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Telephon 55.
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Reichspost und Staatsbahn.
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in unsere Hotels mich ein Klopfen
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moral. Wir sollten meinen, daß auch die demokratischen Parteien, die sonst, nicht laut genug die Forderung klarer Verhältnifie betonen, einsehen müßten, daß das so nicht weiter gehen könne uni) daß auch fie unserem Wunsche, auf dem zwischen Reichspost und Staatsbahn streitigen Gebiete Klarher zu schaffen, sich anzu>chließen nicht zögern dürften.
ErscheiM täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expedition 2 M., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld JnsertionSgebühr für die gespaltene Zelle oder deren Raum 10 Pfg.. Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Die Ansprüche der freien Beförderung von Post- «imigen durch die Eisenbahnen sind auf folgende chimmungen im Gesetz vom 20. Dezember 1875 «gründet:
Du bei den Frauen nicht herum. Doch jetzt lege Dich zu Bett. Ich will mir die Sache 'mal überlegen."
Das war zwar leicht gesagt, aber ich kam zu zu keinem Resultat. Als ich jedoch einmal mit Lucie allein war, sagte ich ihr kurzweg die Verlegenheit unseres Freundes. Ich erzählte ihr, daß auch Knut begütert, sein eigener Herr sei, daß er es aber nicht wage, ihr seine Liebe zu erklären. Da müßte schon ein anderer Anstoß kommen, der ihn zum Sprechen zwänge."
Sie sah mich mit ihren blauen Augen groß au.
„Ich hab ihn ja auch gern, Dir kanns ich's ja sagen, aber ich darf ihm doch nicht zu Füßen fallen und ihm sagen: „Knut, liebst Du mich?"
„Ja, hm, da hast Du auch recht."
Trotzdem ich ihm Hoffnung machte, so hätte er dennoch niemals die Liebeserklärung über seine Lippen gebracht, würde es jedenfalls auch bis heute noch nicht gethan haben, wäre nicht ein Vorfall eingetreten, der der Geschichte eine ganz andere Wendung gab.
Die Tante, Lucie, Knut und ich hatten einen kleinen Ausflug geplant, am Meere entlang, deffen Küste zum Theil wundervolle Parthien enthielt. Knut und Lucie schritte» voran, während die Tante und ich zurückgeblieben. Ich wollte fie absichtlich zurückhasten, vielleicht fand er doch endlich den Muth. Wir gingen langsam, so daß die beiden Vorderen bald unseren Blicken entrückt waren. Und als wir ie endlich einholten, welches Bild bot fich uns! Da ag Lucie schier ohnmächtig mit nassen Kleidern in Knuts Armen, der auch keinen trockenen Faden mehr anhatte, aber ihren Mund mit unzähligen Küssen bedeckte und fortwährend rief:
„Stirb nicht, Lieb, nur jetzt nicht! Du sollst leben, für mich, ich habe Dich doch so gern!"
Sie schlug halb die Augen aus, schlang ihre Arme fester um seinen Hals und flüsterte nm:
11. A u g u st Vormittags treten Ihre Majestäten der Deutsche Kaiser und die Kaiserin die Rückreise nach Deutschland an: die russischen Majestäten geben ihnen das Geleite.
Jahren angehörten, das unbeirrt um unsere staunten Gesichter fortfuhr:
„Meine Herren, sei'n Sie munter, Das ist ein altes Stück, Hier vorne geht sie unter Und hiMen kommt sie zurück."
mal auf. Was
stücke bis zum Einzelgewicht von 10 Kilogramm einschließlich."
Behaupten nun die Gegner einer klaren Scheidung zwischen Polt- und Eisenbahnfinanzen, das Vorhandensein einer solchen Gesetzesbestimmung verbiete eine anderweitige Regelung der Sache, so ist das eigen« thümlich. Es find schon zahlreiche Gesetze abgeändert worden, wenn nach deren längerer Wirksamkeit sich Mängel herausgestellt hatten. Daß aber das Abkommen zwischen Reichspost und Staatsbahn aut) heute noch als fehlerlos gelten könne, wird Nieman) behaupten wollen.
Die Mängel der oben citirten Bestimmungen find allerdings erst in den letzten Jahren so scharf hervor- getreten, wie fie sich heute zeigen. Die grundsätzliche Abneigung der jetzigen Reichstagsmehrhest, die Reichs- finavzen auf eine geregelte Grundlage zu stellen, hat den parlamentarischen Einzellandtagen die Pflicht auferlegt, die Landtagsbudgets möglichst unabhängig von der Reichsveiwaltung zu gestalten. Wäre der Reichstag zu einer Finanzreform geneigt, würde der unhaltbare Zustand, daß das Reich kein Defizit kennt, sondern ein solches ohne weitere Bedenken auf die Einzelstaaten abwälzt, beseitigt, so wäre eine Regelung des Verhältnisses zwischen Reichspost und Staatsbahn weniger brennend. Gegenwärtig aber können die Einzelstaaten nicht ruhig zusehen, wenn beispielsweise die Reichspost verschwenderische Bauten aufführt, weil sie in der Lage ist, „Ueberschüsse" abzuliefern, die eigentlich in die Tasche der Staatsbahnen gehören.
Schon um die Reichsverwaltuug zu größter Spmsamkeit zu nöthigen und um dem Reichstage die Ausnutzung der dem Reiche vertrauensvoll übertragenen ergiebigsten Steuerquellen nahezulegen, ist eine Zerstörung der Fiktion von den postalischen „Ueberschüssen" nothwendig. Es wird aber der konservativen Partei im Anschluß hieran keinesfalls die Absicht untergeschoben werden dürfen, von dem Herrn Staatssekretär des Reichspostamtes die Erfüllung „reaktionärer" Forderungen zu verlangen. Die Post soll vielmehr ihre Aufgabe als Förderin des Verkehrs nach wie vor möglichst intensiv erfüllen. Allein dem Reichstage und seinen Wählern muß klar gemacht werden, daß Institute, die wie die Post, dem Handel und Verkehr wie auch dem großen Publikum so reichliche Vortheile bringen, nicht imstande sind, reiche Erträgnisse an den Fiskus abzuliefern, sondern Opser erheischen.
Der Zustand, wie er jetzt zwischen Reichspost und Slaatsbahn besteht, entspricht weder der Gerechtigkeit noch der Billigkeit, noch auch der bloßen Verkehrs-
Marburg
Sonntag, 25. Juli 1897
Und zu vieren schritten wir zurück ....
Ich lag schon im Bette, als an meine Thüre aufhorchen ließ.
„Werda?"
„Knut! Franz, mach doch ■ Wichtiges."
»Hai's nicht Zett bis morgen?
Umschau.
Für den Besuch Ihrer Majestäten des Kaisers und der Kaiserin in Peterhof ist, nach einer Petersburger Drahtmeldung, soweit bis jetzt bekannt, folgendes Programm aufgestellt: Am 7. August Vormittags werden Ihre Majestäten auf der Rhede von Kronstadt eintreffen, wohin die russischen Majestäten auf der Kaiserlichen Yacht „Alexandra" dem Deutschen Kaiserpaare zur Begrüßung entgegenfahren. Der große Empfang Ihrer Majestäten des Deuffchen Kaisers und der Kaiserin findet cm der Landungsbrücke in Neu-Peterhof statt. Am Vormittag dieses Tages machen die Deutschen Majestäten Besuche. Am Abend findet Galafestmahl in Peterhof statt. Am 8. August Vormittags treffen die Deutschen Mäjestäten auf einer Kaiserlichen Yacht in St. Petersburg ein, begeben sich von der Landungsstelle ander Nikolaibrücke zur Peter-Pauls-Kathedrale und von hier aus zu dem deutschen Alexander-Hospstal, wo die mit einer gottesdienstlichen Feier verbundene Einweihung des neuerbauten Flügels dieses Hospitals statifinden wird. Von hier aus fahren die Majestäten in die deutsche Botschaft, in welcher die Deputationen der reichsdeutschen Kolonien empfangen werden. Danach nehmen Ihre Majestäten das Frühstück beim deuffchen Botschafter Fürsten v. Radolin ein. Am Nachmittage haben die auswärtigen Boffchafter und diplomatischen Mistonen die Ehre des Empfanges im Winterpalais. Um 6 Uhr Abends begeben sich die russischen Majestäten mit ihren hohen Gästen zum Umritt in das Lager von Kraffnoje Sselo. Nach dem großen Zapfenstreich findet im Lager eine Festvorstellung statt. Am 9. August Vormittags große Parade im Lager von Kraffnoje Sselo, nach derselben Festfrühstück tut Lager, am Abend Gala-Festvofftellung auf der Olga - Insel im Parke von Neu - Peterhof. Der Vormittag des 10. August ist zur Verfügung Ihrer Majestäten freigehasten. Am Abend wird der Park von Peterhof festlich beleuchtet werden und die deuffchen und russischen Majestäten werden den Thee in dem am Meere gelegenen Lustschloß Peters des Großen, „Monplaisir", einnehmen. Am
Und fie schloß mit einem silberhellen Lachen.
„Aber Lucie," rief ich aus, „Du hier?"
„Das siehst Du doch und anscheinend bin ich schon länger hier als Du. Ich las heute Deinen Namen zuerst in der Fremdenliste."
„Bin allerdings auch gestern erst angekommen und treffe sofort meinen alten Freund Knut Holmquist, der mich zunächst mit Beschlag belegte."
Knut, denn er und ich hatten die Strandparthie unternommen, verbeugte fich.
„Ah, Dein Freund? Wir zwei kenne» uns auch schon, haben schon ein wenig zusammen geflirtet. Dann sei Du unserem Bunde der Dritte."
„Ja, aber Lucie, was führt Dich denn her zu so später Zeit und veranlaßt Dich, den Sänger des Meeres, Heine, zu parodiren?"
Lachen konnte sie, reizend!
„Ich bin meiner Tante ein wenig durchgebrannt. Ach, wenn ich recht sehe, kommt fie da hinten und sucht mich."--
vortrat, sahen wir in zwei lustig blitzende Augen, die einem reizenden Geschöpfchen von 19 bis
„ärt. I. Der Eisenbahnbetrieb ist, soweit es ie Natur und die Erfordernisse des- Wlben gestatten, in die nothwendige lieber« "Kimmung mit den Bedürfnissen des Postdienstes 1 bringen. Die Einlegung besonderer Züge für die Me des Postdienstes kann jedoch von der Post- mvaldmg nicht beansprucht werden. Art. II. Mit für den regelmäßigen Beförderungsdienst der «hn bestimmten Zug ist auf Verlangen der Post- envaltnng ein von dieser gestellter Postwagen un- VgMch zu befördern. Diese unentgeltiche Beförderung umfaßt die Briefpost- "Mngen, Zeitungen, Gelder mit Einschluß des um Münzten Goldes und Silbers, Juwelen und Pretiosen M Unterschied des Gewichts, ferner sonstige Post-
„Nein."
Ich öffnete also. Knut sah sehr echauffirt aus und ließ sich auf einen Stuhl fallen.
»Was hast denn Du?" frag ich erstaunt.
»Franz, ich halte Dich für meinen besten Freund." „Na ja." Ich wurde schon ungeduldig.
„Sei offen und ehrlich."
„Zum Donnerwetter, heraus mit der Sprache." Er sprang auf.
»Du kennst Lucie, du liebst sie am Ende?"
Jetzt schlug ich eine Helle Lache an.
»Gewiß kenne ich fie. Wir find ja aus bemfelben Orte, schier Jugendkameraden. Sie ist eine Waise, reich, von ihrer Tante exogen worden. Lustig, ausgelaffen oft, wir haben uns häufig geneckt. Aber ich in fie verliebt? Nein."
Er othmete beruhigt auf.
»Gott fei Dank, ich dachte schon, ich meinte" — er trat plötzlich an's Fenster und blickte hinaus. Ich betrachtete ihn kopfschüttelnd. Plötzlich wandte er sich wieder zu mir. „Ich kenne fie jetzt feit einem Monate, seitdem fie hier ist. Glaubst Du an eine Liebe auf den ersten Blick?"
Ich zuckte die Achseln und ließ nur ein kurzes »Hm" hören.
Er aber fuhr unbeirrt fort;
»Ich glaube daran. Ich liebe fie, ich liebe sie eit dem Augenblicke, seit ich sie gesehen und ich glaube, daß auch ich ihr nicht so ganz gleichgültig bin,"
„Weshalb sagst Du's ihr denn nicht."
»Das ist es ja eben. So oft ich mir auch vornehme, ihr meine Gefühle zu erklären: bin ich bei ihr, verliere ich allen Muth."
Er seufzte tief auf.
„3a, bester Knut, um die Liebeserklärung kommst
Im „Vorwärts" finden wir folgende phrasenstrotzende Auslassung zu der bevorstehende» Abstimmung über die Vereinsgesetznovelle:'» -•# »
»Es ist ein Entscheidung» tag.«" Für die National- liberalen wie für di« Sozialdeuiokrattr, wie für die ge» sauunte politische Entwickelung Preußens und Deutschlands.
»Für die nationalliberale Partei handelt es fich um Sein und Nichtsein.
„Für die Sozialdemokratie handelt es fich, ob ihr neue, noch größere Bedrückungen auferlegt werden sollen und ob fie den Klassenkawpf, den zu führen ihre geschichtliche Aufgabe ist, mit verdoppeltem Agitationrfloff unb verdoppelter Erbitterung zu führen genöthigt werden soll.
»Für die gesammten GeschickePreußenS und Deutschlands handelt rS fich, ob eine brutale R-aktionSpolttik hereinbrechen soll, welch- die Reichs - einheit bedroht, welche die Volksklassen wüst aufeinanderhetzt, welche die wirtbschastlichr und politische Niederkuüttelung der unteren Volks kl assen bezweckt, welche zn unabsehbaren W c r r n l i s e n führen muß!"
Wenn erst das sozialdernokraüfche Centtalorgan fich für das Schicksal der nationallißerelen Partei begeistert, wenn es unserem Lande einen verdoppelt erbitterten Klaffenkampf ersparen will, sich für die Geschicke Preußens und Deuffchland intereffnt und gegen die wüsten Verhetzungen unter den Volksklaffen auf tritt — dann ist dies entweder sehr unglückliche Ironie oder der Gipfel sozialdemottalischer Heuchelei.
Im Gegensatz zu allen „liberalen" Entstellungen über die Novelle stellt die uationalliberale „Rhein.- Westf.-Ztg." Folgendes fesff:
1. Das Gesetz trifft keine Einzelpersonen, sondern nur „Vereine und Versammlungen", also Organisationen, welche etwas bezwecken und wollen, Gedanken bleiben „zollftei".
2. Das Gesetz trifft nur „sozialdemokratische und anarchistische" Vereine und Versammlungen; die aller anderen Parteien überhaupt nicht, ebensowenig die der Parteilosen. Nur sollen ■ Vereine, welche die „Losreißnng eines Staatsgebietes vom Ganzen erstreben ober vorbereiten" (Polen) wie sozialbemottattsche und anarchistische behandelt werben.
3. Das Gesetz trifft nur solche sozialdemokratische und anarchistische Verbündungen, „welche auf den Umsturz der bestehenden Staats- und Gesellfchaftsordnung gerichtet"
Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg nnd Kirchhain Jllustrirtes S-nntaqsblatt.
------------- _________für den ZnseratentheU: Joh. Aug. »och, beide in Marburg.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieser Blatt«», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in vWit granffurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf LHlI-Jllyrg. Moss- in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. ~ „
Daube & Eo. in Frankfurt a. M.. Berlin. Lanuover. Pari». Telephon 55.
(Nachdruck verboten.
Sie Lucie zu ihrem Manne kam!
See-Novelle von Franz Knrt-tzlSheim.
L ®inc leichte Brise kräuselte die Wogen des einigen «t«, in welchem die Sonne blnttoth unterzugehen Der ganze Umkreis schien in flüssiges Gold ^onbelt zu sein; wie scheue Vögel flatterten hoch- bte letzten Hellen Wolken, die allmählich von ”*tmt Blau überzogen wurden. Und jemehr der ^ge Sonnenball unserem Blick entschwand, desto TWre Sterne traten hervor. Jetzt hebt sich oben ein ^•ttnber Streifen ab, immer lichter wird er, immer Sr.majestätisch tritt der Mond hervor und Uber das Meer silberne Reflexe ....
t^lill ist es, aus der Ferne tönen gedämpft die des Jntermezzo's aus der „Cavalleria £®eana“ herüber. Die Badekapelle häü ihr >-Nonzert. Zitternd verfliegen die Töne, kaum ' ?ehr die hohen Melodien der Geigen vernehm- p’ sitzt verstummen fie ganz ....
liegen zu zwei ausgestreckt im Dünensande, EX Zigaretten find achtlos verglommen und mit K^bagen athmen wir das würzige Aroma des EX8 tin- Gar zu süß ist es, in der Dämmerung E^iinnen und fich so allmählich von derprächttgen rx3!ernad)t überfallen zu lasse».
t^wier uns ertönte das Knistern eines grauen» eine Helle Stimme weckte uns aus unteren p^eteien:
j Die Herren lagen am Meere
! Und seufzten schwer und bang,
- Es rührte sie so sehre
k , Der Sonnenuntergang.
ETEberrascht sprangen wir auf unb beim Lichte des ver eben toieber voll ans den Wolken her-
■ gl. preußischen Klassenlotterie" k »erden von allen Postanstalten, Lanbbries» | tigern, in der Expedition (Markt 21) «ie von unseren Filial - Expeditioner i Kirchhain, Neustadt und Wetter enl
j egenqenomuren.
Wob, Mit der am Montag erscheinenden lummer beginnt die Veröffentlichung eines ng Bl tuen, spannend geschriebenen Romans i Baroneßchen" von Ida John-Arnstadt.
Bestellungen jdie Monate August und September auf die
ktthrss. Zritimg
nebst deren Gratisbeilage«
reis b latt" für die Kreise Marburg uni lirchhain, „Illustriertes Sonntags, latt" und „Verloosungsliste der