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i»Ja ’ a/iiuiiuw, luuciuiuiy uw oer soaron, Du, meine Schwester vifirt erst den Paß ihrer tje# bevor sie ihnen einen Teller Suppe vorsetzt?
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und zündete die Handlampe an. hörte sie Herrn de Velho flüstern.
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, Die lioksliberalen Blätter bezeichnen Hnrn von Miquel aus Aerger über seine Rede vom 24. Jul als reinster Agrarier. Das ist Unsinn. Sie übersehen einfach, und wollen es in ihrer Taktik über, sehen, daß Herr v. Miquel in seiner Sounabendrede, dort, wo er von der Nothwendigkest sprach, helfend für die Landwirthschast einzutrete», ganz besonders betonte, daß Etwas geschehen müsse, um den Bauernstand zu kräftigen und zu vermehren, weil dieser eines der besten Bollwerke des Staates und der Gesellschaft gegen umstürzlerische Bestrebungen aller Ar ist? Wir glauben, daß nach der Miquel'schen Rede und nach der Regiernngsparole der Politik des Ausgleichens sich auch die uationalliberale Partei wieder besinnen wird, daß sie auch bisher zu de» besieren Bollwerken des Reiches, des Staates und der Gesellschaft, nicht aber in das Lager der Radikalen gehörte. Durch die Miquel'schen Parole auch des gleichmäßigen Schutzes der nationale» Arbeit und der Sammlung der produktiv Thätigen werden die auf Anschluß an die durchweg ganz fteihändlerischen Lmksliberralen und auf Verleitung der Nationalliberalen in das politische und wirihschastliche Fahrwaffer der Freisinningen Bereinigung gerichteten Bestrebungen erfreulich durchkreuzt. Die wirthschaftspolitische Richtung der liberalen Vereinigung und zwar selbst in noch höherem Grade, als die der Volkspartei, steht in diametralem Gegensätze zu der Polüik des Schutzes der nationalen Arbeit, und diejenigen, welche in Wirklichkeit eine einseitige Begünstigung des Handels und zwar vornehmlich des börsenmäßigen Handels erstreben, müsse» natürlich Gegner gleichmäßiger Berücksichtigung der Interessen der Industrie und der Landwirthschast sein. Geht die Regierung zu baldiger weiterer Bethätigung Bismarck'scher Wirthschafts- politik über, so wird sie mit ihrer Politik die Aussöhnung sehr rasch mehr erziehlen, als die Radicalen mit threr Verhetzungsarbeit.
Populär ist die Wirthschastspolitik des Fürsten Bismarck sehr rasch geworden, als sie anfing, ihre Wirkungen zu üben und die Wunden jener schweren Krisis zu heilen, an der wir am Ende der 70er Jahre krankten. Heute wird das Wirthschaftsleben günstig gefestigt werden, wenn ihm die Sicherheit geboten wird, welche die in Aussicht stehende Versöhnung mit sich bringt. Herr v. Miquel hat gerade in wirthschaftlichen und sozialen Dingen seinen engeren Parteigenossen schon einmal de» richtigen Weg mit der Heidelberger Erklärung gezeigt, auch damals gegen den hefttgen Widerspruch der Berliner Doktrinäre und der Demokratie. Heute sind wiederum
Wie im Traum schritt sie zu Küche und Keller. Der Schlüsselbund an ihrem Gürtel klirrte, und Bärbes _ verschlafenes „ich komme ja schon" klang genau so mürrisch wie alle Tage, dennoch fühlte sie sich plötzlich nicht zu Hause hier, zum ersten Mal in diesen zehn Jahren; ihre sichere Ruhe war ganz erschüttert; ihr schien, als müsse sie kämpfen, mit etwas Unbekanntem, unabwendbar Schrecklichem.
Was sollte dies alles bedeute»? Dieser junge Fremde, war er wirklich Walthers Freund oder verknüpfte die Beiden ein anderes Baud, das einer gemeinsamen Schuld? — So ost in der langen Trennungszeit hatte sie sich die Wicdersehensstunde vorgestellt und auch gewußt, daß ihr Bruder einmal so kommen würde, ungemeldet, unerwartet; er war ja ein Sonderling gewesen von Jugeud auf; seine Feuerseele hatte immer die Grenzen des Alltägliche», Hergebrachten durchbrochen; doch so iu Geheimniß und Dunkel gehüllt, wie die furchtbare Regennacht draußen, hatte fie sich sein Kommen aber doch nicht gedacht.
HanS und Bärbe standen schon eine Minute laug in der Küche und sahen verwundert zu, wie hre Herrin einen Spahn um den andern in das -rasselnde Herdfeuer legte; das gnädige Fräulein chien ihrer täglichen Lehre „spart das theuere Holz" gar nicht zu gedenke». „Du!" lispelte Bärbe nach dem kopfichüttelnden Knechte hinüber und tippte an ihre vielsagende und superkluge Köchin-Stirn. Da erschien Stephan in voller Livree; fie flogen an ihre Arbeit, und Fräulein von Prack hob den
kupfernen Wasserkessel so selbstverständlich auf die Flamme, als sei das Nachtdunkel draußen schon pures Morgenroth.
„Stephan, wir haben Logirbesuch; zwei Herren," sagte sie anscheinend ruhig, „besorgen Sie alles, ich bin verhindert. — Zwei Betten in der Gaststube, Grog und Aufschnitt. Den Wein habe ich schon hier. Eitt Euch Ihr zwei!" befahl fie nach Hans nnd Bärbe hinüber, legte dem Diener die Schüssel hin schrttt mtt einem Tablet von Gläser und zwei Flaschen aus der Küche.
Im Wohnzimmer ging es indeffen laut her.
„Ich bitte Dich, Wallher, sage die Wahrhett zu ihr," bat ruhelos auf- und niedergehend, Herr de Belho und »ahm bald eines der Kinderspielsachcn, bald eine Blume gedankenlos vom Geburtstagstisch empor. Jetzt klang sein Organ beinahe hart; aber der Baron brauste auf: „Willst Du mir Vorschriften machen? Du, — mir? Haben wir uns darum alle Opfer auferlegt, daß Du plötzlich vor zwei Fraueuaugen zitterst? Du bist ein Knabe, Mmiano, und ich bereue . . ."
„Was bereust Du?" Des Fremden Frage hatte flüsternd klingen sollen, doch auf seinen bebenden Lippen wuchsen die Worte zu Riesenlauten. Hochaufgerichtet stand er vor dem Baron.
„Du Narr!" sagte dieser fast verächtlich, — und durch die duukelfaltige Portiere, welche das Wohnzimmer vom Schlafkabinet trennte, leuchtete ein blondumlocktes Kindergeficht mtt zwei strahlend blauen Augen; Muth stand im Nachtkleidchen hinter den ängstlich vorgehattcuen Gardinen und blickte verwundert ans die beiden stemden Männer, von keinem bemerkt. Wer waren fie nur? Der eine
doch richtig ihrem lieben, ost im BUde geküßten Papa ähnlich! Aber er konnte es nicht sein.
Tante sagte ja, er wäre so wett fort, über dem Meere nnd käme erst wieder, wenn sie eine große Dame sei. Ach — und der Andere, wie schön! Ganz wie Christus unter den Pharisäern in Tantes Bilderbibel; dieselbm traurigen Augen! Wo war nur Taute Almuth? Sie hätte so gern gefragt, ist er ein Königssoh» ? Aber zankten sie sich nicht? „Was bereust Du? Sag' es mtt!" wiederholte der junge Mann, „daß Du mir die schwere Last des Lebens wieder aufgebürdet; mtt, so müde? Oder daß meine Schwester Dein Weib? — Sei ruhig! — Sylva de Velho ist stolz — Du wirst niemals wieder hören von ihr . . ."
„Hall! Nicht weiter! Du bist rasend!" Der Baron sprach es hefier und legte seine Hand schwer ans des Andern Mund. Da bewegte sich die Porttere; beide Männer blickten hinüber. Wie aus Träumm erwachend strich Mariano de Velho sich über die Stirn — Herr von Prack aber vergaß Freund und Streit und schritt mit ausgebreiteten Armen zu feinem Töchterchen hin.
Jrn Nu fielen die Portteren zn; wie ein auf. gescheuchtes Vögelchen flüchtete Muth durch eine Hinterthür des Schlafzimmers; er fand es leer — und soeben trat Fräulein von Prack, gefolgt von Stephan mit Erfrischungen ein. Der greise Diener zuckte zusammen, als er feinen Herren erkannte, und weinte in feinen Armen; auch der Baron sprach gerührt auf ihn ein. „Na, Stephan, alles Haus, Du hast Dich ja prächtig gehalten. Nun gehtS wieder aus einem andern Tone auf der Pracksburg: Manneswort und Gehorsam!"
(Fortsetzung folgt.)
^Nachdruck verboten.)
„B a r o n e ß ch e n." Original-Roman von Ida John-Arnstadt.
(Fortsetzung.)
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Umschau.
3» der sozial-wissenschaftlichen Studentenvereinigung in Bonn hielt dieser Tage der rühmlichst bekannte Nationalökonom Profefior Dr. Eberhard Gothein einen Vortrag über das die Gegenwart wieder gewaltig bewegende Thema: „Das Duell". Redner betonte zunächst, daß der Dienst, den die Wissenschaft bei der Lösung dieses sozialen Problems leisten könne, nur darin bestehen könne, daß fie vor» nrtheilslos die Entstehung und Entwickelung desselben prüfe und eben damit die Anfichten über sein Wesen kläre. Einen solchm Versuch hat Profefior v. Below unternommen; so vortrefflich er aber die Zustände seit dem Ende des 16. Jahrhunderts und namentlich die Bekämpfung des Duell-Unwesens durch die Staatsgewalt dargestellt habe, so sehr scheine er ihm, dem Redner, fehlgegriffen zu haben in der Herleitung des Duells. Below bestrettet jeden Zusammenhang des heute üblichen Duells mit dem gerichtlichen Zwei- kämpfe des Mittelaüers, mit dem Fehdewesen, den Turnieren, er bestrettet überhaupt den Ursprung aus dem deutschen Recht, er fieht im Duell nur eine am Ende des 15. Jahrhunderts entstandene, vom romanischen Boden aus erst spät nach Deutschland verpflanzte formelle Rauferei. Der Widerlegung von Below's galt hauptsächlich der Vorttag, in dem Professor Gothein die einzelnen Uebergangsstufen vom gerichtlichen Beweis durch Zweikampf zum Duell an der Hand der Quellen darlegte. Nachdem besonders durch die unermüdliche Arbeit der Kirche in den meisten Gebieten der gerichtliche Zweikampf abgeschafft worden war, blieb er als ein Standesvorrecht der ritterlichen Stände bestehen. Der „Tjost", der ritterliche Zweikampf, ist ursprünglich ein rechtlich geordneter Entscheidungskampf über eine „Wette", ein Streitobjekt; das Turnier, obwohl feinem Wesen nach Spiel, bewegt sich doch in den Formen eines Rechtshandels und wird deshalb auch oft zur Entscheidung wirklicher Rechtshändel benutzt. Entscheidend aber ist, daß der Zweikampf in der Lehens- verfaffuug überall ziemlich gleicharttg zum Beweismittel für Klagen, die gegen die rttterliche Ehre und die Lehensttene gehe», wird. Professor Gothein erwies
von i thaus pest
„National Zeitung" und Genossen die hesttgsten Widersacher Herrn v. Miquels. Sollte es nicht den Leuten im Lande einleuchttn, daß Miquel aus den Thatsachm gelernt hat, nnd seine Gegner sich gerade darin von ihm unterscheiden, ans diesen nicht lernen zu wollen?!"
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viel, Walther; vor diesen Augen, ich werde sein ein schlechter Komödiant."
uns einen Trunk, Almuth, und gieb' der ^erschüft Deine Befehle. Wtt haben mit Dtt zu
•Sofort Walther. Nur möchte ich erst unfern Gast willkommen heißen," lautete ihre Aut- /j dann wandte fie sich so liebenswürdig an be Velho, daß dieser ihr fteudig überrascht oargereichte jpanb küßte; es klang gar so herz- ' freundliches „möchte es Ihne» recht lange uus gefallen, mein Herr." Sie hatte noch etwas 0 sollen, nun aber neigte fie sich verlegen und
der „Natioualzeitnng" hatten sich soeben erst zu Propheten der Vereinigung aller Anderen, womöglich inklusive der Sozialdemottaten, gegen „Reaktion, Shutter und Ostelbier" gemacht — und da kommt ihnen dieser fatale Herr von Miquel und setzt in seiner Rede der bestehenden politischen Verwirrung und Aufregung ein Ende durch das feste Ziel einer Politik des Ausgleichens.
Wir unserersetts stehen in politischen Dingen auf durchaus keinem extremen Standpuntte, weder exttem agrarische, noch exttem sonstige Ansichten vertteten wir. Im Jnterefie der am liebsten ruhig und in geordneten Veihältniffen ihrem Berufe und ihrer Tagesarbeit »achgehenden Einwohnerschaft von Stadt und Land legen auch wir uns eine ruhige, sachliche Bettachtung aller polittschen Dinge als unerläßliche Pflicht eines national und konservattv gesinnten Blattes auf und wünschen eine ebensolche polittsche Diskussion. Statt ihrer haben, wie wir dies auch an dieser Stelle nachgewiesen haben, die Radikalen und Sozialdemokraten eine gegentheilige Taktik eingeführt. Es ist uns nur lieb, daß es gerade der „Hannov. Cour.", ein Blatt, was krampfhaft gegen die Vereinsgesetz-Novelle auf- getteten ist, jetzt diese Takttk also schildert:
„Versprechungen, di« nicht zu erfüllen sind; die persönliche Verdächttgung politischer Gegner um jeden Preis; die Methode, Gesetze dadurch zu Falle zu bringen, daß man sie mit uneifüllbaren, zu weit gehenden Forderungen belastet; die Methode, daß man ganze Klassen und Stände in skrupelloser Weise in ihrer Gesammtheit verdächtigt; daß eine Utopie durch die andere ersetzt wird, um eine ins Ziellose gehende Agitation in Athem zu halten; daß man anderen Parteien frivol die UeberzeugungStreue abspricht; daß man heute jenes, in acht Tagen womöglich das Entgegengesetzte vertritt, je nachdem es sich augenblicklich als dienlich erweist, um die Agitation in Athem zu halten. Dazu kommt der Ton, der in die politische Aussprache gereifter Männer hineingetragen und hier damit legitimirt wird, daß er sich aus dem Berufe oder den polittschen Veihältniffen von selbst ergebe."
Diese Schilderung ist eine so getreue und der „Hannov. Cour." wird diese radikale Taktik ebenso- bald satt haben müssen, wie wir sie habe», und wie sie alle anständigen Menschen überhaupt sehr bald bekommen müssen. Die radikale Presse, die sich anch in unserer Provinz geflissentlich dieser in dem Hannoverschen Blatte geschilderten Taktik in hervorragendstem Maße bedient, wird, so find wtt überzeugt, den anständig denkenden Leuten mit der Zeit sicher zuwider werden. Der Ekel vor dem ewigen Nörgeln unb Schimpfen wirb mit der Zett, wie anderwärts, auch hier zum Durchbruch kommen.
imI Atzten sich Beide nicht. Während der Baron Gegenstand im Zimmer musterte — ein stilles auf1 nach langer Trennung — trat der Fremde FlaÄ ^retig zu der Dame des Hauses. Der Klang [41 Stimme traf Almuths Ohr wie Cello-Ton, I?Ehig weich, „gnädiges Fräulein, können Sie --Mhe» dem Ausländer? Es ist Nacht, aber Freund wollte so . . ."
Ȇnfinn, Mariano," unterbrach ihn der Baron,
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchham
Redaktion und e$pebition: Markt 21. * Jllustrirtes Sonutaqsblatt. Verantwortlich für bat allgemeine» Theil: Redakteur M. Hartmann
_ _ ** *** für den Afieratentheil: Joh. Äeg. Koch, beide in Marburg. '
A^elgen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Amwncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in yVVTI c Frankfurt a. M., Ca;iel, Magdeburg und Wien; Rudolf HHI. ^off* ül Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, EL. ~ .
Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Pari». Telephon 55.
»Don Mariano de Velho — meine Schwester, lllj1 N) ledig," stellte Herr von Prack vor, „und ® "was Warmes, wenn es möglich ist, nament- $ aber einen guten Tropfen. Wir sind per von der Station herüber gewandert; bei IE» fährt ja das berühmte Wachelseeer Post- di nicht."
Fräulein Almuth neigte zustimmend den feinen und nöthigte die Herren auf das Sopha, doch
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rw» W
>2 177 gtiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe-
14 •• ditton 2 Mt., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl Www
Teletifirm 55 Bestellgeld. Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile
XeUUbon 55. oder deren Raum 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg. Sonnabend, 31. Juli 1897.
Bessere Aussichten.
.Und ein wenig böser Wille" ist sicher dabei, an sich jetzt die „National-Zeitung" und die der tat Hälfte der Nationalliberalen dienende Presse tn den Herrn Vizepräsidenten unseres Staats- listerinmS in geradezu feindschaftlicher Weise be- en. Dort, wo diese Jnvectiven gegen Herrn v. iml geschrieben werden, hatte man einen schönen aleu Traum; es war etwas „Großliberales", mtt dem Gang der nationalliberalen Fraktion Lager der Linken bei der Vereins-Novelle geahnt Aber der Glaube an diese „große liberale igung für immer" ist mit dem Fall der einsgesetz - Novelle gerade Aberglaube geworden, wer ist, so fragt sich diese linksnationalliberale e, anders schuld, daß die Sache gerade bei Kendung des Vereinsgesetz - Novellen - Begräbnisses YP* K dem Liberalismus so unwillkommene Wendung wm: nur Herr Dr. von Miquel! Der einstige trauet ttwnalliberale und jetzige Minister hat die Parole -Cch «Ausgleichens der Gegensätze ausge- ftu, er selbst hat sie bereits in Ministerredeu seit- "thatsächlich befolgt, und das macht der „National- dmg" und ihren Hintermännern einen starken Strich (41 ch ihre Rechnung der Stärkung lediglich der Position und des Manchesterthums. Die Leutchen