Umschau.
AuS Anlaß der neuen BundesrathrVerordnung über die „Vorschriften über die Einrichtung und den Betrieb der Buchdruckereien und Schriftgießereien" hat der Bund der Berliner Buchdruckereibefitzer beschlossen, an den Bundesrath folgende Eingabe zu richten: „Der Bund der Berliner Buchdruckereibesitzer sieht in dem Erlaß die einteiligen, MM Theil unausführbaren Vorschriften, nach Einführung der Unfallversicherung und der sozialpolitischen Gesetzgebung eine zumeist unnöthige Erschwerniß des erwiesenermaßen an sich unschädliche» Betriebes und materielle Schädigung des ohnehin schon durch behördliche Ueberwachung beunruhigten Buchdruckereigewerbes, das doch gerade in seinen Mittel- und Kleinbetrieben der Hebung bedarf." Mit dieser Eingabe soll ein Begleitschreiben überreicht werden, in welchem betont wird, daß die Erhebungen des Rcichs- gesundheitsamtes, wie dies aus den veröffentlichten Ermittlungen in der Reichsdruckerei hervorgeht, genügend erwiesen hatten, daß die Gefährlichkeit des „Bleistaubes" eine Fabel sei.
In der Flotten frage macht es sich die „Freisinnige Zeitung" nach wie vor sehr leicht. Statt auf die mannigfachen sachlichen Erörterungen, die jetzt zu Gunsten einer nothwendigen Flottenvermehrung in der Presse vielfach veröffentlicht werden, sachlich zu erwidern, sucht das Organ des Herrn Eugen Richter terroristisch zu wirken und die Publikation solcher Artikel zu verhindern. Zu diesem Zwecke verzeichnet das Blatt die Ueberschrist, wohl auch die Anfangs- und Schlußworte eines in mehreren Zeitungen sich findenden Artikels zu Gunsten der deutschen Flotte und knüpft daran die Aufforderung, ihm diejenigen Blätter nahmhaft zu machen, worin
Telephon 55.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Redaktion mb Expedition: Markt 21. Jllustrirtes Sonntaqsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann
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Zu den Kaisermanövern.
Hanau, 6. September.
Se. Majestät der Kaiser war heute mit dem Wig Humbert nach Hanau gefahren, dort nach 7 Ihr zu Pferde gestiegen und nach Wilhelmsbad zu pitten. Gegen * 1/211 kehrten die Fürstlichkeiten lieber nach Hanau zurück. Der Hofzug des Kaisers ßlt Hierselbst bis der Kaiser und der König von Salten vom „Schlachtfelde" in strömendem Regen pückkehrien und Vormittags 11% Uhr unter dem Mahruf der Zuschauer die Rückreise antraten. Der Hiser trug bayerische Infanterie-, König Humbert iaae Husaren-Uniform.
Die „Generalidee" des T897 er preußisch- Aerischen Feldzuges ist folgende: Eine Westarmee Aaschreitet in den letzten Tagen des August den Hein bei Koblenz und unterhalb. Eine Ostarmee »sammelt sich hinter dem Thüringer Wald, der Bors und oberen Weser. Aus Bayern sollen Ver- Mngen zu ihr stoßen.
Die „Spezialidee" für die Westarmee besagt: i! Der Vormarsch der feindlichen Armee war am 3. Lytember noch nicht angetreten. Nur Kavallerie- Afionen waren vorgeschickt, eine auf Fulda. Durch SLrzburg marschirte am 2. September, von Kitzingen Ärmend, eine Kolonne aller Waffen, wohl eine Mfiou, mainabwärts. Von Nürnberg sollte am 3. stpiember ab ein dort versammeltes Armeekorps ab- twsportirt werden.
Znr Sicherheit der rechten Flanke der Westarmee : I eine Armeeabtheilung gebildet aus dem VIII. krAeeeorps, das am 31. August bei Koblenz den $tin überschritt, und dem XI. Armeecorps, sowie te Kavallerie-Division B, die am 3. und 4. Sept, i n Mainz über den Strom folgten.
Am 5. Septbr. haben erreicht: Das XI. Armee- Ms Offenbach Kloppenheim (nördlich Vilbel,) das niL Armeecorps Usingen-Wetzlar, die Kavallerie- kaiüon B die Gegend nordöstlich von Homburg.
Die Westarmee-Abtheilung ist angewiesen, bis fll 9. September zwischen Fulda und Großenlüder Piammenzuschließen, an welchem Tage der rechte frqel der Hauptarmee über Marburg die Gegend Lauterbach erreichen soll.
Die O st a r m e e wird von der folgenden kpezialidee geleitet:
Die feindliche Armee hat nach dem Rheinübergang 1 Vormarsch fortgesetzt, mit dem rechten Flügel von ^blenz auf Friedberg-Gießen, welche Linie voraus- Mich am 6. September erreicht werden wird.
Die Ostarmee ist am 3. September aufgebrochen, ihr linker Flügel steht am 5. Septbr. bei Hersfeld.
Aus zwei in Bayern versammelten Armeekorps sowie einer von der Hauptarmee über Fulda entsendeten Kavallerie-Division wird eine Armee-Ab- theilung gebildet, welche den Auftrag hat, möglichst rasch vorzugehen, um die Hauptarmee bei ihrem Angriff zu unterstützen.
Am 5. September haben erreicht: Das II. bayerische Armeecorps von Würzburg her Wiesen- Schneppenbach-Mömbris, das I. bayerische Armeecorps, mit der Bahn nach Aschaffenburg geführt, die Gegend von Seligenstadt, die bayerische Kavallerie- Division Nidda-Gelnhausen.
Am Morgen dieses Tages ist bei dem Oberkommando in Aschaffenburg die Nachricht eingegangen, daß am 3. September ein feindliches Armeecorps bei Mainz über den Rhein gegangen und auf Frankfurt- Homburg vorgerückt ist.
Zur Ausführung dieser „Ideen" hat das Ober- kommando der Westarmee die folgenden Befehle für den Aufmarsch gegeben:
Die West-Armee-Abtheilung will mit den zunächst bereiten Kräften (XI. Armee-Corps und Kav.-Div. B) dem Feind das Ueberschreiten von Main und Kinzig verwehren oder sich gegen bereits debouchirte Ab- theilungen wenden.
Kavallerie-Division soll um 3 Uhr Dorm. anreitend, feindlichen Abtheilungen, welche die Kinzig bei Gelnhausen oder Meerholz zu überschreiten versuchen sollten, entgegentreten, 1 Regiment zur Aufklärung auf Fulda und Ueberwachung der Deboucheen aus dem Dogelsberge in die Linie Staden-Hungen vorschieben. Sie marschirt dazu in 2 Kolonnen vor; mit der 21. und 22. Brig. und Artillerie 3 Uhr 25 Min. Vorm. von Burg-Gräfenrode über Heldenbergen-Roßdorf, mit der 28. Brig. 3 Uhr Vorm. von Asseuheim über Bönstadt-Erbstadt-Eichen-Ostheim. Ein komb. Regiment (2 Eskds. 21. Brig. und 2 Eskds. 28. Brig.) geht 3 Uhr Vorm. von Melbach über Berstadt, um den Abschnitt Nidda-Hungen zu beobachten und zu sichern.
XI. Armee-Corps: 22. Jnf.-Division mit der dritten und der reitenden Abth. Feld-Art.-Regts. 11 überschreitet 5 Uhr Vorm. die Vorposten bei Bahnhof Mainkur (nördlich Offenbach) und Enkheim und marschirt zunächst auf Bischofsheim; 21. Jnf.-Division mit Rest der Corps-Artillerie (III.,25 und 1II./27) überschreitet 4 Uhr 30 Min. Vorm. die Vorposten bei Bergen und marschirt die hohe Straße auf Wachenbuchen; 25. Jnf.-Division marschirt 4 Uhr
Vorm. von Klein-Karben über Niederdorfelden (Seiten- abtheilung — Jnf.-Reg. 115 — von Groß-Karben über Büdesheim) auf Kilianstätten; 2% Eskds. Drag.-Rcgt. 24 voraus nach Roßdorf.
VIII. Armee-Corps hat frühzeftig aufzu- brecheu und mit den Hauptkräften der 37. Jnf.- Division Heldenbergen, mit den Spitzen der 16. und 15. Jnf.-Division Assenheim und Södel zu erreichen.
Die ersten Bewegungen der Bayern vollziehen sich nach einem kürzer gefaßten Schema:
Die Ostarmee will den Kinzig-Abschnstt gewinnen und möglichst an ihm aufschließen.
I. bayerisches Armee-Corps marschirt auf Hanau, das bis 7 Uhr Vorm. mit einiger Bataillonen besetzt und festgehalten werden soll. Aufklärung durch Corps - Kavallerie gegen Linie Homburg-Höchst.
II. bayerisches Armee-Eorps schick Gros seiner Kavallerie gegen Vilbel vor zur Unterstützung der Kavallerie I. Corps, erreicht mit möglichst viel Kräften Rothenbergen (westlich Gelnhausen- Langenselbold-Langendiebach und schließt auf.
Bayerische Kav allerie - Divisior steht 7 Uhr Vorm. westlich Büdingen, Chevauxlegers- brigade Düdelsheim, Ulanenbrigade Büches, schwer, Brigade Orleshausen, bereit zum Vorgehen aul Friedberg.
Die Westarmee - Abtheilung unter dem Genera! der Kavallerie, Grafen v. Häseler, zählt 71% Bataillone, 55 Schwadronen, 57 Batterien mii 286 Geschützen. Die Ostarmee - Abtheilung untei Generaloberst Prinz Leopold von Bayern zählt 72% Bataillone, 50 Schwadronen und 54 Batterien mit 248 Geschützen.
Der Verlauf des Gefechts vom heutigen Vormittag war folgender. Von Hochstadt her drangen zwei preußische Divisionen des 11. Corps durch den sich zum Main hinziehenden Wald vor. Die im Anmarsch befindliche zweite bayerische Division hatte, um sich den Mainübergang zu sichern, eine Abtheilung vorgeschoben, die unter anderm zwei Batterien umfaßte. Dieser Abtheilung glückte nicht nur ihre Aufgabe, sondern sie hielt sich auch so lange gegen die überlegenen feindlichen Streitkräfte, bis das Gros der zweiten bayerischen Division heranrückte. Alsdann zogen sich die Preußen nordostwärts zu dem Hügelrücken von Mittelbuchen. Die Straßen gleichen bei dem seit 15 Stunden unaufhörlich herabströmenden Regen trotz guter Anlage einem einzigen Kotmeer. Die diesseits Hochstadt und Wachenbuchen stehenden Linien der bayerischen Infanterie und Artillerie werden
andauernd durch Nachschub aus Hanau verstärkt.^ Der Kaiser ist heute Morgen durch die bayerischen Stellungen bei Kesselstadt hindurchgeritten.
Während der ganzen letzten Nacht fanden Truppendurchzüge durch Frankfurt und die anderen Orte in der Richtung auf Hanau statt. Hanau ist noch von den Bayern besetzt. Der Transport des ersten bayerischen Corps, auf einer Bahnlinie in 37 Zügen zu 110 Achsen, ist in 36 Stunden ohne jeden Unfall bewerkstelligt worden. Der Transport ist das Werk des Oberstlieutenants Endres. Auf der Bahnlinie find, wie im Kriege, von Nürnberg bis Aschaffenburg Etappen- und Bahnhofskommandanten thätig.
(Nachdruck verboten.)
„B a r o n e ß ch e n." Original-Roman von Ida John-Arnstadt.
(Fortsetzung.)
um jiiyuiuiiiycu, wciigin
Druden Stimme und riß und zerrte dabei an der Kleine, mit beiden Händen; die Menschen draußen Wtn rufend und gestikulirend nach der Richtung Lokomotive hin. Allmächtiger! Die Dame wirklich die Absicht, sich unter die Räder zu doch in demselben Augenblick sprang der «otivführer, der den ganzen Vorgang beobachtet ' ÖDn dem schon im Anfahren begriffenen Zuge <® gelang ihm, sich der wie wahnsinnig ge- , den Dame entgegenzuwerfeu und sie dem Tode Meißen. Gleichzeitig stürzten urige Bahnbe-
As es zur Abfahrt läutete, kam Chewsky allein *“* dem Wartesaal, in tadelloser, stolzer Haltung j ? Maier. Wo war seine Begleiterin geblieben? t Coupeethüren wurden zugeschlagen und die ^pen angezündet, auch draußen. Muth bog sich j * ®cit aus dem Fenster, daß Tabert sie ängstlich ® Aermel erfaßte und die Mstreisenden leise 1F* Unsitte tadelten; sie sah deutlich, wie
? Graf in einen der nächsten Waggons ein« p- Er hatte sie nicht bemerkt — Gott fei
1 K] Ein gellender Pfiff, ein Ruck der Maschine, *&g setzte sich in Bewegung. Da flogen drübeu
Vahngebäude die Thürflügel zum Damenzimmer alle beide, und sie, die verschleierte Dame, kam geeilt in jähem, unheimlichen Lauf über Schienen ® Bahnsteig hinweg; sämmtliche Umstehende ihr verwundert nach, auch Muth, aus dem । ,dahinbrausenden Zuge heraus; sie allein schien ", greifen. „Halt! Haltet die Dame! Ein wi!" nef sie mit ihrer jugendlichen. weithin
dienstete herbei, die die Fremde in Gewahrsam nahmen und sie gewaltsam in das Bahn-Bureau schleppen mußten. Die Aufregung am Perron war ungeheuer, doch als sich die Leute herandrängten, hatte sich der brave Lokomotivführer wieder aus die Maschine geschwungen, der Zug, der kaum zum Stehen gekommen war, setzte sich sofort wieder in Bewegung, denn durch das Lärmen, Fragen aus den Conpeesenstern heraus erschollen die markigen Worte des Stationsvorstehers: „Wester! Wir haben ohnehin eine Stunde Verspätung!"
Muth hatte sich zurückgelehnt und beide Hände vor das Gesicht geschlagen. Jetzt wußte sie, daß de Vclho die Wahrheit gesagt, daß der vornehm lächelnde Aristokrat, ihr gräflicher Bräutigam, ein Schurke war; mit keinem Blicke hat er seine Beziehung zu der ftemdcn Dame bekannt; er allein war nicht am Coupeefenster erschienen bei dem Auflauf; trotz ihrer furchtbaren Aufregung hätte sic genau darauf geachtet; hätte sie vor ihn hintreten, ihm sagen können: „jetzt find totr quitt, Graf Chewsky; die Prack's haben doch« wenigstens keine gemeinen Handlungen auf dem Gewissen!"
Um sie her fragten und raifonnirten neugierige Reisende. Jeder erging sich iu Redensarten und Ver- muthungen; nur Tabert schien von allem, was er hörte und sah, nichts zu begreifen, als daß Muth soeben einen großen Schmerz erlebt haben müffe; er bog sich schüchtern zu ihr hin und flüsterte, „Baroueßchen, was haben sie Dir denn gethan? Wen kennst Du? Den Herrn oder die Dame, die vorhin noch da waren?"
„Muth nickte nur, „ja; laß mich jetzt! Später sag' ich's Dir." Rathlos und kopfschüttelnd blickte
ihm in das Gesicht; ein Weinreisender witzelte: „Sie sind wohl aus Kamerun?"
„Nein, mein Herr, aus Wachelsee," antwortete er harmlos und gefällig; doch man lachte nicht wieder. Muth hatte nämlich die Hände vom Gesicht genommen und blickte jede» Einzelnen an: sofort verstummten alle Bemerkungen. Jeder machte sich verlegen mit feinen Gepäckstücken zu schaffen, und sie legte ihren Arm wie zum Schutz um Tabert's Schultern und fragte leise, „feit wann kennst Du den Grafen Chewsky?"
Der alte Mann fuhr auf, „den?" Dann besann er sich, daß es ja ttotz allem und allem Muth's Bräutigam sei und lächelte zu ihr auf, „als der Graf noch ein Junkerlein von drei, vier Jahren war, trug ich es jeden Sonntag Nachmittag durch den Helenengrund hinauf auf die Pracksburg; der hochselige Herr Baron war sein Pathe. Ja, damals fteilich! — Er verzog später mit der gnädigen Gräfiu-Wittwe nach England, und als er wiederkam war alles anders, alles; ich hauste schon halb für nrich int Spital und bekam das Schloß im Helenengrund nicht mehr zu Gesicht.
„Tabert, Du verschweigst mir etwas," flüsterte Muth, „sage mir nur die Wahrheit, ich will alles wissen."
nahm sich seltsam ans neben dem blühend schönen Mädchenantlitz und doch war es, als ginge ein Schatten von Alter und LebenSernst auch über diese jungen Züge, während er weiter sprach: „ein junger Guts-Inspektor soll sich seinetwegen erschossen haben; es ist keine Erzählung für Dich, Baroneßchen, und die eS angeht, die ttculose Jnspektorsbraut soll auch keine ftohe Stunde mehr gehabt hoben, als sie mit ihm auf und davon gegangen ist in ein wildfremdes Land; 's hat Keiner wieder etwas von ihr gehört und gesehen bis auf den heutigen Tag."
Muth sprang auf. „Bis auf den herttigen Tag!" wiederholte sie tonlos und gedankenvoll; das Haltesignal ertönte, langsam fuhren sie über der schneeweißen Erde, — unter dem dunklen, stern- durchfunkclten Himmelszest dahin. Alles rüstete sich zum Aussteigen: „Wachelsee! Wagenwechsel!" rief eä- ja an dem Bahnsteig entlang und die Coupee- thuren flogen auf. „Nun, Du Armer, find wir am Ziel," sagte Muth zu Tabert und sprang leichtfüßig auf den Bahnsteig hinab, ohne daS Trittbrett zu benutzen; sie _tottf$tc kaum, daß sie es that; sie bot auch dem mühselig nachkletternden Freund die Hand nur wie im Traum, denn in dem knirschenden Schnee, unheimlich beleuchtet vom Laternenlicht, schritt Graf Chewsky daher, gerade auf seine Braut zu und doch ahnungslos, sie hier zu finden; diesmal hielt er den Kopf gesenkt. Muth ttat ihm entgegen, hochaufgerichtet; ihre schönen, groß und dräuend ausgeichlagenen Augen strahlten förmlich in Würde unter dem Pelzbarett.
(Fortsetzung folgt.)
Der Alte rückte und blickte unruhig hin und her, und als er sich überzeugt hatte, daß sich um ihn und Muth Niemand mehr bekümmerte, sondern jedes anderweit beschäftigt war mit Augen und Ohren und Gespräch, ttockuete er sich die Stirn mit dem rothen Tuche, als wäre ihm das, was er jetzt sagen müsse, eine blutsaure Arbeit. „S' ist nur so ein Gerede unter den Leuten, Baroneßchen, aber wenn Du's ; - - - -----------------------------.durchaus wissen willst . . ." Das faltige, kleine
ber alte Mann die Andern an! Manche lachren [ Greisengeficht, in leisem Geflüster zu ihr hingeneigt,