oau
Telephon 55.
(38
jelle
is Ha- iben von allen Posten statten, SanMmef-
‘r.6<
?au£
das. 2.
Ott
M
:ur
rs g
res 2. tena
res
rchhain, „Illustriertes Sonntags att" und „Verloosungsliste de zl. preußischen Klassenlotterie"
Seift eife ilitä. i bei
»MM
KX
reu ,
igcrn, in der Exoedition (Markt 21. nie von unseren Silial - Expeditione! Kirchhain, Neustadt und Wetter en;
zmzenomAen.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnemems-Preis bei der Expedition 2 S?*l, bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld«. JnsertionSgebühr für die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
und thränenlos der Baron kniete, — denn Frau Kathinka, die Herrin der Pracksburg war — todt.
»Stehen Sie auf, gnädiger Herr," bat der dahinter stehende Bediente alle zwei Minuten; dabei hielt er ein weißes Spitzenbündel mit einem rosige» Kindergesichtchen auf seinen alten Armen; doch sein Herr hörte und sah nichts, als die Nacht der Verzweiflung um sich her.
Auf einmal bebte ein Laut durch das Zimmer, zart nnd zitternd wie traumhaftes Vogelgezwitscher; das Sümmchen des kleinen Kiudes brachte den Baron auf die wankende« Füße. Er stürzte zu den Fenstern, stieß die Läden auf, riß dem alten Manne das Kind aus den Armen.
„Wecke Deine Mutter!" schrie er auf und wollte das neugeborene Töchterchen an ihren erkatteten Busen betten, doch Stephan kam ihm zuvor: „Versündigen Sie sich nicht, Herr Baron," sagte er, lauter, als es sich für einen Diener geziemt und nahm das schon wieder schlummernde Geschöpfchen aus seinen Händen. Der fassungslose Manu überließ es ihm auch willig; er sürrmte an ihm vorbei, — hinaus.
3a der Thür erschien dafür eine schlanke, blasse schwarzgekleidete Frauengestatt, die seine Züge trug. Fräulein Almuth von Prack, die Schwester des Schloßherrn, sagte nnd fragte nichts! sie blickte nur langsam und kopfschüttelnd hinüber auf die stille, todte Schwägerin und nahm dem Dimer das Kind ab, es hinauszuttagm. „Thmer erkauft!" flüsterte sie bei dem Kuß auf die Heine Stirn. Sie war erst gestern zufolge eines Telegrammes ihres Bruders hierher gereist und wußte, daß von nun an Ent- agung ihr Loos war. Sie kannte ihren einzigen Bruder, um i h n zu retten, um i h m beizustehen,
Marburg
Mittwoch, 28. Juli 1897.
181
>
ibe
H
lung .
3« der Rede heißt es: „Die Sozialpolitik war im vorigen Jahrhundert vorhanden und ist in diesem Jahrhundert vorhanden. Sie hat allerdings zur Zeit eine andere Richtung genommen; großartige Veränderungen in der Lage unserer Bevölkerung sind durch die Entwickelung der Industrie, der ungeheuren Verkehrsmittel u. s. w. hervorgerufen. Die alten Wohnsitze, die heimischen Verhältnisse wurden verlassen, große Arbeitermassen konzenttirteu sich auf eine Stelle; ihre Lebensbedingungen wurden andere. Daß da eine andere Anschauung von den Bedürfnissen der Mensche», eine andere Stellung der Gesetzgebung zu diesen Klassen, eine andere Art von Verwaltung noth- wendig ist, das ist nichts Neues, das ist ftüher auch schon dagewesen, das wird wohl immer so bleiben. Die Sozialpolitik, wie schon ganz richtig gesagt ist, bezieht sich aber nicht entfernt auf eine einzelne Klasse; sie wird sich vorzugsweise der Natur des Staates und seinen allgemeinen Aufgaben entsprechend, dem besonders leidende» Theile der Bevölkerung zuwenden. Ich halte beispielsweise die Berücksichtigung der schwierigen Lage der mittleren Klassen und vor allem der landwirthschaftlichen Bevölkerung auch für eine sehr wichüge Aktion der Sozialpolitik."
Die Regierung, der man in jener Presse Konfliktslüsternheit zu unterstellen beliebt und damit Stimmung gegen die Personalveränderungen in den leitenden Stellen zu machen sucht, proklamirt im Gegentheil den Grundsatz der Sammlung aller auf dem Boden des Schutzes der nationalen Arbeit stehenden Elemente und zwar mit solchem Nachdruck, daß sie auch durch die Verwerfung des Vereinsgesetzes sich nicht in der Aufgabe, selbst die auf dem Boden gleichmäßigen Schutzes der nationalen Arbeit stehenden Gegner des Vereinsgesetzes zur Unterstützung ihrer Gesammtpolitik heranzuziehen, ine machen läßt.
Diese Politik der Sammlung ist zweifellos eine schwere Aufgabe. Schon die von dem Herrn Vizepräsidenten des Staatsministeriums angeküudigte Stellungnahme zu den schwebenden großen Fragen der Zoll- und Handelspolitik wird ein sehr schwieriges Werk sein, und, auch wenn dieser große Wurf gelänge, würde es langer Zeit ruhiger stetiger polittscher Arbeit bedürfen, um den Gedanken jenes großen Kompromisses zu verwirklichen, das herzustellen die Staats- regierung sich vorgesetzt hat. Ebenso sicher aber ist es, daß gegenüber dieser Politik der Sammlung die V erh e tz ung ssch lag w orte von Reaktion, Konflikt u. s. w. ganz gegenstandslos geworden sind.
verbieten, verfolgen, wenn sie nur könnte. Aber sie kann nicht. Nun sucht sie die Wirkung derartiger Kundgebungen durch ein anderweitiges Mittel herabzusetzen. Sie läßt nämlich in den offiziösen Blättern behaupten, daß solche Kundgebung eine völkenechts- widrige Einmischung in die inneren Verhältnisse OesteneichS bedeute, die jeder selbstbewußte Oester- reicher energisch zurückweisen müsse.
Der am 9. Juli zu Eisenach tagende Ausschuß des deutschenLandwirthschafsraths hat beschlossen, eine Commission mit dem Rechte der Cooptation zu bilden, welche das für eine Revision der bestehenden Handelsverträg e einschlägige Material, soweit die landwirthschaftlichen Interessen in Bettacht kommen, sammeln und sichten soll. In der Erwägung, daß die Interessen der Landwirthschast und Industrie Hand in Hand gehen, beschloß man, mtt dern Central-Verband deutscher Jn- d u st r i e l I e r und einzelnen durch Sachkenntnis und Objektivität ausgezeichneten Männern der Industrie und Landwirthschast zur Berathung über die gemeinschaftlich zu ergreifenden Maßnahmen in Verbindung zu treten.
Umschau.
Trotz des Pynhussieges der „Liberalen" mit 4 Stimmen Majorität hat der Abg. Eugen Richter am Sonnabend einen sehr unglücklichen Tag gehabt. So gründlich, wie an diesem Tage von dem Minister Henn Dr. v. Miquel ist Hen Richter lange nicht abgefertigt worden. Wir heben hier aus Herrn Dr. v. Miquel's Rede nur nachstehende zwei Stellen hervor: „Der Herr Abg. Richter giebt mir glücklicherweise Gelegenheit, »och einmal das dem Henn Minister des Innern untergeschobene Wort, als wenn er die Festigkeit der Armee bezweifelt hätte, zurückzuweisen, indem er sagt, man hätte die Integrität der Armee angezweifelt. Gerade das Gegentheil hat der Hen Minister gesagt. (Sehr richtig! rechts.) Er hat gesagt: an der Armee if nicht zu zweifeln; aber die Bestrebungen, die Armee zu unterwühlen, find vorhanden, und wtt müssen dem einen Damm entgegen stellen. Diese Methode der Unterschiebung, der Verdrehung des eigentlichen Sinnes der Worte, die ein Redner spricht, kommt leider nicht bloß in dem Parlamente vor, sondern noch viel gefährlicher in der Presse. (Sehr gut! rechts.) — Meine Henen, der Herr Abg. Richter hat dann geschloffen, wie gewöhnlich, mit einigen verächtlichen Wendungen gegen die Minister. Er sagt: dies Ministerium hat so wenig moralische Autorität wie fein anderes Ministerium füt Friedrich Wilhelm IV. Nun, meine Herren, ich möchte wohl mal ein Ministerium sehen, welchem gegenüber der Hen Abg. Richter eine andere Stellung einnähme. (Sehr richtig! rechts. Heiterkest.) Ich glaube, wenn Hen Richter Minister selb st würde, würde er sich gegen sich selber wenden. (GroßeHeiterkeit rechts.) Ich will auf diese Sache nicht weiter eingehen. Jeder muß das Bewußtsein seines Werthes in sich tagen, und jedenfalls steht so viel fest, daß das Urtheik des Abg. Richter über de» Werth eines Ministeriums auf letzteres — so viel Charakter hat es wenigstens — auch nicht den g e r i n g st en Eiad r u ck machen wird. (Lebhafter Beifall rechts.)"
Die Adresse der reichsdeutschen Universitäts- Professoren sowie die zahlreichen, der jetzigen oppositionellen Haltung der Deutschen in Oesterreich sympathischen Artikel reichsdeutscher Blätter haben in Wien auf beiden Seiten einen tiefen Eindruck gemacht. Der Regierung sind diese Kund- gebungen sehr unangenehm. Sie würde sie gerne
Bestellungen
die Monate August und September aus die
«Machdruck verboten.)
„Baroneßchen."
mußte sie sich opfern; und sie war gekommen, als er sie gerufen, freudigen Herzens.
Gestern fteilich hatten ihre Hände geztttert und die Augen versagt; sie hatte die entsetzliche Nachricht „Kathinka todt. — Komme zu meiner Tochter!" nicht fassen können, trotzdem sie in großen blauen Buchstaben deutlich genug ans dem Papier geschrieben stand; doch der Kampf war kurz gewesen; sie war da, für immer, und war gerade recht gekommen, ihrem Bruder die schußfettige Pistole aus der Hand zu nehmen. Den Begräbnißtag hatte er fteilich i nicht abwarte» können, er reifte ab zum Entsetzen aller Leute, Niemandem anber tauend, wohin und toie lange, und die Leidtragenden „bekreuzigten und segneten" sich vor so viel Unsitte. Es sah es ja Keiner, daß er n a ch ihnen, im Dunkel des Abends die letzte Handvoll Erde auf den Sarg warf und eine ganze, lange Regennacht hindurch das Erb-Be- gräbniß Derer von Prack umwanderte.
„Laß mich ziehen, Almnth. Halte alles, wie Du willst. Ich muß fort, nur fort!" Das waren ferne letzten Worte für die Schwester; das S ud sah er gar nicht mehr an und so stürmte er hinaus m die Welt. Almuth hatte ihn nicht zu halten vermocht. Auf ihren Schultern lag nun A^s, das ganze Schloß war ihr anverttaut; eine Riesenaufgabe angesichts der Verhältnisse, aber es wurde doch etwas Rechtes.
Fräulein Almuth entließ alle unnütze Dienerschaft; sogar der alte Tabert, den schon der selige Baron-Großvater in das Spital St. Markus zu Wachelfee emgefauft hatte, durste nicht mehr im Sttjlofe umherarbeiten mtt seinen kinderkleinen Händchen, sondern mußte die Pfründnerstelle drunten in der Stadt benutzen zur Ausruh und Beschaulichkeit. Weinkeller und Banketsaal kamen unter Schloß
i k?, Mem Morgen aber war eS seltsam still
& herum; Wolken deckten den Himmel
* täben verschlossen dte Fenster im Schlas- ber jungen Frau, vor deren Lager wort-
gsbestrebungen durchaus enigcgengesetzten Sinne. Die Regierung, welche man seit lange planmäßig ganz im Fahrwasser des „ostelbischen Agrarier- Ms" tteiöend darzustellen pflegt, weist mit Nach- »ä den Gedanken einseitiger Begünstigung eines Elches zu Lasten der anderen und der Gesammt- 9«! zurück und proklamirt den Grundsatz der Ver- —— ^ung der verschiedenen Interessen auf einer Meten Linie, wobei jeder Thell nur das von seine» j «erungen und Wünschen erreichen kann, was sich tertml 1 km Wohle der Gesammtheit vertagt.
nur die N's erst weg sein und die P.'s! ’ na$ der großen Jagd geben wir unfern ? dann laben wir ben Prinzen Max und den en Schewsky ein, und nachher haben wir Ruhe, ^8- Siehe, jetzt sammle ich nur Ideen; später ich unsterbliche Werke, und alle Köpfe und werden Deine Züge tagen!" schwur Walther täglich und küßte dabei seinem Weibe begeisterungsvoll Augen, Hände und Sie lächelte ihn an, bezaubernd, strich die tn. Haarwellen von seiner Stirn und nickte fo, mein goldiger Mann! Unierdeffen ist das vollends ausgebaut, und .... uub .. ." y war sie nie gekommen, denn Baron Walther fosott auf die Erfüllung dieses nuausge- Wn Schlußsatzes, und da es nur in Burgunder __■ jZ?' schimmerte die Rothweinsarbe immer wie $ auf Kathinkas träumerisch süßem
nebst deren Gratisbeilagen wqneBteid blatt" für die Kreise Marburg uni
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Aniwncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in yYVIT Srantfurta. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf A.ÄXII. JayM. M-sie in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ~
Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Vari». Telephon 55.
„ ^n Frankreich richten die Pariser Chauvinisten- Met nmifjenbe Angriffe gegen die Regierung, weil ste beschloffen hat, der Enthüllungsfeier in Sedan fernzubleiben. Der „Jnttanstgeant" sagt unter mcht wlederzugebenden Beschimpfungen der Re- gterung, Frankreich liege zu Füßen Deutschlands. Er fordert die Munizipalität von Sedan auf die Enthüllnngsfeier jetzt erst recht ohne Beisein der' Mi- nifter abzuhalten. Alle diese Blätter behaupten, die Regierung bleibe auf Wunsch Deutschlands von der Feier fern. Die „Libre Parole" schreibt, das Deutsche Reich habe ein neues französisches Departement annektirt, da es ja dort Gesetze und Befehle gebe. Der sozialistische Deputirte Diviani, der gar tn der „Petrie Republique" einen Artikel: Ein neues Sedan" betitelt, sagt, die Haltung der" Regierung habe eine diplomatische Bedeutung für Europa, da sie ben Verzicht auf bie verlorenen Provinzen ausdrucke. Cs ist selbstverständlich und wird auch in Paris dem gegenüber von maßgebender Stelle entschieden versichert, daß keinerlei Intervention der deutschen Regierung in Betteff der Enthüllnngsfeier tu Sedan stattgefunden hat.
Die sozialdemokratische Agitation unter den Frauen hat in letzter Zeit bedeutendere Erfolge und Riegel, und die vielen Hypotheken wurden ab- getragen, soweit des Fräuleins Vermögen reichte. Immerhin hatten die Spatzen auf den Dächern nodj genug zu erzählen von Gläubigern und Miß- Wirthschast auf der Pracksburg, und der Jude Levy war noch lange hinauf- und hinabgewandert, um die Wernen Pokale, Bestecke und Weinkannen von den Prunktischen in solide Gold- und Markstücke umzusetzen.
„Laß Du den Leuten nur ihr Plaisir, Bärbel Mich ttänkt's nicht und mein Bruder hört's nicht," sagte das gnädige Fräulein zur Köchin, wenn die ihre Markt-Neuigkeiten mtt rothgewettiten Augen mtt heraufbrachte aus der Stadt, und ging ihren stillen Weg unbeirrt weiter: der Schloß Herr weilte ja in irgend einem fernen Erdenwinkel und das Kind war vorläufig nur für Milch und Zwieback empfänglich. Mochten die lieben Nächsten doch denken und reden was sie wollten, — übrigens war immer noch genug Reichthum vorhanden. Und endlich vergaßen die Leute das vielbeklatschtt Schloß. ES war ja nichts mehr zu sehen und zu hören da oben, wie zu Lebzetten der Baronin; keine Equipage und geputzten Gäste, fein Jagdzug oder Feuerwerk, nicht einmal eine lustige, schwärmende Künstlergesellschaft; vor den Atelier-Thüren und Fenstern lagen Riegel nnd Süden; sogar das Hauptthor verschloflen.
Als Se. Hochwürden der Stiftsprediger eines Tages im Ornat nebst Küster und heiligem Gefäße Einlaß begehrte, mußte der Geistliche eine volle Viertelstunde warten und läuten, bevor Stevban .hm öffnete..!
(Fortsetzung folgt.)
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain
ItB<f SteaÄton xnh SMcdition: Markt 21. 6 Jllustrirtes Sonntagsblatt. Veremtwortlich für den allgemeine» Thell: Redatteur M. Hartman»,
__1 tut den Jnseratenthrll: Joh. Ang. Koch, beide in Marburg.
W Grundrichtung der Gesammtpolitik
I Pfg, Preußens.
Mardii Wer mit den Schlagworten „Konflikt" und Eon" verhetzend zu arbeiten und in diesem e die Vereinsgesetznovelle als „Sturmvogel" an- ige» gedachte, wird durch die Rede des Vize- Renten des Staatsministeriums vom Sonnabend Konzept stark verdorben sehen.
Diese Kundgebung, welche sich auch dem Wortlaut , als eine solche des Staatsministeriums in seiner llr»schäft als verantwortlichen Trägers der preußischen «migsgewalt darstellte, zeichnet über die Stteit- Hc des Tages hinaus die Grundrichtung und Endlinie der Gesammtpolitik Preußens vor. Und nad) allen Gesichtspunkten in einem jenen Ver
nes w -
scrleio Original-Roman von Ida John-Arnftadt.
2 Zlü (Fortsetzung.)
serleiv- ,®aro« Walther von Prack gefiel seine Frau in der hulst^ Men Kleidung fast noch beffer, als im Glanze L i und Spangen. Auch der alte Levy V ,, ,whelsee versicherte das der Unerfahrenen jedes ^-sobald er wieder ein Prachtstück für den halben re82j =9 m seinem ledernen „Opferbeutel" mit sort- tenana to.