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Telephon 55.

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(Fortsetzung.)

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flaggtet, steuerloser Kahn, jetzt hier und nun

l man ringt und ringt und treibt ihm nach und

tion A a nui feIten "4 so fetten erreichen. ®j Nt eben der Fluch der Kunst: neben dem Ft kostet -'"sergefühl die Ohnmacht der Kraft. Es giebt i- Begnadete; aber zu denen, Muth, gehört

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ich bitten dürfte um ein Viertelstündchen Gehör.

tag gemacht, daß im Jahre 1896 an Jnvalideu- d Altersrenten 48*/4 Millionen gezahlt und von

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Du müßtest, mein ich, Deinem Können, nicht

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Schlaraffenträume noch herrlicher ansgemalt und, alles nicht helfen wollte, dazu geschwindelt, auch die Arbeitszeit für alle Schichten der Be- g in ihrem Staate auf ein Minimum reduziit würde.

Während sie so die großen Massen auf eine

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ialdemokratie und Sozialreform.

Die Sozialdemokratie erzielt ihre Agitationserfolge sächlich dadurch, daß sie den Arbeitern ein Zu­bild vorzaubert, bei welchem die breiten chten der Bevölkerung eine weit behaglichere wirth- stüche Lage einnehmen würden. Wie das möglich könnte, hat sie noch nie zu beweisen versucht, wenn man ihr entgegengehalten, daß die gleich-

Bertheilung des GesammteinkommenS der

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Gesicht! 1 geholfen! Gntbieri

hochgegürtet, trug Muth Hafer und Heu in Krippe und Raufe und den schweren Eimer herbei, das Thier zu tränken. Hätte sie gewußt, daß es ver­kauft sei und daß der Levy es morgen schon ab­holen sollte!

Sie legte ihren Arm um den Pferdehals und de» Kopf darauf, so daß das blonde Gelock sich mit der braunen Mähne mischte. Zwitschernde Spatzen, von Kälte Hereingetriebe», umhüpften sie. Weinte das große Mädchen? Um ein Pferd?Leb wohl; auf Wiedersehn, Lcda!" sagte sie ganz laut und küßte das glatte Fell. Dann schritt sie, ohne sich noch einmal umzublicken, aus dem Stalle.

Eine heiße Sehnsucht nach Tante Almuth trieb sie in das Schloß; doch mit Pelz und Hut trat ihr Stephau entgegen, zwei kleine Koffer in de» Händen. Seine Stimme klang eigeuthümlich zittrig, als er sprach,leben Sie wohl, gnädiges Fräulein, ich muß in Geschäften verreisen für den Herrn Baron und komme erst »ach Neujahr zurück."

Ja, da bin ich schon in der Gefangenschaft, guter Stephan! Lebe wohl und bleibe gesund und vergiß den Wildfaug nicht. Wo ist Tante Almuth?"

Wissen Sie es nicht, gnädiges graulen ? Der Herr Stiftsprediger find drin und Graf ChewSky mit Blumen . . .*

»Puh!" schauderte Muth, raffte ihr Kleid zu­sammen und lief wie gejagt treppan in ihr Zimmerchen. Oben sank fie auf den ersten besten Stuhl und schlug beide Hände vor das Gesicht, dann sprang sie auf und kühlte die Schläfe mit frischem Waffer. Ob man fie rufen würde? Ach nein, Tante that es ficher nicht und Papa war im Atelier und Levy war bei ihm, noch lange! Was

! Millionen Mark auf Grund des taliditäts- und Altersversicherungsgesetzes zur Zahlung gelangt. Die Sozialreform ist schon so Fleisch und Blut der lebenden Generation über- MMgen, daß man von solchen Ergebnissen nicht viel Webens macht. Festgestellt muß aber doch werden,

alle ihnen nutzenbringenden Maßnahmen in der Gegenwart eintritt, die Sozialreform es fertig ge­bracht hat, daß für die Invaliden der Arbeit und deren Angehörigen auf Grund eines einzigen Gesetzes 50 Millionen jährlich jetzt schon verwendet werden. Die Gegenüberstellung b dr sozial­demokratisch en Phrasen und dWer sozial» reformerischen Thatsache läßt erkennen, auf welchen Weg sich der Arbeiter begeben soll, wenn er für sich und seine Familie in Zeiten der Noth sorgen will. Die bedeutenden Beiträge, welche er zur sozialdemokratischen Partei­kasse entrichtet, haben ihm bisher nichts anderes als Versprechungen seitens der Herren Führer, die ihrerseits in dulci jubilo leben, eingebracht, die ge­ringen Beiträge, die er zu Versicherung zahlt, sichern ihm ein Auskommen auch in Sagen der Noth. Die Ergebnisse der Sozialreform find die mächtigsten Feinde der Sozialdemokratie. Sosehr die letztere aber auch deren Bedeutung ableugnen möchte, fie kau» es nicht die Thatsachen reden zu deutlich.

lichen Leben den Mittelpunkt bilden soll; aber heut­zutage, intZeitalter der Vergnügungssucht", wäre es doch wohl angebracht, diesen ausschweifenden Kirmeßfestlichkeiten endlich einmal die kirchliche Sanktion zu entziehen, wenigstens durch Verlegung auf einen Tag dieselben auf den Ort selbst zu be­schränken; es ist ja auch eine bekannte Thatsache, daß die Kirmeßfeier viel ruhiger und auch anständiger verläuft, wenn der Zuzug von außen möglichst gering ist." Gegenüber einer Nebenbemerkung, die der Verfasser im wetteren Verlaufe seiner Betrachtungen macht, möchte dieKöln. Ztg." erwähnen, daß der Verfasser es offenbar übersehen hat, daß in einem ihrer Artikel auch ein Wörtchen über die über­triebenen Festlichkeiten gesagt wurde, die unter patriotischer Flagge segeln.

Das Petersburger BlattNow. Wremja" schreibt in seiner Nummer vom 4. August:Wenn seit dem vorigen Herbst in der Grnppirung der Groß- m ä ch t e auch keine entscheidende Veränderung durch die politische Situation Europas hervorgerufen ist, so hat doch Vieles die wettere Entwickelung einer internationalen Evolution begünstigt, die auf einen zuverlässigeren Schutz des europäischen Friedens vor einigen unerwünschten Zufälligkeiten gerichtet ist, als er früher bestand. Jener Rolle, welche Deutschland schon zur Zett des japanisch-chinesischen Krieges in dieser Evolution übernahm, hat das Berliner Kabinet auch bis heute nicht entsagt. Nach wie vor an der Spitze des Dreibundes stehend, ist es zugleich offen­kundig bemüht, zu den beiden Mächten, welche außer­halb dieses Bundes stehen und durch engste Freund­schaft miteinander verknüpft find, die besten Be­ziehungen zu unterhalten. Man muß der deutschen Diplomatie die Gerechtigkeit widerfahren laffen, daß sie durchaus nicht wenig für jenes Uebereinfommen der continentalen Mächte gethan hat, dessen Ernst und Augenscheinlichkeit England veranlaßte, von einer gesonderten politischen Thätigkeit im christlichen Orient abzusehen. Die Aufrichtigkeit seines so viele Male laut ausgesprochenen Wunsches, ein mächtiger Be­schützer des europäischen Friedens und der Ruhe Europas zu sein, beweisend, hat der deutsche Kaiser ohne Zweifel die internationale Kombination gefördert, welche die erste Rolle im christlichen Orient Rußland überlasten hat. Wir glauben, daß Kaiser Wilhelm, der bei uns gerade in der Zett er­scheint, in welcher der durch die Vermittelung der Mächte erreichte Friedensschluß zwischen Griechenland und der Türkei bevorsteht, nach Peterhof mit dem

amm hier links; hopp, Leda!" beiden Gestalten flogen dahin, bergan dann, ^uell es der schneeglatte Burgweg erlaubte, doch Seele waren sie nicht bei dem Ritt.

unter dem Hofthor stand Levy; er zitterte

Umschau.

Ein k a t h o l i s ch e r G e i st l i ch e r schreibt der Kölnischen Volkszeitung" in Sachen des Kir meß- Unfugs:Unlängst brachte dieKölnische Ztg." einen Artikel, der unter der UeberschriftSchutz dem Arbeitswilligen" sich mit der Feier der Kirmessen beschäftigte. Selbst auf die Gefahr hin, de» Widerspruch eines großen Theiles meiner Herren Confratres zu erregen, möchte ich doch dem Grund­gedanken dieses Artikels einige Uebertteibungen laufen ja unter! voll und ganz zustimmen. Die übertriebenen Kirmeß-Festlichkeiten, die auf eine halbe Woche sehr häufig ausgedehnt werden, bilden that- sächlich eine Schädigung des Volkswohlstandes, und zwar das möchten wir seinen Vertretern besonders zu bedenken geben gerade des katholischen Volkes in den katholischen Landestheilen, denn die Protestanten kennen bekanntlich keine Kirmeß! (Letzteres ist falsch, die Protestanten feiern ebensogut ihre Kirmeß oder Kirchweih. D. Red. d.Oberh. Ztg.") Jeder, der ohne Voreingenommenheit sich einmal die Art und Weise betrachtet, wie die Kirmessen gefeiert werden, wird uns darin Recht geben. Wie viele unter denen, welcheauf die Kirmeß gehen", find sich wohl noch bewußt, daß es das Fest der Weihe ihres Gottes­hauses ist, was da begangen wird? Wer vermöchte in der Unmäßigkeit, der Verschwendung, der Ausge­lassenheit der Kirmeß - Lustbarkeiten heutzutage noch

gliche Zukunft vertröstete, hat sie alles gethan. um ihm Interessen der Arbeiter dienenden svzialpvli- Gesetzgebungs- und Verwaltungsakte zu hinter- . Wir erinnern nur daran, daß sie alles daran |$ hat, die großen Arbeiterversicherungsgesetze, die »äschland in ihrer ganzen Ausdehnung noch kein tat der Welt nachgemacht hat, zu Falle zu bringen. «Sozialdemokratie hat geschlossen gegen jedes dieser Here gestimmt. Sie wollte jede Sozialreform un- ich machen, um die Arbeiter immer unzufriedener machen und aus dieser Situation möglichst großen in für Partei- und persönliche Zwecke heraus-

(Nachdruck verboten.)

Baroneßchen."

armer Vater nicht." «Ach doch vielleicht!

Achtung haben vor zerstören . . . ." 'Was nie und nimmer nur der erbärmlichste Schatte» der göttlich er« 01 Vorstellung werden kann? Ach, Kind, schwatze ich daher! Vergiß e8; es ist kein für eine junge Dame. Nimm einmal den

den religiöse» Grundgedanke» des Festes zu entdecken? Die Kirmeßtage find für weitaus die meistenKirrneß- gäste" nur Tage des Vergnügens, die die Reihe der andern Festlichkeiteu im Laufe des Jahres durch ihren befonbern Anreiz einmal angenehm unterbrechen. Und wenn man sich nun wenigstens mit feiner Orts- kirmeß begnügte! Aber die Kirmessen der N a ch b a r - orte werden gerade so mitgefeiert, wie die eigene oder vielmehr noch schlimmer, weil es dann nach auswärts und Abends ost auf wetten Wegen nach Hause geht! Dazu kommt, daß sich Orte, dieeinigermaßen etwas sein" wolle», nicht mit der eigentlichen Kirmeß begnügen, sondern noch dazu eine sogenannteKleinkirmeß" eingeführt haben. So kommen auf den einzelne» im Jahre eine ganze Reihe von Kirmeßtagen; ja, uns find Orte bekannt, in welchen Alt unb Jung, Männlein und Weiblein ihre achtzehn, zwölf Kirmessen im Sommer feiern; bie verschiebenen Vereine sorgen bann bafür, baß die Lücken, d. h. die Sonntage, an denen mal keine Kirmeß ist, durch andere Festlichkeitenpassend ausgefüllt" werden. Und wer macht dies mit? Es find nur die sogenannten kleinen Leute: Bauern, Arbeiter, Handwerker usw., die ihre Groschen dann drauf gehen lassen; es ist bei ihnen ja althergebrachter Brauch, auf der Kirmeß etwasspringen" zu laffen. Wir glauben nicht zu viel zu behaupte», wen» wir sage», die Kirmeß - Festlichkeiten, wie fie heutzutage gefeiert werde», bilde» einen Beitrag zum Thema von der wirthschaftlichen" Inferiorität der Katholiken (? Red. derOberh. Ztg."). Wir find gewiß die letzten, die dem Arbeiter oder Hand­werker sein Vergnügen mißgönnen, aber gerade der Kirmeßtrnbel kann nicht mehr zu den harmlosen und am allerwenigsten zu den gesunden, Körper und Geist anregenden Erholungen gerechnet werden, denn der Trödelkram, das Rennen von einem Wirthshaus ins andere, die Tanzlustbarkeiten in der Stickluft der Tanzzelte dürften wohl kaum der Gesundheit förder­lich sein; wenigstens wäre ein solcher Trubel einmal im Jahre mehr wie ausreichend. Es muß daher Verwunderung erregen, warum gerade die Geist­lichkeit vielfach sich der Verlegung der Kirmessen in der Diöcese auf ein unb denselben Tag so ent­schieden widersetzt: so noch vor kurzer Zeit, als hier in der Nähe regierungsseitig bezüglich Verlegung der Kirmessen angefragt wurde. Gewiß entspricht es der Würde und der Bedeutung des Gotteshauses, daß der Jahrestag seiner Weihe von der ganze» Ge­meinde festlich begangen wird, auch durch weltliche Festlichkeiten, da ja das Gotteshaus auch int bürget»

tzauplaDon auf die einzelnen Familien die Einkommens- (Mältuiffe eines großen Theiles der Arbeiter nicht tündeu, M», sondern verschlechtern würde, so hat die ofratie immer auf die Zukunft verwiesen,

nur der alte Levy immer bet Papa wollte. Gewiß bedeuteten feine Besuche nichts Gutes.

Gedankenvoll kämmte und knotete fie ihr Haar vor dem Spiegel, schob den silbernen Pfeil hinein und schlüpfte in ihr dunkles Reisekostüm, doch sie wußte nicht, daß sie es that. Da kamen leichte Schritte herauf, Tante Almuth klopfte leise. Muth flog ihr entgegen unb zog sie herein.

Komm doch herunter, Kind, ich bitte Dich," sagte die Tante innig, ist Papa nicht mit Dir ge- kornmeu?"

Doch, Tantchen. Er ist mit Levy im Atelier und will wohl nicht gestört sein. Denke Dir, Du sollst ihm das Esten hinüberschicken, heute."

Fräulein Almuth von Prack sagte kein Wort, über ihr feines Gesicht zog ein jähes Erschrecken und fie lehnte sich fest an den Thürrahmen, als bedürfe fie einer Stütze; die Jet-Perlen auf ihrem schwarzen Kleide bebten.Komm', Liebling," bat fie noch einmal tonlos.

Tantchen, das verlangst Du doch nicht im Ernst?" Das junge Mädchen legte beide Arme um die zierliche Gestalt des Fräuleins und blickte ihr mit zärtlich bittendem Ausdruck in die Augen;sich', da stehen meine Koffer schon gepackt, morgen um diese Stunde bin ich fort, weit fort von Dir, Tante Almuth. Erfülle mir doch diese letzte Bitte und gehe allein hinunter. Ich kann, ich kann den Grasen nicht sehen!"

Das alternde Fräulein seufzte tief auf,ich hätte Dich nicht für so feig gehalten, Muth!" Das traf. Stolz aufgerichtet stand fie da, mit blitzenden Augen und glühenden Wangen; fie sah wunderbar schön aus.

(Fortsetzung folgt.)

« fc a- Dem yujujui jiano «eoy;

,^Ee; Haar unb Bart waren bereift.Hatten fabrik- jBaben, Herr Baron; ein Geschäft, ein kleines. iCb bitten um »4« *

Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouarial-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 M., bei allen Postämtern 2 M. 25 Psg. (exll. Bestellgeld«. Jnscrtionsgebühr für die gespaltene Zeile »der deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Psg.

gen.

Jedoch die Sozialreform ist auch gegen die ^RK&fcidbemofratie ihren Gang gegangen. Gestern ta wir unter unserer Umschau die amtliche Mit-

1 während die Sozialdemokratie den Arbeitern eine Äche Zukunft vorgaukelt, im übrigen aber gegen

Muth sah ihren Vater erbleichen und wanken. Was war das? Sie glitt aus dem Sattel, ohne Hilfe, obgleich Hans herbeieitte; doch auch der Baron war elastisch vom Pferde gesprungen, an­scheinend ruhig, dem Thiere den Hals klopfend, während er mit der Linken einen Schlüssel aus der Brusttasche nahm und dem Levy hinreichte.Gehen Sie in das Atelier, ich komme nach. Wartet nicht mit dem Essen auf mich," wandte er sich dann an seine Tochter.Tante Almuth kann mir einen Teller Suppe herüber schicken, ihm auch, dem Levy."

Aber, Papachen, heute, wo wir zum letzten Male zusammen speisen? . . ."

Eben deßhalb," meinte der Baron,ich muß noch mancherlei erledigen, wenn ich Dich morgen be­gleite» soll."

Mich begleite» ? Kann ich nicht allein reisen, mit siebzehn Jahren?"

»Nein!" Kurz und bestimmt antwortete der Baron, winkte dem Knecht, die Pferde wegzuführen unb schritt nach bem Atelier.

Als ber Gerufene herantrat, wehrte Muth,laß es sein, Hans; heute führe ich meine Leba selbst; ich muß ja Abschieb nehmen." An ber Hunbehütte erhob sich ein Freudengeheul, bas Thier sprang wie unsinnig auf bas Dach unb wieber hinab, als müste es bie Kette zerreißen.Sei nur ruhig, Phylax! Zu Dir komme ich noch," rief Muth hinüber, bann nahm sie bie Schleppe ihres Reitkleibes auf und bas Pferb am Zaum. . Langsam und treu aufblickenb roanbte es ben Kopf nach seiner jungen Herrin unb horchte mit gespitzten Ohren auf alles, was fie ihm vorflüsterte von Scheiben, Meiben unb Wiedersehen; es ließ fich ankoppeln von den weiße» Händen und mit Zucker füttern. Eigenhändig, das Reitkleid

orzüglictatt i schönen 8 >« aber bei dass der teht, da ic&

Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

Redaktion nud Expedition: Marti 21. Jllnstrirtes Sonntagsblatt. Verantwortlich für den allgemeinen Theil: Redakteur R. Hartmann,

______L- u für den ZMeratruHeU: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.

qxiet "lägen an weibliche Versicherte, welche eine Ehe icialität! ^gangen, sowie an Hinterbliebene solcher Ver- jg u. gee tuten, die ohne in ben Genuß einer Rente zu zu hat« tot verstürben, nahezu 2 Millionen zurückgezahlt en-____ 8. Danach finb also im Jahre 18 9 6 über

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition diese» Blatte«,

tzwie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in VYvn O-nVwn . r, ch- ^ranffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf HH».

Sonnabend, 7. Auaust 1897 Alst 2 I^lurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. T,,,hhn »vwiuvww, i. Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Vari«. Telephon 55.

7en Original-Roman von Ida John-Arnstadt, kaufen r i

®n tiefes Mitleid für ihren Vater kam über sie hielt ihr Pferd an und reichte ihm die »d hinüber:ich meine ein frisches, fröhliches bflen giebt Vergessen für alle Schmerzen." »erfffläi 51 lachte auf,frisch und fröhlich schaffen! Ja, aefaßr Me Idee festzuhalten wäre mit Klammern und Wenn die Phantasie nicht auf- und rauchte in dem Meere der Gedanken wie ein