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z-tereffe des europäischen Friedens mit Ihrer Majestät c Kaiserin zum Besuche der russischen Majestäten uternommen hat. Wie jeder Deutsche, so schulden ir. Majestät speciell die kontinentalen Mächte hierfür b aufrichtigsten Dank, und es freut uns konstatiren e können, daß nicht nur die den Regierungen des Drei- wdes und dem russischen Hofe nahestehende Presse, mbern auch das von der ftanzöstschen Regierung zu fiiciSsm Kundgebungen benutzte Organ, der Pariser Temps", diesem Danke unverhohlenen Ausdruck ver-

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Reichstage in der nächsten Session vorgelegt werden soll, sei noch unentschieden. Gegenwärtig handle es sich für die Reichs Verwaltung darum, die Erfahmngen zu berücksichtigen, die bei den Berathnngen der No­vellen in der letzten Tagung gemacht worden sind; vornehmlich gelte dies von der Unfallversicherungs­novelle. An der Hand der Beschlüsse der Reichstags- kommission würde die Vorlage der verbündeten Re­gierungen einer erneuten Prüfung unterzogen und mehrfach geändert werden. Daß dabei extreme Wünsche, deren Verwirklichung Industrie und Land- wirthschaft schwer schädigen würde, keine Berücksichtigung erfahren dürften, fei selbstverständlich. Auch der Ent- wnrf über die Invalidenversicherung werde erneut ge­prüft. Man dürste diese Prüfungsarbeit so be­schleunigen, daß sie bis zu dem Zeitpuntt der Ent­scheidung über die dem Landtag borzulegenden Ent­würfe zum Abschluß gelangt fein werden. Die für Mitte Dezember anberaumte Erörterung der Jndustrie- ellen über die ReichstagsbeschlLsse zur Unfallver- stcherungsnovelle wird diese Berücksichtigung gleichfalls noch finden könne».

, wwcirten und schmählich verlorenen Kriege der ge- j sfltne Napoleon III. auf Kaiser Wilhelms des J roße» Befehl gewandelt und nachgesonnen über Nmu Ms Thrones verlorene Herrlichkeit, lustwandelt

^6 M Geist und Leib. Dem ältesten Sprossen ^rmst Du, steundlich begrüßter Nachkomme; .jabere, mein Augapfel, den ich wohl zu sehr da er des Seligen Züge trug,, und den ich Schwachheit erzogen, ging mir verloren, mir und Heiland, diemalen er unter die Sünder ging endigte als Selbmörder in fremben Landen. L® stehet geschrieben: und wäre Deine Sünde th, ich will sie schneeweiß waschen. Bete, Hu! Siebenfach zerrissen blutete der Jung- Ich aber trage mehr, denn sieben

M 191.

Telephon 55.

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Schwerter, denn die Reue ist wie ein Feuer und tödtlich Gift, so alles zerfrißt, wo es wüthet. Mit Nichten mag ich schlldern meines Lebens Elend; mir liegt nur ob, zu sühnen eine schwere Schuld soviel mir dazu gegeben.

Alldieweil ich ihm schon alles gab an irdischen Gütern und einsam lebe, schlafend auf kattem Stein, siechem Leib, mich nährend von Wurzeln, Quell und Rinden in selbstgewählter Wildniß, ist es mir nicht gegeben, zu tilgen feine schwere Schuld, die­malen ich geringer bin, als eine Bettlerin. Wohl suchet mich mein lieber Sohn, so noch am Leben und hauset sammt seiner jungen, holdseligen Haus- ftau ans der Pracksburg, denn sie meinen, ein bunfel Irren spuke in meinem Haupte. Wär es so! Wär es so!

Und sie sollen es nicht erfahren, nicht seine Schande und schmählichen Tod, nicht den ewigen Flecken auf unserem Namen, zumalen sie nicht helfen können. Das Gehcimniß steiget mit mir in das Grab, und die Sühne lasse ich Dir;

Bist Du der Mann, wie ich selbigen erwählet und benannt, edel und reich gesegnet an irdischen Gütern, so gieb denen, so betrogen find, den Nach­kommen der Grafen Chewsky Dein halb Vermögen, denn die drei Gräflein darben in Unwissenheit, all- fflobin ihr stolz Erbe gekommen, und Niemand lebet, Auskunft zu geben, doch ich weiß, ich weiß!

Und wenn ein Graf Chewsky begehrt Deine Tochter zum ehelichen Weib, fo reiße selbige von chres Krauten Herz und gieb sie ihm zur Sühne. . . ."--

Kein Schrei der Verzweiflung durchbebte das Zrmmer, aber die Blätter flatterten zu Boden! Muth schlug beide Hände vor ba8 Gesicht und ein Zittern bnrchlief ihren jungen Körper. Um sie her

fernbleiben laffe von bcn in friedlicher Kulturarbeit gedeihenden Völkern.

Nicht aber unseres Kaisers Majestät allein, so sehr ihm ein herzgewinnendes Wesen und eine eminente Opferfreudigkeit und Arbeitskraft innewohnen, kann die Aufgabe, die ihm von Gott und feinem Kaiser­lichen großen Ahnen überkommen, ein Fürst des Friedens zu fein, mit dauerndem Erfolge erfüllen, wennuichtsel« preußisches Volk, die gesummte deutsche Nation hinter ihm flehen. Ein herrliches Beispiel geben dem deutschen Volke hierin seine Fürsten. Möge ihnen das deutsche Volk nachahmen in echt deutscher Gesinnung, möge es nicht hören auf jene, in dem Briefe eines alten Achtundvierzigers, bett wir vorgestern an biefer Stelle veröffentlichten, so treffenb bezeichneten Reichs­nörgler, bie nichts fertig bringen, als ihrem Volke die Freube zu vergällen an unserem mächtigen, schönen deuffchen Vaterlanbe. Kaiser Wilhelm weiß die un­verkennbare heutige Nothwenbigkeit bes Wortes zu würbigen.Wenn Du bett Frieben willst, so bereite den Krieg." Wir haben ein starkes und muster­gültiges Landheer, dessen am Kaisermanöver theil- nehmende Korps, darunter unser XI. Armeekorps, Se. Majestät demnächst in unserer Provinz prüfen und führen wird. Im Hinblick auf dies Heer bauen wir mit Gottes Hülfe auf unsere erfolgreichste Wehr gegen den Feind nach außen und innen. Nicht so bestellt ist's leider noch mit unserer Flotte. Auch in Bezug auf deren Stärkung wollen wir mit unserem Kaiser und unseren deutschen Fürsten deutsch denken, im Gegensatz zu den Reichsnörglern wollen wir eine Politik der Sammlung der national Ge­sinnten befolgen, den nationalen Vortheil weit höher ansehen lernen und lehren, als einseitige Fraktions- Vortheile. In diesem Sinne, das wissen wir, denkt mit uns der weitaus größte Th eil unseres Hessenvolkes, in dessen Mitte jetzt unser Kaiser und unsere Kaiserin weilen, denen unser von Herzen kommenden Ruf gilt:

Willkommen im Hess enlande!

Umschau.

Es wird jetzt als sicher bezeichnet, daß bie Durch­führung ber in bet vergangenen Reichstagssession un­erledigt gebliebenen Revision ber Unfall- unb Juvalidäts-Versicherung in einer nahen Zeit versucht werben wird. Ob aber wieder beide Novellen zusammen ober nur eine, unb welche bem

xilhelmshöhe weilen. Mit Unterbrechungen, fc Sr. Majestät bie freudigst erfüllten Kaiserlichen stpiäsentationspflichten auferlegen, ruht unser Kaiser B König aus nach einer außergewöhnliche An- rengungen an die geistige unb körperliche Spann-

Es liegt manch Eigenartiges im Geschick der Mer unb Fürsten. In denselben Alleen des Parkes W Wilhelmshöhe, wo einst nach bem von ihm

$t Kaiser Wilhelms des Großm Kaiserlicher Enkel einer erneuten Thal ber Friedfertigkeit, unb bie deutsche Nation blickt mtt Liebe und Stolz i den Träger ber beutschen Kaiserkrone als bes iedens rührigsten Hüter. Unb wir wollen uns, das Edle unb Hohe dieser Ausgabe würdigen zu en, nur immer unb immer wieder vor Augen , welch' unsagbares, namenloses Elend heute mropäischer Kriegsbrand über bie Völker des nnents bringen müßte. Die seit 1871 in allen n, namenttich aber auch in unserem Reiche ollkommneten Kriegswaffen des Heeres müssen in 8 auf bie Vernichtung von Menschenleben eine dezu furchtbare, ber im vorigen Kriege nicht mehr vergleichenbe Wirkung ausüben. Will man be- m, was bann an Volksrcichthum unb an wohlstanb in unterliegenben Staaten zu Grunbe muß, so kann man nur zu bem allmächtigen beten, baß er solch furchtbare Gefahr allzeit

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham Jllustrirtes Sonntaasblatt.

_ O _________Tüt den »feratentbtü: Joh. Äug. Koch, beide in Marburg.

(Nachdruck verboten.)

Baroneßchen."

Original-Roman von Ida John-Aruftadt.

(Fortsetzung.)

. Muth mußte, als sie bas Dokument ansah, an ^Aröscheu benken: aus hundertjährigem Schlaf ~**e Gestalten lebten vor ihr auf, Ritter unb E^>?en, Edelbamen auf weißem Zelter, ben 2~en auf ber Hand, aber nicht Rosen waren es, ? Me Bilder umleuchteten, nur Dornen, Dornen! 7° de wußte, daß sie laut las, was hier geschrieben 5®- Seltsam, wie eine fremde Sprache erklang

Bekenntniß einer längst Dahingegangenen von 85 Redlichen Mädchenlippen:

L.sorgsam erwählter, edler Nachkomme, in starke Hände diese Blätter fallen, sprich ein

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese« Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in VVVH tfronffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XX All.

Most' m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.

Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Vari». Telephon 55.

Zur Anarchisten-Frage schreibt dieKöln. Ztg." u. A.:In der Praxis haben Sozial­demokratie und Anarchie große Aehnlichkeit. Beide mißbrauchen das mangelnde Verständniß der untern Volksschichten, um ihnen unerfüllbare Zukunftsbllder vorzugaukeln, sie mtt ihren bescheidenen Verhältnissen unzuftieden zu machen und gegen Bessergestellte auf« zuhetzen. Trotz aller enttüsteten Tiraden sozialdemo­kratischer Blätter liegt es sehr nahe, daß ein Sozial­demokrat, dessen Begehrlichkeit durch die verderbliche Lehre aufgestachelt worden, dessen bei ungebildeten Menschen nothwendiger Autoritätsglaube erschüttert ist, zur Anarchie übergeht, die ihm in noch radikalerer Weise die Erfüllung seiner thörichten Wünsche zu verheißen scheint. In gewiffem Sinne bereitet also die Sozialdemokratie den Boden für die Anarchie vor. Gegen die Anarchisten besteht ein einigermaßen wirksames Mittel, abgesehen natürlich von der allge meinen Hebung der Volksbildung und ber Lage ber untern Klaffen, in ber schärfsten Ueberwachung, der strengsten Verfolgung bes begangenen Verbrechens unb ben härtesten Strafen für ben concreten Fall, besonders auch für bie concrete Anstiftung, Planung unb Vorbereitung eines verbrecherischen Anschlags. Mit einem Ausnahmegesetz in bem Sinne, daß unter anarchistischer Flagge begangene Vergehen und Ver- brechen stets mit ben schwersten Strafmaßen gesühnt werben, wären wir völlig einverstanden. In dieser wankte alles, der Himmel, die ganze Welt, und nirgends ein Ausweg, nirgends!

Gott, mein Gott!" flehte sie mtt gerungenen Händen und doch thräuenloS zu den Sternen hinauf, und sie grüßten wie Muüeraugen, trostvoll, stille Verheißung leuchtend, es kam plötzlich ein Frieden über sie, wie nie zuvor, mildes Lächeln legte sich verklärend auf ihre Züge. Er schien überzeugt zu sein, daß sie wirklich zu einer großm Mission be> ruft« sei.Du sollst mtt zuftiedm sein," sagte sie laut und feierlich langsam, als umschwebe sie der Geist der Ahne, bann bückte sie sich, um bie Blätter sorgsam aufzuleseu.

Noch einmal überflog sie ben Inhalt, auch bes Vermächtnisses herzerschütternden Schluß, daun legte Pe alles in einen Kasten von Rosenholz, dazu bas Mebaillon von ihrem Halse, nachbem sie es noch einmal geküßt.Leb ewig wohl, bu schöner Traum," sagte sie babei es war ein wehmüthig Abschiedliehmm, wie eines Tuches Wehen in Aus- wouberers Hanb unb barg den Kasten tief in einem ihrer Reisekoffer.

»Mein letzter Kampf unb mein letzter Sieg," bachte sie, unb baß es nach dieser Stunde nichts mehr geben könne, sie zu erschüttern, nicht im Guten, nicht im Schlimmen. Ein Gefühl von Alleinsein war über sie gekommen; mechanisch rückte und räumte ste im Zimmer herum, nicht die geringste Kleinigkett zum morgigen Gebrauch vergaß sie und rechnete dabei aus, wie viel wohl ihre Mttgift und dereinst ihr Erbe befragen und wie sie es anfangen werde, ich dem Grafen wieder zu nähern, nachdem sie ihn heute so mffchieden abgewiesm. Ein bttteres Lächeln umflog ihre Lippen; es wttd wohl nicht allzuschwer fein!

Punkt Zehn Uhr hörte sie Vater und Taute

Hinsicht wären internationale Vereinbarungen, Aus­lieferungsverträge u. f. w. nur zu wünschen. Von all den schönen Sfrasthevrieen ist hier die Ab- schreckungstheorie die einzig angebrachte. Wenn man bon dem jüngsten anarchistischen Verbrechen liest, so könnte man wirklich etwas von bem Schauder ver­lieren, ben bie jetzt nicht mehr möglichen Ausgeburten ber alten Abschreckungstheorie, z. A. biequali- ficirten" Todesstrafen ber Karolina, in uns erwecken."

,Der Lage irn Orient gelten heute wieder einige Artikel. DieHamburger Nachrichten" sehen diese Lage nach wie vor nicht als besonders friedlich an und richten erneute Vorwürfe gegen Eng­land, als den Hauptfriedensstörer; sie betonen, in Verfolg ihrer bisherigen türkenfreundlichen Tendenz: . . . . England ist es, das durch seine versteckte Unterstützung der griechischm Anschläge auf Kreta die Wirren hervorgerufen hat, welche infolge der Unzu­länglichkeit der Diplomatie des Festlandes gegenüber den englischen Ränken zum griechisch-türkischen Kriege auswuchsen, und die Triebfeder dieser nichtswürdigen englischen Politik ist das Streben, einen allgemeinen Krieg zu entzünden, in dessen Verlauf England im Trüben fischen könne. Blieben die englischen Hoffnungen zum Glücke noch unerfuKt, so ist doch das durch die Haltung der europäischen Diplomatie geschaffene Mißtrauen ber Türken gegen Europa ein Uebelstanb, ber sich fortgesetzt gcltenb machen wird. Die so ungerechte wie schroffe Haltung ber europäischen Diplomatie hat bie muselmanische Welt tief verstimmt. Besonbers hat es sie gekränkt, baß bie europäische Diplomatie stetsim Namen ber Christenheit" sprach unb für bie Zukunft Thessaliens den Grundsatz ans- stellte, es sei unzulässig, daß christliches Land wieder unter muhamedanische Herrschaft komme. Hiermit war eine Frage ber Politik auf religiöses Gebiet verlegt worben, und seitdem macht die Auffassung, daß es sich bei dem Vorgehen der europäischen Groß­mächte um einen Kr euzzug gegen ben Islam handle, reißende Fortschritte und erfüllt die Musel­manen mtt dem größten Mißtrauen gegen Europa. Aus diesem Mißtrauen entspringt sowohl der Still­stand des der Pforte aufgenöthigten, vollkommen ver- fehllen Reformwerkes nach europäischem Zuschnitt als auch der noch immer unsichere Stand der Friedens- Verhandlungen in Konstantinopel, deren Tendenz, dem Friedensbrecher auf Kosten des Siegers zu helfen, ja Überdies ganz unzweideutig hervortritt. Die Türken sagen sich ganz einfach auf Grund ihrer Erfahrungen, früher mtt Serbien und Bulgarien, jetzt mit Griechen- aus dem Atelier über den Hof gehen, langsam, als trügen sie eine große Last. Tragen ist schwer; sie weiß es jetzt. Sie wird ihre Bürde allein auf sich nehmen; nie, nie sollen ihre Lieben erfahren, warum sie auf einmal fo wankelmüthig nun doch des Grafen Braut werden will!

Sie nahm bie Lampe vom Tisch unb trat vor ben Spiegel: nein, man sah ihr ben Kampf nicht an; sie sah au8 wie immer. Langsam zog sie ben Pfeil aus bem hochgenommenen Haar unb schüttelte bie golbblonbe Pracht in den Nacken; der Vater sollte sein Kind heute scheu, wie er es liebte, im freiwallenden Gelock.

»Muth, bist Du da?" rief Tante Almuth an der Treppe; die liebe Stimme klang wie durch einen Thränenschleier, und bas junge Mäbcheu eilte hinunter in bie Arme, bie sie so freu umhalten hatten von Kindhett an. Der Vater war schon hineingegangen in Tantes Stube, unb mm traten auch sie über die Schwelle, ganz still. Wenn die Wogen der Empfindung allzuhoch gehen in ber Menschenseele, liegen ihre Brücken überschwemmt; nicht Wort, nicht Bewegung leitet hinaus; nur ber Blick, ber sichre Diener, wanbert ben Botenweg von Herz zu Herzen.

Muth richtete ihn starr auf einen Punkt ber Zimmerbiele, doch sie stubttte baS Teppichmuster nicht, wie es ben Anschein hatte: Dort, dort hatte Mariano de Velho gestanden in der Statut vor ihrem zehnten Geburtstage, dicht neben bem Vater. Wie viel hunbert Mal in all ben Jahren hatte sie ihn hergebanut, mit ihrem lebhaft denkenden Geiste, zu­letzt mit krankhafter Sehnsucht.

(Fortsetzung folgt.)

Willkommen im Hessenlande

raar<>t M wir heute im Namen der Bewohner unserer

__jrovinz Ihren Majestäten dem Kaiser und ber aiserin zu, welche seit bem Spätnachmittag des

* ionnabenb mit ihren jüngsten Kindern auf Schloß

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und __

Feiertagen. Onartal-Abonnements-Preis bei der Expe- ,y((Iflillrrt

bitten 2 $*£., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. («xkl. W ***»

Bestellgeld>. JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile «r. a. <

oder deren Raum 10 Pfg., Rcttamen für die Zeile 25 Pfg. DttNstllg, 17. AUgllsk 1897.

# Nutze meiner Seele, denn ich bin eine

irrt A-Esth' Frau und Mutter gewesen auf Erden, u Prack, ber uutabelichste Ritter im Reich, w* l Grasenkind Chlobthilbis als Eheweib auf ; Burg erhob. Wir lebten irn Paradiese, zehn j^e lang; danach mußte ich ihn begraben sehen, [ u . uiein Herz gehangen immerdar. Er hintcr- ^?..vstr, seiner untröstlichen Wittib zwei Söhne,