Telephon 56.
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Unvermittelt und hastig sprach eS der Baron
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Stimme klang etwas den» sprach: »Almuth! Wie soll ich Dir nur
Gefühl und Ausdruck
»ie von unseren Filia! - Expeditionen Kirchhain, Neustadt und Wetter em mgenommen.
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Zur weiblichen Berufsftage.
Wem der söhnestolze Vater gewarnt wird, seine «mhalter einen der akademischen Berufe, vor n das juristische Studium, ergreifen zu lassen.
L preußischen Klassenlotterie" den von allen Postanstalten, Landbrief-
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ober eine Frauenakademie, als eine Lehrstätte, von der aus den Schülern der gärtnerischen Lehranstalten Wettbewerb und Erwerbsschmälernng erwachsen könnte.
Der Wettbewerb wird dennoch kommen, ja er ist schon da: nur wird er, wie es in einem, seines Allgemeinen Interesses wegen an dieser Stelle wiedergegebenen Artikel der Kölnische» Zeitung richtig heißt, keine Erwerbsschmälerung bringen. Er mußte kommen, weil man Mädchen und Frauen, die in einer Arbeit beruflich thätig sind, auf die Dauer nicht das versagen kann, was man den männlichen Mitarbeitern schon lange bietet: eine zusammenfassende Belehrung über ihre Arbeit, eine theoretische Erläuterung und die praktische Einführung in die Art und Weise, wie jene Arbeit am besten, am rationellsten auszuführen ist, kurz, eine systematische, schulmäßige Unterweisung. Sie kann den Mädchen und Frauen nicht vorenthalten werden, wenn man sie im Gartenbau ebenso intensiv, aus Kleinem viel schaffend, machen will, wie die mit Lehrstätten reichlich versehenen Männer. Schulen für Gartenbau müssen auch Schülerinnen offenstehen. Da aber, von Ausnahmen abgesehen — es giebt an Lehranstalten für Männer zeitlich getrennte Wochen- curfe für Obstverwerthinnen und ähnliches —, der gleichzeitige Besuch solcher Schule seitens beider Geschlechter nicht angängig scheint, so müssen für das andere Geschlecht besondere Schulen errichtet werden. 3hr Wettbewerb wird sich nur darin kuudthun, daß der zum Gartenbau, d. h. zur Gemüsezucht, Obstpflanzung und Blumenpflege benutzte, immer mehr zu erweiternde Boden jetzt von mehr vorgeschulteo, systematisch angelernten Kräften umworben oder bearbeitet wird als bisher, wo die Vorschulung allein dem männlichen Geschlecht zugute kam. Der Wettbewerb erstreckt sich auf die anbaufähige Grundfläche, und die ist unseres Erachtens auch in Deutschland groß genug, sie kann groß genug gewacht werden, um beiden Geschlechtern, nach gleich sorgsamer Ausbildung, lohnende Arbeit genug zu geben.
Die gleich sorgsame Ausbildung bedingt aber nicht, daß der Lehrplan beider Anstalten übereinstimmt, im Gartenbau hat sich gewissen Verrichtungen von alters her mehr die weibliche, lenksamere, gewandtere land- und hauswirthschaftliche Bethätigung zugewandt; andern, mehr körperliche Kraft fordernden Arbeiten der stärkere Mann. Es ist thöricht, wenn dieser naturgemäßen Arbeitstheilung die Lehrpläne der heute entstehenden Gartenbauschulen zuwiderlaufen, wenn sie auf Dinge übergreifen, die ihrer Eigenart wegen dem Gärtner und Obstzüchter verbleiben müssen. Bor derartigen Hebelgriffen schützt am sichersten die
Reichstage ertheilten Zusage abgenommeri. Sie hat mit ihrer Vorlage das Ihrige gethau, und diejenigen, welche jetzt die Einlösung jener Zusage fordern, werden sich vorerst an diejenigen Parteien zu halten haben, welche die Vorlage ablehnten. Sodann läßt die so überaus knappe Mehrheit, mit welcher die Borlage abgelehnt worden ist, mit Bestimmtheit in naher Zett einen positiven Erfolg erhoffen, und zwar auf dem Wege, auf welchem bereits zwei der drei Faktoren der preußischen Gesetzgebung sich vereinigt haben. Die Sache drängt daher um so weniger, als die Gegner der Vorlage nicht einmal den Versuch gemacht haben, aus dem Regierungsentwurfe die Aufhebung des Verbindungsverbots herauszuschälen. Sprechen daher an sich schon Gründe von Gewicht gegen die Beschreitung des Weges der Reichsgesetzgebung, so erscheint derselbe völlig ungangbar angesichts der Art, in welcher jener am 18. Mai begründet wurde.. Mau hat dies Vorgehen der Mehrheit unter der Führung der Herren Singer, Lieber und Richter vielfach mit Recht mit der Aufpflanzung des Geßler- hutes verglichen. Ein angesehenes englisches Blatt bezeichnet es sogar als den denkbar schwersten Schlag ins Gesicht Preußens und seiner Regierung. Man braucht daher gar nicht an den aus der Vertagung des Reichstages bis zum 22. Juni erkennbaren Nebenzweck dieses Vorstoßes zu denken, um zu erkennen, daß es mit der Würde der verbündeten Regierungen völlig unvereinbar und für ihr Ansehen verderblich wäre, wenn sie diesem Exzesse des, um das Bismarck- sche Wort zu gebrauchen, »unitarischen Konventes" sich fügen wollten. Das Werk der Sammlung der staats erhaltenden Parteien würde durch einen solchen Schritt von vornherein ganz aussichtslos werden, und es verlohnte sich nicht der Mühe, damit anzufangen. Ernstlich glaubt daher wohl auch fehler der Rufer im Streit, welche jetzt die Annahme des Reichstagsbeschlusses vorn 18. Mai verlangen, an die Erfüllung dieses Verlangens.
Art der Gartenbauschule selbst: ihr Sitz, nicht au- künstlich geschaffenem, der städtischen Umgebung abgewonnenem Schulboden, sondern mitten im flachen Lande, allen Anforderungen unterstehend, die ein echt ländlicher, landwirthschastlicher Betrieb, hier besonders Obst- uud Gemüsebau, an die darin Arbeitenden stellt. Für Ausfälle und Streifzüge auf umstrittene oder vorweg männliche Arbeitsgebiete ist da kein Anlaß, wo, wie in Schneckengrün bei Mehltheuer im sächsischen Vogtland auf dem Besitzthum der Baronin v. Barth-Harmating, alle von weiblicher Hand gut zu leistenden Arbeiten von ihr praktisch ausgeführt werden und keine Zeit lassen, um nach andern, auch gärtnerischen Arbeiten auszuschauen. Hier greift ein theoretisch ertheilter Unterricht aus der Botanik, der Boden- und Düngerlehre, au8 der Thierkuude und dem kaufmännischen Geschäftsbetrieb mit weiser Beschränkung das gleich oder später praktisch Verwerthbare heraus. Die praktische Unterweisung selbst aber umfaßt vom Gemüse- und Obstbau, von d-r Anzucht von Beerensträuchern und der Blumenpflege die Zucht im Freiland, wie im Warmhaus, die Sortenkunde, Aufbewahrung der Früchte, ihren Versand und die den Frauen vorweg zufallende Obst- verwerthung. Tritt dazu noch eine Belehrung über den Obst- und Gemüsehandel, die beide als reich lohnender Verkauf in städtischen Läden und Geschäften sich immer mehr einbürgern sollten, so darf man nach einer Besichtigung dieser Anstalt ihrer Leiterin zustimmen, daß die Schule in obigen Zweigen des Gartenbaues vielen Mädchen und Frauen einen zufriedenstellenden Beruf, eine auskömmliche, gesicherte Lebensstellung erschließen kann. Auch von Ausländerinnen besucht, wird doch die vogtländische, dem sächsischen Ministerium unterstellte Gartenbauschule durch ihre Unterweisung dem deutschen Volkswohlstände vorab zum Nutzen fein, ficmben Ländern zur Anregung und als Vorbild dienen.
(Fortsetzung.)
86 einmal die Jnlisoune gar zur heiß ans das I »er Hundehütte brannte und Phylax ungeduldig *r Kette rasselte, bat Muth, ihn abkeüen zu
Marburg
Freitag, 30. Juli 1897.
matt, als er mehr stöhnte — Da bin ich wieder, danken !"
starrten aus dem Erdreich hervor, und Muth fuhr erschrocken auf; „ich wollre sie nur gerade biegen, Tantchen," klagte sie unter Thronen lächelnd, „aber ich klebe die Köpfchen alle wieder an, daß sie fest wachsen; warte Du nur!"
Und Tantchen Almuth schalt wieder nicht. „Das Kind hat cs gut gemeint," nickte sie zu der Bärbe hinüber.
O ja, gut meinte Muth e8 immer; ihre Ziele unb Zwecke waren stets die besten, hoch in ber Wahl ber Mittel war sie unvergleichlich. Ihrem blitzartig raschen Denken folgte die Thal, wo es an-i gmg, auf der Stelle, und das arme Tantchen hatte viel gut zu machen, was „das Kind" im übergroßen Eifer verdarb. Nun, Fräulein Almuth von Prack tröstete sich; einmal mußte eS doch anders werden!"
ES änderte sich freilich alles früher als sie es gedacht.
Eine dunkle Märznacht, sternenlos und sturm- voll, war hereingebrochen; der entfesselte Wind heulte in allen Tonarten um die Pracksburg, und jedes heruntergefegte Balken -und Schieferstück weckte als Echo die Sorge im Herzen Fräulein Almuths: Die vorjährige Baurechnuug war noch nicht bezahlt und das Schloß wurde immer pflegebedürftiger; Muth und das Gesinde warm längst zu Bett; Fräulein Almuth wachte noch allein, denn morgen "urde ihr Liebling zehn Jahre alt, und da Muth unb das Frühroth immer zusammen im Wohnzimmer erschienen, mußte ber Geburtstagstisch doch schon 6or Tagesanbruch gedeckt sein; er war gleich fertig, eben wollte das Fräulein den Aufbau kleiner Ge- fchrnke mit Blumen kränzen, als Phylax anschlug und das Hosthor wie von Zauberhand erschlossen aufsprang. Fräulein von Prack ließ die Guirlande
(Nachdruck verboten.)
„Baroneßchen." Original-Roman von Ida John-Arnstadt.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Luartal-Abomiements-Preis bei der Expedition 2 M:., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld. JnsertionSgebühr für die gespaltene 3ctle oder deren Raum 10 Psg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg
Überschwänglichkeit in
kannte das Fräulein nicht; aber jetzt stürmte sie doch auf den Bruder zu und umarmte ihn aufjubelnd, bevor sie ihm deu regenfeuchten Mantel abnahm und ihn selbst auf einen Lehnsessel drängte.
»Nein, nein, ich kann jetzt nicht fitzen. — Wo ift mein Kinds Führ' mich zu meiner Tochter — bvch, — ich Thor, — nicht in ber Nacht! — Hör' Almuth, es — ist noch ein Fremder draußen, ei" junger Mensch, der sich aber nicht hereintraut. D" kannst ihn doch wohl uuterbringeu für ein paar Monate?"
Der frühere, blühend schöne Mann war er nicht "lshr; sie hätte ihn nicht erkannt, hätte er beim Eintreten den Hut aufbehalieu, denn Haar und Bart waren fahl und verwildert, die Gestatt leicht gebeugt , und seine interessanten Züge wurden durch Linien entstellt, welche aus inneres Kämpfen hin- b tuteten. Die kraftvolle
Bestellungen
die Monate August und September auf die
krrhöss. Zeitrmg
nebst deren Gratisbeilagen
reisblatt" für die Kreise Marburg uni
lieber Himmel, Bärbe!" rief sie und ließ Messer fallen, um die Hände zusammen- können: lauter kopflose Spargelstangen
Hain, „Illustriertes Sonntags- Ujflitt" und „Verloosun gsliste bet
Umschau.
Daß die Gegner der Vereinsvorlage nunmehr mit dem Verlangen hervortreten würden, daß der Bundesroth dem am 18. Mai vom Reichstage beschlossenen Nothvereinsgesetze seine Zustimmung geben solle, war mit Sicherheit vorauszusehen. Aber nicht minder sicher ist es, so sagt treffend die „Post", daß dieses Verlangen nicht in Erfüllung gehen wird. Zunächst haben diejenigen Parteien, welche die Vereins gesetznovelle verworfen haben, ber preußischen Regierung bie Verantwortung für die Erfüllung ber im vor Schreck zu Boben fallen unb verharrte rath- uud aihcmlos in berfelben Stellung. Das konnte nur Einbruch Meuten; was sollte sie thun? Sie, sonst so heldemnüthig unb entschlossen, konnte sich nicht einen Schritt vorwärts bewegen; bie Füße waren ihr wie gelähmt. Sie legte bie Hand auf ihr heftig klopfendes Herz und lauschte; aber ber Stunnesothem übertönte jebes Geräusch.
D« — was war dass — Schritte im Flur, ein Druck am Schloß, uud in dem weißen Thür- rahmen, wie eine Räubergestalt, erschien unvennuthet wie er vor zehn Jahren gegangen, ihr Bruder, der Baron.
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain
Redaktion nnd Expedition: Markt 21. Illusterstes Sonntaqsblatt. Vermüworüich für den allgemeinen Theil: Redakteur M. Hartmann
ö für den Inseratrncheil: Joh. Äng. Koch, beide in Marburg.
Dem gestrigen Tage (28. Juli), an welchem 5 0 3 ahre verflossen sind, daß unser Marburger Ehrenbürger Fürst Otto von Bismarck die Ehe mit Johanna von Puttkarner schloß, widmen mehrere Zeitungen herzliche Artikel, die diese durch Glück gesegnete Ehe als schönes Beispiel feiern. So schreiben die „Leipziger Neuesten Nachrichten:"
»Fürst Bismarck hat oft, wenn sein Blick auf der Gefährtin ruhte, eS ausgesprochen, daß diese es war, die ihn iur^äbt geführt hat. Ihr durfte er vertrauen. Manch' Sanger Zahn hat an dem Ruhme des großen StaatS- unb feine Schwester faßte mit einem besorgten Blick in feine Augen nach feiner geftitulirenben Rechten. Gott fei Dank, er lächelte sie ruhig an, unb sie fragte nicht wie sie gewollt, „bist Du krank?" sondern schritt ohne jedes Wort nach der Thür, den feltam angefünbigten Gast zu begrüßen unb hereinzulassen.
DaS Lampenlicht aus dem Zimmer fiel beim Deffnen gerade an die gegenüberliegende Wand der Borhalle und mochte den Fremden, der so edel und schlank dort lehnte, blenden, denn er hielt die Hand über seine Augen, bevor er sich grüßend verneigte.
»Nur herein, Mariano!" fommanbirte der Baron unb ging ihm mit onSgestreckten Händen entgegen. »Du siehst, ich hotte recht: eS ist alles noch beim alten auf ber Pracksburg, — Gastfreundschaft und bie Schlösser an Thor uud Thür, sonst hätten wir biefe Ueberraschung weniger gelungen in's Werk setzen können. Schau mal hin; man empfängt uns sogar an begrenztem Tisch.
Fräulein Almuth erschrak doch, als ber Frembe wankenden Schrittes näher trat und in gebrochenem Deutsch eine unverständliche Entschuldigung stammelte; es zuckte so schmerzlich über feine edlen Züge und die dunkle Farbe des Kaiserbartes stach seltsam ab von der geisterhaften Bläffe seines Gesichtes; tiefliegende Augen und eine Fülle zurückgekämmten swwa^welligen Haares gaben ihm etwas auffallend Eigenartiges. Daß das Licht des Genius von Stirn und Blick ausstrahlte, bemerkte Fräulein - Almuth von Prack sofort, als sich feine Lider lang» fam hoben.
(Fortsetzung folgt.)
in gern, in der Expedition (Markt 21), DH.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatter, forote bk Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in vvvn »»u. Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf aJLaII. Jlllslll. Masst -n Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ~
Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Daris. Telephon 55.
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len erschließen und finden diese Wegstrecken so voll drängenden Bewerbern und Bewerberinnen, daß Lust schwindet, ber Eifer erlahmt unb die Wahl fl*£auf6abn nutzlos dem unsicher führenden Zufall ' ® gegeben wird. Kommt aber Jemand und sagt, '<47 e$ doch noch nicht überfüllte Arbeitsfelder gebe, —— Mt er unvermeidlich auf die Gegnerschaft solcher, ben gleichen oder einen benachbarten Acker pflügen die hier in der herrschenden Stellung uicht ge= I sein wollen. Der Gartenbau durch Mädchen grauen ist uralt. Wo rationelles Anbauen zur ® wurde, ist es von weiblichen Händen mitbe- - mancherorts allein von ihnen gehandhabt Freit den. Aber eine „Gartenbauschule für «ue n?" Lieber noch ein Mädchengymnafium
die töchterreiche Mutter bei ber Umschau über iidje Beschäftigungen ben Stand ber Lehrerinnen I überfüllt, bie anbern höher» Berufsarten aber
®jtfe, da muß Phylax unser Heim bewachen Dieben und Strolchen." Plötzlich war das [486 6 doch zu ihr in die Küche gesprungen gekommen «tieb Vaterland magst ruhig sein" erklang es _?of. Muth hatte sich die eiserne Kette nm den Ilv geschlungen und schaute seelenvergnügt aus der
“Suttc heraus.
fon Glucken erleichterte sie das langwellige
' rifif W indem sie ihnen Lieder vorträllerte und wer vorsichtig an» und aufpickte, damit die schneller an das Licht kämen nnd das arme * nicht so lange still sitzen müßte, und einst, drei Jahren großer Mühe und Pflege Z, die ersten Spargelpfeifen auf Tantes „Ver- (476 hervorgeschossen waren, und das gnädige ffe 1t ^en mit Bärbe herantrat, sie als erste, _Ldoppelt gut bezahlte Delikatesse für den irth in Wachelsee zu stechen, traf sie die fäon über ihre Pfleglinge geneigt. Es fiel aus, daß die Kleine eigevthümlich betreten . und etwas aus ihrem Schürzchen auf bie schmuggelte. Fräulein Almuth schlich langsam