄÄÄÄE? he»
S8m «hnmt ^tgegen die Expedition diese, Blatte,, ^ntroCtn» n’Ä60“ V°ef«Mt & Vogler in YYVU
»ronffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men: Rudolf AÄXIl. JVdtlTQ. M-ss- in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L -
Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin?Hannover. Barto. Telephon 55.
, , . --— — Von de» vier
belgische» Offiziere», die fich in Toru befanden, sei —- — | "ur einer dem Tode entgangen. Dieser sei zum
Umschau. Kapitän Lttwell geflüchtet, der tu der Haupsstadt von
Stadtverordneten 30 zahlen; es können allerdings bisher eine viel zu große Gleichgtltig- Male in B rl?n türkiT, Is8 ,.^^ ständischenSoldaten desKongostaateS zu überschreiten,
E statutarische Anordnungen abweichend- Fest- leit bewiesen. Es find ihre ureigenften 2rer8^mab am«heffen V '" ^e abcr Surückweichen müssen. Ein ftanzösisch«
5T ub« die Anzahl getroffen werden, was bei Interessen, welche die Stadtverwaltung handhabt, zwischenfei in bie ^änbe der Meuterer gefallen und
SbkSbnrh5a? Le?to,rb- Der Bürgermeister Wir haben erst dieser Tag- an einem Beispiele er- auch mit w^mdessenHal^a^atteck^ bict” schwer mißhandelt worden. Man
Mdie Beigeordneten werden von der Stadtverordneten-! wiesen, welche Härten hierbei für ®?arf)imrer i eM™.;.. griechisch-türkischen I habe ihm aber das Leben aeschenkt weil er kein
SifaafTin U”b btfR unbesoldeten Mitgliedern des Bürger herauskommen können. Wenn der Magist?at Maaren bV^ei^äUrSnte?IF fe0*” ®“ Depesche aus Mganda fügt hinzu,
*ÄÄlWPÄ*;e|* taM <ä* i.JSä säI ää* 6“h“ “**" ""''ft« km»?-», h- sw.
Jüaer MagistrM.Vorfitzender für die!Marburgs nicht eingehend kennen kann, genehmigte! ____________ °bn.e' in Erwartung der Unterzeichnung
aetter S?m^TLb0Ilt 1. Äprtl 1898 ab ha» betreffende Statut, und die Bürgerschaft unter-! Der deutsche Kreuzer Falke- bat ffck "«e Besprechung darüber einzutreten.
-----Titel .Vicebürgermeister ist vo» da fliegt nun seine» rechtsgMgen Bestimmungen mit allen, S t e p h a n s o r t begebe»,'wo Herr Karl v.^Hag en d^mabg^nd^ten $N^^äe@afi86rae9^85to?n ’S
Ensches Etliche» Midi Die Belgier habe» im Kongosta-t eine
«dnett so wirksame Abänderungen erfahren müssen, | Cassel nach Lage der Vorarbeiten de» Zeitraum ! siblüff- cj. L, f • auIen' 21^^. “b‘r' ®enn cS Ve-1 empfindliche Schlappe erlitten. Nach Berichte» ans ihre Anwendung und di- Ueberfichtlichkett des innerhalb dessen dtt Offenkg^?^^^^^^^ % i±Ä*8) Vorlagen ab-1Mganda vom 4. Mai wäre em glwalch« Auf-
itÜ ^d^ndlichst erschwert waren. I berechtigten (§ 22, Abs. 2) stattzufinden hat, sowie viel mehr an als biabe? 8 ? ° ” b “ bem ®e6icte von Toru infolge der Meuterei
®‘ r baden nunmehr auch hier bei der städtischenIden Zeitpunkt, bis zu welchem auf die gegen die!buras 2B äbI er f nf t s> « Jf? C I« ^We» des Barons DhaniS ausgebrocheu. dasDrelklasien-system. Es geschah bei An- iRichttgkeit der Liste erhobenen Einsprüche zu beschließen! machen wen von ^d?n TOhhü* n, ?UT9 AlleEuropäer, fünfzig an der Zahl, worunter die
°"d8"b"7^dt-.O-d-Mg d.-I «h Mr nun Htf. gr«g.n »emiä« M h hALÄ'W?-'!«? •'.JSl'ÄnÖ' 'S? »7İ d«
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„pptK fcktier Mtt Beibehaltung des gleiche» attlven Bürgerschaft im Hinblick auf die jetzige Kn.Mruug I?!. - - - - belgischen Offizreren, die fich in T«
reppen Mechts wäre die Zusammensetzung der Gemeinde- der neuen Städte-Ordnung nothwendig zur Kenntniß‘—
1 S“?"9 °wfach m die Hande derer gelegt, die am! zu bringen ist, möchten wir einen Appell an die | «aigsten zu den Gemelndesteueru beitrügen. Ihiesige Büraerickast ri&ttn. nnt-r-»
Gliechsslsch Jeilum
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnra und Kirckbai«
W»ck«ck L«l^r Joh. A»^ Koch, UnwerfitätS-Buchdruckerei in Marburg, n " SrrriYYtNN.
»ebaöiwi ab Expedition: Marv 21. B«^-rtlich für bat allgemein« Thell: Redakteur Ä Hartmanu
— ° wr den «eratmthell- Joh. Ang. Koch, beide in Marburg. '
—7 o Stadtverordneten
,u» vu» ^uLuuctjojcn gietq milgeoracyl;
tft2 nichts für fte, gar nichts, und hier,! „
'ch, könne» wir fte nicht länger entbehren, | Muth setzte fich auftecht und lächeüe leise, als
I verkündige sie große Freude und nicht das, iyas jetzt i ^'Aist eben doch ein kluger, aller Mensch, TabertU Über ihre Lippen zog. Der Brief lautete: ti aiutm| . mcin ^btag nicht; aber nun| „Beleihe mit, Almuth, daß ich Dich zum zweiten
Seinäff * ^m“n Cr l” Me Sud)t; ’8 fll6t heute! Male allein lasse; ich weiß. Du bist stark, stärker .Skfornm« *Jr ttrr «O. , lals Dein unglücklicher Bruder; ich könnte Dir keine
SrÄ erfSnS! 4nnh ^"° H«math biete», denn ich bin selbst heimathlos, nun,
helude “”b an^tl1^ bie ^ligIda die Pracksburg nicht mehr unser ist; vielleicht
.Ja ,nmm, hncmgtrfi Du Dich mtt dem Käufer, den ich oller-
ik all',8 b ^ Ie^m. "johl |bing8 ebensowenig kenne, wie Du. Muth — Du
' -Sa^, weißt es — ist ht das adelige Stift zu A. und
ptu- Hübner 56Dn S ^uen I wird dann als Hofdame bei Ihrer Durchlaucht der Fürstin
4654 vf j“ ““ ?», auch Muh -intreten, wenn fie sich nicht verheirathet; es ist alles
..^ *t £ut fÄ “b t -kS, m2DMt8lr al8 hlDrbn‘L St-Phan, den alle», tteuen Diener, nehme
» 3«.w*miLu.uL S£S££
■ v fcaar b0 ft ctft “nb Spange und Nadeln aus Fuße»; ich gehe dahin, wo mein Herz ist Vielleicht
»9e"; -es ist ja alles schneefeucht, hörst Du bald vo» mir, vielleicht auch »ie wieder
■ erkaltet hast V* hatte fiel Ein Testament — sowett es fich auf Muths Zu-
» X ? 3p.eim5 "Ä?eiß-m Thee kunst bezieht — habe ich bei dem Amtsgettcht in
| Aufschnitt geklmgell. Bärbe hatte auchlWachelsee niedergelegt. Bete für mich — und Der«
beides gebracht; aber anßer einer halben Taffe des! giß nie. daß die SerbSlhtiff# .wu» , t , = ■
duftenden Gettänkes konnte .das Kind' nichts über Wollen nicht gewachsen warm ehrlichen land gewesen ; auch bei Hofe ist er wohlgelüten, ein
^dm ^schüTr?^e^iE^warttt^d« 'Sieh', Kind, das Unglücksblaü. Da kam esIf-gte^d^^^VE>^ an und munkeln ^D^g"°^di^weder
; ia Gedanken aufb1balt«b b I mglüdfelige Botschaft,' meinte Tante Almuth Wenn ich nur seine Adresse hätte! Se?nicht ttaurig'I Mutb^ dh erschrocken: wat den» das
ÄtSJf ? Ä ® Ä»'Ä“ÄÄ; Ä Ä“8 SSS *4,“ Ä *“??*■ g^«wl;|Ätba8““SÄsrawill»'*.dets fcr'.’?'■*- * ««- • einziehen?' ,1’Axbe“ Sinn, Du könntest in der
.Heute Abend noch, denke Dir; ich habe ihm Tante aimX flCtoDrbcn W beruhigte einstwetten das Thurmzimmer eingerichttt in der Elle, von ihm^sp«chm ^wmn^ m.ebr
er telegraphirie ja erst heute Vormittag; doch wer es Dick lieber 12^' \ ^i-h so aufregt; lege
L? Ach Sott, ich weiß es nicht. Hoffeutllch Graf «LLL* M kommen könnte als
.Hoffentlich!' lachte Muth bitter auf und nahm | ^uth lächelte schon wieder und ordnete ihr das Telegramm vom Tisch; eS war wahrhaftig in12aarL',~anf$en' -4 bin fein solcher H,se, der Residenz aufgegeben, gleich nach Slbgang begfe ®n bentß. Wirst es sehen, ich werbe schon Zehn-Uhr-Zuges! Wenn er wirklich bei Käufer war,!?/. ”? und mtt mir! Aber,
der ihr Wort besaß und — ihre Verachtung! Deshalb I«/., %rt Du wolltest zum ersten
also tooltte er heute noch heraufgehen?! Aber fic|„4^ ? SteHeanne^men. Daraus wird aber batte ihn abgewiesen, schroff und ernst, und den "^s, datrete tch ein! Zeig' mir doch nur ein« armen, allen, müden Tabert noch mit auf die Burg ? „ bl‘ betreffenden Annoncen und Correspondenzen; geschleppt bei der Dunkclhett und Käüe, zum Schutz!^"?t genügt mein bischen Wissen und Können vor —- ihrem Bräutigam; vielleicht wagte er min| a$u’ .
doch nicht, schon heute einzuziehen. ffüukm von Prack zog ein Zeitung und ein
.Tantchen, weißt Du nichts von Graf Chewsky's Schreiben aus der Tasche ihres Kleides und breitete Verg-mgenhett?' fragte fie plötzlich. beides vor Muth hi»; .ist alles schon abgemacht,
.Nichts, als daß er ein Ehrenmann ist, durchImet= und nagelfest; da hast Du's schwarz auf weiß' und durch. Dein Vater schätzt ihn sehr hoch, Du ,»arK . ,
weißt es ja. Er hat die Well gesehen und kennt (Fortsetzung folgt.)
die Menschen; manchmal ist er Jahre lang im Aus«! ——-------