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Nochmals die
Großbritanniens.
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1 gratis, k nur mittelbar, auf Grund der nunmehr ge
iten Vetträge, nur insofern, als ihre Einfuhr
ch England und den Kolonieen keinen höheren m ... Sm unterworfen werden kann, als die Waaren des
Verfilz
.der den Kolonieen und behalten nur das Recht
neuen Vertrages kundgegeben har, wird der
rotttfl L geradezu verderbenbringend gewesen, wenn es
1 !”nen ^aift Zollmauern errichtet hätte. Die •'■Ut tziänder haben noch einen großen Theil des Kom-
Uonshandels des Weltmarktes in der Hand und
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(Nachdruck verboten.)
der
(Fortsetzung.)
-Papa, vielleicht hat Graf Chewsky nicht viel
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dieser Beziehung am meisten begünstigten dritten res. Mit dem Ablaus der gekündigten Verttäge en auch sie das Recht der Meistbegünsttgung
bei der Kündigung seines Handelsverttages mit chland zugleich den Wunsch nach dem Abschluß
tritt fabrik.
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« gehen auch noch aus Deutschland recht große chm von Waarengattungen mannigfalttger Art erst i den englischen Markt, ehe sie ihren eigentlichen mif dem Weltmarkt finden. Die Kommissions-
, die nicht gering sind, streichen die Engländer Sobald sie ihren Markt mit Zöllen umgeben , wäre natürlich dieser Theil des englischen dels, der vielleicht der bedeutendste ist, völlig zu ude gegangen, deßhalb war es schon von vorn- unwahrscheinlich, daß sich England zur Unter«
Es Heißt also bei der Kündigung nach den vorläufigen Nachrichten nur die Abficht übrig, dem englischen Gewerbe den kanadischen Markt ausschließlich zu sichern. Den Gedanken, daß England darauf ausgehe, mit seinen sämmtlichen Kolonieen, also außer Kanada noch Ostindien, Kapkolonie und Australien einen Zollverein abzuschließen, weisen die englischen Zeitungen selbst zurück. Man kann ihnen hierin glauben, denn die Sttmmung in diesen Kolonien, wenigstens in Australien, würde einen solchen Zollverein in seiner Entstehung unmöglich machen.
Selbst in dem beschräntten Wirkungsumfange bleibt die Verttagskündigung aber stets eine Schädigung der deutschen Interessen und es ist ganz richtig, wenn die Frage aufgeworfen wird, ob Deutschland keine Mütel in der Hand hat, den Schlag zu pariren. Das beste Mittel hätte sich dargeboten, wenn Deutschland schon früher eine vernünftige Kolonialpolitik ge- ttieben hätte und nunmehr im Stande wäre, in einem ausgedehnten Schutzlande gegen England denselben Vorstoß zu machen. Diese Gelegenheit ist nun leider nicht geboten. Deshalb wird man darauf dringen müssen, nunmehr so viele Vortheile als möglich bei dem neuen Verttäge für Deutschland zu erzielen. Deutschland steht bei den künftigen Verhandlungen in einer recht angenehmen Position. Ob wir mit England einen Meifibegünstigungsverttag haben oder nicht, ist fast gleichgilttg. Wir können also die Engländer an uns herankommen laffen. Daß sich die Regierung bei Zeiten nach den Wünschen der Industrie und der Landwitthschaft sowie des Handels erkundigt, ist so selbstverständlich, daß darüber kein Wort verloren zu werden braucht. Die Jnstitutton des Zollbeiraths ist ja aber auch bei uns vorhanden. Hoffentlich hört man bald von einer energischen Thätigkeit desselben.
Baron von Prack antwortete nicht; er spornte em Pferd der Leda nach an daS Ufer, m den tief
„Ich bin reich; doch, wäre ich es nicht, so würde ich mit ihm arbeiten."
»Das heißt, diese Händchen würden die Haushaltungsmaschine selbst bewegen, würden kochen, fegen und waschen und die Spuren der niedrigsten Alltäglichkeit, Flecken und Wunden, als Ehrenzeichen davontrage»?"
„Wenn sie nichts befferes leiste» köunten, — natürlich! Auch Du, Papa, läßt Dtt die Male Deiner Künstlerschaft an Haud und Kleidung gefallen. Meinst Du, der Staub und Ton auf Deinem Rock, die Narben — von Meise! und Hammer her- rührend — seien mehr als Arbeüsspuren? In einem Buche las ich jüngst, es sei einerlei in welcher Werkstatt man schafft und ob aus innerer oder lußerer Nothwendigkeit. Marmorstaub ober Herd- euerschlacke, Farbe oder Stoff! Mtt der Materie müßten wtt eben Alle ringen. Kampf wäre Kampf, möge das Feld heißen wie eS wolle, und der Feind ans groben, niederen Gew allen oder unsichtbaren, geistgeborenen Bildern bestehen. Das sei eben der Segen der Arbeit, — so heißt eS in jenem Buche
lein veK llische
Marburg
Freitag, 6. August 1897.
was ich gehört und gesehen, er war nicht oft
-ms. . ."
-Du fandest ihn doch aber so interessant, wie Tante Almuth sagte."
»Den Grafen?"
»Wen sonst?"
Nuth erschrak vor sich selbst: an wen dachte sie btksem Augenblick? Vielleicht an jene» Unbe- den sie nur wenige Minuten lang gesehen, -rahren, bei ungewissem Lampenlicht? Trat die jenes Fremden vor ihren Geist, der Feind Katers, nach welchem sie nicht fragen durfte? daß der Baron sie auftüttelle auS sehnsnchts- Träume».
-Das ficht Dich nur an. Kleine? In unserer hestathen die Wenigsten aus Liebe. Wenn nur Verhältnisse stimmen!"
-Und die Herzen?"
-dah, die Herzen!" Seine Stimme klang sell- umschleiert. „Sonne Vernunft, die Mächttge, let die dunkelsten Pfade; bei ihrem klaren wagt sich die Leidenschaft nicht mehr hervor; wohin gerathe ich denn? Wie zwei gute ade», treu und tapfer denselben Weg gehen, 1 Du Dir das so schwer?"
^hne Liebe, — ja! An einen Mensche» ge- Hä, für den man nichts empfindet, ihn tag- südlich ertragen mtt all seinen Fehlern und
Schwester! Eigentlich war sie ihm überall ttn Wege mit ihrem Madonnen-Gesichtchen und dem un- sterßlichen schwarze» Kleide, aber undankbar war er doch nicht; er vergaß ihr nicht, daß sie gekommen war vor beinahe achtzehn Jahren, sich seines verlassenen Kindes und Herdes anzuuehmeu; doch so, wie Muth es eben ausgesprochen, hatte er das Opfer nicht aufgefaßt, nicht ein einziges Mal. Er seufzte tief und riß drei, vier Knöpfe des Jagdrockes auf; ward ihm zu warm? — Zur Linken grüßte die PrackSburg, alle Fenster blitzten und die Fahnenstange schnitt sich scharf wie ein feiner Strich in die blaue Winterluft hinein. Er blickte hinüber und sagte plötzlich: „Könntest Du Dich wirklich niemals enffchließen, Muth?"
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,, Meistbegünstigung gegenüber England.
tigert * Nachdem jedoch bekannt geworden ist, daß Eng
Klitj qe Vorgang ruhiger beurtheilt werden könne», da bt, Kä «mehr die Befürchtung, England könnte sich in je, Rai en europäischen Ländern durch Zölle gegen die vähtt- inländische Konkurrenz auf seinem heimischen »en in erste absperren wollen, nur noch wenig Wahrst tiulichkeit für sich hat. Es wäre ja auch für Eng-
Wie wtt an dieser Stelle schon betonte», hat '"1 Wwmb zwar nur die Handelsverträge mit Deutsch- id und Belgien gekündigt. Indessen werden leidnng, dllch alle übrigen Staaten, die mit England runcke Msverttäge abgeschlossen haben, in Mitleiden- t a m Nii jjt gezogen. Diese Staaten besitzen zur Stunde KLniL ® ebenfalls das Recht der Meistbegünstigung für ■ Einfuhr, auch nach den brttischen Kolonieen,
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geko ,geben fstt. 0
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain hJllnstrirtes Sonntagsblatt. .........
_ '______ für dm Acheratentheil: Joh. «ug. Koch, bdb« in Marburg.
«8 der eigenen Lebensadern entschließen würde, meines Haß gegen die deutsche Konkurrenz hätte ja größer ****** Iönncn als die Vernunft, jene obige Meldung ehrt uns jedoch darüber, daß dem nicht der u)e, uns 6 ist.
worden. Sein Gelingen ist jetzt von umso größerer Wichtigkeit, als davon die im Prinzip bereits von der Regierung und der Bundesverttetung als noth- wendig anerkannte Erhöhung des Staatszuschuffes zur Sicherstellung eines bestimmten Mindestgehalts der Geistlichen abhängt.
Wie das Reichs-Versicherungsamt den Vorständen der Jnvaliditäts- und Altersverficherungsanstalten mttgetheilt hat, sind im Jahre 1896 an Renten aus Grund des Jnvaliditäts- und Altersversicherungsgesetzes 48,5 Mill Mark gezahlt worden, wovon 27,4 Millionen an' die Atters- und 21,1 Millionen auf die Jnvaliden- renten entfielen. Man ersieht daraus, daß es nicht mehr lange währen wttd, bis auch in dem Verhältnisse zwischen den Summen der gezahlten Renten zum Ausdrucke kommen wird, daß die eigentliche Bedeutung des Gesetzes in der JnvaliditätsVersicherung liegt. Auf Preußen entfielen 18,2 Millionen Altersund 13,5 Millionen Invalidenrenten, auf Bayern 2,4 und 2,2, auf Königreich Sachsen 2 und 0,9 Millionen, auf Württemberg 0,7 und 0,6 Millionen. Die einzige Verficherungsanstatt, in welcher die Summe der Invalidenrenten die der Altersrente» bereits überstiege» hat, ist Bade». Hier stehen 564 000 Mark Invalidenrenten 643 000 Mark Altersrenten gegenüber. An Beittägen sind iusgesammt rund 1975 000 Mark erstattet worden und zwar in Heirathsfällen 1 458 000 Mark und in Todesfällen 517 000 Mark. Auf Preußen entfaCen von den Erstattungen 1 171 000 Mark, auf Bayern 137 000 Mark, auf Sachse» 234 000 Mark und aus Württemberg 56 000 Mark. Das Reich ist bei beit Erstattungen der Beiträge, die bekanntlich au weibliche Versicherte, die eine Ehe eingehen, sowie an Hinterbliebene solcher Versicherten erfolgen, die nicht in den Genuß einer Rente getreten find, nur soweit iuteresstrt, als bei den betteffenden Versicherungen Doppelmarken zur Verwendung gekommen find. Für diese muß das Reich die Erstattung übernehmen, während die übrigen Beiträge von den Versicherungsanstalten herausgezahlt werden. Wie wenig aber das Reich dadurch jetzt und in Zukunft belastet wird, geht wohl zur Genüge daraus hervor, daß im Jahre 1896 die gesummte Belastung aus diesem Posten 330 Mark betrug.
Im Kaiserlichen Gesundheitsamt erstatteten in einer Festsitzung am Dienstag, dem 3. August, Nachmittags die Mitglieder der zur — daß sie uns frei macht und — mächtig. Sieh' doch Tante Almuth ..."
„Tante Almuth?"
„Nun ja, so zart und fei», und doch hat sie einst den Hafen verlaflen und wie ein rechter Lootse das Fahrzeug unseres Glückes aus Sturm und Fluth geführt; ich weiß es wohl. Und sie hätte heirathen können, aus Liebe, wie sie mtt einmal erzählte."
Umschau.
Unter anderen wichtigen Angelegenheiten wird der im Oktober zusammentretenden G en eralsyn od e die schwierige und bedeutungsvolle Aufgabe einer kirchengesetzlichen Regelung der Gehaltsverhältnisse der Geistlichen erwachsen. Ein Versuch zur Lösung dieses Problems, deren Schwierigkeiten zum Theil, wenn auch keineswegs allein, in dem zur Zeit bestehenden Pfründenshstem und zwar nach der Richtung liegen, die richtige Linie zu finden, aus welcher Auswüchse dieses Systems beseitigt werden, ohne daß auf die Vorzüge desselben zu verzichten ist, ist bereüs ohne Erfolg unternommen Schwächen, das ist mehr als Folter und Sklaverei. Ich könnte es nicht, lieber sterben!"
„Und wenn die Liebe niemals zu Dtt kommt oder int Bettlerkleid, was wird die Baroneffe von Prack dann beginnen?"
„Im ersten Falle einsam bleiben, im andern zu dem „Bettler" hinabsteigen."
„Und mtt ihm hungern?"
„Mtt ihm theilen."
„Was denn?"
__ „Baroneßchen." t Ongmal-Romon von Ida John-Arnftadt.
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» Uhr: f nmlui Sereinsd egcnhch »en gebt len. (4| rftanr irein.
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»Leid und Freude und mein Verwögen." ' ----- -------------- ,
»Und wenn Du kein Vermögen hättest, nichr reich Waldweg. Ja, Tante Almuth, diese
wärest?" /=-—----- ■— " " -- ~ •
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imrae G ^benschen. Uebrigens weiß ich nichts von ihm, g, pias
Erforschung der Pest von Reichswegen nach l Indien entsandten Kommission Bericht vor einer ansehnlichen Versammlung, unter der sich der Staats- 1 sekretär des Reichsamts des Innern, Staatsminister 1 Graf v. Posadowsky-Wehner, der Generalstabsarzt der Armee Dr. v. (Soler, der Wirkliche Geh. Rath und Vizepräsident der Deutschen Kolonialgesellschaft 1 Sachße, sowie andere hervorragende Persönlichkeiten 1 aus amtlichen und wissenschaftlichen Kreisen, darunter ; zahlreiche außerordentlliche Mitglieder des Gesundhetts- 1 amts aus Berlin und von auswärts befanden. Aus
Einladung des Direktors des Gesuudheitsamts aus Berlin und von auswätts befände». Auf Einladung des Direktors des Gesundheitsamtes, Wirk!. Geh. : Oberregierurigsrathes Dr. Köhler, übernahm der
Geh. Medizinalrath Professor Dr. Gerhardt den Dorfitz, indem er darauf hinwies, daß das Reich sich die Bekämpfung der Seuche zur Aufgabe gemacht habe, und daß seit Begründung des Gesundheitsamtes wiederholt zu diesem Zwecke Expeditionen ausgesandt worden seien, so bereits 1878/79 zur Erforschung der Pest nach Astrachan. Damals sei man dem Erreger der Pest bereits nahe gekommen, allein die Mittel der bakteriologischen Forschung seien noch nicht so weit entwickelt gewesen, um ihn feststellen zu können. Erst im Jahre 1894 sei der Pestbazillus von Pros. K i t a s a t o, der ein Schüler Robert Kochs gewesen ist, und gleichzeitig von einem Franzosen entdeckt worden. Die in diesem Jahre nach Bombay gesandte Kommission, deren Arbeiten in der letzten Zeit von dem inzwischen in besonderer Mission nach Ostafrika gereiften Robert Koch geleitet wurden, habe die Aufgabe gehabt, die Lebensbedingungen des Pest- bazillus zu untersuchen und Maßregeln zur Bekämpfung und Verhütung der Seuchen zu erforschen. Zweck der Versammlung sei, die Mitglieder der Kommission, die, reichbeladen mit Schätzen des Wissens, soeben in die Heimath zurückgekehrt sei, festlich zu begrüßen. Geheimer Medizinalrath, Professor Dr. Gasfky, der Führer der Kommission, erstattete Bericht über den Verlauf der Expedition und die Att der Untersuchungen, sowie über deren Hauptergebuiffe, welche bereits von uns bekannt gegeben find. Prof. Dr. Dieudonnö über die Versuche mtt Heilserum und Privatdozent Dr. Sticker über die Diagnose und den Verlauf der Krankhett. Zum Schluß nahm Staatsmiuister Graf v. Posadowsky das Wort: „Die Reichsregierung habe es für ihre Pflicht gehalten, beim diesjährigen Ausbruche der Pest in Bombay der Gefahr, die bei dem lebhaften Verkehr von Personen, Waaren und Nahrungsmittel» von
„Auch da nicht! Der Rechte wird auch kaum kommen."
»Thörichtes Mädchen! So blutjung und so eigensinnig! Du kennst ja das Leben nicht, weißt nicht, was es bringen kann. Es flieht Qualen, so unsagbar, kein Menschenwort spricht es aus. Siehst Du, auf dm Seelenfrieden lauem Tiefen, Abgründe welche alle Schulweishett und alle Stärke nicht überbrücken kann, nicht Zett, nicht das ernsteste Wollm. Was weißt.Du davon, Du, ein Kindl Hast ja gar leinen Begriff davon, was von draußen avgefacht, in nn8 aufgehm kann. Flammen nicht zu löschen durch Logik, — oder hast Du je gehört, daß man dem Vesuv Wafferstrahlen entgegen schüttet? A"' ®ie fr fiih quäle», die Herren an der Dampfspritze und den Brand doch nicht über- chwemmenl — Kämpfen, kämpfen, kämpfen, — Tag und Nacht — mtt tobendem Hirn und 5ftni e2“ftn ~ und doch nicht fiegm können ““L, " ^bell, — das ist manchmal das
Er stöhnte noch ein Wort, einen tarnen, und verstand ihn; es war nicht der ihres tobten Mütterchens wie sie erwartet, sie hatte ihn einst ge. bitt von Mariano de Velho's Sippen und hatte ipn abgelesen von einem winzige» Papierfetzen, — „eplow . Wie ein Schauer dmchlief es ihre Ge- talt; sie sah plötzlich die weißen stille» Gesichter im ateher lebendig werden und begriff auf einmal, »atz das Zerstörnngswerk unabänderlichen Ursprunges ®or' °cr heiße Schmerzensausbruch einer gequälte» Ik Hn lare ä"" gewesen oder erfahrmerl Wie et» Sonnenblick auf fernher dämmemde, zuvor ne geschaute Erdeuschöne fiel ein jähes Verstehen in
Herz von etwas Unbegreiflichem, Unfaß. batm‘ (Fortsetzung folgt )
Anzeigen nimmt entgegen die Expedttiou diese- Blatte-, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in vWlT granffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf aAAII. 301)10. Moffe in Fraittfutt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. „ ..
Daube L Eo. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Bari». Telephon 55.
„Zu was, Papachm?"
»Run, .... dem Grafm das Jawort zu ge6en?"
„Niemals, und müßte ich mutterseelmallein auf der Pracksburg lebm und sterbml Ich werde mich überhaupt niemals verheirathen."
„Aber toenn die Pracks bürg nicht mehr unser wäre, oder wenn einer anklopfte, ... ich meine, tvenn der Rechte käme?"
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und 1Q9 Feiertagen. •— Quartal-Abonnements-Preis bei der Erpe- i/ffL lOa. dition 2 Mbei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl.
T»levbon 55 Bestellgeld। Jnsettionsgebühr für die gespaltene Zelle
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