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(Nachdruck verboten.)
23, 5 Lrigmal-Roman von Ida John-Arnstadt.
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£ -»blühe uÄtiZi» I?.» Rosmarm, bts unten hin an. .Mein Freund find Sie nicht,! ,i h i Ä S e"; auch dieImein Herr, dazu stehen Sie viel zu weit über dem segne Sie, Mn
. ’ h; hellauilodernd, “ ®U Mädchen, doch die Blumen nehme ich an;! das rechte Licht.
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£hmnt enhzegen die Expedition dieser Blatter, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Boaler in vwww r Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf HHI.
in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L.
Daube & Eo. in Frankfurt a. M., Berlin. Hannover, Bartd.
MßeWlW Zeitung
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Redaktion >md «^ch^^n^MaMA.^^ te”,,tel Jllustrirtes Sonntagsblatt. verantwortlich für den allgemein« Thril: Redakteur M. Hartmann " --------— ö sür den «eratrntheil.- Zoh. Ang, «och, beide in Marburg. '
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oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. Sonntag, 8. August 1897.
Ein „sensationeller Fllü", |^inuJk/a”cn die^Herren" e«nter''und^'begaben'sich mssI ^ss-u^ebren^ ^^""^sformaliläten indie Kaseine I angeschlagen werden tarnt. Es ist dem Lehrer oder bber sich in Hannover und »war beim 74 ll”1»281611,0 nach dem Büreau des Kommandmrs des . Weder diese beiden PersonenlErzieher geradezu unmöglich. Jedem in Allem und
3to” bCim. V1^ ®rm“tort,8- Generals der Infanterie v. Seeb-ck. noch die beiden amerikanischen Konsuln Jedem eine Unterweisuna zu aeben - das aeaenstitiae ■_..„f ------ zugetragen haben »Nachdem der General den Fall ruhig angehört hatte, ließ (Er an e nnd Simon'» baben iraenb e i«<> n 19l8sAs»k-» ®U 8eD“ ’ das gegenleMge
cke des .New-Aork!« den Weßling in das Ziemer kommen und f-?. iL- Schritt für Weßliua aetb.n L 2,w;a" "nd Emwrrken der Knaben .st zur Er-
,Nun, mein Kind, diesmal kommst Du mit einem blauen I Angaben des nb>a-n dezWl.chen I ztelung vou Zusammengehürigkett, von Korpsgeist,
Er fragte den jungen Mann dann inllT0“?,” bc8 °b'gen Berichts find ebenso erfunden, I Muth, Pflicht und Ehrgefühl und von Strebsamkeit
„ I. c ”a3ar? 6D“ Prack ist ein ruinirter Mann. Ich »treten, aber an eine Unterhaltung dachten Beide »Sie lud ibn mit
„Baroneßche n. |W “ komme» 6« seiner Verschwendungssucht/ nicht! sprachlos sahen fie auf .das Kind": Hnab- Sitzen sckentte?bm ««?9“ ® «Ä00*8“8 rum ....... Ne der Stiftsprediger, und der Graf, die Hände lassend wie eine Königin nahm Muth Rosenund Ä ®^cr °°a Wein (Forts-tzuna.) B?r. bem ^ck-a gekreuzt, nickt-, zwei-, dreimal. Maiblumen aus der Hand, welche fie8uÄ herben Xnüber ÄS „X fich ihm
U «£?“ SÄL?"aSr®^” ÄZ ?Ä? ™ ta Ä unb taMWM? Sf« KmHM mS *
" ÄchEnbol» I K “ Möbel waren gutem Namen, und ein Graf Ch-wsky kann di nach dem Grafe» gerichtet. I ^-rer k«edet unsaglrch unter Kälte u»d Seelenhärte,
SX/'shX T Jagdrrophäen, Spiegel«Mügift entbehren/ .Aber guädiaes Fräu ein/" armer Manu, de» die Sehnsucht nach einem
ö'O-^st Ware« von großer» Da kam es durch eine der Flügelthüreu Wiel .Wünschen Sie es nicht mehr?" bedürftigsten Bettler gemacht hat.
7'4 GeniiiANA^x <bic traute »Frühlingshauch; auf der Schwelle stand Muth mit! .So nicht Sie kleine Grausamkeit" ßr krnbte I ^°öhn tbnobne Almosen von der Schwelle weisen,
e dir LLa "dE wurde vou dem hoch erhobenem Köpfchen, das Bild -Ler deutschen ihr lächelndmitdemNua« n Le ^'^en lassen in Elend und Einsamkeit?"
8 5fü6rte 2e &enbellttibeD4Say” Heldenjungftau und doch gretcheuhaft lieblich. Sie bte allmächtige Herrscherin aller "i^rzeu wttd T Ax ^lfeu ist nist Speise unb Ob-
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' zu weit über bem segne Sie, Muth, unb gebe ihnenzur rechten Stande! iedenwollte die^a- S« ^menb' alsMmh «*S5-V Ä»iranr«5?. * * - "; “b
I laute Almuth nm ,» hm Sllstspr-di«^ H Mu,h ma, alt,.» mit d-m »oru-hme» greift.|- ®n”6, Beihn gi/mein6»,»11134 lj™e eul"
100 ifanterie-Regiment, zugetragen haben tos wirb in ber Pariser Ausgabe bes .New-Aork. , . Lii sandte mb sensationell^aufaeb^ufchte "ErrMuna l davon'. Er fragte den jungen Mann dann in I bc8 1%en ^nb «beuso erfunden, I Muth, Pflicht und Ehrgefühl und von Strebsamkeit
1t Z-.fjjrh ihrpn sm,rt „„ a X U c^91 E^d«m Tone, ob n denn nicht Soldat bleiben möchte, und | tvte die angeblichen Aeußerungen des Regiments-1 durchaus nothwendia In späteren ^abren schleiff
wNhlich ihren Weg auch m andere Blatter finden »erhielt ein« entschieden verneinende Antwort. Daraus|adjutanten und deS kommandirenden Generals Krcellen;Ihns <2 s >P rkre« »>ahnn schiesst
W -d- -olle» wir nicht unterlassen, nach d-m .H. C/ den Ai-b General °. Seebeck einen Befehl und entließ den v. Seebeck, der d en West l" i »a überbau v tim,« SS
—. chrm Sachverhalt klarzulegen. Wir geben zunächstIW-ßling, welcher wieder in die Kaserne gebracht wurde,|n j a x einmal rt,f «e,« 1 "A l,vau.p 11nu? be“ gerügten Hochmuth in der Kadettenerzrehung
des Folgenden den Bericht des New-Aork fiernlh“ I°^<n erhielt. Bald darauf erhielt erI. . m . „ * «r ■» 6 ' 0b Weßlmg oderIanbetrifft, so ist dieselbe Erscheinung und der Kasten-
. t Derfpssi- fmrt», im s» i" xi'x. , | ^nf Aussorderung, das Deutsche Reich inurrhalb vou brci| "Cntit Pater nach Amerika ausgewaudert find, darüber| geist auch in anderm Ständen in weit böberem Matze
nahi -d-r. Derselbe lautet tm Wesentlichen wre folgt: Tagen zu verlassen. Halb toll vor Freude über den un- haden wir nichts erfahren können; man darf aber vertreten -kn
.Ein «igenthümlicher Fall ereignete sich in den letzten | L^o/teten Ausgang der Sache reiste Weßling, von Herrn | wohl annehmen, daß auch die Anaaben hinfirfitHA hör I s.« ast' 1». 1' ,®° b e llnzufriedenhess bald
p» in Hannover, welcher bis jetzt nichtan die O-ff«ntlWz'k°nsul Simon gütig mtt Geld versorgt, sofortnach! hinsichtlich der Iden Höhegrad erreicht hat, wo alles Tradstionelle,
keit gelangt ist. Ein junger Mann Namens Alfted I Bremerhaven, wo er auf dem nächsten Dampfer als Ar-1 Manischen Bürgerrechts Schwmdel l Erhabene, Bewährte rc. einer Alles herabsetzenden
fN. «ms g-bormer Deutscher, dessen Vater naturalisirter ^t-r oder Kellner nach stiner neuen Heimath zu fahr« stub'wle alles Uebrige. — Am 26. Jnlr d. I., dem Krüik unterworfen wird — und zwar aus Sucht
111 nrilaner ist, wanderte selbst 1889 nach Amerika aus und! Weßling behauptet, vou allen Vorgesetzten, außer! Tage der Desersson, erschien Weßlina bei der bier! Kapital m,s r>»rrfA.«x... „ TT.® -x au6 . w von den deutschen Behörden sein Zeugniß der Aus- -in« Unt-rofÄier, gut behandelt worden zu seiu. Er wohn-nd-n Mutt-r -in s M-t ibm auf d-r S^ Hnh W^ „nA ^ Unzuftr-denh-lt zu schlag-n »n MS -ns .dem deutschen Unterthanenverbandr. 3n P“nn l“ d« That froh sein, daß ihm solche Freunde, wie liegenden Kameraden er-ötzst, 6 k i ■ k x ?\ ^nehr zu schüren — sollte eher jebtr
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^seine Mutter und Schwestern von dort mit nach Amerika I So weit der Bericht In ähnlicher Meise ist .Mk- welche« sx» sm xx 9<b?®ui^e b°i“ 16! freundes Pflicht, nicht aber ist es ersprießlich, einen rpÄ/ÄÄ-ssÄ-i-» Ä’ÄÄta "sä xä er** *• ■»
, mäbä-msnäÄ L-.-rXr.»*?
. k?°vp 25 M in der Tasche Da er ohne Militär- schäft in Berlin berichtet worden. Der Hannov schwindelte W fick einen G-ldb^aa SL Sf in Poppelsdorf bei Bonn fand zum
äeannir ju ret«. w» lein »alet Sto.t «7h,5k.•$,m genannten Persan,n Er. MSN,rer Md Held gefeiert, nnb e8 werden dabei semem We-MM- aenen nxümmH 7!/'"1 t!”
Warn -r «ne Anstellung als Schmied in Eller- kundlgungen emgezogen und stellte fest, daß die die deutschen Milstärverhältnisse und Behörden der- vracke St„9t9 ”x. ^ ax^ £tn!
«k«>. "nd meldete sich sofort bei der Polizei Am ganze Geschichte von Anfang bis zu Ende unglimp t! 9 ' <?*«?. ,®tabe?te» richtete, m der er sagte:
llv. A"11 blpiil d. I, wurde der nichr!als Schwindel anzuf eben ist Dbaffaitzp! ____- !als Minister, sondern als Mensch habe er heute
*- s° WH das H°nn°«erfch-Bl-«,'»ur, d-ß toj TT7 fe>"* Wt3,il
inkLsegiment! Weßling legte allerdings Protest ein und! militärpflichtige, nicht zur Musterung erschienene! UmschlM. !s„Ax Ä-" ^ ' ,£ b[f bte Universität be-
‘ay$ ,an di« amerikanische Botschaft in Berlin.! Schlossergeselle Alfred Weßling aus Harburg in! Än ihrem verbohrten Lasse oeaen affos sm,r;x5ri,A. 11UC9 s.9 ,<1" ’m andere Ziele schwebten damals »..UnLLi/L^e/L^L: dm« »--sSg-n, der Ersatz. »M- die d-mo-r-We ^anls. SU." dieser äklÄJÄ SeVfeHtouM
äx st; tetr,tä
Tl Ä" ÄSft nSta8Ä -LS ft ä W-* M - * W- Kw 4 w: «ÄMtaTÄÄM ÄS! fffifÄC * w * ”* zu einem amerikanischen Zahnarzt, der ihn zuI-ber Kaserne entfernt hat und jetzt a l slbadener Presse" diesem .alten Offizier", für den esIstreben Sie nach de« 9 2 3warne Sie, Advokaten Grimsehl schickt-; der letztere wies ihn Deserteur steckbrieflich verfolgt wird. Irgend- wohl eine bessere Beschäftigung, als derartige An- reickkn Schatz al8 .deald» e«'^ ^^^ dnen ^nn°mra f<ben SonfuI' Herrn Crane. Diesen! welche Veranlassung zur Fahnenflucht liegt nicht vor:! schwärzungen, gegeben hätte u a Nachss-p-nd-8-!^/' alsidealen Gewinn und als zweites
. ÄÄjiHesF ÄKä. LL MSäBäS er auch in Begleitung des Grimsehl that l A"bnarzt Barnay (Georgstr. 37) gewesen, hat! vermeintliche» Staatsattiou" aufgebauschten Neben-1 liefert worde« als Erbe uber-
Rr. ^^°sern° Un « ihm aus dem Mund, des Regiments- diesem bte lügenhaften Angaben gemacht, worauf sächlichkeiten weit überwiegen, bi- in allen Sleinii- n«h7rf,?rt ” n«? 6 r S Iag «"vertraute Erbe 4t ^ne^L $to"i«!tS ^°9x?» ru dem in bemselben Haus! feiten unb jeber Art in jeber Schule MLt Ä
IIH ^rane selbst berichtet. Zitternd und zagend wattete fü6rtc" Der Letztere Der Druck, bei von Seiten ber älteren Kadetten wie nicht bem MattriaUsm^s' verfall^fnnd?^^?^
1 St W-dl ng. im Kasernenhofe stehend, während der r eth bem Weßlmg — in ber Annahme, daß dessen auch Gymnasialschüler auf die jüngeren ausgeübt den Jdealismus 7m ^»fsA?m /. l b rn betrage, s B«zirkskommavdeur begab und diesem I Angaben bezüglich der Reklamation seines Vaters »wird, das gegenseitige Sichbeobachten und Anvasse« I ««d ?°le neu 3" beleben
-gwtge. M l"-- u--i.rkgt.Ir.chch fein, —, Big der bald j ezmartenben | ifi ein, ^ieiti A Ma., b'°
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