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Wtern gemein. Wir nehmen uns aber der berechtigten landwirthschaftlichen Interessen genau F gern an, wie derer der Industrie und des Handels. Deshalb fteuen wir uns der Aeußerungen, die in
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wohl nicht so sehr wie uns, bedenken der Ruf unseres Hauses! Aber möchten Sie W Platz nehmen, bitte?*
?Darf ich mir znvor eine Frage erlauben?" Oräulein Schneider neigte bejahend das Hanpt, **«b Beide sich setzten.
^^3ch sah soeben eine junge Dame, deren Aehn- mit ihrem Vater, mit einem Freunde, mir t1'*. Befindet sich ein Fräulein von Prack in Hause?"
^»Baronesse von Prack; gewiß mein Herr! Um ^Villen telegraphirte ich."
,Um ihretwillen? Wie darf ich das verstehen?" . .Ich hoffe in der hochbegabten jungen Dame ^ Gesellschafterin für Ihre Schwester gefunden .haben. Sie vereinigt all' die großen Eigen- *™n in sich, die Fräulein de Velho an unfein vermißte."
Ich danke Ihnen von Herzen. Was in Macht steht, Sylva zur Rückkehr in Ihr g® zu bestimmen, das soll geschehen; bei Gott, ^8es Fräulein! Und ich vermuthe, es wird in Falle sehr leicht sein."
mäulein Schneider sah den begeisterten Sprecher
Die Konservativen und der „Bund der Land- wirthe" haben natürlich über diesen Unsinn herzlich gelacht. Und gleich kommt auch das Blatt des „Bundes der Landwirthe", die „Deutsche Tagesztg.", und verdirbt der antiagrarischen und antikonservativen hannoverschen Genossin der „Nationalzcitnng" den Spaß, indem sie zu den vorstehenden Auslassungen des „Hann. Conriers" schreibt:
„Nur dir Rücksicht auf das Erheiterungsbedürfniß unserer Leser hat uns veranlaßt, von dieser neuesten Leistung des „Hann. Cour.' Kenntniß zu geben. Nicht ein Körnchen von Wahrheit findet sich in der ganzen Spreu. Wer die Verhältnisse auch nur oberflächlich kennt, weiß, daß Dr Hahn nicht daran denkt, eine neue Partei zu gründen.'
Wer etwa glaubt, daß der „Hann. Cour." fttj nach solcher Erfahrung über seine K e n n t n i j der Beziehungen zwischen Konservativen und „Bund der Landwirthe" künftig weniger „emgeweiht" geriren werde, der kennt den neuesten linksnationalliberalen politischen Ton nicht!
Mißlungene Jsolirungsversuche
siadjt in krampfhafter Anstrengung die demostatische Kesse gegen die „Agrarier." Wie es ihr gerade paji, versteht sie darunter einmal die „nur Ausbeute- MliÄ treibenden Junker", bann wieder den gesummten Sund der Landwirthe mit seinen vielen Tausenden M Kleinbauern, endlich lediglich die ostelbischen Kioßgmndbesitzer. Mit letzteren wirft sie, um sie gleich mit abzuthun, die Konservativen in einen Top wd über all diese „dem liberalen Bürgerthum feind lichm Elemente" schreibt sie eine solche Masse von Idlfirm und Unwahrheit zusammen, daß ihre philiströsen gläubigen Mund und Nase täglich mehr aufsperren Itaen.
Neben der „Nationalztg." und Herrn Sonnemanns $ranffnrteiin ist die Hauptruferin im (Streit die
und ihre Stimme bebte, „jawohl, mein Herr! man verdrängt uns, unser Können und Verstehen bis zur Unwürdigkeit, und doch kann man unfern Beifall nicht entbehren; doch wirst man mit der Hoheit des Weibes um sich in allen Variationen. Wir sind Ihnen in Wirklichkeit aber nur das Piedestal, auf welchem sich Ihre Estelkeft bis in den Himmel hebt . . ."
„Baronesse, beftnnen Sie sich," wehrte Taute Dina erschrocken; auch fie war aufgesprungen und erfaßte die zitternde Hand der Aufgeregten. Dostor de Velho blickte wortlos und belustigt in das schöne Mädchengesicht; er schien gar keine Ver- theidigung wagen zu wollen gegenüber dieser sprühenden Augen.
„Ah, Sie verhöhnen mich!" kam es plötzlich von ihren Lippen, „und Sie haben recht; die Ueber- macht ist zu groß und — wst find schuld daran. Weiden Sie sich nur an unsrer Schwachheit; ganz allmählich wachsen die arg geknebelten Kräfte und sprengen den Ring, in welchen uns — die Zett und die Sitte gezwängt hat."
»Ah, so gehören auch Sie zu den Weltbewegerinnen, die am Gesetz rütteln?" De Velho lehnte nachlässig an der Fensterbrüstung und blickte oie von oben herab auf die Baronesse; dennoch lang etwas wie Ehrerbietung durch seine Frage hindurch.
Muth sah ihn stei an. „Sofern es sich um Gleichberechtigung der Geschlechter in Bezug auf das geistige Gebiet versteht, ja! Ich bin auch der stolzen Ansicht, daß bei gleichen Bedingungen der Lehrmittel )iefeI6en Resultate erzielt werden, aber fteilich, diese Bedingungen fehlen uns durchaus."
(Fortsetzung folgt.)
meine Anwesenheit auf der Pracksburg umfaßte genau eine Stunde. . . ."
-Doch, ich weiß es noch!" Muth wurde über und über roth, als sie lächelnd redete, „es war in der Nacht vor meinem zehnten Geburtstage, aber Sie mußten plötzlich abreifen.*
»Mein Weg führte mich damals west ab von 3hrem Vater; es ist fetibem Vieles anders geworden."
„Sie wohnen in her Nähe?"
„Gegenwärtig in der Universitätsstadt H.; doch erst feit Kurzem; ich höre bald hier, bald dort. -Ein alter Student; nicht wahr, gnädiges Fräulein? Aber die Wissenschaft ist hoch; ich bin erst am Anfang, und wenn man, wie ich, als flüchtiger Wanderer dnrch's Reich geht, überall suchend, nirgends daheim, kann man sich nicht an die Scholle binden und nicht an das Fach, ich weiß noch nicht einmal, ob ich ihr treu bleiben werde ober . . .*
»Sie führen aber doch schon den Doktortstel?"
„Nur honoris causa, ganz ohne meinen Willen; man überschätzte eine meiner kleinen Arbeiten."
»Darf man ben Titel dieses Meisterwerkes nicht erfahren?" fragte Fräulein Schneider, ordentlich stolz darauf, neben solch' einem so berühmten Mann zu fitzen.
»Heber Charakter und Zielbewußtsein," eine Abhandlung in lateinischer Sprache und sehr wenig interessant für Damen--Sie lächeln, Fräulein
von Prack?"
„Für Damen!" Muth sprach es wie zu sich selbst, dann hob fie das Köpfchen: „Also auch Sie stellen uns dies Armuthszeugniß aus!"
„Ein Armuthszeugniß?"
Das junge Mädchen hatte fich erhoben wie fluchtbereit, ein feines Roth lief über ihr Gesicht
leseitigl tarAllÜ
(Nachdruck verboten.)
„Baroneßchen." Original-Roman von Ida John-Arnstadt.
(Fortsetzung.)
Wie man sieht, ist die Haltung der freifinnigen Vereinigung in der Flottenfrage rein spekulativer Natur. Da aber die Konservativen grundsätzlich in Sachen ber Lanbesvertheibigung ben Regierungsforderungen auf bas weitestgehenbe entgegenkommen, so würbe ber Umfall des Rickert'schen Häufleins ihnen keinen Schmerz, sondern Genngthuung bereiten. Haben die Herren schon vergessen, daß sie aus Anlaß ihrer vielversprechenden Haltung bei der Caprivi'schen Militärvorlage, bei der fie bann aber auch zurückwichen, als es hieß, für Deckung sorgen, bei den Wahlen bie thaikrastigste Unterstützung durch die Konservattven gefunden haben?
Der Präsident der französischen Republik weilt am Zaren Hofe und bie Franzosen machen das übliche Geschrei, Zum Ehrendienst bei Präsident Faure ist außer dem russischen Militärbevollmächtigten in Paris, Generalabjutant Baron Frebericks, auch Generallieutenant v. Silberling befehligt, also zwei Träger beutscher Namen. Baron Frebericks ist bekannt durch seine Hinneigung zu Frankreich; seit 21 Jahren in Paris, fühlt er sich fast mehr als Franzose, benn als Russe. Er haßt Deutschland, ist erfüllt von ftanzösischcn Rachegebanken uub gehörte vor etlichen Jahren zu benjenigen einflußreichen Persönlichkeiten, bie am Meisten zum Kriege schürten. Ganz bas Gegentheil ist Generallieutenant v. Silberling, ber, wenngleich griechisch-orthodoxen Glaubens, seine deutsche Abstammung niemals verleugnet. Er ist Gehülfe bes Generalstabschefs unb hat, wesentlich durch ben Gcneralstab, eine glänzenbe Laufbahn hinter sich; mit 36 Jahren war er Generalmajor, mit 46 Generallieutenant. Jrn Jahre 1894 nahm er mit anberen russischen Offizieren an ben französischen Herbstübungen Theil unb biefem Umftanb ist seine jetzige Ernennung zuzuschreiben. Deutschen Osfizieren, die Petersburg besucht, ist General v. Silberling als Befehlshaber ber Nikolaus-Kavallerie-Schule bekannt. Diese, etwa ber Reitschule in Hannover gleichenb, hat er in ben zwölf Jahren, bie er an ihrer Spitze staub, außerordentlich gehoben. Die anberen bem Gefolge bes Präsidenten zugetheilten russischen Offiziere sind bedeutungslose Persönlichkeiten, wesentlich nach ihrer Kenntniß der ftanzösischen Sprache ausgesucht. Ueber bie politische Sebeutung ber Reise Faure's sagt bie „Köln. Ztg." in einem neueren, viel beachteten Arttkel: „Für Deutschlanb braucht bie größere Vorliebe für Rußlanb nicht, wie bas beinahe fest- stehenbe Glaubensbekenntniß lautet, mit ausgesprochener Feinbschaft gegen England Hand in Hand zu gehen.
scharf an. „Kennen Sie. . . kennt Fräulein de Velho bie Saronesse schon?"
„Sylva? Nein. Ich selbst sah fie nur zweimal im Leben, — ganz flüchtig — als Kinb, unb . . . unb . . . heute."
»Sie finb mü ber Familie von Prack be- fteunbet?"
„Gewiß. Darf ich bitten, mich ber Dame vorzustellen?"
Fräulein Schneiber befahl bem zufällig mit Briefen eintretenben Diener, „bitten Sie Fräulein von Prack hierher," bann bemühte fie sich, irgenb ein Thema anzuschlagen, welches ihren plötzlich verstummten Gast fesseln sollte, boch es geschah ohne jeben Erfolg, her Redefaden riß immer wieder ab an feiner augenfälligen Zerstreutheit. Es dauerte lange, bis Muth erschien; als wäre fie feit gestern nodj gewachsen, so hoch und majestätisch trat fie ein, nur sehr blaß; ihre Verbeugung war tadellos; Fraulem Schneider bemerfte es mit heimlicher Fr ende. „Herr Dottor de Velho — Fräulein von Prack," stellte fie vor.
Zwei Sekunden lang herrschte peinliche Stille; Jedes schien fich auf eine Anrede zu besinnen; selbst Tcmte Dina vergaß ihre Vermittlerrolle über dem Erstaunen, einen Mann wie de Velho so fassungslos sthcn. Endlich brachte er die ganz alltägliche Phrase: „Wie geht es Ihnen, gnädiges Fräulein?" wer bie Lippen. Muth antwortete prompt, „ich
sehr gut," unb babei that ihr bas Herz weh. Em Glück, baß Fräulein Schneiber sagte, „ber ©err Dottor ist Ihnen schon als Kinb begegnet. Erinnern fie fich?"
„Ah, unmöglich!" protestirte be Velho, „bavon haste bas Heine Mäbchen wohl keine Ahnung, benn
felben zur Unterstützung ber agrarischen Forderungen »u sammeln. So überträgt sie einfach Alles contra gerechte Staatswirthschast auf staatliche Vegünstiguvg bes Agrarierthums. Sie sagt bann: „es gelte zwei Gegner zu bekämpfen; „bie agrarische Partei unb bie gegenwärtige Regierung". Sei ber Regierung sei eben ein Schutz gegen bie agrarische Gefahr nicht zu finden, speziell Graf Posadowsky und Dr. v. Miquel hätten nie einen Versuch gemacht, bie weitestgehenben agrarischen Forderungen zu bekämpfen, sondern nur, diese Forderungen auf so lange ■Seit zu beschwichtigen, bis sich ihnen auf bequemere Art als heute genug thuu läßt."
Der Wahn von ber agrarischen Partei ist neulich ben Demokraten burch bie Erklärung des Bundes der Landwirthe in ihrer Agitation wenig willkommener Weise zerstört worben. Jetzt läßt er aber ben linksnationalliberalen „Hann. Courier" nicht mehr schlafen, er möchte btefe Extra - Partei schaffen unb zwar natürlich am Liebsten im Gegensatz zu ben Konservativen. Unb so hat sich benn das hannoversche Statt bie Schiebungen zwischen ben Konservativen unb bem „Sunbe ber Lanbwirthe" zum Thema eines Leitartikels erkoren unb es ist dort zu lesen:
„Zwischen den konservativen Parteiführern und dem Bund« der Landwirthe herrscht zur Zeit ein sehr gespannte« Verhältniß. Die Wahl des Abg. Dr. Hahn zum Direktor des Bundes hat die Spannung erheblich verschärft. Es ist eine Thatsache, wenn sie auch von der „Deutschen Tageszeitung' beharrlich geleugnet wird, daß anfänglich Herr Liebermann von Sonnenberg für die Direktorstelle in Aussicht genommen war. Allein aus dem Lander Haus der Provinz Brandenburg in der Matthäikirch- ftraße gelenzte eine Mitteilung nach dem Palais des „Bundes der Landwirthe' in der Dessauerstraße, des Inhalts, daß die Wahl Liebermanns den vollständigen Bruch des Bundes mit der Konservativen Partei bedeuten würde. Infolgedessen ward nicht Herr Liebermann von Sonnenberg, londern der Abgeordnete Dr. Hahn zum Bunderdirektor ge- wohit. Dreier aber ist für die Konservativen mindestens in demselben Maße bete noir wie jener. Sie glauben, von ihm zu wissen, daß er die Kluft zwischen den Konservativen und dem Bunde gefliflentlich zu erweitern suchen werde, in der Absicht, eine besondere agrarische Frakt-on in den Parlamenten zu schaffen. Dieser Gedanke schließt bereits dieBe- sürchiung der Konservativen in sich, daß die Agrarier vom reinsten Wasser bei den nächsten Wahlen in die konservativen Wahlkreise embrechen könnten, ganz in derselben Weise, wie die Herren Liebermann von Sonnenberg und Zimmermann es vor einigen Jahren gemacht haben. Aus diesem Grund- wollen die Konservativen von Herrn Dr. Hahn ebenso wenig etwas wissen, wie von Herrn Liebermann von Sonnenberg Seit der Wahl des Abgeordneten Dr. Hahn zum Direktor des Bundes der Landwirthe sind nun die diplomatischen Beziehungen zwischen bei Matthäikirchstratze und der Deffauer- ftraße als auf Weiteres abgebrochen.'
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Umschau.
Vielfach hat ber Eifer, womit das „Berliner Tageblatt" sehr znm Aerger ber „Freisinnigen Zeitung" für bie Vermehrung unserer Flotte eintritt, Sertounberung erregt. In ben Rahmen bes Moffe'schen Organs passen biefe Flotten-Artikel ganz unb gar nicht; bie Kehrseite ber Medaille wirb fich auch später zeigen, wenn bie „Deckuugssrage" aufs Tapet gebracht werben wirb. Allein bie Freisinnige Vereinigung glaubt burch ihre Marinefreundlichkeit einen großartigen taktischen Zug zu thuu. In ber „Nation" wirb von bieser Aktion ein wenig ber Schleier gelüstet. Man glaubt dadurch ben „Junkern" völlig den Hals zu brechen. Das Organ bes Herrn Dr. Barth spekuliert so: Die „Reattiouäre" wollen an den Marineforberungen einen Konflikt entzünden, sie würden also sehr arg enttäuscht sein, wenn eine Verständigung ber Regierung mit bem Reichstage auf diesem Gebiete möglich wäre. Sie verlassen fich daraus, baß bie Vorschläge ber Regierung mit oppositioneller Entrüstung empfangen werben, baß es schließlich zur Reichstagsauflösung kommen unb baß es ihnen bann leicht sein werde, im.Trüben zu fischen. Dem solle dadurch die Spitze abgebrochen werden, baß ber Freisinn für die Flottenvermehrung eintrete. „Welcher Schmerz — so meint die „Nation" — würde bie preußischen Junker erfassen, wenn sie erleben müßten, daß es bei ben bevorstehenden Marineforberungen nicht zu einem Konflikt käme."
1 Wir unsererseits gehören nicht zu ben extremen len. Warieru, welche bie „Vossische Zeitung" jedesmal “Eint unb gemeint sehen will, wenn sie davon spricht. Hteres hat sie mit gewissen linksnationalliberalen
°uf ber Schwelle entschuldigte Mariano be sö 3® den allzufrühen Besuch: „Ihr Telegramm, »Mges Fräulein, veranlaßte mich, sofort zu reifen, 1« Nacht noch. Haben Sie mir etwas zu sagen tt : F.®«5«g auf meine Schwester? Eine Stunde vor . S““ Abreise war sie bei mir angenommen; es ist
58 sehr fatal ..."
“ sehr, daß das Gesammtwohl schwer geschädigt werde, JC . 6iim in den neuen Reichstag eine agrarische ÖH Mehrheit einziehe, sei sehr groß." Aus diesem ™ 1 katze geht merkwürdiger Weise doch die Uebergeugung Mr Moss. Ztg." hervor, baß all' bas Anfeinben » Md Tobtschreiben ber Agrarier ihr am Ende doch w) °Hch wenig nützen wird. Das glauben wir auch.
Msfiche Zeitung." Was dieses Blatt zur „Ver- ■ richtung ber bem liberalen Bürgerthum feindlichen _ Elemente" leistet, ist unglaublich. Jetzt kommt es s ® die nächsten Wahlen schon öfter zu sprechen unb
Wei schlüpft ihm ber Ausspruch unter, „bie Ge
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ttlich^ er de- (5232 teiär, BeJ# Kottern & habe,
M auf bie Laubwirthschaft, sowie auf die Selbst- ffe und bie Staatshilfe für dieselbe noch unlängst — Frhr- v. Hammerstein-Loxten unb Minister enroaUr ur, v. Miquel gemacht haben. Daß uns nach Abbrut! (öM k diesbezüglich bedeutsamen Reden des Herrn Land- t 16.^ sirthschastsministers bie demokratischen Blätter unseren ng : Einsatz zum extremen Agrarierthum mancher merz, ^-ßorgane nachgewiesen haben, war nur bie erfreuliche pfty Nötigung unseres oben ausgesprochenen Staubpunktes.
Die demokratische „Voss. Ztg." läßt sichs aber M den Agrariern selbst nicht genügen. Sie sagt kter, das Bestreben ber Regierung, bie Parteien in ß 1 »sammeln", habe in ihren Augen ben Zweck, die-
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_ Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham Druck «ld Verlag: Ioh. Ang. Koch, Uuiverfitäts-Buchdruckerei in Marburg, j < . . _ ü
Redaktion unb Expedition: Markt 21. .UUvv Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann,
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«- b"--Mittwoch. 25^ August 1897. Xd*