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«AVA lL7T, «krvuirylungen aurrecm erhalten, feie haben [£TK ^^and das MeistdegünstigungSrecht zugestanden und ** ®rJJ banelbc in Deutschland erhalten und genoffen. DaS

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««degunstigungSrecht kann nicht nachträglich von Be-

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schlang die Arme um den Nacken der

an die Lippen führte.

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wenn er sich der Illusion hingebe, daß die ersehnten 10 Proz. von den Amerikanern vielleicht schon au: ber Basis der unser» europäischen Vertragsstaaten nngeräumten Zollsätze zu erlangen sein würden. Im Ernste wird er das kaum von der ausgeregten Jingo- stlmmmlg der Amerikaner erwarten können, die ftd foeben über bestehendes Vertragsrecht mit solcher Leichtigkeit hinweggesetzt Hai. Wenn Deutschland sich jetzt nicht ermannt und den übermüthigen Yankees die Zähne zeigt, wenn es in demselben Augenblick, wo seinVertragsrecht mit Füßen getreten" wird, mit dem Gegner ohne Weiteres neue Verhandlungen an- knüpft oder gar Almosen von ihm erbetteln will, dann wird es nicht nur in den Augen der amerika­nischen Jingos, sondern in denen aller Welt im Lichte derartig verächtlicher Schwäche erscheinen, daß man es auch in Zukunft von alle» Seiten gewissermaßen alsVersuchskarnickel" dafür betrachten wird, wie weit man überhaupt in der Anmaßung bei der Re­gelung zollpolitischer Fragen im internationalen Ver kehr gehen kann.

ondern an Deiner Seite in dem Asyl auf dem stellen Scharffenstein. Und hier will ich leben, hier will ich wirken, mit der Mutter gemeinsam Dir und Deinem Werke in die Hände arbeftend."

ber P^effor die mnthige junge Fran m die Anne.

gilbe den kaltrechnenden Geschäftsleuten imponieren, »b vielleicht andere Kreise in Amerika selbst gegen en, jetzt allmächtigen Zuckertrust mobil zu machen, laß unsere Freisinnigen vor einem energischen Auf- reten den Dingleymännern gegenüber nichts wissen »»ien, haben wir schon früher erwähnt, von den jenen haben wir auch nie etwas anderes erwartet.

Marburg

Dienstag, 20. Juli 1897.

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egegnen will. Nicht nur die deutschen Agrarier, andern auch zahlreiche Stimmen aus industriellen

. .Otti, meine Otti, ist es wahr du liebst mich ch wir dürfen uns lieben?" rief Professor Hassler.

1 derartige Maßregel bei der Reichsregierung in Antrag : M bringen beschloß. Wir glauben, daß sich die ge­fahrdrohende Situation für die Landwirthschast heute noch weiter als damals zu einer Schärfe entwickelt bat, wie sie kaum schlimmer gedacht werden kann, sodaß, wenn irgend wann, sicher jetzt derarttge Maß­regel geboten erscheint. Hindernisse aus den abge- schloffeven Handelsverträgen stehen dem hier bean­tragten Mittel nicht entgegen.

DieBerliner Neuesten Nachr." weise» darauf ihn, daß handelspolitische und Zollftagen bei de» nächsten Wahlen von ausschlaggebender Be­deutung sein werden, und knüpfen daran folgende Mahnung: Soll nicht ein die besten Kräfte der Nation verzehrender, das öffentliche Leben bis in's innerste Mark vergiftender, die gesammte Bevölkerung in zwei einander feindliche Lage scheidender, wüthender Jnteressenkampf entbrennen und bei den Wahlen seine verheerende Wirkung übe», dann ist es unbedingt geboten, daß schon in allernächster Zett ein Ausweg uus dem wüsten Chaos von gegenseitigen Anfeindungen der landwirthschaftlichen einerseits und andererseits der Kreise des Handels und der Industrie gefunden werde, der zu einer Verständigung über die gegen­seitig zu machenden Zugeständnisse auf zollpolitischem Gebiet führt und, wenn auch vielleicht nicht sofort den vollständigen Frieden, so doch zum mindesten einen auf loyale Achtung der gegenseitigen Interessen basirten Waffenstillstand ermöglicht. Andernfalls werden wir das unheilvolle Schauspiel des Jahres 1890 sich erneuern sehen, das die sich gegenscstig in häuslichem Hader zerfleischende Nation zeigte und das die häßlichste Auswühlnng der Leidenschaften zur Folge hatte, während die Sozialdemokratie als tertius gaudens mit boshafter Genugthuung da­neben stand und einen Erfolg nach dem andern er­rang. Diese unheilvolle Periode soll und darf nicht wiederkehren, wenn das deutsche Volk sich nicht vor dem Auslande bis auf die Knochen blosstellen und auch den rhm noch verbliebenen Theil von Ansehen gänzlich einbüßen will. Das Jahr 1893 hat dm Beweis dafür geliefert, daß auch in Deutschland, dem Erb- und Stammlande der innern Uneinigkeit, eine Wahlbewegung ohne Verhetzung und Aufstachel- US der schlechten Instinkte der Massen möglich ist, obschon doch wahrlich die polüischen Gegensätze durch o fundamentale Fragen des staatlichen Lebens, wie ne der Umgestaltung und Vermehrung des Heeres, o sehr geschärft worden waren, wie nur je zuvor ert den Zeiten des Militärkonflikts. Was damals

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Sie legte die Hand auf feinen Mund, während em sanftes Lächeln ihr Gesicht überstrahlte.

Wie kannst Du nur so sprechen," 'entgegnete fte,Du böser Mann? Glaubst Du, ich wollte em Leben des Müßigganges an Deiner Seite trhreu, während Du in harter Arbeit ringst? Nein, laß mich theilnehmen au Deiner Arbeit, laß mich theilnehmen an den Wohlthaten, die Du dm Armm und Hülflosen erweist, als Deine geringe Dienerin, als Deine treue Gefährtin. Ich vermag nicht viel, °b-r.nh kann Dir zur ©eite stehen und den Un-

-1 Trost zusprechen, die Deine Kunst, Deine Wissenschaft von schwerer Krankheit heile» soll. Nicht drunten in der Villa am Schloßberg, nicht in der reichen, glänzenden Weltstadt ist mein Platz,

XIII.

Jahr ist vergangen; die Wälder des Harzes

bingungra abhängig gemacht werden, die bei Abfaflung der Verträge nicht ausgestellt waren. Wenn den Amerikanern die Verträge nicht mehr gefallen, so dürfen sie ste nicht mit Füßen treten, sondern müssen sich zur Kündigung entschließen."

So, also berHamb. Korresp." steht offenen Auges dabei, während gutes deutsches Recht von den tabakkauenden Jingos mit Füßen getreten wird und warnt trotzdem vor einerkampflustigen" Behandlung ber Sache. Wenn das von einem deutschen Blatte in der stolzen alten Hansahauptstadt geschieht, was kann man bann von ber in deutscher Sprache ge­druckten freifinnigen Presse erwarten. Laß Dich bei Seibe nur ruhig vom Iankeeftieftl treten, deutscher Michel, und greif ja nicht nach den Stöcken, die Dir so bequem zur Hand liegen, sonst schädigst Du viel­leicht das Interesse des internationalen Großhandels und das ist wichtiger als alles andere in der Welt zusammengenommen. Wir können allerdings den amerikanischen Zuckertmst und die anbcrn groß­kapitalistischen Kliquen, welche bie amerikanische Ge­setzgebung beherrschen, bireft nicht bekämpfen, aber wir können ihnen Feinde im eigenen Lande erwecken. Wenn wir den amerikanischen Getreide- Fleisch- und Maschinenimporienrm den Eingang ihrer Erzeugnisse zu uns erschweren, dann werden sich wahrscheinlich bald gegen den Zuckertust in Amerika Trnst's der Schmalzsieder, ber Corned beef-, ber Speck- uni» Schinkenonkel unb noch anderer erheben, und wir können bann zunächst einmal abwarten, wer in dem großen Kampf der Trust's dort drüben Sieger bleiben wird, und mit dem dann unfern Frieden schließen. Wenn wir dagegen nach der Verordnung desHamb. Korresp." den Iankeestieftl küssen und jetzt flehentlich um Abschluß eines Handelsvertrages drüben betteln, der nach den Bestimmungen des amerikanischen Finanzausschuffes nur auf Gruud gegenseitiger 10- prozentiger Zollermäßigung abgeschloffen werden darf, dann reizen wir die amerikanischen Jingos geradezu aus, dem allzeit geduldigen Deutschen bei erster sich bietender Gelegenheit neue Fußtritte zu versetzen.

Was kann es unseren Exporteuren viel nützen, wenn uns die Amerikaner von den 2300 Proz. ihrer Zollerhöhung 10 Proz. fallen lassen? Was würden dagegen unsere Vertragsstaaten dazu sagen, wenn wir von den Zollsätzen, die wir ihnen nach langwierigen Verhandlungen und gewiffen Gegen­leistungen erst zugestanden, den Amerikanern noch 10 Prozent Massen wollten, gleichsam ans Dankbarkeit ur den widerrechtlichen Bruch des Meistbegünstigungs- Vertrages und einer Zollerhöhung von nicht mehr 200 sondern 190 Proz. ? DerH. C." thut so, als

(Nachdruck verboten.

Erloschene Sterne,

kioman aus der Gegenwart von O. Elster.

(Schluß.)

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 S**£., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld >. Jnscrtionsgebühr für die gespaltene Zeile oder deren Raum 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

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durch die grünen, waldumkränzten Thäler der Ebene zu. Das einsame Forsthaus am Scharffenstein zeigt an dem sonnigen Junitage ein ganz besonderes Aussehen.

Mit Blumen und Tannenzweigen, Fahnen unb Kränzen ist es festlich geschmückt unb hoch oben auf ber Ruine des alten Scharffeustetu blähte sich ein wüchsiges Banner in dem frischen Winde. Der Garten des Forsthanses ist von einer sonntäglich gekleideten Menge angefüllt. Aber in dieser Menge ging es nicht laut und lärmend zu, wie wohl sonst im Garten des Forsthanses an festlichen Tagen, sondern eine feierliche, ernste Stimmung ruhte über all den Menschen, die sich um ben Platz unter ben große» Lindenbäumen drängten nm einem Herrn und einer jungen, in Glück und inniger Freude strahlenden Fran bie Hände zu drücken unb zu küssen. Unb seltsam wenn man bie Menschen genauer be­obachtete, bann bemerkte man bei ihnen allen fast ben starren, verglasten Blick erloschener Ange» ber Blind heft. Männer unb Frauen, Greise unb Kinder sie alle entbehrten in minberem ober größerem Jiafee des Augenlichtes, der herrlichsten Gottesgabe. Es waren die Bewohner deS großen Blinden- und Augenkrankenasyls, das sich unterhalb des Scharffen- teins in schöner, waldreicher Umgebung ans mrkähnlichen Anlagen erhob, und sie waren ge­kommen, um dem Schöpfer und Leiter des Afyls, >en berühmten Professor Robert Schäffler, und eine junge Frau zu begrüßen, die Tochter der etifterin jenes Asyls.

Freudig schaute bie junge Fran zu ber hohen Gestalt ihres Gatten empor, ans besten ernstem ntlitz ein mildes Lächeln ruhte unb dessen Lippen ür jeden Leidende» ein tröstliches Wort sprachen. Und als er sie alle begrüßt, welche voller Hoffnung,

;Z'_ N iktzt lätzt aber auch ein Hamburger Blatt, dem zn- fieilen offiziöse Beziehungen zugeschiieben werden, iückzugsfanfaren ertönen, ehe noch von unserer Seite in Schuß gefallen ist, unb forbert das deutsche Volk M »f, sich demüthig unter das caudinische Joch zu wzen, welches bie Amerikaner aufgerichtet haben. Hefe Zilmuthung an die deutsche Nachgiebigkeit ist l um so stärker, weil am Eingang des betreffenden alwaa rAmesiikels noch besonders darauf hingewiesen ist, ______ «b die Yankees der schuldige Theil bei ber Vei- hlechterung ber beutsch-amerikanischen Handes- und ifcM ^ätiniffe sind. Es heißt da:Mit dem Zu- dlagszoll auf Zucker ans Länder», die Prämien ihlcn, werden offenbar bie Rechte g e -

' weifen find bei Ansicht gewesen, daß es dem rück- frlftSU Mlosen Vorgehen ber Yankees gegenüber einzig unb iflttn angebracht sei, sie nach bem Grnnbsatze:Ange nn Auge, Zoll nm Zollt" zn behanbeln, bas allein

So komme mit mir, mein theueres, tapferes, mnthiges Weib.' Unb ber Himmel helft uns Berben, baß wir niemals jener schönsten Sterne vergessen."

Er küßte Otsi auf bie Stirn, während sie sich innig an ihn schmiegte.

Das glaub' ich," rief eine lustige Stimme, bafj eine solche Schäferstnude angenehmer ist, als zwischen uns Granköpfen in der festlich geschmückten Stube zu sitzen, wo einem alle Augenblick ein Fliege in ben Wein fällt! Aber jetzt müßt Ihr uns schon einmal das Opfer bringen, sonst wird die Suppe noch kalt."

Es war der kleine Doktor Winter, der die Liebenden überrascht hatte.

Sollte man's für möglich halten," fuhr er ueckisch fort,solch ein berühmter Professor unb noch so verliebt ..."

Otti flog in seine Arme und hiett ihm ben Munb zu.

CnÄta/ ®,e,SeS

Ernsthaftes? Am Hochzeitstage? Das gilt

"Meine Otsi," sprach er mit leicht bewegter Stimme,ein neues Leben beginnt für Dich unb für mich. Ein Leben des innigen Glückes,1 bi »te ich es bisher nie empfunden habe, aber auch * ein Leben der ernsten, schweren, verantwortungs­vollen Arbeit. Ich bin kein jugendlicher Schwärmer mehr, der mit Dir zu scherzen und zu tändeln ver­mag, mein Leben ist der Arbeit, der Hilfe für die Leidenden gewidmet. Oft wirst Du allein fein, meine Otsi, wenn mich meine Arbeit in Anspruch nimmt, wirst Du mir verzeihen, wirst Du nicht un­geduldig toerben . . . ."

Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain ~

Redaktion und Expedition: Markt 21."b Jllustrirtes Sonntaasblatt. Verantwortlich für den allgemeine» Theil: Redatteur M. Hartmann

----- für den Inseratentheil: Zoh. Aug. Koch, beide in Marburg. '

Decksch^amerikanischeZollvechMniffe.

Das lang erwartete ist endlich eingetroffen. Der erikamsche Senat har nicht nur den ganz extremen erzoll, sondern auch den den Prämien ber be­enden Länder entsprechenden Zuschlagszoll mfi 13 gegen 19, bie ganze Diugley Bill mit 38 gegen stimmen angenommen. Die brutsche Industrie auch die Sandwuthschafi wird schwer unter diesem ikanischen Hochschutzzolltarif zu leiden haben und tritt an die deutsche Regierung die ernste Frage i S I Äcron, wie sie den vexotorischen Maßnahmen Amerikas

lelmstctii . »Aber das Ausland hat ein vollständiges Recht, zu :®8en, daß die Vereinigten Staaten ihre feierlich über-

1 Verpflichtungen aufrecht erhalten. Sie haben DtimiAMit 'k.o cm -len___... v . *

Önb sie schaute unter Thränen glücklich lächelnd oempor und flüsterste in lieblicher Verschämtheit >ls bd Namen.

» Eme zitternde Hand legte sich auf die Schulter 5 gebenden. Frau Ottilie stand neben ihnen.

>^>ie Sterne der Jugend sollen Ihnen wieder ^sisihen, Robert," sprach sie mit bebender Stimme, -ihnen durch meine Schuld Jahre hindurch trübe verhüllten. Wer die Sterne im Herzen trägt, »erben sie niemals erlöschen."

»Ottilie, meine eble, hochherzige Freundin ..." -3ch will es bleiben, Robert, Ihre treue mütter» tfrennbin. Auch meine Sterne find jetzt wieder «r Nacht des Zweifels, des Haffes und der acht emporgetancht, und wenn meine körper- Angen auch ewige Nacht umhüllt, nm fo strahle» bie Sterne ber ersten Liebe in meinem

lS luaung oie Arme um oen vcaaen Der ;"3 su J**®- deren Hand der Profeffor ergriff und ttef-

Umschau.

Der Bund der Landwirthe hat an den Herrn Reichskanzler, an die Herren Staatssekretäre des Innern und Aenßeren, sowie an die König!. Preußischen Herren Staatsminister eine Eingabe gerichtet, in der die überaus mißliche Lage der Land- wirthschaft durch ben nieberen Preisstand ein- gehendst im Hinblick auf die Börse erörtert wird unb es in der Hauptsache heißt: es sei geboten, daß eine außerordentliche Regierungsmaßregel die Schwierig­keiten befeitigf, deren Beseitigung ber Selbsthilfe ber deutschen Landwirthschast unmöglich ist.Wir er­blicken bei ben augenblickliche», geradezu unentwirrbaren Zuständen als allein noch wirksame Maßregel nur bie ausgiebige Sicherung des inländischen Getreide­absatzes durch

ein sofortiges Einfuhrverbot gegen ausländisches Brodgetreide zunächst für die Dauer von sechs Monaten, mit der Bedingung, daß das Verbot außer Wirkung ttitt, sobald der Preis für das inländische Ge­treide eine zu bestimmende mäßige Höhe erreicht hat.

Wir schließen uns in dieser unserer Forderung einem Vorgehen des Deutschen Landwirthschastsraihs an, der schon bei der Ueberfluthnng des inländischen Marstes im Frühjahr 1895 in seiner Sitzung vom 5., 6. März in Gegenwart des jetzigen Herrn Land- wrrthfchastsministers mit 49 gegen 18 Stimmen eine getrösteten Herzens zu ihm emporsahen, führte er fein junges Weib zu dem Kreis der Freunde, welche sich in dem Staatszimmer des braven Hegemeisters und Försters Klingebiel berfammelt hatten. Aber ehe die Neuvermählten in das Haus eintraten, blieben fte unter der bekränzten Hansthür eine Weile stehen. Der Professor erfaßte Otsis Hände und fchaute ihr ernst und forschend in die fragend zu ihm empor- genchteten Augen.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein & Vogler in vrvn

Fr<mkfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf HHI. JllHlÜ M°ff° in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln, C. L. °

Daube & Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover. Vari». Telephon 65.

h. ^end wirst Du sehen," sprach er gerührt, viel Stimmer und Noch und manches Menschen Augenlicht, manches Menschen Lebensfteude unter» gehen sehen in finsterer Nacht."

Ich fürchte die Nacht nicht, leuchten mir doch te Sterne der Siebe, die Sterne des Mitleids im Herzen."

, wergungcn, Die 2u$uiDCT Des

mem»» * ® bem herrlichsten Grün des Frühsommers

irfor4 durch bie Schneegipfel des Brockengipfels

66 c ^Cn Fachen unb Bäche rauschen volltönend - die zerissenen Felsenschluchten des Gebirges,

u'cluc uirenoar oie Necyre ge- enbacke«, "vkt, die Amerika als Gegenleistung gegen andere :sG^ echte Deutschland, Oesterreich usw. eingeräumt hat. parniss Mer wird dann ausgeführt, daß man es die rvthreÄ meiitaner unter sich ausmachen lassen müsse, ob ber lelonT0 des Zuckerttusts, nach dessen Pfeife die »Svecs «esikanischen Gesetzgeber tanzen, noch länger zu

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