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Nach 8 Uhr Zapfenstreich aller Musikkorps des 8. Armeekorps, Anmarsch durch die Schloßstraße mrt Serenade vor dem Schlosse. D i e n st a g, 31. August. Denkmalsfeier beginnend um 11 Uhr. Eintreffen Ihrer Majestäten zu Schiffe vom Schlosse her, am Denkmal vorbei und dann stromaufwärts anlegend. Begrüßung dort durch die äußersten Spitzen der Milttär- und Zivilbehörden und der Vertreter der Provinzial Verwaltung. Rede des Fürsten zu Wied. Hoch auf Ihre Majestäten. Kanonade. Glockengeläute. Be­sichtigung des Denkmals. Parade über die Garnison Koblenz auf der Rheinwerst. Abfahrt Ihrer Majestäten zu Schiff nach dem Residenzschlosse. Um 1 Uhr Festmahl im Stadt - Theater für die Mitglieder des Provinzial-Landtages, einge­laden von Herrn Geheimen Kommerzienrath Wegeler.

1 Uhr Frühstück der Majestäten im General­kommando. KaiserlicheTafelum 6% Uhr im Residenzschlosse, gegeben den Provinzial­ständen. 9 Uhr Uferbeleuchtung. 10 Uhr 20 Min. Abfahrt Ihrer Majestäten zum Rheinbahn­hof. Mittwoch, 1. September, treffen der Kaiser, die Kaiserin und der Kronprinz früh in Würzburg ein und werden vom Prinz-Regenten Luitpold, den übrigen bayerischen Prinzen und den übrigen Fürstlichkeiten begrüßt. Fahrt durch die Stadt zur Parade des 2. bayerischen Armeecorps. Rückkehr gegen 1 Uhr Mittags. Am Triumphbogen in der Ludwigstraße offizieller Empfang des Kaisers durch die Stadtvertretung. Nachmittags längere Rund­fahrt durch die Stadt. Paradediner im Schlosse um 7 Uhr. Gegen 9 Uhr Zapfenstreich, Beleuchtung der Stadt und des Maines. Donnerstag, 2. September. Fahrt nach Nürnberg. Parade des 1. bayr. Armeecorps. Begrüßung des Kaisers durch die städtischen Behörden. Frühstückstafel auf der Burg. Rundfahrt durch die Stadt. Tafel. Rückkehr nach Würzburg. Fahrt über den beleuchteten Bahnhofsplatz zur Residenz. Freitag, den 3. September, ftüh. Abfahrt Ihrer Majestäten. Ankunft in H o m b u r g. Empfang durch die Stadt- bc Hörden. Nachmittags Eintreffen des Königs und der Königin von Italien. Abends große Illumina­tion des Kurgartens und Feuerwerk. Sonn­abends. September. Kaiserparade des 11. Armee­corps. Paradetafel.

DieTimes" sagt in einem Artikel über die französisch-russischeAllianz, Frankreich sei nicht nur in den Stand gesetzt, den Dreibund mit Gleichmuth anzuseheu, sondern es könne sogar das

konnte; dann küßte sie zärtlich den Arm der Baronesse und bat in einem Stimmlaut so klangvoll und rein, wie Muth chn noch nie vernommen,komm, kleines Mädchen! Wir wollen schließen Freund­schaft, wo Niemand ist. Mariano, Du führest uns."

Vergeblich bat Tante Sina, vergeblich zauderte Muth; wenn die rathlose Dame kein Aufsehen machen wollte, mußte sie die Drei gewähren lassen; sie wandte sich an de Velho,Herr Dottor, ich bitte Sie inständig, bringen Sie mir die Damen sofort zurück; Ihre Schwester ist unberechenbar."

Mein Ehrenwort, gnädiges Fräulein."

Sylva hatte Muth umschlungen und blickte sie auf dem kurzen Wege nach einem der kleineren Nebenzimmer unverwandt au; de Velho ging still voran, hinter den Reihen der Gäste weg. Am Ein­gang blieb er stehen.Ich bitte!" sagte er einfach und ließ die jungen Damen eintreten; er selbst blieb an der Schwelle stehen, wie auf Posten, und bettachtete, scheinbar gefeffett, die Wandgemälde.

Hier ist es schön, setzen wir uns," sagte Sylva und zog die Baroneffe auf die einzige zweisitzige Rasenbauk inmitten des Gemaches. Ettre rosa Ampel warf mlldes, ruhiges Licht auf die Fülle von Blüthen und Palmengrün ringsum, von weißen Postamenten herab fielen, wie grüne Schleier, Schling- zflanzenzweige und dahinter hervor leuchteten Statuen; al§ geheimnißvolle Musik klang der sanft plätschernde Springbrunnen. Muth saß wie verzaubert; nicht ein Wort kam über ihre Lippen. Dafür plauderte Sylva unaufhörlich.Du bist sein Kind, o, sein Kind! Lache aus die Thöriu, sie trimmt!" sagte sie und dann wieder,wft werden sein eins in Stube," pricht die närrische Dame.O, wie heißt Dein

Name?"

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Erag« ttheil

c. c. Die demokratischen Flottengegner ärgern f darüber, daß man in Marinekreisen seit einiger it sich bemüht, durch eine besondere Flott en- «spondenz im Publikum ein Verständniß für die Wben unserer Marine zu erwecken. Leicht war 8sher fteilich, mit dem unwahren Schlagworte I denuferlosen Flottenplänen" im Lande Ver- Mng hervorzurufen und die demokratische Presse i sich in starker Verlegenheit befinden, wenn sie .die sachlichenoffiziösen" Darlegungen auch bekämpfen soll.

Mn solchen sachlichen Aufklärungen hat es aber «rer Bevölkerung bisher in der That gefehlt. c an derWasserkante" wußte man allgemein den Mh einer kräfttgen Flotte zu schätzen und erkannte

wideistehlich, mein Kind. Freust Dn Dich nicht, rnicht hier zu sehen?"

Wie sollte ich Sie hier verrnutheu können, Herr Graf?!" Muth sagte es in gebrochenen Lauten und ttat mit ihm zur Polonaise au; verwundert sah de Velho ihr nach, stolz und glücklich Sylva und Fräulein Schneider.

Graf Chewsky ging mit feiner Dame dicht hinter den Prinzen und Prinzessinnen von Geblüt, wie es feine hohe Lebensstellung gebot; wie eine Königin, hochaufgerichtet und stolz, schrttt das junge Mädchen neben ihm hin; selbst die Herrschastm sahen dem schönen, vornehmen Paare bewundernd nach.

Blaß und still saß Sylva neben ihrem Bruder und Fräulein Schneider, nur wenn Muth im Reigen vorüberkam, leuchteten ihre Augen auf.Wer ist es, der mit ihr tanzt?" fragte sie umher, doch Niemand kannte den Fremden; er mußte sehr vornehm sein, und doch überstrahlte Muth's sieghafte Schönhett die kalte Größe seiner Erscheinung zumal beim Tanz. Die Polonaise hatte sich in den üblichen Walzer auf­gelöst. Muth berührte kaum das Parquet mtt den Fußspitzen; wie von den Klängen der Musik gettagen, chwebte das Paae dahin; majestättsche Ruhe lag auf Seiber Angesicht, nur der Fächer auf des Grafen Irm erbebte leise. Die schöne Braut erhob keinen ölick zu ihm, der sie kaum zu umfaffen schien und >och unerbittlich festhielt; unter ihren gesenkien Wimpern hervor schimmerte es von verhaltenen Thronen. Plötzlich, mtiten im Tanz, fragte sie den Grafen,bringen Sie mir keine Grüße von meinem Later?"

Baron Prack weiß nicht, daß ich hier bin," lüsterte er mit unbewegtem Gesicht nnd führte Muth an ihren Platz zurück.Ich bitte noch um bk Francoise, Baroneffe," streng, in gebietendem Tone

(Nachdruck verboten.)

B a r o n e ß ch e n." Original-Roman von Ida John-Arnstadt.

(Fortsetzung.)

Umschau.

lieber die Festlichkeiten in Koblenz, Würz­burg, Nürnberg, Hornburg v. d. H sind nach­stehende Bestimmungen getroffen: Montag, 30. August. Ankunft ihrer Majestäten auf der Haltestelle Urmitz, Landkreis Koblenz, 9 Uhr Vormittags. 9 Uhl Parade des 8. Armeekops unweit der Halte­stelle. Nach ihrer Beendigung Einzug Ihrer Majestäten in Koblenz. Begrüßung des Kaiser­paares durch die Vertreter der Stadt am früheren Moselthor. Besuch des Augusta-Denkmals und der Wohlthätigkeitsanstalten von Ihren Majestäten. Kaiserliche Tafel um 6i/2 Uhr im Königlichen Schlosse.

Bestellungen für den Monat September auf die hßerhsss. ZeitrmH nebst deren Gratisbeilage« ^kreis blatt" für die Kreise Marburg uni iirchhain,Illustriertes SonntagS- ilatt" undVerloosungs liste bet lgl. preußischen Klassenlotterie"

str.63 T.16P- chb-ß. SRait

Gefühl haben, daß diese berühmte Kombination selbst viel von ihrer Festigkeit verliere. (?!) Der konser­vative Charakter des Zweibundes brauche England nicht blind zu machen gegen die Thatsache, daß der Zweibund dmch seine bloße Existenz und noch mehr durch seine öffentlich zugestandene Existenz die Ver- theilnng der Macht in Europa ändert. Die Er­klärungen au Bord desPothuau" machten der Vorherrschaft das Wort Diktatur dürfte nicht zu stark fein ein Ende, die in Europa auszuüben im letzten Mertel dieses Jahrhunderts Deutschlands Ehrgeiz war. Die Engländer haben von jeher versucht, die kontinentalen Mächte unter einander zu verhetzen. Diesmal wird's ihnen aber wieder nicht glücken! DieTimes"-Anslassung ist einerseits darauf berechnet, den Franzosen zu fchmeicheln, andererseits ist sie, sagt derH. C.", von Erbitterung gegen Deutschland eingegebe», das zwar nicht durch seinen angeblichen Ehrgeiz eine Vorherrschaft oder gar eine Diktatur" in Europa auszuüben, aber infolge einer klaren Erkermtniß vom Wesen der brittschen Politik den friedenstörenden Umtrieben und Zettelungen dieser Politik wirksam entgegengearbeitet hat und noch immer entgegenarbeitet. Der Dreibund verliert durch den russisch-französischen Zweibund nichts an seiner Festtg- keit, aber er bietet seinen Gliedern, nachdem seine Aufgabe nach der russischen Seite hin durch die Her­stellung guter Beziehungen Oesterreich-Ungarns und Deutschlands zum Zarenreiche vorderhand und hoffent­lich auf recht lange Zeit hinfällig geworden ist, die Möglichkeit, sich im Verein mit Rußland und durch dieses auch mit Frankreich gegen die zu wenden, denen sein Bestand ein Dorn im Auge ist, seitdem sie erkannt haben, daß er sich für die selbstsüchtigen Zwecke ihrer Polittk nicht gebrauchen läßt. Deutsch­land hat nie den Ehrgeiz gehabt, in Europa eine Diktatur" auszuüben, aber es hat den Ehrgeiz, ein Hort des Friedens in Europa zu sein und den ränke­süchtigen Friedensstörern das Handwerk zu legen, und es freut sich, daß es für die Beftiedigung dieses Ehrgeizes bei den europäischen Festlandmächten Ver­ständniß und wirksame Unterstützung findet. Daß dies den Hintermännern derTimes" nicht ange­nehm ist, läßt stch denken, aber darüber können wir nur Beftiedigung empfinden.

DerStaatsanzeiger" veröffentlicht die Verleihung >es Schwarzen Adlerordens an die russischen Minister der Auswärttgeu Angelegenheiten und der Finanzen, Graf Murawjew und Witte.

Aer maritimen Rüstung Einhalt zu gebieten. Im sneslanbe war man mehr ober weniger der An- (5188 ^ unsere Flotte die ja doch angeblich mit der Krise größerer Seemächte nichtkonkurriren" könne r sei eine Art sehr thenren Spielzeugs.

Die Demokratie war bestrebt, diese Meinung zu »siigen. Sie wies einerseits darauf hin, daß Mschland durch sein starkes Landheer hinreichend Uützt und andererseits, daß unser Land nicht reich sti, umuferlosen Flottenplänen" nachzugehen.

BB eerben von allen Postanstalten, Landbrief- itigern, in der Expedition (Markt 21), swie von unseren Filial - Expeditione L Kirchhain, Neustadt und Wetter ent genommen.

Wenn der Schutz unserer Grenzen aber vom Freisinn abhinge, würden wir bekanntlich auch unser starkes Landheer nicht haben; in den sechziger Jahren wurde die Armeereorganisation durch die Demokratie genau so alspersönliche Soldatenspielerei" diskreditirt, wie man heute die Kräftigung Deutschlands zur See als unnütziges aber kostspieliges Steckenpferd darzustellen sucht.

Diesem unsachlichen, durch Schlagworte geführten Kampfe gegen eine nothweudige Wehrverstärkung kommen die sachlichen Erörterungen, wie sie jetzt an­geblich durch das Marineamt veröffentlicht werden und wie sie auch vom Deutschen Kolonialvereine in Aussicht genommen sind, höchst ungelegen. Gerade darum aber erweisen sie sich als Nothwendigkeit, und das Bestreben, sie kurzer Hand alsoffiziös" abzuthun, wird keinen besonderen Erfolg haben. Die deutsche Bevölkerung muß eben in Stand gesetzt werden, über die Nothwendigkeit einer ausreichenden Seemacht für unser Vaterland selber zu urtheilen.

Wir find keinesfalls Anhängeruferloser Flotten- pläne" und stehen nicht auf dem Standpunkt, die Pläne der Marmeverwaltung zu billigen, ohne fie zu kennen. Nach allem aber, was bis jetzt verlautet, ist nicht anzunehmen, das übertriebene maritime Forderungen gestellt werden; und das wird doch wohl nicht bestritten werden dürfen, daß der Reichstag in feiner letzten Session stch in dieser Frage sehr engherzig gezeigt hat. Neuerdings jedoch weisen verschiedene polittsche Vorgänge so die amerikanische Handelspolitik und die Kündigung des englischen Handelsvertrages darauf hin, daß es auch für unser Land nicht gut gethan fei, die deutsche Flotte als quantite negligeable zu behandeln, und darum ist auch von den sachliche» Aufklärungen über die Aufgaben unserer Marine das Beste zu hoffen.

Fräulein Schneider sah mit Entsetzen dies nn- 71 wenig vornehme Umherblicken und senszte; sollte sie dieser leidenschaftlichen, ungebändigten r^atur die Fesseln der Convenienz anlegen? imponftend dagegen erschien ihr die Baronesse Prack in ihrer kühlen, unerschütterliche», wenn ^trotzigen Ruhe. Wie alle oberflächlich ange- ? Menschen sah sie nicht in die Tiefe, sonst * °e bemerken müssen, daß die vermeintliche

-Es jungen Mädchens sehr schwanken Wesens Fächer und Strauß in Muths Händen ? wie angstvoller Herzschlag, als sie jetzt mtt y vnd Doktor Velho heranttat.Fräulein von k' Donna de Velho wünscht ihren guten ^»den kennen zu lernen," scherzte Tante Dina war zurück, dem Bruder zu einer stummen Ver-

W»0 Raum zu geben. Sylva drückte heftig ihre und sagte etwas, was Muth nicht verstehen

Muth ahnte es, jetzt, als Sylva an Fräulein Mider's Seite und des Bruders Arm daher- stelle, immer umhersuchend mit den schönen ^nnüthigen Augen und manchmal wie in Merzenrkrampf de Velho's Hand erfaffend. Was ihr die bewundernd nachschauende Gesellschaft, ° das Lächeln .hochgeborener Damen! Darnach j nicht verlangt, als sie de» Bruder be-

*°:ab den Ball mit ihr zu besuchen. Nach

i »dem Einen, nach Walther von Prack, schrie ihr H-t er war nicht zu finden, auch hier nicht

, den Vornehmsten des Landes, nicht bei

Muth!! ..."

Ja, Muth! Wie hab' ich gekonnt vergessen!... Wft werden sein sehr fteue Freunde in der Pension. Sage Sylva zu mir und Du. Sage schnell; Mariano warnt. . ."

Da neigte stch das große Mädchen und drückte einen innigen Kuß auf Sylvia's Stirn.Sylva de Velho, ich mitt dich lieb haben wie meine Mittler," es klang wie ein Schwur von ihren Lippen.

Sylva sprang auf und jauchzte ganz leise; gern hätte sie stch der Freundin zu Füßen geworfen und alles gebeichtet, was ihr Herz bedrückte, aber Mariano trat auf die Schwelle, ernst und blässer denn sonst und sprach einige Worte in Lauten, welche Muth nicht verstand, und im Saal ertönte eine lustige Fanfare, das Zeichen zum Beginn des Tanzes.» Alles eilte und drängte durcheinander und Fräulein Schneider konnte aufathrnen: die zwei chönen Flüchtlinge waren wieder da, die Blümchen engagirt. Sylva gab einem an fie heranftetenden Hos-Cavalier den Bescheid,ich tanze nie," md setzte stch ftiH zu der Pensionsdame; de

Velho verneigte fich vor Mukh, und bat um

hre Tanzkarte, doch was war das? Das

unge Mädchen, bleich bis in die Lippen, und

' eis erschauernd, schüttelle lautlos den edlen Kopf; der von drüben her so langsam und so sicher auf sie zu- chritt, war Graf Chewsky, ihr Bräutigam. Sie ragte nicht, wo kommen Sie her?", als er stch in nach- ässiger Eleganz vor ihr verbeugte; fie wußte nur, daß ämmtliche Gaskonen plötzlich ftübe brannten, daß te mit ihm tanzen müsse nnd legte ihren Arm stumm n der seinen, und er lächelte fie seltsam an und lüsterte,Dein Schreckensausdruck macht Dich un-

Wöchentliche Beilage«: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkai« Jllustrirtes S-untagsblatt.

____________' _____ 0 _________für den 3nferat«ntbeil: Joh. Äug. Loch, beide in Marburg.

Anzeigen nimmt entgegen.die Expedition diese« Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in vvvu Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AÄJliI.

MA in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Bari». Telephon 55.

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