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Bon da ab hieß es: Du bist nicht wie Deine Brüder und diese Ansicht Breitete ihre Schatten aus über des Kindes Leben und Jugend, über die ganze Erziehung und Behandlung. Jedes Versehen, jede kleinste Unart toatbe an ihm unuachfichtlich gestraft, eine Mutter schlug ihn um (geringes willen un­barmherzig und ihr nach thateu es die Dienstboten. Nur eine einzige Seele im Hause zeigte dem Kinde ein warmes He^. Und diese gehörte dem Vater, der aber durch seinen Beruf so sehr angestrengt war, daß er sich wenig oder gar nicht um die Erziehung kümmerte. Seine Frau suchte so viel ihr möglich, ihm alles Unangenehme fern zu haften, und dazu rechnete sie die Kinder. Vergebens verlangte er, ,a6 er sich des Abend an ihnen erfreuen wolle, sie mßten zur Ruhe. So kam es, daß er von seinem üngsten erst etwas gewahr tourbe, als er schon üb" zwei Jahre zähfte unb in seiner Angst vor Strafe zu ihm flüchtete, sich zitternd an seine Kniee chmregte unb mft beredten Augen zu ihm aufsah.

Aber dann kam die Mutter und umsonst war

Marburg

Mittwoch, 21. Juli 1897.

So wuchs er heran. Sein Vater strich ihm ost heimlich über das lockige Haar ober tätschelte ihm bie Wange. Eines Tages, ba mau Roland wegen einer Lappalie eingesperrt, faßte er, von Sehnsucht »°ch Liebe getrieben, den Entschluß, den Vater zu bitten, ihn bei sich auf dem Bureau zu beschäftigen. Gerührten Blickes betrachtete der Vater seinen Jüngsten, in deflen ernsten Augen mehr noch, als auf den Lippen die flehentliche Bitte lag: Er­barme Dich.

Schon war er geneigt, ein Zugeständniß zu machen, als bie Mutter dazukam unb mtt aller Entschiedenheit erklärte, sie habe an einem Stuben­hocker (ihrem Mann) genug, Rolanb muffe Medizin Mitren. Die beiden Nettesten warm im Kadetten­korps, der dritte versprach ein gelehrter Mathematiker Zu werden, der Jüngste aber habe oft an Thierm feine Kunst erprobt, wenn es Schäden zu heilen gab. Eine so offenbare Veranlagung müsse aus-

des Kindes Bethmerung, umsonst des Vaters gutes Wort, die Strafe fiel um so gewichter aus.

Erfüllt von der Erinnerung an die Ungerechtigkeit, mit der man ihn behandelt, zog er eine Bitterkeit in sich groß, die bei einem Linde ebenso unnatürlich var, wie der Haß, den er gegen bie Brüder und elbft gegen die Mutter plötzlich in erschreckender Stärke in fich anfieimen fühfte. Erst warm es Furcht und Angst, die ihn folterten, daun, als er mit wachsendem Verständniß den Unterschied der Be­handlung sah, die Uugerechttgkeüen empfand, fühfte er fich abgestoßen, verletzt, der Mangel an Liebe, den ihm die Mutter »»verhüllt zeigte, erzeugte in seinem kleinen Sergen den Haß, dm er nicht zu Zügeln vermochte und der ihm auS den Augm brach, sobald er sie einmal zur Abwehr auf seine Peinigeriu

ridjtete.

Rechte gelangen, bann barf an ber Möglichkeit, eine Versöhnung ber Gegensätze" trotz alledem herbei­zuführen, nicht gezweifelt werden.

»Meine Mutter kommt heute Nacht mit dem Mierzuge!"

genützt werden und dürfe nicht verkümmcm. Der Vater konnte diesen Gründen die Berechtigung nicht versagen, aber der todesttaurige Blick seines verkannten Jüngsten that ihm so wehe, daß er sich ab- wmdm mußte.

.Vater!" bat Roland, sich an des Thmerm Hand klammernd. Aber ba war es wieder die Mutter, die ihn losriß mtt dm Worten:Du dummer Junge wirst mir eines Tages danken, daß ich Dich nicht im Bureau verkümmern ließ. Dn brauchst Lust und Licht und die warme Sonne da drinnen aber würdest Du vertrauern!"

Zum ersten Mal in seinem Leben glaubte Roland einen wärmeren Klang in der Stimme seiner Mutter zu hören. Ganz verwundett hob er bie ernften Augen, aber ihr Gesicht war ebenso unbe­weglich wie sonst, so baß bem armen Jungen eine Gänsehaut über ben Rücken lief.

Düs Mal that er ihr Unrecht. Nicht bie Lust, ihm eine Freude zu nehmen, war es, bie sie zu ihrer Entscheibung bewog, sondern bie Angst, ihr Sohn könnte werben, wie ber Vater: schwach, nervös, überarbeitet, energielos bie Folgen ber jahrelangen, geifttöbtenben Bureauarbeit. Wie sie als Braut, als junge Frau unb Mutter darunter elitten, mochte ihr vorschweben, vielleicht durchlebte e noch einmal alle getäuschten Hoffnungen und Er­wartungen unb bas machte sie so unerbttttich stteng unb hart.

Rolanb bankte ihr eS damals nicht.

Aber bas Lernen war ihm eine Lust unb als ob bie Naim unb baS Schicksal ihn hätten ent- schäbigen wollen für bas, was er im Vaterhause entbehrte, legte er den Schulweg im flotten Lause als Primus zurück und ging aus bem Maiurus mtt einer blanken I hervor. (Fortsetzung folgt.)

Amei^n nimmt entgegen bie Expedition dieses Blatte,, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Bögler in yvviT Oaü-a Franksurta. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAaII.

Moste in Fraickfutt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. u,

Daube & So. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, Vari». Telephon 55.

(Nachdruck verboten.)

Der Kurierzug.

Dem Leben nachei^ählt von H. Waldemar.

unb nicht nationalliberal ist, am wenigsten zu be, finben. Sie verlangte bekanntlich auch bas AuS^ scheiben ber agrarischen Nationalliberalen unb sie mit ihrem Verlangen grünblich ab."

Von berharmlosen" Sozialbemo- kratie erzählt bas konservative Stuttgarter Wochenblatt" bas folgenbe Stückchen:In bem verhagelten Kupferzell wollte ber Sozialdemokrat Herrmann aus Stuttgart einen Vorttag halten und sagte: Wenn er auch hämischen Gesichtern begegne, aus denen die Freude spreche, daß die Versammlung nicht stattfindcn könne, so werde unb müsse sich bie Sozialdemokratie doch auch in der hiesigen Gemeinde Eingang verschaffen, wie wo anders auch. Wenn die Spitzen der Behörden und der Schultheiß, ihre Gegner, darüber lachen, so führe er an, daß Jesus Christus vor 1800 Jahren auch alten und jungen Weibern unb großen und kleinen Versammlungen sein Evangelium gepredigt habe. Wenn man glaube, die Zeit sei augenblicklich ungünstig für die Entwicklung ber Sozialdemokratie, so behaupte er das Gegentheil. Gerade der Bauer, der jahrelang seine Stenern bezahlt und jetzt plötzlich durch den Hagelschlag keinen, Erttag habe, werde vun unzufrieden fein unb so sei ber Boden bereit für die Sozialdemokratie. Im wetteren sagte er:ES heißt, die Katastrophe in den letzten Tagen gehe von unserem Herrgott ans. Der hätte den Hagel auf die Köpfe der Sünder herniedersausen lassen sollen, daß ihnen die Haare heraukgefloge» wären und sie ihre Glatzköpfe hätten hinsttecken müssen und nicht die armen unschuldigen Bäume und Pflänzlein. Daß es noch vieleMenschen giebt, die glauben, daß noch ein Gott regiert, das kommt von unserem Klassenstaat her. Dieser verdammte Staat."----

Nach diesen Worten l ö st e der anwesende Schnlt- theiß Dutt die Versammlung auf." Nach der neuesten Weisheit, die soeben Herr Professor Reinhold in Wiesbaden kundgethan hat, hätte diese harmlose" Redeignoriit* werden sollen; bann würbe bie Sozialbemokratie in Kupferzell keinen Ein- gang finden. ES scheinen aber auch dortPreußen" zu herrschen, diereaftionär" genug find, von den fteiheitSfeindlicheu" Gesetzen Gebrauch zu machen.

Der Beschluß des Leipziger Kongresses für ba» kaufmännische Unterrichtswesen, welcher dem Präsidium beS Deutschen Verbanbes bie vom Kongreß im Grunb-

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jDie Solinger Programmrede des Herrn Dr. v. Miquel

benn mit einer solchen haben wir eS hier offenbar zu thun ist in ben weiten schaffenden Kreisen der Bevölkerung mit großer Genugthnung aufge= MBimcn worden. Ein solches Wort hat man von hervorragender leitender Stelle lange nicht gehört, und wenn gerade angesichts des heutigen gegen die .Junker", welche die in jener Rede kundgegebenen Ziele von jeher beharrlich verfolgen, gerichteten Preß- tttibenS so ernste programmatische Sätze ausgesprochen »eiben, so ist das von ganz besonderer Bedeutung,

Die Blätter der Linken suchen begreiflicherweise bie Ausführungen deS stellvertretenden Herrn Minister- xräsibenten abzuschwächen. Mtt besonderer Geflissen­heit versucht das bie, im Kampfe gegen die berechtigten Forderungen ber Landwirthe für absolute Börsen­freiheit an ber Spitze schreitendeNational-Zeitung". Diese Erscheinung beweist am besten, daß die Re­gierung sich auf den richtigsten Weg begeben wird, weun sie wie wir zuverlässig erwarten das Programm deS Herrn v. Miquel, welches das Sr. Majestät deS Kaisers ist, zur Ausfühmng bringen würbe.

Umschau.

Der Zwiespalt zwischen der parlamentarischen Vertretung der nationalliberalen Partei und den Angehörigen dieser Pattei im Lande hinsichtlich der Stellungnahme zum Bereinsgesetze ergreift auch die ländlichen Wahlkreise. Wie schon erwähnt, hat im Kehdinger Kreise in her Provinz Hannover eine von nationalliberaler Seite berufene Versamm­lung, in welcher der nationalliberale Landtagsabge­ordnete Schoos über das Vereinsgesetz referirte, mit allen gegen vier Stimmen einen Beschluß zu Gunsten der Annahme der Herrenhaus­beschlüsse durch das Abgeordnetenhaus gefaßt. In diesem Beschlüsse tritt derselbe Gedankengang zu Tage wie in der neulichen Kundgebung der rheinisch- westfälischen Industriellen. Die prakttsche Erfahrung des täglichen Lebens läßt auch bie werkthätige Be­völkerung bes platten Lanbes bie Gefahr bes Um­sturzes als eine akute, als eine sich täglich ver­schärfende erkennen. Die Landagitation der Sozial­demokratie ist kein.Schreckgespenst der Zukunft mehr, sondern ein sich schon in der Gegenwart höchst fühlbar machendes liebel. Der doktttnatte Einwand, welcher für eine Verstärkung der staatlichen Schutz- und Machtmittel auf dem Gebiete des Vereins- und Ver­sammlungswesens allein die Reichsgesetzgebung in Anspruch genommen wissen will, wird Settens der Kehdinger Landleute ebenso wie Seitens der rheinisch- westfälischen Industriellen zutreffend mit bem Hinweise auf bie entsprechende Partikulargesetzgebung anderer Bundesstaaten und die Aussichtslosigkeit eines augen­blicklichen gesetzgeberischen Vorgehens im Reiche be­seitigt. Die Volksvertteter, denen es Ernst damit ist, daß der Volkswille im Parlament zur Geltung gelangt, werden gut thun, sich auch dieser hannoverschen Kundgebung zur entscheidenden Stunde zu erinnern. DieNationalzettung" giebt Herrn Schoos anheim:

Sollte Herr Schoof, wie kaum zu bezweifeln ist, ben oben mitgetheilten Beschluß veranlaßt haben, so wirb er jebenfalls bie Konsequenz zu ziehen unb aus der national-liberalen Fraktion des Abgeordnetenhauses auszuscheiden haben."

Hierzu bemertt treffend dieDeutsche Tages­zeitung": lieber das Ausscheiden aus der Fraktion hat dieNationalzettung", bie bekanntlich börsen-

» Und mit Hefen Motten erstand vor seinem inneren a £i»C tDe^)tr emporgewachsen aus ber Vergangenheit ganze unglückliche Jugendzeit.

war ber Jüngste von vier Knaben, aber als

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insonderheit Industrie und Landwitthschast verbindet, bei allen Kämpfen und Differenzen der Gegenwart nicht vergessen und von allen Theilen beachtet werden solle, verdient lebhaften Dank. Möchte nur diese Mahnung auch von denen befolgt werde», bie es sich bisher zur nicht sehr rühmliche» Aufgabe machten, diese Interessengemeinschaft in jeder Weise zu ver­dunkeln und dieAgrarier" zu isolieren.

Versöhnung der Gegensätze", das ist es, worauf es jetzt innerhalb der Produttivstände ankommt, und dazu gehört vor allem die Erkenntniß, daß es nicht die böse»Agrarier" gewesen sind, die den An­laß zu der theilweisen Auflösung jener Interessen­gemeinschaft gegeben haben, sondern daß baS eine Üble Frucht aus der Aera Capttvi ist, die, wie so vieles aus jener bösen Zeit, beseitigt werben muß. Es ist nicht hoch genug anzuschlagen, daß Herr von Miquel gerade im industriellen Westen, wo auf ge­radezu unheimliche Weise gegen bieOstelbier" ge­hetzt wird, folgendes äußerte:

Wir hülfen nicht aufhören, uns al- eine große Volksgemeinschaft zu fühlen, welche keinen Theil d-S Ganzen entbehren kann, ohne da« Ganze zu gefährden. Der Westen ist dem Osten ebenso nothwendig, wie der Osten dem Westen. Wir müssen alle gut zu- sammenhalten und können inibesondere eben­sowenig wie Frankreich und die übrigen Kontinental- Staaten die Landwirthschaft, diese feste Säule von Staat unb Gesellschaft, so gleichgiltig behandeln wie England, dessen Macht und Reichthum auf der Industrie, dem Handel und der Schifffahrt und seinen gewaltigen Koloui.n beruht, welche ihm dort eine ArtMonopol" sichern."

Solche Worte aus so ernstem, verständigen und erfahrenen Munde werden hoffentlich im Westen Ein­druck machen und der Bevölkerung darüber die Augen öffnen, ein wie frivoles Spiel diejenigen treiben, welche die Sozialdemokratie als harmlos, dieOstel­bier" aber als gefährlich schildern.

Der Staat hat so äußerte ferner Herr von Miquel die Aufgabe, soweit seine oft überschätzten Kräfte überhaupt reichen, denjenigen vor allem seine Fürsorge zuzuwenden, welche sich in schwieriger Lage befinden und unter besonderer Ungunst der Zeiten leiden. Eine objektive und gerechte Be- urtheilung wird nicht leugnen, daß heute die Mittelklassen in Stabt unb Land, daß vor allem die landwirthschafttteibende Bevölkerung zu letztere» ge­hören." Möchte diese objektive und gerechte Beur- theilnng, an die der stellverttetende Herr Minister­präsident hier so kräftig appellirt, die aber zum Theil gerade im Westen durch die erwähnten Verhetzungen statt verdunkelt worden ist, wieder zu ihrem vollen solcher im höchsten Grade unwillkommen, denn die Mutter hatte fich als vietteS und vorausfichtlich letztes Kind die langersehnte Tochter gewünscht. Statt dessen kam er, ein schwächlicher Knabe, mit einem ernsten, faltigen Gesichtchen ein schwächliches ?inb, mit dem auch gar keine Ehre einzulegen war, dessen man fich schämte, als die Verwandten und Sekannten kamen, der Mutter ihren schuldigen Vochenbesuch zu mache», weil er gar so gelb, so una»sehlich zwischen den duftige» Spitzen des Trag- bettchens lag und die Besuchenden zu der gedehnten Lüge veranlaßte: Ei» hübsches Kind, ja, aber es hat gar keine Achnlichkeit mit seinen fttschen roch- backigen Brüdern. Und damit war das Urtheil ge­brochen, auch für seine Mutter.

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®*tatne, zu ihrem Begleiter auf.

Und das sagen Sie so so als wäre . «5 gar nichts, als hätten Sie nicht Ursache, fich zu

ieift ZKn' 8» jubeln unb mtt Uugebulb bie Stunbe zu «Barte», ba--*

Wöchentliche Beilagen: Krcisblatt für die Kreise Marburg und Kirchkai«

Redaktio/mb ^ckttwn^Mam'lll^^ SOttlttdflSWdtt* Verantwortlichfi» den allgemeine» Theil: Redakteur M. Hartmann,

' ° N-r den AgeratentheU- Joh. Äug. Koch, beide in Marburg.

mre9 "Sür mich bedeutet diese Ankunft weder Freude ZV'M auch werde ich nicht zur Bahn gehen, Rorbß« * *w Ankommende abzuholen, Lieselotte Fräulein ' ** Burmester," verbesserte er fich.

u- ». "Es ist Ihre Mutter, Roland, für fie müßten (4 ^.selbst Ihre« Stolz bezwinge», wenn er verletzt --" *fcben. Bedenken Sie," fuhr fie eindringlich fort, r~iE_ haben nur eine Mutter, wenn fie di: Augen 1 geht das Beste Ms Ihrem Leben, unb wenn ob « ftX ,0 D°n *hr scheiden müßten, mit Groll im tz§rn- würden Sie bann je noch eine freubige W Trvnbe haben?"

ist e<! kann nicht," stöhnte er,o wenn Sie

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Ich komme eben hierhergefahren aus demOsten, aus einem Kreise, wo fast kein Schornstein in die Lüfte ragt und fein Hammer das Eisen reckt; wo uffwtber ®rbe nod) Kohlen die Industrie großziehen IHHlij mib allein Getreidebau und Viehzucht die Bevölkerung ernähren. Wenn man auch dort gegen die Schwierig­keiten der Zetten tapfer kämpfende MäMer findet, so sieht man doch nicht so frohe und so zufticdene Wer wie hier!" So schilderte den westlichen Industriellen Herr von Miquel mit ernsten, schlichten Worten die Sage der ostpreußischenAgrarier", denen oorgeworsen wttdBcutepolttik" zu treiben, weil sie nichts weiter verlangen, als daß jetzt endlich eine Zeit anbrechen möge, die der Landwirthschaft gebe, was ihr zukommt, damit auch die ihr Angehörigen es wieder lernen können, ftoh und zufrieden in die Zukunft zu schauen.

«re verstummte, als ihr forschender Blick seinem -ömB Ä, A-rge begegnete, in dessen Tiefe mehr denn \r< A-ual und Weh zu lesen waren. Als ob er fie ffidRWe 28011 tömmen ^ffen wollte, so heftig

nothwendig, und der Staat kann nur gedeihen, 1111111 »vni diese drei großen Gewerbszweige Hand in Hand (45 Z^n und sich gegenseitig gönnen, was zu ihrem Weihe» noch thut. Daß ber stellvertretende Herr «mifter gerade in diesem Moment daran gemahnt ho, daß die große Gemeinschaft der Interessen, die