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alte.” fin edlen „Gravensteiner", und sagte: „
Bei der darauf folgenden Vorstellung der der I Abgesandten der deutschen Reichsvereine richteten die Majestäten huldvolle Worte an viele der Vorgestellten.
Original-Roman von Ida John-Arnftadt.
(Fortsetzung.)
ckmä faßt grap ib, Bei
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kost Ori 8' ■9, je inco.
(Nachdruck verboten.)
„B a r o n e ß ch e n."
ging über ihre Köchiunenwürde; verdrießlich! und spülte diesen hochwichtigen Gedanken mit einem I t^s cüw. » ^i
prasentirte fie ihre Schaugerichte, die für ganz andere I wahren Riesenschluck ihres Lieblingsgebräues hinunter kn* ,-n 6 ®ra^en ^^wsky
Ob w wohl einmal Antwort ward auf I »räutig^ “ b^^nte | S^ifeC 0ema^T?ättT Hochwald- glänzens» Nüg-lrauschtenfömilich i/der Wwtre-
LL'Lckte fie de» kleine» g°lde»en Be- » *«-** “L**ft * *« W KÄT* L
^fS?e?en- der alte Brummbär, und rührte sicher wieder keinen lächelte; aber dieKöckinwa!wi S„n SIt)2 Lebensfreuden, aber chre stolze, ft-imüthige G°-
Wle Abschiednehmen ging es heute über dies Bissen an von dm guten Singen, an deren Be- dachte nicktan"«dem, sich verkauft» — zu lebenslänglicher , durch Garten und Schloß, und wie wandelndes Leitung fie zwei Tage lang getiftelt" unb flear6eitet 6Iie6 fie flehen nnb ?CrrU9e ~ nimmermehr! Sie trat plötzlich so fest
M°»chm°, b-ausi- d, WM Wie. äiarito, adlt -W * Sm, s£?m d°ß W 64»« chr-»' P«ttd°ll,m
fegte den Schnee auf eine Stelle; es war das! Jetzt erhob fich ihre junge Herrin schon, als I ihrem Vater »nr^hem neben l harrend hervorstob, und warf den Kopf zurück.
"2' Solo und Chor, — Wetterfahnenkreischeu, I wärm ihre guten Sachen ein AlltagSesftn gewesen; I Papiere und sah zu wie der Baron etwas ^ck^l Doch fie mußte Gewißheit haben über das, wonach c» und Knarren m alle» Ecke», — und doch!und — du grundgütiaer Simmel — hörte fie reckt S! icktteb - hnftoi ”””” Ct~”S nieder-!fie nie geforscht, über die Vermögensverhältnisse ihrer
»ickers M sonst, - Sylvesterstimmenl Sogar!Auf dm Teich woLe bL Baroneffe, zum letztenkähltm sie Geld auf die ?Ute 2tbenb no<$) sollte sie Tante Almuth
Tante Almuths Zrmmer zog ein Echo davon. Schlittschuhlaufen und noch einmal mm altm!dieseArt b 5 h kannte «danach befragm.
alte Jahr hat einen schwerm TodeSkampf;lTabert? Rein, so etwas! Zum alten Tabert! Vaters Er war d » S” ^°aä)n Mf und ein eigentümliches
totrb das neue bringen?" seufzte Fräulein von «Hatte dm» das Verhältniß nock kein Ende iebt I zerrten rntw erkennen rntt dem ver-I Rauschen tönte vom See herüber; Muth blickte auf:
und die schöne Nichtelwo das Kind längst eine erwachsene Dame geworden!Haar.' Es stieg ihr heiß bis an"das Herz dock fielsWm'f !anfler Stange ein riesiger
ruhig wert« °nchremL.eblingsapfel,war? Bärbe traute ihrm Ohren nicht. Sie klirrte bezwang sich Äb ftopste laut undlusttaan Dn« ?fk fe®“b uber ^gefrorene Fläche, und dahinter
^eu die zierlich geordneten Schale» und Schüsseln,!dienerte doch frmndlich und bewuudnnd hinüber als!Schritt mit a^mktmi KSvick^ I 9 bic ^dten oder lebendigen Mäuse auf für des
ü-Si .Elmncu- und Flaschenkörbe Zwiesprache hatten! Muth nach ihr her nickte' Eine hildicköne Er-1die kleinen IStiftpredigers Uhu, bildete den Behälter für allerlei
rbtfj ^hunderte alten, massiven Bestecken und alter- !scheinung war chr Fräulein und resolut mb lustig • | Bitte nickt umhnpsten mit sllllerI Einkäufe in der Stadt und breitete fich dann wieder
str^K» Gläsern nnd fich erzählm von aller eigentlich9 war elih?^ni£5ui dl* Ä
S. was kommm mußte, kam doch, so ge- den Grafe» nicht nahm eüt königttcher Min7, eüt ihre Gedankm w«en Svphakissm, wie es jetzt seine Ohrm vor Sturm
«• »ärbe heute zum ersten Male servirte stall ganz junger, das X f» Die Ä Si £ X 2«. b" ab“ b^nhb Källe schützte; es war eben ein ganz besonders •hqo.be» 8t*., «**>e*at, ba-Is--»I-i- .®W. .31« »ee^di-, b.^ft,I°°,I bie't****Se L”Lt 2“ M1^1 SÄÄÄS’**”*
Ä0‘,n "inmit entgegen dir Exvrditiou dieser Blattes.
S jJ?, L ^niS?ctn^®37auinBDU ^aofenftein & Vogler in VVvrr
ryf 5ranffurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAzlII.
Mittwoch, 11. Auaust 1897. °-M.. Berlin. Münchenu. Köln. C. ß. , ’ °
- ’ 4 Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Varis. Telephon 55.
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9, W vvu MUl|CUU|jai Fried^pEk ebmft) zweifellos rinig «Jta!M » der Stadt ebenfalls eine Andacht verrichteten, sowie die Gräber
früh men wir Deutschen nur unserer aufrichtigste» Freude bund, und Frankreich schließt fich9' augenscheinlich! Pforten usw eineu wund^neÜ-nÄ^T'" ^-' I °nbeBer ^!t9heber be§ russischen Kaiserhauses. Hierauf
; h« den großartigen Verlauf Ausdruck geben. So dieser Politik an. Man wird sich hierüber nur fteueu | auf der bic Majestäten fich nach dem deutschen
ialen ib” . b'r Herren Chauvinisten unter ben können. Es ist auch ein Ausdruck der freudigen! Unabsehbare Mensckenme^n^süue-» ^^'!^erander-Krankenhause, woselbst die Einweihung —: ranzosen allerdings nicht gedacht haben, und sie!Anerkennung dieser ntssischen Politik, daß Kaiser!und nmdränaten den |^erbauten Flügel? stattfand. Dort waren der
«NS apfinben letzt in größerem Maßstabe eine Art Un-I Wilhelm jetzt dem russischen Minister deS Aeußeren I brücke an welck-n, ^t£ro ai31 Ehren-Kurator des Krankenhauses, Großfürst Michael
chmr ehagkn, von dem sie wünschten, daß wir es während Grafen Mnrawjew den Schwarzen-Adler-Orden verlieh sollten Das Wetter 5^" ^Estaten .anlegeu! Nikolajewitsch, die MitgliederderdentschmBotschaft.Ver- Pf« -T-g- »°»Shonftobi WbZoulon -mpfinb-n M-». W.°» wir iit Eta, & « . *"£“b" d-°«<»Monte, te b-°«,R-Ich-IwM
Lfj mittete Be blelldchl, b«6 be« Pr-sibe».-» T-u-e b-r $der«b»r«e SSatrnm £ To S SiMm StoliM1 m -h.' -t“ ’“ie Me “BW“ Riniste, be« Swen, Mb be«
= Wi bie« Alle« Bieber ht SchMe» Alle» sollte, wir -I« De»«e, M Ä X. wer Aeußer» o»we,e»b. N-ch be, Feier »»b »°« ei».
0 "bschon b,e Vo,bereitu»«en für biese Fahrt be«! ,Lwt.,Tel..Lomp.", richt nur irm ilnemonben »» auf be? Saaei^tmmiw b”1?11 8efi*S™S be« .Aortenhause« Men bie
qmblikanychm Präsidenten zum Selbstherrscher aller! verletzen, sondern aus deutschem Rechtlichkeitsaefüble Majestäten mit U^b - 6c9ru^ e 3hre I Maiestaten nach dem Winterpalais und von dort um
'thek men schon nahe der Vollendung, nimmts eine! den T h at sach e"n enfiprechen ^während die fra^ ! Pünktllck' um 03^°" a , I1 Uhr nach der deutschen Botschaft zum Empfange
zunch erbe Wendung: die von der Petersburger Duma Publicistik in der Schilderung der Feste^ auf den | Ihre Maiestäteu be?Kniflr ,Ian9Ienher Deputationen der deutschen Kolonien in Rußland.
8.! «ibfichttgte große Festlichkeit im Rathhause zu Ehren! Rheden von Kronstadt und Toulon ein Meisterwerk Ananfle Viktoria am c "b ?e | ®te Straßen, welche die Wagen zu passiren hatten,
_J5( -s Präsidenten Faure unterbleibt auf allerhöchsten der Blenderei geschaffen hat Jetzt 1 ttSEÄXäÄ? • waren von einer dichtgedrängten Menschenmenge °n-
e«t «"sch' ebenso darf das Geschenk für den Präsidenten!wieder die Wahrheit des Hinweises unseres Allleichs-1der städtiscken Behörden emvin«^" ""^^EputanonIgefüllt, welche das deutsche Kaiserpaar mit jubelnden Prob- diesfalls werthvoller ausfallen, als die Aufmerk- kanzlers, daß bfe Deutschf^blichkeit der ruSeuISalz uudBrnd L^tt7^^ würben, welche Hoch- und Hurrarufen begrüßte. Am Eingang des
Gehl "keit, welche Kaiser Wilhelm Seitens der Stadt! Presse nicht durch russische, sondern durch französische! ferner erschienen der Nen^eie/des^v ®are„n | Botschafts-Hotels wurden Ihre Majestäten von dem
' Kersburg dargebracht wurde. Die beabsichtigte Ein- und polnische vergoldete Federn zu Wege gebracht Vize-Admiral Tvrllw hJb'a I Unb ber Fürstin Radolin sowie von den (4 tong an Herrn Faure, nach Moskau zu kommen, wird. Wir unsrerftits kennen Diele ToMer franSS $ 5bm ti SÄ S1L Marmestabes Mitgliedern der Botschaft empfange». Se. Majestät ^7- -^ebenfalls auf allerhöchste» Wunsch unterbleiben. Mache, es ha eben^iebSÄ SL der Kaiser bot der Fürstin den Arm, während Ihre
CT ,«■ «TBiieOm ft-»i°hl»,r Sreile 6,6m B«-rotz b,w »«In ist ,8 wch himmiiE«b/m-2 bmlMmS«»*, »S™?, k S“It,S“12”. 1®* dl- Jtaiftii» non bem BoiWaft-r gefügt , »Schr-i-n« b-r R-bwchiftrn (di bem »«ntfnrtet Me», bi- Mffrn »5mteZT», tab”m b«Ä®! 1 f." 3t^ d!«-'! °»rb-. 8d b-r bwws fotgmbm StefidtaV b-r
■ neben an immer weiseres Maßhalten, an immer I mit ihrem friedfertigen Zaaren gehen Freuen wir! deuffcke RnUckasttr ' 1ß®.’c der I Abgesandten der deutschen Reichsvereine richteten die
igere Polillk gewöhnt; man muß ihnen größte uns also, daß^ auchXiX SranfteS bte^d ?etna^^x ”b ^aicftäte” 2ßorte an btele ber SBorgefteHten.
• J lhnmg entgegenbringen für ihre Haltung. Sie Politik sich anschließt. Danken toir bem Baren und Se Ma?eflät^ie d!? ^bem ®8 folgte sodann ein Galaftühstück, an welchem
A wohl auch etwas sehr mit dem Bündniß mit de» Russen für i&rifriJJunb ben Mitgliedern der Botschaft auch Graf
V chland renommirt, aber im Stillen haben sie doch! gegenkommen gegen Kaiser Wilhelm und die deutscke!Ebrenkomvaanie vnm'" aufgestellten I Mnrawjew, der russische Finanz-Minister Witte, die
t begrenzte Tragweite desselben gekannt und in der! Nation und hoffen wir daß unsere deuticke Politik! Reaimene JLoiAriH t ^ellowsky - Infanterie-! Gräfin Schuwalow, der Reichskanzler Fürst zu Hohen- ■ «kn Seit offenbar danach gehandelt. Die von uns sich lange lange Zett nock fo ewalu 5Z M“9™blC 2Raieftäten W, der Botschafter v. Bülow sowie das militärische
-»- « -rwä6»l- D--ik„i,„.Politik in bm fr*3(m M»m ,i»e? S Bllbdm« M ta $«« Ä«b.= todüdenb« 38,8m, um«a» rai Sitii^, »«»*»,. "
Wtt® rimtftage hat unbedingt unseren deutschen- Kaiser,|Großen und seines Fürsten Bismarck! beS jber P er Pauls - Festung zu fahren. Die Fahrt« Sodann beaab kick da« tt.'«
ttlich in Uebereinstimmnng mit dem ihm ver-I----- -
racr. «. - . ' . . _ . . I tl/T/TTOS ttt Siemhva I ilflUDtlTKimi hnn I cm . .
M »= bm möiichm ÄjtT ’LTÄ“"Sub“t
Ä,*S MSÜL %*»-«•*•••
• , s. i.1 | z an'~~‘ ?tefe silberne Schüssel enthält in
ickensstörer zu" bellachten, als er zum Zaren Hel PaareS lN Petersburg. ! Platz^gmommm^hatt^^Mf"?er^°"" ??t^ ™ welches^fich^^^MedMons^^mit
iie ^E-vo- m„ ich 6-« OTmi L ts* ÄÄSÄsbzs
Ew. Majestät bei dem großen Werke, den zog die Ehrenwache desselben Regiments mtt dem wiederholten fick h arten Ovationen! heuftcheu Kaiserin; unten die Worte: Von der Stadt
> Bl° Sölfent den Frieden zu erhalten, mit ganzer Kraft Kommandeur an der Spitze auf. 9 Gegen *0 Uh! Wagenzug hintre be! Bei der Ueberreichung der Schüssel
Mk. zur S«te stehen und Ew. Majestät meine kräftigste! Vormittags begaben sich Ihre Majestäten der deutsche! war In der Kllcke heF I bruefte das Stadthaupt in französischer Sprache die
Unterstützung auch gegen Jeden angedeihen lassen Kaiser und bic deutsche Kaiserin ^aus der KaiserM die Majestäten -wtt ege" Freude der Bevölkerung Petersburgs über den Besuch der
(1** d-, v-rsuchm sollt., bi-,m Frt-bm zu störmlrusBich-n I-cht £hT> « 61. »Sb» ? oUib?m m Sb. $X aLS Tn"” ■t"1’ b™‘W™»i«lm bnbm mfBtom HBojdMIm »b Di- St-bt 6Ä-- --Ich-» Flagg.»-” »nb Bi>rmknschmllckl»nbb^eittm toSJ'"S‘tÄ .“** ^M-jch-t bm, brntschm M°. Wer biom .Jebk» am ehest-, jetzt in Eng-Ian gelegt Besonders geschmackvoll waren der ttewskg-I Sodann besuchten ber sfikee sle^ ^-PEmengruß ber Dtchit. Katser Wilhelm besichtigte
.^wirb wo« »ich. ,» s-h- f-6. g-hm-I«»--. »»b bte «Lj? |