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Telephon 55.

Arasnoje Szelo kehrten das russische und

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«hümg der Scene machte einen wunderbaren

wurde der Zuschauerraum etwas Der:

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Fest Tür die deutschen Seeleute am Sonntag und »tag waren in Petersburg im Zoologischen Garten

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meinen Urahu, wenn ich'S Dir gebe; aber im oder vierten Glied hört die Verpflichtung aus.

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Die Petersburger deutsche Kolonie beabsichtigt, « die Blätter melden, zum Gedächtniß der Au« «senheit des Deutschen Kaisers in St. Petersburg aGreisenheim für40 Personen zu gründen. Die ibffnung soll am 1. September stattfinden. Ber

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st wahr, Golbsteruchen?"

Das große „Goldsternchen" lachte uickend und

,Zum letzten, allerletzten Mal Schlittschuhlaufen, eßchen!" lachte der alte Tabert mit gebrochener

chen und die Russischen Majestäten sowie die gsürsten und die Großfürstinnen Platz genommen, er waren der Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe, Botschafter von Bülow, der Botschafter Fürst »lin, zahlreiche höhere Offiziere des deutschen Ge­

lachen Dich aus d'riu' in Wachelsee, die bösen, bösen Menschen!" Er bat ganz ängstlich und bevor Muth protesttren konnte, war er schon bis an die Kniee im Schnee versinkend, mitten im Wege.

„Kehr' um, Du wirst Dich erkälten I" rief sie zwar hinüber und versuchte ihm zu folgen, doch er hörte es gar nicht, ohne Aufenthalt watete er weiter; an der Böschung wandte er sich noch einmal um, wintte und nickte „auf Wiedersehn" und verschwand hinter dem Berge.

Das junge Mädchen bog in die Stadt ein. Wo sie erschien, flogen Hüte und Mützen, Blicke und Fensterflügel auf ihretwegen, denn ihrer goldigen Schönheit huldigte alles, und wer einmal in ihre lustig strahlenden Blau-Augen geblickt hatte, vergaß es sobald nicht wieder; Grillen und schwarze Ge­danken verflogen vor diesen Augen wie Schnee an der Frühlingssonne.

Lange bevor die Baronesse den mächfigen Klöppel am Spitalthor zu St. Markus hob und der Haus­vater ihr öffnete, war Tabert auf heimlichem Wegen durch das Hintergebäude zu Hause augekommen. Er hatte beretts den weißgedeckten Tisch mit Tassen und Kuchenteller bestellt und die Spiritusflamme uuter seiner Kaffeemaschine entzündet, als Muth ein» trat, ohne vorher anzuklopfen, wie sie es hier nicht anders gewohnt war. Jener leise Dust, von brenneudem Wachholderreifig und langsam bratenden Borsdorfern gemischt, würzte die reine Lust. Tabert hatte das einzige Fenster seiner „Etage" eben erst geschloffen und das Nadelgrün frisch aufgelegt, rtnnodj war es gemüthlich warm; der Kachelofen der Ecke wurde überhaupt nie kalt. Sein kleiner, beschränkter Besitzer verstand daS Eiuheizen wie Kewer: immer egale Wärme, Tag und Nacht, einer« lei wie draußen die Temperatur sank oder stieg, und

immer grüne Wände und Vogelgesang ringsum; blitzblank die Miniatur-Küche mit den paar ererbten kupfernen Geräthen und alle Morgen neu übermalte Kreidestriche auf der Grenze seiner vier Gelasse. In der „Bibliothek" sah es fast au8 wie bei einem Ge­lehrten, obgleich die erleuchtende Kerze nur auf einem Flaschenhals steckte und obgleich das Bücherbrett — von ungestrichenem Tannenholz — lauter ausgediente Schmöker in Ledereinbänden enthiell. Auf dem „Schreibtisch" — einem irgendwo aufgestöberten und auf eine Kiste genagelten alten Reißbrett — lag ein dickes Buch, aufgeschlagen wie alle Tage. Grob und grau war das Papier und steif hingemalt die großen Buchstabe», die es füllten, und doch enthielt es eines Menschenlebens Glück und Leid; es war des alten Pftündners Tagebuch.

Muth nahm eS wichtig in die Höhe. „Laß eheu! Was hast Du wieder erlebt, seit ich daS letzte Mal bei Dir war?" sagte sie ganz ernsthaft und bemühte sich, die Schrift im Dämmerlicht des Winternachmittages zu lesen. Sie hatte ihr Pelz­werk, Barett und Jäckchen abgelegt und stand nun chlank und groß und lichtvoll, das selffamc Buch in der Hand, wie die verkörperte Poesie, inmitten der wunderlichen Umgebung; auf ihre Schulter flog ihr tieblingsthier, eine weiße Taube, und drehte das köpfchen, als ob sie eS mitlese, was da drinnen ge- chrieben stand:

„Den 25. Jänner: Kaltes, stürmisches Wetter, Zug der Wolken W.-O., Vormittags IO12 Uhr eine Nous gefangen. — Fünfundzwanzig Pfennige ver- nenl für Holzlegen bei Herrn Postdirektor Weise; zu >rm andern Kapital gelegt, so nun ausmacht achtzig Mark, dreiundfüntzig Pfennige. — Nachmittags, zwei Minuten vor 3/<4 Uhr, zwei Mäuse gefangen.

Von der Botenfrau Schmidteu einen Käse er»

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D.

Der Besuch des deutschen Kaiser­paares in Petersburg.

Am Montag nach dem Dejeuner im Kaiserzelt

Heber einen Festkommers, den diePeters- burger Deutschen zu Ehren unserer Marine­offiziere veranstalteten, wird aus Petersburg be­richtet :

Der Verein der Angehörigen des Deutschen Reiches gab in den Räumen der Petersburg« Vereinigten Deutschen Gesellschaft und deS Schachklub» einen festlichen Kommers zur Begrüßung der deutschen Marineoffiziere Die am Demdow Pereulok gelegenen stattlichen Räume de» Klubs waren geschmackvoll mit deutschen und russischen Farben, sowie mit den Büsten und Bildern der beiden Monarchen geschmückt. Besonders schön nahm sich der Garten aus, in welchem der erste Theil des Kommerses stattfand. Von der breiten Rampe, auf der eine Militärkapelle Platz genommen hatte, führt« eine doppelte, geschweifte Treppe, hübsch mit Tannengrün und nationalen Fahnentuchen geschmückt, in den sehr geräumigen Garten hinunter, desien schönster Schmuck ein Bestand von prachtvollen Linden bildet. Mit Blumen umwundene Schnüre elektrischer Lampen zogen sich von Baum zu Baum. Bald füllten sich di- Tische mit den stattlichen Gestalten unserer deutschen Schiffsoffiziere, zwischen denen die Angehörigen des gastgebendeu Vereins in vollendeter Liebenswürdigkeit die Honneurs machten. Dem Deutzen konnte das Herz im Leibe lachen beim Anblick der prächtigen Erscheinungen unserer Marine. D e erste Rede hielt der deutsche Geueralkonsul Maron auf das Wohl der beiden Kaiser, indem er die in Peterhof ausgesprochen Gemeinschaft der Jntereffen auf'S Neue betonte. Hierauf toastete Herr Direktor Pilling cuf die deutsche Marine. Er gedachte hier unter lebhaftem Beifall des erhebenden Verhaltens der deutschen Seeleute bei den Katastrophen des „Großen Ku. fürst' und besonders des.Iltis', das ein be­redtes Zeugniß ablege für den Geist, der in der deutschen Marine herrsche. Ferner nahm er Bezug auf da» Ver- mächtnißwerk Kaiser WUbelms I., der immer Freundschaft mit Rußland gehalten habe. Den Dank der Offiziere sprach Kapitän Jngenohl von dr „Wörth" aus. Der herz­liche Empfang, den die Angehörigen der Marine nicht nur in diesem Kreise, sondern auch überall bei deu Russen ge­sunden hätten, und der die Grenzen bloßer Höflichkeit weit üb« schritten habe, sei auf die Werthschätzung zurückzufübren, welche sich die Gediegenheit deutschen Wesens in ganz Ruß­land erworben habe. Die vortreffliche Kapelle spielte allerlei deutsche Baterlandslieder, unter denen besonders das „Deutsch­land, Deutschland über Alles" mit brausender Begeisterung mitgesungen wurde.

Gestern (Dienstag) fand eine Gefechtsübung in Krasnoje-Sselo statt. Gegen 11 Uhr Vormittags traf die Deutsche Kaiserin auf der Yacht „Alexandria", welche die Kaiserliche Standarte gehißt hatte, mit der Großfürstin Elisaveta Mavriekiewna aus Peterhof in Petersburg ein. In der Begleitung der hohe» Herrschaften befanden sich die Hofdamen der Kaiserin, Fräulein Wasfillschikova unb' Oberst- stallmeister Graf Orlow-Dawydow. Am Landungs­plätze hatten sich zur Begrüßung der Chef des General­stabes der Marine, Viceadmiral Avellan, mit den Generalen Clayhills und Adelsson eiugefunden. Die Yacht „Alexandria" hatte auf der Fahrt von Peterhof

(Nachdruck verboten.)

„B a r o n e ß ch e n." Original-Roman von Ida John-Arnstadt.

(Fortsetzung.)

Nach dem Meuchelmord in Santa Agueda

geht wieder das alte Lied in der Presse der Demo­kratie und der Sozialdemokratie los. Die Genossen der Herren Bebel und Liebknecht weisen in ihren Organen auf die angeblich niemals überbrückbar ge­wesene Kluft zwischen ihnen und den bösen Anarchisten hin und die Demokraten helfen ihnen weidlich, den Mörder von den Röckschößen der internationalen Sozialdemokratie abschütteln. Sodann aber schreiben sie, noch ehe so etwas geschehen ist, gewissermaßen prophylactisch gegen die Presse der „Reaktionäre", die natürlich diesen Mord zur wetteren Begründung der Nothwendigkeit der preußischen Vereinsnovelle benutze und gehörig ausbeute. Nach unserer Ansicht hat diese letztere Wendung mehr etwas Komisches.

lieber den Mörder bringen die Blätter allerlei „Interessantes". Sie schildern sein Vorleben, seine unablässige Energie als „Anarchist der That", seine

Aussprüche u. s. w. Es mag so etwas für die Untersuchung durch das spanische Gericht, vielleicht zur Auffindung von Cornplicen oder zur Entdeckung weiterer anarchistischer Pläne durch die politische Polizei ganz interessant fein, was aber der Name eines solch verrückten Schurken, sein Vorleben und seine Aussprüche nach der That für die gesittete Welt an Werth haben, bleibt wahrlich unerfindlich. Dieses Ausposaunen jeder Kleinigkeit, die nach solch' ruchlosem Verbrechen von dessen Begeher her­vorgehoben werden kann, die Kundgabe seines Namens an die ganze Welt stempeln solche Verbrecher ge­wissermaßen zu Helden und begründen nur eine er­klärliche Ruhmsucht hirnverbrannter Thoren, auch als „Anarchisten der That" „für die Menschen" zu glänzen!

Was ist denn nun eigentlich solch' ein „Anarchist der That?" Ein Mensch, der durch Mord und Schrecken der heuttgen bürgerlichen Gesellschaft ent» gegentreteu will. Wer diesen festen Willen bekundet, nun, dessen sich vor seinen Thateu womöglich für immer zu entledigen, hat die durch die Staatsgewaü vertretene bürgerliche Gesellschaft nicht nur das Recht, sondern die Pflicht. Diese Anarchisten sind eine internationale Brand-, Bomben- und Mordgesellen- Gesellschaft, sie kennen kein Vaterland. Selbst aber, wenn bei einem oder dem anderen dieser Wahnwitzigen noch ein Funke von Vaterlands-Anhänglichkeit vor­handen wäre, so hätte er als Anarchist der That doch keinen Anspruch mehr auf die Hilfe derjenigen Moral, welche anderen Staatsbürgern gegenüber die Expa- ttiirnng verbietet. Das einzige Mittel, was gegen ein solch' weiteres Hinmorden von für ihre ganze Nation unsäglich werthvollen Männern helfen kann, ist, das haben nicht erst englische Blätter angeregt, sondern darüber ist sich seit Jahren jeder Politiker, der es mit den heutigen geordneten Zuständen in der bürgerlichen Gesellschaft hält, klar gewesen, ein ge­meinsames Vorgehen aller Kulturstaaten zur Depor­tation dieses Gesindels.

Was mit diesen Fragen die preußische jüngst ab- gelehnte Vereinsnovelle zu thun haben soll, ist doch wahrlich gänzlich unerfindlich. Hier handelt es fich um die längst als nothwendig anerkannten inter­nationalen Maßnahmen prophylactischer Sttaftechts- pflege gegen eine internationale Verbrecherbande. Die Tatsachen haben wahrlich in den letzten Jahren über deren schädliches Thun und Treiben genug gesprochen. Unbegreiflich fast ist es, warum die bürgerliche Ge­sellschaft fich durch internationale Abmachungen dieser Mörder und Bombenwerfer nicht entledigt. Läßt

hatten; selbigen in der Bibliothek wohl verwahret. — Heute Abend sechs Uhr beehrten mich das Fräulein Baroneßchen abermals mtt einem Besuch." Muth lachte hell auf und legte das Heiligthum sanft auf feinen Platz, denn Tabert hatte seine sechzig wohl abgezähtten und dreimal gestoßenen Kaffee­bohnen dem sprudelndm Waffer beretts anbertraut, da durfte sie nicht auf fich warten lassen.

„Bist doch ein närrischer, Kauz, Tabert I Ich werde mir auch solch' ein Tagebuch aulegen in der Stadt. Was schreibst Du nun heute ein und morgen und wenn ich fort bin?"

Der alte Mann antwortete nicht. Er hielt Muths Täßchen mit der Inschrift „Dem guten Kinde" unter die Kaffeemaschine, präsemirte es auf dem eigens dazu geschnitzten und bemalten Brett und bückte sich nach den Mäusefallen in der Ecke, denn soeben hatte es geschnappt; es war toieber eine an ben Speck gegangen. „Gefangen! Bei lebenb’gem Leibe!" ttiumphirte er unb hob ben selbstgefertigten kleinen Kerker hoch empor.

„Laß mich einschreiben," bat Muth, „bie wie vielste ist es?" Sie war schon aufgesprungen unb hielt ben Gänsekiel in ber Hand.

»Nicht doch, Baroneßchen! Deine zttrlichen Buchstaben paffen nicht ba hinein. Ich zähle auch nicht mehr; es geht in bie Hundert, ba kann mein alter Kopf nicht mehr ,mtt," protestttte Tabert unb nahm bie „Feber" so ungestüm an fich, baß bas unge Mädchen betroffen aufsah, aber er lächelte sie chon wieder an; „nichts für ungut, Goldsternchen l In die Schreiberei darfst Du mir nicht einpfuschen; önst ist alles Dein dahier! Du weißt's ja."

(Fortsetzung folgt )

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"ach Petersburg der Flaggkapitän des Kaisers Nikolaus, Admiral Semen, geführt. Vom Landungssteg be­gaben die hohen Herrschaften und das Gefolge sich im offenen Wagen in das Winterpalais, wo die Kaiserin die Eremitage und das Brillantenzimmer besichtigte. Nach dem Frühstück, welches im Winter­palais eingenommen wird, beabsichtigt Ihre Majestät noch einige Sehenswürdigkeiten in Augenschein zu nehmen und dann eine Spazierfahrt längs der bei Petersburg gelegenen Inseln zu machen. — Als bte Zackst „Alexandria" das Schulschiff „Charlotte" passirte, nahmen die Kadetten auf Deck und in den Raaen Aufstellung und begrüßten Ihre Majestät mit Hochrufen, während die Musikkapelle die National­hymne spielte. Dienstag Abend sand in Peterho' Galatafel statt, zu der die Offiziere des deutsche Geschwaders geladen waren. Später sollten di Gärten in Peterhof nochmals beleuchtet und ei Feuerwerk abgebrannt werden.

Der russische „Regierungsbote" schildert das C o n c e r t, welches das Orchester der Kaiserlichen Yacht „Hohenzollern" am Sonntag im Park von Peterhof gab, und hebt besonders den Eindruck hervor, den der Vorttag der Fanfaren auf das Publikum machte. Rauschenden Beifall rief der Vorttag des „Sang an Aegir" hervor. Zum Schluß des Concerts wurde dreimal die deutsche und die russische National­hymne gespielt, worauf das Publikum dem Orchester begeiferte Ovationen darbrachte.

Wie», unu cö lvuroe tue -ytniergninD dct ZariZUls —L_ «ch mit seinen Inseln und Gebüschen sichtbar. Das ha, i tikt schilderte die Verbindung des Peleus mit der ti obe hüiS. Mit einer glänzenden Apotheose fand die [den. «iiblung ihren Abschluß. Di- Herrschaften ver- icheltt eisten noch längere Zeit auf der Insel, wo der [501 hee genommen wurde, während dichte Menschen- tiptii "ugen die Gärten durchwogte», um die Beleuchtung

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für bie Kreise Marburg und Kirchham

den allgemein« TM: Red-ckt-ur M. Hartmann,

_ _ für den Znserateutheil: Joh. 3t xg. Koch, beide in Marburg.

znstetten Kundgebungen der Menge die deutsche

-Üonalhymne gespielt. Deutsche und russische ße 13 krrosen zogen Arm in Arm durch die Sttaßm. ----i 8 Zoologischen Garten begrüßte das Stadthaupt

ukow Roshnow die Mattosen mit warmen Worten e in i Ötscher Sprache. Die Mattosen dantten durch „ , l dreimaliges Hurrah.

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-—1 pffitlienbiner _ und daran anschließend eine Ballet- As» «stellung auf ber Olga-Insel stattfand. Die Ein-

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L/en ®im vertraulich nm Tabett'S Schütter, h 0 T8’»’ schnell, ich muß bald wieder fort," drängte *7* _ • toit jfcrov w— Km.

8gc Tafeln gedeckt, wo Speisen verabfolgt und l _ te ausgeschenkt wurde. Die Soldaten, welche in

Wps von 50 Mann pro Schiff be- tbnbt waren, fanden in der ganzen Stadt die Mte Aufnahme. In allen Gärten wurde unter

auf. Als gegen 93/4 Uhr die Herrschaften anfuhren, » istrahtte bereits die ganze Umgebung der eigen» ntifltn Bühne in _ prächtigster Illumination. Der tei 3 »f ber Insel aufgebaute Zuschauerraum umfaßte tit IHM 500 Plätze. In ber ersten Reihe hatten bie

'jjtit ihrer süßlautenden Stimme. Vor ber Stabt " W das behende Männchen von ihrer Sette - einen Hohlweg. „Geh' allein, nicht mit mtt, ^veßchen, thn' mir bie Liebe. Du weißt, fie

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--Mime unb bte Hellen Thronen perlten ihm habet « das Gesicht.

»Ach ja, Tabert!" Weiter brachte Muth nichts fort bann hielt sie ihm bie Pelzstiefelchen hin, 1 und das andere, nnd er kniete vor ihr nieder fügte die Riemen, doch es dauerte viel länger, " .gewöhnlich. Er dachte nicht daran, wetterzu- ganz versunken in ihren Anblick stand er da % «'* ! 6eii°l0te iebc 'hrer Bewegungen, floh nickend, y218l ste anmuthsvoll dahinschwebte und znsammen- «wd, als müßte er ihr zu Hilfe kommen, wenn % 2 ^lmal ei» wenig strauchelte.

i? 10 Nach drei Umläufen wintte Muth ihren allen M heran. „Abschnallen, Tabert! Ich komme i» Dir. Hast Du ein warmes Stübchen?" »Na ob, Baroneßchen! Das reine Nizza und ^psel — und noch etwas — zum Andenken." »Eine Ueberraschnug?"

»Errathen! ES ist eigentlich ein Wortbruch

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und CWTt ___f ,

Feiertagen. — Quarlal-Abonnements-Preis bei der Eppe- SM8k>" ?,hnmt tnL8'0en dre Expedition dieses Blattes,

dition 2 Mc., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (erfj V *" jotote Di« Annoncen-Bureaux von Haafenstein & Vogler in VYYII

Bestellgeld-. Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zelle -t n ar fl 5TQntfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AÄaII.

Donnerstag. 12. August 1897. MrLÄLLV-LLSLL “•

n Jiwaberä, die russischen Minister sowie hohe Zivil- . id Militärpersonen erschiene». Als fich ber Vor-

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