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Telephon 55.
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\ ra' !t mMrlich der beste Beweis dafür, daß die Haltung ktM iti deutschen Reiches in diesen Tagen bei Behand- M tag der Orientfrage durch die Mächte den Jntriguen indei-, ßi, egoistischen Plänen Englands einen argen Strich kann-- kij die Rechnung gemacht hat. Kein englischer tiguez Mjker ist gegen etwas mehr empfindlich, als gegen bl Ne Schädigung der materiellen Pläne seines Landes.
stch England vorgenommen, irgendwie im Trüben erhaü s fischen, so sieht es stets das Mittel darin in der istäu! Lchmung der Uneinigkeit der kontinentalen Mächte. (32W rfise Einigkeit ist durch die drei europäischen Kaiser I», heben" hergestellt gewesen, und der Botschafter Eng-
für Europa. Deutschland hat vorläufig mit dem Zweibunde nur zu thun in der Orientftage, ebenso mit England Hier wird es die Eintracht zu schützen suchen gegen jede Seite, welche sie stören will; jetzt will dies aber nur England. Deutschland hat dabei nichts nöthig, als eine starke und gerechte, maßvolle Friedenspolitik zu treiben. Es braucht sich dabei mit Niemand zu entzweien. Aber es muß sich immer der Stärke des Dreibundes und der eigenen Stärke erinnern und kann auch Rußland und Frankreich an sich kommen lassen, braucht aber für sie keine Kartoffeln aus dem englischen Feuer zu holen. Wir hoffen von der antideutschen Haltung Englands nur Eins, daß sich Deutschland bei Neuregelung der englisch-deutschen Handelsbeziehungen erst recht seiner Stärke erinnert, und auch hier beweist, daß es fest ist in seinen Beschlüssen und daß es gegenüber englischer Selbstsucht auch einen wohlbegründeten wirthschastlichen Egoismus Deuffchlands giebt!
neben dem erklärten Bräutigam noch einen Mann gab auf Erden, der — ihr mehr war, welchen sie — von ganzem Herzen liebte! Sie trat plötzlich sehr fest auf beim Tanz; Chewsky lächelle sie an, daß ihr das Blut in die Wangen stieg; doch sie wollte heldenmüthig sein, wie sie der tobten Ahne stumm gelobt. Sie preßte die Hand auf daS Herz, fest, fest, urd hörte sich fteundlich sagen: „Wenn es Ihnen beliebt, Graf Chewsky, wollen wir uns Fräulein Schneider und . . . und de Velho's als Brautpaar vorstellen und morgen . . . unsere Verlobung öffentlich bekannt geben; Papa und Tantchen werden sich freuen! . . .*
„Muth!" jubelte der glückliche Bräutigam in gedämpftem Laut und drückte ihre eiskalte Hand so heftig, daß sie hätte auffchreien mögen, aber in seinem Gesicht bewegte sich kein Zug, das stereotype Lächeln vertteste sich nicht um eine Linie.
Nun war es doch gekommen, was sie so gut noch hätte hinausschieben können auf ein Jahr! Sie hatte ihre Freiheit, ihre köstliche, goldene Mädchenfteiheit leichtsinnig dahingegeben, war Graf Chewsky's verlobte Braut, unabänderlich, und sie war nicht ruhig geworden, würde es nie werden, nie! Gab es keinen Ausweg mehr? —
„Fräulein von Prack tanzt wie eine Königin," sagten die Leute hinter ihr, und bei der Grande chaine fühlte ein Jedes das Zittern der kleinen Hände.
Was dann noch gekommen, wie sie die Vorstellung und Gratulation bei Fräulein Schneider und de Velho's, bei den „Blümchen" und Frau Doktor überstanden hatte, wußte sie gar nicht. Nur daß sie dem gräflichen Bräutigam beim Abschiede Kuß und Handschlag verweigert und de Velho gar nicht angesehen, daß sie in der Pension Wein getrunken und
Majestät des Deutschen Kaisers, Königs von Preußen und Ihrer Majestät der Kaiserin und Königin."
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unter der Bedingung, daß auch Griechenland selbst dieser Conttole mit zustimme. Die kontinentalen Mächte haben diesen Vorschlag abgelehnt, sie wenigstens wollen unbedingt einig bleiben, und es freut uns, daß es gerade die französische „Agence Havas" ist, der zuerst von ihrer Regierung die Mittheilung von dieser Ablehnung zur Verbreitung gegeben worden ist.
Es war natürlich, daß die englischen Blätter, namentlich die „Times" und die „Daily News" da man ja den Zweibund für sich gewinnen will, nicht die Franzosen, sondern nur die Deutschen für Alles öffentlich verantwortlich machen, was ihnen nicht willkommen für ihre Sonder-Abfichten ist. Auch das bekannte englische Witzblatt „Punch", das mit englischen politischen Kreisen vielfach Fühlung hat, schmeichelt den Franzosen und verspottet neuerdings mit seinem Humor vornehmlich gern uns Deutsche. Es ist da nur an das Bild des „Punch" zu erinnern, das die beim Jubiläum der Königin von England fehlenden Machthaber verhöhnte. Der deuffche Kaiser ritt da als ein Herr, der ganz in der Eitelkeit auf seine Uniform aufgeht, einher, gefolgt von zwei Jammergestalten, die den Präsidenten Krüger und Abdul Hamid barstellen sollten. Daß wir Deutschen gerade besonders vieles auf solche englische Bilder gäben, das kann nicht behauptet werden, wir pflegen den englischen Witz meist Ben Engländern für sich zu lassen. Aber charatteristisch für die Stimmung des englischen Volks gegen uns bleiben sie und der Zorn der englischen Blätter ist der Ausbruch des Empfindens, daß Deutschland unbillige Sonderplüne kreuzt und daß der ganze Kontinent hierbei außer dem bankeruttcn Griechenland auf Seiten Deutschlands, nicht Englands steht. Dabei kümmert sich Deuffchland um ihm ferner als die griechisch-türkisch liegenden Sachen Englands garnicht, beeinflußt hierin weder Rußland, Frankreich noch sonst wen, ja es schützt sogar mit seinem Finanzconttol-Vorschlag auch die Gläubiger in England und dies nennt man in London eine „Diktatur" Deuffchlands, die der Zweibund ja nun abschaffen werde.
In Deutschland kennt man die englische Art zu genau, um sich nun etwa einer besonderen kontinentalen Vereinigungs-Politik speziell gegen England hinzugeben. Man wird auch ohne England in Europa Griechenland zur Raison zu bringen wissen, dieser bankbrüchige Staat hat durch seine Vorgehen jeden Anspruch auf irgend welche Schonung verwirkt. England handell auch nicht gleich einem Störenfried aus Rücksicht auf Griechenland, sondern nimmt dies nur als Spielball für seine eigenen Pläne; England weiß, Griechenland ist jetzt so recht die Achillesverse
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»Baronesse, ich bitte um die Fraucaffe!" ^chelnd, in gebietender Hoheit stand Graf Chewsky seiner Braut. Wo er nur hergekommen war, " ungehört und ungesehen! Fräulein Schneider Mete einen wahren Triumphblick herüber, und ging am Arm ihres hochgeborenen Tänzers „Hüten Sie sich," flüsterte de Velho ihr /^■> sie wandte den Kopf, doch sie mußte sich geirrt der blasse Gelehrte sprach angelegentlich mit ^r Schwester, nicht einmal fein Blick folgte ihr.
M Carrtze zum Tanze geordnet war imb die einsetzte, fand sich Muth zu ihrer Ueber- Tichung Doktor de Velho und Angelika von der Aue ^tnübcr.
Ehewsky sah sie finster an. „Kennst Du den
Umschau.
Bei dem am Freitag Abend int Neuen Palais M Ehren des Königs von Siam stattgehabten Diner brachte der Kaiser nachstehenden Toast, und zwar in englischer Sprache, aus:
„Indem ich Eure Majestät in Meinem Lande herzlich willkommen heiße, drängt es Mich, all den großen Unternehmungen, die Sie in Ihrem Reiche begonnen haben, und allen den Reisen, die Sie im Jnteiesie Ihres Lölkes unternehmen, Glück und Gedeihen zu wünschen. Mögen die Bande der Freundschaft und regen Handelsverkehrs, wie sie zwischen unseren Ländern so glücklich bestehen, zum Segen unserer Völker immer weitere Ausgestaltung finden. Ich trinke auf das Wohl Sr. Majestät des Königs von Siam!"
Der König von Siam erwiderte obigen Trinkspruch gleichfalls in englischer Sprache folgendermaßen :
„Majestät! Ich bitte. Eurer Majestät meinen herzlichsten Dank ausdrücken zu dürfen für die gütigen Worte, welche Sie gesprochen haben, und Ihnen sagen zu dürfen, wie dankbar ich Eurer Majestät bin für den mir zu Theil gewordenen herzlichen Empfang und die mir bezeigte Gastfreundschaft. Ich bin erfreut, in der Lage zu sein, meine Verehrung Eurer Majestät persönlich darzubringen. Ich möchte d^ese Gelegenheit auch zu einer dankbaren Erinnerung an die Güte benutzen, welche Eure Majestät meinem Sohn Paribatra und meinen Brüdern erwiesen haben, wie auch an den Beistand, welchen Eure Majestät mir bei der Einrichtung von Post und Telegraphen und dem Bau vou Eisenbahnen geliehen haben. Ich möchte der Hoffnung Ausdruck geben, daß Ich immer auf diese Hilfe rechnen darf in allen Angelegenheiten, welche den Fortschritt, die Wohlfahrt und das Gedeihen meine» Landes fördern könnten. Ich danke daher Eurer Majestät nochmals und, indem ich «8 thue, erhebe ich mein Glas und trinke auf das Wohl Sr
it: A im Sinne des deutschen Voffchlags ausgesprochen, we Finanzkontrole Griechenlands durch die Mächte
(Nachdruck verboten.)
„B a r o n e ß ch e n."
Original-Roman von Iba John-Arnstadt.
(Fortsetzung.)
„Muth, wo ist Dein Vater, Baron Watther?" 3t8oim Sylva plötzlich ganz unvermittett.
Die (gefragte zuckte auf wie au8 Träumen ge- fcdt: „Nun, daheim, auf der Pracksburg."
Marburg
Dienstag, 31. August 1897.
Zur englischen Politik.
* Die Engländer gefallen fich in neuerer Zeit «hr denn je wieder in Deutschfeindlichkeit. Das
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Fremden?" fragte er und schritt dabei feine Pas in eleganter Ruhe.
»Es ist der Bruder jener jungen Dame, die morgen in das Pensionat eintritt; er liest fich mir vorstelleu, weil er Papa kennt."
„Wie? Er kennt Deinen Vater? Sett wann?" „Seü . . ., oh, ich weiß es nicht."
„War er auf der Pracksburg in diesen Tagen?" „Ich glaube, ja; aber . . ."
„Aber?"
Muth wußte nicht, was fie antworten sollte. Brauchte der Graf zu wissen, wie feindselig Papa gesonnen sei gegen de Velho? Sicher nicht! „Ich weiß nicht genau, ob Doktor de Velho die Meinen gesprochen hat." DaS junge Mädchen sagte eS während des Tanzes; ihre rothen Lippen bewegten fich kaum.
Chewsky lächelte diabolisch; feine Diplomaten- Seele witterte überall Geheimnisse.
Als Muth bei der Francaise ihres Partners, de Velho's Hand leicht berührte, fühlte fie einen leisen Druck. „Ist das Band unlöslich?" wehte cs ihr entgegen. Sie sah stolz auf; Dottor de Velho schaute sie an, mit flehendem Blick; sie würdigte ihn keiner Antwort. Noch einmal war es ihr, a!8 spräche des Kühnen Stimme, attention! Er ist ein Elender!" Sie traute ihren Ohren nicht; wie konnte er es wagen! Hatte fie fich so viel vergeben, daß Mariano de Velho den Zustand ihres Herzens erkannt und nun Hoffnung hatte, ihrer Seele vollständig Herr zu werden? O, auch er war eitel, wie aße Männer! Doch den Triumph, fie um seine t- willen waukelmüthig zu sehen, sollte er nicht erleben, "och in dieser Stunde wollte fie aller Qual und aller Ungewißheit ein Ende machen. Vielleicht wurde sie dann auch ruhiger und lernte vergessen, daß es
Sylva stand sofort auf den Füßen. „Mariano! । hast Du gesagt die Unwahrhett! Er ist da, er i D da! Schnell zu ihm; heute noch; jetzt," drängte 7 « unbeschreiblicher Aufregung. Vergeblich faßte k Velho ihre bebenden, kleinen Hände und bat, „sei geduldig; man hört Dich ja; es wird Aussehen ^chen!" Erst als Muth den Arm sacht um ihre ^Ee legte und fteundlich sagte, „wir reifen morgen 38 ihm, Du und ich!" wurde fie wieder ruhiger ließ sich auf ihren Platz niederziehen wie ein Erlöses Kind.
'“"“1 tarnen, den Vorschlag dorffelbst, daß der Zweibund A Verein mit England die Garantie für die Zahlung kr griechischen Kriegsschuld an die Türkei über-
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——|tab8 beim türkischen Sultan, Currie, hatte auch schon "" ' im Sinne des deutschen Voffchlags ausgesprochen,
«nzuftihreu, soweit dies zu Garantien für Griechen- leb8 Unmenge von Gläubigern bei allen Nattonen titijig ist. Da kommt auf einmal Englands Premier- «mifter Lord Salisbury, desavouirt die Zusagen ; seines englischen Vertreters in Konstantinopel und ! Acht, um den Zweibund mehr vom Dreibund zu
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marbnrg nnd Kirchhain.
Jllustrirtcs Sonntagsblatt.
B.B-
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Auf ein Huldigungstelegramm des Vereinstages des Allgemeinen Verbandes der Deutschen land- wirthschastlichen Genossenschaften an den Kaiser ist folgende Antwort eingegangen: „Ich erblicke in den huldigenden Worten Ihres Telegramms zugleich den Ausdruck eines Mich hoch- erfreuenben Vertrauens zu Meiner nie ermübenben Fürsorge für alle Berufe, insonderheit aber für diejenigen, welche unter schwierigen und nur allmälig zu bessernden Verhältnissen zu leiden haben, und spreche Ihnen hierfür Meinen Dank aus. Wilhelm I. R.
In einem Artikel zur Marinefrage schreiben die „Berl. Reuest. Nachr.": Um der Verwirrung, die in der Marineftage absichtlich genährt wird, ein Ziel zu setzen, halten wir dafür, daß die Regierung, sobald her betreffende Plan im Bundesrathe genehmigt ist, ihn im „Reichsanzeiger" amtlich und öffentlich bekannt giebt und damit nicht nur den Abgeordneten, sondern der ganzen Natton die Möglichkeit gewährt, zu diesem Plane in ruhiger, sorgfältiger Prüfung Stellung zu nehmen. Es dürste die? das beste Mittel fein, der sinnlosen Verhetzung und dem Mißbrauch der Schlagworte ein Ende zu machen. Keine Regierung in Deutschland und Preußen ist auf die Dauer möglich, die nicht enffchlossen und geschlossen für die Beseitigung eines nationalen Interessen in Krieg und Frieden arg bedrohenden Mißstandes eintritt ; ebenso würde vor der Natton und vor der Geschichte auch eine Volksvertretung nicht bestehen können, die uneinfichtig oder gar unpatriotisch genug wäre, sich dieser Erkenntniß zu verschließen."
Ueber einen en g lisch-dent scheu Zwischenfall wird dem „Hamb. Corresp." ans Deutsch- Südwestafrika gemeldet: Der Dampfer „Seabird", der den Verkehr zwischen Capstadt und den Guanoinseln in der Lüderitzbucht unterhält, hat nach Meldungen capstädtischer Blätter sich den Anordnungen der deutschen Behörden über Anwerbung von Arbeitern widersetzt. Infolge davon war der Capitän Büro des Dampfers festgenommen worden, auch hatte das Kanonenboot „Hyäne" auf das Schiff geschossen. — InIndien bedrohen die Orakzais in großer Zahl das Fort Gulistan in den Samana- bergen. Sie halten eine sehr starke Stellung, deren Front eine Länge von zwei englischen Meilen hat, besetzt, ans welcher fie eine englische Aufkläruugs- mit allen, auch den Dienstleuten angestoßen hatte und bann in Sylvas Armen, mitten in ihrem schönen, stillen, traulich beleuchteten Zimmer wie ans einem tollen Rausch erwacht war, — dessen er» innerte fie fich.
Nun saß fie auf dem blauen Eck-Divan neben Sylva; auf dem Tisch brannte die Lampe, lagen Fächer, Blumen und Handschuhe, und die bronzene Stutzuhr gab zwölf Schläge. War es noch so früh? Muth träumte es doch, als wären schon Wochen vergangen sett — dem unseligen Hofball und ihrer Verlobung!
„Willst Du Dich nicht auskleiden?? sagte fie zu Sylva, welche, gleich ihr, noch im Ballstaat war.
„O Du Liebling!" antwortete diese und küßte fie stürmisch, „eine Braut denkt nicht an solche kleine Dinge, fie lacht und ruft seinen Namen. Wie heißt Dein Graf? Sag' es mir!"
„Chewsky ..."
„Nicht dieser, fein anderer Name."
„Leopold."
„Hu; wie? Leo . . . ich kann nicht sagen Cure deuffchen Worte; nur eines kann ich rufen, viele, — tausend Mal. Du wttst kennen ihn! O Du kleines Kind, als ich war eine Braut, wie Du, so bin gegangen an das Meer und habe gebreitet beide Anne zu Gott und gerufen den süßen Namen von meinem Walther, mehr laut, als die hohe, brausende Wellen! Komm', lege Dein Köpfchen an mein Herz; nicht wahr, das pocht sehr? DaS soll morgen finden seinen Walther nach vielen Jahren, und ich werde erzählen Dir von Deinem Vater eine sehr lange traurige Geschichte.
(Fortsetzung folgt.)
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux vou Haasenstein & Vogler in VY VIT Fr-mffutt a. M., Casirl, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAA11. „JUflig. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C L. RS
Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Vari». Telephon 55.
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. j satt" und „Verloosungsliste dee tgL preußischen Klassenlotterie" >erden von allen Postanstalten, Landbries.
s trägem, in der Expedition (Markt 21,. tow sowie von unseren Filial - Expeditione: